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    <title>Ihr freier Finanzberater</title>
    <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de</link>
    <description>Mein Newsblog: argumentativ fundiert, zuweilen kontrovers, mit erkennbar normativem Standpunkt rund um die Themen Geldanlage, Altersvorsorge und Versicherungen sowie Finanzpolitik.</description>
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      <title>Ihr freier Finanzberater</title>
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      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de</link>
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    <item>
      <title>Epischer Zorn auf den Iran</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/epischer-zorn-auf-den-iran</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Schlag gegen den Iran und die Lehren der Geschichte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gemeinsame Militärschlag der USA und Israels gegen den Iran, der am 28. Februar 2026 begann, markiert eine Zäsur in der globalen Geopolitik. Bei der „Operation Epic Fury“ wurden das operative Oberhaupt Ali Chamenei sowie Teile der militärischen Führung getötet. US-Präsident Trump rechtfertigte den Einsatz mit der notwendigen Zerstörung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rake
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ten- und Atomkapazitäten sowie dem angestrebten Sturz des Regimes. Während iranische Quellen schwere Kollateralschäden an zivilen Einrichtungen wie Schulen und Krankenhäusern melden, reagieren die Märkte bisher moderat, aber deutlich: Gold stieg zeitweise über 5.400 USD, während die Aktienmärkte leichte Einbußen verzeichneten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Historischer Kontext: Die Schatten von 1953
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Name „Operation Epic Fury“ – im Deutschen als „Epischer Zorn“ zu verstehen – scheint in der Wahl seiner Symbolik nicht zufällig. Er weckt Erinnerungen an vergangene Interventionen, allen voran den CIA-Coup von 1953. Damals organisierten die USA und Großbritannien den Sturz des demokratisch gewählten Premierministers Mohammad Mossadegh. Sein Vergehen aus westlicher Sicht: In den 1950er-Jahre wurde Iran wirtschaftlich von Großbritannien brutal ausgebeutet. Nur ein kleiner Teil der enormen Öleinnahmen verblieb im Land. Es herrschte Hunger und Armut. Mohammad Mossadegh strebte eine echte parlamenterische Demokratie ohne Monarchen an und  wollte dazu die Ölindustrie zum Wohle des iranischen Volkes verstaatlichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Regimewechsel wurde durch eine Mischung aus Propaganda, bezahlten Demonstranten, Bestechung und der Unterstützung bewaffneter Gruppen herbeigeführt – ein Vorgehen, das die CIA später in zahlreichen souveränen Staaten wiederholte und ihr auch in der Ukraine vorgeworfen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die damalige „Operation Ajax“ führte zu Jahren der Diktatur unter dem Schah mit schweren Menschenrechtsverletzungen und nährte jene tiefen Anti-West-Ressentiments, die schließlich 1979 in der Islamischen Revolution mündeten. Die westliche Allianz verlor dadurch dauerhaft den direkten Zugriff auf iranisches Öl. Dieser Präzedenzfall verdeutlicht, wie externe Interventionen oft Demokratie untergraben, statt sie zu fördern, und legt nahe, dass wirtschaftliche Interessen häufig über der Menschenrechte stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Völkerrechtliche Einordnung: Ein Präventivschlag auf tönernen Füßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Völkerrechtlich betrachtet steht der Angriff der USA und Israels auf einer fragwürdigen Basis. Da zum Zeitpunkt des Angriffs keine unmittelbare Bedrohung nachgewiesen werden konnte und diplomatische Kanäle noch offenstanden, stellt die Operation einen Verstoß gegen das Gewaltverbot der UN-Charta dar. In diesem Kontext bewerten viele internationale Beobachter die iranischen Vergeltungsschläge auf US-Basen und israelisches Staatsgebiet als legitime Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Umstand, den der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz negiert und sogar ins Gegenteil verkehrt, in dem er ausschließlich die iranischen Raketen anprangert, anstatt den Aggressor mit Israel und der USA klar zu benennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Westliche Medien fokussieren sich indessen primär auf Sachschäden in Metropolen wie Dubai oder gestrandete Touristen. Die zivilen Opfer im Iran – Studenten, Schüler und unschuldige Kinder oder zertörte Krankenhäuser – finden in der Berichterstattung hingegen deutlich weniger Resonanz. Für eine moralisch konsistente Einordnung wäre jedoch eine zumindest gleichwertige mediale Sichtbarkeit aller Opfergruppen wünschenwert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politische Motive: Innenpolitik als Treiber der Eskalation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter den offiziellen Sicherheitsargumenten vermuten Kritiker massive innenpolitische Eigeninteressen der agierenden Akteure: Donald Trump sieht sich in den USA mit wirtschaftlichem Abschwung, sinkenden Umfragewerten und juristischen Auseinandersetzungen konfrontiert. Historisch betrachtet neigen US-Präsidenten in Kriegszeiten zu einem Popularitätsschub („Rally 'round the flag“), was den Verdacht einer politisch motivierten Ablenkung nährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnliches gilt für Benjamin Netanyahu. Der israelische Premierminister kämpft seit Jahren mit Korruptionsverfahren. Ein permanenter Sicherheitsnotstand stärkt seine Position, da nationale Einheit eingefordert wird und Opposition leicht als unpatriotisch gebrandmarkt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob diese Faktoren entscheidend waren, bleibt spekulativ, doch die zeitliche Übereinstimmung ist auffällig und wirft die Frage auf, ob persönliche Ambitionen über das Völkerrecht gestellt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Muster gescheiterter Interventionspolitik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Invasion im Irak 2003 über Afghanistan bis hin zu Libyen zeigt die Geschichte: Militärische Gewalt schafft selten die versprochene Stabilität. Stattdessen entstehen oft Machtvakua, die von extremistischen Gruppen wie Al-Qaida oder dem IS dankend gefüllt werden. Bomben und Raketen exportieren keine Demokratie; sie schaffen meist nur Chaos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das iranische Volk hat in den letzten Jahren durch mutige Proteste gezeigt, dass es nach Selbstbestimmung strebt – nach einer Zukunft ohne religiöse Unterdrückung, aber eben auch ohne westliche Marionettenregime. Jede militärische Einmischung von außen droht jedoch, genau jene autokratischen Kräfte im Inneren zu stärken, die man offiziell bekämpfen will, da sie sich nun als Verteidiger des Vaterlandes stilisieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftliche Folgen und die De-Dollarisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Märkte reagieren auf solche Krisen meist impulsiv - wenn auch meist nur auf kurze Dauer. Der Anstieg von Gold auf über 5.400 USD und die Zuwächse bei Silber sind klassische Reaktionen auf geopolitische Unsicherheit. Doch die langfristigen Risiken sind struktureller Natur: Mit einer Staatsverschuldung von über 38 Billionen Dollar geraten die USA zunehmend unter Druck. Die immensen Kosten neuer Kriege beschleunigen diesen Prozess.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parallel dazu forcieren die BRICS-Staaten die De-Dollarisierung. Bundesbank-Präsident Nagel warnte erst vor kurzem, dass der Dollar durch die aktuelle US-Politik seinen Status als ultimativer „Sicherer Hafen“ verlieren könnte. Krieg pusht Dollar kurzfristig, was über das langfristige Probleme hinwegtäuscht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Ausfall der iranischen Ölkapazitäten von rund 3,1 Millionen Barrel pro Tag sowie Gefahren für Öltanker in der Straße von Hormus, der wichtigsten Wasserstraßen der Welt, sorgt zudem für erhebliche Volatilität an den Energiemärkten. In einem solchen Umfeld ist Besonnenheit für Anleger oberstes Gebot.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurzfristige Rallyes können ebenso schnell enden, wie sie begonnen haben. Den Einbruch bei Gold und Silber vor ein paar Wochen, dürften viele noch in Erinnerung haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer jedoch langfristig denkt, könnte die aktuellen Verwerfungen an den Aktienmärkten für gezielte Zukäufe nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            01.03.2026 | taz |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Deutsche-Reaktionen-auf-Iran-Krieg/!6158820/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Merz trotz Zweifeln loyal zu Trump
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            01.03.2026 | TRT |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trtdeutsch.com/article/c16855ffe8c3/amp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trtdeutsch.com/article/c16855ffe8c3/amp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ran bestätigt: Chamenei bei US-israelischen Angriffen getötet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            26.01.2026 | gold.de |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gold.de/staatsverschuldung-usa/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Staatsverschuldung 2025: Schuldenlawine außer Kontrolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            07.11.2024 | isw |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.isw-muenchen.de/online-publikationen/texte-artikel/5321-de-dollarisierung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           De-Dollarisierung erklärtes Ziel auf BRICS-Gipfel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22.05.2025 | marktscreener |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/bundesbank-euro-soll-globale-rolle-staerken-kann-aber-den-dollar-nicht-verdraengen-ce7d58dfd08bf720" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesbank: Euro soll globale Rolle stärken, kann aber den Dollar nicht verdrängen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            02.03.2026 | perplexity.ai |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.perplexity.ai/page/ecb-s-nagel-says-dollar-s-safe-3HHSKkONRXeHTezQGAseHw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EZB-Mitglied Nagel: Dollar verliert Status als sicherer Hafen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19.03.2013 | Welt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/geschichte/article119180782/Geheimdienste-CIA-bekennt-sich-zu-Militaerputsch-1953-im-Iran.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA bekennt sich zu Militärputsch 1953 im Iran
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            01.03.2026 | zdf heute Faktencheck |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-angriff-schule-rakete-video-faktencheck-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mindestens 85 tote Schülerinnen -
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-angriff-schule-rakete-video-faktencheck-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Videomaterial von zerstörter Mädchenschule ist verifiziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:53:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kostenausgleich bei der Vollkasko: Elektroautos verlieren ihren Preisvorteil</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Jahren konnten Halter von Elektroautos beim Abschluss einer Vollkaskoversicherung oft von niedrigeren Prämien profitieren. Da belastbare Daten zum Schadensaufkommen anfangs fehlten, sicherten sich Versicherer mit attraktiven Tarifen Marktanteile in diesem wachsenden Segment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuelle Schadensbilanzen zeigen jedoch, dass diese kalkulatorische Bevorzugung nicht länger haltbar ist. Zwar verursachen Elektroautos statistisch seltener Schäden, im Falle eines Unfalls fallen die Reparaturkosten jedoch im Durchschnitt deutlich höher aus als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut der Auswertung eines großen Vergleichsportals haben sich die Beiträge für Elektroautos mittlerweile dem Niveau der Verbrenner-Pendants angepasst. Bei fast der Hälfte aller untersuchten Vollkaskotarife liegen die Kosten für Stromer sogar bereits über denen vergleichbarer Verbrenner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur noch rund ein Drittel der Tarife für Elektrofahrzeuge ist derzeit günstiger. Beim verbleibenden Fünftel der Angebote gibt es keinen preislichen Unterschied mehr zwischen der elektrischen Variante und dem Modell mit Verbrennungsmotor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der Hauptfaktoren ist die komplexe Batterie-Diagnostik. Nach einem Unfall müssen Hochvoltspeicher oft zeitaufwendig geprüft oder aus Sicherheitsgründen sogar präventiv ausgetauscht werden, auch wenn keine sichtbaren Schäden vorliegen. Die Kosten für eine neue Batterie machen dabei oft einen erheblichen Teil des Fahrzeugwerts aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem erfordern Arbeiten an Elektrofahrzeugen speziell geschultes Personal mit Hochvolt-Qualifikation. Da bis jetzt nicht alle Werkstätten über diese Zertifizierungen verfügen, führen der geringere Wettbewerb und der höhere Spezialisierungsgrad zu deutlich höheren Stundensätzen im Vergleich zu Arbeiten an Verbrennungsmotoren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Aspekt sind die strengen Sicherheitsauflagen bei der Reparatur. Verunfallte Stromer müssen oft in speziellen Quarantänebereichen oder Brandschutzcontainern gelagert werden, um das Risiko einer thermischen Reaktion der Batterie zu überwachen. Diese zusätzlichen Standzeiten und Sicherheitsmaßnahmen treiben die Gesamtkosten weiter in die Höhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem sind viele Bauteile bei Elektroautos stärker integriert. Sensoren und Assistenzsysteme befinden sich häufig in exponierten Bereichen wie den Stoßfängern. Da die Karosseriestrukturen zur Gewichtsoptimierung oft aus speziellen Materialmixen bestehen, ist eine Instandsetzung aufwendiger als bei herkömmlichem Stahlblech.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hauptrisiko für Fahrzeughalter besteht darin, dass bereits moderate Kollisionen aufgrund der hohen Batteriekosten schneller zu einem wirtschaftlichen Totalschaden führen können. Dies spiegelt sich langfristig in steigenden Typklassen und damit in höheren Versicherungsprämien wider.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) / Allianz Zentrum für Technik (AZT).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 19:33:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krypto im Licht von Graham und Dodd: Investition oder Spekulation?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/krypto-im-licht-von-graham-und-dodd-investition-oder-spekulation</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ML_Generated_Image_CryptoCrash.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Klassiker trifft auf volatile Märkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor wir uns den aktuellen Turbulenzen an den Kryptomärkten widmen, lohnt ein Blick zurück ins Jahr 1934. Inmitten der Großen Depression veröffentlichten Benjamin Graham und David Dodd ihr monumentales Werk „Security Analysis“ – ein Buch, das bis heute als die „Bibel“ des werteorientierten Investierens gilt und das Fundament für eine rationale, zahlenbasierte Bewertung von Wertpapieren legte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit, in der Kryptowährungen wie Bitcoin seit ihrem Allzeithoch von rund 126.000 US-Dollar (Oktober/November 2025) auf unter 70.000 Dollar abgestürzt sind – ein Rückgang von fast 40 Prozent –, ist ihr Regelwerk aktueller denn je. Es hilft uns, die Grenze zwischen einer Kapitalanlage/einem Investment und einer Spekulation zu ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer waren Graham und Dodd?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benjamin Graham gilt als Vater des wertorientierten Investierens. Zusammen mit seinem Kollegen David Dodd lehrte er an der Columbia University und entwickelte eine Methodik, die das spekulative Fieber der Märkte durch nüchterne Zahlenanalyse ersetzen sollte. Das Ergebnis war „Security Analysis“ (1934), ein Werk, das Warren Buffett später als sein wichtigstes Buch über Investitionen bezeichnen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Graham und Dodd definierten ein Investment über drei strikte Kriterien: erstens eine gründliche Analyse, zweitens die Sicherheit des eingesetzten Kapitals und drittens eine angemessene Rendite. Alles, was diesen drei Kriterien nicht standhielt, nannten sie schlicht Spekulation. Diese Unterscheidung ist das Herzstück ihres Werkes – und der Maßstab, an dem wir Kryptowährungen messen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei Säulen des Investierens – und die Krypto-Realität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Die gründliche Analyse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut Graham muss ein Investor die Bilanz, die Erträge und die Wettbewerbsposition eines Unternehmens prüfen. Kennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) oder der Return on Invested Capital (ROIC) bilden dabei die Grundlage jeder Entscheidung. Da Kryptowährungen jedoch keine Cashflows, also realen Geldfluss in einer Buchhaltung z. B. nach dem Verkauf eines Produktes, generieren, keine Dividenden zahlen und keine materiellen Vermögenswerte besitzen, fehlt die Grundlage für eine fundamentale Bewertung. Ein innerer Wert (intrinsic value) lässt sich mathematisch nicht seriös ermitteln. Namhafte Kritiker wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nassim Nicholas Taleb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Autor von „Der schwarze Schwan“, geben an, dass der wahre innere Wert von Bitcoin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           exakt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           null
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Die Sicherheit des Kapitals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das primäre Ziel einer Investition nach Graham ist der Schutz vor einem dauerhaften Kapitalverlust. Sein zentrales Konzept, die „Sicherheitsmarge“ (Margin of Safety), dient dazu, sich gegen Fehleinschätzungen abzusichern. Bei Kryptowährungen – wo Bitcoin allein von 126.000 auf unter 70.000 Dollar gefallen ist und Ethereum (ETH) im Februar 2026 Einbrüche von über 40% verzeichnete – ist eine solche Sicherheitsmarge unberechenbar. Der Preis wird fast ausschließlich von Marktpsychologie bestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Die angemessene Rendite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ein Investor eine Rendite aus den erwirtschafteten Gewinnen eines Unternehmens erwartet, hofft der Krypto-Anleger meist darauf, dass ein anderer Käufer später mehr bezahlt. Dieses Phänomen nennt sich „Greater Fool Theory“. Nach der Definition von Graham und Dodd ordnet dieses Merkmal Kryptowährungen eindeutig dem Bereich der Spekulation zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Risiken im aktuellen Marktumfeld (Februar 2026)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Krypto-Assets trotz der Kursstürze hält oder zukauft, sollte sich der spezifischen Risiken bewusst sein, die Graham und Dodd als spekulativ einordnen würden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Fehlender innerer Wert:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es gibt keinen Ankerpreis, der den Kurs bei Panikverkäufen nach unten absichert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Extreme Volatilität:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einbrüche von 40 Prozent sind in regulierten Märkten oft Zeichen eines Zusammenbruchs – im Krypto-Bereich gelten sie als systemimmanent, also systembedingt logisch.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Abhängigkeit von Marktpsychologie:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Da fundamentale Daten fehlen, wird der Preis fast ausschließlich durch Angst und Gier bestimmt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Expertenwarnungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Analysten wie Tom Lee prognostizieren für Q1 2026 weitere Rücksetzer von 10–15 Prozent, bedingt durch Gewinnmitnahmen und geldpolitische Unsicherheiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Spekulation muss als solche benannt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Anleger bedeutet diese Analyse nicht zwingend, dass Kryptowährungen wertlos sind. Insbesondere die mit Vermögenswerten gedeckten Coins, die in der echten Welt bei Treuhändern verwaltet werden – die Stablecoins.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Rest des circa vier Billionen US-Dollar großen Marktes müssen die Kryptos als das benannt werden,  was sie sind: hochriskante Spekulationsobjekte. Wer sie dennoch in sein Portfolio aufnimmt, sollte dies im vollen Bewusstsein tun, dass er sich außerhalb des geschützten Rahmens einer wertorientierten Anlage nach Graham und Dodd bewegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Botschaft der „Security Analysis“ ist dabei zeitlos: Substanz schützt. Wer auf Substanz verzichtet, spekuliert – egal ob im Jahr 1934 oder 2026.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenangaben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            06.02.2026 | SRF |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/news/wirtschaft/kryptowaehrungen-auf-tauchkurs-bitcoin-halbiert-warum-stuerzt-der-kurs-ab" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin halbiert – warum stürzt der Kurs ab?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13.02.2026 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wallstreet Online |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20497608-panik-krypto-markt-rekordtief-angst-index" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panik am Krypto-Markt: Rekordtief im Angst-Index
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15.02.2026 | Wallstreet Online |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20500125-bitcoin-druck-55-000-fair-absturz-35-000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin unter Druck: 55.000 fair – Absturz bis 35.000 möglich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            27.07.2026 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/krypto-investments-basics" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krypto-Investments Basics – Chancen und Risiken, diskutiere Zukunftsperspektiven und ein ehrliches Fazit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benjamin Graham &amp;amp; David Dodd:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://schanzen.buchhandlung.de/shop/quickSearch?searchString=978-1-264-93240-5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Security Analysis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “, 7. Auflage (2023), McGraw Hill. ISBN: 978-1-264-93240-5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:21:56 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Indo-Amerikanische Pakt 2026: Ein Wendepunkt für Indien und die Weltmärkte</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/der-indo-amerikanische-pakt-2026-ein-wendepunkt-fuer-indien-und-die-weltmaerkte</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ML_AI_Generated_Image_USA_INDIA-fbc22ad9.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern, am 2. Februar 2026, haben Indien und die USA die globale Handelsarchitektur neu gezeichnet. In einem historischen Telefonat zwischen Premierminister Narendra Modi und US-Präsident Donald Trump wurde ein Abkommen besiegelt, das jahrelange Spannungen beendet und Indien als bevorzugten strategischen Partner des Westens zementiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kern des Deals: Zölle runter, Absatz rauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Abkommen sieht eine drastische Senkung der US-Einfuhrzölle auf indische Waren von zuvor bis zu 50 % auf einen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Präferenzsatz von 18 %
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            vor. Im Gegenzug verpflichtet sich Indien, US-Produkte im Wert von über 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500 Milliarden USD
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Energie, Agrar, Technologie) zu kaufen und indische Handelsbarrieren für US-Güter auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Null
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu senken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Energiewende: Abschied von Russland, Fokus auf Venezuela
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wohl brisanteste Bedingung des Deals ist Indiens Zusage, den Import von russischem Rohöl einzustellen. Als technischer Ersatz rückt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           venezolanisches Öl
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Mittelpunkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was als politischer Schlag gegen Russland zur Erzwingung des Friedens in der Ukraine verkauft wird, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als purer US-Imperialismus. Da müssen wir uns nichts vormachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die USA haben Anfang Januar 2026 bei ihrem völkerrechtswidrigen Angriff die Kontrolle über venezolanische Ölressourcen übernommen. Die erlassene General License 46 regelt, dass faktisch Trump entscheidet, welche US-Firmen das Öl in Venezuela fördern dürfen und wer es kaufen darf. Der Verkaufserlös geht dabei auf US-Konten, und Trump entscheidet, von welchen handverlesenen US-Firmen Venezuela anschließend Produkte und Dienstleistungen kaufen darf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein erster großer Abnehmer dieses Öls wurde nun mit Indien gefunden. Da indische Raffinerien auf schwere Sorten (wie russisches Öl oder die venezolanische Sorte „Merey“) eingestellt sind, ist dies technisch logisch, um die Versorgung ohne jahrelange technische Umbauten zu sichern. Da das Öl aus Venezuela preiswert bezogen werden kann, dürfte am Ende auch der Preis überzeugt haben. Denn Präsident Modi weiß, dass es großes Wachstum für sein Land nur mit günstiger Energie geben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen: Logistik und Technik unter Zeitdruck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der Euphorie warnen Experten, darunter die Ratingagentur 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moody’s
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , vor einem zu abrupten Wechsel. Ein sofortiger Stopp russischer Lieferungen birgt Risiken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Versorgungsengpässe:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Da Öllieferungen Monate im Voraus gebucht werden, könnte ein plötzlicher Cut die Logistikkette zerreißen und kurzfristig zu lokalen Engpässen führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Technische Hürden:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Raffinerien benötigen eine Übergangsphase, um die technischen Mischverhältnisse auf venezolanisches Öl präzise abzustimmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wirtschaftsbremse:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Moody’s warnt, dass ein unvorbereiteter Wechsel das BIP-Wachstum durch steigende Energiekosten und Inflation vorübergehend drosseln könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Profiteure: Welche Branchen jetzt den Aktienmarkt anführen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Anleger eröffnet dieser Pakt eine neue Ära. Indien genießt nun einen massiven Wettbewerbsvorteil gegenüber Rivalen wie China (34 % US-Zoll), Pakistan (19 %) oder Bangladesch (20 %).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Textilien &amp;amp; Schmuck:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Mit nur 18 % Zoll wird Indien zum günstigsten Anbieter für den US-Einzelhandel. Dies verspricht volle Auftragsbücher und steigende Margen für indische Exportgrößen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pharmazeutika:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Als „Apotheke der Welt“ profitiert Indien von sinkenden Exportkosten für Generika. Der US-Markt wird für indische Pharma-Werte profitabler denn je.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Technologie &amp;amp; Verteidigung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Der Zugang zu US-Know-how und die Abkehr von russischer Militärtechnik leiten ein Re-Rating indischer Tech- und Rüstungswerte ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit für den Aktienmarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Märkte haben bereits reagiert: Der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sensex
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            verzeichnete unmittelbar nach Bekanntgabe eine Rekordrallye von über 4.200 Punkten. Das gestärkte Vertrauen sorgt zudem für einen Rückstrom von ausländischem Kapital (FIIs) und eine Stabilisierung der Rupie. Indien tauscht billiges russisches Öl gegen preiswertes aus Venezuela und einen privilegierten Zugang zum kaufkräftigsten Markt der Welt ein – ein strategischer Geniestreich für das langfristige Wirtschaftswachstum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Innerhalb der letzten zwölf Monate hat Indien jetzt fünf bedeutende Handelsabkommen mit Großbritannien, der EU
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (sofern es Monate später in Kraft tritt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Oman, Neuseeland und den USA unterzeichnet und damit seine Handelsdiplomatie deutlich intensiviert. Diese gezielten Partnerschaften sollen Exporte ankurbeln, Investitionen anziehen und Lieferketten sichern, indem sie Indien mit wichtigen globalen Märkten verbinden und seine Wirtschaftsbeziehungen diversifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indien unter Modi ist ein Meister darin, zu diversifizieren und Abhängigkeiten zu vermeiden. So wird es wahrscheinlich weiterhin Öl aus Russland beziehen und am Ende auch beziehen müssen, was bei der Sprunghaftigkeit und der Willkür, wie Trump mit Zöllen umgeht, sicherlich nicht verkehrt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenangaben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            02.02.2026 | Tagesschau |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-indien-abkommen-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trump verkündet Handelspakt mit Indien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            27.01.2026 | Tagesschau |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eu-indien-freihandelsabkommen-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU und Indien einigen sich auf Freihandelsabkommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29.01.2026 | US-Finanzministerium |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ofac.treasury.gov/recent-actions/20260129" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Venezuela-Deal &amp;amp; General License 46
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            03.02.2026 | Times of India |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://timesofindia.indiatimes.com/international/india-us-deal-russia-contradicts-trump-says-new-delhi-has-not-said-it-will-halt-oil-purchases/articleshow/127883182.cms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neu-Delhi habe nicht angekündigt, die Ölkäufe einzustellen | Übergangsphase notwendig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ML_AI_Generated_Image_USA_INDIA-fbc22ad9.webp" length="364688" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 12:09:07 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Aktienfonds,BRICS,Börse,INDIEN,Anlagemix</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 01 | 2026</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/121383-640w.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergänzende Marktanalyse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem ich bereits im Dezember unter dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/marktausblick-2026-navigation-in-volatilen-zeiten"&gt;&#xD;
      
           „Marktausblick 2026+ | Navigation in volatilen Zeiten“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               meine persönliche Sicht auf 2026 –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Jahr der Weichenstellung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – präsentiert habe, freue ich mich, Ihnen heute als Ergänzung die detaillierte Jahresanalyse des mich unterstützenden Investmentteams der Fonds Finanz zur Verfügung zu stellen. Während das Jahr 2025 durch politische Entscheidungen und starke Bewegungen bei Edelmetallen geprägt war, richtet sich der Blick nun auf die strukturellen Veränderungen der kommenden zwölf Monate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vorliegende Analyse beleuchtet, wie die fortschreitende Implementierung Künstlicher Intelligenz die globale Produktivität beeinflussen könnte und warum regionale Unterschiede beim Wirtschaftswachstum 2026 eine entscheidende Rolle spielen. Erfahren Sie zudem, weshalb Aktien trotz hoher Bewertungen der US-Märkte in vielen Regionen weiterhin als fair bewertet gelten und welche Funktion Anleihen im aktuellen Zinsumfeld übernehmen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz optimistischer Signale weist das Team auch auf signifikante Risiken hin. Die steigende US-Staatsverschuldung, potenzielle geopolitische Spannungen in Asien und Südamerika sowie die Gefahr einer Überbewertung im Technologiesektor erfordern weiterhin eine wachsame und selektive Strategie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt verändert sich rasant. Deutschland, einst Vorreiter mit großem Erfindergeist, verliert weitestgehend seine wirtschaftliche Basis. Die deutsche Binnenwirtschaft ohne günstige Energie ist wie ein Auto ohne Benzin. Eine gesunde Marktwirtschaft wurde der Ideologie geopfert. Die aktuelle Politik der USA wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Mercosur-Abkommen sollte der große rettende Anker sein. Nicht zuletzt auf Druck der deutschen Autolobby wollte die EU-Kommission erneut gegen das EU-Parlament Fakten schaffen. Von den Linken über die Grünen bis hin zu den rechtskonservativen Parteien setzten die EU-Vertreter ein geschlossenes Zeichen – vor allem gegen Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei dürfte der Zug für die deutsche Autoindustrie in Lateinamerika ohnehin längst abgefahren sein. Chinesische Automobilhersteller haben bereits mehrere Produktionsstandorte errichtet und befinden sich in fortgeschrittenen Phasen der Inbetriebnahme. Sie bieten Technik, die jener deutscher Hersteller oft überlegen und zudem kostengünstiger ist, während sie gleichzeitig Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Ausblick auf das nun schon sehr ereignisreiche Jahr 2026 finden Sie anbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/investmentnews+01_26-ausblick-auf-das-jahr.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            »Investmentnews – Kapitalmarkt-Ausblick 01/2026«
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen viel Freude und neue Erkenntnisse beim Lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenangaben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            26.01.2026 | Perplexity |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.perplexity.ai/search/mercosur-deal-gegen-den-willen-TLu.qudhQzq7Gpjx2XGPCw#0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lage zum Mercosurabkommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            06.01.2026 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/warum-energie-ueber-die-zukunft-entscheidet"&gt;&#xD;
      
           Warum Energie über die Zukunft entscheidet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13.12.2026 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/marktausblick-2026-navigation-in-volatilen-zeiten"&gt;&#xD;
      
           Marktausblick 2026+ | Navigation in volatilen Zeiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/121383-640w.jpeg" length="56558" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 17:40:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-01-2026</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/121383-640w.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Energie über die Zukunft entscheidet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-energie-ueber-die-zukunft-entscheidet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ML_Generated_Image_Energie.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ersten Tage des Jahres waren ereignisreich. Die Geschehnisse sind eindrucksvoll, erschreckend und lehrreich zugleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im April letzten Jahres schrieb ich einen Artikel,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-sich-unser-stromverbrauch-verdreifachen-wird-und-wie-sie-in-ihrem-depot-davon-profitieren-koennen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           warum sich unser Stromverbrauch verdreifachen wird
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – und wie Sie in Ihrem Depot davon profitieren können. Der Beitrag von heute ordnet die Geschehnisse, nimmt Bezug und macht die Entwicklungen greifbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was haben ein Staudamm in der Wüste Nevadas und ein gigantisches Betonmonster am chinesischen Jangtsekiang gemeinsam? Auf den ersten Blick wenig – und doch erzählen beide die gleiche Geschichte darüber, wie Energie über Aufstieg und Fall ganzer Nationen entscheidet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Beton die Zukunft baute: Der Hoover Dam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war die große Depression in der Weltwirtschaftskrise. 1931 begannen Tausende Arbeiter im Black Canyon des Colorado River mit einem Projekt, das die USA verändern sollte. Der Hoover Dam – 221 Meter hoch, so groß wie ein Bürotower mit 55 Stockwerken. Aufragend zwischen Nevada und Arizona, war dieser jedoch mehr als nur ein Staudamm. Er war der Schlüssel zur Erschließung des amerikanischen Südwestens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen sprechen für sich: 2.080 Megawatt Leistung. Das klingt heute vielleicht nicht mehr nach viel, aber damals war es revolutionär. Denn es ging nicht nur um die schiere Menge an Strom, sondern um dessen strategische Verteilung. 56 Prozent der Energie flossen nach Südkalifornien, 25 Prozent nach Nevada, 19 Prozent nach Arizona. Und damit begann etwas Entscheidendes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zweiten Weltkrieg lieferte der Damm den enormen Strombedarf für die Basic Magnesium Fabrik in Henderson, Nevada. Diese eine Anlage produzierte 25 Prozent des gesamten US-Magnesiums – unverzichtbar für Flugzeuge und Munition. Ohne den Hoover Dam hätten die Flugzeugfabriken in Los Angeles stillgestanden. Las Vegas, heute die Glitzermetropole der Wüste, wäre ohne die sichere Wasser- und Stromversorgung durch den Damm nie über ein verschlafenes Wüstennest hinausgekommen. Und Südkalifornien? Die Region wuchs von 500.000 Einwohnern zur Megaregion – alles ermöglicht durch billige, zuverlässige Energie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einnahmen aus dem Stromverkauf decken bis heute alle Wartungs- und Betriebskosten. Der Damm hat sich selbst refinanziert. Das ist das Erfolgsrezept: Einmal richtig investiert, zahlt sich Energie-Infrastruktur ein Leben lang aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chinas Sprung nach vorn: Der Drei-Schluchten-Damm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die USA in den 1930ern vorgemacht hatten, perfektionierte China sieben Jahrzehnte später. Der Drei-Schluchten-Damm am Jangtsekiang ist nicht nur größer als der Hoover Dam – er ist mehr als zehnmal so leistungsstark. 22.500 Megawatt installierte Leistung machen ihn zum Kraftwerk der Superlative.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fertigstellung 2008 markierte Chinas endgültigen Aufstieg zur Industrienation. Über 100 Terawattstunden pro Jahr erzeugen die 32 Hauptgeneratoren. Das entspricht der Energie von 30 bis 50 Millionen Tonnen Kohle. Damit spart China jährlich etwa 100 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen ein. Aber noch wichtiger: Der Strom fließt direkt in die wirtschaftlichen Zentren im Osten und Süden – nach Shanghai, nach Guangdong. Dort, wo Chinas Exportmaschine läuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch der Damm brachte noch etwas anderes: Er machte den Jangtsekiang für Hochseeschiffe bis weit ins Landesinnere schiffbar. Dadurch konnte Chongqing, eine Stadt, die früher kaum jemand kannte, zur Megacity mit über 30 Millionen Einwohnern aufsteigen. Ein globales Industriezentrum mitten im chinesischen Hinterland – nur möglich durch den Damm. Die Transportkosten sanken um 30 bis 35 Prozent, die Frachtkapazität des Flusses verzehnfachte sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier zeigt sich das Muster deutlich: Energie schafft Wachstum. Beide Dämme – in Amerika und China – haben ganze Regionen erst wirtschaftlich erschlossen. Ohne sie wären Las Vegas und Chongqing heute unbedeutende Orte. Mit ihnen wurden sie zu Motoren des Wirtschaftswachstums einer ganzen Nation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Venezuelas Fluch: Zu viel Öl, zu wenig Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump will das venezolanische Öl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 3. Januar 2026, kurz nach zwei Uhr morgens Ortszeit, starteten 150 US-Kampfjets von 20 Stützpunkten. Ziel: Venezuela. In weniger als 30 Minuten war Präsident Nicolás Maduro verhaftet und in die USA gebracht worden. Die größte US-Militäroperation in Lateinamerika seit der Panama-Invasion 1989.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offiziell begründet Trump die Aktion mit der Bekämpfung des Drogenhandels. Doch auf seiner Pressekonferenz in Mar-a-Lago wurde schnell klar, worum es wirklich geht: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir werden unsere sehr großen US-Ölkonzerne – die größten der Welt – hinschicken, sie werden Milliarden ausgeben, die kaputte Infrastruktur reparieren und anfangen, Geld für das Land zu verdienen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “, so Trump wörtlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er spricht sogar davon, dass Venezuela „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unser Öl gestohlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ habe – obwohl Venezuela ein souveräner Staat ist und die Ölreserven nie den USA gehört haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber für Trump ist die Rechnung einfach: Venezuela hat das größte Ölvorkommen der Welt, kann es aber nicht mehr selbst fördern. Also springen die USA ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rechnung dahinter ist klar: Die USA selbst sitzen nur auf 45 Milliarden Barrel – nicht einmal 3 Prozent der weltweiten Reserven. Durch teures Fracking sind sie zwar zu einem großen Ölproduzenten aufgestiegen, aber die Ressourcen sind begrenzt. Venezuela dagegen hat Öl für Jahrzehnte. Wer dieses Öl kontrolliert, kontrolliert einen gewaltigen Teil des globalen Energiemarktes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Trump hat bereits angekündigt: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir werden große Mengen Öl an andere Länder verkaufen, viele davon nutzen es bereits, aber ich würde sagen, viele mehr werden kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ Die USA wollen nicht nur eigene Energiesicherheit – sie wollen das venezolanische Öl in alle Welt verkaufen. Das ist geopolitische Machtpolitik in Reinform.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Überfall auf Venezuela reagierten die US-Märkte tatsächlich mit deutlichen Kursgewinnen, wobei der Dow Jones besonders profitierte. Dies liegt hauptsächlich an der Zusammensetzung des Index: Schwergewichte wie Chevron (ein direkter Dow-Wert) und Firmen aus dem Industrie- und Finanzsektor legten massiv zu. Die Aussicht auf den gesicherten Zugriff auf die größten Ölreserven der Welt und die damit verbundene Hoffnung auf sinkende Energiekosten wirken wie ein massives Konjunkturprogramm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Energiehunger der südlichen Länder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Länder des globalen Südens bauen gerade ihre Basisindustrie auf und benötigen jeden Funken Strom, den sie bekommen können (ähnlich wie die USA in den 1930ern).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Indien:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Der Energiebedarf wächst hier weltweit am schnellsten. Kohle dominiert noch, aber der Ausbau von Solar ist massiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vietnam:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Zieht viele Fabriken aus China ab. Der Strombedarf steigt jährlich um ca. 10 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Äthiopien:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Baut mit dem »Grand Ethiopian Renaissance Dam« das größte Wasserkraftwerk Afrikas, um genau diesen industriellen Sprung zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier sehen wir den Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Energie. Da passt auch die aktuelle Meldung zu Indien hervorragend: US-Präsident Trump droht Indien erneut mit massiven Zöllen, sollte das Land weiterhin russisches Öl kaufen. Die Botschaft ist klar: Energiehandel darf nicht an den USA vorbei stattfinden. Wer sich nicht fügt, zahlt durch Strafzölle auf den eigenen Export.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indien: Der wichtigste Kunde im Visier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer dieser potenziellen Kunden könnte Indien sein. Und hier wird es besonders interessant, denn Indien steckt gerade in einem gewaltigen Dilemma.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem Ukraine-Krieg kauft Indien massiv russisches Öl. Die Zahlen sind beeindruckend: Von 2,5 Prozent der indischen Ölimporte 2021 stieg der Anteil auf 44,4 Prozent im Juni 2025. Im November 2025 importierte Indien russisches Öl im Wert von 3,7 Milliarden Dollar. Der Grund ist einfach: Russisches Öl ist etwa 12 Dollar pro Barrel billiger als der Weltmarktpreis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Trump dreht die Daumenschrauben an. Bereits im August 2025 belegte er Indien mit Strafzöllen von 25 Prozent – explizit wegen der russischen Ölkäufe. Zusammen mit anderen Zöllen zahlt Indien mittlerweile kumulierte Zölle von 50 Prozent auf viele Waren. Senator Lindsey Graham droht sogar mit 500 Prozent Zöllen, die alle 90 Tage weiter steigen sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Botschaft ist klar: Hört auf, bei Russland zu kaufen. Kauft stattdessen bei uns. Tatsächlich hat Indien bereits reagiert und seinen Anteil an US-Ölimporten von 3 Prozent 2024 auf 10,7 Prozent im Oktober 2025 erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt, da die USA Venezuela "übernommen" haben, wird die Sache noch interessanter. Venezuelas schweres Rohöl passt perfekt zu indischen Raffinerien – genau wie russisches Öl. Und wenn Trump das venezolanische Öl tatsächlich auf den Weltmarkt bringt, könnte er Indien ein Angebot machen: Kauft unser venezolanisches Öl, verzichtet auf das russische, und die Zölle verschwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Indien wäre das ein gefährliches Spiel. Das Land betont eigentlich seine strategische Autonomie und möchte sich nicht von den USA vorschreiben lassen, wo es einkauft. Doch die wirtschaftliche Realität zwingt zum Nachgeben. Die Drohung mit 50 Prozent oder gar 500 Prozent Zöllen würde indische Exporte in die USA unbezahlbar machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump nutzt hier Energie als Waffe. Wer nicht bei den USA kauft, wird bestraft. Wer mitspielt, wird belohnt. So entsteht eine neue Form der Abhängigkeit – und die USA sichern sich nicht nur Venezuelas Ölreserven, sondern auch die Kontrolle darüber, wer damit beliefert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europa: Der große Verlierer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die USA aggressiv ihre Energiedominanz ausbauen und Länder wie Indien unter Druck setzen, schaut Europa zu und verliert den Anschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen sind ernüchternd. Deutschland, einst die Industriemacht Europas, schrumpft das dritte Jahr in Folge. Die Industrieproduktion liegt 20 Prozent unter dem Höchststand von 2018. Zwischen Januar und August 2025 schlossen 72 große Industrieanlagen in der EU – die schlimmste Bilanz seit der Finanzkrise 2009.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Grund ist simpel: Energie ist in Europa doppelt so teuer wie in den USA. Der durchschnittliche Strompreis in Deutschland liegt im Januar 2026 bei etwa 41,5 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh). Für die Industrie bedeutet das, dass die Produktionskosten in energieintensiven Branchen zwei- bis viermal höher sind als in Amerika. Bei Gas ist der Unterschied noch extremer: Die Großhandelspreise liegen fünfmal höher als in den USA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folgen sieht man überall. Volkswagen streicht 35.000 Arbeitsplätze und verlagert die Golf-Produktion nach Mexiko. BASF investiert 10 Milliarden Euro in ein neues Werk in China, während in Ludwigshafen Anlagen schließen. ZF Friedrichshafen baut 14.000 Jobs ab, Continental 7.150, SAP 10.000. Seit 2019 hat Deutschland 245.000 Fertigungsjobs verloren. Das Ifo-Institut prognostiziert bis 2030 den Verlust von einer weiteren Million Arbeitsplätze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europa hat sich im Zuge des Ukraine-Kriegs bewusst von billigem russischem Gas abgekoppelt – aus politischen und ideologischen Gründen. Doch die Politiker haben vergessen, einen verlässlichen Plan B aufzubauen. Stattdessen importiert es nun teures Flüssiggas, oft sogar aus den USA. Der Industriestrompreis liegt bei etwa 90 Dollar pro Megawattstunde, in den USA sind es 48 Dollar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit schafft Europa genau das Gegenteil dessen, was der Hoover Dam oder der Drei-Schluchten-Damm bewirkt haben: Anstatt durch Energie zu wachsen, schrumpft es wegen fehlender Energiesicherheit und zu hoher Kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Trump militärisch das venezolanische Öl erobert und Indien mit Zöllen zum Kauf amerikanischen Öls zwingt, hat Europa keine Strategie. Es hat weder die militärische Macht, um Ressourcen zu sichern, noch die wirtschaftliche Attraktivität, um Investitionen anzuziehen. Die Deindustrialisierung beschleunigt sich, und mit jeder Fabrik die schließt, sinken Europas Bedeutung sowie die Steuereinnahmen. Das Schlimme dabei: Was einmal verloren ist, ist weg und kommt, wenn überhaupt, meist nur für kurze Zeit zurück, wenn Politiker mit großen Subventionen winken und die immer weniger werdenden Steuereinnahmen der Bürger sinnlos verschenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz und die Rückkehr zum Öl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir treten nun in eine Ära ein, die noch hungriger nach Energie ist. Künstliche Intelligenz und Robotik benötigen Rechenzentren, deren Strombedarf exponentiell steigt. Energie ist heute nicht mehr nur ein Kostenfaktor, sondern die strategische Währung der Souveränität. Während China seine Flüsse zähmt, sichern sich die USA mit harten geopolitischen Bandagen ihre fossile Basis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuelle US-Intervention in Venezuela ist in diesem Kontext logisch. Mit dem Zugriff auf die weltweit größten Ölreserven sichert Washington die eigene Versorgungssicherheit und die Preisstabilität am Heimatmarkt. Dass die USA Subventionen für eigene Konzerne zum Wiederaufbau der venezolanischen Infrastruktur erwägen, unterstreicht den Willen zur totalen Kontrolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Europa hingegen? Es schaut zu, während seine Industrie stirbt. Zu teuer, zu abhängig, zu machtlos. Die EU war nie abhängiger von den USA als derzeit (Energie, IT, Militär). EU-Politiker fokussieren sich derweil auf den „konsumtiven“ Teil (Militär) in der Emanzipation und vergessen den „investiven“ Teil: Energie und IT.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wo kauft Europa die Waffen überwiegend? Natürlich in den USA, dort wo Energie für Rüstungsfabriken besonders günstig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was heißt das für die Zukunftschancen Kontinentaleuropas und den Sozialstaat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnerung an eine Politik der Vernunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Willy Brandt (SPD)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 1970 wurden entscheidende Erdgas-Röhren-Geschäfte initiiert. Deutschland lieferte Stahlröhren für den Bau sowjetischer Pipelines und erhielt im Gegenzug Erdgas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Helmut Kohl (CDU)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der von 1982 bis 1998 Bundeskanzler war, setzte diese Politik der energetischen Verflechtung fort. Trotz massiven Drucks der USA unter Präsident Ronald Reagan hielt Kohl in den 1980er Jahren an den Verträgen zum Ausbau der transkontinentalen Leitungen (wie die Druschba-Pipeline) fest. Ein wichtiger Meilenstein unter Kohl war zudem der deutsch-sowjetische Partnerschaftsvertrag von 1990 sowie die Gründung von Gemeinschaftsunternehmen wie der Wingas (Wintershall und Gazprom) im Jahr 1993.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gab in der Ära Kohl eine Phase des deutlichen Aufschwungs, den sogenannten „Kohl-Boom“ in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre. Dieser wurde durch niedrige Energiepreise begünstigt, war aber auch das Ergebnis von Steuerreformen und einer Konsolidierung des Staatshaushalts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Wiedervereinigung 1990 folgte zunächst ein kurzes „Vereinigungs-Strohfeuer“, bevor strukturelle Probleme die deutsche Wirtschaft in den 1990er Jahren belasteten. Das günstige Gas war immer ein Garant für die energieintensive Industrie (Chemie, Stahl) und ein wichtiger Eckpfeiler für wirtschaftliche Erfolge, ohne die selbst die Bewältigung der Wiedervereinigung und deren Kosten nicht möglich gewesen wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gerhard Schröder (SPD)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führte die Politik von Willy Brandt und Helmut Kohl fort und unterzeichnete im September 2005, nur wenige Wochen vor dem Ende seiner Amtszeit, gemeinsam mit Wladimir Putin das Abkommen zum Bau der Nord-Stream-1-Pipeline. Diese Leitung führt durch die Ostsee und verbindet Russland direkt mit Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Projekt verfolgte das Ziel, die Versorgungssicherheit zu erhöhen, indem Transitländer wie Polen und die Ukraine umgangen wurden. Der Vorwurf an die Ukraine war, dass sie mehrfach Erdgas aus den Transit-Pipelines abzweigte, das eigentlich für Westeuropa bestimmt war. Bei Polen hingegen standen ständige Streitigkeiten über Transitgebühren für die Jamal-Pipeline im Vordergrund. Die direkte Verbindung garantierte der deutschen Industrie über Jahre hinweg Zugang zu vergleichsweise günstigen fossilen Brennstoffen und stützte die wirtschaftliche Stabilität der energieintensiven Sektoren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne das Engagement dieser weitsichtigen Politiker wäre der wirtschaftliche Erfolg Deutschlands nie möglich gewesen. Heutzutage wird gerne versucht, dies ins Gegenteil zu verkehren. Ein Land oder eine Region, die keine Energie hat, schmutzige Energie wie Kohle nicht fördern möchte und Kernenergie in jeglicher Form entsagt, wird immer abhängig sein. Das gilt selbst beim Einwand, dass erneuerbare Energien der Schlüssel sind. Denn einerseits geht es ohne die Rohstoffe nicht, die wir für erneuerbare Energien benötigen, aber selbst nicht haben. Und zweitens muss jemand erst einmal eine Solarzelle, ein Stromkabel oder ein Windrad produzieren – unter Einsatz von günstiger Energie, damit das Produkt am Ende bezahlbar bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenangaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            03.01.2026 | CNBC |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2026/01/03/trump-venezuela-oil.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.cnbc.com/2026/01/03/trump-venezuela-oil.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            04.01.2026 | NPR |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/2026/01/04/nx-s1-5665795/trump-us-oil-companies-venezuela" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.npr.org/2026/01/04/nx-s1-5665795/trump-us-oil-companies-venezuela
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            03.01.2026 | Fortune |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fortune.com/2026/01/03/trump-venezuelan-regime-change-nicolas-maduro-oil-us-energy-companies-investment/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://fortune.com/2026/01/03/trump-venezuelan-regime-change-nicolas-maduro-oil-us-energy-companies-investment/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            04.01.2026 | CNN Business |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnn.com/2026/01/04/business/oil-us-companies-venezuela" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.cnn.com/2026/01/04/business/oil-us-companies-venezuela
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            06.01.2026   Hellmeyer Report |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cd.netfonds.de/mrk/Hellmeyer_Report/2026-01-06.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report – Blick auf die Welt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11.12.2025 | Statista |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/infografik/19366/weltweite-erdoelreserven-nach-laendern/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://de.statista.com/infografik/19366/weltweite-erdoelreserven-nach-laendern/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            05.01.2026 | ORF |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://orf.at/stories/3416243/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reuters –
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://orf.at/stories/3416243/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Russisches Öl: Trump erneuert Drohung gegen Indien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2025 | Bureau of Reclamation |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usbr.gov/lc/hooverdam/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.usbr.gov/lc/hooverdam/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Hoover Dam Daten)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2025 | International Hydropower Association |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hydropower.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.hydropower.org/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Drei-Schluchten-Damm Daten)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2024 | Handelsblatt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/kuenstliche-intelligenz-ki-boom-treibt-stromverbrauch-massiv-nach-oben/100014282.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bericht zur Energieintensität von KI-Rechenzentren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2026 | Energy Information Administration (EIA) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eia.gov/international/overview/world" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vergleich globaler Energieverbräuche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 19:16:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-energie-ueber-die-zukunft-entscheidet</guid>
      <g-custom:tags type="string">Venezuela,Aktienfonds,BRICS,USA,Börse,Politik,Depot,Energie,Anlagemix</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>2026 - Ihre Routine zum Jahresanfang</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/2026-ihre-routine-zum-jahresanfang</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ML_Generated_2026_Routine.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Jahresanfang bringt normalerweise eine Menge Druck mit sich: Neues Jahr, neues Ich. Bessere Gewohnheiten. Größere Ziele. Weniger Fehler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ganz ehrlich? Die meisten von uns benötigen keinen Neustart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein klein wenig Mut, um ein kleines Stück aus der Komfortzone zu treten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht ist es das Gespräch, das Sie schon länger führen wollten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bisher nicht den richtigen Moment dafür gefunden haben. Oder die Idee, die Sie noch nicht laut ausgesprochen haben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Zeitpunkt nie ganz passend schien. Vielleicht ist es der Sprachkurs, den Sie sich speichern,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nie buchen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           da
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immer etwas dazwischenkommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möglicherweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            möchten Sie sich mit den Modellen der künstlichen Intelligenz auseinandersetzen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Anschluss nicht zu verlieren. Oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nur ein neuer Weg zur Arbeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Mut zu scheitern (und es trotzdem gut zu finden)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jeder Versuch wird funktionieren. Manche Dinge werden schiefgehen, holprig sein oder sich einfach falsch anfühlen. Und das ist vollkommen in Ordnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg. Es ist ein Teil davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Lust, neugierig zu sein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auch immer Sie 2026 ausprobieren – groß oder klein – machen Sie es in Ihrem eigenen Tempo. Neugier zählt. Durchhaltevermögen zählt. Das Tun zählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Neujahrs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rout
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist dies natürlich der Newsblog von Ihrem freien Finanzberater und nicht von Ihrem Motivationscoach ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr ist gerade erst gestartet und beginnt gleich mit einem langen Wochenende. Während Sie vielleicht noch überlegen, was Sie in diesem Jahr erreichen wollen, gibt es zwei Sachen, mit denen Sie immer beginnen sollten, und das ruhige Wochenende ist dafür perfekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Ihre jährliche SCHUFA-Auskunft einholen. Die echte. Direkt von der SCHUFA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztes Jahr zu dieser Zeit habe ich Ihnen bereits geschrieben: Machen Sie es zur Routine. Einmal im Jahr, am Jahresanfang, Ihre Bonität prüfen. Das ist keine Paranoia – das ist Selbstschutz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum diese Routine so wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zu 46 % der SCHUFA-Einträge können fehlerhaft oder veraltet sein. Das zeigen Studien und Verbraucherschützer immer wieder. Die häufigsten Gründe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Personenverwechslung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ähnliche Namen oder fehlerhafte Datenverarbeitung führen zu falschen Zuordnungen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Veraltete Daten:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einträge bleiben oft länger bestehen, obwohl sie längst beglichen wurden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Falsche Adressen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein simpler Tippfehler kann Jahre nachwirken
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nicht gelöschte Einträge:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Forderungen über 1.000 EUR werden erst nach drei Jahren gelöscht – oft nicht automatisch
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Fehler können Sie Tausende Euro kosten – bei Kreditanträgen, Wohnungssuchen, Handyverträgen oder Vertragsabschlüssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nutzen Sie 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           niemals
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Drittanbieter wie bonify oder Eingabemasken einer Bank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die SCHUFA hat ein Tochterunternehmen gegründet, das es Ihnen kostenlos und sehr einfach macht, Ihre Daten im Blick zu haben. Allerdings geben Sie dabei deutlich mehr Daten zur Verfügung, als wirklich notwendig sind, und Sie öffnen die Büchse der Pandora.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt gilt das natürlich in vielen Sachen. Es gibt Kunden, die benutzen Drittanbieter-Apps, die alle Bankbewegungen auf dem persönlichen Girokonto nachverfolgen können. Warum das keine gute Idee ist, sehen Sie am Beispiel von bonify.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei bonify, der SCHUFA-Tochter, die Verbrauchern Einblick in ihre Bonitätsdaten ermöglicht, ist es zu einem gravierenden Sicherheitsvorfall gekommen. Über ein Leck im Zusammenhang mit dem Videoident-Verfahren wurden hochsensible personenbezogene Daten von Nutzern entwendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach aktuellem Stand sind laut bonify folgende Daten betroffen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor- und Nachname
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Adresse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geburtsdatum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scans und Fotos von Ausweisdokumenten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Video- und Bildmaterial aus dem VideoIdent-Verfahren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorgangs- oder Transaktionsnummern des VideoIdent-Verfahrens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist leider nicht das erste Mal, dass diese SCHUFA-Tochter ein Problem mit dem Schutz Ihrer Daten hat. Daten, die von der SCHUFA auch gegen Ihren Willen gesammelt werden! Passenderweise bietet die SCHUFA Ihnen gegen eine monatliche Gebühr – oberhalb eines Netflix-Abos – ein "Sicherheits-Monitoring" an: Überwachung im Internet, Deep Web und Darknet, damit Sie sehen können, wo Ihre persönlichen Daten überall auftauchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Prinzip lässt sich bonify die Daten stehlen, und wenn Sie ein Abo abschließen, sagt man Ihnen bei der SCHUFA, wo Ihre Daten überall benutzt werden. Das ist ein bemerkenswertes Geschäftsmodell. Sie sollten dieses Verhalten also nicht noch belohnen, sondern Ihr Recht nutzen, die einmal jährlich kostenlose Datenkopie nach Artikel 15 DSGVO anzufordern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihre Neujahrsroutine Teil 1 – so geht’s:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Holen Sie sich Ihre kostenlose
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Datenkopie nach Art. 15 DSGVO
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             direkt auf
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.meineschufa.de/de/datenkopie" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.meineschufa.de/Datenkopie
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             – einmal pro Jahr kostenlos
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prüfen Sie jeden Eintrag genau – Name, Adresse, Forderungen, Basis-Score
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Melden Sie Fehler sofort bei der SCHUFA und fordern Sie Korrektur oder Löschung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fügen Sie Nachweise bei: Identitätsnachweise und Belege, die den Irrtum beweisen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn die SCHUFA nicht wie erwartet reagiert: Legen Sie sofort
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.schufa.de/ueber-uns/ombudsfrau/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Beschwerde bei der Ombudsfrau
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ein
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Einsparmöglichkeiten bei der gesetzlichen Krankenversicherung prüfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wir alle in der Presse lesen konnten, steigt der Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung, trotz politischer Maßnahmen. Bundeskanzler Merz kündigte für dieses Jahr schon einmal Sozialreformen an, um die Systeme zukunftssicher zu machen. Sozialreform heißt hier letztlich aber nur Leistungskürzungen bei gleichem Beitrag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Beitrag zur privaten Krankenversicherung ist im Schnitt um 13 % erhöht worden. Ein Wechsel ist hier aufwendig bis unmöglich. Alle gesetzlich Versicherten haben an dieser Stelle jedoch eine Stellschraube und das vollkommen unabhängig von ihrem Gesundheitszustand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie können regulär in gewissen Fristen sowie bei jeder Anhebung des Zusatzbeitrages mit einem sogenannten Sonderkündigungsrecht Ihre gesetzliche Krankenkasse wechseln. 95 % aller Versicherungsleistungen sind gleich und gesetzlich vorgegeben. Daher muss niemand Angst haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzen Sie die gerade ausgesprochenen Erhöhungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://partner-ks.kassensucheservice.de/?vid=2000818" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vergleichen Sie Ihre Krankenkasse.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über 70 gesetzliche Krankenkassen, oft hunderte Euro Unterschied pro Jahr. Das ist keine Selbstoptimierung – das ist einfach nur schlau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen und weiterführende Links:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            02.10.2025 | Süddeutsche Zeitung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schufa-bonify-datenleck-li.3320560" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bonify – Datenleck bei Schufa-Tochter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17.10.2023 | WBS | Prof. Christian Solmecke –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wbs.legal/medienrecht/schufa-bonify-haben-wbs-verklagt-wie-duerfen-wir-die-bonify-sicherheitsluecke-nennen-69711/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wie dürfen wir die Bonify-Sicherheitslücke nennen?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            01.10.2025 | heise online |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/news/Datenschutzvorfall-Identitaetsdaten-bei-Schufa-Tochter-Bonify-abgeflossen-10689766.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Datenschutzvorfall: Identitätsdaten bei Schufa-Tochter Bonify abgeflossen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            03.01.2025 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wichtige-schufa-%C3%A4nderung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wichtige SCHUFA-Änderung | Ihre Bonität im Fokus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SCHUFA-Datenkopie nach Art. 15 DSGVO:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.meineschufa.de/de/datenkopie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.meineschufa.de/Datenkopie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            protectra:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Datenleck bei Bonify betroffen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://protectra.de/datenleck-schadensersatz/bonify-datenleck/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jetzt Entschädigung mit Sammelklage OHNE Rechtsschutzversicherung.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ML_Generated_2026_Routine.webp" length="140992" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 16:26:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ML_Generated_2026_Routine.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachten 2025 - Eine Botschaft des Friedens in Zeiten der Aufrüstung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/weihnachten-2025-eine-botschaft-des-friedens-in-zeiten-der-aufruestung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Mike-Lehmann_Generated_Weihnachten2025.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Botschaft von Weihnachten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weihnachten – das Fest der Geburt Christi – trägt eine Botschaft in sich, die seit über zweitausend Jahren durch die Zeit hallt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Friede auf Erden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Als die Engel den Hirten auf den Feldern bei Bethlehem erschienen, verkündeten sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Friedensbotschaft steht im Zentrum der christlichen Weihnacht und sollte uns gerade in unserer heutigen Zeit zum Nachdenken anregen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch während wir in diesen Tagen Kerzen anzünden, Geschenke austauschen und von Frieden singen, zeigt ein nüchterner Blick auf unsere Welt ein ganz anderes Bild. Die Realität des Jahres 2025 steht in einem schmerzhaften Kontrast zu dieser weihnachtlichen Friedensbotschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt in Flammen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Moment, während Sie diese Zeilen lesen, toben weltweit Dutzende bewaffnete Konflikte und Kriege. Die Liste ist erschreckend lang und unvollständig zugleich, denn viele kleinere Konflikte finden kaum noch Beachtung in den Medien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Europa:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Ukraine-Krieg mit Hunderttausenden Toten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Naher Osten:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Gaza-Konflikt, Syrien, Jemen, Libanon, Irak
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Afrika:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Sudan, Südsudan, DR Kongo, Somalia, Äthiopien, Sahelzone (Mali, Burkina Faso, Niger), Nigeria, Mosambik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Asien:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Myanmar, Afghanistan, Pakistan, Kaschmir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Amerika:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Bandenkriege in Haiti, Mexiko, Teile Zentral- und Südamerikas
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Hinzu kommen unzählige bewaffnete Auseinandersetzungen, ethnische Konflikte und terroristische Gewalt, die Tag für Tag Menschen das Leben kosten. Experten schätzen, dass in den größten Kriegen wie in der Ukraine, im Gaza-Konflikt, im Sudan oder in Myanmar jeweils Zehntausende bis Hunderttausende Menschen ihr Leben verloren haben oder noch verlieren werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unbequeme Wahrheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss dabei klar benannt werden: All diese Konflikte könnten in diesem Ausmaß nicht existieren, gäbe es nicht eine globale Industrie, die Tag für Tag Waffen, Munition und militärisches Gerät produziert und in alle Welt verkauft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der einfachen Pistole über Gewehre und Millionen Schuss Munition – die am leichtesten zu schmuggeln und zu verkaufen sind – bis hin zu hochmodernen Bomben, Raketen, Drohnen mit Sprengköpfen, Panzern und Kampfflugzeugen: Die Palette der Zerstörungsinstrumente ist umfassend. Zunehmend setzen Länder auch wieder international geächtete Antipersonenminen ein, obwohl über 160 Staaten das Ottawa-Übereinkommen unterzeichnet haben. Wichtige Militärmächte wie die USA, Russland, China, Indien und Israel sind diesem Abkommen jedoch nie beigetreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das teuflische Geschäft mit dem Tod
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen der Rüstungsindustrie sind gigantisch und wachsen Jahr für Jahr. Die 100 größten Rüstungskonzerne weltweit erzielten 2024 einen Rekordumsatz von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           679 Milliarden US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – etwa 586 Milliarden Euro. Die Zahlen 2025 werden dies noch einmal deutlich überschreiten. Das entspricht dem gesamten Bruttoinlandsprodukt mittelgroßer europäischer Länder. Seit 2015 sind die Umsätze der Rüstungsindustrie um über 25 Prozent gestiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die größten Rüstungsnationen 2024/2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            USA:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Dominieren mit ca. 50 % des weltweiten Rüstungsmarktes (Lockheed Martin, RTX, Northrop Grumman, Boeing)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            China: stark
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             wachsend mit geschätzten 15–25 Mrd. USD jährlich (AVIC, NORINCO)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Russland:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Mehrere Dutzend Milliarden USD (Rostec)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Deutschland: stark
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             steigend (Rheinmetall mit mehreren Mrd. EUR Umsatz)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Frankreich, Großbritannien, Italien: jeweils
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             mehrere Milliarden USD (Thales, BAE Systems, Leonardo)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Südkorea, Türkei, Israel: stark
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             wachsende Exporteure
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ukraine:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Massiver Ausbau der Produktionskapazitäten seit 2022 inklusive Export von Rüstungsgütern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch der Umsatz der Rüstungskonzerne ist nur ein Teil der Geschichte. Die gesamten weltweiten Militärausgaben erreichten 2024 die unfassbare Summe von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2,71 Billionen US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – das sind 2.710 Milliarden oder 2.710.000.000.000 Dollar. Dies bedeutet einen Anstieg um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und markiert den stärksten jährlichen Anstieg seit 1991, dem Ende des Kalten Krieges.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Weihnachtsmärchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juni 2025 haben die NATO-Staaten beim Gipfel in Den Haag eine historische Entscheidung getroffen, die die Militärausgaben in den kommenden Jahren noch einmal drastisch in die Höhe treiben wird: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis 2035 sollen alle 32 Mitgliedsländer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mindestens 5 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihres
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgeben 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – aufgeteilt in 3,5 Prozent für direkte Militärausgaben und 1,5 Prozent für verteidigungsrelevante Infrastruktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Blöcke – ein enormes Ungleichgewicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrachtet man die globale Verteilung der Militärausgaben, wird ein massives Ungleichgewicht deutlich. Einerseits stehen die 32 NATO-Staaten mit etwa 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1,5 Billionen US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Militärausgaben. Auf der anderen Seite steht der sogenannte »Globale Süden«, einschließlich China, Indien und Russland, mit zusammen etwa 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           500 Milliarden US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein oft wiederholtes Narrativ lautet, man müsse die Militärausgaben erhöhen, weil potenzielle Gegner aufrüsten würden. Die Zahlen zeigen jedoch: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die NATO gibt bereits das Dreifache dessen aus, was China, Indien, Russland und ihre Partner zusammen aufwenden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Mit dem neuen 5%-Ziel würde sich dieser Vorsprung noch weiter vergrößern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hungersnot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland ist ein reiches Land. Diesen Reichtum kann man täglich sehen: im Stadtbild großer Städte, wo deutsche Rentner*innen in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen. Oder bei den langen Schlangen vor den Ausgabestellen der Tafel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Militärausgaben explodierende Rekordhöhen erreichen, hungern hier in Deutschland und überall auf unserem Planeten Hunderte Millionen Menschen. Die Vereinten Nationen schätzen, dass 2025 weltweit über 700 Millionen Menschen unter chronischem Hunger leiden. In akuten Krisen wie im Sudan, in Somalia oder im Jemen droht Menschen der Hungertod.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen benötigt für 2025 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16,9 Milliarden US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um akute Hungerhilfe in Krisenregionen zu leisten. Das klingt nach viel Geld – bis man es ins Verhältnis setzt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese Summe entspricht gerade einmal 0,6 Prozent der weltweiten Militärausgaben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch eindrücklicher wird es bei der Frage, was es kosten würde, den Hunger weltweit vollständig und dauerhaft zu beenden. Verschiedene UN-Organisationen und Hilfswerke schätzen die Kosten auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30 bis 93 Milliarden US-Dollar pro Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch wenn man die obere Schätzung nimmt, entspricht dies nur etwa drei Prozent der weltweiten Militärausgaben – oder einem Zwanzigstel dessen, was allein die NATO ausgibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Mit nur einem bis drei Prozent der weltweiten Militärausgaben könnte der Welthunger vollständig beendet werden. Stattdessen fließt das Geld in Waffen, die Menschen töten und Infrastruktur zerstören.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ironie ist bitter: Viele der Regionen, in denen Menschen hungern, sind gleichzeitig Kriegsgebiete. Konflikte zerstören Ernten, vertreiben Bauern von ihrem Land, unterbrechen Lieferketten und machen humanitäre Hilfe unmöglich. Im Sudan beispielsweise sind Millionen Menschen akut vom Hungertod bedroht – während dort gleichzeitig ein brutaler Bürgerkrieg tobt, finanziert durch Waffenlieferungen von außen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unterschlagene Klimabilanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben dem menschlichen Leid gibt es einen weiteren Aspekt, der in der öffentlichen Debatte kaum Beachtung findet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die verheerende Klimabilanz von Militär und Rüstung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftliche Studien schätzen, dass das weltweite Militär und die Rüstungsindustrie für etwa 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vier bis fünf Prozent der globalen CO₂-Emissionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             verantwortlich sind. Das entspricht ungefähr 2.500 bis 2.750 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten pro Jahr. Wäre das Militär ein Land, läge es bei den CO₂-Emissionen auf Platz vier – direkt hinter China, den USA und Indien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Einordnung: Ein Leopard-2-Kampfpanzer verbraucht auf der Straße etwa 340 Liter Diesel pro 100 Kilometer, im Gelände sogar bis zu 530 Liter. Das ist das 30- bis 50-fache einer Luxuslimousine wie der Mercedes S-Klasse. Militärflugzeuge verbrauchen pro Flug Tausende Liter Kerosin. Das US-Militär allein verursachte 2017 etwa 59 Millionen Tonnen CO₂ – mehr als viele Industrieländer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders perfide: Die CO₂-Emissionen von Militär und Rüstung wurden lange Zeit in internationalen Klimaabkommen nicht erfasst. Erst mit dem Pariser Klimaabkommen 2015 wurde diese Lücke teilweise geschlossen – doch die Berichterstattung bleibt freiwillig und lückenhaft. Nationale Sicherheitsinteressen dienen als Argument, um Transparenz zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Europäischen Union gelten seit 2024 neue Regelungen: Rüstungskonzerne müssen ihre Emissionen offenlegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch im Gegensatz zu Pkw-Herstellern (die verbindlich auf emissionsfreie Fahrzeuge umstellen sollen) oder der Baubranche (mit strengen Sanierungspflichten) gibt es für die Rüstungsindustrie keine verbindlichen Reduktionsziele. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sektor profitiert von Ausnahmen, während er gleichzeitig massiv zur Klimakrise beiträgt. Mit ein wenig Zynismus könnte man sagen: Ein mittelgroßes Militärmanöver setzt in wenigen Tagen so viel CO₂ frei, wie Hunderttausende Elektroautos in einem Jahr einsparen könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Weihnachtsbotschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hat all dies mit Weihnachten zu tun? Sehr viel. Die Botschaft der Engel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Friede auf Erden“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           keine naive Hoffnung, sondern ein Auftrag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie richtet sich an uns – an jeden Einzelnen, an Regierungen, an Gesellschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weihnachten lädt uns ein, innezuhalten und zu fragen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welchen Beitrag leiste ich zu einer friedlicheren Welt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Diese Frage ist unbequem, denn die ehrliche Antwort lautet oft: zu wenig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist keine Anklage gegen einzelne Länder oder Politiker – denn in fast allen großen Konflikten haben mehrere Seiten gegen internationales Recht verstoßen, Menschenrechte verletzt und unsägliches Leid verursacht. Vielmehr zeigt sich hier ein systematisches Problem: eine Welt, die Billionen für Zerstörung ausgibt, während ein Bruchteil davon Millionen Menschen das Überleben sichern würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist der erste Schritt, diese Verhältnisse nicht länger als unveränderlich hinzunehmen. Vielleicht ist der zweite Schritt, im eigenen Rahmen zu handeln – so bescheiden dieser Rahmen auch sein mag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Beitrag zu Weihnachten 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56650;️
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie im vergangenen Jahr verzichte ich auf den Versand gedruckter Weihnachtskarten. Das Geld, das ich dafür aufgewendet hätte, geht stattdessen als Spende an 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Brot für die Welt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brot für die Welt unterstützt Menschen in Not, bekämpft Hunger und fördert nachhaltige Entwicklung – ganz im Sinne der weihnachtlichen Friedensbotschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie für sich feststellen, dass Sie privilegiert sind und es Ihnen gut geht, dann schauen Sie nicht weg. Ich möchte Sie ermutigen, ebenfalls einen Beitrag zu leisten – sei es durch eine Spende, durch bewusstes Handeln im Alltag, durch das Eintreten für Frieden und Gerechtigkeit in Ihrem Umfeld sowie durch verantwortungsvolles Investieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.brot-fuer-die-welt.de/spenden/jetzt-helfen/spenden.php?s=50&amp;amp;wf=2&amp;amp;t1=38&amp;amp;utm_campaign=bfdw-cash+%7C+search+%7C+brand+%7C+spenden+%7C+2024&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;gad_source=1&amp;amp;gad_campaignid=344107128&amp;amp;gbraid=0AAAAAD-Y3SShPz8awKXTeXglRDbXjHdiU&amp;amp;gclid=Cj0KCQiAjJTKBhCjARIsAIMC44-_D3jokr_dAtQbRONPgUTO9fhgp28ujC6PnnXojSE_7wtaWTNY7fsaAv-EEALw_wcB&amp;amp;va-red=MzAwMTY6NDUwMzc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           → Weihnachtsspende für Brot für die Welt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Beitrag zählt. Jeder Euro hilft. Vielen Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Hinweis zum Schluss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen in diesem Text sind groß und abstrakt. 2,7 Billionen Dollar für Militär. 679 Milliarden für Rüstungskonzerne. 93 Milliarden zur Beendigung des Hungers. Es sind Summen, die unser Vorstellungsvermögen übersteigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch hinter jeder dieser Zahlen stehen Menschen. Menschen, die in Kriegen sterben. Menschen, die hungern. Menschen, die unter den Folgen der Klimakrise leiden. Menschen wie Sie und ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Botschaft von Weihnachten – „Friede auf Erden“ – ist kein frommer Wunsch, sondern eine Erinnerung daran, dass eine andere Welt möglich ist. Eine Welt, in der wir Ressourcen für das Leben statt für den Tod einsetzen. Eine Welt, in der Konflikte mit Worten statt mit Waffen gelöst werden. Eine Welt, in der kein Kind hungern muss, während Milliarden für Bomben ausgegeben werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Welt wird nicht von selbst entstehen. Aber sie ist möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein friedliches Jahr 2026. Möge das Licht der Weihnacht uns allen den Weg zu mehr Mitmenschlichkeit, Gerechtigkeit und Frieden zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenangaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Konfliktdaten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ucdp.uu.se/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UCDP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Uppsala Conflict Data Program), 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://acleddata.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ACLED
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Armed Conflict Location &amp;amp; Event Data Project), 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://friedensgutachten.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Friedensgutachten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            2025, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rescue.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International Rescue Committee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rüstungsumsätze &amp;amp; Militärausgaben:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sipri.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SIPRI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Stockholm International Peace Research Institute) – Berichte 2024/2025, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statista
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nato.int/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NATO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Berichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hungerdaten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wfp.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WFP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (UN World Food Programme), 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welthungerhilfe.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Welthungerhilfe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aktiongegendenhunger.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aktion gegen den Hunger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.misereor.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Misereor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klimadaten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sgr.org.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Scientists for Global Responsibility
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://watson.brown.edu/costsofwar/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brown University
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Costs of War Project), 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wissenschaft-und-frieden.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wissenschaft und Frieden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ippnw.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IPPNW
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NATO 5%-Ziel:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nato.int/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NATO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Gipfel Den Haag (Juni 2025), 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmvg.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesministerium der Verteidigung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZDF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagesschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Correctiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Angaben basieren auf Berichten seriöser Organisationen und wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Viele Zahlen – insbesondere zu Konflikten und militärischen Emissionen – sind jedoch notwendigerweise Schätzungen, da vollständige Transparenz in diesen Bereichen nicht gegeben ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 17:44:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Indien übernimmt das Ruder: Die BRICS treten in eine neue Phase ein</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Staatenbund wächst rasant – und 2026 plant Neu-Delhi, die Gruppe vollkommen neu auszurichten. Was bedeutet das für die globale Ordnung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein stiller, aber gewaltiger Machtwechsel, der sich am anderen Ende der Welt vollzieht. Während in Europa die Energiekrise und Inflation die Schlagzeilen beherrschen, formiert sich im sogenannten Globalen Süden eine Alternative zur westlich geprägten Weltordnung. Die BRICS, jener Staatenbund, der ursprünglich nur aus fünf Ländern bestand, haben sich binnen weniger Jahre zu einem Schwergewicht entwickelt, das knapp die Hälfte der Weltbevölkerung vertritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Januar 2025 trat Indonesien als zehntes Vollmitglied bei. Ägypten, Äthiopien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate waren bereits ein Jahr zuvor dazugekommen. Brasilien führte 2025 den Vorsitz, doch nun steht ein Wechsel bevor, der weitreichende Folgen haben könnte: 2026 übernimmt Indien die Präsidentschaft – und Premierminister Narendra Modi hat bereits angekündigt, das Bündnis „in einer neuen Form zu definieren“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was einst als Investmentidee begann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der BRICS beginnt eigentlich in einer New Yorker Investmentbank. Im Jahr 2001 erfand der Wirtschaftsanalyst Jim O’Neill bei Goldman Sachs das Kunstwort „BRIC“ – zusammengesetzt aus den Anfangsbuchstaben von Brasilien, Russland, Indien und China. Diese vier Länder, so O’Neills These, würden die Weltwirtschaft in den kommenden Jahrzehnten maßgeblich prägen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was als Anlagestrategie gedacht war, entwickelte jedoch schnell politische Eigendynamik. 2009 fand in Jekaterinburg das erste Gipfeltreffen der vier Länder statt. Ein Jahr später kam Südafrika hinzu – aus BRIC wurde BRICS. Lange Zeit betrachtete man das Bündnis im Westen eher skeptisch: zu unterschiedlich die politischen Systeme, zu verschieden die wirtschaftlichen Interessen, zu schwach die gemeinsame Struktur. Das Bündnis hat weder ein festes Sekretariat noch eine verbindliche Charta.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bund ohne Einheit – aber mit gemeinsamen Zielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich wirkt die Gruppe auf den ersten Blick wie ein Sammelsurium. Demokratien wie Indien und Brasilien sitzen am selben Tisch wie autoritär regierte Staaten. Wirtschaftsmächte wie China – das allein zwei Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung der BRICS stemmt – stehen neben ärmeren Mitgliedern wie Äthiopien. Manche Länder, etwa Ägypten und Äthiopien, streiten sogar untereinander um lebenswichtige Ressourcen wie das Nilwasser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch eint die Mitglieder ein zentrales Anliegen: Sie wollen mehr Mitsprache in der Weltpolitik. Die bestehenden internationalen Institutionen – der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, die Vereinten Nationen – spiegeln aus Sicht der BRICS-Staaten nicht mehr die tatsächlichen Machtverhältnisse wider. Zu stark dominiert der Westen, zu gering ist der Einfluss der Schwellenländer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rasante Erweiterung mit mehr als 30 Interessenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jüngste Entwicklung zeigt, dass diese Kritik auf fruchtbaren Boden fällt. Mehr als 30 Staaten weltweit haben bereits Interesse an einer Mitgliedschaft bekundet. Darunter befinden sich weitere südostasiatische Länder wie Malaysia, Thailand und Vietnam. Auch die Türkei, immerhin NATO-Mitglied, hat einen Antrag gestellt – ein bemerkenswerter Schritt, der die tektonischen Verschiebungen in der Geopolitik verdeutlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gründe für das wachsende Interesse sind vielfältig. Viele Länder sehen in den BRICS eine Möglichkeit, sich vom Dollar-basierten Finanzsystem unabhängiger zu machen. Andere erhoffen sich bessere Handelsbeziehungen oder Zugang zu Entwicklungskrediten über die BRICS-eigene Neue Entwicklungsbank. Wieder andere suchen schlicht nach mehr außenpolitischen Optionen in einer zunehmend multipolaren Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indien will die Stimme des Südens verstärken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Übernahme der Präsidentschaft 2026 will Indien dem Bündnis eine klare Richtung geben. „BRICS steht für den Aufbau von Widerstandsfähigkeit“, erklärte Modi beim jüngsten Gipfel in Rio de Janeiro. Er verwies dabei auf Indiens erfolgreiche G20-Präsidentschaft, bei der es gelungen war, die Anliegen des Globalen Südens stärker zu verankern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modi betonte, dass die Themen der Entwicklungsländer unter indischer Führung Priorität haben werden. Der „Globale Süden“ – ein Begriff, der all jene Länder umfasst, die weder zu den etablierten westlichen Industrienationen noch zu deren engsten Verbündeten zählen – setzt große Hoffnungen in die BRICS. Viele dieser Länder fühlen sich von der westlichen Politik bevormundet oder nicht ausreichend gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indien nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Das Land ist die bevölkerungsreichste Nation der Welt, verfügt über eine wachsende Wirtschaft und pflegt gleichzeitig gute Beziehungen sowohl zum Westen als auch zu Russland und China. Diese Position könnte Indien zum Vermittler innerhalb der manchmal kontroversen Gruppe machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannungen im Inneren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Herausforderungen sind groß. Die BRICS sind alles andere als ein einheitlicher Block. China und Russland verfolgen eine deutlich konfrontativere Linie gegenüber dem Westen als etwa Brasilien oder Indien. Während Moskau die Gruppe gerne als Gegengewicht zur westlichen Dominanz aufbauen würde, sehen andere Mitglieder die BRICS eher als zusätzliche Plattform zur Wahrung ihrer nationalen Interessen – nicht als Anti-West-Bündnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch zwischen China und Indien schwelen Konflikte. Im Himalaja kommt es immer wieder zu Grenzzwischenfällen zwischen den beiden Atommächten. Brasilien wiederum hatte zeitweise Vorbehalte gegen eine zu starke Erweiterung, aus Furcht, dass sein eigener Einfluss dadurch schrumpfen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ukraine-Krieg hat diese Spannungen sichtbar gemacht. Während Russland auf Verständnis für seine Position hoffte, enthielten sich die meisten BRICS-Mitglieder einer klaren Verurteilung – aber auch einer offenen Unterstützung Moskaus. Die gemeinsame Erklärung des Gipfels 2023 erwähnte den Krieg nicht einmal beim Namen, sondern sprach nur allgemein von „anhaltenden Konflikten“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine neue Weltordnung nimmt Gestalt an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten die BRICS ihre internen Spannungen in den Griff bekommen, ist ihr Aufstieg zu einer bestimmenden Kraft in der Weltpolitik nicht mehr aufzuhalten. Ihre wirtschaftliche Bedeutung ist bereits jetzt enorm: Die Mitgliedsstaaten erwirtschaften rund 39 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung – mehr als die G-7-Staaten zusammen. Sie stellen 48 Prozent der Weltbevölkerung  und sind für über die Hälfte des globalen Wirtschaftswachstums verantwortlich. Eine große Zahl junger Menschen im erwerbsfähigen Alter treibt Wirtschaftswachstum und Innovation voran. Die Erweiterung verstärkt diesen Vorteil noch. Länder wie Äthiopien, Ägypten und Indonesien bringen frische demografische Kraft, während sie gleichzeitig die Alterung in China und Russland ausgleichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch wirtschaftliche Macht allein macht noch kein schlagkräftiges politisches Bündnis. Die BRICS verfügen über kein gemeinsames Militärbündnis, keine verbindlichen Beschlüsse, keine zentrale Struktur. Die Präsidentschaft wechselt jährlich, was langfristige Planung erschwert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was jedoch bleibt, ist der Wunsch nach Veränderung. Die Länder des Globalen Südens fordern zu Recht eine gerechtere Verteilung von Macht und Einfluss in den internationalen Institutionen. Die BRICS sind Ausdruck dieser Forderung – und sie werden bleiben. Ihre Rolle in der künftigen Weltordnung gewinnt mit jedem Tag an Klarheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Bündnis besteht heute aus zehn Vollmitgliedern und weiteren elf Ländern mit Partnerstatus. Mit der Erweiterung hat sich auch die Bezeichnung gewandelt: Immer häufiger ist von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BRICS+
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Rede. Ein Plus, das für die wachsende Bedeutung und Reichweite des Bündnisses steht, geografisch, politisch, wirtschaftlich wie auch inhaltlich, in einem strategischen globalen Portfolio eines Anlegers.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Indien 2026 den Vorsitz übernimmt, wird sich zeigen, ob Modi seine Vision einer „neuen Form“ der BRICS tatsächlich umsetzen kann. Fest steht: Der Westen wird sich verstärkt mit einer selbstbewussteren Stimme aus dem Süden auseinandersetzen müssen. Die Zeit, in der einige wenige Länder die globale Agenda bestimmten, neigt sich ihrem Ende.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenangaben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18.12.2025 | The Guardian (Südafrika) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taungdailynews.com/2025/12/18/committee-congratulates-india-for-2026-brics-presidency/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Committee congratulates India for 2026 BRICS Presidency
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18.12.2025 | Insights on India |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.insightsonindia.com/2025/12/18/indias-brics-presidency-2026/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           India's BRICS Presidency 2026: Role, Significance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dezember 2025 | Vajiram &amp;amp; Ravi |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vajiramandravi.com/upsc-exam/brics-summit-2025/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BRICS Summit 2025, Theme, Host Country, Key Highlights
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            03.12.2025 | Pravda DE |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deutsch.news-pravda.com/world/2025/12/03/536119.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wladimir Putin und Narendra Modi diskutieren BRICS-Präsidentschaft Indiens 2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dezember 2025 | Statistisches Bundesamt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/allgemeines-regionales/BRICS/BRICS.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BRICS in Zahlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            08.07.2025 | Pravda Deutschland |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://germany.news-pravda.com/germany/2025/07/08/114063.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die BRICS-Staaten haben Indien als nächsten Vorsitzenden bestätigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            08.07.2025 | Kettner Edelmetalle |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kettner-edelmetalle.de/news/indien-will-brics-neu-definieren-modi-kundigt-revolutionare-agenda-fur-2026-an-09-07-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Indien will BRICS neu definieren – Modi kündigt revolutionäre Agenda für 2026 an
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2024 | Welthungerhilfe |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/entwicklungspolitik-agenda-2030/wie-altern-china-und-andere-schwellenlaender" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arm und alt zugleich – die BRICS-Staaten und der demografische Wandel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:03:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktausblick 2026+ | Navigation in volatilen Zeiten</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr der Weichenstellung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2026 könnte sich als Wendepunkt erweisen – nicht durch spektakuläre Ereignisse, sondern durch das Zusammenwirken struktureller Veränderungen, die bereits im Gange sind. Künstliche Intelligenz verändert die Produktivitätslandschaft, geopolitische Spannungen könnten sich auflösen oder verschärfen, und die Volkswirtschaften kämpfen mit den Nachwehen mehrerer Krisenjahre. Für Anleger bedeutet das: Navigation wird wichtiger als bloße Marktpartizipation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Ausblick ordnet die wesentlichen Entwicklungen ein – von den makroökonomischen Fundamentaldaten über regionale Besonderheiten bis zu den Implikationen eines möglichen Ukraine-Friedens. Dabei geht es nicht um Gewissheiten, sondern um Wahrscheinlichkeiten und deren Konsequenzen für verschiedene Anlageklassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KI-Revolution: Produktivität trifft auf Deflation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strukturwandel mit Nebenwirkungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz ist längst keine Zukunftsvision mehr – sie wird bereits heute zur messbaren wirtschaftlichen Kraft. Studien und Notenbankanalysen zeigen übereinstimmend: Durch Automatisierung sinken Lohnstückkosten nachhaltig, was den Dienstleistungssektor dämpft und die Inflation tendenziell unter die Zwei-Prozent-Marke drückt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese disinflationäre Wirkung ist strukturell, nicht zyklisch. Was einerseits Zentralbanken Spielraum für lockerere Geldpolitik gibt, birgt andererseits gesellschaftliche Risiken: Höhere strukturelle Arbeitslosigkeit und zunehmende Ungleichheit in der Einkommensverteilung könnten politische Gegenreaktionen provozieren – von Umverteilungsforderungen bis zu höheren Staatsausgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Globales Wachstum: Robust, aber fragil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 2025 und 2026 rechnen Ökonomen mit moderatem Wachstum, das von anhaltenden Risiken begleitet wird. Handelsspannungen und der Technologiewandel dominieren die Unsicherheiten. Die USA bleiben wirtschaftlich robust und profitieren als KI-Vorreiter von ihrer technologischen Führungsposition. Europa und weite Teile der Schwellenländer hingegen sind anfälliger für außenwirtschaftliche Schocks – sei es durch protektionistische Tendenzen oder volatile Währungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zinsen und Anleihen: Die neue Normalität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           USA: Vorsichtige Lockerung ohne Euphorie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die US-Notenbank hat am 10. Dezember 2025 den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Zielkorridor für den Federal Funds Rate liegt nun bei 3,50–3,75 Prozent. Damit befindet sich die Fed in einem behutsamen Zinssenkungszyklus, doch die Märkte erwarten nur noch flache weitere Lockerung. Das bedeutet: Die Ära extrem niedriger Zinsen kehrt nicht zurück. Vielmehr etabliert sich eine neue Normalität moderat positiver Realzinsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politischer Druck und Fed-Nachfolge 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jerome Powells Mandat als Fed-Chair endet im Mai 2026. Präsident Trump drängt öffentlich auf stärkere Zinssenkungen und wird den Nachfolger nominieren. Kandidaten wie Kevin Warsh oder Kevin Hassett gelten als Trump-nah, was Befürchtungen weckt: Ein gefügigerer Fed-Chef könnte die geldpolitische Unabhängigkeit schwächen und zu vorschnellen Lockerungen neigen – mit Risiken für Inflation und Vermögensblasen. Powell widersteht bisher dem Druck, doch 2026 werden die Fed-Meetings turbulent. Für Anleger bedeutet das: erhöhte Unsicherheit über die mittelfristige Zinspolitik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europa: Zwischen Schwäche und Chancen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Eurozone verfolgt die EZB einen abwartend-lockeren Kurs. Der nächste offizielle Zinsentscheid ist für den 18. Dezember 2025 angesetzt. Aus EZB-Reden und Marktkommentaren lässt sich ein „wait and see“-Ansatz ablesen: Schwächeres Wachstum gibt theoretisch mehr Spielraum für Zinssenkungen, doch fiskalische Risiken – hohe Schuldenquoten, demografischer Druck – setzen Grenzen. Die EZB wird vorsichtig agieren müssen, um Inflation nicht aus den Augen zu verlieren, während sie gleichzeitig die Konjunktur stützen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlere Laufzeiten (etwa 5 bis 7 Jahre) erscheinen attraktiver als langlaufende Staatsanleihen, da die Zinsstrukturkurve zwar fallende Kurzfristzinsen signalisiert, aber hartnäckige Langfristzinsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwellenländer: Rendite gegen Volatilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lateinamerika, Teile Asiens und Afrika müssen tendenziell höhere Nominal- und Realzinsen aufrechterhalten, um Währungen zu stabilisieren und Kapital anzuziehen. Das macht ihre Anleihemärkte renditestark, aber auch volatil. Für risikobereite Anleger mit entsprechendem Horizont durchaus interessant – für konservative Portfolios eher eine Beimischung als Kernposition.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktienmärkte: Bewertung schlägt Momentum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           USA: Teuer, aber nicht alternativlos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vereinigten Staaten profitieren kurzfristig von ihrer KI-Dynamik und hoher Unternehmensqualität. Doch die Bewertungen sind hoch – insbesondere bei den Megacaps, die den Markt dominiert haben. Das Konzentrationsrisiko ist real.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die unterschätzte Chance: Mid- und Small-Caps (mittelgroße und kleine börsennotierte Unternehmen)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abseits der überbewerteten Tech-Giganten bieten US-Mid- und Small-Caps eine interessante Alternative. Nach der Erholung 2025 (Small-Caps +39 Prozent seit Jahrestief) zeigen die Fundamentaldaten Potenzial: Das prognostizierte Gewinnwachstum liegt bei 15 Prozent für 2025 und über 30 Prozent für 2026 – deutlich über dem der Large-Caps.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bewertungen sind attraktiv: Die Aktien sind günstig im Einkauf (Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15 bis 16 im Vergleich zu 22 beim S&amp;amp;P 500) – ein Abschlag von rund 40 Prozent. Historisch gesehen ist das ein Set-up, das langfristig zur Outperformance neigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrere strukturelle Faktoren sprechen für kleinere US-Unternehmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Binnenmarkt-Fokus:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Rund 80 Prozent der Umsätze von Mid- und Small-Caps werden in den USA generiert (versus 59 Prozent bei Large-Caps). Sie profitieren direkt von „America First“-Politiken – Zölle, Rückverlagerung von Chipproduktion ins Inland, Infrastrukturprogramme.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zinssenkungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Fed-Lockerung senkt die Fremdkapitalkosten stärker bei kleineren Unternehmen, was Investitionen sowie Fusionen und Übernahmen ankurbelt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Deregulierung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die angekündigte Trump-Politik mit Steuersenkungen (effektiver Steuersatz auf 12 Prozent) und weniger Bürokratiebelastung kommt kleineren Unternehmen überproportional zugute.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sektorale Verschiebung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Industrie, Value-Titel und Micro-Caps könnten Tech-Megacaps outperformen – eine breitere Markt-Rallye statt Konzentration.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 2026 sind bei moderatem Wachstum und fallenden Zinsen Mid- und Small-Caps eine zyklische Investition mit attraktivem Chance-Risiko-Profil. Langfristige Kapitalmarkterwartungen zeigen höhere reale Renditen für diese Segmente als für überteuerte US-Large-Caps.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europa: Günstig, aber strukturschwach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europa bietet attraktivere Bewertungen (Kurs-Gewinn-Verhältnisse von 12 bis 14 im Vergleich zu 22 in den USA), leidet aber unter schwachem Trendwachstum (circa 1 Prozent BIP-Wachstum), politischer Fragmentierung und den Nachwehen der Energiekrise. Banken und zyklische Sektoren dominieren die Indizes – was für Volatilität sorgt, aber auch Chancen birgt, falls sich die Konjunktur stabilisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die unterschätzte Seite: NextGenEU und Mid-Caps
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in der negativen Gesamtbetrachtung oft untergeht: NextGenEU (der 800-Milliarden-Euro-Wiederaufbaufonds der EU nach Corona) pumpt bis 2026 Gelder in Infrastruktur, Digitalisierung und erneuerbare Energien. Davon profitieren direkt europäische Mid- und Small-Caps – Maschinenbauer, Spezialchemie, Regionalbanken. Der MDAX (Index der mittelgroßen deutschen Unternehmen) legte seit Jahresbeginn bereits 15 Prozent zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regionale Hotspots zeigen Dynamik: Osteuropa (Polen, Tschechien) mit Value-Erholung, Skandinavien mit grüner Technologie, Irland mit Pharma und Tech. Sektoren wie Luxusgüter (LVMH), Pharma (Roche) und Value-Industrie performen besser als der Gesamtmarkt suggeriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Energie: teurer, aber widerstandsfähiger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der freiwillige Ausstieg aus russischem Gas hat die Preise verdreifacht und die Industrie geschwächt – keine Frage. Doch LNG-Diversifikation und der Ausbau erneuerbarer Energien (59 Prozent des EU-Stroms) mildern die Abhängigkeit. Netto ist Europa teurer geworden, aber auch weniger erpressbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings: Die Politik hat bestellt, die Rechnung zahlen Verbraucher, Mittelstand und energieintensive Industrie. Die Folgen sind messbar – Abwanderung von Produktion, explodierende Insolvenzen, schwindende Wettbewerbsfähigkeit. Widerstandsfähig mag Europa sein, aber zu welchem Preis für die reale Wirtschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rüstung: Kurzfrist-Rally, langfristig problematisch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rüstungsausgaben liegen bei rund 2 Prozent des BIP und verdrängen produktivere Investitionen. Unternehmen wie Rheinmetall und Hensoldt boomen kurzfristig mit vollen Auftragsbüchern. Doch strukturell sind diese Geschäftsmodelle fragil:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitalintensiv mit schwachen Margen (Hensoldt: negativer Free Cashflow – die Firma ist blank wie eine Kirchenmaus und chillt im Dispo)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Extrem abhängig von staatlichen Aufträgen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hohe Verschuldung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überhitzte Bewertungen nach der Rally
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langfristig ist das kein skalierbares Modell. Politische Risiken sind hoch – sobald ein Waffenstillstand oder Friedensabkommen näher rückt, drohen heftige Korrekturen. Was für Spekulanten interessant sein mag, ist für langfristig orientierte Investoren kein attraktives Set-up.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Soziales: Stabilität gegen Wachstum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 30 Prozent des BIP fließen in Sozialausgaben – das stabilisiert den gesellschaftlichen Frieden, belastet aber das Wachstum. Priorisierung wird unausweichlich sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit für Europa
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europa ist günstig bewertet, nicht kollabiert. Mid-Caps profitieren besonders von NextGenEU-Impulsen. Rüstung: kurzfristige Rally, langfristig problematisch durch Cashflow-Schwäche und politische Abhängigkeit. Fokus sollte auf Infrastruktur, Value-Industrie und selektiven Qualitätstiteln liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Asien: Diversität statt Pauschalurteil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor man in regionale Details geht, lohnt die Erinnerung an die schiere Dimension: Asien beherbergt rund 60 Prozent der Weltbevölkerung (circa 4,8 Milliarden von 8,1 Milliarden Menschen) und erwirtschaftet inflationsbereinigt etwa 45 bis 50 Prozent des globalen BIP. China trägt 18 bis 20 Prozent bei, Indien rund 8 Prozent, ASEAN (Staatenbund Südostasiens: Vietnam, Thailand, Indonesien, Singapur und weitere) 6 bis 7 Prozent. Dieser Anteil wächst durch fortschreitende Industrialisierung und den Technologie-Boom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Asien als einheitlichen Block betrachtet, übersieht fundamentale Unterschiede zwischen den Teilregionen. China, ASEAN und Indien folgen verschiedenen Entwicklungsmodellen mit jeweils eigenen Chancen und Risiken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           China: Der unterschätzte Innovationsmotor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gängige Narrativ von Chinas strukturellen Problemen (Immobilienkrise, Demografie) greift zu kurz. Während diese Risiken real sind, vollzieht sich parallel eine technologische Transformation, die in ihrer Geschwindigkeit beispiellos ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           China dominiert die globale Patentlandschaft mit fast der Hälfte aller weltweiten Anmeldungen (circa 49 Prozent im Jahr 2024, über 1,8 Millionen Anträge), insbesondere in KI, Robotik und Quantentechnologie. Bei erneuerbaren Energien liegt das Land mit über 1.200 Gigawatt installierter Wind- und Solarkapazität an der Weltspitze – die Ziele für 2030 wurden vorzeitig erreicht, 59 Prozent der installierten Stromleistung stammen aus Erneuerbaren, CO₂-Emissionen im Energiesektor sinken messbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Elektrofahrzeugmarkt zeigt die Dominanz besonders deutlich: China hält 76 Prozent des globalen E-Auto-Markts (12 bis 14 Millionen Verkäufe 2024) und beherrscht Batterie sowie Ladeinfrastruktur. Hier kommt die nächste Stufe der Automatisierung zum Tragen: sogenannte „Dunkelfabriken“ (dark factories) vollautomatisierte Anlagen ohne Beleuchtung oder menschliche Arbeiter, betrieben von KI, Robotern und Sensoren. Pioniere wie Foxconn, BYD, Xiaomi und Geely in Shenzhen und Xi'an steigern die Produktivität um das Zwei- bis Dreifache bei 15 bis 20 Prozent weniger Energieverbrauch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chinas größter struktureller Vorteil: massive, günstige Elektrizität durch Überkapazitäten (erneuerbar plus Kernkraft), die Automatisierung und Hightech-Skalierung antreiben. Das Land führt weltweit bei Roboterdichte (über 50 Prozent der globalen Installationen), Hochgeschwindigkeitszügen, 5G-Netzen, Drohnen und Solarpaneelen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Anleger bedeutet das: Niedrige Bewertungen treffen auf hohe Innovationsdynamik – bei erheblicher politischer Unsicherheit. China ist kein „Value-Trap“, sondern eine Wette auf technologische Transformation gegen regulatorische Risiken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ASEAN: Die unterschätzte Alternative mit Brain Circulation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASEAN gilt als eine der dynamischsten aufstrebenden Regionen weltweit – und das aus gutem Grund. Das ASEAN-BIP wächst 2025/26 um 4,5 bis 5 Prozent, getrieben von ausländischen Direktinvestitionen in Vietnam (+15 Prozent), Indonesien und den Philippinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler, oft übersehener Treiber: der Rückfluss hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland. Durch die positive wirtschaftliche Entwicklung kehren immer mehr Menschen zurück, die jahrelang in den USA, Europa oder Australien gelebt und gearbeitet haben – mit Kapital, Praxiserfahrung, Studienabschlüssen und internationalem Know-how. Diese „Brain Circulation“ bringt nicht nur Expertise in Tech, Digitalisierung und Management, sondern auch Investitionen und Netzwerke zurück in die Heimat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Vietnam steigen Rückkehrer-Startups rasant, Indonesien nutzt sie für den Aufbau einer Digitalökonomie. Prognosen sehen bis 2030 einen zusätzlichen BIP-Wachstumsschub von 2 bis 3 Prozent durch diesen Talentpool.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Region punktet mit mehreren strukturellen Vorteilen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Demografie:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Junge, zunehmend gebildete Bevölkerung (Medianalter 30 Jahre) plus Rückkehrer-Know-how ergeben einen echten Innovationsmotor
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Diversifikation:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bewusster Weg aus der China-Abhängigkeit, Aufbau eigener Supply-Chain-Hubs (Elektrofahrzeuge, Halbleiter, erneuerbare Energien)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Investitionsklima:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             steigende ausländische Direktinvestitionen, verbesserte Infrastruktur
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Anleger bedeutet das: ASEAN ist kein reiner „China-Alternative“-Trade mehr, sondern entwickelt eigene Wachstumsdynamik. Währungs- sowie Korruptions- und Verwaltungsrisiken bleiben, aber die Kombination aus jungen Demografien, Technologietransfer durch Rückkehrer und strategischer Neupositionierung macht die Region zu einem der attraktivsten Emerging-Market-Plays für 2026 und darüber hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Indien: Der schlafende Riese erwacht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indien – mit 1,4 Milliarden Menschen die bevölkerungsreichste Nation der Welt – verdient besondere Beachtung. Der Aktienmarkt (Sensex/Nifty) legte seit 2020 über 200 Prozent zu, befindet sich aber seit Sommer 2025 in einer Verschnaufpause. Die Bewertungen sind mit Kurs-Gewinn-Verhältnissen von 22 bis 25 höher als in ASEAN (14) oder China (10) – aber durch starke Fundamentaldaten gerechtfertigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Indien besonders macht: ein BIP-Wachstum von 6,5 bis 7 Prozent (weltweit führend), eine sehr junge Bevölkerung (Medianalter 28 Jahre), rasante Digitalisierung (Fintechs, Online-Handel) und massiv steigende ausländische Investitionen. Die indische Zentralbank hat 2025 erstmals seit Jahren die Zinsen gesenkt, was Konsum und Investitionen ankurbelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 2026 erwarten Analysten 10 bis 15 Prozent Indexanstieg, getrieben von zweistelligem Gewinnwachstum in IT, Banken und Konsum. Risiken: Die hohen Bewertungen machen den Markt anfällig für Korrekturen, die Rupie könnte durch mögliche US-Zölle unter Druck geraten. Langfristig aber ist Indien eine der überzeugendsten Wachstumsgeschichten weltweit – besonders in Value-Sektoren wie Banken und Infrastruktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lateinamerika: Demografie trifft auf Rohstoff-Hebel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwa 8 bis 9 Prozent der Weltbevölkerung leben in Lateinamerika und der Karibik – verteilt auf 33 Länder, aber mit einem entscheidenden Vorteil: Rund 90 Prozent der Bevölkerung sprechen eine von zwei Sprachen (Spanisch oder Portugiesisch). Das macht die Region für Unternehmen deutlich attraktiver als das sprachlich zersplitterte Europa. Hinzu kommen überwiegend junge, urbane Gesellschaften mit einem Medianalter von 31 bis 32 Jahren – ein wichtiges Potenzial, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Struktur und traditionelle Stärken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Region bleibt rohstoffreich (Energie, Metalle, Agrar) und profitiert von der Neuordnung globaler Lieferketten. Die Abkehr von reiner China-Abhängigkeit und die Produktionsverlagerung nach Mexiko und Lateinamerika kurbeln standortnahe Industrie, Logistik und Dienstleistungen an. Mexiko ist hier der klare Gewinner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chancen jenseits der Rohstoffe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Region interessant macht, geht über traditionelle Rohstoff-Investments hinaus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Grüne Industrien:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausbau erneuerbarer Energien (Wind, Solar, Wasserkraft) und Batteriewertschöpfung rund um Lithium in Chile, Argentinien und Bolivien. Die Energiewende benötigt lateinamerikanische Rohstoffe.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wachsende Mittelschichten:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In Mexiko, Chile, Kolumbien und Brasilien stützen sie Konsum, Finanzsektor und Online-Handel. Der Binnenmarkt gewinnt an Bedeutung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Digitale Ökosysteme:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fintechs (digitale Finanzdienstleister) und Plattformen erschließen in Brasilien, Mexiko und Kolumbien bisher unterversorgte Märkte (Banking, Zahlungssysteme, Versicherungen). Die digitale Durchdringung ist niedrig – was Wachstumspotenzial bedeutet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum Lateinamerika ins Portfolio passt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lateinamerika bietet eine Mischung aus Rohstoff-Hebel, Binnenkonsum und Digitalisierung – mit höherem Risiko, aber auch höherer Renditeprämie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Diversifikation:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             andere Zyklen und Treiber als USA oder Europa. Rohstoffe, Demografie und Währungen reagieren oft gegenläufig zu entwickelten Märkten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Risiko-Prämie:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Politische und fiskalische Unsicherheit ist der Preis für höhere erwartete Renditen. Wer breit gestreut (über ETFs oder Fonds) investiert, kann diese Prämie nutzen, ohne von einem Einzelstaat abhängig zu sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Realistisches Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Junge Bevölkerung allein reicht nicht – ohne Bildung, Rechtsstaat und Investitionen produziert sie eher Arbeitslosigkeit und Instabilität. Aber in Kombination mit Rohstoffen, Nähe zu den USA, Digitalisierung und punktuellen Reformfortschritten macht sie Lateinamerika zu einem interessanten, wenn auch spekulativeren Baustein in einem global diversifizierten Portfolio.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frontier-Märkte: stark heterogen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frontier-Märkte (von englisch „frontier“ = Grenze) sind aufstrebende Volkswirtschaften zwischen Schwellenländern und den am wenigsten entwickelten Ländern – oft zu klein oder zu illiquide für den Emerging-Markets-Status (etwa MSCI-Index), aber mit Potenzial für schnelles Wachstum. Die Bandbreite ist enorm – pauschale Risikoeinschätzungen greifen zu kurz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Golfstaaten: Kapitalstark und strukturell im Wandel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar gehören zu den Frontier-Märkten, sind aber fundamental anders positioniert als kleinere Volkswirtschaften. Sie bieten hochliquide, moderne Börseninfrastrukturen, stabile (oft an den USD gekoppelte) Währungen und massive Kapitalreserven. Ihre Volatilität stammt weniger aus struktureller Schwäche als aus Ölpreisschwankungen und geopolitischen Entwicklungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vision-2030-Programme zielen auf Diversifikation weg vom Öl – Investitionen in Tourismus, Technologie, erneuerbare Energien und Finanzdienstleistungen. Die Bewertungen sind attraktiv, die makroökonomischen Fundamentaldaten solide. Für Anleger, die regionale Diversifikation suchen, bieten diese Märkte strukturelle Transformation bei vergleichsweise geringem Liquiditäts- und Währungsrisiko.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kleinere Frontier-Märkte: Wachstum mit höherer Schwankungsbreite
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nigeria, Kenia, Bangladesch, Vietnam, Kasachstan, Marokko und andere kleinere Frontier-Märkte zeigen andere Charakteristika: BIP-Wachstum oft 5 bis 8 Prozent pro Jahr, getrieben von junger Demografie (Medianalter circa 25 Jahre), Urbanisierung, Digitalisierung und ausländischen Direktinvestitionen. Kurs-Gewinn-Verhältnisse liegen bei 8 bis 12, mit Renditeprämien von 5 bis 10 Prozent über entwickelte Märkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings sind diese Märkte anfälliger für politische Instabilität, Währungsschwankungen, begrenzte Liquidität und externe Schocks (Rohstoffpreise, Klimawandel, globale Krisen). Rechtssicherheit und Verwaltungseffizienz variieren stark.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für wen und wie?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für konservative Portfolios sind die kleineren Frontier-Märkte zu schwankungsintensiv. Die Golfstaaten hingegen können als Diversifikationsbaustein durchaus auch in ausgewogeneren Portfolios eine Rolle spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für globale Diversifikation und höhere Renditeerwartungen ergänzen Frontier-Märkte Schwellenländer und entwickelte Märkte um die „nächste Wachstumswelle“. Entscheidend sind breite Streuung über Regionen und Sektoren sowie ein langer Anlagehorizont – besonders bei den kleineren, volatileren Märkten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moderne Portfolio-Architektur macht den Unterschied
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine differenzierte Aufteilung der Schwellenländer – etwa Asien aufgesplittet in China, Japan, Indien plus dedizierte ASEAN- und Lateinamerika-Anteile – ändert die Depot-Strategie grundlegend. Frontier-Märkte können dann als gezielter Satellit hinzukommen (beispielsweise via spezialisierte Fonds), ohne die Überschneidungsrisiken breiter Schwellenländerfonds.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile dieser Aufteilung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gezielte Verteilung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Asien-Split erfasst regionale Unterschiede (China: Tech und Rohstoffe; ASEAN: Wachstum und Demografie; Indien: Konsum und Digital). Lateinamerika addiert Rohstoffe und Produktionsverlagerung – das reduziert Konzentration und Korrelation.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Risikokontrolle:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kein „Ein Topf für alle“-Schwellenländerfonds mit China-Dominanz (oft 30 bis 40 Prozent), sondern 5 bis 10 Prozent pro Segment für ein besseres Risiko-Rendite-Profil.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz: Frontier-Märkte sind nichts für das Grundinvestment, aber als dosierter Bestandteil einer modern strukturierten, segmentierten Schwellenländer-Strategie überaus sinnvoll – für Anleger mit entsprechendem Zeithorizont und Risikobereitschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plausibles Szenario 2026: Rotation statt Konzentration
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 2026 ist ein Schwenk zu breiteren Rallyes denkbar – weg von reiner US-Megacap-Dominanz, hin zu günstigeren Regionen. Voraussetzung: sinkende Zinsen und ein tendenziell schwächerer Dollar. Wer ausschließlich auf Momentum gesetzt hat, könnte überrascht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regionen im Überblick: Charakteristika und Risiko-Rendite-Profile
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gold: Der stille Profiteur struktureller Unsicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ein diversifiziertes Depot mit Aktien, Anleihen und verschiedenen Regionen sind 5 bis 10 Prozent Gold eine sinnvolle Beimischung. Gold profitiert typischerweise von fallenden Realzinsen und erhöhter Unsicherheit. In einem Umfeld mit nachlassendem Preisdruck durch KI, hoher Staatsverschuldung und geopolitischen Spannungen bleibt es als Diversifikator und Wertaufbewahrungsmittel attraktiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann Gold unter Druck gerät
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gold ist kein Einbahnstraßen-Investment. Es kann deutlich fallen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Zinsen steigen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Zentralbanken aggressiv die Zinsen erhöhen und gleichzeitig die Inflation sinkt, werden verzinste Anlagen attraktiver als Gold, das keine Zinsen abwirft.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Euphorie an den Aktienmärkten:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei starken Kursanstiegen verliert Gold als »sicherer Hafen« an Bedeutung. Anleger verkaufen Gold und kaufen Aktien.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verkaufsdruck durch Zwangsverkäufe:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das ist die größte kurzfristige Gefahr. Wenn Aktienmärkte einbrechen, müssen viele institutionelle Anleger, die mit geliehenem Geld arbeiten, schnell Positionen auflösen. Dann verkaufen sie alles – auch Gold. In solchen Momenten fallen Aktien und Gold gleichzeitig, obwohl Gold eigentlich als Absicherung dienen sollte. Diese Gleichzeitigkeit verwirrt viele Anleger, ist aber ein bekanntes Phänomen bei Marktpanik.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ⚠️ Ein Ukraine-Friedensabkommen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sollte es zu einem glaubwürdigen Waffenstillstand kommen, könnte Gold kurzfristig 5 bis 10 Prozent verlieren, da die akute geopolitische Risiko-Prämie wegfällt. Falls gleichzeitig Spekulanten gehebelte Positionen liquidieren müssen (Margin Calls), könnte der Rückgang 15 bis 25 Prozent oder mehr betragen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die langfristige Perspektive
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strukturelle Treiber wie hohe Staatsverschuldung, politischer Populismus und andere Konfliktherde (Nahost, Taiwanstraße) halten die strategische Goldnachfrage aufrecht. Hinzu kommt: Zentralbanken vieler Schwellenländer erhöhen weiterhin ihre Goldbestände – Analysten erwarten diese Käufe für mindestens die nächsten drei Jahre, da Schwellenländer im Vergleich zu entwickelten Ländern deutlich untergewichtet in Gold sind. Das schafft eine strukturelle Nachfragekomponente, die unabhängig von kurzfristigen Marktstimmungen wirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuell sind die Rahmenbedingungen freundlich: moderate Realzinsen, hohe Unsicherheit, lockere Geldpolitik. Wer Gold
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Versicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betrachtet statt als Renditemaximierer und bei einem Rücksetzer nicht in Panik verfällt, liegt mit 5 bis 10 Prozent Portfolio-Anteil goldrichtig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ukraine-Konflikt: Szenario eines Waffenstillstands
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geopolitische Neuordnung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung lehnt laut Civey-Umfrage die Aufnahme der Ukraine in die EU ab. Ein NATO-Beitritt gilt als unwahrscheinlich – Russlands Kernforderung. Die Finanzierung des Krieges wird schwieriger, Steuereinnahmen sinken, innere Spannungen in der Ukraine nehmen zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriege enden typischerweise aus drei Gründen: Das Geld für Waffen geht aus, der Nachschub an Soldaten versiegt oder die Bereitschaft zu opfern schwindet, oder die Interessen der Beteiligten verschieben sich. Alle drei Faktoren sind im Ukraine-Konflikt erkennbar. Daher ist es wahrscheinlich, dass zumindest ein Waffenstillstand 2026 ansteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte es zu einem länger anhaltenden Waffenstillstand oder gar territorialen Zugeständnissen kommen, hätte das spürbare Marktfolgen – allmählich, nicht revolutionär.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Energie und Inflation: Entspannung ohne Rückkehr zum Status quo
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein glaubwürdiger Waffenstillstand würde den geopolitischen Risikoaufschlag auf Gas und Öl reduzieren. Doch die neue europäische Energiearchitektur – weg von Russland, hin zu LNG und Diversifizierung – bleibt bestehen. Die Effekte wären also dämpfend, nicht dramatisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Eurozone bedeutet das: geringere Inflationsrisiken, mehr Spielraum für lockerere Geldpolitik, allmähliche Verbesserung von Konsum und Industrie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktienmärkte: Sektorrotation statt Boom
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energieintensive Industrien (Chemie, Grundstoffe) und osteuropäische Banken wären strukturelle Gewinner. Verteidigungsaktien könnten korrigieren, obwohl europäische Staaten ihre Rüstungsausgaben voraussichtlich nicht zurückfahren werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rohstoffe und Gold: Prämien schrumpfen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein belastbarer Waffenstillstand würde den geopolitischen Risikoaufschlag in Öl und Gas reduzieren. Das verringert zwar die kurzfristige Absicherungsnachfrage nach Gold, aber strukturelle Treiber wie hohe Staatsverschuldung, politischer Populismus und andere Konfliktherde halten die strategische Goldnachfrage aufrecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anleihen: EZB mit mehr Spielraum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Staatsanleihen im Euroraum würde ein Ende des Krieges die mittelfristigen Inflationsrisiken reduzieren und die Notenbank in ihrer vorsichtigen Lockerung stützen. Risikoaufschläge für Peripherieländer und osteuropäische Emittenten könnten sich verengen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gesamtbild: Allmähliche Entspannung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den skizzierten Annahmen wäre für die Märkte am wahrscheinlichsten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein schleichendes Auflösen eines Teils der „Kriegsprämie" in europäischen Energie-, Anleihen- und Aktienmärkten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwas geringere Inflations- und Energiepreisrisiken in der Eurozone
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leicht sinkende geopolitische Risikoaufschläge bei Gold und Öl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutschland und der Wiederaufbau der Ukraine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die EU würde als „Gewinnerin“ präsentiert (Stabilität). De facto wäre sie aber eher der Caddie, der Trumps Golftasche über den Rasen tragen darf – und natürlich als Geldgeber. Die Analogie zu Afghanistan ist treffend: hohe Ausgaben ohne klare strategische Erfolge, ohne Ziel, ohne Exit-Strategie. Am Ende außer Spesen nichts gewesen. Die Ukraine stellt Forderungen: 850 Milliarden Euro über 14 Jahre für den Wiederaufbau. Die EU soll zahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei nur zartem Wachstum (Prognosen: 1,0 bis 1,5 Prozent für 2026, getrieben von Fiskalimpulsen und EZB-Lockerung, aber gebremst durch Strukturprobleme) würde eine Wiederaufbau-Rechnung dieser Größenordnung die Neuverschuldungsdebatte explodieren lassen – genau dort, wo Energiekosten, Demografie und Abwanderung bereits belasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage ist: Wer zahlt? Großbritannien wird sich zurückhalten, Frankreich steckt in einer dramatischen Wirtschaftskrise, Osteuropa hat keine Mittel. Am Ende bleibt es an Deutschland hängen – dem kranken Mann Europas, der seine eigene Infrastruktur, Bildung und Industrie vernachlässigt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: 2026 als Weichenstellung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2026 wird sich zeigen, ob KI-Produktivitätsgewinne, moderater Inflationsrückgang und schrittweise Zinssenkungen zu einem weichen Übergang führen – oder ob Arbeitsmarkt- und Verteilungsprobleme politische Gegenreaktionen auslösen. Für die Märkte bedeutet das: weiter positive, aber volatile Trends mit möglicher Rotation weg von überteuerten US-Megacaps hin zu günstigeren Regionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die KI-Frage: Blase oder struktureller Wandel?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele befürchten eine KI-Blase, die platzen könnte wie der Neue Markt. Die großen Techwerte sind zweifellos überbewertet. Doch Geschichte wiederholt sich nicht, sie reimt sich: Entweder wachsen Gewinne in die Bewertung hinein, oder Bewertungen korrigieren – allmählich oder abrupt. Für langfristige Anleger ist das Timing zweitrangig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Technologische Umbrüche verlaufen in Wellen. Nach der Dotcom-Bereinigung entstanden die dominierenden Plattformen unserer Zeit – Internet, Smartphone, Streaming, Social Media, Kryptowährungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer damals nicht investiert blieb, verpasste strukturelle Vermögensbildung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte der 1990er Jahre verhandelte Bertelsmann-Vorstand Thomas Middelhoff mit Jeff Bezos über ein Joint Venture für das Europa-Geschäft von Amazon. Bezos erschien in Bermudashorts und Baseballkappe zur Verhandlung – und wollte perspektivisch »alles« online verkaufen: Bücher, Möbel, Wein, Kleidung. Der Bertelsmann-Vorstand lehnte ab. Aus heutiger Sicht ein Milliarden-Fehler. Amazon wurde zum wertvollsten Handelsunternehmen der Welt, Bertelsmann verpasste die größte Chance der Unternehmensgeschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Jahrzehnte lang war passives Investieren in den MSCI World eine erfolgreiche Strategie. Doch die Kapitalmärkte verändern sich – KI-Revolution, Deglobalisierung, neue regionale Kräfteverhältnisse. Der Anpassungsprozess beschleunigt sich. Wer morgen noch erfolgreich investiert sein möchte, muss Bewertungen hinterfragen, Regionen differenzieren und navigieren, statt nur mitzuschwimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenangaben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Makroökonomie und KI
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Universal Value Advisors |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://universalvalueadvisors.com/ai/ai-is-quietly-creating-disinflation-deflation-in-the-u-s-economy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AI is quietly creating disinflation/deflation in the U.S. economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            McKinsey |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mckinsey.com/capabilities/strategy-and-corporate-finance/our-insights/economic-conditions-outlook" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic Conditions Outlook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reuters (02.12.2024) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/china/tariffs-ai-boom-could-test-global-growths-resilience-oecd-says-2025-12-02/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tariffs, AI boom could test global growth's resilience, OECD says
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zinsen und Geldpolitik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reuters (09.12.2025) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://markets.chroniclejournal.com/chroniclejournal/article/marketminute-2025-12-9-federal-reserve-poised-for-third-rate-cut-of-2025-amidst-economic-balancing-act" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fed faces turbulent 2026 as Powell's term ends, independence tested
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reuters (08.12.2025) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/us-bond-investors-bet-mild-easing-cycle-stick-middle-curve-2025-12-08/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US bond investors bet on mild easing cycle, stick to middle curve
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Economic Times (12.2025) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://economictimes.com/markets/stocks/news/bond-investors-shift-to-mid-curve-as-fed-prepares-for-final-2025-rate-cut/articleshow/125861002.cms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bond investors shift to mid-curve as Fed prepares for final 2025 rate cut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ukraine und Europa
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reuters (15.08.2025) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/europe/what-russia-ukraine-ceasefire-deal-could-mean-global-markets-2025-08-15/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           What a Russia-Ukraine ceasefire deal could mean for global markets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reuters (26.11.2025) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/markets/commodities/dont-expect-ukraine-peace-deal-alter-europes-gas-gameplan-2025-11-26/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Don't expect Ukraine peace deal to alter Europe's gas gameplan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutsche Bank Wealth Management |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wealth.db.com/content/dam/deutschewealth/cio-perspectives/cio-special-assets/ukraine-russia-ceasefire/where-a-potential-russia-ukraine-ceasefire-might-lead.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Where a potential Russia-Ukraine ceasefire might lead
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Amundi |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://about.amundi.com/article/2025-mid-year-global-investment-outlook" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2025 Mid-Year Global Investment Outlook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            EZB (2022) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ecb.europa.eu/press/economic-bulletin/focus/2022/html/ecb.ebbox202204_0168ef3c3dc6.en.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic consequences of the war in Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            EZB |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ecb.europa.eu/press/economic-bulletin/html/eb202502.en.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic Bulletin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IMF (2024) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.elibrary.imf.org/view/journals/001/2024/039/article-A001-en.xml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic Analysis on Ukraine War Impact
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Delors Centre |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.delorscentre.eu/en/publications/economic-consequences-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic consequences Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Intellinews |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.intellinews.com/eu-pledges-2-3bn-to-rebuild-ukraine-and-seed-a-private-equity-fund-to-raise-another-10bn-390502/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU pledges €23bn to rebuild Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fastbull |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fastbull.com/news-detail/what-a-russiaukraine-ceasefire-deal-could-mean-for-4339922_0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           What a Russia-Ukraine ceasefire deal could mean
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zeit  |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/19/ifo-aussichten-fuer-den-arbeitsmarkt-werden-schlechter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trotz des 500-Milliarden-Euro-Konjunkturpakets – Ifo-Barometer: Aussichten für den Arbeitsmarkt werden immer schlechter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ergänzt 19.12.2025)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Berliner Zeitung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/die-zeit-laeuft-ab-ostdeutsche-chemie-stellt-sich-auf-stilllegung-ein-li.10010580" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Die Zeit läuft ab“: Ostdeutsche Chemie stellt sich auf Stilllegung ein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ergänzt 19.12.2025)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IW Köln |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/michael-groemling-deutschland-bleibt-in-der-rezession.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland bleibt in der Rezession
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ifo Institut |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ifo.de/fakten/2025-03-17/ifo-konjunkturprognose-fruehjahr-2025-deutsche-wirtschaft-steckt-fest" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konjunkturprognose Frühjahr 2025: Deutsche Wirtschaft steckt fest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ifo Institut |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ifo.de/fakten/2025-06-12/ifo-konjunkturprognose-sommer-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konjunkturprognose Sommer 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DIHK |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/dihk-konjunkturumfrage-2025-droht-drittes-krisenjahr-in-folge-128508" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konjunkturumfrage 2025 droht drittes Krisenjahr in Folge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DIHK |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/tdw/top-themen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Top Themen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Handelsblatt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/industrie-die-krise-der-deutschen-wirtschaft-verschaerft-sich/100178286.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Krise der deutschen Wirtschaft verschärft sich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ZEW |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zew.de/presse/pressearchiv/deutsche-wirtschaft-stagniert-in-2025-inflationsgefahr-nicht-gestiegen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutsche Wirtschaft stagniert in 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sachverständigenrat |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/jahresgutachten-2025.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahresgutachten 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bundesfinanzministerium (02.2025) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/Ausgabe/2025/02/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-1-jahreswirtschaftsbericht-2025.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahreswirtschaftsbericht 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutsche Welle |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/deutsche-wirtschaft-wann-gehts-wieder-aufwärts/a-72622746" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutsche Wirtschaft: Wann geht's wieder aufwärts?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Asset Allocation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Research Affiliates |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://interactive.researchaffiliates.com/asset-allocation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asset Allocation Interactive – Global Multi-Asset Index Overview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Research Affiliates |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchaffiliates.com/publications/articles/1069-asset-allocation-interactive-good-bad-ugly" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asset Allocation Interactive: The Good, the Bad, and the Ugly
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Research Affiliates |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rafi.com/content/dam/rafi/documents/index-documents/index-overviews/research-affiliates-global-multi-asset-index-overview.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Multi-Asset Index Overview (PDF)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rohstoffe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            S&amp;amp;P Global (14.10.2025) |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spglobal.com/commodity-insights/en/news-research/latest-news/crude-oil/101425-oil-traders-see-prices-falling-as-geopolitical-risk-premium-dissipates" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oil traders see prices falling as geopolitical risk premium dissipates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 17:35:50 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Aktienfonds,Börse,China,ASEAN,Frontier,Anleihen,KI,Anlagemix</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gut versichert durch den Winter: Typische Risiken und der richtige Schutz</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/gut-versichert-durch-den-winter-typische-risiken-und-der-richtige-schutz</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Gefahren+im+Winter.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Tage kürzer werden und Frost und Schnee Einzug halten, ändern sich auch die Risiken im Alltag. Gerade in der Vorweihnachtszeit, an Silvester und während verschneiter Wochen lohnt es sich, typische Gefahren im Blick zu behalten – und den eigenen Versicherungsschutz zu überprüfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Advent und Weihnachten: Wenn Kerzen zur Gefahr werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorweihnachtszeit bringt nicht nur Gemütlichkeit, sondern leider auch Jahr für Jahr Brände. Trockene Adventskränze, unbeaufsichtigte Kerzen oder defekte Lichterketten sind häufige Brandursachen im Dezember.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Praktische Brandschutz-Tipps:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Je trockener Tannengrün wird, desto leichter entzündet es sich. Mit diesen einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Adventskranz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Die Zweige vor dem Binden für einige Stunden ins Wasser legen – so bleiben sie länger frisch und feucht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Weihnachtsbaum:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Den Stamm mindestens 24 Stunden vor dem Aufstellen in einen Eimer mit Wasser stellen. So kann sich der Baum richtig vollsaugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wichtig:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Die Rinde am Stamm möglichst nicht entfernen! Weihnachtsbäume ziehen das Wasser über die Rinde. Bei bewässerten Baumständern ist das entscheidend für eine längere Frische.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kerzen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Niemals unbeaufsichtigt brennen lassen und ausreichend Abstand zu brennbaren Materialien halten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welche Versicherungen greifen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wohngebäudeversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             deckt Schäden am Haus (Dach, Wände, Fenster)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hausratversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ersetzt beschädigtes Inventar und Geschenke
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtig zu wissen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Verlassen der Wohnung mit brennenden Kerzen gilt als grob fahrlässig. Wer keinen Verzicht auf »Einwand der groben Fahrlässigkeit« im Vertrag vereinbart hat, muss mit Leistungskürzungen rechnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dunkle Jahreszeit = Einbruchszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es früh dunkel wird und viele Menschen über die Feiertage verreisen, haben Einbrecher Hochkonjunktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Präventionsmaßnahmen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Türen immer vollständig abschließen, nicht nur zuziehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeitschaltuhren nutzen, um Anwesenheit zu simulieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Urlaubspläne nicht in sozialen Medien teilen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hausratversicherung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            springt bei Einbruchdiebstahl ein – vorausgesetzt, die Sorgfaltspflichten wurden erfüllt (z.B. Türen ordnungsgemäß verschlossen).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winterunfälle: Vom Plätzchenbacken bis zum Schneeschippen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbrühungen beim Glühweinkochen, Schnittverletzungen beim Basteln oder Stürze beim Schneeschippen – im Winter passieren Unfälle schnell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Relevante Absicherungen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Private Unfallversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             leistet bei dauerhaften Beeinträchtigungen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Private Krankenversicherung/Zusatzversicherungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             verbessern medizinische Leistungen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Privathaftpflichtversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             schützt bei Schäden an Dritten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Gemini_Generated_Image_bes2dzbes2dzbes2-9275f58c.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Räum- und Streupflicht: Unterschätzte Haftungsgefahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies gilt natürlich nicht nur für Eigenheimbesitzer. Die Räum- und Streupflicht kann vom Vermieter auch auf den Mieter übertragen werden. Je nach Gemeinde besteht die Verkehrssicherungspflicht meist zwischen 7/8 und 20 Uhr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Personenschäden haftet der Pflichtige persönlich – u
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nd das kann schnell kostspielig werden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der richtige Haftpflichtschutz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Privathaftpflichtversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             für Eigentümer bei Selbstnutzung und Mieter, die sich im Mietvertrag verpflichtet haben
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bei vermieteten Objekten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Betriebshaftpflicht
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             für Gewerbetreibende
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frostschäden vermeiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wasserleitungen im Außenbereich (Garage, Garten) müssen im Winter entleert oder abgesperrt werden. Bei Nichtbeachtung dieser Sorgfaltspflicht kann die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wohngebäudeversicherung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei Frostschäden die Leistung kürzen oder ganz verweigern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winterreifen: Pflicht bei winterlichen Straßenverhältnissen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Wichtig: Nur Reifen mit Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) sind zugelassen – die alte M+S-Kennzeichnung reicht nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Konsequenzen bei Nichteinhaltung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Leistungskürzungen der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kaskoversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Regress der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kfz-Haftpflicht
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (bis 5.000 EUR) bei Schäden an Dritten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bußgelder ab 60 EUR plus Punkte in Flensburg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich beachten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Fahrzeug muss komplett von Schnee und Eis befreit sein – auch Dach und Motorhaube!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvester: Feuerwerk mit Folgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Jahreswechsel sorgt regelmäßig für zahlreiche Schäden durch Feuerwerkskörper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese Versicherungen können greifen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Privathaftpflichtversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bei Schäden an Dritten (außer bei Vorsatz)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Private Unfallversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bei dauerhaften Gesundheitsschäden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wohngebäude-/Hausratversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bei Brand- und Löschwasserschäden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kfz-Teilkasko
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bei Brandschäden am Fahrzeug (wenn Verursacher unbekannt)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kfz-Vollkasko
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bei mutwilliger Beschädigung (Vandalismus)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rechtlicher Hinweis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feuerwerk der Kategorie 2 darf nur am 31.12. und 01.01. gezündet werden. Verstöße können Bußgelder bis 50.000 EUR oder Freiheitsstrafen nach sich ziehen. Illegale Böller sind grundsätzlich verboten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Versicherungstechnisch relevant:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schäden durch illegales oder außerhalb der erlaubten Zeiten gezündetes Feuerwerk können vom Versicherer als grob fahrlässig oder vorsätzlich gewertet werden – mit der Folge von Leistungskürzungen oder kompletter Leistungsfreiheit!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Jetzt Versicherungsschutz überprüfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kalte Jahreszeit bringt besondere Risiken mit sich. Ein guter Zeitpunkt, um den eigenen Versicherungsschutz zu überprüfen: Sind alle relevanten Risiken abgedeckt? Enthält der Vertrag einen Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit? Sind die Deckungssummen noch zeitgemäß? Dann können wir jetzt entspannt den Glühwein, die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fragen zum Versicherungsschutz?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Ihr freier Finanzberater unterstützen wir Sie gerne bei der Analyse und Optimierung Ihrer Absicherung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 16:17:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 04 | 2025</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/121383-640w.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutsche Ökonomie unter Druck – Chancen für globale Anleger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie es um Nation und Wirtschaft bestellt ist, kann jeder sehen, der die Nachrichten aufmerksam verfolgt. Seit dem Amtsantritt von Friedrich Merz am 6. März hat sich die Lage nicht verbessert. Man spürt es im Alltag, man hört es in Gesprächen, und die nüchternen Zahlen bestätigen es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz im Gegenteil. Ein Sondervermögen nach dem anderen, Schattenhaushalte und neue Kreditlinien treiben die Staatsverschuldung weiter nach oben. Der Kapitalmarkt vertraut der Europäischen Union immer weniger. Frankreich und Deutschland, lange Zeit die Zugpferde der europäischen Wirtschaft, wirken strukturell ermüdet. Unfähig für Reformen und Gestaltung. Experten sprechen inzwischen offen von einem ökonomischen Desaster. Trotzdem verteilt Kanzler Merz weiterhin mit vollen Händen Geld aus unseren Staatskrediten im Ausland. Das ist schwer nachzuvollziehen, wenn man hier im Land die Realität sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derweil sieht sich schon die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutsche Bundesbank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veranlasst, in ihrem Finanzstabilitätsbericht 2025 vor der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           steigenden Staatsverschuldung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu warnen. Es geht um mehr als Zahlen. Es geht um Stabilität. Um die Frage, ob Banken, Versicherungen und Fonds ihre Aufgaben noch zuverlässig erfüllen können. Das System ist eng miteinander verzahnt. Gerät ein Bereich ins Rutschen, wirkt es sich auf alles aus. Parallel steigt die Zahl der Insolvenzen. Immer mehr Kredite werden nicht mehr wie vereinbart bedient. Das ist ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warnsignal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zeitlich befristete Industriestrompreis für einige Unternehmen löst kein Strukturproblem und schon gar nicht das des Mittelstandes. Auch diese Subvention will am Ende bezahlt werden. Und wer die Rechnung bezahlt, können Sie sich denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir befinden uns im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           energetischen Zeitalter.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Strombedarf wird in den kommenden Jahren stark steigen. Gleichzeitig entsteht der Großteil der globalen Wertschöpfung zunehmend im globalen Süden. Japan importiert z. B. weiterhin russisches Flüssiggas, weil nationale Interessen stärker wiegen als moralische Debatten innerhalb Europas. Das ist Realität, keine Ideologie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2026 bekommen wir dann vielleicht unser Scheinwachstum, erzeugt durch Sondervermögen. Ein kurzes Aufflackern. Es fehlt eine Perspektive, eine Idee für den nächsten wirtschaftlichen Zyklus. Das macht mir Sorge. Denn wirtschaftliche Schieflagen führen zu politischen Verschiebungen, und politische Verschiebungen führen zu sozialem Druck. Wir haben das in Europa schon mehrfach erlebt. Es hat schon lange begonnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktienmarkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             und auch speziell für den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DAX
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gilt jedoch eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           andere Logik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Große deutsche Konzerne betreiben hierzulande zunehmend nur noch Verwaltung und Entwicklung. Die eigentliche Wertschöpfung findet längst international statt. Nehmen wir BASF, den global größten Chemiekonzern. Dieser hat schon 2022 in China die größte Anlage für Oberflächentechnik eröffnet. Vor wenigen Tagen, am 6. November 2025, ging in Zhanjiang ein neuer Verbundstandort in Betrieb. Die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte von BASF und drittgrößter Chemie-Standort weltweit. Eine klare Entscheidung für niedrige Energiepreise, Marktnähe und Wachstum. Und viele andere Industrien handeln ähnlich. Kapital folgt den Bedingungen. Es ist rational. Nicht emotional.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vermögen international diversifiziert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und dort investiert, wo Wertschöpfung stattfindet, wird langfristig profitieren. Das war immer so. Und es bleibt so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche mir für Deutschland neue Klarheit, Mut zu Entscheidungen und wieder eine reale wirtschaftliche Vision statt Kriegstüchtigkeit und Vertretung von Interessen, die nicht unsere sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne diese Grundlage bleibt uns nur, selbst Verantwortung zu übernehmen. Für das eigene Geld. Für die eigene Zukunft. Für die eigenen Möglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verschiebung von Produktionszentren in den globalen Süden ist keine politische Debatte mehr, sondern eine wirtschaftliche Realität. Für Anleger bedeutet dies: Die nationalen Grenzen der Anlage müssen fallen, um Ertrag und Stabilität zu sichern. Konservative Versicherungsprodukte können dies zum Beispiel nicht leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das 3. Quartal für uns Anleger verlaufen ist, wie der Ausblick auf den Rest des Jahres aussieht und welche Themen uns aktuell bewegen, haben meine Kollegen aus München für Sie zusammengestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/investmentnews-4-2025.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            »Investmentnews – Kapitalmarkt-Ausblick 04/2025«
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen viel Freude und neue Erkenntnisse beim Lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenangaben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            06.11.2025 | Bundesbank |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publikationen.bundesbank.de/caas/v1/media/968826/referenceDoc/d17ba0ec46d85c2317c1721a53865738" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzstabilitätsbericht 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            06.11.2025 | industrie.de |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://prozesstechnik.industrie.de/news-chemie/basf-nimmt-produktion-im-verbundstandort-zhanjiang-auf/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BASF nimmt Produktion im Verbundstandort Zhanjiang auf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29.10.2025 | Sumikai - Magazin rund um Japan |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/japan-haelt-trotz-drucks-aus-den-usa-an-russischen-lng-importe-fest-369197/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Japan hält trotz Drucks aus den USA an russischen LNG-Importe fest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13.04.2025 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/warum-sich-unser-stromverbrauch-verdreifachen-wird-und-wie-sie-in-ihrem-depot-davon-profitieren-koennen"&gt;&#xD;
      
           Warum sich unser Stromverbrauch verdreifachen wird
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/121383-640w.jpeg" length="56558" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 20:38:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beraten, gekauft, gesteuert: Wie der Staat seine Kompetenz verkauft und das Vertrauen verspielt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/beraten-gekauft-gesteuert-wie-der-staat-seine-kompetenz-verkauft-und-das-vertrauen-verspielt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119033.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es um teuer geht, dann ist Deutschland immer ganz vorn mit dabei. Ob nun Energiepreise, Gesundheitssystem oder Staat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland hat einen der teuersten Beamtenapparate Europas – doch gleichzeitig scheint der Staat zunehmend handlungsunfähig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Während Beamte auf lebenslange Sicherheit, Beihilfe, private Krankenversicherung und üppige Pensionen bauen, wird die eigentliche Regierungsarbeit mehr und mehr an externe Beratungsfirmen ausgelagert. Von Deloitte bis PwC, von McKinsey bis Freshfields: Internationale Großkanzleien und Wirtschaftsprüfer schreiben Gesetze, digitalisieren Ministerien, prüfen die Umsetzung – und kontrollieren am Ende ihre eigenen Regeln. Ein staatliches Perpetuum Mobile der Fremdsteuerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Milliarden für Berater – wo bleibt der Nutzen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bund gibt jedes Jahr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Milliarden an externe Firmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus, wie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesetzesformulierung in Bundesministerien? → ausgelagert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IT-Strategie für die Verwaltung? → ausgelagert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ESG-Compliance-Regelwerke für Unternehmen? → ausgelagert – an dieselben Firmen, die später Zertifizierungen verkaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die staatliche Eigenkompetenz schwindet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , während private Strukturen gedeihen – oft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           undurchsichtig, grenzüberschreitend, nicht rechenschaftspflichtig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hauptsitz London, Rechnung nach Berlin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die globalen Beratungshäuser, Wirtschaftsprüfungsfirmen und Kanzleien sind in aller Regel (bis auf Roland Berger GmbH)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht in Deutschland verwurzelt – noch nicht einmal in der Europäischen Union:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die großen Beratungs- bzw. Prüfungsfirmen sind mehrheitlich Netzwerke, in denen unabhängige nationale Mitgliedsgesellschaften, in Deutschland meist als GmbH, unter einem globalen Marken- und Qualitätsrahmen zusammenarbeiten. Dieses Modell dient hauptsächlich dazu, Haftungsrisiken zu begrenzen. Üppige Lizenzgebühren und Steuervermeidungskonzepte regeln den Rest. Dabei werden Gewinne in Holdingstaaten mit vorteilhafteren Regelungen (z. B. UK, Niederlande, Schweiz) verschoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doppelrolle: Beratungshäuser ↔ Politik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Gesetze schreibt, muss nicht gleichzeitig deren Gewinner sein – sollte man meinen. Doch genau das passiert: Viele große Beratungsgesellschaften (insb. Deloitte, EY, PwC, KPMG, McKinsey, Roland Berger) beraten Ministerien, Behörden und Parlamente aktiv bei Gesetzgebung, IT-Projekten, Strukturreformen usw.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und gleichzeitig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verdienen sie später an genau diesen Gesetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (z. B. durch Steuerberatung, Compliance-Check, ESG-Zertifizierung, KI-Audits usw.) Teilweise kommen ganze Gesetzespassagen von diesen Unternehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beteiligungen von Politikern?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Gesellschaften sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht börsennotiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sondern Netzwerkfirmen (Deloitte, EY, KPMG, PwC) oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partnermodelle / LLPs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Freshfields, Linklaters, Clifford Chance). Die Partnerlisten sind oft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht öffentlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und Beteiligungen erfolgen ggf. über Stiftungen, Family Offices oder Beteiligungsvehikel. Außerdem sind die Beratungsfirmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht verpflichtet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ihre Mandanten oder Teilhaber offenzulegen. Eine politische Figur könnte über eine Anwaltskanzlei, eine Stiftung oder einen Ehepartner indirekt beteiligt sein,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ohne dass es öffentlich sichtbar wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht wenige unserer gewählten Volksvertreter in Deutschland oder in der EU haben neben ihren Bezügen, die wir ihnen aus unseren Steuermitteln geben, Nebeneinkünfte. Nach § 44a Abgeordnetengesetz müssen diese Einnahmen aus 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beratungsverträgen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Aufsichtsratsmandaten, Anwaltstätigkeiten etc. offengelegt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der konkrete Auftraggeber eines Beratungsvertrags muss regelmäßig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benannt werden. Nur auf Nachfragen und nach eigenem Ermessen des oder der Bundestagspräsidenten/in. Platziert man dort die richtige Person, findet Kontrolle nicht statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Konsequenz sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           intransparente Netzwerke und mögliche Einflussnahme
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gelegentlich kommt das Geschehen ans Licht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ursula von der Leyen: Der vergessene Skandal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht erinnern Sie sich noch. Im Verteidigungsministerium wurden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auffällig viele Millionen an Beraterfirmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vergeben – ohne klare Vergaberegeln, ohne Kontrolle. Als der Bundestag nachhakte, waren Chatverläufe gelöscht, Protokolle verschwunden, Akten unvollständig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als das Problem allzu groß wurde, organisierte Angela Merkel ihrer Ministerin von der Leyen in einem Hinterzimmer-Deal beim EU-Gipfel über Nacht die Präsidentschaft der Europäischen Kommission, ohne bei der Europawahl 2019 überhaupt Spitzenkandidatin gewesen zu sein. Das europäische Wahlvolk hatte die EVP (Europäische Volkspartei) zur stärksten Kraft gemacht und damit den Spitzenkandidaten Manfred Weber (CSU) gewählt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Brüssel wiederholt sich das Spiel. Bei Korruptionsvorwürfen rund um Pfizer und milliardenschweren Impfstoffverträgen waren die ganzen belastenden Belege auf einmal verschwunden. Ebenso Nachrichten zwischen Frau von der Leyen und Macron bezüglich des Mercosur-Abkommens. Keine Politikerin steht so eng in Verbindung mit Korruptionsvorwürfen, Beraterfirmen und strukturellen Vorwürfen (Löschen von Nachrichten, nicht archivieren, mangelnde Transparenz) und intransparentem Verhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prämiert wird so etwas mit dem Kalspreis – Begründung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie gilt als „starke Stimme Europas“; hervorgehoben wurden ihr Wirken in Krisenzeiten, Impulse für den „Green Deal“ etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und  dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Politikerin des Jahres 2025“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom Magazin „Politik &amp;amp; Kommunikation“ ein Branchenblatt der Berliner Quadriga-Gruppe welches als Scharnier zwischen Politik, PR und Lobbyismus gilt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kliniken verkauft, Boden verschenkt, Kontrolle verloren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Ende geht es darum, wie man viel Geld aus staatlichen Strukturen in private Hände bekommt. Da gibt es neben dem Erlangen von Subventionen das Mittel der Privatisierung, quer durch alle Sektoren. Da werden Krankenhäuser verkauft – bis kein Notarzt mehr kommt, kommunale Filet-Grundstücke in Großstädten wie Hamburg an Investorenfonds verramscht, Verwaltungsgebäude verkauft und gleichzeitig für etliche Jahrzehnte wieder angemietet. Oder es findet ein Milliardenbetrug statt wie bei CumCum, Cum-Ex oder Wirecard. Letzteres sogar unter staatlicher Aufsicht der BaFin und natürlich testiert und damit die Bilanzen als legal bestätigt durch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst &amp;amp; Young (EY). Bilanzen, denen wir als Aktionäre, Fonds und ETF-Sparer am Ende vertrauen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vertrauensverlust und Demokratiekrise
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ein Staat nicht mehr unabhängig denkt, sich selbst nicht mehr steuert und Gesetze für Lobbygruppen statt für das Volk macht, dann ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht nur das Vertrauen verspielt – dann ist die Demokratie substanziell beschädigt. Denn ein Volksvertreter, der gegen die Mehrheit regiert, ist kein Vertreter mehr, sondern ein Verwalter fremder Interessen. Diese, unsere Repräsentanten entscheiden mit Ihrer geliehenen Wahlstimme über Energiepolitik, Rüstungsspiralen, wer am Ende für die Wirtschaftsinteressen in den Krieg zieht, die Gesundheitsvorsorge für das normale Volk sowie hunderte Milliarden neue Schulden. Und sie legitimieren die Verteilung von jährlich circa 80 Milliarden EUR Subventionen in Deutschland und circa 130 Milliarden jährlichen Subventionen in der EU.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24.09.2025 | Markroskop |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://makroskop.eu/33-2025/wenn-der-staat-sich-selbst-abschafft-wie-beraterkonzerne-politik-und-verwaltung-d/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wie Beraterkonzerne Politik und Verwaltung dominieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            09.11.2023 | Bundesrechnungshof |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesrechnungshof.de/SharedDocs/Downloads/DE/Berichte/2023/externe-berater-volltext.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2&amp;amp;utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jährliche Berichterstattung über den Einsatz externer Berater reformieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18.06.2025 | RND |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/bundesregierung-gibt-immer-mehr-geld-fuer-berater-aus-5LJA5D2HWBHJ3PICKXTXG6ISIE.html?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesrechnungshof kritisiert um 39 Prozent gestiegene Beraterkosten der Bundesregierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17.10.2010 | Süddeutsche Zeitung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/outsourcing-von-gesetzen-nicht-ohne-meinen-anwalt-1.164125?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Outsourcing von Gesetzen – Nicht ohne meinen Anwalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            02.12.2009 | taz |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Outsourcing-im-Bundestag/!5151601/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steuergelder für Gesetz-Ghostwriter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            01.03.2017 | Lobbycontrol |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lobbypedia.de/wiki/Outsourcing_von_Gesetzen_an_Kanzleien_und_Wirtschaftspr%C3%BCfer?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Outsourcing von Gesetzen an Kanzleien und Wirtschaftsprüfer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bundestag |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/nebentaetigkeit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tätigkeiten und Einkünfte neben dem Mandat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20.12.2019 | Die Zeit |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/berateraffaere-handydaten-beweismittel-ursula-von-der-leyen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berateraffäre:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/berateraffaere-handydaten-beweismittel-ursula-von-der-leyen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wichtige Handydaten Ursula von der Leyens gelöscht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14.05.2025 | LTO |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/t3623-eug-von-der-leyen-sms-pfizer-new-york-times" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EuG gibt der New York Times recht:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/t3623-eug-von-der-leyen-sms-pfizer-new-york-times" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Von der Leyen darf "Pfizer­gate"-SMS nicht ein­fach zurück­halten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25.09.2025 | Berliner Zeitung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/von-der-leyen-macron-sms-affaere-li.2359444" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neue SMS-Affäre: Wieso hat von der Leyen diesen Chat mit Macron gelöscht?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10.09.2025 | Handelsblatt | Rekordsummen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/finanzministerium-subventionen-des-bundes-steigen-deutlich/100154235.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           78 Mrd. – Subventionen des Bundes steigen deutlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 14:20:37 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Rentenfalle Selbstständigkeit: Jeder Dritte steht ohne Vorsorge da</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesregierung plant, eine Rentenversicherungspflicht für neue Selbstständige einzuführen, sofern keine anderweitige Altersvorsorge besteht. Bisher gibt es keine gesetzliche Verpflichtung, fürs Alter vorzusorgen – die Diskussion darüber zieht sich jedoch seit Jahrzehnten durch die Politik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Mitte der 2000er-Jahre stieg die Zahl der Solo-Selbstständigen (also Selbstständige ohne Angestellte) deutlich an. Was mit der Agenda 2010, der Ich-AG und dem Überbrückungsgeld begann, setzte sich durch zunehmendes Outsourcing fort: Unternehmen lagerten Tätigkeiten aus, wodurch Freiberufler und Werkverträge statt Festanstellungen an Bedeutung gewannen. Besonders in Medien, IT, Logistik und der Kreativwirtschaft entstanden viele Solo-Jobs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmer sind besonders von Altersarmut bedroht. Rücklagen werden in Krisenzeiten schnell aufgezehrt, und ihre flexible Arbeitsweise erschwert den langfristigen Kapitalaufbau. Zwar existieren Produkte wie die Basisrente (Rürup), diese werden jedoch gerade zu Beginn der Selbstständigkeit aufgrund mangelnder Flexibilität oft gemieden. So geht die Zeit ins Land, nur die Vorsorge wird selten nachjustiert. Bei geschätzt 1,8 Millionen Soloselbstständigen kein kleines Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ifo Institut befragte im Juni 2025 im Rahmen seiner Konjunkturumfragen knapp 900 Selbstständige, schwerpunktmäßig aus dem Dienstleistungssektor, zu ihren Altersvorsorgeoptionen und ihrer eigenen Einschätzung der Absicherung im Alter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ergebnis:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Knapp ein Drittel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Befragten hält die eigene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ruhestandsvorsorge für unzureichend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Weitere 22 Prozent sind unsicher. Nur 46 Prozent sehen sich gut vorbereitet auf den letzten Lebensabschnitt. Für den Kapitalaufbau setzen die Befragten vorrangig auf Wertpapiere, Investmentfonds und Sachwerte wie Immobilien, gefolgt von versicherungsbasierten Vorsorgeprodukten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verpflichtend vorsorgen sollen künftig alle, die neu in die Selbstständigkeit starten. Ob dies über die gesetzliche Rentenversicherung oder über private Lösungen erfolgen wird, muss die Gesetzesinitiative zeigen. Klar ist jedoch: Auch ohne gesetzliche Pflicht sollte jeder Selbstständige seine Altersvorsorge regelmäßig überprüfen. Besonders zum Jahresende, wenn der Überblick über das Geschäftsjahr vorliegt, lassen sich durch gezielte Einzahlungen nicht nur Versorgungslücken schließen, sondern oft auch die Steuerlast senken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19.08.2025 | ifo-Institut |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ifo.de/DocDL/sd-digital-2025-12-demmelhuber-selbständige-altersvorsorge.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ifo Schnelldienst digital – Befragung zur Altersvorsorge von Selbständigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Altersarmut.jpg" length="68305" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 16:54:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Automatisiertes Rebalancing: Mehr Schaden als Nutzen?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/automatisiertes-rebalancing-mehr-schaden-als-nutzen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rebalancing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bedeutet, das ursprüngliche Verhältnis der verschiedenen Anlageklassen im Portfolio wiederherzustellen. Beispiel: Ein Anleger hat sein Vermögen zu 60 % in Aktien und zu 40 % in Anleihen investiert. Wenn die Aktienmärkte boomen, kann der Aktienanteil auf 70 % steigen – was auch die Risikostruktur des Gesamtportfolios verändert. Beim Rebalancing würden nun Aktien verkauft und Anleihen gekauft, um zurück zur 60/40-Aufteilung zu kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klingt sinnvoll – zumindest in der Theorie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Automatisiert wird dieses Prinzip von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robo-Advisors angewendet und ist inzwischen Standard in nahezu allen fonds­basierten Renten- und Lebensversicherungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger Aufwand, weniger Emotionen, mehr Disziplin – und nicht zuletzt eine vermeintlich optimale Risiko-Rendite-Balance durch regelmäßiges Rebalancing. Doch wie sinnvoll ist diese automatische Umschichtung wirklich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Studie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Otto-Friedrich-Universität Bamberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat bereits im Jahr 2020 genau diese Frage untersucht – mit einem überraschenden Ergebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Automatisiertes Rebalancing bringt oft keinen Vorteil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Finanzwissenschaftler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Horn und Prof. Dr. Andreas Oehler analysierten reale Haushaltsportfolios aus der PHF-Studie der Deutschen Bundesbank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Fokus: die Frage, ob automatisiertes Rebalancing – auch über klassische Aktien-Anleihen-Mischungen hinaus – tatsächlich zu einer besseren Portfolio-Performance führt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Antwort fällt ernüchternd aus:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die analysierten deutschen Haushalte hätten durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           automatisiertes Rebalancing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Zeitraum von 2010 bis 2015
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           keine messbaren Vorteile gegenüber
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Buy-and-Hold-Strategie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzielt.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              Auch Untergruppen mit bestimmten sozioökonomischen Merkmalen – etwa höherer Bildung, größerem Vermögen oder anderem Alter – schnitten beim Rebalancing nicht signifikant besser ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Rebalancing nicht die „Wunderwaffe“ ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem kürzlichen Interview mit dem Spiegel betont Finanzforscher Matthias Horn erneut, dass viele das Thema Rebalancing deutlich überschätzen. Denn:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Risikoneigung ist nicht statisch.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer mit Aktien hohe Gewinne erzielt hat, verkraftet zwischenzeitliche Rücksetzer oft leichter – sowohl psychologisch als auch finanziell.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verkaufen heißt: Potenzial verschenken.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer „übergewichtete“ Aktien verkauft, könnte sich weiteres Kurswachstum entgehen lassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kosten fressen Rendite.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Jede Umschichtung verursacht Kosten – etwa Handelsgebühren, Spreads oder Steuern. (In fonds­basierten Versicherungslösungen fallen diese Kosten meist nicht an.)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Rebalancing versus Buy and Hold: Theory, Simulation and Empirical Analysis” (Jimmy E. Hilliard, 2015) Auch diese Studie kommt zu dem Resultat, dass Buy-and-Hold häufig eine höhere erwartete Rendite liefert als Portfolios, die regelmäßig rebalanced werden. Rebalancing senkt zwar typischerweise die Volatilität und verbessert das Risikoprofil, aber nicht zwangsläufig die Rendite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rebalancing ist kein Allheilmittel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und vor allem: Es ist nicht für jeden Anleger notwendig. Wer langfristig denkt, regelmäßig investiert und ein breit gestreutes Portfolio hält, muss nicht ständig an den Stellschrauben drehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich kann es sinnvoll sein, extreme Schieflagen zu korrigieren – etwa wenn ein Portfolio plötzlich zu 90 % aus Aktien besteht. Aber das sollte die Ausnahme bleiben, nicht die Regel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weniger ist oft mehr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übertriebener Aktivismus beim Rebalancing kann mehr schaden als nutzen – insbesondere, wenn er automatisiert, pauschal und ohne Rücksicht auf individuelle Lebensumstände erfolgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14.03.2015 | Auburn-Universität |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2578475&amp;amp;utm_source" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neugewichtung versus Kaufen und Halten: Theorie, Simulation und empirische Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29.12.2020 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Journal of Asset Management, 2020 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://link.springer.com/article/10.1057/s41260-020-00183-0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Automatisierte Portfolio-Neugewichtung: Automatische Erosion der Anlageperformance?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30.07.2025 | Spiegel | Interview mit Finanzforscher Matthias Horn /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/wann-sich-portfolio-umschichtungen-lohnen-a-32fdb102-12e5-443f-98a1-bc5b768ca7fc?sara_ref=re-xx-cp-sh" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rebalancing ist nicht die Wunderwaffe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Bezahlschranke)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 18:39:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum die PKV stagniert: Wechsel statt Wachstum</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+8.+Sept.+2025-+15_23_08.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Deutschland gibt es zwei Systeme: die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           private Krankenversicherung (PKV)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Letztere präsentiert sich gerne als überlegenes Modell. Während Zusatzversicherungen fast jeder abschließen kann, ist der Zugang zur privaten Vollversicherung streng reglementiert. Beamte genießen selbstverständlich die Vorteile der PKV – was eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           einheitliche Bürgerversicherung,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie sie in den Niederlanden erfolgreich praktiziert wird, in Deutschland
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nahezu unmöglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            macht. Die Frösche trocknen bekanntlich ungern ihren eigenen Teich aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugang zur PKV haben zudem Selbstständige, die ihre Beiträge vollständig selbst tragen und Leistungen individuell zusammenstellen, sowie Arbeitnehmer mit einem Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (2025: 73.800 EUR), welche wie gesetzlich Versicherte ihren Zuschuss vom Arbeitgeber bekommen. Zusammen mit ein paar Studenten, die in der PKV versichert sind, stellen Sie die Vollversicherten dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angesichts der Eigendarstellung der Unternehmen lohnt es sich, das System der PKV regelmäßig zu hinterfragen. Der jährliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           map-report liefert dazu ein Bilanzrating
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das wichtige Kennzahlen der Anbieter analysiert und bewertet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glanz und Realität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Realität ist weniger rosig, als es die Werbebroschüren versprechen. Die privaten Versicherer stehen unter doppeltem Druck: Einerseits steigen die Gesundheitsausgaben seit Jahren unaufhaltsam, andererseits erwarten die Versicherten digitale Anwendungen, telemedizinische Angebote, smarte Apps und Serviceplattformen. Eine flächendeckende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           elektronische Patientenakte fehlt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rezepte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind für Privatversicherte noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           papiergebunden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusätzlich verteuern Innovationen in Diagnostik und Therapie das System. Ein wesentlicher Kostentreiber sind unnötige Behandlungen und Operationen sowie im internationalen Vergleich hohe Medikamentenkosten. Letzteres können Patienten selbst beeinflussen, indem sie gezielt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dkv.com/gesundheit-arzneimittel-preis-vergleich.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nach Generika fragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Gefühl, beim Arzt als „goldene Kuh“ zu gelten, kennen viele Privatpatienten – nicht zuletzt wegen fragwürdiger Abrechnungen oder kreativer Rechnungsstellungen durch medizinische Abrechnungs- und Factoring-Dienstleister. Schnelle Termine beim Facharzt sind oft der einzige wirkliche Vorteil – in der Behandlung selbst gibt es kaum Unterschiede zur GKV.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strukturprobleme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Druck auf die Versicherer, Kostensteigerungen abzufedern und dennoch verlässliche Leistungen bei stabilen Beiträgen zu bieten, ist hoch. Der map-report zeigt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der Vollversicherten stagniert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ende 2024 zählten die Unternehmen 8,739 Mio. Vollversicherte – nur 29.563 mehr als im Vorjahr. Was wie ein Erfolg aussieht, relativiert sich rasch. Denn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die PKV
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           hat seit 2011 rund 230 000 Kunden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an die GKV aktiv oder passiv* sowie durch Sterbefälle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           verloren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Als Vergleich: Im Juli 2024 waren über 74,6 Millionen Menschen in der GKV.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Angestellte werden von der Jahresarbeitsentgeltgrenze wieder eingeholt und fallen damit automatisch wieder in die Pflichtversicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/PKV+vs+GKV.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Kernproblem:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Tarif ist ein „Topf“, in dem Junge und Alte, Gesunde und Kranke sind. Wenn kaum neue Versicherte nachkommen, altert dieser Topf – und die Beiträge steigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Versicherten schmoren im eigenen Saft«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Neue Arbeitnehmer oberhalb der Jahresarbeitentgeltgrenze (2026 geplant: 77.400 EUR), die zum Wechsel berechtigt sind, werden immer seltener, da die Grenze stetig steigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wettbewerb und Risiken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um frisches Blut zu gewinnen, setzen viele Anbieter auf Abwerbung. Versicherte, die ab 2009 einen Vertrag abschlossen haben, können ihr komplettes Kapital aus Altersrückstellungen zum neuen Anbieter mitnehmen. Das macht den Wettbewerb härter – aber erschwert eine verlässliche Risikokalkulation und gefährdet die Stabilität des Systems. Besonders aktiv sind Gesellschaften, die hohe Abschlussquoten haben und entsprechend hohe Kosten für Werbung und Provisionen aufwenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob die PKV als Vollversicherung langfristig das Nonplusultra bleibt, ist fraglich. Derzeit profitieren die Unternehmen von gestiegenen Zinsen auf ihre Kapitalanlagen. Sollte der Leitzins langfristig wieder nach unten tendieren, könnte sich das schnell ins Gegenteil verkehren. Die Beitragseinnahmen stiegen zuletzt um 4,3 % – doch wenn kaum neue Vollversicherte dazukommen, waren das letztlich nur Beitragserhöhungen bei gleichbleibenden Leistungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der PKV-Verband rechnet auch für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2026 mit deutlichen Beitragserhöhungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass viele Privatversicherte betroffen sein werden, und sieht kein Ende der Kostensteigerungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            05.09.2025 | Versicherungsbote |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.versicherungsbote.de/id/4941473/chapter/1/PKV-Vollversicherung-Sieger-und-Verlierer-im-Tauziehen-um-Bestandskunden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PKV-Vollversicherung: Sieger und Verlierer im Tauziehen um Bestandskunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            04.09.2025 | map-report |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.franke-bornberg.de/sites/franke-bornberg/files/ratingdatei/map-report_940_bilanzanalyse_private_krankenversicherung_kurz.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auszug aus dem Bilanzrating Private Krankenversicherung 2024 Heft Nr. 940
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            08.09.2025 | Procontra |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.procontra-online.de/krankenversicherung/artikel/wechsel-in-private-krankenversicherung-wird-2026-schwieriger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wechsel in private Krankenversicherung wird 2026 schwieriger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11.08.2025 | Asscompact |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.asscompact.de/nachrichten/deutliche-praemienerhoehungen-der-pkv-fuer-2026-erwartet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutliche Prämienerhöhungen in der PKV für 2026 erwartet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 14:54:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-die-pkv-stagniert-wechsel-statt-wachstum</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Deutschland reformunfähig?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ist-deutschland-reformunfaehig</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von der Amtseinführung im Frühjahr bis zur Neujahrsansprache ist Bundeskanzler Merz in der Halbzeit. Mit dem Ausklang des Sommers verblassen auch die letzten Erwartungen an einen politischen Neuanfang. Die neue Koalition unter Friedrich Merz, reiht sich leider nahtlos in die Tradition ihrer VorgängerInnen ein: mehr Staat, mehr Behörden, mehr Verwaltung – aber keine wirklichen Veränderungen. Nichts ist anders als die Schlafwagen-Politik einer Angela Merkel oder die Zukunftsvergessenheit von Olaf Scholz. Keine Vision, wie Deutschland in 20 Jahren aussieht, und keine Perspektive. Eine Führungspersönlichkeit muss für etwas brennen, damit sie die anderen anstecken kann. Alles, was gebrannt hat, ist das Gesicht von Friedrich Merz unter der Sonne, dass selbst Präsident Trump neidisch wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neue Ministerien, Räte und Kommissionen entstehen, während gleichzeitig neue Beamtenstellen geschaffen und gigantische Schuldenprogramme gestartet werden. Damit soll die Wirtschaft wieder auf Kurs gebracht werden – doch die zentralen Standortprobleme bleiben unangetastet. Weder die erdrückende Abgabenquote noch die Energiepolitik werden ernsthaft infrage gestellt. Stattdessen legt die Regierung weitere Sozialleistungen auf, während die Finanzierung der Rente zunehmend den Steuerzahlern aufgebürdet wird. Die demografische Entwicklung bleibt alarmierend: In den USA werden selbst unter Trump inzwischen mehr Kinder geboren als in der gesamten EU zusammen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehlender Optimismus als Kernproblem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Investitionen in die Zukunft – sei es an den Kapitalmärkten oder in Familiengründungen mit vielen, vielen Kindern – setzen Vertrauen und Zuversicht voraus. Genau daran mangelt es enorm. Die schwache Geburtenrate und die unterentwickelte Aktienkultur in Deutschland sind zwei Seiten derselben Medaille. CDU und SPD wirken ausgezehrt, historisch längst überholt und ideenlos. Grüne und Linke stecken in ideologischen Konzepten fest, die AfD – selbst nur wie der rechte Flügel der CDU/CSU in Blau – bleibt isoliert und setzt auf Protest. Eine echte Reformkraft ist parlamentarisch weit und breit nicht erkennbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanzmärkte und Wirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Märkte haben auf die Schuldenpolitik zunächst mit Hoffnung reagiert, doch die Euphorie ist längst verflogen. Private Investitionen verharren auf niedrigem Niveau, und trotz Fachkräftemangels wächst die Angst vor steigender Erwerbslosigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen können sich solche Blockaden nicht leisten. Sie sind gezwungen, Strukturen zu straffen, Kosten zu reduzieren und effizienter zu werden. Gerade die internationale Orientierung vieler deutscher Firmen sorgt dafür, dass sie Chancen auf den Weltmärkten nutzen können. Produktion wird ins Ausland mit geringen Energiekosten verlegt. Trotz protektionistischer Tendenzen aus den USA und einer passiven EU wird die Weltwirtschaft in diesem Jahr voraussichtlich um etwa 3 % wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlegerperspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Investoren bedeutet das: Die Musik spielt global. Wer breit aufgestellt ist und internationale Märkte nutzt, hat die besseren Karten. Eine diversifizierte Anlagestrategie über Regionen und Währungen hinweg bleibt der Schlüssel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 18:20:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frankreichs Schuldenfalle – Gefahr für Europa?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/frankreichs-schuldenfalle-gefahr-fuer-europa</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frankreich steht finanziell am Abgrund. Die Presse überschlägt sich mit Schlagzeilen über die ausufernde Verschuldung. Sollte die Regierung nicht bald umsteuern, könnte die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas in eine echte Schuldenkrise rutschen – mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Internationalen Währungsfonds (IWF)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als möglichem letzten Retter. Das klingt nach Griechenland 2010, doch dieses Mal geht es um einen Kernstaat der EU.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frankreich ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            damit eine Art Kopiervorlage und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein mahnendes Beispiel für Deutschland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Premierminister
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           François Bayrou
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat ein drastisches Sparpaket vorgestellt: Sozialleistungen und Renten sollen eingefroren werden, Beamtenstellen verschwinden, zwei Feiertage gestrichen werden. Selbst eine Steuer auf kleine Paketlieferungen soll kommen. Aber die Bevölkerung ist empört, die Parteien lehnen ab – und die Regierung droht schon am Montag daran zu zerbrechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn in Frankreich die Straße kocht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Franzosen haben eine lange Tradition, auf die Straße zu gehen. Erinnern wir uns an 2019: Damals löste allein die Erhöhung des Dieselpreises um 6,5 Cent und des Benzins um 2,9 Cent eine regelrechte Explosion aus. Auf den Champs-Élysées wurden Pflastersteine herausgerissen, Banken geplündert, Autos angezündet und sich am Triumphbogen vergangen – alles wegen ein paar Cent mehr an der Zapfsäule.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wird also passieren, wenn jetzt Renten eingefroren oder Feiertage gestrichen werden? Viele Experten warnen: Statt eines Sparprogramms könnte Frankreich schon bald in einer politischen Krise landen – vielleicht sogar auf dem Weg zu einer „Sechsten Republik“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Märkte verlieren Vertrauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit den 1980er Jahren gibt Frankreich fast jedes Jahr mehr Geld aus, als es einnimmt. Der größte Posten sind die Sozialausgaben: Renten, Gesundheit, Arbeitsmarkt – sie verschlingen mehr als die Hälfte des Budgets. Hinzu kommen die Zinslast, Krisen wie Corona und die Energiekrise, sowie steigende Militärausgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzmärkte reagieren längst nervös. Die Renditen französischer Staatsanleihen sind so hoch wie seit 16 Jahren nicht mehr. Wer heute ein 30-jähriges Papier kauft, muss damit rechnen, dass der Kurs schon morgen deutlich fällt. Denn steigende Zinsen bedeuten immer sinkende Kurse. Und im schlimmsten Fall droht ein Schuldenschnitt – wie in Griechenland, wo Anleger 2012 mehr als die Hälfte ihres Geldes verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Frogs.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CACs: Die eingebaute Notbremse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um solche Szenarien leichter gegen den Willen der Privatanleger durchzusetzen, enthalten neue Euro-Staatsanleihen seit 2013 sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Collective Action Clauses (CACs)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Damit können Schuldenschnitte mit einer qualifizierten Mehrheit (66 % bis 75 % je nach Regelung) beschlossen werden – selbst gegen den Willen einzelner Anleger. Für Investoren bedeutet das: „Aussitzen“ bis zur Endfälligkeit schützt nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann die EZB Frankreich retten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frankreich ist nicht Griechenland – es ist Gründungsmitglied der EU, eine Atommacht und Herz des Euro. Niemand wird Frankreich fallen lassen. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Europäische Zentralbank (EZB)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat schon 2022 das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Transmission Protection Instrument (TPI)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschaffen. Offiziell soll es „ungeordnete Marktdynamiken“ abwehren. Übersetzt heißt das: Wenn die Märkte Frankreich abstrafen, springt die EZB ein. Am Ende werden wieder deutsche Steuerzahler indirekt mithaften.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein mahnender Blick nach Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland steht alles andere als gut da: das dritte Jahr in der Rezession und steigende Arbeitslosenzahlen. Das Defizit beträgt rund 2,8 % des BIP. Hinzu kommen – hunderte Milliarden Sondervermögen – in Wahrheit zusätzliche Schulden – für Verteidigung und Infrastruktur (Straßen, Brücken, Schienen), was in offiziellen EU-Dokumenten „Military Mobility“ genannt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Energiekosten sind doppelt bis dreifach so hoch wie in den USA – Strom etwa 160 % teurer, Gas über 220 %. Gleichzeitig plant die EU mit dem Steuerdeal, hunderte Milliarden in den USA zu investieren, Industrieprodukte ohne Zoll den europäischen Markt passieren zu lassen und so praktisch den Abbau der Industriearbeitsplätze noch zu beschleunigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Währenddessen wird hierzulande über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einsparung beim Bürgergeld gestritten – obwohl durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           30 Milliarden Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             von ausländischen Investoren und Superreichen gestohlen wurden, die bis heute kaum zurückgeholt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rüstung und Zinslast explodieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutschland will die Verteidigungsausgaben bis 2029 auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           162 Mrd. EUR jährlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steigern. Über fünf Jahre sind das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           649 Mrd. EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gleichzeitig verdoppelt sich die jährliche Zinslast von heute ca. 30 Mrd. auf fast 62 Mrd. Euro. Geld, das man auch in Infrastruktur, Bildung oder die Entlastung der Bürger investieren könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Anleger jetzt beachten sollten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Anleihen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Konzentration auf EU-Staaten birgt Risiken (Zinsanstieg, Schuldenschnitt).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Aktien:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weltweit diversifizieren, besonders in wachstumsstarken Regionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sachwerte:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Immobilien, Rohstoffe und Unternehmen mit Preissetzungsmacht sind ein stabilisierendes Element.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rüstung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             langfristig politisch riskant – abrupte Kursrückgänge möglich bei Kurswechsel und neuer politischer Konstellation
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch klassische Rentenversicherungen enthalten mehrheitlich europäische Rentenpapiere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frankreich steht unter Druck. Deutschland dagegen steht am Scheideweg: Entweder denselben Weg einzuschlagen oder vieles anders zu machen. Die Märkte sind unruhig, die Politik reagiert nervös. Für Anleger gilt daher: Ruhe bewahren, Risiken streuen, nicht ausschließlich auf Europa setzen und beim Thema Rente neben dem Generationenvertrag eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tragfähige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alternative aufbauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            26.08.2025 | Handelsblatt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/frankreich-regierungskrise-setzt-franzoesischen-aktien-und-anleihen-zu/100150745.html?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierungskrise setzt französischen Aktien und Anleihen zu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12.08.2022 | Bundesministerium für Finanzen |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Oeffentliche-Finanzen/Kreditaufnahmeberichte/kreditaufnahmebericht-2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1&amp;amp;utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Seit 1.1.2013 enthalten alle neuen Euro-Staatsanleihen &amp;gt;1 Jahr standardisierte CACs.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            21.07.2022 | EZB |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ecb.europa.eu/press/pr/date/2022/html/ecb.pr220721~973e6e7273.de.html?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einführung des Transmission Protection Instrument (TPI)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immer aktuell | GlobalPetrolPrices.com |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.globalpetrolprices.com/countries/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aktuelle Energiepreise weltweit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            03.01.2025 | Handelsblatt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/cum-ex-laeuft-weiter-fruehere-chef-ermittlerin-im-milliarden-skandal-schlaegt-alarm-02/100098068.html?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Cum-Ex läuft weiter“ - Wir lassen es in Deutschland zu, dass internationale Investmentbanken uns ausrauben.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15.01.2025 | Statistisches Bundesamt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/01/PD25_019_811.html?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutsche Wirtschaft schrumpft in Folge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 16:26:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tierarztkosten im Höhenflug</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Kind habe ich nie erlebt, dass jemand spezielles Hundefutter oder gar Katzenfutter gekauft hätte. Katzen fingen Mäuse und Ratten, bekamen gelegentlich Reste aus der Küche: Kartoffeln mit Soße, Gemüse oder ein Stück Fisch. Hunde bekamen das Fleisch von der Freibank und natürlich auch ihren wöchentlichen Knochen. Zum Tierarzt ging man nur, wenn es wirklich nötig war – und das war selten. Die Kosten? Überschaubar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute sieht die Welt anders aus: Haustiere sind Familienmitglieder geworden oder gar Partnerersatz. Und mit dieser Wertschätzung ist ein riesiger Markt entstanden – mit rasant steigenden Preisen. Das Phänomen ist nicht auf Deutschland begrenzt – ganz im Gegenteil. Wir hinken den skandinavischen Märkten zum Beispiel hinterher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum die Kosten explodieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende 2022 wurde die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) stark angehoben. Es gibt immer mehr hochmoderne Praxen, Spezialdiagnostik und teure Operationen, die die Preise zusätzlich treiben. In den Steigerungssätzen der GOT ist ein Tierarzt relativ frei, solange die Besitzer brav zahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Grund für steigende Tierarztkosten sind Rassen, die von Natur aus mit schweren gesundheitlichen Problemen belastet sind. Das Qualzuchtverbot, bei dem Rassen mit anatomischen Modifikationen, die Äußerlichkeit über die Gesundheit stellen, betroffen sind, wird in der EU schon von den ersten Ländern durchgesetzt – häufig auch „Mopsverbot“ genannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Rassen leiden besonders häufig unter Qualzuchtmerkmalen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Französische &amp;amp; Englische Bulldogge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             – Kurzkopf, Gelenk- und Hautprobleme
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mops
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Atembeschwerden, Augenprobleme, Hautfalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dackel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             – Bandscheibenvorfälle durch lange Wirbelsäule und kurze Beine
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chihuahua, Pekinese, Cavalier King Charles Spaniel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             – Kleinwuchs, Schädelproblematik, neurologische Leiden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Shar-Pei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             – Hautfalten, Infektanfälligkeit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Australian Shepherd
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             – Merle-Gen: gehör- und augenbedingt erkrankt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutscher Schäferhund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             – Langes Wachstum, Hüftdysplasie, Gelenkpan­gileiden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Liste ist nicht vollständig, aber repräsentativ für gängige Beispiele. Solche Zuchten verursachen oft schon früh hohe Behandlungskosten – und gehören aus Tierschutzsicht dringend überdacht. Sie machen definitiv auch dem Portemonnaie keine Freude.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen melden viele Versicherer, dass sie mit Tierkrankenversicherungen kaum noch profitabel arbeiten – schlicht, weil die Ausgaben explodieren. Versicherer geben komplett auf oder erhöhen die Preise, bis man die Beiträge nicht mehr bezahlen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blick in die skandinavischen Länder und besonders nach Schweden – ein Warnsignal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Schweden sind 80–90 % aller Haustiere versichert. Klingt vorbildlich – bis man die Rechnung sieht: Ein Tierarztbesuch kostet dort 600–700 EUR im Schnitt. Der Grund: Ein paar große Investoren kontrollieren sowohl Versicherungen als auch Tierkliniken. Auch in Deutschland werden seit rund zwei Jahren immer mehr Kliniken von Ketten und Investoren übernommen. Die Folge: weniger Wettbewerb, höhere Preise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+12.+Aug.+2025-+17_08_49.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was das für Tierhalter bedeutet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tierarztkosten werden weiter steigen – und damit auch die Beiträge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Wechsel wird bei kranken Tieren immer schwieriger bis zu unmöglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            OPs, Notdienste und chronische Erkrankungen können schnell mehrere Tausend Euro kosten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu guter Letzt sollten Tiere nicht einfach so aus einer Laune heraus angeschafft werden, wie dies in Coronazeiten häufig zu beobachten war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versicherer empfehlen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           200 EUR jährlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Standardvorsorge und Medikamente (z. B. Impfungen, Wurmkuren, Zecken-, Flohschutz) einzuplanen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man bedenkt, dass Hunde eine durchschnittliche Lebenserwartung von zwölf Jahren haben, werden die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           realistischen Kosten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            allein für medizinische Behandlungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           rund 3.000 EUR für eine gesunde Rasse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             betragen. Diesen Betrag sollte man als Notgroschen schon bei der Anschaffung des Vierbeiners zurückgelegt haben. Bei zunehmend „schwedischen Verhältnissen“ erhöht sich dieser Betrag auf 6.000 bis 7.000 EUR. Bei Problemrassen und notwendigen Operationen können es im Leben eines Hundes jedoch auch 20.000 bis 30.000 EUR werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rechner.covomo.de/tierkranken-und-op/?r=eyJhZmZpbGlhdGVfaWQiOiI1MDAwMDAwNTY4IiwiYSI6IjUwMDAwMDA1NjgiLCJvcmlnaW4iOiJwb3J0YWwuY292b21vLmRlIn0&amp;amp;tierart=Hund&amp;amp;versicherungsschutz=vollschutz-inkl-op&amp;amp;theme=embedded" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            OP- oder Vollversicherung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bietet wichtigen finanziellen Schutz – besonders bei Unfällen und rassebedingten Risiken. Diese Versicherungen sind angesichts der potenziellen Belastung langfristig wirtschaftlich sinnvoll. Angesichts der Preisentwicklung werden sich jedoch auch die Beiträge zu diesen Versicherungen in den nächsten 10 bis 15 Jahren verdoppeln oder sogar verdreifachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            01.09.2019 | Uni Göttingen |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/52bbce3b8ebcfef2faa77d50d72a0b21.pdf/Heimtierstudie%202019%20final%20korr..pdf?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heimtierstudie 2019
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15.11.2025 | Science Direct |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167587724002708?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lebenslange Gesundheitskosten für Hunde am Beispiel Dänemarks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            31.05.2023 | Versicherungsbote |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.versicherungsbote.de/id/4910909/Tierarztkosten-bei-Hunden-Was-Besitzer-ausgeben/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tierarztkosten bei Hunden: Was Besitzer ausgeben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11.07.2025 | wisentic |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisentic.com/post/veterinary-expenses-continue-to-rise?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schwedische Tierarztkosten steigen teilweise bis zu 55,84 %
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17.04.2025 | frontiers |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.frontiersin.org/journals/veterinary-science/articles/10.3389/fvets.2025.1544996/full" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweden und Norwegen – dominante Ketten von Veterinärdienstleistern, wie Evidensia und Anicura treiben die Kosten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15.04.2024 | Augsburger Allgemeine |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/tierkolumne-brauchen-wir-ein-mops-verbot-id70416896.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brauchen wir ein Mops-Verbot?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 17:11:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegeheimkosten: Wenn Pflegebedürftige nur ein Geschäftsmodell sind</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pflegeheimkosten-wenn-pflegebeduerftige-nur-ein-geschaeftsmodell-sind</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124119.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Pflege-Eigenbeteiligung hat eine neue Rekordmarke erreicht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.108 EUR monatlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss ein Heimbewohner im Jahr 2025 im Durchschnitt selbst dazuzahlen –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           8,3 % mehr als im Vorjahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das hat der Verband der Ersatzkassen (vdek) bekannt gegeben. Während die Inflation langsam zurückgeht, steigen die Pflegekosten unaufhaltsam. In Bremen oder Nordrhein-Westfalen liegen sie bereits bei über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.400 EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ein Ende dieser Entwicklung?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nicht in Sicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was zahlt die Pflegekasse?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt – je nach Pflegegrad – bei vollstationärer Pflege in einem Heim, z. B. bei Pflegegrad 4:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            1.855 EUR monatlich
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             für die pflegebezogenen Leistungen wie Grundpflege, Betreuung und medizinische Behandlungspflege.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Beträge decken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionen und Ausbildung – diese müssen die Bewohner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zusätzlich selbst übernehmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Daraus ergibt sich der Eigenanteil.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob Zimmerqualität, Gemeinschaftsräume oder die Verpflegung den Preis rechtfertigen, ist von Heim zu Heim unterschiedlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anstößig hingegen sind die Investitionskosten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegeheimbetreiber dürfen laut § 82 SGB XI ihre Investitionen – etwa Immobilienerwerb, Baukosten, Modernisierungen oder Darlehenszinsen – auf die Bewohner umlegen. Diese sogenannten Investitionskosten machen schnell mehrere Hundert Euro im Monat aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das wäre vergleichbar mit einem Vermieter, der nicht nur Miete verlangt, sondern den Mieter auch verpflichtet, seinen Immobilienkredit abzubezahlen –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           plus Abschreibung auf das Gebäude
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In jedem anderen Lebensbereich undenkbar. In der Pflege ist es Gesetz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Null Risiko, volle Rendite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch gravierender: Diese Investitionskosten werden nicht nur auf die Bewohner umgelegt –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sie können von privatwirtschaftlichen Betreibern zusätzlich steuerlich abgeschrieben werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bedeutet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pflegeheimbetreiber profitieren doppelt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – sie refinanzieren ihre Immobilie über die Bewohner und senken parallel ihre Steuerlast.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während Pflegebedürftige ihr Kapital und ihre Rente aufbrauchen oder auf Sozialhilfe angewiesen sind,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           funktioniert Pflege als sicheres Renditemodell
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – nicht selten mit internationalem Kapital im Hintergrund. Die Pflegebedürftigen sind dabei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kostenträger und Renditegaranten in einem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reform? Unerwünscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Vorschlag des vdek,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Investitionskosten künftig durch die Länder zu finanzieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ist zumindest eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Problembeschreibung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das würde die Eigenbeteiligung um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           507 EUR monatlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            senken. Weitere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           114 EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ließen sich durch staatliche Übernahme der Ausbildungskosten einsparen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Länder und Kommunen tragen bereits heute erhebliche Lasten – etwa für Migration, Wohnkosten und kommunale Infrastruktur – und arbeiten mit zunehmend knappen Haushalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Noch eine zusätzliche Aufgabe?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das wäre die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           falsche Schlussfolgerung auf eine richtige Analyse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Denn: Investitionskosten in der heutigen Ausgestaltung sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weder von den Pflegebedürftigen noch „über Bande“ vom Steuerzahler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu tragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch eine Reform bleibt aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Politischer Wille fehlt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Länder schieben die Verantwortung weiter an die Bewohner. Betreiberlobbys verhindern jede strukturelle Veränderung. Denn das jetzige System funktioniert –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           für alle, nur nicht für die Pflegebedürftigen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegezusatzversicherung? Für wen eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleibt die private Vorsorge – oft propagiert als Lösung. Doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pflegezusatzversicherungen sind für viele Menschen kaum noch abschließbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , vor allem nicht zu einem vernünftigen Preis. Wer jung ist, weiß zudem nicht, wohin sich das System entwickelt. Wer älter ist, bekommt oft aufgrund seiner Gesundheit keinen Vertrag mehr. Zudem werden in der Praxis Pflegetagegeldversicherungen nach wenigen Jahren wieder gekündigt. Preissteigerungen um 60 % bis 100 % in kurzer Zeit sind keine Seltenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und selbst im Leistungsfall decken sie meist nur einen Teil der tatsächlichen Kosten. In Wahrheit hilft das alles nicht weiter. Was bleibt, ist bittere Realität:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer im Alter gepflegt werden muss, zahlt drauf – trotz jahrzehntelanger Beitragszahlung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statistik: Wer wird wann pflegebedürftig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten von uns werden statistisch erst einmal Rentner. Ausreichend Kapital für ein gesundes Leben, Reisen und Langzeiturlaub in der Sonne, während es in Deutschland grau ist, regnet oder schneit, bereichert nicht nur den Lebensabend, sondern verlängert den Abschnitt ohne Pflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           durchschnittliche Eintrittsalter in die Pflegebedürftigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beträgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Männer:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ø
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            78 Jahre
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Frauen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ø
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            81 Jahre
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Werte beziehen sich auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eintritt in die Pflegebedürftigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemäß den Pflegegraden nach SGB XI – also ab Pflegegrad 1 und insbesondere bei Pflegegrad 2 aufwärts, wo echte Unterstützungsbedarfe bestehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pflegebedürftigkeit ist ein Hochaltersphänomen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 80 % der Pflegebedürftigen sind 75 Jahre oder älter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fast die Hälfte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sogar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           über 85
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Aufgrund der längeren Lebenserwartung beträgt der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anteil der Frauen ca. 60–65 % aller Pflegebedürftigen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie verbringen im Schnitt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr Jahre in Pflegebedürftigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (durchschnittlich 4,5 Jahre), Männer ca.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2,5–3 Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Pflege als Luxus – Pflege im Ausland als Alternative?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           A)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Kapital inflationsausgleichend und renditestark, notwendigerweise mit einem größeren Anteil Aktien anzulegen, statt sichere, aber niedrig verzinster Festgeldanlagen oder Auszahlungen aus Rentenversicherungen, wird unausweichlich und je nach Kapital alternativlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einem System, in dem Investitionen privater Betreiber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           gesetzlich von Pflegebedürftigen refinanziert werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ist Solidarität zur Phrase verkommen. Kein Wunder, dass immer mehr überlegen, sich im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           östlichen EU-Ausland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            pflegen zu lassen – oder eine „Haushaltshilfe“ zu beschäftigen, die in Wahrheit pflegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn solange der Staat die Pflege nicht nachhaltig und ohne Gewinnabsicht, also sozial organisiert, bleibt Eigeninitiative oft der letzte Ausweg – auch wenn sie rechtlich an der Grenze verläuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutschland braucht ein neues Pflegesystem, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht auf Eigenbeteiligung und renditeoptimierte Umlagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzt, sondern sich an Ländern wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dänemark
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            orientiert. Dort wird Pflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vollständig steuerfinanziert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ohne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass Pflegebedürftige in existenzielle Not geraten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch auch das hat seinen Preis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Ein umfassender Sozialstaat, zunehmende Ausgaben infolge der Klimakrise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die geplante Aufrüstung zur stärksten Armee Europas werden sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht ohne schmerzhafte Steuerentscheidungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finanzieren lassen. Und nein –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht die Besteuerung der Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese – sowie die Lohnnebenkosten – sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgereizt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird die höhere Besteuerung des passiven Einkommens sein – Ihr Kapital, Immobilien und Sparguthaben – sowie womöglich die Besteuerung des Konsums, also die Erhöhung der Mehrwertsteuer, was neben Lebensmitteln, Strom und Medikamenten auch die Reisen teurer macht. Eine Rückkehr zur Vermögenssteuer wird die lobbyierende Oberschicht zu verhindern wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Gerade die Älteren –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachkriegsgeneration
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “, „Generation Aufstieg“, „68er“, Teile der Babyboomer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – sollten das bedenken. Ausgerechnet sie sind es, die derzeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am lautesten nach Wehrpflicht und Kriegstüchtigkeit rufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23.07.2025 | vdek |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vdek.com/content/dam/vdeksite/vdek/presse/pm/2025/20250722_Eigenananteile_Bund_Grafiken.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eigenbeteiligung in der stationären Pflege steigt weiter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Portal rund um die Pflege |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.pflege.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.pflege.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 19:54:29 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Investmentnews 03 | 2025</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kapital im Umbruch – Investieren im nächsten Jahrzehnt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand besitzt eine Glaskugel, um in die Zukunft zu blicken. Doch eines ist offensichtlich: Es braut sich etwas zusammen. Die Welt, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Altbekannte Gewissheiten – etwa dass Zölle Gift für den Welthandel sind, weil sie letztlich nur die Preise für Endverbraucher in die Höhe treiben, dass niedrige Zinsen, offene Märkte und stetiges Wachstum selbstverständlich sind – bröckeln.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Stattdessen prägen neue Kräfte das Bild: demografischer Druck, geopolitische Blockbildung, Klimastress – und ein 1,5-Grad-Ziel, das faktisch bereits verfehlt wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das für die Geldanlage im kommenden Jahrzehnt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Babyboomer gehen in Rente – und zehren ihr Kapital auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Europa und weiten Teilen der Industrieländer ist der demografische Wandel keine ferne Theorie mehr, sondern statistische Realität: weniger junge Menschen, mehr Alte. Das hat Folgen – für die Produktivität, das Konsumverhalten und die Kapitalmärkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Gesellschaft mit steigendem Altenquotienten muss ihre Ressourcen neu verteilen. Rentensysteme geraten unter Druck. Die Erwerbsbevölkerung schrumpft – und mit ihr die Zahl jener, die sparen, investieren, konsumieren. Gleichzeitig treten ganze Generationen in den Ruhestand und entnehmen Kapital. Die Auswirkungen auf Zinsen, Inflation und Vermögensverteilung sind tiefgreifend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Philippe Waechter, Chefökonom von Ostrum AM, bringt es auf den Punkt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gelingt es uns nicht, durch Migration oder hohe Produktivitätssteigerungen Mehreinnahmen zu erwirtschaften, werden wir schwer verdauliche Tatsachen akzeptieren müssen – wie einen niedrigeren Lebensstandard.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwellenländer: Von der Peripherie ins Zentrum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange Zeit galten die Emerging Markets als Rohstofflieferanten und Exportbasen für den Westen. Heute kämpfen sie um ihren eigenen Platz in der Weltordnung – technologisch, politisch, finanziell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indien hat China als Hoffnungsträger für Investoren teils überholt. Viele Länder in Asien, Lateinamerika oder Afrika sind heute weniger abhängig vom US-Dollar, besser organisiert und widerstandsfähiger. Der Begriff „Schwellenländer“ wird ihrem Reifegrad kaum noch gerecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vielleicht sprechen wir 2035 nicht mehr von den BRICS, sondern von den „neuen Playern“ – wirtschaftlich, geopolitisch, auch börsentechnisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europäische Union: Zu viel Regulierung und zu lange zu wenig Investition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zu den USA hinkt Europa hinterher – bei Forschung, Unternehmensinvestitionen, Start-ups, Digitalisierung und nicht zuletzt beim Vertrauen in Kapitalmärkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben in der EU nicht einmal ein eigenes und einheitliches Zahlungskarten-Netzwerk, das Transaktionen autorisiert, abwickelt und zwischen Banken, Händlern und Acquirern verrechnet. Stattdessen verlassen wir uns seit Jahrzehnten auf Mastercard und Visacard. Indien und China hingegen haben früh erkannt, dass Abhängigkeit von den USA ein strategischer Fehler ist – und ihre eigenen Netzwerke aufgebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielem wirkt die Europäische Union wie eine Ansammlung von Staaten auf dem Niveau früherer Entwicklungsländer – inklusive einer stillschweigend akzeptierten Korruption (offen oder verpackt als Lobbyismus) auf den höchsten Ebenen. Eine Vision oder formulierte Zukunftsstrategie fehlt. Die Schlafwagenpolitik einer Angela Merkel hat sich EU-weit manifestiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die USA auf Pragmatismus und Risikobereitschaft setzen, dominiert in Europa ein Regulierungsdickicht. Die Folge: Kapital wandert ab, Innovationen stocken. Dass europäische Aktien derzeit steigen und Kapital zurückfließt, halten viele nicht für nachhaltig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist der Kapitalbedarf riesig: Allein für Digitalisierung und Energiewende müssten in der EU in den kommenden Jahren über 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 Billionen EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            mobilisiert werden. Wenn Europa nicht lernt, Kapital anzuziehen und effizient einzusetzen, bleibt es Zuschauer im globalen Strukturwandel – inklusive stark steigender Zinsen im Namen der Aufrüstung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimawandel und Migration: Politische Sprengkraft trifft Finanzrealität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächste industrielle Revolution ist grün. Aber sie kommt nicht von selbst. CO₂-Speicherung, Energiewende, Infrastrukturumbau – all das kostet Kapital, erzeugt Inflation und schafft Verlierer. Die Hoffnung auf technologische Wunder darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Veränderungen vor allem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           politisch erzwungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig zwingt der demografische Wandel Europa dazu, seine Haltung zur Zuwanderung grundlegend zu überdenken. Ohne Migration droht der wirtschaftliche Kollaps. Die gesetzlichen Rentenversicherungssysteme in Europa leben vom Mythos der Verlässlichkeit – auch in Zeiten schrumpfender Geburtenraten. Doch ein Umlagesystem nach dem sogenannten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Bismarck-Modell“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in vielen europäischen Ländern als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orientierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gedient hat und den Nachwuchs ausblendet, ist wie ein Haus ohne Fundament. Es bricht nicht sofort zusammen, aber jeder neue Riss zeigt: Die Statik stimmt nicht mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Berechnungen für Deutschland gehen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jährlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            rund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           400
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           000 Zuwandernde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als notwendig erachtet werden, um die Stabilität von Renten- und Sozialsystem zu gewährleisten. Denn i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            m Jahr 2035 werden wir den Höhepunkt der demografischen Verwerfung zwischen Alt und Jung erleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach beginnt das Ringen um knappe Mittel – und die Zinsen aus vermeidbaren Fehlinvestitionen in Aufrüstung könnten Deutschland letztlich erdrücken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was fehlt, ist eine strategische Einwanderungspolitik wie in Kanada oder Australien: ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis, gesund, 18 bis 30 Jahre alt, Single oder mit kleinen Kindern, ohne Eltern im Gepäck und mit begrenztem Familiennachzug – dazu eine gewisse Grundbildung. Auch eine enge staatliche Begleitung zur raschen Integration in Arbeit und Sozialsysteme fehlt weitgehend. Aus persönlicher Erfahrung und Betreuung von Unternehmern behaupte ich sogar – fehlt komplett!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der politische Wille, dies aktiv und pragmatisch zu gestalten, ist vielerorts nicht erkennbar. Ein Dilemma, das direkte Auswirkungen auf Wachstum, Staatshaushalt und Investitionen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das für Anleger?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfach weitermachen wie bisher ist keine Option. Wer für die Zukunft vorsorgt, muss bereit sein, bekannte Muster zu verlassen. Die nächsten zehn Jahre werden geprägt sein von:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            neuen Gewichtungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : mehr Asien und Frontiermärkte, weniger Eurozentrismus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ergänzenden Anlageklassen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Private Assets, Infrastruktur, grüne Investments
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            verändertem Risikobewusstsein
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Resilienz statt Maximierung – vor allem angesichts politisch beeinflusster Märkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer das berücksichtigt, kann aus dem Umbruch eine Chance machen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das vergangene Quartal für uns Anleger verlaufen ist, wie der Ausblick auf das neue Quartal aussieht und welche Themen uns aktuell bewegen, haben meine Kollegen aus München für Sie zusammengestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews_3_2025.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           »Investmentnews – Kapitalmarkt-Ausblick 03/2025«
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen viel Freude und neue Erkenntnisse beim Lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen u.a.: Natixis Investment Managers, Global Risks Report 2024, EY CEO Outlook, BIS, ECB, Bloomberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Hinweis: Der Artikel beruht auf Erkenntnissen aus einer für institutionelle Anleger konzipierten Publikation. Die Aussagen sind für private Leser aufbereitet und stellen keine Anlageberatung dar.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            04.07.2022 | Welt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article239728059/Wirtschaft-braucht-500-000-Einwanderer-jaehrlich-gegen-Fachkraeftemangel.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wirtschaft braucht 500.000 Einwanderer jährlich gegen Fachkräftemangel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            03.02.2025 | DIW |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.936260.de/nachrichten/deutschland_braucht_400.000_migranten_____pro_jahr.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland braucht 400.000 Migranten – pro Jahr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17.05.2024 | Deutschlandfunk |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/belgisches-gericht-verhandelt-vorwuerfe-gegen-von-der-leyen-dlf-73b1c705-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ursula von der Leyen unter Korruptionsverdacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18.03.2025 | Transparency International Deutschland e.V. |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/aktion-parteispendendeckel-in-den-koalitionsvertrag-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fünf Anklagen in mutmaßlichem Korruptionsskandal im EU-Parlament
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13.01.2023 | Bundeszentrale für politische Bildung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/517205/korruption-in-der-eu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vize-Präsidentin des EU-Parlaments in Untersuchungshaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17.06.2025 | D.Freund MdEP/ Die Grünen EFA |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://danielfreund.eu/bundesregierung-blockiert-korruptionsbekaempfung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutsche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://danielfreund.eu/bundesregierung-blockiert-korruptionsbekaempfung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesregierung blockiert wirksamere Korruptionsregeln für Europäische Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 17:47:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Krypto-Investments Basics</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/iStock-2102549942.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Interesse an Bitcoin und anderen Kryptowährungen wächst – auch bei meinen Kunden, die zunehmend nach einer Einordnung fragen. In diesem Beitrag gehe ich daher ausführlich auf die Entstehung und Entwicklung des Kryptomarktes ein, beleuchte Chancen und Risiken, diskutiere Zukunftsperspektiven und ziehe ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ehrliches Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ziel ist es, die komplexen Zusammenhänge so darzustellen, dass auch Leser ohne Vorerfahrung einen klaren Überblick gewinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn was einst mit ein paar Nerds begann, ist längst erwachsen geworden – und ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Billionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           markt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anfänge – eine Idee in Zeiten der Finanzkrise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen wir zurück in das Jahr 2008 – in die Wirren der weltweiten Finanzkrise. Ausgelöst von zwei Bausparkassen in den USA, entwickelte sich eine Hypothekenkrise zu einer ausgewachsenen Bankenkrise. Es war eine Zeit, in der viele dachten, unser Geldsystem, wie wir es kennen, stehe vor dem Aus. Aktien fielen ins Bodenlose, ganze Banken verschwanden, Versicherungen standen kurz vor dem Kollaps. Ohne den weltweiten Eingriff von Politik und Notenbanken wäre es vermutlich nicht glimpflich ausgegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Oktober 2008 veröffentlichte ein anonymer Entwickler unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto das sogenannte Bitcoin-Whitepaper – ein Dokument, das die Idee einer digitalen Währung beschreibt. Kurz darauf wurde die erste Version der Bitcoin-Software veröffentlicht, die auf der neuartigen Blockchain-Technologie basierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit war Bitcoin die erste praktische Anwendung dieser Technologie. Die erste dokumentierte Transaktion fand im Januar 2009 statt: Satoshi schickte 10 Bitcoin an den Entwickler Hal Finney.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Satoshi Nakamoto selbst – ob Person, Frau, Mann oder Gruppe – hat vermutlich rund eine Million Bitcoin in den ersten Monaten geschürft. Diese liegen bis heute unberührt auf ihren Ursprungsadressen. Die Idee war in der Welt – quelloffen und für jeden nutzbar: ein digitales Saatkorn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitcoin vs. Fiatgeld – zwei grundverschiedene Systeme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während unser heutiges Geld – sogenannte Fiatwährungen wie Euro oder US-Dollar – von Zentralbanken beliebig vermehrt werden kann und auf staatlichem Vertrauen basiert, funktioniert Bitcoin grundlegend anders. Es ist dezentral, unabhängig, transparent über eine öffentlich einsehbare Blockchain und streng limitiert auf 21 Millionen Einheiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fiatgeld entsteht überwiegend durch Kreditvergabe. Regierungen und Zentralbanken steuern die Geldmenge – mit Auswirkungen auf Inflation und Kaufkraft. Bitcoin dagegen wird durch ein dezentrales Computernetzwerk „geschürft“ (Mining). Niemand kann es einfach erzeugen oder kontrollieren. Das macht es manipulationssicher – aber auch schwerer regulierbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlung mit Bitcoin?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Proof of Stake als Antwort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Geschwindigkeit und Energieverbrauch zu verbessern, wurde das Verfahren „Proof of Stake“ entwickelt. Hier müssen keine Rechenaufgaben gelöst werden – stattdessen werden eigene Coins als Sicherheit hinterlegt, ähnlich einer Kaution. Wer gegen die Regeln verstößt, riskiert den Verlust seines Einsatzes (Slashing). Ehrliche Teilnehmer erhalten hingegen Belohnungen für ihre Mithilfe am Netzwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Proof of Stake ist also mehr als nur das Einfrieren von Kapital. Es ist ein Anreizsystem: Wer ehrlich arbeitet, wird belohnt – wer manipulieren will, zahlt drauf. Dadurch wird ein Angriff auf das System teuer und unattraktiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Proof of Work (PoW)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Sicherheit durch Energieverbrauch und Hardware-Kosten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Proof of Stake (PoS)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Sicherheit durch Kapitalbindung und Vertrauensverlust bei Fehlverhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Layer-Struktur – das Rückgrat der Krypto-Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Krypto besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Ebenen (Layer), auf denen das System basiert. Diese Schichten bauen aufeinander auf – ähnlich wie Stockwerke in einem Gebäude, bei dem jede Etage eine bestimmte Funktion erfüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Layer 1 – das Fundament
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Layer 1 umfasst Blockchains mit eigener Infrastruktur. Hier werden Werte gespeichert, Netzwerke gesichert und grundlegende Funktionen bereitgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Kryptowährungen im Alltag nutzbar werden (z. B. für Zahlungen, Apps, Daten oder Schnittstellen), brauchte es Erweiterungen. So entstanden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Layer 2 – Skalierung und Geschwindigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Layer 2-Lösungen entlasten Layer-1 durch schnellere und günstigere Transaktionen. Typische Einsatzgebiete sind Mikrozahlungen oder Spiele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele: Lightning Network (BTC), Arbitrum, Optimism (ETH)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Layer 3 – Anwendungen &amp;amp; Plattformen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Layer 3 bildet die Anwendungsebene. Hier entstehen dezentrale Börsen, Kreditplattformen, soziale Netzwerke oder KI-Anwendungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele: Uniswap (DEX), Aave (Lending), Axie Infinity (Gaming), Lens (Soziale Netzwerke), ChainGPT (KI)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Layer 4 – Verbindung zur realen Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Ebene verbindet die Blockchain mit externen Daten, Geräten oder dem Internet of Things.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele: Chainlink (Oracles), Helium (IoT), Render (GPU-Netzwerk), The Graph (Indexierung), Worldcoin (Identität)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meme-Coins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den zahlreichen sinnvollen Anwendungsfällen von Kryptowährungen – etwa maschinellen Bezahlvorgängen im Internet der Dinge oder internationalen Geldtransfers jenseits von US-dominierten Kontrollsystemen wie SWIFT – ist auch eine enorme Menge Kryptoschrott entstanden: Meme-Coins, die keinerlei wirtschaftlichen Zweck erfüllen und ausschließlich der Spekulation dienen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele dieser Token ähneln in ihrer Funktionsweise klassischen Schneeballsystemen. Es gibt kein echtes Produkt oder einen substanziellen Nutzen. Neue Anleger investieren Kapital, das die Kurse und Gewinne früherer Investoren in die Höhe treibt. Der Gegenwert wird zeitnah abgezogen. Die Gewinne der einen speisen sich ausschließlich aus den Einzahlungen der anderen. Beispiele für solche Projekte sind Dogecoin, Shiba Inu, Pepe oder auch der politisch aufgeladene TrumpCoin (TRUMP). Geld geht in diesem Spiel nicht verloren – es hat am Ende nur jemand anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt existieren heute je nach Quelle zwischen 10.000 und 12.000 Kryptowährungen. Der Großteil sind inaktive Projekte, Scam-Coins oder Spaß-Projekte (z. B. Memecoins). Auf Trading-Plattformen werden nur 200–500 relevante Coins mit echtem Handelsvolumen geführt. Weltweit sind aktuell ca. 4 Billionen US-Dollar in Kryptowährungen investiert. Dies umfasst sowohl etablierte Währungen wie Bitcoin und Ethereum als auch zahlreiche kleinere Token und Stablecoins.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stablecoins – stabile Münzen mit Unsicherheiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stablecoins sind Kryptowährungen, deren Wert an externe Referenzen gekoppelt ist – meist an Fiatwährungen wie den US-Dollar oder den Euro. Ihr Ziel: Preisschwankungen vermeiden und Zahlungen mit stabiler Kaufkraft ermöglichen. Sie bewegen sich ein Stück weit außerhalb der Strukturen und könnten als eine Art Layer 0 betrachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch der Schein trügt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Stablecoins sind nicht 1:1 mit Bargeld gedeckt. Stattdessen stehen dahinter häufig kurzfristige Staatsanleihen (T-Bills) oder andere Schuldverschreibungen. Es handelt sich also nicht um digitale Euro oder Dollar im engeren Sinne, sondern um zinsbasierte Finanzprodukte mit Emittentenrisiko. Während Satoshi Nakamoto einst das schuldengetriebene Fiat-System herausfordern wollte, wird dessen Logik hier gewissermaßen auf die Spitze getrieben – oder, je nach Perspektive, ad absurdum geführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und dennoch darf ein zentraler Vorteil nicht übersehen werden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Ländern mit instabilen Bankensystemen, Kapitalverkehrskontrollen oder korrupter Politik stellen Stablecoins eine lebensnahe und funktionierende Alternative zur lokalen Währung dar. Sie ermöglichen es Menschen, ihr Vermögen in eine weitgehend inflationsstabile digitale Währung zu transferieren – unabhängig von staatlichen Eingriffen oder der Verlässlichkeit lokaler Banken. Transaktionen erfolgen schnell, kostengünstig und häufig ohne Mittelsmann – was gerade in Krisengebieten überlebenswichtig sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen dem alten und dem neuen Finanzsystem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben klassischen Stablecoins entstehen Projekte, die ihre digitalen Währungen nicht mit Staatsanleihen oder Fiatgeld decken. Stattdessen setzen sie auf Sachwerte wie Gold, Silber oder Immobilien – oder auf stabile Währungen jenseits des US-Dollars: etwa den Schweizer Franken, den kanadischen oder australischen Dollar. Manche orientieren sich sogar an asiatischen Leitwährungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staatliche Regulierung |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regulierung durch MiCA (EU)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das System benötigte eines Tages also ein Regelwerk. Das erste Regelwerk entstand in der Europäischen Union.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MiCA ist der erste umfassende Rechtsrahmen der EU für Krypto-Vermögenswerte. Die Verordnung wurde im Juni 2023 im Amtsblatt veröffentlicht und tritt ab Dezember 2024 bis Mitte 2025 stufenweise in Kraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ziel:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Rechtssicherheit schaffen für Anbieter und Anleger – und Krypto nicht länger außerhalb des Finanzrechts laufen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lizenzpflicht für Anbieter (z. B. bei BaFin)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Whitepaper-Pflicht bei Token-Emissionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            100 % Deckungspflicht für Stablecoins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marktmissbrauch (Verbot von Insiderhandel)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Transparenz, Rückerstattung, Kapitalausstattung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#56809;&amp;#55356;&amp;#56810; Besteuerung von Kryptowährungen in Deutschland (Privatperson)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich regelt ein Staat nicht nur den Rechtsrahmen, sondern auch die Steuer. Denn eins ist sicher: der Tod und die Steuer. Wie alle Finanzinnovationen sind Kryptowährungen in der ersten Phase steuerfrei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56594; Wichtig:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Finanzamt erwartet eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           genaue Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            aller Käufe, Verkäufe und Transaktionen (Zeitpunkt, Menge, Wert, Wallet).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus einer Idee wurde ein erwachsener Markt. Kryptowährungen stellen sozusagen eine neue Asset(Anlage)klasse dar. Kryptowährungen mit einer eigenen Blockchain sind der eigentliche Wertspeicher – das Fundament. Die Ebenen, die sich darauf aufbauen, sind notwendig in der Praxis und ebenso über Coins investierbar. In das System investiert man breit gestreut über alle Ebenen, verbunden mit einer Struktur und einer Idee. Das ist vergleichbar mit der Struktur von einem Investmentfonds oder einem Aktiendepot. Investieren und halten, Risiken kontrollieren, Gewinne abschöpfen und bei Unterbewertung nachinvestieren. Man benötigt eine Wallet – die Geldbörse für Kryptowährungen. Diese gibt es als Hard Wallet, also wie einen Speicherstick, völlig ohne Zugriffsmöglichkeit von außen. Keine Zugriffsmöglichkeit staatlicher Institutionen, genauso wie durch Ganoven.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine andere Möglichkeit stellen Kryptobörsen wie z. B. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitvavo.com/invite?a=F391A9DD95" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitavo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * dar. Mit MiCA-Lizenz sind diese sicher und reguliert. Da die Anbieter ab 2026 die EU-Richtlinie DAC8 erfüllen müssen und Umsätze automatisch den Finanzämtern melden, integrieren sie zunehmend One-Click-Steuerberichte inklusive Anlage SO für die Steuererklärung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Investieren ohne Wallet – über Krypto-ETPs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland können Anleger über regulierte Börsen in sogenannte ETPs (Exchange Traded Products) oder ETCs (Exchange Traded Commodities) auf Kryptowährungen investieren. Es handelt sich um börsengehandelte Wertpapiere, die den Kurs einer Kryptowährung 1:1 abbilden – wie Bitcoin, Ethereum oder Solana. Die Produkte sind besichert, oft durch echte Coins, die treuhänderisch verwahrt werden. Rechtlich sind dies keine Fonds, sondern Inhaberschuldverschreibungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutsche Anleger haben hier eine einfache Möglichkeit, in Kryptowährungen zu investieren – ganz ohne Wallet oder technisches Vorwissen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind über jede Depotbank handelbar und unterliegen der Bafin-Regulierung. Bei FNZ Bank SE beispielsweise erweitert man sein reines Investmentdepot mit einem Klick um das Wertpapierdepot und kann diese Anlagen erwerben. Für viele Anleger ist auch die steuerliche Handhabung einfacher als beim direkten Besitz von Coins, da sich alle Daten sauber im Depotreporting abbilden lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zum Direktbesitz sind Gewinne aus Krypto-ETCs 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht nach einem Jahr steuerfrei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , da sie rechtlich als Schuldverschreibung gelten und nicht unter § 23 EStG fallen. Aber dafür kein Stress mit dem Finanzamt, der Dokumentation und so weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechtlich muss dies jeder Kunde selbst auswählen und umsetzen. Sämtliche hier vorgeschlagenen Coins und Möglichkeiten stellen natürlich keine Anlageberatung dar, sondern haben rein informativen Charakter zur persönlichen Weiterbildung in Finanzfragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Investitionen in Kryptowährungen auf Fondsebene | EU‑UCITS‑Regel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Mehrheit der Kunden möchte gerne die Anlage in Kryptowährungen ganz normal über Investmentfonds darstellen. Hier haben wir in Deutschland dasselbe Problem wie mit Gold. Denn die EU schießt hier mal wieder über das Ziel hinaus und reglementiert oder besser gesagt bevormundet den Anleger. Sie unterstellt, dass ein Kunde nur einen einzigen Investmentfonds kauft. Dafür hat sie EU‑UCITS‑Regel (“5/10/40‑Regel”) aufgestellt. Unter der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UCITS‑Richtlinie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Richtlinie 2009) dürfen Fonds:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            maximal 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            10 % ihres Fondsvermögens
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             in Wertpapiere eines einzelnen Emittenten investieren;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Investitionen über 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            5 %
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             pro Emittent sind nur erlaubt, solange das 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gesamtvolumen aller &amp;gt; 5 %‑Positionen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             nicht über 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            40 %
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             des Fondsvermögens steigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann also keinen reinen 100-prozentigen Fonds mit Kryptowährungen geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/verteilung_gold_silber_krypto.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mögliche Alternativen innerhalb dieser Spielregeln entwickeln sich mit der Zeit. Wie bei einem Mercedesstern wird beispielsweise bei den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.incrementum.li/investmentfonds/incrementum-crypto-gold-fund/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INCREMENTUM
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           CRYPTO GOLD FUND
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nahezu je 1/3 in ein ausgewogenes Portfolio von Gold-, Krypto- und Silberwerten investiert. Anlagen, welche vor Inflation schützen sollen. Auch bei diesen Fonds kümmert sich die Depotbank um die steuerliche Behandlung unter Einbeziehung ihres persönlichen Steuerfreibetrages.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quantencomputer – Risiko für die Sicherheit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich mit dem Thema Blockchain und Krypto beschäftigt, wird unweigerlich über den Quantencomputer stolpern. Eine Technologie, die Maßstäbe setzen wird und deren Anfänge schon lange gegangen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen wir ein bildliches Beispiel von einem Labyrinth. Es gibt nur einen Weg. Während ein normaler Rechner oder viele Rechner im Verbund jeden einzelnen Weg testen und viele Berechnungen durchführen müssen, um am Ende zum Ergebnis zu kommen, schaut ein Quantencomputer wie von oben auf die Möglichkeiten und erkennt in Windeseile den richtigen Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/iStock-1297856345.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn während der uns bekannte Rechner nur die Möglichkeiten 0 und 1 in seinem binären Code für alle Aufgaben kennt, arbeitet ein Quantencomputer mit Qubits → 0, 1 und alles dazwischen gleichzeitig (Überlagerung). Alle Pfade gleichzeitig sind möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sicherheit von Bitcoin &amp;amp; Co. basiert heute auf zwei zentralen Prinzipien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elliptische Kurven-Kryptografie (ECC) – schützt die Wallets (öffentliche vs. private Schlüssel)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SHA-256 Hashfunktionen – sichern die Blockverkettung und Transaktionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ausgereifter Quantencomputer könnte durch Algorithmen wie Shor’s Algorithmus und Grover’s Algorithmus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Private Keys aus öffentlichen Adressen zurückrechnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hashes schneller knacken, z. B. beim Mining oder zur Manipulation von Blöcken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das würde nicht sofort die Blockchain löschen – aber z. B. das Stehlen von Coins aus ungesicherten Wallets oder das Fälschen von Signaturen ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich laufen bereits Projekte zur sogenannten Post-Quantum-Kryptografie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alternative Signaturverfahren wie Lattice-basierte Kryptografie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neue Blockchains wie Quantum Resistant Ledger (QRL) oder XMSS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ethereum plant langfristig Upgrade-Pfade auf quantensichere Verfahren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kryptowährungen sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ersatz für klassische Anlagen – aber ein Baustein für alle, die bereit sind, eine mögliche Variante einer digitalen Zukunft in ihr Depot aufzunehmen. Persönlich glaube ich, dass am Ende nur die Instrumente überleben werden, die eine 1:1-Bindung an einen stabilen Basiswert haben, wie Gold, Währungen oder Immobilienanteile. Stablecoins, also mit Vermögenswerten gedeckte Coins, die in der echten Welt bei Treuhändern verwaltet werden und so besser und günstiger gehandelt sowie transferiert werden können. Denn was ich letztlich in einer Blockchain erhalte, ist nichts weiter als ein fälschungssicherer Beleg für meine Einzahlung. Diese Stablecoins könnten am Ende  sogar disruptiv sein und das Finanzsystem grundlegend verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei aller temporären Euphorie sollten wir uns immer erinnern: Die Finanzkrise 2007–2008 wurde durch CDOs (Collateralized Debt Obligation) ausgelöst – hochkomplizierte Produkte, erfunden von Finanzmathematikern und beworben von selbst ernannten Finanzpropheten, den Vorläufern der heutigen Finfluencer von TikTok bis YouTube. Schon damals waren diese Konstrukte für Anleger und Aufsichtsbehörden gleichermaßen kaum durchschaubar, galten aber dennoch als Finanzinnovation und waren steuerlich begünstigt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute erleben wir mit Kryptowährungen, die außerhalb von Computernetzwerken gar nicht existieren können, ein neues Kapitel: „Intercomputer-Objekte“, deren Wert zunehmend nicht mehr allein auf menschlichen Überzeugungen, sondern auf Algorithmen beruht. Die nächste Stufe könnte erreicht sein, wenn künstliche Intelligenz eigenständig Finanzinstrumente erschafft – mit unabsehbaren Folgen, die selbst den Boden heutiger Kryptowährungen ins Wanken bringen könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nassim Nicholas Taleb
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , den Autor von Der schwarze Schwan und Antifragilität, einst Befürworter von Kryptowährungen, hat seine Meinung grundlegend geändert. Grundlegende Kritik: Wertlosigkeit und Fragilität. Taleb veröffentlichte ein viel beachtetes Paper mit dem Titel Bitcoin, Currencies, and Fragility. Darin argumentiert er, dass der wahre Wert von Bitcoin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           exakt null
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sei. Im Gegensatz zu Gold oder Immobilien, die auch ohne ständige Pflege physisch existieren, benötigt Bitcoin ein dauerhaftes, aktives Netzwerk (Miner, Nutzer), um überhaupt zu existieren. Wenn das Interesse einmal kurzzeitig komplett verschwindet, bricht das System zusammen und kann sich nicht erholen (Pfadabhängigkeit). Das macht es extrem fragil. Taleb ist bekannt für seine deutliche Sprache. Er bezeichnete Bitcoin unter anderem als „offenes Ponzi-Schema“ (Schneeballsystem), einen „Magneten für Idioten“ (Original: „imbecliles“) und eine „ansteckende Krankheit“, die auf purer Spekulation basiert, ohne echten wirtschaftlichen Nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Technologische Innovation hat die Menschheit immer vorangebracht, doch sie kann auch Krisen auslösen, wenn wir Entwicklungen nicht richtig steuern. Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kryptomarkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht 2025 bei rund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4 Billionen US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – mehr als doppelt so groß wie der gesamte CDO-Markt vor der Finanzkrise. Eine neue Krise wäre entsprechend verheerend. Anleger sollten das bedenken – und ihr Depot in der Gesamtbetrachtung darauf ausrichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31.03.2023 | European Union |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32023R1114&amp;amp;utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verordnung über Märkte für Kryptowerte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04.07.2021 | Arxiv |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arxiv.org/pdf/2106.14204" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin, Currencies, and Fragility
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23.04.2021 | CNBCTV #CNBC |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/kPjdg6Igr2c?si=9bkhKGsPRBRbsrwH" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Why 'Black Swan' author Nassim Taleb calls bitcoin an 'open Ponzi scheme'
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Incrementum |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.incrementum.li/investmentfonds/incrementum-crypto-gold-fund/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Incrementum Crypto Gold
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kryptobörse Bitavo |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitvavo.com/invite?a=F391A9DD95" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Traden Sie Ihre ersten 10.000 EUR gebührenfrei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (*Affiliate-Link)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kryptovergleich.de |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kryptovergleich.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kryptowährungen, Börsen und Wallets einfach vergleichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yuval Noah Harari | Nexus |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1070860415" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschichte der Informationsnetzwerke von der Steinzeit bis zur künstlichen Intelligenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 20:14:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Anwaltskosten und Gerichte werden wieder teurer</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/anwaltskosten-und-gerichte-werden-wieder-teurer</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91791.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teures Recht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Deutschen gelten in der EU allgemein als sehr streitlustig. Traditionell hat Deutschland eine hohe Anzahl an Zivilklagen pro Kopf. Zwar ist die Zahl rückläufig, aber sie liegt weiterhin deutlich über Ländern der EU wie Schweden, Spanien oder Niederlande. Als Hauptgrund wird dafür häufig ein strukturelles Umfeld, das das Klagen begünstigt, angegeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Analyse des Versicherer-Gesamtverbands GDV zeigt, wie stark die Kosten für Zivilklagen in den vergangenen Jahren gestiegen sind. So kostete ein typischer Prozess zur Rückabwicklung eines Autokaufs 2020 rund 8.310 EUR – heute liegt der Betrag bei 11.109 EUR. Das entspricht einem Plus von 34 Prozent. Wer wegen einer gefälschten Armbanduhr klagt, muss sogar 43 Prozent mehr zahlen als vor fünf Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haupttreiber dieser Entwicklung sind die gestiegenen Anwalts- und Gerichtsgebühren, die zuletzt zum 1. Juni erneut angehoben wurden. Auch die Inflation spielt eine Rolle: Sie treibt die Streitwerte nach oben – und damit auch die Gebühren und folglich die Beiträge der Rechtsschutzversicherung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#57057;️ Ohne Rechtsschutz? Oft kein Recht!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen ohne Rechtsschutzversicherung sind diese Summen abschreckend. Laut einer Umfrage im Auftrag des Bundesjustizministeriums geben Anwälte an, dass in 60 Prozent der Fälle aus Kostengründen auf eine Klage verzichtet wird. Recht haben – aber es sich nicht leisten können, Recht zu bekommen: ein beunruhigender Befund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anwälte verdienen – auch bei Niederlagen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein oft übersehener Punkt: Anwälte verdienen unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Ob gewonnen oder verloren – die Gebühren fallen an. Entsprechend wird in der Praxis häufig zur Klage geraten – auch weil der Klageweg eine verlässliche Einnahmequelle für Kanzleien darstellt. Umso wichtiger ist es, nicht vorschnell zu klagen, sondern realistisch die Erfolgsaussichten zu prüfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rechtsschutz ist kein Freifahrtschein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch mit einer Rechtsschutzversicherung kann ein Rechtsstreit teurer werden als erwartet. Wer dem Rat seines Anwalts folgt und den Klageweg einschlägt, sollte nicht ohne Rücksprache mit der Versicherung einem Vergleich zustimmen. Denn in solchen Fällen kann die Versicherung die Kostenübernahme kürzen oder ganz verweigern. Gleiches gilt, wenn unnötig hohe Anwaltskosten entstehen oder Maßnahmen ergriffen werden, die nicht abgesprochen sind. Eine Rechtsschutzversicherung schützt also nicht vor jeder finanziellen Überraschung – sie setzt eigenverantwortliches Handeln voraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55358;&amp;#56605; Ombudsstelle statt Richterbank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was viele nicht wissen: Zahlreiche Konflikte lassen sich auch außergerichtlich und kostengünstig klären. Es gibt Ombudsstellen, Schlichtungsstellen und unabhängige Beschwerdeinstanzen – zum Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Versicherungsombudsmann
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             bei Ärger mit der Versicherung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ombudsstelle der privaten Banken
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ombudsstelle für Investmentfonds
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Unabhängige Patientenberatung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Beschwerdestellen der Ärztekammern
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Anlaufstellen bei gesetzlichen Krankenkassen und Pflegekassen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Institutionen helfen häufig schnell, unbürokratisch und kostenlos – und schonen dabei Nerven und Portemonnaie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Besonderheit Arbeitsrecht: Hohe Kosten schon in der ersten Instanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sonderfall ist der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeitsrechtsschutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hier gilt: Selbst bei einem gewonnenen Verfahren trägt jede Partei in der ersten Instanz ihre eigenen Anwaltskosten. Wer sich gegen eine Kündigung oder um Lohnansprüche wehrt, steht also sofort vor finanziellen Hürden. Gerade in diesen Fällen ist eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll – oder alternativ eine Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft, die in vielen Fällen rechtliche Beratung und Vertretung übernimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ⚖️ Neuer Trend als Alternative: Prozessfinanzierer statt Versicherung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer häufiger bieten spezialisierte Anbieter an, vielversprechende Klagen vollständig zu finanzieren. Die Prüfung des Falls erfolgt in der Regel kostenfrei. Wird der Fall übernommen, trägt der Prozessfinanzierer sämtliche Kosten – auch im Falle einer Niederlage. Im Erfolgsfall wird ein Teil des erstrittenen Betrags einbehalten, meist als prozentuale Gewinnbeteiligung. Für Kläger bedeutet das: kein Kostenrisiko, aber auch kein voller Anspruch auf den gesamten Betrag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57307;️ Zugang zum Recht darf keine Frage des Einkommens sein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wer sich keinen Anwalt leisten kann, muss nicht rechtlos bleiben. In Hamburg bietet die ÖRA – Öffentliche Rechtsauskunft und Vergleichsstelle kostengünstige Rechtsberatung für Menschen mit geringem Einkommen. Zusätzlich engagiert sich die Rechtsklinik der Bucerius Law School, in der Jurastudierende unter Anleitung ehrenamtlich beraten. Der Rechtsstaat lebt davon, dass alle ihn nutzen können – unabhängig vom Kontostand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Nicht existenziell – aber manchmal sehr hilfreich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rechtsschutzversicherung ist keine existenzielle Absicherung. Vorrang haben immer andere Risiken: etwa Berufsunfähigkeit, Haftpflicht, Krankheit und Altersvorsorge. Wer diese Grundlagen abgedeckt hat, kann über eine Rechtsschutzversicherung nachdenken – besonders, wenn berufliche Konflikte wahrscheinlich sind oder man in anderen Bereichen gerne auf Augenhöhe streitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtig bleibt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Rechtsschutz ersetzt nicht den gesunden Menschenverstand – und schon gar nicht eine kluge Konfliktvermeidung. Wer sich keine Rechtsschutzversicherung leisten kann, sollte den Kopf nicht in den Sand stecken. Es gibt kostenlose Ombudsleute, Beschwerdestellen, Prozessfinanzierer, die Öffentliche Rechtsauskunft und Legal-Tech-Angebote – und das in immer mehr Lebensbereichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            26.01.2025 | RND |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/panorama/justiz-zivilverfahren-in-deutschland-stark-gesunken-S5X6QMM22BIOFETAWCV6LXFAZA.html#:~:text=Auch%20an%20den%20Landgerichten%20–%20die,knapp%20301.000%20im%20Jahr%202023." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zahl der Zivilklagen stark gesunken – Deutscher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/panorama/justiz-zivilverfahren-in-deutschland-stark-gesunken-S5X6QMM22BIOFETAWCV6LXFAZA.html#:~:text=Auch%20an%20den%20Landgerichten%20–%20die,knapp%20301.000%20im%20Jahr%202023." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prozesshansel adé?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            01.07.2025 | Europäische Kommission |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commission.europa.eu/document/download/51b21eff-a4b0-4e73-b461-06bd23b43d4e_en?filename=2025%20EU%20Justice%20Scoreboard_template.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-Justizbarometer 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 16:09:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Stromsteuer ist so  banal wie die kleine GroKo</title>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125719.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Versprochen – gebrochen: Die Stromsteuer bleibt – der deutsche Michel sowie der Mittelstand zahlt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder wie drückt man die SPD unter die 5-Prozent-Grenze und die AfD nach oben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz hatte vollmundig angekündigt, die Stromsteuer zu senken – für alle. Doch beim Koalitionsausschuss am Mittwoch wurde klar: Dieses Versprechen war abermals nichts wert. Private Verbraucher, Handwerker, Gewerbetreibende und der Mittelstand gehen leer aus. Wieder einmal profitieren nur internationale Großkonzerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Friedrich Merz: Analyse korrekt – Handeln falsch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kritik an der Koalition ist berechtigt. Dennoch soll ein Satz von Friedrich Merz nicht untergehen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wir können nur das Geld ausgeben, das wir haben.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Einsicht ist ökonomisch korrekt – gerade deshalb ist es umso unverständlicher, wie willkürlich derzeit mit Mitteln umgegangen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Ressourcen sind begrenzt – nicht nur finanziell, sondern auch in Bezug auf Rohstoffe, Arbeitskraft und selbst unsere Zeit auf Erden. Nur Gesetze und Verordnungen scheinen sich in Deutschland und der EU ungebremst zu vermehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland ist wirtschaftlich angeschlagen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die energieintensive Industrie wandert ab
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Fachkräftemangel verschärft sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Inlandsnachfrage bleibt schwach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Mittelstand – Rückgrat unserer Volkswirtschaft – leidet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leisten uns eines der teuersten, aber ineffizientesten Gesundheitssysteme Europas, die niedrigsten Renten im Verhältnis zur Lebensarbeitszeit und einen Reform- sowie Investitionsstau aus 16 Merkel-Jahren sowie ideologischen Irrsinn der Ampel. Die Liste der Versäumnisse ist lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Stromsteuersenkung hätte den Bund jährlich 5,4 Mrd. EUR gekostet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zinslast durch neue Schulden liegt bereits jetzt bei rund 30,2 Mrd. EUR jährlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bundesfinanzministerium
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             soll sie bis 2029 auf 61,9 Mrd. EUR steigen – eine Verdoppelung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bundesrechnungshof
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             schüttelt nur noch mit dem Kopf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wofür sollten wir jetzt Geld ausgeben?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo ist es gut investiert, damit in Zukunft die Steuereinnahmen sprudeln, sodass wir in der Lage sind, Rente, Gesundheitsvorsorge und Pflege quer-finanzieren zu können, bis die geburtenstarken Jahrgänge mit auffallend wenig Kindern das Zeitliche segnet? Wie können wir den auf der anderen Seite auch respektablen Anteil von Rentnern mit Vermögen dazu bringen, ihr Geld im Land auszugeben? Wie können wir die Geburtenrate wieder beleben und junge Menschen dazu bringen, ihr Glück in einer großen Familie zu sehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           a)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Milliardenausgaben für Raketen, Panzer, nukleare Teilhabe und kostspielige Auslandseinsätze der Bundeswehr – flankiert vom erklärten Ziel, laut Friedrich Merz, die größte konventionelle Streitmacht innerhalb der EU aufzubauen?  Dies in einem sicherheitspolitischen Umfeld, in dem es an Personal mangelt und große Teile der jungen Generation zu Recht kaum Bereitschaft zeigen, ihre Gesundheit, ihre Anti-Aging-Routine oder gar ihr Leben für geopolitische Interessen aufs Spiel zu setzen, die primär von Anzugträger*innen in Brüssel oder Berlin definiert werden.  All dies zudem entgegen einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vwl.uni-mannheim.de/media/Lehrstuehle/vwl/Krebs/wirt._Auswirk._Militaerausgaben.pdf/flipbook" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wissenschaftlichen Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die feststellt, dass die geplanten Rüstungsausgaben konsumtiver Natur sind und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftswachstum fördern werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           b)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder für etwas anderes? Wofür würden Sie 5 % des BIP
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgeben? Schreiben Sie es auf – und vergleichen Sie es mit Ihrem Wahlverhalten. Und dann mit dem, was Sie nach der Wahl bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Strompreise: Teuer, intransparent,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           doppelt besteuert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die höchsten Strompreise in der EU
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – im Schnitt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10 Cent pro Kilowattstunde mehr als andere Länder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammensetzung des Strompreises (2024/2025, gerundet):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strombeschaffung &amp;amp; Vertrieb: 25–30 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Netzentgelte: 20–25 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stromsteuer: 2,05 ct/kWh (fix)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umlagen &amp;amp; Abgaben: 2–3 ct/kWh
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehrwertsteuer: 19 % – auf den gesamten Betrag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Problem Nr. 1:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Wir zahlen Mehrwertsteuer auch auf die Stromsteuer –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           eine faktische Doppelbesteuerung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Merit-Order: Ein Marktprinzip – gegen den Verbraucher
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das „Merit-Order“-Modell -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           unser Problem Nr. 2
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - stammt aus der Mikroökonomie: Der teuerste Anbieter bestimmt den Preis. In der Praxis heißt das: Gaskraftwerke setzen den Preis – auch wenn günstiger Ökostrom im Netz ist. So zahlen Verbraucher für günstigen Windstrom den Preis von teurem Gas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitiert haben davon nicht die Bürger, sondern Energiekonzerne und vor allem gewerbliche Anbieter von Ökostrom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lösung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Große Stromerzeuger aus Sonne und Wind müssten zur Speicherung verpflichtet werden. Das würde die Preisstabilität und Versorgungssicherheit erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netzentgelte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Missstand am Strommarkt ist die Bestrafung von Stromspeichern und damit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Probleme Nr. 3
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Netzentgelte werden nicht nur fällig, wenn Strom in einen Speicher überführt wird, sondern auch, wenn er in Spitzenzeiten wieder ins Netz zurückgespeist wird. Auch hier könnte eine einfache politische Maßnahme den Strompreis spürbar, für alle senken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fachstudien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zeigen: Ein hoher Speicheranteil stabilisiert den Markt, senkt Preisspitzen – und macht Gaskraftwerke weitgehend überflüssig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pay-as-Bid: Gerechter, aber unerwünscht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pay as bid
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wäre die Alternative und soll verhindern, dass Anbieter mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           niedrigen Kosten hohe Gewinne einstreichen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , nur weil der Börsenpreis durch teure Kraftwerke hoch ist. Beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Pay-as-bid“-Prinzip
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (auch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           discriminatory pricing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) geben die Stromanbieter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gebote ab
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zu welchem Preis sie Strom verkaufen möchten. Dieses Modell wird in der Form aber niemals eingeführt, da man eine Cashcow abschaffen würde. Es geht ums Geldverdienen und nicht um Umweltschutz, CO₂-Einsparung oder gar die Rettung des Klimas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Der Strommarkt ist krank – und der Patient zahlt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wir haben, ist weit weg von Marktwirtschaft!  Politische Entscheidungen orientieren sich weniger an Vernunft, als an Interessen, Vorhandenes auch aus der Ära Trittin zu verteidigen. Die Stromsteuer wäre leicht zu senken. Speicher könnten gefördert werden. Das „Pay-as-Bid“-Modell könnte Preisspitzen brechen. Doch all das geschieht nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stattdessen zahlen wir die höchsten Energiepreise, Doppelbesteuerung, Netzentgelte für Speicher und Milliarden für neue geförderte Gaskraftwerke, die gerade in Bayern und Baden-Württemberg entstehen sollen (mit Option Wasserstoff). Und wer profitiert? Bestimmt nicht der Mittelstand. Zum Wohle des deutschen Volkes? Hm … nicht wirklich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Juni 2025 | Universität Mannheim |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vwl.uni-mannheim.de/media/Lehrstuehle/vwl/Krebs/wirt._Auswirk._Militaerausgaben.pdf/flipbook" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftliche Auswirkungen von Militärausgaben in Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Januar 2024 | RWI-Essen |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rwi-essen.de/fileadmin/user_upload/RWI/Publikationen/Ruhr_Economic_Papers/REP_24_1064.pdf?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The New Merit Order
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19.05.2025 | Pub Affairs Brüssel |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pubaffairsbruxelles.eu/opinion-analysis/the-green-key-to-germanys-economic-recovery/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The green key to Germany’s economic recovery
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25.05.2025 | NachDenkSeiten |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/250625_5_Prozent_fuer_die_Ruestung_was_heisst_das_konkret_NDS.mp3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           5 Prozent für die Rüstung – was heißt das konkret?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Podcast-Version
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            &amp;#55357;&amp;#56584;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 13:15:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-stromsteuer-ist-so-banal-wie-die-kleine-groko</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewende global: Wer investiert – und wer nur redet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/energiewende-global-wer-investiert-und-wer-nur-redet</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+26.+Juni+2025-+14_19_01.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grünes Wachstum, roter Drache – was China vormacht und Europa verpasst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Energiewende ist erklärtes Ziel fast aller Industrienationen – doch wenn es ums Geld geht, trennt sich die Vision von der Wirklichkeit. Laut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ren21.net/gsr-2025/downloads/pdf/go/GSR_2025_GO_2025_Full_Report.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           REN21 Global Status Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurden 2024 weltweit über 727 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien investiert – so viel wie nie zuvor. Doch wer genau hinsieht, erkennt: China zieht allen davon.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit knapp 290 Milliarden US-Dollar stemmt die Volksrepublik allein rund 40 Prozent der weltweiten Investitionenin grüne Technologien. Europa und die USA kommen zusammen nicht einmal auf diese Summe. Die EU-27 und das Vereinigte Königreich investierten 114 Milliarden US-Dollar, die USA 97 Milliarden. Noch gravierender ist: Die EU hat ihr Niveau im Vergleich zu 2022 nicht gehalten – im Gegenteil, die Investitionen gingen zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://de.statista.com/infografik/34672/weltweite-investitionen-in-erneuerbare-energien-nach-land-und-region/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/34672.jpeg" alt="Die Grafik zeigt die weltweiten Investitionen in erneuerbare Energien und Kraftstoffe, nach Land und Region."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Globale Verschiebungen und wachsende Risiken im Solarsektor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während China weiter zulegt, entstehen in anderen Weltregionen neue Dynamiken. Länder in Afrika, Asien oder Südamerika holen auf – bleiben im Volumen aber weit zurück. Das ist erfreulich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch trotz der hohen Gesamtinvestitionen 2024 gab es auch Gegenbewegungen: Die Ausgaben für Lieferketten und unterstützende Technologien im Bereich erneuerbarer Energien sanken leicht – von 145 auf 140 Milliarden US-Dollar. Besonders betroffen ist die Solarbranche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Produktionskapazitäten für Photovoltaik-Module sollen bis Ende 2024 auf rund 1.100 Gigawatt steigen – mehr als doppelt so viel, wie aktuell nachgefragt wird. Die Konsequenz: Preise für Solarmodule haben sich seit Anfang 2023 mehr als halbiert, viele Produzenten geraten in die Verlustzone.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 300 Gigawatt an geplanter Kapazität für Silizium-Herstellung und weitere 200 Gigawatt bei Wafer-Fabriken wurden wieder gestrichen – das entspricht einem Investitionsverlust von etwa 25 Milliarden US-Dollar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zusätzliches Problem betrifft große Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern: Hohe Finanzierungskosten, politische Unsicherheit, Währungsrisiken und unterentwickelte Kapitalmärkte bremsen dort Investitionen aus – trotz oft hervorragender natürlicher Voraussetzungen für Solar- oder Windkraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europa diskutiert – China liefert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n Europa hingegen dominiert das ewige Klein-Klein. Förderprogramme, politische Uneinigkeit, langwierige Genehmigungsverfahren – das alles hemmt Geschwindigkeit und Skalierung. Dabei gäbe es technologisch wie wirtschaftlich viel aufzuholen. Denn während China längst mit industrieller Wucht vorangeht, verlieren europäische Hersteller Marktanteile – und ganze Technologieketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und gleichzeitig: Wieder Rüstung statt Rettung der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeitgleich schießen in Europa die Rüstungsausgaben durch die Decke. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           echter PR-Coup der Rüstungslobby
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Sie hat es geschafft, den Menschen einzureden, Russland stehe kurz vor der Invasion der EU – und das, obwohl dieses „so überlegene“ Militär seit drei Jahren nicht einmal ein kleineres Nachbarland besiegen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch reden immer mehr Politiker von „Kriegstüchtigkeit“ und „Aufrüstung“ – als hätte man ihnen die gleichen Phrasen auf einem Zettel zugeschoben. Ob aus Überzeugung, Einfluss oder anderen Anreizen – in einem Geschäft, in dem es um hunderte Milliarden Euro geht – sei dahingestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           #Kriegstüchtig ins Klima-Desaster
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – für das Klima ist das alles eine Katastrophe. Rüstung wirkt wie ein CO₂-Turbo: Panzer, Raketen, Drohnen – gebaut aus Stahl, angetrieben von Treibstoff, vollgestopft mit Seltenen Erden. Produktion, Lagerung, Transport – alles energieintensiv. Nur: Diese Emissionen tauchen in keiner Klimabilanz auf. Politisch unsichtbar. Klimatisch verheerend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit für Selbstkritik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist es an der Zeit, innezuhalten. Weniger reden, mehr tun. Statt anderen Ländern ständig vorzuschreiben, wie sie ihre Zukunft gestalten sollen, sollten wir uns fragen, warum wir bei wichtigen Zukunftstechnologien hinterherhinken – sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Die Antwort liegt nicht nur im Haushaltsplan, sondern auch in unserer Haltung: Wer ständig andere belehrt, aber selbst nicht liefert, verliert am Ende den Anschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2025 | Renewables Global Status Report |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ren21.net/gsr-2025/downloads/pdf/go/GSR_2025_GO_2025_Full_Report.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2025 Collection – GSR 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24.06.2025 | Statista |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/infografik/34672/weltweite-investitionen-in-erneuerbare-energien-nach-land-und-region/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investitionen in grüne Energie: China bleibt unerreicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 13:48:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Crash-Gefahr oder Fehlalarm? Das Comeback des „Todeskreuzes“</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/crash-gefahr-oder-fehlalarm-das-comeback-des-todeskreuzes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+4.+Juni+2025-+20_22_57.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Börsensprache ist von einem „Todeskreuz“ die Rede, wenn der kurzfristige Durchschnittskurs einer Aktie oder eines Index unter den langfristigen fällt – etwa bei der Betrachtung von 50- und 200-Tage-Linien. Das daraus entstehende Chartbild erinnert oft an ein Kreuz. Genau dieses Muster zeigte sich nach Ostern bei großen Indizes wie dem S&amp;amp;P 500 und dem MSCI World sowie bei Einzeltiteln wie Nvidia und Apple.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Marktteilnehmer deuten das „Todeskreuz“ als schlechtes Omen: Als der S&amp;amp;P 500 im Jahr 2000 ein solches Signal lieferte (Dotcom-Blase), fiel der Index in den folgenden zwei Jahren um bis zu 40 %. Betrachtet man jedoch alle 25 in den vergangenen 100 Jahren aufgetretenen „Todeskreuze“, zeigt sich: Die statistische Aussagekraft dieser Konstellation ist äußerst begrenzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielmehr ist das „Todeskreuz“ eine rein technische Folge einer bereits eingesetzten Abwärtsbewegung. Daraus auf eine Fortsetzung der Baisse oder den Super-Crash zu schließen, ist pure Spekulation. Als Verkaufssignal taugt das „Todeskreuz“ daher nicht – Anleger sollten für ihre Entscheidungen fundiertere Indikatoren heranziehen. Es schadet auch nichts, sich die Grundlagen einer guten Investition noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Zwischen Investitionen und Spekulationen gibt es einen Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Investiere nur in das, was du verstehst („Circle of Competence“)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Invest in businesses you understand.“﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Investiere nur in Produkte oder Unternehmen, die du selbst nutzt oder kennst und vor allem vestehst. Das schützt vor spekulativen Fehlgriffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Langfristig denken – kaufe, um zu halten!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Our favorite holding period is forever.“﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kaufe Unternehmen, nicht Aktien – und halte sie idealerweise ewig, solange die Qualität stimmt. Langfristige Wertentwicklung durch solides Geschäftsmodell und Burggraben (Moat) ist entscheidend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sicherheitsmarge („Margin of Safety“)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Price is what you pay, value is what you get.“﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Investiere nur, wenn der Preis deutlich unter dem inneren Wert liegt. Das reduziert Risiken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Qualität vor Quantität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaufe lieber ein exzellentes Unternehmen zu einem fairen Preis als ein mittelmäßiges Unternehmen zum Schnäppchenpreis. Kriterien: stabiles Geschäftsmodell, fähiges Management, hohe Eigenkapitalrendite, wenig Schulden. ﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marktschwankungen nutzen, nicht fürchten!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Be greedy when others are fearful.“﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Volatilität ist dein Freund, wenn du rational bleibst. Kaufe nach, wenn Panik herrscht – vorausgesetzt die Fundamentaldaten stimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Cashflow, nicht Kursgewinne zählen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevorzuge Unternehmen mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           planbarem Cashflow
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , solider Kapitalrendite und – bei Aktien – nachhaltigen Dividenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Cashflow
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zeigt, wie viel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geld tatsächlich ins Unternehmen hereinkommt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – und wie viel wieder 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ausgegeben wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Man kann auch sagen: Der Cashflow ist der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geldfluss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der durch das Geschäft entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es verkauft Produkte oder Dienstleistungen → 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Geld kommt rein
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es zahlt Löhne, Miete, Materialkosten usw. → 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Geld geht raus
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mehr Geld hereinkommt, als hinausgeht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hat das Unternehmen einen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           positiven Cashflow
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das ist gut – denn mit diesem Geld kann es z. B. Schulden tilgen, investieren oder Dividenden an Anleger zahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundprinzipien von Warren Buffett – kurz, klar, praktisch – auch nach über 80 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 16:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/crash-gefahr-oder-fehlalarm-das-comeback-des-todeskreuzes</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie hoch wären 5 % Rüstungsausgaben gemessen am BIP?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/fakten-wie-hoch-waeren-5-prozent-fuer-ruestung-gemessen-am-bip</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundeshaushalt Deutschlands für das Jahr 2025 sieht Ausgaben in Höhe von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           488,67 Milliarden EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die geplanten Einnahmen belaufen sich auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           437,37 Milliarden EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , was zu Haushaltsloch und einer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nettokreditaufnahme von 51,3 Milliarden EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bruttoinlandsprodukt (BIP)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Deutschlands betrug im Jahr 2024:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4.305,3 Milliarden EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europäische Kommission
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wachstumsprognose für Deutschland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Jahr 2025 auf 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           0,0 %
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gesenkt. Die Bundesregierung bezeichnet diesen Zustand als „Null-Wachstum“. Aus psychologischer Sicht bleibt im kollektiven Gedächtnis häufig nur das letzte Wort haften – in diesem Fall also „Wachstum“. Der sachlich korrekte Begriff lautet 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stagnation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn eine Stagnation mit zusätzlicher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Inflation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zusammenfällt – also mit Preissteigerungen bei gleichzeitig ausbleibendem Wirtschaftswachstum –, spricht man von einer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stagflation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte im Frühjahr 2025, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 % des BIP
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            für Rüstungsausgaben einzuplanen. Das würde den bedeuten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           0,05 × 4.305,3 Mrd. EUR =
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           215,27 Mrd. EUR jährlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            5 % des BIP entsprechen ca.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           215,3 Milliarden EUR jährlich – nur für militärische Zwecke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Bundeshaushalt 2025 liegt bei 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           488,7 Milliarden EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das würde bedeuten: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fast die Hälfte des gesamten Haushalts
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             müsste ausschließlich in die Rüstung fließen.  Im Bundeshaushalt 2025 sind für Verteidigungsausgaben reguläre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           53,25 Milliarden Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             und zusätzliche Mittel aus dem Sondervermögen der Bundeswehr in Höhe von rund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22 Milliarden Euro veranschlagt. Weitere verteidigungsbezogene Ausgaben anderer Ressorts belaufen sich auf etwa 20 Milliarden Euro, was im Ergebnis 95 Milliarden EUR bedeutet. Der Rest von jährlich rund 120 Milliarden EUR wären zusätzliche Kredite zulasten unserer Kinder, Enkel und kommender Generationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Grafik_Ru-stungsausgaben.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Randnotiz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Der damalige Vizekanzler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Habeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprach sich bereits im Januar 2025 für 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3,5 % des BIP
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            an militärischen Ausgaben aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Psychologische und kommunikative Mechanismen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein bekanntes Muster in Politik und Verhandlung ist das gestufte Einbringen überhöhter Forderungen, um Zustimmung für geringere, aber immer noch überdurchschnittliche Beträge zu erzielen. Die Manipulation der öffentlichen Meinung folgt einem festen Muster:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Door-in-the-Face-Technik (DITF)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine unrealistisch hohe Forderung wird zuerst gestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Ablehnung folgt ein scheinbar moderateres Angebot, das jedoch immer noch über dem Ausgangswert liegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Ankereffekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste genannte Wert dient als psychologischer Fixpunkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbst, wenn nachträglich kleinere Werte genannt werden, werden sie relativ zum Anker als akzeptabel empfunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Overton-Fenster (Window of Discourse)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grenzen des öffentlichen Diskurses werden durch gezielte Extreme verschoben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was vorher undenkbar war, erscheint durch Vergleich mit dem Extrem plötzlich vernünftig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. False Concession Strategy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine scheinbare Einigung oder „Ersparnis“ wird präsentiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich entspricht sie dem ursprünglich angestrebten Ziel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Olaf Scholz sein historisches Zeitenwende-Sondervermögen war 100 Milliarden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einmalig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Rubrik „Fakten“ heißt: Sie müssen sich Ihre eigene Meinung zu Märkten und Politik bilden. An dieser Stelle kommentiere ich nicht. &amp;#55357;&amp;#56841;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Juni 2025 | Universität in Mannheim |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vwl.uni-mannheim.de/media/Lehrstuehle/vwl/Krebs/wirt._Auswirk._Militaerausgaben.pdf/flipbook" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftliche Auswirkungen von Militärausgaben in Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22.08.2024 | Deutscher Bundestag |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1015554" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Haushalt 2025/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1015554" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hib 563/2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15.01.2025 | Statistisches Bundesamt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressekonferenzen/2025/bip2024/statement-bip.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bruttoinlandsprodukt 2024 für Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15.05.2025 | Tagesschau |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wadephul-verteidiungsausgaben-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NATO-Ziel für Verteidigungsausgaben/ 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wadephul-verteidiungsausgaben-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wadephul stellt sich hinter Fünf-Prozent-Ziel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachgereicht – interessanter Artikel zum Thema
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25.06.2025 | NachDenkSeiten |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/upload/flyer/250625_5_Prozent_fuer_die_Ruestung_JB_NDS.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           5 Prozent für die Rüstung – was heißt das konkret?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25.05.2025   NachDenkSeiten   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/250625_5_Prozent_fuer_die_Ruestung_was_heisst_das_konkret_NDS.mp3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           5 Prozent für die Rüstung – was heißt das konkret?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Podcast-Version
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             &amp;#55357;&amp;#56584;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 14:46:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Versicherer finanziell noch gut gerüstet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deutsche-versicherer-finanziell-noch-gut-geruestet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+4.+Juni+2025-+18_25_42.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahr für Jahr müssen europäische Versicherer ihre Berichte zur Solvabilität und Finanzlage (Solvency and Financial Condition Reports, SFCR) veröffentlichen. Damit soll sichergestellt werden, dass sie auch in Krisenzeiten über ausreichende Risikotragfähigkeit verfügen. Versicherer sind verpflichtet, eigenes Kapital (Solvenzkapital) vorzuhalten, um selbst in Stresssituationen – etwa bei Großschadensereignissen – zahlungsfähig zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Solvenzquote von 100 Prozent bedeutet: Selbst in einem extremen Stressszenario, das statistisch nur alle 200 Jahre eintritt, kann das Unternehmen seinen Verpflichtungen gegenüber Kunden noch nachkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich sind statistische Wahrscheinlichkeiten nicht in Stein gemeißelt. Wetterextreme, die angeblich nur alle 200 Jahre auftreten sollen, treffen uns manchmal gleich zweimal in einem Jahrzehnt. Dennoch erfüllen deutsche Versicherer diese Anforderungen deutlich. Zum 31.12.2023 betrug die durchschnittliche Bedeckungsquote der Lebensversicherer 479 Prozent, der Schaden- und Unfallversicherer 280 Prozent und der Rückversicherer 291 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick auf die Lebensversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben den Zahlen der BaFin lohnt sich ein Blick in die statistischen Auswertungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), um ein differenzierteres Bild zu erhalten. Die Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gdv.de/resource/blob/188374/dde4d81192e583ac43e7e80a84aa6ac6/die-deutsche-lebensversicherung-in-zahlen-2025-publikation-pdf-data.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bietet ab Seite 16 zudem anschauliche und leicht verständliche Grafiken – speziell zur Kategorie Lebensversicherung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum ist das relevant?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine Sachversicherung ihre Risiken falsch kalkuliert, greift der Treuhänder ein und passt die Beiträge an. Das spüren Kundinnen und Kunden unmittelbar – und können gegebenenfalls den Anbieter wechseln. Eine Lebensversicherung hingegen ist eine Entscheidung für Jahrzehnte. Gerade deshalb lohnt sich hier ein genauer Blick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die gebuchten Bruttobeiträge in der Lebensversicherung sind von 2023 auf 2024 gestiegen. Das ist grundsätzlich erfreulich, denn seit 2020 waren die Einnahmen fast jedes Jahr rückläufig. Weniger erfreulich: Der Vertragsbestand sinkt seit 2005 kontinuierlich. Das deutet darauf hin, dass das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wachstum lediglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Dynamikkomponenten, also
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beitragserhöhungen zum Inflationsausgleich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , zustande kommt –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht durch echte Nachfrage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Lebensversicherung war in den vergangenen Jahren nicht übermäßig beliebt. Klassische Tarife dümpeln weiterhin bei einer Nettoverzinsung von rund 2,37 %, was in Zeiten höherer Inflation kaum Kaufkraft erhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinzu kommt: Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lebensversicherer kämpfen mit hohen Abflüssen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Wurden 1995 noch 30,8 Mrd. EUR an Versicherte ausgezahlt, waren es 2024 bereits 99,1 Mrd. EUR. Dabei handelt es sich nicht vorrangig um Todesfall- oder BU-Leistungen, sondern größtenteils um ausgezahlte Lebensversicherungen. Immer mehr Rentnerinnen und Rentner entscheiden sich, das angesparte Kapital außerhalb des Versicherungssektors zu investieren. Warum das sinnvoll sein kann, lesen Sie auf meiner Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmenplan | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Versicherungswirtschaft geht es gut. Ihre Hauptaufgabe – die Absicherung von Risiken – erfüllt sie zuverlässig. Die Produkte im Sach- und Unfallbereich werden laufend modernisiert und an den Markt angepasst. Die Lebensversicherung hingegen verwaltet nach wie vor enorme Mengen an Altersvorsorgevermögen – größtenteils zu niedrigen Zinssätzen. Der Druck zur Veränderung ist bislang gering. Warum auch die „heilige Kuh“ schlachten, wenn sie noch genug Milch gibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16.05.2025 | GDV | Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gdv.de/resource/blob/188374/dde4d81192e583ac43e7e80a84aa6ac6/die-deutsche-lebensversicherung-in-zahlen-2025-publikation-pdf-data.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            05.09.2024 | GDV |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gdv.de/gdv/statistik/statistiken-zur-deutschen-versicherungswirtschaft-uebersicht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statistiken zur deutschen Versicherungswirtschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25.10.2024 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/streitthema-eignen-sich-fondsentnahmeplaene-zur-altersvorsorge"&gt;&#xD;
      
           Streitthema: Eignen sich Fondsentnahmepläne zur Altersvorsorge?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            06.05.2023 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/die-heilige-kuh-der-versicherungswirtschaft-ist-bedroht"&gt;&#xD;
      
           Die heilige Kuh der Versicherungswirtschaft ist bedroht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+4.+Juni+2025-+18_25_42.webp" length="94998" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 17:17:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deutsche-versicherer-finanziell-noch-gut-geruestet</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lebensversicherer,Altersvorsorge</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+4.+Juni+2025-+18_25_42.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Moody's entzieht den USA das Top-Rating – ein Symptom tieferer Probleme</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/moody-s-entzieht-den-usa-das-top-rating-ein-symptom-tieferer-probleme</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+19.+Mai+2025-+10_21_44.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ratingagentur Moody’s hat am 16. Mai 2025 als letzte der drei großen Agenturen den Vereinigten Staaten das Top-Rating „Aaa“ entzogen und die Kreditwürdigkeit auf „Aa1“ herabgestuft – bei stabilem Ausblick. Was trocken klingt, ist de facto ein politisch wie wirtschaftlich bedeutsamer Einschnitt. Die USA haben damit erstmals seit über 100 Jahren bei keiner der großen Agenturen mehr das beste Rating.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum dieser Schritt jetzt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moody’s begründet die Entscheidung mit einer langfristigen Verschlechterung der US-Finanzen. Die fiskalischen Kennzahlen, also insbesondere Schuldenquote, Haushaltsdefizit und Zinslast, hätten sich so stark verschlechtert, dass selbst die enormen wirtschaftlichen Stärken der USA diese Entwicklung nicht mehr kompensieren könnten. Der US-Haushalt weist derzeit ein jährliches Defizit von rund 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zwei Billionen US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf. Hinzu kommt ein Gesamtschuldenberg von etwa 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           34,5 Billionen Dollar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der politischen Blockaden im US-Kongress bei jeder Haushaltsdebatte zweifelt Moody’s offenbar daran, dass strukturelle Reformen überhaupt realistisch durchsetzbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/statistic_id1975_staatsverschuldung-der-usa-bis-2029.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen für Märkte und Anleger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unmittelbare Folge der Herabstufung: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höhere Zinsen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Denn eine schlechtere Bonität erhöht die Risikoprämie. Auch wenn die USA als sicherer Hafen in Krisen weiter gefragt bleiben, müssen sie künftig mehr zahlen, um Schulden zu refinanzieren. Schon jetzt machen Zinszahlungen einen großen Teil des US-Budgets aus – ein Teufelskreis droht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den Märkten zeigte sich das sofort: Die Futures auf den S&amp;amp;P 500, Dow Jones und Nasdaq-100 gaben spürbar nach. Der US-Dollar verlor an Wert, Gold legte zu – ein klassisches Reaktionsmuster auf den Vertrauensverlust in Staatsanleihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein aufschlussreiches Signal liefert ebenso der aktuelle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TIC-Report
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des US-Finanzministeriums (Stand: März 2025): Er zeigt eine anhaltende Verschiebung unter den Gläubigern der Vereinigten Staaten. China hat seine Bestände an US-Staatsanleihen auf ca. 765 Milliarden Dollar reduziert – der niedrigste Stand seit 2009. Erstmals seit über 20 Jahren fällt China damit auf Platz drei der größten ausländischen Gläubiger zurück – hinter Japan und nun auch Großbritannien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon in den vergangenen Jahren hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auffällig viele US-Staatsanleihen verkauft und seine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bestände abgebaut
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wie ich hier im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/us-rentenpapiere-und-china" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Newsblog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            b
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ereits im Februar 2024 geschildert habe. Die chinesische Zentralbank treibt diesen Prozess weiterhin aktiv voran, da sie US-Anleihen als Mittel nutzt, um den Renminbi-Wechselkurs niedrig und somit chinesische Exportpreise wettbewerbsfähig zu halten. Parallel dazu wurden die Goldreserven Chinas kontinuierlich ausgebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den USA wird diese Entwicklung häufig als Teil einer strategischen Vorbereitung auf einen möglichen eskalierenden Taiwan-Konflikt gedeutet. Unabhängig davon ist der fiskalische Verfall der Vereinigten Staaten nicht zu übersehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Japans Premierminister Shigeru Ishiba erklärte vergangene Woche in einer Rede:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Die finanzielle Lage Japans ist schlimm – aber die der USA ist schlimmer. Schlechter als Griechenlands.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn solche Aussagen in der internationalen Gemeinschaft offen ausgesprochen und kaum noch beschönigt werden, sollte das zu denken geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Weckruf?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob die USA ihre strukturellen Defizite nun endlich ernsthaft angehen, bleibt offen. Solange politische Blockaden Reformen verhindern, besteht das Risiko weiterer Abstufungen – vielleicht nicht heute, aber zu gegebener Zeit. Die einst unerschütterliche Kreditwürdigkeit der Supermacht ist inzwischen offiziell angeschlagen. Das ist mehr als ein symbolischer Verlust – es ist ein Warnsignal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch ist nicht alles negativ, denn jede Medaille hat zwei Seiten. Das Potenzial, gestärkt aus der Krise hervorzugehen, ist in den USA vorhanden. Investitionszusagen aus aller Welt – etwa in Schlüsselbranchen wie Künstliche Intelligenz und Pharma – belaufen sich auf über 2,5 Billionen US-Dollar. Davon kann der Europäische Wirtschaftsraum nur träumen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte Trump mit seinen Zollmaßnahmen keinen nachhaltigen Schaden anrichten, eine Haushaltskonsolidierung gelingen und durch nachhaltiges Wachstum zusätzliche Steuereinnahmen generieren, könnte sein Plan aufgehen – ein Szenario, das der EU und Deutschland aufgrund mangelnder Investitionen und komplexer Strukturen kaum zugetraut wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lehren für Deutschland und die EU?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während die USA unter der Last ihrer über Jahrzehnte angehäuften Schulden wanken – Schulden, die zu einem großen Teil auf Rüstungsausgaben zurückgehen –, plant Deutschland die größte Neuverschuldung seiner Geschichte. Kanzler Merz träumt dabei von der größten Streitmacht Europas, und Bundesaußenminister Johann Wadephul fordert, 5 % des Bruttoinlandsprodukts in Waffen zu investieren. Dabei glaubt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ernsthaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            niemand, der gerade kein Eigeninteresse verfolgt, dass Russland die NATO angreifen oder morgen vor Berlin stehen wird. Oder?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitgleich suchen immer mehr deutsche Rentner in Mülleimern nach Pfandflaschen, um über die Runden zu kommen, und unsere Kranken- und Pflegekassen stehen kurz vor dem Kollaps. Es wäre höchste Zeit, wieder Politik im Sinne der Zukunft und des deutschen Volkes zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Beispiel der USA zeigt eindrucksvoll:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            notwendige Landesverteidigung JA, aber es kann langfristig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geben, sondern nur ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entweder bis an die Zähne bewaffnet, mit weltweiten, aberwitzig teuren, sinnlosen Kriegseinsätzen – oder eine sozial stabile und hoffnungsvolle Gesellschaft mit blühender Wirtschaft und Forschung, die weltweit Maßstäbe setzt. Wer heute in Rüstungsschulden marschiert, steht morgen womöglich vor einem fiskalischen Trümmerfeld wie die Vereinigten Staaten von Amerika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08.05.2023 | Statista |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/infografik/25860/staatsverschuldung-von-usa-und-eu-im-vergleich/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://de.statista.com/infografik/25860/staatsverschuldung-von-usa-und-eu-im-vergleich/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16.05.2025 | Moody's Rating |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ratings.moodys.com/ratings-news/443154" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Moody's Ratings stuft die Ratings der Vereinigten Staaten von Aaa auf Aa1 herab; ändert den Ausblick auf stabil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22.01.2025 | Eurostat |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-euro-indicators/w/2-22012025-ap" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Euro-Indikatoren-Staatsverschuldung im Euroraum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19.05.2025 | Frankfurter Rundschau |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/politik/fuenf-prozent-debatte-klingbeil-warnt-nach-wadephul-aussage-vor-spekulation-93737467.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wadephul unterstützt Trumps Fünf-Prozent-Forderung für die NATO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14.05.2025 | MDR aktuell |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/ukraine-krieg-merz-bundeswehr-staerkste-armee-ruestung-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Merz will Bundeswehr zur stärksten Armee in Europa machen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12.04.2025 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nachhaltigkeit-a-la-allianz-wenn-ruestung-ploetzlich-gruen-wird" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit à la Allianz: Wenn Rüstung plötzlich grün wird (incl. Faktencheck Rüstungsausgaben)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19.05.2005 | Landesbank Baden-Württemberg |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lbbw.de/artikel/news-und-einschaetzungen/moodys-usa_aj37ow4x7n_d.html#:~:text=Die%20Herabstufung%20der%20Kreditw%C3%BCrdigkeit%20der,Besserung%20ist%20nicht%20in%20Sicht." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unsere Einschätzung zur Bonitätseinstufung der USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30.04.2025 | US-Finanzministerium |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://home.treasury.gov/data/treasury-international-capital-tic-system" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Treasury International Capital (TIC) System
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ticdata.treasury.gov/resource-center/data-chart-center/tic/Documents/slt_table5.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Table 5: Major Foreign Holders of Treasury Securities
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29.02.2024 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/us-rentenpapiere-und-china" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Rentenpapiere und China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 May 2025 10:20:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kein Ende in Sicht: weiter hohe Netto-Mittelabflüsse bei offenen Immobilienfonds</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kein-ende-in-sicht-weiter-hohe-netto-mittelabfluesse-bei-offenen-immobilienfonds</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Situation bei den offenen Immobilienfonds (OIF) spitzt sich weiter zu – und es handelt sich offensichtlich nicht mehr um einen kurzfristigen Sondereffekt, sondern um eine strukturelle Vertrauenskrise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faktenlage laut Bundesbank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach Abflüssen von 499 Mio. EUR im Januar wurden im Februar weitere 730 Mio. EUR aus offenen Immobilienfonds (OIF) abgezogen – der höchste monatliche Netto-Abfluss seit 2016 und bereits der 19. Monat in Folge mit negativen Zuflüssen. Seit September 2023 summieren sich die Mittelabflüsse auf rund 8 Mrd. EUR.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu steigen die Verbindlichkeiten der Fonds kontinuierlich – eine Entwicklung, die primär auf die gestiegenen Darlehenszinsen zurückzuführen ist. Laut aktueller Marktanalyse lag die durchschnittliche Fremdkapitalquote der OIF im Jahr 2024 bei 16,6 %. Kleinere Fonds bewegen sich dabei vielfach bereits nahe an der gesetzlichen Obergrenze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regulatorischer Rahmen und Risikoverstärker
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gemäß Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) dürfen offene Immobilienfonds Kredite bis zu 30 % des Verkehrswerts ihrer Immobilien aufnehmen. Problematisch wird es, wenn diese Verkehrswerte – etwa infolge von Marktverwerfungen oder Abwertungen wie zuletzt bei Union Investment – sinken und gleichzeitig die Finanzierungskosten steigen. In einem solchen Szenario geraten die Fonds doppelt unter Druck: bilanziell durch steigende Verschuldungsgrade und operativ durch mögliche Liquiditätsengpässe bei gleichzeitigem Rückgabeverlangen der Anleger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch weniger erfahrene Investoren können inzwischen nachvollziehen, wie fragil die Balance zwischen Liquidität, Bewertung und Finanzierung in diesem Marktsegment geworden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da bei offenen Immobilienfonds eine gesetzliche Kündigungsfrist von zwölf Monaten gilt, hängen aktuelle Rückgaben oft mit Ereignissen ein Jahr zuvor zusammen. Im Fokus steht vermutlich die Insolvenz der Signa-Gruppe von René Benko im Herbst 2023, die viele institutionelle wie private Anleger zum Handeln veranlasst hat. Ausschlaggebend ist jedoch die Gesamtsituation: Skandale in der Immobilienbranche, der strukturelle Nachfragerückgang bei Büroflächen, eine niedrige Rendite im Vergleich zu Termin- und Rentenmarkt, eingeschränkte Liquidität – sowie eine vielfach unrealistische Risikoeinstufung der Fonds.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herausforderung für Fondsmanager
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Liquiditätsmanagement wird zur zentralen Herausforderung. Reichen die Mittel nicht aus, um Rückgaben zu bedienen, drohen Notverkäufe – häufig unter Buchwert. Diese Abschläge können die Fondswerte weiter belasten und eine negative Dynamik auslösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Sommer könnte sich die Lage erneut zuspitzen: Dann jährt sich die markante 17 %-Abwertung eines großen offenen Immobilienfonds. Eine erneute Bewertungsrunde dürfte erneut Rückgabewellen auslösen – insbesondere, wenn weitere Abwertungen folgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meinung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Offene Immobilienfonds stecken zunehmend in einem strukturellen Dilemma: langfristig gebundene, illiquide Vermögenswerte treffen auf kurzfristiges, oft nervöses Anlegerverhalten. Solange Immobilienpreise stagnieren oder fallen, bleibt die Anlageklasse unter Druck – zumal liquide Alternativen wie Tages- oder Festgeld mit attraktiven Zinsen locken. Auch neuere Vehikel wie ELTIFs, die in Infrastruktur investieren, bieten institutionellen und privaten Anlegern zunehmend attraktive Alternativen mit kalkulierbarem Risiko.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auffällig ist, dass einige Finanzvertriebe und Banken offene Immobilienfonds aktuell wieder verstärkt als krisenfeste und chancenreiche Anlage bewerben – nicht selten begleitet von überdurchschnittlich hohen Vertriebsprovisionen. Dabei entsteht ein Interessenkonflikt: Der wirtschaftliche Anreiz für den Vertrieb kann dazu führen, dass die Risiken – etwa in Bezug auf Liquidität, Verkehrswertschwankungen oder Rückgabefristen – gegenüber dem Kunden nicht ausreichend kommuniziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es entsteht ein Kreislauf, bei dem das Geld neuer Anleger nötig wird, um die Ansprüche der früheren zu erfüllen – ein fragiles Modell, das stark vom Vertrauen lebt. Auch wenn dies gesetzlich zulässig und formal korrekt strukturiert sein mag, nähert sich das System bei anhaltenden Abflüssen einem kritischen Punkt. Bricht dieses Vertrauen weg, kann sich der Mechanismus schnell selbst verstärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und da die jüngsten Anleger zugleich diejenigen mit der längsten Rückgabefrist sind, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dürften sie – im Falle einer angespannten Marktlage – als Letzte zum Zug kommen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Oder zugespitzt gesagt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es sind meist die Letzten, die von den Hunden gebissen werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01.08.2024 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/union-investment-zbi-senkt-anteilspreis-deutlich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Union Investment (ZBI) senkt Anteilspreis deutlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03.01.2025 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-verlieren-5-5-milliarden-in-14-monaten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Offene Immobilienfonds verlieren 5,5 Milliarden in 14 Monaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25.10.2024 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wochen-der-entscheidung-fuer-offene-immobilienfonds" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wochen der Entscheidung für offene Immobilienfonds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17.07.2024 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/mittelabfluesse-und-preisflaute-offene-immobilienfonds-vor-herausforderungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mittelabflüsse und Preisflaute: offene Immobilienfonds vor Herausforderungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06.05.2024 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-kaempfen-mit-starken-mittelabfluessen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Offene Immobilienfonds kämpfen mit starken Mittelabflüssen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20.02.2024 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-bekommen-marktkrise-zu-spueren" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Offene Immobilienfonds bekommen Marktkrise zu spüren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 14 May 2025 12:55:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CumCum: Hat die Sparkassen-Tochter Deka den Fiskus betrogen?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/cumcum-hat-die-sparkassen-tochter-deka-den-fiskus-betrogen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/IMG_2080.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei meiner letzten Geschäftsreise nach Frankfurt am Main habe ich einen kleinen Spaziergang gemacht und Fotos von all den großen Geldhäusern geschossen. Ich wusste, dass ich diese Bilder eines Tages benötigen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Grund ist häufig derselbe: Einige der namhaften Geldhäuser betrügen uns – die deutschen Steuerzahler – und damit das gesamte deutsche Volk. Sie ergaunern sich Milliarden aus unseren Steuergeldern und helfen sogar ausländischen Investoren dabei, uns zu plündern. Geld, das für Schulen, Krankenhäuser, Straßen und Schienen, Bildung, Gesundheit usw. fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Also ein weiteres Mal: Deka – die Fondsgesellschaft der Sparkassen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CumEx ist vielen noch im Gedächtnis, besonders weil mit Olaf Scholz und der Warburg Bank oder großen Investoren wie Clemens Tönnies (Fleischfabrikant), Carsten Maschmeyer (AWD-Gründer) und Erwin Müller (Drogerieunternehmer) bekannte Namen aufgedeckt wurden. Natürlich wussten sie alle nichts von der Illegalität der Geschäfte – und davon, dass Steuern in Milliardenhöhe erstattet wurden, die gar nicht gezahlt worden waren. 25 % Rendite in drei Tagen, da ist der Ausspruch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gier frisst Hirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wohl das freundlichste, wenn man keinen Vorsatz unterstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Mehrheit der Bevölkerung hat bis heute nicht verstanden, was dort wirklich vorgefallen ist. Einige nennen es Gestaltungsmissbrauch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Betrug am deutschen Volk
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trifft es besser. Auch damals schon stand die Deka im Zentrum der Untersuchungen und wurde von der Staatsanwaltschaft durchsucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und während die Staatsanwaltschaften mühsam versuchten, die gestohlenen Milliarden aus Cum-Ex-Geschäften wiederzuholen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wurde der große Bruder CumCum ungeniert weiter betrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka musste nun wegen umstrittener Cum-Cum-Geschäfte rund eine halbe Milliarde Euro an den deutschen Fiskus zurückzahlen. Dies geht aus dem aktuellen Geschäftsbericht des Frankfurter Instituts hervor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist jedoch dieses CumCum?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stell dir vor, ein ausländischer Investor besitzt Aktien eines deutschen Unternehmens – etwa der Deutschen Telekom. Normalerweise müsste dieser Investor 25 % Kapitalertragsteuer auf die Dividende zahlen. Doch genau das will er vermeiden. Der Trick: Kurz bevor die Dividende ausgeschüttet wird, verleiht er seine Aktien vorübergehend an eine deutsche Bank. Diese Bank ist in Deutschland steuerpflichtig und darf sich die gezahlte Steuer später vom Staat erstatten lassen. Nach der Ausschüttung gibt die Bank die Aktien einfach zurück. Der Gewinn wird zwischen Investor und Bank aufgeteilt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl der Schaden auf über 28 Milliarden Euro geschätzt wird, wurde bislang nur ein Bruchteil der Gelder vom Staat zurückgeholt. Im Fall der DekaBank, dem Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe, hat die Finanzverwaltung die Anrechnung der Kapitalertragsteuer im Zusammenhang mit Aktienhandelsgeschäften rund um den Dividendenstichtag rückwirkend bis ins Jahr 2013 in großen Teilen nicht anerkannt. Die Deka hat zwar Einspruch eingelegt, die geforderten Beträge einschließlich Zinsen jedoch sofort beglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Problem – die Zeit rennt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 26 Milliarden unserer Steuergelder fehlen weiterhin. Ab Januar 2026 dürfen Banken, Versicherungen und Fonds Dokumente vernichten, die ihre Verwicklung in illegale CumCum-Geschäfte belegen. Sobald diese Unterlagen verschwinden, sind auch die illegal hinterzogenen Steuermilliarden unwiederbringlich verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bürgerbewegung Finanzwende e. V. |
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           CumCum-Milliarden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weact.campact.de/petitions/cumcum-milliarden-zeit-ist-steuergeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeit ist Steuergeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weact.campact.de/petitions/cumcum-milliarden-zeit-ist-steuergeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Petition an Lars Klingbeil (SPD), Bundesfinanzminister
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13.05.2025 | das investment |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/deka-muss-halbe-milliarde-euro-zurueckzahlen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deka zahlt 500 Millionen Euro wegen umstrittener Steuerdeals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12.05.2025 | Süddeutsche Zeitung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deka-cum-cum-sparkassen-steuern-li.3249648?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dubiose Aktiengeschäfte - Deka muss eine halbe Milliarde Euro zurückzahlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            04.04.2023 | Frankfurter Allgemeine |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/finanzen/deka-im-rekordjahr-mit-cum-cum-schatten-18800543.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deka mit Schatten im Rekordjahr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22.06.2022 | Spiegel Wirtschaft |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/cum-ex-affaere-durchsuchung-bei-der-dekabank-a-ffac2311-a54e-4816-b644-6ef7ab7e5a60?sara_ref=re-xx-cp-sh" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ermittler durchsuchen DekaBank wegen Cum-ex-Geschäften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22.06.2022 | Zeit online |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-06/cum-ex-geschaefte-dekabank-durchsuchung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Razzia bei der Dekabank in Frankfurt wegen Cum-Ex-Ermittlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 14 May 2025 11:22:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrraddiebstähle: Fallzahl gesunken – Kosten gestiegen</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im vergangenen Jahr wurden den deutschen Versicherern rund 135.000 Fahrraddiebstähle gemeldet, etwa 10.000 weniger als 2023. Der langjährige Trend zeigt damit nach unten. Vor 20 Jahren wurden noch circa 260.000 Fälle registriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konterkariert wird diese erfreuliche Entwicklung allerdings durch galoppierende Schadenkosten. Im Durchschnitt erstatteten die Versicherer 1.190 EUR pro versicherten Diebstahl – vor 20 Jahren war es weniger als ein Drittel davon. Der Versicherer-Gesamtverband mutmaßt, dass Diebe immer gezielter hochwertige Räder entwenden. Zudem geht der Trend zum teuren E-Bike. Als Folge davon mussten die Gesellschaften 2024 die Rekordgesamtsumme von rund 160 Millionen Euro für die Schadenregulierung aufwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche geklaute Räder sind jedoch nicht versichert. Nur etwa die Hälfte der etwa 27 Millionen Hausratversicherungen in Deutschland enthält eine Fahrradklausel, die Diebstahl abdeckt. Die polizeiliche Statistik weist denn auch wesentlich mehr Fahrraddiebstähle für 2024 aus, nämlich 247.000.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 May 2025 17:11:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherer begrüßen Themensetzung im Koalitionsvertrag</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125980.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Bundesregierung hat sich einige Vorhaben in den Koalitionsvertrag geschrieben, die von der Versicherungswirtschaft unterstützt werden. Ganz oben auf der Agenda: die Stärkung der Altersvorsorge. Konkret will die schwarz-rote Koalition die Reform bzw. Abschaffung der Riester-Rente, schon von der Vorgängerregierung versprochen, endlich umsetzen. Schulpflichtige Kinder sollen ab 2026 ein Vorsorgedepot erhalten, in das der Staat monatlich zehn Euro einzahlt (Frühstart-Rente). Auch die zweite Säule der Altersvorsorge wird bedacht: Die betriebliche Altersversorgung soll weiteren Schub erhalten, insbesondere im Niedriglohnbereich. Und wer sich selbstständig macht, wird zukünftig Pflichtmitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung, sofern keine gleichwertige Absicherung nachgewiesen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daneben soll der Schutz vor Elementarschäden zwingender Bestandteil einer Wohngebäudepolice werden. Auch bei allgemeineren Koalitionszielen wie Digitalisierung, Bürokratieabbau oder Investitionsförderung sehen die Versicherer positive Ansätze. Es komme nun darauf an, „dass drängende Themen zügig angegangen und dabei im Sinne von Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand umgesetzt werden“, mahnt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Entscheidend wird sein, wie die Vorhaben konkretisiert werden.“
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 May 2025 17:06:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn Supermächte schwanken: Die USA im Stresstest</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wenn-supermaechte-schwanken-die-usa-im-stresstest</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit dem 20. Januar 2025 ist Donald Trump der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. 113 Tage Trump 2.0 sind vorbei – und die Weltwirtschaft spürt es. Das US-Bruttoinlandsprodukt ist zuletzt um 0,3 % gefallen, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen, die Finanzmärkte schwanken. Strafzölle rauf – dann wieder runter, 90 Tage Pause … die internationalen Handelsbeziehungen werden stark strapaziert. Ausländische Investoren haben laut Goldman Sachs seit März rund 63 Milliarden US-Dollar aus US-Aktien abgezogen – ein Rekordwert. Viele Anleger fragen sich: Wie schlimm wird das noch?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ziehen wir ein Zwischenfazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sich mit so vielen gleichzeitig anzulegen – Handelspartnern, Militärverbündeten, den eigenen Bürokraten, Finanzmärkten, Universitäten – erfordert Disziplin und Strategie. Doch vieles wirkt bei Trump improvisiert, getrieben vom Wunsch, sofort Ergebnisse zu liefern. Symbolisch bleibt der „Liberation Day“: eine groteske Vorstellung, bei der sogar eine unbewohnte Pinguin-Insel mit Zöllen belegt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch ein Ende ist in Sicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spätestens mit den Midterm-Wahlen in eineinhalb Jahren steht Trump eine politische Klippe bevor. Wenn die Republikaner ihre Mehrheit verlieren – was derzeit wahrscheinlich erscheint –, wird er kaum noch politische Projekte durchsetzen können. Das mag eine Erklärung für sein aktuelles Handeln sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis dahin versucht er, so viel wie möglich im Alleingang umzusetzen. Doch er stößt dabei auf Widerstand: von einer aufbegehrenden Zivilgesellschaft, von Gerichten, von seinem eigenen Notenbankchef, der seine Unabhängigkeit demonstriert – und nicht zuletzt von einer US-Wirtschaft, die die Unsicherheitsprämie der Präsidentschaft zunehmend zu spüren bekommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und jetzt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einige setzen alles auf Gold, weil in Krisenzeiten das gelbe Metall glänzt. Doch hier lohnt sich ein kühler Kopf. Gold zahlt keine Zinsen, keine Dividenden, lebt nur vom Kurs der Angst und der Gier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albert Einstein soll gesagt haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder. Wer ihn versteht, verdient daran, alle anderen bezahlen ihn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langfristig bringen solide Aktieninvestments, Infrastruktur-, Wasser- und Energiewerte mit Dividenden (Zins einer Aktie) weit mehr als Gold, das nur kurzfristige Krisengewinne liefert. Ganz einfach weil wir diese Dinge tagtäglich zum Leben benötigen, während wir auf Edelmetalle weitestgehend verzichten können. Ein Blick in den Rückspiegel relativiert so manche aktuellen Zeitungsartikel und Aussagen von Börsenexperten. Im Beispiel der beliebteste Fonds mit dem Thema Gold und Silber, langweilige europäische Versorgertitel (Energie), ein ETF mit dem Thema Wasser sowie den konservativen Industrieindex der USA – den Dow-Jones 30 und damit den schlechtesten US-Index in puncto Performance. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Vergleich+Assets+10J.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was unbestreitbar ist, ist die gigantische Staatsverschuldung der USA. Dass gerade die Schwellenländer ihre US-Staatsanleihen seit Jahren abbauen, ist kein Geheimnis – ebenso wenig, dass infolge der Sanktionen gegen Russland neue Zahlungssysteme entstehen, die die USA außen vor lassen. Das habe ich hier in meinem Blog bereits dargelegt. US-Staatsanleihen verlieren als korrelierender Gegenpol zu Aktien an Bedeutung, und die Risiken steigen. Besonders nach den Gerüchten, dass die USA im Gegenzug auf Zollerleichterungen oder Zugang zum US-Markt Staaten wie die EU, Japan oder China zwingen will, einen Umtausch von US-Staatsanleihen in nicht handelbare Nullkuponanleihen (ohne Zins) mit einer Laufzeit von 100 Jahren umzutauschen. Überdies soll die Trump-Administration erwägen, ausländischen Zentralbanken „Nutzungsgebühren“ für den US-Dollar aufzuerlegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahrelang predigten sogenannte Verbraucherschützer, man solle einen ETF auf den MSCI World kaufen. Dies sei der heilige Gral. Und kaum gibt es ein wenig Gegenwind, schon werden MSCI World ex USA – also völlig ohne US-Titel – beworben. Das erinnert mich an die Finanzkrise, wo besagte Experten empfohlen haben, Tagesgeld zu kaufen und von Aktien die Finger zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die USA verfügen über einzigartige strukturelle Stärken: Innovationskraft, globale Konzerne und ein Umfeld, in dem Start-ups wachsen können. Natürlich nicht in der Dominanz eines MSCI World, sondern eher gesund mit 35 % in einem Depot. Wer also heute ein Depot aufstellt, sollte nicht auf die nächsten sechs Monate schauen, sondern auf die nächsten fünf bis zwanzig Jahre. Die Märkte reagieren kurzfristig auf Schlagzeilen, aber langfristig auf technologische, demografische und wirtschaftliche Trends. Das Chaos in Washington ist laut – aber nicht das Ende der Weltwirtschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meine Folgerung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die kommenden Midterms werden aller Wahrscheinlichkeit nach Trump lähmen, und viele seiner aktuellen Maßnahmen werden dann nicht mehr durchsetzbar sein. Anleger, die jetzt Ruhe bewahren und strategisch investieren, werden später zufrieden zurückblicken. Die Zeit der dominierenden USA endet, das pazifische Zeitalter hat begonnen: Die Märkte der Region rund um den Indopazifik werden in den nächsten Jahrzehnten tonangebend sein. Die USA und die Europäische Union bleiben große Märkte – aber sie sind nicht mehr das Zentrum der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lehnen wir uns zurück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur noch 539 Tage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56842;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30.04.2024 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/beeindruckende-wirtschaftsdynamik-in-der-region-asien-pazifik-und-indopazifik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beeindruckende Wirtschaftsdynamik in der Region Asien/Pazifik und Indopazifik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29.02.2024 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/us-rentenpapiere-und-china" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Rentenpapiere und China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05.08.2024 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-multipolaren-weltordnung-und-anlagewelt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die multipolare Weltordnung und Anlagewelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17.08.2024 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/mais-wenn-sie-rendite-wollen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MAIS – wenn sie Rendite wollen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04.04.2025 | Newsblog |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/erneut-dividenden-rekordjahr-erwartet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erneut Dividenden-Rekordjahr erwartet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 May 2025 16:22:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wenn-supermaechte-schwanken-die-usa-im-stresstest</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer ICAN-Report „Don’t Bank on the Bomb“</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/neuer-ican-report-dont-bank-on-the-bomb</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Don’t Bank on the Bomb: Deutsche Banken beteiligen sich mit 12,5 Milliarden US-Dollar an Produzenten von Atomwaffen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Header-WebseiteNewsletter-12-740x416.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berlin, 18.02.2025 – Die neue 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ICAN-Studie „At Great Cost – Don’t Bank on the Bomb“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zeigt alarmierende Ergebnisse: Trotz des deutschen Versprechens nukleare Abrüstung ernst zu nehmen investieren deutsche Finanzinstitute weiterhin in Unternehmen, die an der Produktion von Massenvernichtungswaffen beteiligt sind. Zwischen Januar 2022 und August 2024 unterhielten sieben deutsche Finanzinstitute erhebliche Finanzbeziehungen zu Herstellern von Nuklearwaffen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ICAN sieht darin erhebliche Menschenrechtsrisiken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Globale Ergebnisse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Studie ergab, dass weltweit 260 Finanzinstitute substanzielle Investitionen oder Finanzierungen in eine der 24 führenden Firmen getätigt haben, die an der Produktion von Atomwaffen beteiligt sind. Dies bedeutet zwar einen Rückgang im Vergleich zu den 287 Instituten in vorherigen Berichten, jedoch stiegen die Investitionen in Anleihen und Aktien auf insgesamt 513,6 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg um 36,7 Milliarden US-Dollar. Kredite und Underwriting-Dienstleistungen sanken hingegen auf 269,9 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang um 6,2 Milliarden US-Dollar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutsche Finanzinstitute und ihre Verstrickung in die Atomwaffenindustrie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz internationaler Abrüstungsbemühungen sind folgende deutsche Banken und Finanzdienstleister in die Finanzierung von Atomwaffenproduzenten involviert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Investitionen in Aktien und Anleihen (insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allianz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deka Group (Sparkassen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutsche Bank
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kredite und Underwriting-Dienstleistungen (insgesamt 11,1 Milliarden US-Dollar):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BayernLB
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Commerzbank
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutsche Bank
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DZ Bank (Spitzeninstitut der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1948 gegründet, um die Schäden des Zweiten Weltkriegs zu beheben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Forderung nach einem sofortigen Stopp der Finanzierung von Atomwaffen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ICAN setzt sich gegen die Finanzierung von Atomwaffen ein, da diese Massenvernichtungswaffen verheerende humanitäre und ökologische Folgen haben. Weder die Produktion, geschweige denn der Einsatz dieser Waffen ist ohne die Verletzung von Menschenrechten möglich. Zudem stehen Investitionen in die Atomwaffenindustrie im Widerspruch zu internationalen Abrüstungsbemühungen und dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag (TPNW).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutsche Finanzinstitute haben zunehmend Nachhaltigkeitsrichtlinien, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) beinhalten. Eine Finanzierung von Atomwaffenproduzenten widerspricht diesen Prinzipien, da sie nicht nur ethische und rechtliche Risiken birgt, sondern auch die globale Sicherheit gefährdet. ICAN fordert daher alle Finanzinstitute auf, sich klar gegen die Produktion und Verbreitung von Nuklearwaffen zu positionieren und ihre Investitionen konsequent aus der Atomwaffenindustrie abzuziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Informationen und die vollständige Studie finden Sie unter: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://crm.icanw.de/civicrm/?civiwp=CiviCRM&amp;amp;q=civicrm/mailing/url&amp;amp;u=226&amp;amp;qid=636001" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           At Great Cost – Don’t Bank on the Bomb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Internationale Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) hat im Jahr 2017 in Oslo den Friedensnobelpreis verliehen bekommen. ICAN Deutschland ist Teil der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mit Unterstützung der Öffentlichkeit setzen sie sich für die Ächtung der Atomwaffen ein und decken immer wieder die Finanzierung durch Banken und Versicherungen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://atombombengeschaeft.de/spenden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://atombombengeschaeft.de/spenden/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Header-WebseiteNewsletter-12-740x416.jpg" length="39859" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 19:10:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von grün zu oliv: Wie die DWS ESG-Fonds aufrüstet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/von-gruen-zu-oliv-wie-die-dws-esg-fonds-aufruestet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie nachhaltig sind die Fonds großer deutscher Banken wirklich? Ein Blick hinter die Kulissen überrascht. Ist ihre Bank auch dabei?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/iStock-1394853238.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der Vermögensverwalter des Allianzkonzerns pünktlich zum „Fest des Friedens“ (Ostern) verkündet hat, seine nachhaltigen ESG-Fonds – und damit die bisher investierten Kundengelder – künftig für Investitionen in Rüstungskonzerne freizugeben, war es nur eine Frage der Zeit, bis die DWS nachzieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Offen gesagt hätte ich die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutsche-Bank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Tochter bei dieser Schmierenkomödie sogar als Erste erwartet – insbesondere, wenn man bedenkt, wie oft Staatsanwaltschaften weltweit die Büros des Konzerns durchsuchen. Dem Unternehmen war in den letzten Jahrzehnten der eigene Ruf herzlich egal, solange die Rendite stimmte. Die Liste der Vergehen und Marktmanipulationen ist lang. Zuletzt musste die DWS wegen Greenwashing eine Strafe von 25 Millionen EUR zahlen. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DWS, Vermögensverwalter der Deutschen Bank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , hat nun angekündigt, ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ESG-Fonds künftig auch für Investitionen in die Rüstungsindustrie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu öffnen. Diese Entscheidung markiert einen bedeutenden Wandel in der Anlagestrategie und wirft grundsätzliche Fragen zur Definition von Nachhaltigkeit auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ❖❖❖
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ESG-Kriterien (kurz):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             ESG steht für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Environmental (Umwelt)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Social (Soziales)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Governance (Unternehmensführung)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Diese Kriterien helfen, die Nachhaltigkeit und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ethische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Qualität einer Geldanlage zu bewerten – etwa durch CO₂-Ausstoß, Arbeitsrechte, Korruptionsvermeidung und vor allem ohne die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu gefährden.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrund der Entscheidung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stefan Hoops, CEO der DWS, erklärte in einem Interview mit Bloomberg, dass die bisherigen Beschränkungen – Investitionen in Unternehmen mit mehr als 10 % Umsatzanteil im Verteidigungsbereich – aufgehoben werden sollen. Diese Regeländerung betrifft Fonds, die den „DWS Basic Exclusions-Filter“ anwenden. Ab dem 21.05.2025 wird es diesen Fonds erlaubt sein, in Unternehmen zu investieren, die zuvor aufgrund ihrer Aktivitäten im Verteidigungssektor ausgeschlossen waren. Investitionen in Streumunition und andere sogenannte „kontroverse Waffen“ bleiben ausgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorerst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             – das würde ich kühn einschieben. Die Tür ist weit geöffnet. Denn selbst Unternehmen, die im Bereich der Atomwaffen tätig sind – sofern sie im Rahmen des Atomwaffensperrvertrags agieren – sind in ESG-Fonds nun ebenfalls erlaubt. Wer moralisch so flexibel ist, dem sind letztlich auch Landminen oder Streumunition egal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Keine Geldanlage ist moralisch neutral.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Jede Investition trifft eine Entscheidung – und wer in Rüstung investiert, fördert letztlich Kriege. Die Auswirkungen, Verletzungen und Verstümmelungen, die die Opfer tragen, sind nicht abstrakt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begründung und Branchenentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DWS rechtfertigt diesen Schritt mit einer breiten Neuausrichtung der europäischen Investmentbranche. Fondsmanager in Europa suchen vermehrt nach Möglichkeiten, die Verteidigungsindustrie zu finanzieren, deren geopolitische Bedeutung angesichts globaler Spannungen zugenommen hat. Diese Entwicklung hat auch dazu beigetragen, dass die Anlagerenditen in diesem Sektor gestiegen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Gelegenheit verweise ich noch einmal auf meinen Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nachhaltigkeit-a-la-allianz-wenn-ruestung-ploetzlich-gruen-wird" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit à la Allianz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Denn bis auf die schamlos ehrliche Aussage, dass es um kurzzeitiges Gewinnstreben geht, ist diese Begründung – ebenso wie bei der Allianz – komplett hanebüchen. Kunden, die in das Geschäft mit dem Krieg investieren wollen, haben Möglichkeiten: Es gibt ETFs auf Rüstungsgüter und zahlreiche Investmentfonds ohne den Zusatz „Nachhaltigkeit“, die frei in diesen Sektor investieren können. Warum also muss man explizit das Geld jener Anleger zweckentfremden, die sich bewusst gegen solche Beteiligungen entschieden haben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf Anleger und ESG-Kriterien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidung der DWS könnte weitreichende Auswirkungen auf Anleger haben, die Wert auf nachhaltige Investments legen. Die Integration von Rüstungsunternehmen in ESG-Fonds stellt die bisherige Definition von Nachhaltigkeit infrage und könnte das Vertrauen der Anleger in solche Produkte massiv beschädigen. Es bleibt abzuwarten, wie der Markt und die Investoren auf diese Veränderung und letztlich Betrug am Kunden reagieren werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da diese Nachricht an den meisten Menschen vorbeigeht – und wohl kaum in der Tagesschau thematisiert wird –, ist zu vermuten, dass viele nun unwissentlich in Rüstung investieren. Betroffen sind unter anderem aktive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DWS-Fonds
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Einmalanlagen und Sparpläne, vermögenswirksame Leistungen, Kindersparpläne sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ETFs der Marke Xtrackers
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             by DWS.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Produkte der DWS finden sich auch in zahlreichen anderen Finanzlösungen: sei es in der privaten oder betrieblichen Altersvorsorge, in Riester- oder Rürup-Verträgen – entweder direkt über die DWS oder indirekt über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           db-Leben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zurich Lebensversicherung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der für seine aggressive Vertriebsstrategie bekannte Strukturvertrieb Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) vertreibt Fonds der Deutsche-Bank-Tochter DWS sowie Investmentangebote von Allianz Global Investors. Die Zielgruppe dieser Angebote sind vor allem Menschen aus der unteren bis mittleren Einkommens- und Bildungsschicht – also ausgerechnet jene Bevölkerungsschicht, die im Falle eines Krieges häufig an vorderster Front als "Kanonenfutter" eingesetzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und die anderen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Union Investment
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken, investiert über konventionelle Fonds in Unternehmen der Rüstungsindustrie. Nachhaltige Fonds der Union Investment sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch frei von solchen Beteiligungen – doch angesichts der historischen Verwicklung in die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.icanw.de/pressemeldungen/volksbanken-finanzieren-atomwaffenhersteller/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzierung von Atomwaffen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (über die DZ Bank) scheint eine Lockerung dieser Regeln, getreu ihrem Motto „Wir machen den Weg frei“ nur eine Frage der Zeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Commerzbank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             mit ihrer Marke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           comdirect
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte sich auf ihrer Hauptversammlung 2024 öffentlich verpflichtet, keine Rüstungsinvestitionen zu tätigen. Nur wenige Monate später, im März 2025, war davon nichts mehr übrig. Mit Zustimmung des Großaktionärs 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           UniCredit,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bekannt mit ihrer Marke HypoVereinsbank,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               öffnete sich die Commerzbank dem Geschäft mit der Waffenindustrie – ein Bruch mit den eigenen Versprechen. Überraschend? Nicht wirklich. Denn die Commerzbank ist auch bei der Finanzierung von Atomwaffen immer ganz vorn dabei. Selbst im Jahr 2024 waren es nur Lippenbekenntnisse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deka (Sparkassen)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kritisiert die Öffnung von Nachhaltigkeitsfonds für Rüstungsaktien, hat darüber hinaus aber keine Berührungsängste und investiert auch die Einlagen der Kunden in Rüstung. In vielen Fonds der Deka Gruppe sind die Rüstungsaktien zu finden, und selbst ein eigener Fonds wurde dafür im Februar 2025 eiligst aus dem Boden gestampft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist der Markt alternativlos?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, nicht wirklich. Zum Glück gibt es mit dem neuen ICAN-Report „Don’t Bank on the Bomb“ weiterhin hervorragende Quellen, die Anbieter mit scheinbar weißer Weste entlarven. Der Unterschied zum Vorjahr ist nur: Die Banken gehen heute vollkommen ungeniert mit dem Thema um. Es gibt einige Finanzinstitute und Versicherungslösungen, die man besser meiden sollte. Gerade auch die großen ETF-Anbieter wie Vanguard oder BlackRock mit iShares – selbst mit ihren Nachhaltigkeitslösungen – sind ein ziemlich mieses Geschäft für die Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nachhaltig einkauft, auf fairen Handel achtet, selbst Kinder in die Welt gesetzt hat und Longevity-Strategien verfolgt, um länger gesund zu leben, sollte sich beim Thema Rüstung und Atomwaffen durchaus Gedanken machen. Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit, wie sie Verteidigungsminister Pistorius im feinsten Goebbels-Jargon fordert, haben in der Geschichte noch nie zu Frieden geführt – sondern eher in die andere Richtung. Abgesehen davon, dass es totes Kapital ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt eine Reihe von Alternativen, die vollständig auf Rüstung und die Zerstörung der Schöpfung verzichten. Es gibt Anlagen, die das Leben als höchstes Gut schützen – und gleichzeitig sehr attraktive Renditen erzielen. Vom Geldmarktfonds über Multi-Asset-Strategien bis hin zu Branchenfonds ist alles verfügbar, was das Herz begehrt. Wenn aber selbst als nachhaltig etikettierte ESG-Anlagen keinen Schutz und keine Kaufempfehlung mehr bieten, bedarf es am Ende fachkundiger Beratung – und vor allem eines regelmäßigen Controllings der Ausschlusskriterien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12.04.2025 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nachhaltigkeit-a-la-allianz-wenn-ruestung-ploetzlich-gruen-wird" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit à la Allianz: Wenn Rüstung plötzlich grün wird
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23.04.2025 | Bloomberg |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-04-23/dws-hebt-beschrankungen-fur-rustungsguter-anlagen-auf-hoops?embedded-checkout=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DWS hebt Beschränkungen für Rüstungsgüter-Anlagen auf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25.04.2025 | ASS Compact |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.asscompact.de/nachrichten/dws-oeffnet-esg-fonds-fuer-investitionen-ruestung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DWS öffnet ESG-Fonds für Investitionen in Rüstung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30.04.2025 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/neuer-ican-report-dont-bank-on-the-bomb" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuer ICAN-Report „Don’t Bank on the Bomb“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            02.04.2025 | CAPITAL |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.capital.de/geld-versicherungen/dws-muss-25-mio--euro-strafe-zahlen-wegen-greenwashing-35606058.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DWS muss 25 Mio. Euro Strafe zahlen wegen Greenwashing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30.11.2023 | Süddeutsche Zeitung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lebensversicherung-dvag-lobbyarbeit-sekte-vertraege-verbraucher-1.6312051" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bürgerbewegung "Finanzwende" erhebt schwere Vorwürfe gegen Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24.12.2024 | Newsblog |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/weihnachten-das-fest-des-friedens" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Don’t bank on the bomb“  der Weihnachtsgruß
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20.03.2025 | Commerzbank/ Handelsblatt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.commerzbank.de/konzern/was-uns-bewegt/unternehmerischer-erfolg/20250320-bank-setzt-auf-ruestungsgeschaeft.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bank setzt auf Rüstungsgeschäft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            08.04.2025 | Handelsblatt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/vermoegensverwaltung-deka-kritisiert-oeffnung-von-nachhaltigkeitsfonds-fuer-ruestungsaktien/100120019.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deka kritisiert Öffnung von Nachhaltigkeitsfonds für Rüstungsaktien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            03.09.2018 | ICAN Deutschland |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.icanw.de/pressemeldungen/volksbanken-finanzieren-atomwaffenhersteller/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ein Bombengeschäft – Volks- und Raiffeisenbanken … wir machen den Weg frei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immer aktuell | Website |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Nachhaltigkeit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit | ESG-Kriterien Langversion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 15:32:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ostern in der Zeitenwende – zwischen Eierlikör und Epochenbruch</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früher war die Welt einfach. Die USA hielten die Handelswege offen, der Dollar war König, Apple und Google schmissen mit Innovationen um sich – und Diversifikation bedeutete: 70 % Amerika, der Rest fürs gute Gewissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man nennt das Ganze „Pax Americana“. Eine Weltordnung mit freundlicher Überwachung durch Flugzeugträger, Börsenaufschwung dank Silicon Valley und Hollywood als globale Leitkultur. Aber jetzt wackelt das Gerüst. Die USA sind außenpolitisch müde, innenpolitisch zerstritten und finanziell… nennen wir es „kreativ überfordert“. Der Dollar verliert an Strahlkraft, und die Börsen verhalten sich so, als hätten sie es gemerkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was wir gerade erleben, ist kein gewöhnlicher geopolitischer Wetterumschwung. Es ist ein Epochenbruch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das betrifft auch die Geldanlage. Früher war Diversifikation das Feigenblatt für Risikofreude. Heute ist sie Überlebenskunst. Wer weiterhin alles auf „America first“ setzt, könnte bald ziemlich allein dastehen – mit einem ETF in der Hand und Fragezeichen im Depot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was das mit Ostern zu tun hat?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr, als man denkt. Ostern ist das Fest der radikalen Wende. Vom Kreuz zur Hoffnung. Vom Scheitern zum Aufbruch. Vom „alles vorbei“ zum „vielleicht geht doch was“. Es geht um Neuanfang, nicht um Nostalgie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Friedensbewegung *Pax Christi* erinnert daran, dass Frieden kein Zufallsprodukt stabiler Leitindizes ist. Sondern harte Arbeit. Kein Exportgut westlicher Moral, sondern eine Haltung. Er beginnt bei uns. In der Art, wie wir reden, handeln, investieren. Und in der Entscheidung, nicht jedes Problem mit Härte zu beantworten – ob mit Worten, Waffen oder wirtschaftlicher Erpressung. Es gehört sehr viel Mut dazu, auf Dialog zu setzen, wenn alle nach Waffen rufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist es also Zeit, sich zu fragen: Was trägt heute wirklich – menschlich, gesellschaftlich, finanziell?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn Wohlstand ohne Frieden ist wie ein Osterhase ohne Schokolade
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : möglich, aber ziemlich enttäuschend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostern in Deutschland bleibt zum Glück unaufgeregt. Kinder suchen Ostereier, Opa versteckt sie schlecht, Oma bringt den Eierlikör, und der Hund frisst irgendetwas, was er nicht sollte. Zwischen Schmunzeln und Schoko liegt dann manchmal mehr Weisheit als in mancher geopolitischen Analyse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Liebsten frohe und möglichst friedliche Ostern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immer aktuell | Internationale katholische Friedensbewegung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.paxchristi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pax christi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16.04.2025 | Quantex Werte – Der monatliche Anlegerbrief |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.quantex.ch/assets/InvestorNewsletter/Quantex_Werte_2025_04.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Titelgeschichte: Vom Ende des Imperiums
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 14:37:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gefälligkeitskrankschreibungen: Eine unterschätzte Gefahr für die private Absicherung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/gefaelligkeitskrankschreibungen-eine-unterschaetzte-gefahr-fuer-die-private-absicherung</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Praxis der Krankschreibungen aus Gefälligkeit stellt in der modernen Arbeitswelt ein zunehmendes Problem dar – nicht nur für das Gesundheitssystem und Arbeitgeber, sondern insbesondere für die Betroffenen selbst. Was auf den ersten Blick als harmlose Gefälligkeit erscheint, kann weitreichende Konsequenzen für die persönliche Absicherung haben, vor allem im Bereich der privaten Einkommenssicherung und Krankenversicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ascore.de/gefaelligkeitskrankschreibungen-eine-unterschaetzte-gefahr-fuer-die-private-absicherung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Den Artikel finden Sie hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ASCORE_WusstenSieschon_Gefa_lligkeitskrankschreibungen_MARK-512_Newsletter_Beitragsbild-945f91d9.jpg" length="337284" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 10:27:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum sich unser Stromverbrauch verdreifachen wird – und wie Sie in Ihrem Depot davon profitieren können</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-sich-unser-stromverbrauch-verdreifachen-wird-und-wie-sie-in-ihrem-depot-davon-profitieren-koennen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/2009.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Themen meiner Beiträge entstehen nicht am Schreibtisch, sondern aus dem echten Leben: aus Gesprächen mit Ihnen. Gerade der Klimawandel wird immer häufiger angesprochen – oft mit Sorge, manchmal auch mit Wut, wie beim "Energien-Gesetz" von Robert Habeck, aber vor allem mit der Frage: Was kommt da auf uns zu? Und was bedeutet das für mein Geld? Statt mit Ideologie möchte ich dem Thema mit Fakten begegnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Kipppunkt ist da – und zwar nicht nur in der Arktis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass sich unser Klima verändert, ist keine Meinung mehr, sondern Fakt. Grönlands Eisschild schmilzt, das arktische Meereis verschwindet rasant. Der Jetstream – unsere „Wetterautobahn“ – wird instabil, was zu extremen Wetterlagen führt: Dürre, Dauerregen, Hitzewellen. Und der auftauende Permafrost setzt Methan frei – ein Treibhausgas, das um ein Vielfaches schädlicher ist als CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ₂
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet das für Europa? Bereits heute verlieren die Alpengletscher jährlich 2–3 % ihres Volumens. Bis 2050 könnten über 90 % des Gletschereises verschwunden sein. Das Wasser aus den Gletschern fehlt dann in Flüssen wie Rhein oder Donau – mit Folgen für Industrie, Schifffahrt und Landwirtschaft. Aber vor allem für die Natur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Winter wird wärmer – aber der Sommer wird brennen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimamodelle zeigen: Die Winter in Deutschland werden milder. Weniger Frost, weniger Heizbedarf. Wärmepumpen, die mit Strom arbeiten, funktionieren bei diesen Bedingungen sogar besser und sind hocheffizient. Aber gleichzeitig steigen die Sommertemperaturen – und mit ihnen der Kühlbedarf. Unsere Häuser sind zwar gut gedämmt – leider auch gegen das Abkühlen. Hitze die einmal im Haus ist, geht schwer wieder raus. Ohne Klimaanlage wird es bald kaum noch gehen. Eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Split-Anlage –
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             die Lösung, die sie von Ihrem Hotelzimmer im Urlaub kennen, ist technisch gesehen auch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           eine Art Wärmepumpe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Luft-Luft-Wärmepumpe),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nur mit umgekehrtem Fokus: Sie wird vorrangig zum 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kühlen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             eingesetzt, kann aber auch heizen, während klassische Wärmepumpen, welche wir für teures Geld aktuell einbauen, primär nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heizen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Stromhunger der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kühlen im Sommer, Heizen mit Wärmepumpen, Fahren mit Strom – das verändert unseren Energieverbrauch dramatisch. Nach aktuellen Szenarien könnte sich der Stromverbrauch in privaten Haushalten in den nächsten 20–30 Jahren mehr als verdreifachen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56588;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stromverbrauch pro Haushalt – heute und in ein paar Jahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Typischer Verbrauch für einen 2-Personen-Haushalt liegt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zwischen 2.000–3.000 kWh
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            pro Jahr (ohne E-Auto/Wärmepumpe).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/stromverbrauch_haushalt_8800kWh.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Stromverbrauch verdreifacht sich – mindestens. Und das ist nur der private Bereich. Industrie, Digitalisierung, Wasseraufbereitung: auch dort steigt der Bedarf. Hier ein einfaches Beispiel.  Eine Suchanfrage bei Chat-GPT-4 verbraucht etwa zehnmal so viel Energie als eine Google-Suche. Kryptowährungen werden immer weiter forciert. Laut dem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Cambridge Bitcoin Electricity Consumption Index (CBECI)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            verbraucht das Bitcoin-Netzwerk aktuell (Stand: Anfang 2025) rund 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           130 Terawattstunden (TWh)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Strom pro Jahr. Zum Vergleich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hamburg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            verbraucht laut Bundesnetzagentur etwa 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13 TWh pro Jahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – das ist also nur rund ein Zehntel des Bitcoin-Netzwerks.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum Versorger jetzt ins Depot gehören könnten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Nachfrage nach Strom steigt, profitieren primär die, die ihn liefern – oder speichern, verteilen, handeln. Klassische Versorger wie RWE, E.ON, EnBW Enel, Iberdrola, National Grid usw. geraten damit stärker in den Fokus. Ihr Kurs-Gewinn-Verhältnis ist sehr gesund und günstig. Viele dieser Unternehmen bieten heute schon stabile Dividenden zwischen 4 und 6 % p.a. Sie gelten als defensiv, also relativ krisenfest – eine Art Grundgerüst fürs Depot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Vorsicht: Nicht alle Versorger sind gleich gut aufgestellt. Die Energiewende zwingt sie zum Umbau – weg von Kohle, hin zu Netzausbau, Digitalisierung und dezentraler Versorgung. Wer das nicht schafft, verliert. Hinzu kommen politische Risiken: Preisdeckel, Sonderabgaben, Übergewinnsteuern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und was ist mit erneuerbaren Energien?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Nachfrage nach Solar-, Wind- und Speichertechnik wird ebenfalls steigen – besonders im Zusammenspiel mit flexiblen, dezentralen Systemen. Hier lohnt sich der Blick auf spezialisierte Fonds. Während im Bereich der klassischen Utilities (Versorger) ETFs oft überlegen sind, haben bei erneuerbaren Energien aktiv gemanagte Fonds die Nase vorn – weil sie gezielt auf Qualität setzen können. Hier geht es nicht nur um ein Solarpaneel oder eine Windkraftanlage. Alternative Energien beinhalten vor allem auch die Technik wie Balkonkraftwerke, Speicher, besondere Stromzähler und nicht zuletzt das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Smart Grid, also
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein „intelligentes Stromnetz“, das moderne Informations- und Kommunikationstechnologien nutzt, um Stromerzeugung, -verteilung, -verbrauch und -speicherung effizienter, stabiler und flexibler zu gestalten. Es ist sozusagen das digitale Upgrade unseres bisherigen Stromsystems. Der Strom kann intelligenter und besser verteilt über den Tag genutzt werden. Dadurch werden Ihre Stromkosten geringer. Die Spülmaschine oder Waschmaschine springt dann an, wenn die Steckdose signalisiert, dass der Strom jetzt gerade am günstigsten ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mein Fazit für Sie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Klimawandel ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine wirtschaftliche Realität. Der Umbau unserer Energieversorgung steht erst am Anfang – und mit ihm ein massiver Anstieg des Stromverbrauchs. Versorger und Energiewerte sind keine Modeerscheinung. Wer sein Depot modern und robust aufstellen will, sollte daher einen zweigleisigen Ansatz fahren: Ein ETF auf europäische oder globale Versorger bringt die defensive Grundstruktur. Ergänzt wird dieser durch aktiv gemanagte Fonds im Bereich der erneuerbaren (alternativen) Energien, wo gezielte Auswahl oft bessere Ergebnisse erzielt als ein pauschaler Index.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Januar 2025 | Stromspiegel |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stromspiegel.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BDEW Stromspiegel 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            09.10.2024 | Verbraucherzentrale |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/waermepumpe-alles-was-sie-wissen-muessen-im-ueberblick-5439" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wärmepumpe: Alles, was Sie wissen müssen, im Überblick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20.02.2025 | Mobilitätsmagazin |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bussgeldkatalog.org/verbrauch-elektroautos/#:~:text=FAQ%3A%20Verbrauch%20von%20E%2DAutos,-Wie%20viel%20Strom&amp;amp;text=Im%20Durchschnitt%20legen%20Autofahrer%20in,675%20Euro%20für%20den%20Stromverbrauch." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbrauch von Elektroautos: Wie viel Strom benötigt ein E-Auto?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23.05.2024 | Stiftung Warentest |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.test.de/Klimageraete-im-Test-4722766-tabelle/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schön cool bleiben – mit einer effizienten Klima­anlage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29.01.2025 | Umweltbundesamt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/zu-erwartende-klimaaenderungen-bis-2100#:~:text=Modellrechnungen%2C%20die%20von%20einer%20Fortsetzung,letzten%20Jahrhunderte%20beobachteten%20natürlichen%20Temperaturschwankungen." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zu erwartende Klimaänderungen bis 2100
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13.01.2025 | International Energy Agency |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iea.org" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IEA Stromverbrauch Länder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            03.04.2005 | Bundesnetzagentur |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesnetzagentur.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stromverbrauch Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19.04.2025 | n-tv |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Hitachi-Energy-CEO-Andreas-Schierenbeck-im-Klima-Labor-Transformatoren-Nadeloehr-der-Energiewende-article25711319.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wir sind in einem Superzyklus der Elektroenergie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           INTERAKTIVE TOOLS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            World Resources Institute |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wri.org/applications/aqueduct/water-risk-atlas/#/?advanced=false&amp;amp;basemap=hydro&amp;amp;indicator=w_awr_def_tot_cat&amp;amp;lat=50.401515322782366&amp;amp;lng=16.787109375000004&amp;amp;mapMode=view&amp;amp;month=1&amp;amp;opacity=0.5&amp;amp;ponderation=DEF&amp;amp;predefined=false&amp;amp;projection=absolute&amp;amp;scenario=optimistic&amp;amp;scope=baseline&amp;amp;timeScale=annual&amp;amp;year=baseline&amp;amp;zoom=5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aqueduct Water Risk Atlas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (erklärt auch, wo man lieber kein Ferienhaus kaufen sollte)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Electricity Maps |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://app.electricitymaps.com/zone/DE/72h/hourly?lang=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Import-Export Strommarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cambridge Bitcoin Electricity Consumption Index (CBECI) |  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ccaf.io/cbnsi/cbeci" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin network power demand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 17:02:15 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/2009.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltigkeit à la Allianz: Wenn Rüstung plötzlich grün wird</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nachhaltigkeit-a-la-allianz-wenn-ruestung-ploetzlich-gruen-wird</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/iStock-1394853238.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Vermögensverwalter der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allianz hat Investitionen in
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rüstungsindustrie als „nachhaltig“ klassifiziert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – und das gezielt für Anlegerinnen und Anleger, die ihr Kapital ethisch und ökologisch investieren möchten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders problematisch ist dabei, dass dieser Schritt inmitten eines gesellschaftlichen Trends zu bewussterem Konsum und verantwortungsvoller Geldanlage geschieht. Menschen, die bewusst Kinderarbeit ausschließen oder keine Zerstörung unserer Umwelt mitfinanzieren möchten, sollen nun auch die Rüstungsindustrie als „vertretbar“ betrachten? Ein fragwürdiger Paradigmenwechsel – denn statt intransparent zu agieren, wird das Ziel jetzt offen formuliert: Waffen gelten als nachhaltig, wenn sie bestimmten Kriterien entsprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe bereits in meinen Weihnachtsgrüßen darauf hingewiesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Keine Geldanlage ist moralisch neutral.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jede Investition trifft eine Entscheidung – und wer in Rüstung investiert, fördert letztlich Kriege. Die Auswirkungen sind real – nicht abstrakt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Palästina, Libanon, Syrien, Jemen genau wie in der Ukraine und Russland ist die genaue Bezeichnung der „Rüstungsgüter“ egal. Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , was bei ihnen ankommt. Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           erfahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , mit welcher Macht und mörderischen Gewalt die „Rüstungsgüter“ bei ihnen Leben auslöschen. Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           erleben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leid, Zerstörung und Tod
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – ausgelöst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           durch Produkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die über Fonds, ETFs und Konzerne wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die Allianz mitfinanziert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Beispiel: Laut UNICEF wurden seit Beginn des aktuellen Nahostkonflikts über 15.000 Kinder getötet und mehr als 34.000 verletzt. Über eine Million Kinder mussten mehrfach fliehen. Sie werden ihrer Grundrechte beraubt – auf Wasser, Schutz, Bildung und medizinische Versorgung. Selbst Krankenwagen und internationale Helfer werden Ziel von Angriffen – mit Waffen, die unter anderem von Deutschland geliefert wurden. Die jüngste Genehmigung deutscher Waffenexporte an Israel – im Wert von fast 100 Millionen EUR – wurde schnell noch von der alten Bundesregierung beschlossen, die von Parteien geführt wurde, die sich früher dem Frieden verpflichtet fühlten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich wird vieles mit dem Krieg in der Ukraine gerechtfertigt. Doch sind diese Maßnahmen wirklich der Verteidigung Europas geschuldet – oder erleben wir eine Umverteilung von Steuergeldern in Richtung einer Rüstungsindustrie, die massiv profitiert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Machen wir einen Faktencheck:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NATO-Rüstungsetat 2023/2024: über 1.200 Milliarden USD
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Russland: ca. 109 Milliarden USD
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NATO-Soldaten: ca. 5,8 Millionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Russland: ca. 1,3 Millionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NATO-Kampfjets: 3.398 vs. Russland: 773
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NATO-Kampfpanzer (EU): über 6.000 vs. Russland: 2.000
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Artilleriesysteme NATO: über 22.000 vs. Russland: ca. 5.400
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/nato_vs_russland_log_scaled.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grafik ist gestaucht, was die Überlegenheit der NATO gegenüber Russland verniedlicht. Umso schlimmer, denn sie zeigt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die oft beschworene „militärische Unterlegenheit“ Europas entbehrt einer soliden Grundlage, sie ist Volksverdummung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – wird aber medial regelmäßig kolportiert, etwa von Professor Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr München, seines Zeichens selbst Kriegsdienstverweigerer!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage, die ich mir stelle: Warum drängen Politik und Finanzindustrie so massiv zur Aufrüstung? Und warum sollen wir Bürger das über unsere Fonds und Versicherungsverträge mittragen – auf Kosten anderer drängender Herausforderungen wie Bildung, Gesundheit, Klima(folgen)schutz oder sozialer Zusammenhalt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Friedensforschung benennt die Anzeichen für eine Kriegswirtschaft: Ausbau der Rüstungsindustrie, Kriegsanleihen, zentralisierte Macht, Propaganda, mediale Mobilisierung, Feindbilder schaffen, internationale Abschottung. All das, jeder einzelne Punkt, ist heute in der EU leider sichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die entscheidende Frage lautet daher:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wollen Sie mitspielen – oder sagen Sie: Nein, danke?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist eigentlich widersinnig:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während die US-Politik irgendwie das Feuer in der Ukraine löschen will, schiebt Deutschland und die EU ständig neuen Brennstoff nach – wobei Trump durchaus eigene Interessen verfolgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            02.04.2025 | Handelsblatt |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/vermoegensverwalter-allianz-global-investors-oeffnet-esg-fonds-fuer-ruestungsaktien-01/100118060.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Allianz Global Investors öffnet ESG-Fonds für Rüstungsaktien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24.10.2024 | Tagesschau |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/ruestungsexporte-deutschland-israel-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland weitet Rüstungsexporte nach Israel aus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            06.04.2025 | Tagesschau |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-gaza-rettungskraefte-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tötung palästinensischer Retter, Israel räumt falsche Darstellung ein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Januar 2025 | Internationales Institut für Strategische Studien | 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iiss.org/publications/the-military-balance/2024/editors-introduction/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iiss.org/publications/the-military-balance/2024/editors-introduction/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Military Balance+ database 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine unverzichtbare Open-Source-Bewertung der Streitkräfte, Personalzahlen, Ausrüstungsbestände und Verteidigungsökonomie von über 170 Ländern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11.02.2025 | Greenpeace |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.greenpeace.de/frieden/kraeftevergleich-nato-russland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wann ist genug genug? Vergleich der Kräfte von Nato und Russland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            08.04.2025 | Greenpeace |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.greenpeace.de/frieden/ruestungspolitik-wer-hat-das-sagen#:~:text=Staatsbeteiligung%20an%20R%C3%BCstungskonzernen&amp;amp;text=Oberster%20Leitsatz%20muss%20wieder%20werden,m%C3%BCssen%20%C3%BCberwacht%20und%20eingegrenzt%20werden." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wer hat das Sagen in Deutschland: Die Rüstungsindustrie oder der Staat?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 19:43:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 02 | 2025</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserinnen und Leser,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die sprunghafte Handelspolitik der Trump-Administration hat die weltweiten und vor allem auch die US-Börsenkurse auf Talfahrt geschickt. Zuvor eilten sie von Rekord zu Rekord und galten als sichere Bank im Portfolio – häufig in Form von ETFs auf Indizes wie den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dow Jones, Nasdaq, S&amp;amp;P 500
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           USA-lastigen MSCI World
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Korrektur war längst überfällig und wurde an dieser Stelle bereits mehrfach thematisiert, zuletzt in den News zu Jahresbeginn. US-Aktien sind vollkommen überteuert – auch jetzt noch. Ob daraus ein extremer Crash wird oder lediglich eine stärkere Korrektur, lässt sich erst rückblickend bewerten. Auslöser dieser heftigen Reaktion war das politische Verhalten von Donald Trump. Die Ausgangslage der Märkte, ein Ergebnis jahrzehntelanger Fehlentwicklungen und einer gigantischen Verschuldung der USA.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell wird an allen möglichen Börsen mit Derivaten und Zertifikaten spekuliert – häufig gehebelt. Viele Depots der Spekulanten sind beliehen. Die Darlehen müssen abgebaut oder neue Sicherheiten hinterlegt werden, was bei so heftigen Kursverlusten zu Zwangsverkäufen anderer Anlageklassen führt. Die Märkte werden dadurch ineffizient und folgen nicht mehr den klassischen Mustern. Das erklärt vermutlich auch, warum in den vergangenen Tagen selbst der Goldpreis gefallen ist – und erst heute, am 9. April, wieder leicht anzieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jede Überbewertung muss sich langfristig normalisieren – weltweit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Dasselbe sehen wir auch im DAX. Da wir langfristig in Aktien investieren, ist diese Entwicklung für uns nicht dramatisch. Krisen kommen und gehen. Nur wer in der Krise kalte Füße bekommt und verkauft, realisiert Verluste – Gewinne, die dann andere mit denselben Papieren machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Schlüsselfrage lautet jetzt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie tief müssen Aktien von Tesla und anderen Trump-Unterstützern noch fallen, bevor sie den Präsidenten selbst unter Druck setzen? Auch wenn er Präsident der Vereinigten Staaten ist – hinter ihm stehen mächtige Gruppen mit eigenen Interessen. Eliten, ohne die er nur ein alter Mann ist, der Golf spielt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem nun auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           US-Aktien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stark betroffen sind, fragen sich viele deutsche Anleger mit ihren Nordamerika-affinen Depots:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Halten oder verkaufen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter Investmentexperten ist ein Tenor klar erkennbar:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ruhe bewahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Schwankungen gehören zum Aktienmarkt dazu – mit einem langfristigen Anlagehorizont können diese „ausgesessen“ werden. Nach jeder Krise hat sich die US-Wirtschaft erholt und erneut durchgestartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine zweite wichtige Empfehlung lautet: breit streuen – über verschiedene Anlageklassen, Branchen und Weltregionen hinweg. Eine einseitige Fokussierung auf US-Aktien ist grundsätzlich riskant – selbst ohne akute geopolitische Unsicherheiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Blick auf die Fakten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Der Anteil der USA am MSCI World ist langfristig betrachtet zu hoch. Doch an den USA führt aktuell kein Weg vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Megatrend ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitalisierung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – und die bestimmenden Unternehmen haben ihren Sitz in den USA. Jede Behörde, jedes Unternehmen und auch viele Privatpersonen nutzen US-amerikanische Software. Dazu kommt US-Hardware. Europa hat kein eigenes Betriebssystem, keinen ernst zu nehmenden Browser, kaum relevante Cloud-Anbieter. Vielen fehlt das Bewusstsein für diese Abhängigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch kulturell
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist Europa abhängig: Musik, Filme, Streaming – US-Produkte dominieren. Wir schauen Netflix, fahren mit Uber, bestellen unser Essen über US-Plattformen und buchen Unterkünfte bei Airbnb – anstatt europäische Alternativen zu nutzen. Wir zahlen mit PayPal, Mastercard und Visa dominieren die Welt der Zahlsysteme, Coca-Cola, Burger King, McDonald's, wir trinken überteuerten Kaffee mit unseren Vornamen auf dem Pappbecher, bekommen fast täglich Pakete von Amazon oder eBay. Wir hängen bei YouTube ab, checken die Freunde bei Instagram und die Älteren bei Facebook.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Europa ist zunehmend zum Konsumenten verkümmert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die US-Unternehmen zahlen hier kaum Steuern und überweisen ihre Gewinne in die USA oder deren Steueroasen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ChatGPT, Gemini, der neue blaue Kreis bei Meta-Diensten – alles US-dominierte Systeme. Wir liefern täglich wertvolle Daten und Bewegungsmuster – und geben unser Persönlichstes auf Social Media preis, während wir uns gleichzeitig über Datenschutz im Gesundheitssystem echauffieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abhängigkeit Europas von den USA ist größer als von China. 60 % der Rüstungsgüter der NATO kommen aus den USA. Wenn also eine neue Trump-Regierung 5 % des BIP für Rüstungsausgaben fordert und sich die Konzerne schon die Hände reiben bei der gigantischen Verschuldung und den Plänen Deutschlands, hat das nichts mit Demokratie oder Freiheit und der Sicherung derselben zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die USA bleiben wohl noch lange dominierend – doch der Wandel beschleunigt sich. Handelsströme verschieben sich zunehmend in Richtung China, und die Blockbildung zwischen dem Westen und BRICS+ nimmt rasant zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Europa muss sich entscheiden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wollen wir Produzent und Anbieter einer Dienstleistung oder nur Konsument sein? Die USA werden die Produktion nicht zurückholen – es fehlt ihnen schlicht an Arbeitskräften, und durch das Lohngefälle wären Produkte dreimal so teuer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie sieht es in Deutschland aus? Machen Sie sich den Spaß und räumen Sie einmal alles aus Ihrer Wohnung, was in Asien produziert wurde – inklusive China, Vietnam, Bangladesch, Indien, Taiwan, Korea usw. Unser Wohlstand basiert auf der Auslagerung von Produktion – samt schlechter Arbeitsbedingungen, hohem Energieverbrauch und Umweltverschmutzung. Es muss also einen Zwischenweg geben. Lokal muss stärker in den Fokus rücken, wenn wir uns selbst eine Chance geben wollen. Wir müssen wieder entwickeln und erfinden. Und mit den Entwicklungsländern müssen wir gemeinsame Sachen machen. Joint Ventures, uns an deren Wirtschaft beteiligen, in Freundschaft und Fairness. Gerade Letzteres lässt vor allem die EU vielfach vermissen. Ein wesentlicher Grund der Fluchtursachen und gleichzeitig unsere eigenen Probleme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bleiben Sie in diesen Tagen entspannt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In jedem Depot gibt es Positionen, die nicht betroffen sind – genau dafür sind sie da. Die Märkte beruhigen sich mit der Zeit. Die globale Wirtschaft benötigt Handel und Konsumenten, die kaufen können. Wenn Ruhe eingekehrt ist, justieren Sie Ihr Depot und passen es den Entwicklungen der Welt an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Krisenzeiten sind hervorragende Zeiten zum Investieren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie derzeit Geld übrig haben – einen besseren Einstiegszeitpunkt werden Sie kaum finden. Monatliche Sparpläne kaufen aktuell mehr Anteile – davon profitieren wir später. Genau dieser Cost-Average-Effekt, der Thema jedes ersten Kundengesprächs mit mir ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Rückblick auf das vergangene Quartal sowie einen versuchten Ausblick finden Sie wie gewohnt in den Quartals-News.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews_2_2025_ausblick_fuer_das_zweite_quartal.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Investmentnews – Kapitalmarkt-Ausblick 02/2025
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen viel Freude und neue Erkenntnisse beim Lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 17:03:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Rentenübersicht: Ein guter Ansatz – aber kaum genutzt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/digitale-rentenuebersicht:-guter-ansatz-aber-kaum-genutzt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116503.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rentenuebersicht.de/DE/01_startseite/home_node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digitalen Rentenübersicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sollen Bürgerinnen und Bürger mehr Transparenz und Überblick über ihre Altersvorsorge erhalten. Anstatt wie bisher einzelne Nachweise der gesetzlichen Rentenversicherung, der betrieblichen Altersvorsorge und privater Versicherungen mühsam zusammenzutragen, sehen Nutzer online eine aktuelle Zusammenfassung ihrer zu erwartenden Ansprüche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile sind 78 deutsche Lebensversicherer mitsamt ihren Pensionskassen und Pensionsfonds an das System angebunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch das durchaus sinnvolle Instrument wird bislang nur von einem Bruchteil der Erwerbstätigen genutzt: Seit dem Start im Juni 2023 haben sich lediglich rund 220.000 Personen registriert, wie die Zentrale Stelle für die Digitale Rentenübersicht bei der Deutschen Rentenversicherung mitteilt. Der Hauptgrund dürfte der aufwendige Anmeldeprozess sein – dieser erfordert einen elektronischen Personalausweis (ePA) samt PIN, die viele erst beim Bürgeramt beantragen müssten. Entsprechend laut werden die Forderungen nach einer technischen Vereinfachung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was fehlt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch inhaltlich ist die Digitale Rentenübersicht einseitig aufgestellt. Kapitalanlagen wie fondsgebundene Rentenversicherungen mit Auszahlplänen, Entnahmepläne aus Investmentfonds oder Aktienportfolios, Festgeldanlagen sowie Mieteinnahmen aus Immobilien bleiben außen vor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fazit: Es ist nichts Halbes und nichts Ganzes. In der Finanzberatung setzen sich längst digitale Tools durch, die alle relevanten Einkommensquellen im Alter erfassen – einschließlich der digitalen Datenübernahme von Lebens- und Rentenversicherern. Eine komplexe staatliche Plattform, die im Ergebnis mit Beiträgen der Versicherten finanziert wird und nur einen Teil der Wahrheit zeigt, ist in dieser Form kaum notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Realität der Rente
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundinformation, die Sie zur Rente wissen müssen, ist einfach: Die Zahl der Rentner steigt stetig – und mit ihr die politische Bedeutung dieser Gruppe. Rentner stellen die größte Wählergruppe dar. Entsprechend häufig werden hier großzügige "Rentengeschenke" verteilt, während junge Menschen mit steigenden Beitragssätzen belastet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rentenniveau soll dauerhaft bei 48 % des letzten Bruttoeinkommens gesichert werden. Das heißt im Klartext: Ihnen fehlen im Ruhestand 52 % Ihres letzten Gehalts – und darauf fallen auch noch Steuern und Sozialabgaben an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was Sie tun können
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie müssen handeln – und zwar anders als es Generationen vor Ihnen getan haben. Klassische Versicherungslösungen mit festverzinslichen Wertpapieren bringen in Zeiten niedriger Zinsen kaum noch Rendite. Wir benötigen effektivere, diversifizierte Anlagestrategien, die sich auf mehrere Anlageklassen stützen – insbesondere mit langfristigem Fokus auf Aktien und Fonds.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 11:21:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut Dividenden-Rekordjahr erwartet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/erneut-dividenden-rekordjahr-erwartet</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den Kursgewinnen haben sich Dividenden, der Zins einer Aktie zu relevanten Einkommensquellen für Aktienanleger gemausert. 2,2 Billionen US-Dollar wurden 2024 laut dem US-Vermögensverwalter Vanguard weltweit von den börsennotierten Unternehmen an ihre Anteilseigner ausgeschüttet, 8,5 Prozent mehr als im Vorjahr und so viel wie nie zuvor. Maßgeblichen Anteil daran haben Tech-Riesen wie Meta (Facebook), Alphabet (Google) und Alibaba, die erstmals Dividenden an die Aktionäre auskehrten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das laufende Jahr erwarten die Vanguard-Analysten einen erneuten Rekord, den sie nicht konkret quantifizieren. Allianz Global Investors prognostiziert für den MSCI Europe einen neuen Höchstwert von rund 460 Milliarden Euro in diesem Jahr, nachdem schon 2024 mit 440 Milliarden ebenfalls ein Dividendenrekord verzeichnet wurde. In Europa ist der Anteil von Dividenden an der Gesamtperformance mit 39 Prozent deutlich höher als in den USA mit 22 Prozent, gemessen an den Indizes MSCI Europe und MSCI North America über die letzten 40 Jahre. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 11:29:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesgerichtshof stärkt Rechte von Darlehensnehmern</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bundesgerichtshof-staerkt-rechte-von-darlehensnehmern</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119855.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Immobilienkreditverträgen wird in der Regel für den Fall, dass das Darlehen vorzeitig zurückgezahlt wird, eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung vereinbart. Sie dient der Bank als eine Art Schadensersatz für entgangene Zinsen. Damit sie auch rechtskräftig ist, müssen die vertraglichen Regelungen dazu allerdings bestimmte Bedingungen erfüllen, wie der Bundesgerichtshof kürzlich abschließend urteilte (Aktenzeichen XI ZR 75/23). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Richter gaben dem Kläger recht, der aufgrund unzureichender Informationen über die Entschädigungsberechnung knapp 16.000 EUR von seiner Bank zurückverlangt hatte. Kernpunkte des Urteils: Die Berechnungsmethodik für Vorfälligkeitsentschädigungen muss klar, verständlich und nachvollziehbar im Darlehensvertrag stehen; ist das nicht der Fall, hat die Entschädigung keine Rechtsgrundlage und muss dem Darlehensnehmer zurückerstattet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Blick in den Vertrag kann sich mithin lohnen, wenn man einen Kredit vorzeitig tilgen möchte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 11:48:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenkassen droht eine Insolvenzwelle</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/krankenkassen-droht-eine-insolvenzwelle</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Konkurs-12b43b7e.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland stehen wieder einmal vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Ein Schuldenberg von 6,2 Milliarden Euro und schwindende Finanzreserven erhöhen das Risiko von Insolvenzen. Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aerztetag.aerztezeitung.de/696-finanzkrise-krankenkassen-gkv" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           warnt vor einem möglichen Dominoeffekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sollte die Politik nicht umgehend handeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein aktuelles Beispiel ist eine Pflegekasse, die zum 1. Januar Finanzhilfe beantragte, um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Der unerwartet schnelle Anstieg der Versicherten und der Leistungen führte zu finanziellen Engpässen, die durch einen Ausgleichsfonds anderer Kassen kompensiert werden mussten. Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands, äußert Besorgnis über die finanzielle Entwicklung in der Pflege und warnt vor weiteren Liquiditätsproblemen im Jahresverlauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die BKK 24 geriet 2021 in finanzielle Schwierigkeiten, nachdem sie mit einem niedrigen Beitragssatz von 1 % geworben – sich jedoch verkalkuliert hatte. Durch eine Erhöhung des Zusatzbeitrags auf 2,5 % konnte die Zahlungsfähigkeit wiederhergestellt werden, allerdings um den Preis von rund 9.000 verlorenen Mitgliedern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der Krankenkassen hat sich von 1.815 im Jahr 1970 auf 94 im Jahr 2025 reduziert, hauptsächlich durch Fusionen kleinerer Betriebskrankenkassen mit größeren Anbietern. Die aktuellen finanziellen Probleme resultieren aus steigenden Ausgaben für Personal, Arzneimittel und Krankenhausbehandlungen, die die Einnahmen übersteigen. Der erhöhte Zusatzbeitrag zur Krankenkasse stellt dabei nur eine begrenzte Entlastung dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Insolvenzen zu vermeiden, fordern die Kassen Sofortmaßnahmen wie ein Ausgabenmoratorium und einen allgemeinen Finanzausgleich. Der AOK-Bundesverband schlägt zudem vor, kostendeckende Beitragspauschalen für Bürgergeldbezieher zu refinanzieren, Pandemiekosten zu erstatten, die Ausbildungsumlage zu übernehmen, die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel, so wie in großen Teilen des Auslands üblich, abzuschaffen oder zumindest zu senken und den Herstellerrabatt zu erhöhen. Diese Maßnahmen könnten helfen, die finanzielle Stabilität der Krankenkassen zu sichern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine ehrliche Analyse beginnt mit einer Bestandsaufnahme – und einer Frage: Was haben die Jahre 1993, 1995, 2004, 2007, 2011, 2014, 2015, 2019, 2021, 2022 und 2023 gemeinsam? In all diesen Jahren gab es Reformen, Reförmchen und angeblich bahnbrechende Gesetze, die unser Gesundheitssystem ein für alle Mal revolutionieren, effizienter und kostengünstiger machen sowie zukunftssicher gestalten sollten. CSU, CDU, die Grünen, FDP und SPD versuchten sich abwechselnd daran. Doch all diese Reformen waren letztlich nur Umschichtungen zwischen steuerfinanzierten staatlichen Haushalten und den Budgets der Sozialversicherungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den grundlegenden Effizienz- und Effektivitätsmängeln, die das deutsche Gesundheitswesen zum teuersten in Europa gemacht haben, hat sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil. Denn Gesundheitspolitik ist „Schwimmgymnastik im Haifischbecken“ (Norbert Blüm). Nirgendwo sonst reden so viele Lobbyverbände mit, die ein Stück vom großen Kuchen abhaben wollen – und sie treffen auf willfährige Politiker. Dazu kommen große Private-Equity-Fonds, die Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und Pflegeheime übernehmen. Gesundheit ist in Deutschland zur Ware verkommen – mit Traumrenditen von 20 % und mehr. Dabei wäre ein staatliches System ohne Gewinnabsicht vermutlich effizienter und gerechter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell stehen parteipolitische Wahlgeschenke, gigantische Rüstungsprojekte, die Unterstützung der Ukraine und ein großes Infrastrukturvorhaben im Fokus. Für Gesundheitspolitik bleibt da wenig Platz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20.02.2025   ÄrzteTag – der Podcast der Ärzte Zeitung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aerztetag.aerztezeitung.de/696-finanzkrise-krankenkassen-gkv" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aerztetag.aerztezeitung.de/696-finanzkrise-krankenkassen-gkv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14.03.2025 | doccheck |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.doccheck.com/de/detail/articles/50602-kassenjammer-es-kreist-der-pleitegeier" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kassenjammer: Es kreist der Pleitegeier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12.03.2025 | Markroskop |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://makroskop.eu/10-2025/die-abgestandenen-rezepte-zur-sanierung-der-krankenkassen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die abgestandenen Rezepte zur Sanierung der Krankenkassen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14.03.2025 | GKV-Spitzenverband |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/gkv_spitzenverband/presse/pressemitteilungen_und_statements/pressemitteilung_1999322.jsp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Der Pflege steht das Wasser bis zum Hals. Und der Pegel steigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            26.02.2025 | Deutsche Apothekerzeitung |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2025/02/26/gkv-muss-finanziell-wieder-boden-unter-den-fuessen-bekommen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GKV muss „finanziell wieder Boden unter den Füßen bekommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Konkurs.jpg" length="56677" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 16:06:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„3 Prozent aufs Girokonto“ – ein irreführendes Versprechen?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/3-prozent-aufs-girokonto-ein-irrefuhrendes-versprechen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Aufsehen sorgte kürzlich ein Werbeversprechen des Neobrokers Trade Republic: Das Kreditinstitut wolle 3 Prozent Zinsen auf Guthaben auf Girokonten zahlen – ohne Limit und durch die Einlagensicherung geschützt. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hält dieses Versprechen jedoch für übertrieben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich sind die 3 Prozent nicht garantiert – ein Detail, das in der Werbung nicht deutlich wurde. Vielmehr orientiert sich die Verzinsung am EZB-Leitzins und wurde daher kürzlich auf 2,75 Prozent abgesenkt. Zudem sind die Gelder nicht vollständig durch die Einlagensicherung abgedeckt, sondern werden teilweise in Liquiditätsfonds investiert. „Trade Republic täuscht mit der Werbung und den Aussagen zur Einlagensicherung eine Sicherheit vor, die so nicht gegeben ist“, resümiert der Verbraucherschützer und Finanzexperte Niels Nauhauser. „Bei Turbulenzen an den Finanzmärkten mit Zahlungsausfällen kann das dazu führen, dass Anlegerinnen und Anleger einen Teil ihres Vermögens verlieren.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem das Geldhaus nicht auf eine Abmahnung reagiert hatte, reichte die Verbraucherzentrale vor dem Landgericht Berlin II Klage ein. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist nicht das erste Mal, dass Trade Republic in den Fokus der Verbraucherschützer gerät. „Handel für null Euro“ – ein Werbeversprechen, das Fragen aufwirft. Es dürfte jedem klar sein, dass eine Firma, die Büroräume unterhält, Personal beschäftigt und Sozialversicherungsbeiträge zahlt, Einnahmen generieren muss. Wenn ich beim Wertpapierkauf einen höheren Preis bezahle als den, der am Markt verlangt wird, habe ich zwar keine direkten Gebühren gezahlt, aber eben auch keinen Vorteil. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) untersuchte die Ausführungskurse und kam zu einem „differenzierten“ Ergebnis. In einem Blog-Beitrag, der bei der zivilgesellschaftlichen Bürgerbewegung Finanzwende Recherche erschienen ist, wird der „provisionsfreie Wertpapierhandel“ als Etikettenschwindel kritisiert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was dennoch sinnvoll ist, ist der Blick auf die sogenannten Geldmarktfonds. Diese bündeln im Prinzip Tagesgelder, die es bei Banken gibt. In meinem persönlichen Depot kann ich neben meinen mittel- und langfristigen Anlagen auch meinen Notgroschen und mein Tagesgeld verwahren. Die Zinsen richten sich nach dem Kapitalmarkt und sind natürlich nicht garantiert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite muss man nicht alle paar Monate ein neues Konto eröffnen, um von einem Neukundenangebot zu profitieren. Und man muss das Geld nicht im europäischen Ausland anlegen, wo es zwar scheinbar höhere Zinsen gibt, aber kein Freistellungsauftrag möglich ist. Das führt dazu, dass man sich selbst um die steuerliche Erklärung kümmern und die Abgaben nachträglich an den Fiskus abführen muss. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 16:14:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktives Fondsmanagement - Spreu und Weizen</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegenüber passiven Indexfonds (ETFs) verlangen aktiv gemanagte Fonds höhere Gebühren, da Analysten und Fondsmanager für die Anlageentscheidungen beschäftigt werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sollen – so das Versprechen – durch eine Outperformance mehr als kompensiert werden. Das bedeutet: Aktiv gemanagte Fonds müssen im Vergleich zu ihrem Index eine deutliche Überrendite erwirtschaften und in vielen Fällen zusätzlich besondere Kriterien wie Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut einer aktuellen Scope-Analyse gelingt das jedoch nicht jedem Fondsmanagement. Von rund 2.000 untersuchten Fonds konnten im letzten Jahr nur 386 ihren Vergleichsindex schlagen. Das bestätigt die allgemeine und langfristige Beobachtung, dass etwa 80 % der Investmentfonds ihren Index nicht übertreffen. Auffällig viele der Fonds mit schlechter Performance stammen von großen Filialbanken. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die besten Chancen hatten Anleger mit Schwellenländerfonds – hier erzielten 31 % eine Outperformance. Trist sah es dagegen in der Peergroup (Vergleichsgruppe) „Aktien Deutschland“ aus: Nur 2 % der aktiv gemanagten Fonds erreichten hier eine höhere Rendite als ihr Vergleichsindex. Hauptverantwortlich dafür sind schlecht performende Nebenwerte, die den MDAX und den SDAX nach unten zogen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Passive Indexfonds (ETFs) haben ihre Berechtigung und sind aufgrund dieser Ergebnisse zu Recht im Absatz erfolgreich. Doch ein Perspektivwechsel lohnt sich: Wenn 80 % der aktiven Fonds es nicht schaffen, gibt es konstant 20 %, die es sehr wohl schaffen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Der Unterschied in der Performance zum Durchschnitt – also zu ETFs – ist mitunter erheblich und kann auf zehn Jahre mehr als 100 % betragen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht umsonst predige ich seit Jahren, dass ein gut aufgestelltes Depot keine Denkverbote kennt, sondern sich aus den Fonds zusammensetzt, die das beste Ergebnis liefern und zur jeweiligen Anlagephilosophie passen. Eine ausschließliche Konzentration auf ETFs kann kritisch sein, insbesondere in kleineren Märkten, da dies das Risiko erhöht und Chancen ungenutzt bleiben. Ein Portfolio aus aktiven und passiven Fonds schafft den notwendigen Wettbewerb, um in allen Märkten und Anlageklassen optimale Chancen zu nutzen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scope Fund Analysis | 13.02.2025 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scopeexplorer.com/reports/aktiv-versus-passiv-studie-2024/167" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.scopeexplorer.com/reports/aktiv-versus-passiv-studie-2024/167
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenig Streit um Hinterbliebenengeld</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die deutschen Versicherer ziehen ein positives Fazit des vor acht Jahren eingeführten Hinterbliebenengelds. Es steht Menschen zu, die zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall enge Angehörige verloren haben. Vor der Neuregelung mussten sie einen sogenannten „Schockschaden“ geltend machen, eine durch den Verlust bedingte psychische Extrembelastung mit Krankheitswert. Seit 2017 schreibt Paragraf 844 Absatz 3 BGB vor, dass sie grundsätzlich für „das zugefügte seelische Leid eine angemessene Entschädigung in Geld“ vom Verursacher des Todesfalls bzw. von seiner Haftpflichtversicherung erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Reform verbundene Befürchtungen, es könne zu unzähligen Rechtsstreitigkeiten über die Entschädigungshöhe kommen, haben sich nicht bewahrheitet – solche Fälle seien „sehr selten“, teilte der Versicherer-Gesamtverband kürzlich mit. Stattdessen kommt es fast immer zu einer Einigung. Die dabei festgelegten Summen bewegen sich zwischen 1.000 und 15.000 EUR, je nach Verwandtschaftsgrad. Im Durchschnitt werden rund 10.000 EUR als Hinterbliebenengeld gezahlt. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 15:01:52 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Goldpreis kratzt an 3.000-Dollar-Marke</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/goldpreis-kratzt-an-3000-dollar-marke</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch bis vor gut einem Jahr war der Goldkurs allenfalls für kurze Zeit mal über 2.000 US-Dollar pro Feinunze geklettert. Seitdem hat er eine atemberaubende Rally hingelegt: Ende Februar stieg er zeitweise auf über 2.950 Dollar. Auf Jahressicht verzeichnen Goldanleger (in EUR) ein Plus von rund 43 Prozent – mehr also als die ordentlich performenden Börsen geliefert haben (Beispiel DAX: knapp 30 Prozent). 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie beim Boom der Kryptowährungen hat auch der neue US-Präsident daran großen Anteil. Insbesondere seit seiner Amtseinführung strebt der Goldpreis nach oben, was von Marktbeobachtern auf die wachsende handels- und wirtschaftspolitische Unsicherheit zurückgeführt wird. Das Edelmetall hat einen Ruf als „sicherer Hafen“ in stürmischen Zeiten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbraucherschützer warnen allerdings davor, sich in falscher Sicherheit zu wiegen, denn auch der Goldpreis kann potenziell abstürzen. Ein weiterer wichtiger Preistreiber sind die Zukäufe der Notenbanken. So hat kürzlich etwa die chinesische Zentralbank ihre Goldreserven aufgestockt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch auch ein zweites Phänomen ist spürbar: Immer mehr Anleger misstrauen dem Versprechen börsennotierter Gold-Wertpapiere mit physischer Hinterlegung sowie auch Goldsparplänen und lassen sich das Gold nach Hause liefern. Was man hat, das hat man. Gold ist eine Notfallwährung – und die sollte man natürlich physisch verfügbar haben. Nicht umsonst wollte Donald Trump die Goldreserven der USA in Augenschein nehmen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem gibt es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           deutlich mehr „Papiergold“ als physisches Gold
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das liegt daran, dass viele Finanzprodukte wie ETFs, Futures und Zertifikate auf Gold basieren, ohne dass das gesamte gehandelte Volumen durch physisches Gold gedeckt ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Derivative Finanzprodukte:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Gold-Futures an Börsen wie der COMEX sind oft nur teilweise mit echtem Gold hinterlegt. Häufig übersteigt das gehandelte Volumen die real existierende Menge um ein Vielfaches. Marktteilnehmer spekulieren meist auf Preisentwicklungen, ohne die physische Lieferung zu verlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Gold-ETFs und Zertifikate: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige ETFs sind nicht zu 100 % mit physischem Gold abgesichert, sondern stützen sich auf Forderungen oder Leihgeschäfte. Banken und institutionelle Anleger nutzen „Unallocated Gold Accounts“, die kein spezifisches Goldstück zuweisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Hebeleffekte und Short-Positionen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Banken verleihen physisches Gold oder setzen es als Sicherheit für weitere Geschäfte ein. Dadurch kann das Handelsvolumen ein Vielfaches der tatsächlich existierenden Goldmenge erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einige Experten gehen davon aus, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           auf jede physische Goldunze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           100 bis 200 Unzen „Papiergold“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            existieren. Die Gesamtmenge an physischem Gold wird auf rund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           208.000 Tonnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschätzt (Stand 2023, World Gold Council). Das Volumen der Goldderivate kann jedoch um ein Vielfaches höher sein. In Krisenzeiten könnte die physische Lieferung schwierig oder stark verzögert sein. Falls viele Anleger gleichzeitig ihr Papiergold in physisches Gold tauschen möchten, könnte es zu Engpässen kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Der Goldpreis entsteht nicht durch Angebot und Nachfrage an der Börse, sondern wird stark durch andere Parameter und Papiergold beeinflusst. Für manche Anleger ist es nur eine theoretische Sicherheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wikipedia | 05.03.2025 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Goldreserve" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://de.wikipedia.org/wiki/Goldreserve
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Investment | 01.02.2023 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/grafik-des-tages-so-viel-geld-gibt-es-auf-der-welt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.dasinvestment.com/grafik-des-tages-so-viel-geld-gibt-es-auf-der-welt/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Xetra.com | 02.07.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.xetra.com/xetra-de/newsroom/pressemitteilungen/liste-pressemitteilungen/Bestand-von-Xetra-Gold-sinkt-auf-176-Tonnen--4018640" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.xetra.com/xetra-de/newsroom/pressemitteilungen/liste-pressemitteilungen/Bestand-von-Xetra-Gold-sinkt-auf-176-Tonnen--4018640
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welt | 09.09.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/plus253277046/Gold-Boom-Der-ploetzliche-Run-auf-Schliessfaecher-fuer-Edelmetalle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.welt.de/wirtschaft/plus253277046/Gold-Boom-Der-ploetzliche-Run-auf-Schliessfaecher-fuer-Edelmetalle.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            focus online | 24.09.2020 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/finanzen/boerse/gold/naiver-glaube-an-sicherheit-gold-abzocke-wie-haendler-anleger-um-ihr-geld-bringen-und-wie-sie-sich-schuetzen_id_12467245.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.focus.de/finanzen/boerse/gold/naiver-glaube-an-sicherheit-gold-abzocke-wie-haendler-anleger-um-ihr-geld-bringen-und-wie-sie-sich-schuetzen_id_12467245.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 14:51:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschlands Wirtschaft in der Dauerkrise</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Schuldenpakete.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2020 steckt Deutschland in einer wirtschaftlichen Dauerkrise – die Kosten belaufen sich laut einer Studie des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf fast
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           735 Mrd. EUR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Damit sind die Verluste höher als in früheren Krisen, wie der Finanzkrise 2008/09 oder der Strukturkrise 2001–2004. Die Wirtschaft stagniert, Investitionen stocken, und unser Produktionspotenzial sinkt. Doch was steckt dahinter und welches Fazit kann man für sich als Anleger ziehen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Wirtschaftliche Entwicklung seit 2020
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutschland kommt wirtschaftlich nicht über das Niveau von 2019 hinaus. Unternehmen investieren weniger, vordergründig aufgrund der Unsicherheiten durch den Ukraine-Krieg und hohen Energiepreisen. Besonders alarmierend: Die europäischen Gaspreise sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fünfmal so hoch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie in den USA – früher war es nur das Doppelte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Wirtschaftsausfa-lle.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Steigende Schulden und neue Milliardenpakete
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Union und SPD haben sich auf ein neues
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sondervermögen von 500 Mrd. EUR (über 10 Jahre)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Infrastruktur geeinigt, finanziert über neue Schulden. Gleichzeitig werden Verteidigungsausgaben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           über 1 % des BIP
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von der Schuldenbremse ausgenommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet unlimitierte Ausgaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/183064/umfrage/militaerausgaben-von-deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Milita-rausgaben+Deutschland.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Doch hat Deutschland wirklich ein Einnahmeproblem, sodass wir ständig hunderte Milliarden neue Schulden aufnehmen müssen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/statistic/81000/table/81000-0415/chart/line#chartFilter=JTdCJTIyZGlhZ3JhbVR5cGUlMjIlM0ElMjJsaW5lJTIyJTJDJTIyY29udGVudCUyMiUzQSUyMlNURVUwMSUyNFFNVSUyMiUyQyUyMnhBeGlzVmFyaWFibGVzJTIyJTNBJTVCJTIySkFIUiUyMiU1RCUyQyUyMnhBeGlzVmFyaWFibGVWYWx1ZXMlMjIlM0ElNUIlMjIxOTkxJTIyJTJDJTIyMTk5MiUyMiUyQyUyMjE5OTMlMjIlMkMlMjIxOTk0JTIyJTJDJTIyMTk5NSUyMiUyQyUyMjE5OTYlMjIlMkMlMjIxOTk3JTIyJTJDJTIyMTk5OCUyMiUyQyUyMjE5OTklMjIlMkMlMjIyMDAwJTIyJTJDJTIyMjAwMSUyMiUyQyUyMjIwMDIlMjIlMkMlMjIyMDAzJTIyJTJDJTIyMjAwNCUyMiUyQyUyMjIwMDUlMjIlMkMlMjIyMDA2JTIyJTJDJTIyMjAwNyUyMiUyQyUyMjIwMDglMjIlMkMlMjIyMDA5JTIyJTJDJTIyMjAxMCUyMiUyQyUyMjIwMTElMjIlMkMlMjIyMDEyJTIyJTJDJTIyMjAxMyUyMiUyQyUyMjIwMTQlMjIlMkMlMjIyMDE1JTIyJTJDJTIyMjAxNiUyMiUyQyUyMjIwMTclMjIlMkMlMjIyMDE4JTIyJTJDJTIyMjAxOSUyMiUyQyUyMjIwMjAlMjIlMkMlMjIyMDIxJTIyJTJDJTIyMjAyMiUyMiUyQyUyMjIwMjMlMjIlNUQlMkMlMjJ0YWJsZUNvZGUlMjIlM0ElMjI4MTAwMC0wNDE1JTIyJTJDJTIyY3VydmVzR3JvdXBzJTIyJTNBJTVCJTdCJTIyY3ViZSUyMiUzQSUyMkRTXzAwMSUyMiUyQyUyMmN1cnZlcyUyMiUzQSU1QiU3QiUyMmNvbG9yJTIyJTNBJTIyJTIzNzdBRTNDJTIyJTJDJTIydmlzaWJsZSUyMiUzQXRydWUlMkMlMjJkYXRhU3BlY2lmaWNhdGlvbiUyMiUzQSU3QiUyMnNlbGVjdGVkVmFyaWFibGVzVmFsdWVzJTIyJTNBJTdCJTIyVkdSU1RFJTIyJTNBJTIyVkdSLVNURS0xJTIyJTdEJTJDJTIyY3VycmVudE1haW5WYXJpYWJsZSUyMiUzQSUyMkpBSFIlMjIlMkMlMjJjdXJyZW50TWFpblZhcmlhYmxlVmFsdWVzJTIyJTNBJTVCJTIyMTk5MSUyMiUyQyUyMjE5OTIlMjIlMkMlMjIxOTkzJTIyJTJDJTIyMTk5NCUyMiUyQyUyMjE5OTUlMjIlMkMlMjIxOTk2JTIyJTJDJTIyMTk5NyUyMiUyQyUyMjE5OTglMjIlMkMlMjIxOTk5JTIyJTJDJTIyMjAwMCUyMiUyQyUyMjIwMDElMjIlMkMlMjIyMDAyJTIyJTJDJTIyMjAwMyUyMiUyQyUyMjIwMDQlMjIlMkMlMjIyMDA1JTIyJTJDJTIyMjAwNiUyMiUyQyUyMjIwMDclMjIlMkMlMjIyMDA4JTIyJTJDJTIyMjAwOSUyMiUyQyUyMjIwMTAlMjIlMkMlMjIyMDExJTIyJTJDJTIyMjAxMiUyMiUyQyUyMjIwMTMlMjIlMkMlMjIyMDE0JTIyJTJDJTIyMjAxNSUyMiUyQyUyMjIwMTYlMjIlMkMlMjIyMDE3JTIyJTJDJTIyMjAxOCUyMiUyQyUyMjIwMTklMjIlMkMlMjIyMDIwJTIyJTJDJTIyMjAyMSUyMiUyQyUyMjIwMjIlMjIlMkMlMjIyMDIzJTIyJTVEJTJDJTIyY3VycmVudFN1YlZhcmlhYmxlJTIyJTNBbnVsbCUyQyUyMmN1cnJlbnRTdWJWYXJpYWJsZVZhbHVlcyUyMiUzQSU1QiU1RCU3RCU3RCU1RCUyQyUyMmZpeGVkVmFyaWFibGVzVmFsdWVzJTIyJTNBJTdCJTIyc3RhdGlzdGljJTIyJTNBJTIyODEwMDAlMjIlMkMlMjJESU5TRyUyMiUzQSUyMkRHJTIyJTdEJTdEJTVEJTdE" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Steuereinnahmen+BRD.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2024 sind die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Steuereinnahmen um 3,8 % auf 861 Mrd. EUR gestiegen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Problem liegt also nicht bei den Einnahmen, sondern bei den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausgaben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – hauptsächlich für nicht investive Zwecke – also staatliche Ausgaben, die keinen langfristigen wirtschaftlichen oder materiellen Wert schaffen, wie Verwaltungskosten, Subventionen oder eben Militärausgaben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Wo bleibt die Zukunftsperspektive?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während China in 57 von 64 wichtigen Wissenschaftsfeldern führend ist, hinkt Europa hinterher. Deutschland verliert seine Innovationskraft. Eine nachhaltige Wirtschaftspolitik müsste in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           günstige Energie, Bürokratieabbau und gezielte Investitionen setzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – doch der Fokus liegt derzeit auf neuen Schulden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Risiken und Chancen für Anleger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die wirtschaftliche Unsicherheit bleibt hoch. Für Anleger bedeutet das: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ✅ Breit gestreute Investitionen weit über den Horizont von Deutschland hinaus sind wichtiger denn je. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ✅ Inflationsschutz durch Substanz- und Sachwerte wie gesunde Aktien, Immobilien (am besten die eigene) und ausgewählte Rohstoffe. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ✅ Flexible Anlagestrategien statt starrer Pläne. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutschland steht an einem wirtschaftlichen Scheideweg. Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob wir den Anschluss halten – oder weiter abrutschen. Ob ausgerechnet Union und SPD, die diese Probleme über Jahrzehnte mitverursacht haben, nun die Lösung sein können, ist fraglich. Im Prinzip fragen wir hier die Frösche, wie man den Teich austrocknet. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bürokratie, Verwaltung sowie eine Flut unnützer Gesetze und Regelungen sind die größten Hemmschuhe. Statt pragmatischer Lösungen dominiert Ideologie. Neue Schulden und hunderte Milliarden für die Rüstungsindustrie mögen die Aktionäre bereichern, doch sie führen zur Korruption, höheren Steuern, steigenden Abgaben in den Gemeinden, einer wachsenden Zinsbelastung für kommende Generationen und fehlenden Mitteln für soziale Bereiche, die unsere Gesellschaft zusammenhalten – etwa Bildung, Pflege, Rente und die gesetzliche Krankenversicherung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn die Wirtschaft weiter schrumpft, wird es am Ende niemanden mehr geben, der die Steuern bezahlt. Ein Auto ohne Antrieb kann schließlich nur noch bergab rollen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statistisches Bundesamt | Laufend aktualisiert |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/url/63e76859" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/url/63e76859
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statista | 2025 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/183064/umfrage/militaerausgaben-von-deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://de.statista.com/statistik/daten/studie/183064/umfrage/militaerausgaben-von-deutschland/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutscher Bundestag | 2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw05-de-verteidigung-977670" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw05-de-verteidigung-977670
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ft.com | 12.02.025 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/93d44b5a-a087-4059-9891-f18c77efca4b" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ft.com/content/93d44b5a-a087-4059-9891-f18c77efca4b
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BMVG | 12.09.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmvg.de/de/themen/verteidigungshaushalt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bmvg.de/de/themen/verteidigungshaushalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frankfurter Allgemeine | 11.02.2025 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/wirtschaft/trump-und-die-nato-was-wuerden-fuenf-prozent-fuer-ruestung-fuer-deutschland-bedeuten-zr-93566732.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.fr.de/wirtschaft/trump-und-die-nato-was-wuerden-fuenf-prozent-fuer-ruestung-fuer-deutschland-bedeuten-zr-93566732.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Europäischer Rat | 28.02.2025 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.consilium.europa.eu/de/policies/defence-numbers/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.consilium.europa.eu/de/policies/defence-numbers/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Schuldenpakete.png" length="1399000" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 13:42:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gesetzlicher Girokontenvergleich endlich online</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115029.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war eine schwere Geburt: Bereits 2014 beschloss die EU, dass die Mitgliedsstaaten ihren Bürgern kostenlose Datenbanken zum Vergleich von Girokonten bereitstellen müssen. Deutschland verpflichtete sich kurz darauf mit dem Zahlungskontengesetz dazu. Geplant war, dass private Anbieter solche Vergleiche erstellen und zertifizieren lassen. Doch der Pferdefuß: Private Vergleichsplattformen können Banken nicht zur Teilnahme zwingen. In den Übersichten klafften daher erhebliche Lücken. Auch die Stiftung Warentest, die anschließend mit der Umsetzung beauftragt wurde, konnte dieses Problem nicht lösen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber war es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wirklich ein gravierendes Problem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das die EU regeln und der Gesetzgeber mit Einsatz von Steuergeld lösen musste? Es erinnert doch sehr an die EU-Regelung, den Deckel an einer Plastikflasche zu fixieren, während in der EU munter weiter ein Großteil der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           täglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,17 Milliarden Zigarettenfilter aus dem Kunststoff Celluloseacetat vollgesogen mit Schwermetalle, Nikotin, Arsen, Cadmium und bis zu 7.000 anderen Chemikalien, in die Natur geschnippt werden und so in unser Ökosystem gelangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bürokratie zum Trotz gibt es seit letztem Jahr nun eine weitere gesetzliche Pflicht für Banken: Sie müssen ihre Girokonten-Konditionen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) melden.  Diese hat unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kontenvergleich.bafin.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kontenvergleich.bafin.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitte Januar selbst ein Vergleichsportal online gestellt, unter dem aktuell rund 6.900 Kontomodelle von 1.100 Banken verglichen werden können. Für jedes werden 27 Daten bereitgestellt. Vorbei die Zeit in der Kunden monatelang von Bank zu Bank laufen mussten um mit selbst kreierten Excel-Tabellen Konditionen zu vergleichen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 14:18:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lebensversicherer erhöhen Überschussbeteiligung</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut vorläufigen Auswertungen des Fachmagazins procontra hat rund die Hälfte der deutschen Lebensversicherer ihre Überschussbeteiligung für 2025 erhöht. Lediglich ein Anbieter senkt seine laufende Verzinsung – um einen halben Prozentpunkt. In der Spitze erhalten Kunden nun 3,35 % Zinsen, während das untere Ende bei 1,75 % liegt. Grundlage der Analyse sind die Überschussdeklarationen von 42 Versicherern, darunter die meisten Branchengrößen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jeweilige laufende Verzinsung ist in der jährlichen Standmitteilung ersichtlich, die Lebensversicherungskunden erhalten. Das Plus wird dem Vertragsguthaben unwiderruflich gutgeschrieben und trägt damit zum Zinseszinseffekt bei. Am Ende der Vertragslaufzeit kommt noch eine Schlussüberschussbeteiligung hinzu. Die Höhe der Überschüsse hängt im Wesentlichen vom Erfolg des Versicherers am Kapitalmarkt und dem allgemeinen Zinsniveau ab. Auch Kosteneinsparungen oder Risikoüberschüsse können den Kunden zugutekommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch das allein lockt niemanden hinter dem Ofen hervor. Die Schlussüberschüsse sind in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich gesunken. Zudem haben viele Versicherer stille Lasten – also Schulden, die erst einmal ausgeglichen werden müssen. In diesem Zusammenhang ist die Angabe der laufenden Verzinsung wenig aussagekräftig, denn sie bezieht sich nur auf den Sparanteil. Das bedeutet: Nicht der Beitrag den ein Kunde einzahlt wird verzinst, sondern nur der Betrag nach Abzug aller Kosten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die laufende Verzinsung der Versicherer ist daher nicht mit der Rendite am Kapitalmarkt vergleichbar. Die Rendite eines Investmentfonds wird beispielsweise nach der BVI-Methode berechnet – nach Abzug aller laufenden Kosten. Auch Sparbriefe oder Sparbücher geben die tatsächliche Rendite an, die dem Kunden gutgeschrieben wird. Einzig die Steuerbelastung bleibt individuell. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt die Inflation: Im Dezember 2024 lag sie bei 2,6 %, im Januar 2025 bei 2,4 %. Rechnerisch gleichen die meisten Lebensversicherungen den Wertverlust durch die Inflation nicht aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 13:11:58 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 01 | 2025</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserinnen und Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir befinden uns zu Beginn eines neuen, spannenden Jahres an den internationalen Finanzmärkten. Das Jahr 2025 verspricht sowohl Chancen als auch Herausforderungen – eine Mischung, der Anleger stets mit einer guten Balance aus Vorsicht und Optimismus begegnen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückblickend zeigt sich die beeindruckende Dynamik der vergangenen Jahre: Der deutsche Aktienindex DAX legte seit Oktober 2022 von 12.000 auf über 21.250 Punkte zu, was einem Wachstum von etwa 76,67 % entspricht. Auch in den USA ist die Entwicklung ähnlich beeindruckend. Der S&amp;amp;P 500 verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Anstieg von 3.600 auf 6.100 Punkte – ein Plus von rund 69,44 %. Doch dieser Aufschwung wirft Fragen auf: Die Kursgewinne laufen den realen Unternehmensgewinnen dramatisch voraus, was auf eine Überbewertung hindeutet. Eine solche Diskrepanz birgt das Risiko künftiger Marktkorrekturen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktienmarkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aktienmarkt hat in den vergangenen zehn Jahren bereits massiv von höheren Margen im Tech-Sektor, tiefen Zinsen und fallenden Steuerraten profitiert. Dass alle diese Effekte in der nächsten Dekade nochmals zugunsten der Aktien zusammenkommen, widerspricht der historischen Norm. Die Korrelation des realen Gewinnwachstums über 10 Jahre mit den nächsten 10 Jahren beträgt gemäß Berechnungen von Research Affiliates -0,55. Eine Gewinn-Flaute folgt über kurz oder lang auf jeden Gewinn-Boom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warnsignale
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Robert Shiller von der Yale University hat das Shiller-KGV entwickelt, um die Marktbewertung zu messen. Das Shiller-KGV ist ein sinnvollerer Indikator für die Marktbewertung als das KGV, da es Schwankungen des Verhältnisses durch Schwankungen der Gewinnmargen während Konjunkturzyklen ausschließt. Dies ist vergleichbar mit der Marktbewertung auf Grundlage des Verhältnisses der gesamten Marktkapitalisierung zum BIP, bei der Schwankungen der Gewinnmargen ebenfalls keine Rolle spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Shiller-KGV
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            des S&amp;amp;P 500 liegt aktuell 41,5 % über dem Durchschnitt der letzten 20 Jahre von 26,8 und deutet ebenfalls auf eine große Überbewertung hin – insbesondere im Bereich Technologie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Apple-Aktie, "wertvollstes" Mitglied im Klub »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Magnificent Seven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, ist ein anschauliches Beispiel: In den vergangenen Jahren lag die höchste Shiller-PE-Quote von Apple bei 62,31, die niedrigste bei 20,59 und der Median bei 37,27. Heute, am 22. Januar, beträgt das sogenannte Shiller-KGV 48,18 –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trotz eines Kursverlusts von 12,66 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in EUR in den letzten 30 Tagen. Der Börsenpreis, also der Marktwert, den Anleger bereit sind zu zahlen, hat sich deutlich vom intrinsischen Wert, dem „wahren“ Wert des Unternehmens, entfernt. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shiller PE Ratio von Tesla (TSLA) beträgt am 471.72 (Stand 22.01.2025), NVDA (NVIDIA) Shiller PE Ratio : 306.40. Wertvoll oder überteuert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exchange Traded Funds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (ETFs)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf den MSCI World oder S&amp;amp;P 500 investieren täglich streng nach der Indexgewichtung der Unternehmen – unabhängig von Geschäftszahlen, kritischen Bewertungen oder Zukunftsaussichten. Das Mantra lautet: Kein Fonds kann den Markt dauerhaft schlagen. Deshalb sind passive ETFs die logische Wahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktuelle Studien zeigen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass ETFs und vor allem thematische ETFs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blasenbildung und Marktüberbewertungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begünstigen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist daher kaum verwunderlich, dass sich die ETF-Branche gewissermaßen selbst ad absurdum führt – mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einführung aktiver ETF
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            s.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktiv verwaltete ETFs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            streben nicht nur an, die Marktrendite einzufangen oder, wie Smart-Beta-ETFs (auch als Faktor-Fonds bekannt), einzelne Renditefaktoren gezielt zu übergewichten. Vielmehr zielen sie auf eine Überrendite zum Markt ab. Sie bilden keinen strengen Index mehr nach, sondern agieren aktiv unter der Leitung eines Fondsmanagements. „Alter Wein in neuen Schläuchen“ – damit kehren sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gewissermaßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „zurück zu den Wurzeln“,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ähnlich wie ihre 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           aktiv gemanagten Fonds
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Pendants, die seit nunmehr 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           über 100 Jahren erfolgreich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            durch alle Krisen und Kriege hindurch Bestand haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Kommentar, der sehr ehrlich ist, stammt von Rose Ouahba, Geschäftsführerin bei Carmignac
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Am Aktienmarkt beginnt eine Zeit großer Unsicherheit hinsichtlich der Trump-2.0-Politik, aber die Wiederbelebung der »Reaganomics« im Stil der 1980er Jahre wird wohl den Aktien-Bullenmarkt verlängern. Überdies würde Trumps
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wirtschaftsfreundliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Agenda auf Kosten höherer langfristiger Zinssätze gehen – angetrieben von Inflationserwartungen in Verbindung mit sinkender Einwanderung und der Angst vor steigenden Defiziten und deren Finanzierung. Der Jubel an den US-Börsen könnte daher von kurzer Dauer sein.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vermögensverwalter-Umfrage 2025 von Universal-Investment
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Global betrachtet wird sich die Wirtschaft 2025 positiv entwickeln. Entgegen der Meinung einiger Experten sieht eine deutliche Mehrheit der rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der jährlichen Vermögensverwalter-Umfrage von Universal-Investment einen Aufschwung in den USA voraus. Für Asien, insbesondere China, rechnen sie mit einer florierenden Wirtschaft. Europa und Deutschland dagegen stehen nach Einschätzung der Vermögensverwalter vor einer Rezession oder Stagnation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Themeninvestments liegt Pharma mit 70 Prozent auf Platz eins und überholt damit Technologie (60 Prozent). Cyber Security (49 Prozent) und Infrastruktur (37 Prozent) folgen auf den Plätzen drei und vier. Klima und Umwelt landen lediglich auf dem sechsten Platz mit 23 Prozent.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Favorisierte_Themeninvestments_2025_Neues_Design.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stichwort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kaum ein Ansatz startete in den vergangenen Jahren so positiv und schaffte es auf die politische Agenda vieler Länder – und steht jetzt so sehr in der Kritik. Große internationale Asset-Manager und politische Entscheidungsträger rudern zurzeit teils deutlich zurück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben immer noch in politischen Börsen. Gigantische Staatsverschuldung, milliardenschwere Subventionsprogramme und Handelskriege unter dem Deckmantel des Kampfes für Freiheit und Demokratie prägen das Bild. Weiter auf einen anhaltenden Boom der Unternehmensgewinne in den entwickelten Ländern zu setzen, widerspricht der historischen Norm von gegenläufigen langfristigen Zyklen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langlaufende Zinspapiere von 20 und 30 Jahren sind angesichts der miserablen fiskalischen Ausgangslage in den meisten Ländern und immer noch niedrigen Zinsen gänzlich uninteressant und potenziell sogar eine der gefährlichsten Anlagen, wenn es zu finanzieller Repression oder Hochinflationsphasen kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Defensive Aktien, Unternehmen mit stabilen Gewinnen statt überzogener Kursfantasie und Aktiengesellschaften mit geringer Verschuldung stehen in unserer Gunst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir werden 2025 mit einer diversifizierten und strategischen Herangehensweise begegnen. Vorsichtige Optimierung, gepaart mit einem wachen Blick auf makroökonomische Entwicklungen und Bewertungsrisiken, wird der Schlüssel sein, um in diesem komplexen Umfeld erfolgreich zu navigieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Investmentteam der Fonds Finanz aus München, das mich mit Research, Analysen und einer unterstützenden IT-Struktur unterstützt, hat wie gewohnt lesenswerte Quartals-News für Sie zusammengestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches und bereicherndes Börsenjahr 2025.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews_01_2025.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Investmentnews – Kapitalmarkt-Ausblick 01/2025
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           PS: Happy Birthday, Pictet Water!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             &amp;#55356;&amp;#57225;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fast hätte ich ein besonderes Jubiläum übersehen: Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pictet Water
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fonds feierte am 19. Januar seinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           25. Geburtstag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dieser Aktienfonds hat sich über die Jahre zu einem unverzichtbaren Bestandteil vieler Kundendepots entwickelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich betone oft, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wasser das eigentliche Gold der Welt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              ist – eine Ressource, deren Bedeutung stetig wächst. Der Pictet Water Fonds ist ein herausragendes Beispiel für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           aktives Fondsmanagement
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              und zeigt eindrucksvoll, wie ein Investmentgedanke sich erfolgreich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weiterentwickeln und anpassen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Pictet+Water.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den von mir betreuten Depots wird mehrheitlich die HP (Hedged) Variante eingesetzt, welche gegen Wechselkursrisiken zwischen der Basiswährung des Fonds (üblicherweise USD) und der Handelswährung absichert. In welcher Form oder Tranche auch immer, es ist ein verlässliches Investment und das sogar in der höchsten Nachhaltigkeitsstufe nach Artikel 9 SFDR. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DAS INVESTMENT konzernunabhängiges Fachmagazin zur Kapitalanlage und Finanzberatung hat dazu einen wirklich tollen Artikel unter dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/pictet-water-25-jahre/?utm_source=newsletter&amp;amp;utm_campaign=DI_am_Sonntag-19.01.2025&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_content=red&amp;amp;UID=1d9vgcgp8p" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           25 Jahre Pictet Wasser Fonds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/pictet-water-25-jahre/?utm_source=newsletter&amp;amp;utm_campaign=DI_am_Sonntag-19.01.2025&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_content=red&amp;amp;UID=1d9vgcgp8p" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/pictet-water-25-jahre/?utm_source=newsletter&amp;amp;utm_campaign=DI_am_Sonntag-19.01.2025&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_content=red&amp;amp;UID=1d9vgcgp8p" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pionier der nachhaltigen Geldanlage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Universal Investment | 18.11.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.universal-investment.com/de/Aktuelles/topnews/Pressemitteilungen/Vermoegensverwalter-Umfrage-2025/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vermögensverwalter-Umfrage 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Guru Focus | Stock Market Research - Shiller KGVs |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gurufocus.com/stocks/region/usa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.gurufocus.com/stocks/region/usa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Market Watch | 21. 11.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.marketwatch.com/story/beware-of-the-ponzi-funds-that-are-hiding-in-plain-sight-says-strategist-90a50d4e?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.marketwatch.com/story
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Research Affiliates |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://interactive.researchaffiliates.com/asset-allocation#!/?currency=EUR&amp;amp;model=ER&amp;amp;scale=Linear&amp;amp;tab=views&amp;amp;terms=Real&amp;amp;vs=N4IgxgrgTlCmB2AXAygCwIYAdYGED2ANnlCAFzwQEEA0IqAlgCaMICCAzu7Iu2QNoAmagGZqAgJwiALCICsIgGzVZ8hQAZqADk3UAjAHYlBnQcm7x8gWo1XLa-WN2XdSgQMtTJ7m7N1jZQlK6ugC6tAzMbJzcACoAnti8pHxhdEws8BxciDjoiLAA5sT0sEkp4ekI%2BBBIUCVlIOhgIKkRGdW1cfGJ-KmwAB6Y6PAsjN2lvbQDQyOwjLn5RXUTyX2Dw6MdiFBdCSt8IAAisABusETYjCC0AKIAtrBQBfTwBdcgALKUiPQAtFs7Fq0dhgKAQABG4MeADV0AQICtQGAsLBflA8vQ8L8CC9YGRQARYAAzRBkDQgOoFVCk0hqAC%2BtCKJ0Qv3YF1ROPgeNIBOJNPJlOpZIZ4DgjHoLLZeGw2Nx%2BJAhJJZNogv5IswxEQRMImPYv2wUG1UDuwzAHLlPIVfOVFPoVLVdLpQA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://interactive.researchaffiliates.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 21:23:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Habecks Pläne der Sozialabgaben auf Kapitalerträge</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/117655.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Bäcker keine Brötchen mehr backt, ist er nicht automatisch insolvent. Mit solchen Aussagen hat sich Robert Habeck einen Namen gemacht. Spöttisch heißt es oft, dass Ahnungslosigkeit einen Namen bekommen hat. Deshalb wollen wir den Vorschlag, Kapitalerträge mit Sozialabgaben zu belasten, in der Praxis genauer betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Habeck schlägt vor, Einkünfte aus Kapitalerträgen für die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen heranzuziehen. Der Kanzlerkandidat der Grünen möchte Kapitaleinkünfte sozialversicherungspflichtig machen, um die Krankenkassen finanziell zu entlasten.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Langem wird darüber diskutiert, dass in einer sich verändernden Welt – in der Arbeit weniger und Automatisierung mehr wird – die Belastung von Arbeit nicht das Hauptinstrument der Abgaben sein kann. Eine Maschinensteuer wurde bereits ins Gespräch gebracht, und in einigen Ländern ist es vollkommen normal, dass Kapitalvermögen ebenso besteuert wird wie Arbeit.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In § 2 Absatz 1 Einkommen­steuer­gesetz ist festgelegt, dass sieben Einkunftsarten der Einkommen­steuer unterliegen: Einkünfte aus Land- und Forst­wirtschaft, aus Gewerbebetrieb, aus selbst­ständiger Arbeit, aus nichtselbst­ständiger Arbeit, aus Kapital­vermögen, aus Vermietung und Verpachtung und sonstige Einkünfte. Dass nicht alle Einkommensarten identisch besteuert werden, ist in der Tat ungerecht. In einer automatisierten und fairen Gesellschaft mit zunehmender künstlicher Intelligenz sollte sogar das aktive Einkommen wie Arbeit geringer besteuert werden als passives Einkommen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Blickwinkel ist nicht ungewöhnlich. Schaut man auf die USA, so sind deren Staatsbürger sogar, unabhängig davon, wo sie wohnen oder arbeiten, mit allen Einkommensarten in den USA steuerpflichtig. Das würde man sich für so manche Superreiche, die ihren Wohnsitz in die Schweiz oder nach Dubai verlegt haben, wünschen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robert Habeck sein Vorschlag ist jedoch wenig durchdacht. Bewusste Provokation oder schon wieder mangelnde Grundkenntnisse? Damit jemand von seinen Kapitalerträgen Krankenversicherungsbeiträge abführen könnte, müsste er zunächst der Sozialversicherungspflicht unterliegen. Doch all jene, die privat krankenversichert sind – darunter auch Beamte oder eben der/die /das Politiker*innen selbst–, wären von dieser Regelung ausgenommen. Zahlen würden am Ende vor allem Menschen aus der Mittelschicht, die angestellt arbeiten und gesetzlich versichert sind. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die eigentliche Lösung liegt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darin, Kapitalerträge sozialversicherungspflichtig zu machen, sondern in der Erhöhung der Besteuerung dieser Einkünfte. Die dadurch erzielten Mehreinnahmen müssen dann dazu verwendet werden, den staatlichen Beitrag zur Sozialversicherung zu erhöhen. Es besteht nicht nur eine Finanzierungslücke in der gesetzlichen Krankenversicherung, sondern auch in der Pflegeversicherung und beim Rentenniveau. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überdies wäre eine Entschlackung des Systems dringend notwendig: Die Zusammenlegung gesetzlicher Krankenkassen, der Rückbau staatlicher und öffentlicher Strukturen sowie eine konsequente Kostenreduktion könnten erheblich zur Effizienzsteigerung beitragen. Momentan haben wir „viele unwissende Häuptlinge und wenige motivierte Indianer“. Dieses Verhältnis sollte dringend korrigiert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Investment | 12.01.2025 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/habeck-forderung-kapitalertraege-sozialabgabe/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.dasinvestment.com/habeck-forderung-kapitalertraege-sozialabgabe/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Sorgen um chinesische Konjunktur</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange Jahre konnten Emerging-Markets-Anleger auf das robuste Wachstum der chinesischen Wirtschaft vertrauen. Doch damit könnte es fürs Erste vorbei sein. Insbesondere der Immobiliensektor steckt in einer tiefen Krise. Dadurch fällt er nicht nur als Konjunkturmotor aus, sondern beeinflusst auch das Konsumverhalten der Chinesen negativ. Die Konsumausgaben sind so stark gesunken, dass die Teuerungsrate fast auf null tendiert. Im vergangenen November lag sie bei lediglich 0,2 Prozent (aufs Jahr hochgerechnet). Im direkten Monatsvergleich fielen die Preise von Oktober auf November sogar um 0,6 Prozent. Damit steht das Deflationsgespenst im Raum – ein Phänomen, das für die Konjunktur als noch gefährlicher gilt als eine Inflation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz dieser Herausforderungen hielt die Regierung in Peking bis zuletzt an ihrem Ziel fest, ein BIP-Wachstum von 5 Prozent für 2024 zu erreichen. Wie es im laufenden Jahr und mittelfristig für die chinesische Wirtschaft weitergeht, hängt jedoch maßgeblich von der Handelspolitik der USA ab. Der neue Präsident Donald Trump hat eine konfrontative Haltung gegenüber Peking angekündigt, die hauptsächlich durch hohe Zölle geprägt sein soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 21:15:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zahlungsausfälle und Schuldenkrise: Kreditversicherer unter Druck</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zahlungsausfälle-und-schuldenkrise-kreditversicherer-unter-druck</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schwache Konjunktur in Deutschland schlägt sich in steigenden Schadenssummen bei Warenkredit- und Kautionsversicherungen nieder. Zahlungsausfälle von rund einer Milliarde Euro erwarten die Versicherer laut einer Hochrechnung für 2024, was einem Plus von circa 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Noch im Jahr 2021 betrug der Gesamtschaden lediglich rund 500 Millionen Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Einschätzung der Kreditversicherer dürfte auch die Zahl der Unternehmensinsolvenzen 2024 um etwa ein Viertel auf rund 22.500 steigen. Mit einer Trendumkehr ist im neuen Jahr nicht zu rechnen; vielmehr gehen die Versicherer von einer weiteren Zunahme der Insolvenzen um 5 bis 10 Prozent aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entgegen der Konjunkturentwicklung ist das Volumen der versicherten Ausfallrisiken 2024 um 1,5 Prozent gewachsen: Insgesamt wurden 505 Milliarden Euro in der Warenkreditversicherung abgedeckt und 97 Milliarden Euro in der Kautionsversicherung. Langfristig warnen die Anbieter jedoch vor einer beschleunigten Deindustrialisierung Deutschlands.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nicht jede „News“ ist automatisch eine Nachricht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel wichtiger ist die Einordnung einer Information. Passend dazu sind die Meldungen über Zahlungsausfälle der Kreditwirtschaft in den USA. Hohes Haushaltsdefizit und Rekordschulden: Die USA geben mit beiden Händen Geld aus. Warum? Weil sie es seit über 50 Jahren nie anders gemacht haben. Der Staat schiebt eine gigantische Schuldenwelle vor sich her. Rund 34,5 Billionen US-Dollar Staatsschulden hatten die USA im März 2024 – das entspricht 34.500 Milliarden US-Dollar. Teilt man 34,5 Billionen US-Dollar Staatsschulden durch 340 Millionen Einwohner, so ergibt sich (Stand März 2024) eine Pro-Kopf-Verschuldung von rund 100.000 US-Dollar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite haben wir die US-Verbraucher selbst, das Herzstück der US-Konjunktur, die mit ihren glühenden Kreditkarten für Umsatz auf Pump sorgen und ihre Kreditkartenschulden bei einer Bank mit neuen Schulden von einer anderen Bank begleichen. 2023 überschritten die Verbraucher in den USA erstmals die Marke von einer Billion US-Dollar an Kreditkartenschulden! Keine Kredite für Haus und Auto, nur Kreditkartenschulden. Besonders Personen im unteren Einkommensdrittel fehlt das Geld und zunehmend im Mittelstand. Eine Situation, die uns aus der Anfangsphase der Finanzkrise nur allzu bekannt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braut sich also etwas zusammen. Auf beiden Seiten des Atlantiks, in der sogenannten westlichen Welt, wachsen Probleme in einem Tempo, dass einem schwindlig wird. Staatsanleihen ohne ein Pfand, wie Versicherungen sie hüben wie drüben halten, oder allzu große Investitionen in Banken, die am Ende hinter den Privat- und Konsumschulden von VISA und Mastercard stehen, sollten nachdenklich betrachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ---
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Handelblatt | 30.12.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/schulden-us-kreditkartenausfaelle-steigen-auf-hoechsten-stand-seit-2010/100097610.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Kreditkartenausfälle steigen auf höchsten Stand seit 2010
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 21:08:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Immobilienfonds verlieren 5,5 Milliarden in 14 Monaten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-verlieren-5-5-milliarden-in-14-monaten</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die deutschen offenen Immobilienfonds (OIFs) konnten bisher offenbar keine Trendwende einleiten. Im vergangenen Oktober verzeichneten sie erneut immense Nettomittelabflüsse, die mit 688 Millionen Euro nur knapp unter der bisherigen Rekordmarke von 729 Millionen aus dem Juli 2024 blieben. Damit haben die Anleger innerhalb von 14 Monaten ganze 5,5 Milliarden Euro aus den OIFs abgezogen. Im Oktober standen Anteilrückgaben im Volumen von 858 Millionen mageren Zukäufen von 170 Millionen Euro gegenüber, die hauptsächlich auf automatische Wiederanlagen zurückgehen dürften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit stehen die Vorzeichen für eine entscheidende Phase nicht gut: In den kommenden Monaten wird sich zeigen, wie sehr die Ende 2023 aufbrandenden Negativmeldungen und Warnhinweise die OIF-Anleger verschreckt haben. Dafür sorgt die zwölfmonatige Wartefrist bei Rückgaben von Fondsanteilen, die nach dem 21. Juli 2013 erworben wurden. Experten halten es nicht für ausgeschlossen, dass es bei einzelnen Fonds 2025 zu Rücknahmeaussetzungen kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog | 12.07.2022 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-stabil-auf-niedrigerem-niveau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Offene Immobilienfonds: stabil auf niedrigerem Niveau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog | 20.02.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-bekommen-marktkrise-zu-spueren" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Offene Immobilienfonds bekommen Marktkrise zu spüren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog | 06.05.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-kaempfen-mit-starken-mittelabfluessen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Offene Immobilienfonds kämpfen mit starken Mittelabflüssen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog | 17.06.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/mittelabfluesse-und-preisflaute-offene-immobilienfonds-vor-herausforderungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mittelabflüsse und Preisflaute: offene Immobilienfonds vor Herausforderungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog| 25.10.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wochen-der-entscheidung-fuer-offene-immobilienfonds" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wochen der Entscheidung für offene Immobilienfonds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 19:50:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wichtige SCHUFA-Änderung | Ihre Bonität im Fokus</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wichtige-schufa-änderung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer einen Kredit, beispielsweise für eine Immobilienfinanzierung, erhalten möchte, muss eine gute Bonität vorweisen. Dabei spielt die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) eine entscheidende Rolle. Banken, aber auch Mobilfunkanbieter und Energieversorger, holen diese Auskunft regelmäßig ein, bevor sie einen Vertrag abschließen. Wie der Schufa-Score für eine Person genau zustande kommt, ist Betriebsgeheimnis. Klar ist aber: Negativeinträge wegen nicht bezahlter Rechnungen führen zu Abzügen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Anfang des Jahres wirkt sich ein solcher Fehltritt nicht mehr so lange auf die Kreditwürdigkeit aus. Statt der bisherigen Frist von 36 Monaten wird ein einmaliger Zahlungsverzug nun nur noch 18 Monate lang gespeichert – vorausgesetzt, der geschuldete Betrag wird innerhalb von 100 Tagen nach einer Mahnung beglichen, die der SCHUFA bekannt ist. In dieser Zeit dürfen zudem keine weiteren Negativmeldungen eingehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Neuregelung der Speicherfristen bietet Vorteile für beide Seiten: Verbraucherinnen und Verbrauchern, die ihre versäumte Zahlung schnell nachholen, ermöglicht sie eine zügigere Verbesserung ihrer Bonität. Auch Unternehmen profitieren, da sie so schneller ihr Geld erhalten“, kommentiert Tanja Birkholz, Vorstandsvorsitzende der SCHUFA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die SCHUFA in vielen Lebensbereichen eine zentrale Rolle spielt, handelt es sich um ein privatwirtschaftliches Unternehmen. Verbraucherschützer fordern eine stärkere staatliche Regulierung und Kontrolle, um sicherzustellen, dass Verbraucher fair behandelt werden. Besonders problematisch sind die intransparente Berechnung der Bonität sowie immer wieder auftretende Fehler. Falsche oder veraltete Einträge in den Daten der SCHUFA können schwerwiegende Folgen haben, wie etwa die Ablehnung von Krediten oder Verträgen. Verbraucherschützer kritisieren, dass die SCHUFA nicht ausreichend und proaktiv für die Aktualisierung der Daten sorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neujahrsroutine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Verbraucher ziehen jedoch keine Eigenauskunft ein. Das sollten sie unbedingt ändern – idealerweise als Teil ihrer jährlichen Neujahrsroutine. Jeder kann seine Auskunft einmal pro Jahr kostenlos auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.meineschufa.de/de/datenkopie?etcc_cu=onsite&amp;amp;etcc_cmp_onsite=Datenkopie&amp;amp;etcc_med_onsite=Startseite-Tracking" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.meineschufa.de/Datenkopie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einsehen. Diese nennt sich Datenkopie nach Art. 15 DSGVO. Sie enthält die wichtigsten Daten sowie den Basis-Score und eignet sich gut zur Überprüfung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf den Partner bonify sollten Sie ganz bewusst verzichten. Es gibt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            edenken, dass die von bonify bereitgestellten Bonitätsdaten nicht immer 100 % mit den SCHUFA-Daten übereinstimmen. Die SCHUFA selbst speichert und berechnet Bonitätsinformationen auf eine Weise, die für den Endverbraucher nicht immer ganz nachvollziehbar ist. Es gibt also die Gefahr, dass bonify-Daten nicht immer korrekt oder vollständig sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 19:14:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum eilt der DAX von einem Rekordhoch zum nächsten?</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/DAX.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass der deutsche Leitindex DAX im letzten Jahr die 20.000-Punkte-Marke hinter oder unter sich lassen würde, hätten zu Jahresbeginn nur eingefleischte Optimisten erwartet, wenn überhaupt. Schließlich begann er das gerade abgelaufene Jahr mit rund 16.800 Punkten. Die für Anleger erfreuliche Entwicklung steht auf den ersten Blick im Widerspruch zu den Konjunkturmeldungen aus Deutschland – schließlich fiel der ifo-Geschäftsklimaindex im Dezember auf den tiefsten Stand seit Mai 2020, als die Pandemie das Land in eine Schockstarre versetzt hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich handelt es sich bei den 40 wertvollsten deutschen Unternehmen, die der DAX abbildet, größtenteils um Global Player. Ihr Deutschlandgeschäft spielt daher nur eine untergeordnete Rolle. Insbesondere für das Schwergewicht SAP, das den Index mit einem Kursanstieg von über 70 Prozent nach oben zog, ist der Heimatmarkt zu vernachlässigen. Zu den Zugpferden gehörten auch Siemens Energy und die Kriegs- und Rüstungsschmiede Rheinmetall, die ebenfalls den Großteil ihres Umsatzes im Ausland machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Spiegelbild der hiesigen Wirtschaftslage liefern eher die Small- und Mid-Cap-Werte, (SDAX und MDAX), deren Performance 2024 erheblich schwächer ausfiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 18:37:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Europäische Versicherer bestehen Stresstest</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118816.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Europäische Versicherungsaufsicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           EIOPA
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (European Insurance and Occupational Pensions Authority) untersucht regelmäßig, wie gut die Versicherungsgesellschaften finanziell für denkbare Extremszenarien gerüstet sind. Die Simulationen unterstellen starke Vermögensverluste infolge hoher Zinsen, stark fallender Immobilienwerte und gestiegener Volatilität. Im Vergleich zu den Stresstests, die im Rahmen der europäischen Solvency-II- Richtlinie durchgeführt werden, geht die EIOPA noch einen Schritt weiter: Der getestete Härtefall hat eine Eintrittswahrscheinlichkeit von unter 0,03 Prozent und tritt damit statistisch weniger als einmal in drei Jahrtausenden ein. Bei den Solvency-II-Prüfungen dagegen werden Szenarien simuliert, zu denen es theoretisch alle 200 Jahre kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz dieser hohen Messlatte haben alle 48 teilnehmenden europäischen Versicherungsgruppen, darunter sieben aus Deutschland, den EIOPA-Stresstest bestanden. Ihre durchschnittliche Solvenzquote liegt mit 140 Prozent weit über dem Schwellenwert von 100 Prozent.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Europäische Versicherungsaufsicht EIOPA und ihre Methoden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind dennoch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht frei von Kritik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Hauptkritikpunkte betreffen sowohl die institutionelle Rolle der EIOPA als auch die verwendeten Prüfmethoden, wie die Solvenz- und Stresstests.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frage:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ist die EIOPA wirklich für den Kunden da oder eher für die Absicherung des Finanzsystems?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Regulierungen (insbesondere Solvency II) sind extrem komplex und verursachen hohe administrative Kosten für Versicherungsunternehmen. Diese Kosten werden oft an die Verbraucher weitergegeben. Kleinere Versicherer haben dadurch einen Wettbewerbsnachteil gegenüber großen Konzernen. EIOPA-Regeln verfolgen oft eine „One-Size-Fits-All“-Mentalität. Dies wird bemängelt, da die Versicherungs- und Wirtschaftssysteme in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU sehr unterschiedlich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbraucherorganisationen werfen der EIOPA vor, dass sie sich zu stark auf die finanzielle Stabilität der Versicherer konzentriert und weniger auf Themen wie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transparenz in Versicherungsverträgen, gerechtfertigte Preisgestaltung der Prämien, Vereinfachung komplexer Produkte, damit Verbraucher sie besser verstehen können. Viele Maßnahmen der EIOPA werden als zu technisch wahrgenommen und bringen für Endkunden keine klaren, sichtbaren Vorteile.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Krisensituationen wurde der EIOPA vorgeworfen, nicht schnell genug auf die neuen Risiken reagiert zu haben. Die Prüfmethoden und Leitlinien seien zu schwerfällig, um sich an dynamische Märkte anzupassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die EIOPA steht zwischen den Interessen der Versicherungsunternehmen, des Finanzsystems und der Verbraucher. Der Spagat zwischen Bürokratie, Stabilität und Verbraucherschutz wird deshalb regelmäßig infrage gestellt. Kritiker bemängeln, dass die EIOPA vorrangig die Stabilität der Versicherungsunternehmen sicherstellt und der direkte Verbraucherschutz (z. B. faire Vertragsbedingungen, niedrigere Prämien) nur zweitrangig behandelt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 18:27:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie jetzt mit dem Asbestrisiko umzugehen ist</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-jetzt-mit-dem-asbestrisiko-umzugehen-ist</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/GHS-pictogram-silhouette.svg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Anfang Dezember gilt die neue Gefahrstoffverordnung, die den Arbeits- und Gesundheitsschutz unter anderem bei der Sanierung älterer Gebäude nach Brand-, Wasser- oder Schimmelschäden erhöhen soll. Im Fokus steht der krebserregende Asbest, der sich in vielen bis 1993 errichteten Häusern – die etwa drei Viertel des deutschen Wohnungsbestands ausmachen – findet. Vor Sanierungsmaßnahmen muss nun eine Gefährdungsbeurteilung vorgenommen werden. Bestehen Zweifel, ob Asbest verbaut wurde, ist der übliche aufwendige Risikoschutz zu betreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet das für Hausbesitzer, Immobilienverwalter, Sachverständige, Handwerker etc.? Dies beantwortet ein neuer Praxisleitfaden zum „Umgang mit Asbest bei der Gebäudesanierung“, der sich noch in der Konsultationsphase befindet, jedoch schon unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vds.de/konsultationsverfahren/vds-3155-entwurf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://vds.de/konsultationsverfahren/vds-3155-entwurf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abgerufen werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Federführend ist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) über seine Tochtergesellschaft VdS. Die Versicherer rechnen durch den fälligen Zusatzaufwand mit Mehrkosten in der Gebäudeversicherung von über 190 Millionen Euro pro Jahr. Mehrkosten der gesetzlichen Verordnung, welche am Ende die Versicherungsnehmer tragen müssen und die Preisentwicklung weiter anheizen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog | 25.10.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/asbestpruefungen-verteuern-wohngebaeudeversicherungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asbestprüfungen verteuern Wohngebäudeversicherungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 17:53:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>So schützen Sie Ihre Wasserleitungen vor Frostschäden</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/so-schuetzen-sie-ihre-wasserleitungen-vor-frostschaeden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120630.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr entstehen in Deutschland erhebliche Frostschäden durch eingefrorene Wasserleitungen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) belaufen sich die versicherten Schäden auf rund 130 Millionen Euro – verursacht durch etwa 26.000 Schadensfälle. Viele dieser Schäden ließen sich jedoch mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum frieren Wasserleitungen ein?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasserleitungen sind besonders anfällig, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen und sie nicht ausreichend geschützt sind. Besonders in wenig genutzten oder unbeheizten Räumen besteht ein hohes Risiko, dass Wasser in den Rohren gefriert und diese dadurch Schaden nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Praktische Tipps zur Vermeidung von Frostschäden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Räume beheizen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Halten Sie alle Räume ausreichend warm – auch solche, die Sie selten nutzen. Die Frostschutzeinstellung Ihrer Heizkörper (üblicherweise mit einem Sternchen gekennzeichnet) reicht meist nicht aus, da sie nur den Heizkörper selbst vor Frost bewahrt, nicht jedoch die Wasserleitungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wasserleitungen entleeren:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             In ungenutzten oder unbeheizten Räumen sollten Sie die Wasserleitungen entleeren, um das Risiko von Frostschäden zu minimieren. Dasselbe gilt für Leitungen im Außenbereich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rohrisolierung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Versehen Sie freiliegende Wasserrohre in unbeheizten Bereichen mit einer geeigneten Isolierung, um sie vor kalter Zugluft zu schützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Dichtungen und Isolierung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Stellen Sie sicher, dass Fenster und Türen – auch im Keller – gut isoliert sind, damit keine kalte Luft eindringen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einfachen Maßnahmen wie ausreichender Beheizung, Rohrisolierung und der Entleerung von Wasserleitungen können Sie das Risiko von Frostschäden erheblich reduzieren. Sollte dennoch ein Schaden entstehen, sorgt eine passende Wohngebäudeversicherung für finanziellen Schutz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schützen Sie Ihr Zuhause und vermeiden Sie unnötige Kosten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 17:35:33 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachten - das Fest des Friedens</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/weihnachten-das-fest-des-friedens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120497.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werte Kunden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einige von Ihnen werden sich in diesem Jahr gewundert haben, wo doch sonst meine Weihnachtsgrüße mit einer schönen Weihnachtskarte per Post zu Beginn der Adventszeit verschickt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Jahr ist alles ein wenig anders. Anstatt bunter Weihnachtskarten oder Porto habe ich mich dazu entschieden, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Projekt ICAN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Don’t bank on the bomb“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (zu Deutsch etwa: „Investiere nicht in die Bombe“) mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://atombombengeschaeft.de/spenden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einer Spende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu unterstützen. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/christmas-37e507e7.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weihnachten wird traditionell mit Frieden in Verbindung gebracht, insbesondere im christlichen Kontext. Es erinnert an die Geburt Jesu Christi, der in der Bibel als „Friedensfürst“ bezeichnet wird (Jesaja 9:6). Die weihnachtliche Botschaft umfasst Begriffe wie Liebe, Hoffnung, Versöhnung und Frieden – sowohl im zwischenmenschlichen als auch im globalen Sinne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überdies ist Weihnachten oft eine Zeit, in der Menschen versuchen, Konflikte beizulegen und harmonische Beziehungen zu fördern. Historisch gesehen gab es sogar während großer Kriege, wie dem Ersten Weltkrieg, vereinzelte Weihnachtswaffenruhen, die den symbolischen Charakter des Festes als Friedenszeit unterstrichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lage in der Welt ist derzeit mehr als angespannt. Der neue US-Präsident liebäugelt mit dem Panama-Kanal und mit Grönland. Der Krieg in der Ukraine hält an. Israel hat im Gazastreifen so ziemlich alles zerstört, was zum Leben notwendig ist, und besiedelt mit Waffengewalt ganz ungeniert Gebiete, die ihm nicht gehören. China bleibt eine ständige Bedrohung für Taiwan. Ewige und anhaltende Spannungen sowie Kriege ziehen sich vom Jemen über ganz Afrika. „Du sollst nicht morden“ – diesen Passus findet man in jeder Religion weltweit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Marktwirtschaft, wie die westliche Welt sie anstrebt, kann nur im Frieden gedeihen. Die meisten Spannungen und Kriege finden in Ländern statt, in denen gar keine Rüstungsindustrie existiert. Und hier sind wir bei der alten Frage: Was war zuerst – das Ei oder die Henne? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltweit sind die Rüstungsausgaben so hoch wie nie zuvor. Geld, das für Infrastruktur, Bildung, Schulen, Forschung, die Versorgung der Alten sowie die Gesundheitsversorgung fehlt. Geld, das durch Kriege erst Fluchtursachen schafft, die uns gleichzeitig Sorgen bereiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verzicht auf Massenvernichtungswaffen (ABC/CBRN), Streubomben und Antipersonenminen, Verstöße gegen den Atomwaffensperrvertrag sowie Waffen und Rüstungsgüter – selbst diese Minimalziele für ein friedliches Miteinander werden von der westlichen Finanzwelt mit Füßen getreten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutsche Bank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DWS
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Xtrackers
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Commerzbank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Comdirect
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehören zu den Größten in der deutschen Investorengruppe. Es folgen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allianz, DZ-Bank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit ihren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Volks- und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, BayernLB
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deka
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Gruppe der Sparkassen und traurigerweise die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KfW-Kreditanstalt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           für Wiederaufbau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eigentlich gegründet, um ein Land und die Wirtschaft nach der Zerstörung des Zweiten Weltkrieges wieder aufzubauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Diese Unternehmen unterstützen mit erheblichen Krediten oder direkten Beteiligungen die global gefährlichsten Waffen, wie die Atombombe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vanguard
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BlackRock
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           iShares
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und State Street Global Advisors (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SPDR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) sind es primär
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die großen Player am ETF-Markt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die die größten Investoren des gesamten Rüstungsmarktes sind – von der Atombombe über Streubomben bis zu Antipersonenminen, die noch Jahre nach einem Krieg spielende Kinder verletzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dontbankonthebomb.com/investors/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.dontbankonthebomb.com/investors/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/peace-43a65886.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Papst/Vatikan formuliert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             in seiner Aufforderung „Mensuram Bonam“ für das moralische Investieren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Keine Geldanlage ist moralisch neutral:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Entweder wird das Reich Gottes durch die von uns eingesetzten Mittel vorangebracht, oder es wird vernachlässigt und unterminiert“. Politische Entscheidungsträger, Vorstände von Banken, Fondsgesellschaften oder Stiftungen sowie Versicherungen entscheiden sich ganz bewusst für einen Kredit oder für eine Anlage. Dies geschieht nicht aus Versehen. Nachhaltigkeitskriterien werden so aufgeweicht, dass jedes Geschäft hineinpasst. Einigen Anlagevehikeln im Konzern werden ESG-Kriterien verordnet, mit denen man wirbt, während der Rest ungeniert die schmutzigen Geschäfte betreiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand möchte einen Mehrwert durch den Gedanken erzielen, dass unschuldige Zivilisten, Kinder und Frauen sowie zwangsrekrutierte junge Männer ermordet und verstümmelt werden, um eine gute Rendite zu erzielen. Viele Rüstungsprojekte gehen weit über die Landesverteidigung oder für den Gebrauch für die Polizei hinaus. Die Produktion und der Export von Waffen und Munition in Spannungsgebiete stellen die Wurzel allen Übels dar.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir alle können einen kleinen Beitrag leisten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , indem wir diesen auffälligen Konzernen nicht unser Geld geben, unsere Geschäftsverbindungen überdenken, Produkte abstoßen, den Werbeversprechen und kleinen Geschenken widerstehen und nicht nur auf den letzten Cent der Kostenoptimierung schauen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es geht auch völlig ohne Rüstung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der norwegische Staatsfonds hat ganz offiziell auf all das verzichtet. DNB mit seinem Technologiefonds ist nach Kosten ähnlich gut wie ein ETF-Investment in den NASDAQ – nur ohne die schmutzigen Investments. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Christmas_Fondsvergleich.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Zeier, Vorstand des mehrfach mit dem Lipper-Preis ausgezeichneten Unternehmens Quantex, schrieb mir zu diesem Thema: „Wir haben bis jetzt im Multi Asset wie auch im Global Value Fund (seit 2008) noch nie in einen Rüstungskonzern investiert. Diese Firmen haben tendenziell hohe Kapitalkosten und tiefe Free-Cashflows, weshalb wir auch aus Bewertungssicht nie daran interessiert waren.“ Fachlich macht es also auch nicht immer Sinn. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ICAN bekämpft nur die Spitze des Problems und die größte Gefahr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch ihre Arbeit decken sie viele andere schmutzige Geschäfte auf und überzeugen zum Umdenken. Nicht umsonst hat diese Organisation 2017 den Friedensnobelpreis erhalten. Eine Arbeit, die es sich lohnt zu unterstützen und die nicht besser zu einem friedlichen Weihnachtsfest passen könnte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien erholsame, fröhliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Möge 2025 Ihnen Gesundheit, Glück und weiterhin viel Erfolg bringen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich auf ein gemeinsames, erfolgreiches und vor allem friedliches neues Jahr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beste Grüße und bleiben Sie gesund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mike Lehmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr freier Finanzberater
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 13:57:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Amalgam-Verbot ab 2025: Alternativen werden Kassenleistung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/amalgam-verbot-ab-2025-alternativen-werden-kassenleistung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112743.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ab dem 1. Januar 2025 ist die Verwendung von Amalgam als Zahnfüllmaterial in der EU verboten. Grund dafür ist das enthaltene Quecksilber, das erhebliche Umweltbelastungen verursacht. Obwohl Amalgam seit 1830 als langlebiges und leicht zu verarbeitendes Material geschätzt wurde, entschieden sich viele Patienten zuletzt für alternative Füllstoffe mit zusätzlicher Zahlung aus der eigenen Tasche oder als Leistung einer privaten Zusatzversicherung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Zahnmedizin trug bisher mit jährlich rund 40 Tonnen Quecksilberverbrauch zur Umweltverschmutzung bei. Trotz Maßnahmen wie Amalgamabscheidern und vordosierten Kapseln konnte die Belastung nicht vollständig eingedämmt werden. Mit der neuen EU-Verordnung wird Amalgam nur noch in Ausnahmefällen erlaubt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Patienten gibt es ab 2025 zahnfarbene, selbsthaftende Komposite als Standardversorgung, die weiterhin von den Krankenkassen übernommen werden. Alternativ stehen kostenpflichtige Lösungen wie Goldfüllungen oder Inlays zur Verfügung. Bestehende Amalgamfüllungen sollten nur bei Schäden oder medizinischen Problemen entfernt werden, da die Quecksilberbelastung beim Austausch höher sein kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.doctolib.de/gesundheit/behandlungen/amalgam-alternativen/#:~:text=Nach%20fast%20200%20Jahren%20ist,Werkstoff%20mittels%20EU-Verordnung%20verboten." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amalgam-Verbot ab 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          --
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           doctolib.de/gesundheit | 05.12.2024 |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.doctolib.de/gesundheit/behandlungen/amalgam-alternativen/#:~:text=Nach%20fast%20200%20Jahren%20ist,Werkstoff%20mittels%20EU-Verordnung%20verboten." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.doctolib.de/gesundheit/behandlungen/amalgam-alternativen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112743.jpeg" length="179974" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 13:24:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/amalgam-verbot-ab-2025-alternativen-werden-kassenleistung</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die höchsten Beitragserhöhungen seit Jahren erwarten gesetzlich Krankenversicherte im Jahr 2025</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-hoechsten-beitragserhoehungen-seit-jahren-erwarten-gesetzlich-krankenversicherte-im-jahr-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krankenversicherung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Januar 2025 steigt der durchschnittliche Zusatzbeitrag erneut – von 1,7 % auf 2,5 % des Einkommens.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Doch viele Krankenkassen müssen sogar noch stärker erhöhen! Das Jahr 2025 bringt für alle gesetzlich Krankenversicherten spürbare Mehrbelastungen, da nicht nur die Beiträge steigen, sondern auch die Beitragsbemessungsgrenzen deutlich angehoben werden. Vor allem für Besserverdienende wird es teurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das soll kein Bashing der gesetzlichen Krankenversicherung werden. Jeder im gesetzlichen System kann seine Krankenkasse frei wählen – ohne Gesundheitsfragen und auch während laufender Behandlungen. Kinder sind kostenfrei mitversichert, und niemand muss in Vorleistung gehen oder sich mit der überzogenen Abrechnung des Arztes sowie mangelnder Erstattung von Rechnungen seitens der Versicherung auseinandersetzen. Einkommensunabhängige Beiträge über 1.000 EUR monatlich, wie Sie heute privat versicherte Rentner begleichen müssen, sind auch nicht zu fürchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser gesetzliches System ist ein Wohlfühlprogramm, und auch wenn oft auf hohem Niveau gemeckert wird, ist es eine Errungenschaft, die wir schützen und bewahren sollten. Leider sehen Teile der Politik das anders. Die Gründe für die jüngsten Beitragserhöhungen habe ich bereits in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ein-drittel-der-krankenkassen-muss-unterjaehrig-beitraege-erhoehen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag vom 4. Oktober 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dargelegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird prozentual vom Einkommen berechnet. Ab einer bestimmten Einkommensgrenze – der sogenannten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beitragsbemessungsgrenze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – bleibt darüber hinausgehendes Einkommen beitragsfrei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            2024
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Beitragsbemessungsgrenze bei 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            5.175,00 EUR monatlich
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            2025
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Erhöhung auf 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            5.512,50 EUR monatlich
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet: Wer entsprechend verdient, zahlt künftig auch auf zusätzliche 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           350 EUR Einkommen Krankenkassenbeiträge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lösungsansätze:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wechsel in die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            private Krankenversicherung (PKV)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              – beachten Sie jedoch, dass die Jahresentgeltgrenze, also die Einkommensgrenze für den Wechsel in die PKV, ebenfalls steigt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wahl einer GKV, die eine attraktive 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             bietet. Diese Rückerstattung kann bei manchen Kassen bis zu 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            600 EUR jährlich
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             betragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erhöhung der Zusatzbeiträge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Krankenkassen werden ihre Zusatzbeiträge zum Jahreswechsel deutlich anheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hauptgründe:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Leistungsausgaben
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             stiegen in den ersten neun Monaten 2024 um 7,8 % – hauptsächlich durch höhere Kosten für Krankenhausbehandlungen und Medikamente.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Finanzierungslücke bei Bürgergeldempfängern
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Der Staat zahlt für diese Gruppe nur 40 % des regulären Beitrags an die Krankenkassen. Das führt zu Defiziten, die alle Versicherten mittragen müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mögliche Lösungen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wechsel zu einer preisgünstigeren Krankenkasse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wahl einer Kasse, die mehr 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zusatzleistungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             wie Zahnreinigung oder Osteopathie übernimmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Beitragserhöhungen möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Krankenkassen keine finanziellen Reserven mehr haben – diese wurden durch politische Vorgaben abgeschmolzen – könnten im Verlauf des Jahres 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weitere Erhöhungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            folgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtig:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Die Beitragserhöhungen sind nicht auf schlechtes Management der Krankenkassen zurückzuführen, sondern eine direkte Folge der Gesundheitspolitik der letzten Jahre.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Krankenkassen vergleichen – Preis und Leistung zählen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Vergleich berücksichtigt nicht nur die Preise, sondern auch die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusatzleistungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            der Krankenkassen. Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kostenfreie professionelle Zahnreinigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Osteopathie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rooming-In von Kindern im Krankenhaus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Krankenkassen passen ihre Leistungen zum Jahreswechsel jedoch noch an.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Wechsel der Krankenkasse ist 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           immer mit einer Frist von zwei vollen Monaten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            möglich. Bei Beitragserhöhungen gilt ein zusätzliches Sonderkündigungsrecht – für alle, die bislang nicht 12 Monate bei ihrer Krankenkasse versichert sind und sich in der Bindefrist befinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kündigung erfolgt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ausschließlich über die neue Krankenkasse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             im Rahmen des Antragsprozesses.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitglieder mit einem Wahltarif, die einen Selbstbehalt gewählt haben oder besondere Leistungen in Anspruch nehmen, können das Sonderkündigungsrecht ebenso in Anspruch nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Sonderregelung gibt es beim Wahltarif Krankengeld. Hier müssen Versicherte immer die Bindungsfrist ihrer Krankenkasse einhalten, auch wenn ein Zusatzbeitrag erhoben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Thema gesetzliche Krankenkasse finden Sie auf meiner Themenseite:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Vergleich-gesetzliche-krankenkassen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesetzliche Krankenkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/GKV.jpg" length="226543" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 13:51:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-hoechsten-beitragserhoehungen-seit-jahren-erwarten-gesetzlich-krankenversicherte-im-jahr-2025</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Europa fährt runter</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/europa-faehrt-runter</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die europäische Industrie befindet sich in einem rasanten Niedergang. Neben den überbordenden Regulationen sind es vorwiegend die viel zu hohen Strompreise, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts ruinieren. Die planwirtschaftlich erzwungene Energiewende zu Wind- und Solarstrom ist ein Desaster. Bei der Aktienauswahl in Europa muss entsprechend vorsichtig agiert werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Statement, das aufhorchen lässt. Es hat nichts gemein mit dem Einheitsbrei deutscher Nachrichten. Es stammt von Peter Frech, Fondsmanager bei Quantex. Quantex legt den Fokus auf bewährte Value-Strategien und ein antizyklisches Vorgehen gegen den Herdentrieb an den Finanzmärkten. Eine eigene Meinung kann man sich in der Regel nur bilden, indem man mehrere Standpunkte betrachtet und so einen Perspektivwechsel vollzieht. Daher fällt der Anlegerbrief eindeutig in die Rubrik „lesenswert“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.quantex.ch/assets/InvestorNewsletter/Quantex_Werte_2024_12.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quantex Anlegerbrief Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 19:20:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Marderbisse und Teilediebstähle treiben Kfz-Versicherungskosten hoch</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/marderbisse-und-teilediebstaehle-treiben-kfz-versicherungskosten-hoch</link>
      <description />
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jüngsten Ausgabenanstiege der Kfz-Versicherer, die auch 2024 mit einem Defizit abschließen werden, werden hauptsächlich durch die galoppierenden Ersatzteil- und Werkstattpreise verursacht. Im Schatten dieser Entwicklungen sind jedoch weitere Kostentreiber am Werk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum einen erreichten die Marderschäden 2023 mit 128 Millionen Euro einen neuen Rekordwert, der ganze 23 Prozent über dem bisherigen aus dem Vorjahr lag. Vor zehn Jahren betrug die Gesamtsumme weniger als die Hälfte, obwohl die Schadenshäufigkeit pro 1.000 versicherten Fahrzeugen ähnlich hoch war wie heute. Eine ähnliche absolute Größenordnung verzeichneten die Kfz-Versicherer zum anderen beim Autoteilediebstahl, der (versicherte) Schäden von 124 Millionen Euro und damit 9 Prozent mehr als 2022 verursachte. Das Niveau liegt unterhalb der Mitte der 2010er-Jahre, steigt jedoch seit 2020 wieder an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden fest mit dem Auto verbundene Teile entwendet, springt die Kaskoversicherung ein. Wertgegenstände wie Smartphones sind indes nicht abgedeckt und sollten daher nie unbeaufsichtigt im Auto gelassen werden. Auch bei Marderschäden ist die Kaskoversicherung zuständig. Sie unterscheidet zwischen Tarifen, die direkt vom Tier verursachte Schäden ausgleichen, und Tarifen, die auch Folgeschäden abdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 20:58:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Testsieger? Wirbel um Ratings - erste Versicherer steigen aus</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/testsieger-wirbel-um-ratings-erste-versicherer-steigen-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/111686-ba0589e4.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fast klingt es wie ein Hilferuf.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Ist es nicht erstaunlich, dass bei einem Produkttest oft mehr Testsieger als Teilnehmer gekürt werden? Und warum hinterfragt niemand, dass Versicherer mit einem "Fairness"-Siegel werben, während sie gleichzeitig in Beschwerdestatistiken ganz oben stehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ratings sollen Orientierung bieten. Doch oft sind die Tester selbst fragwürdig, und die Methoden bleiben intransparent. Versicherer passen ihre Produkte zunehmend den Vorgaben der Ratings an – und nicht den Bedürfnissen der Kunden. Das führt nicht nur zu unnötig teuren Produkten, sondern macht die Auszeichnungen in der Praxis oft wertlos. Was nützt eine gute Bewertung für den Online-Abschluss, wenn das Produkt im Schadensfall versagt? Was bringt ein TÜV-Siegel für die IT-Prozesse, wenn Mitarbeiter in Scharen das Unternehmen verlassen und niemand Ihren Schadensfall bearbeitet? Und was sagt ein Service-Award aus, wenn fachfremdes Personal Makler und Kunden gleichermaßen zur Verzweiflung treibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Problem ist nicht neu.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Schon häufiger habe ich die Fragwürdigkeit solcher Bewertungen thematisiert – zuletzt vor gut einem Monat. Doch nun kommt Bewegung in den undurchsichtigen Markt der Ratings: Große Versicherer stellen erstmals öffentlich deren Sinnhaftigkeit infrage. Dabei geht es nicht nur um Transparenz, sondern auch um Kosten. Und hier liegt der Kern des Problems: Nicht die Verbraucher zahlen für die Bewertung, sondern die Unternehmen selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Eines ist 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            diesen Siegeln und Auszeichnungen gemein: Man muss sie bezahlen, wenn man sie auf bunten Prospekten oder auf der Website präsentieren möchte. Das Geschäftsmodell ist hier sehr einfach: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Derjenige, der zahlt, ist der Kunde – und nicht das Produkt!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Verführung und Täuschung zugleich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Bunte Siegel und Prädikate werden wohl nicht verschwinden. Doch es braucht mehr Transparenz – und vielleicht Initiativen unabhängiger Makler- und Vermittlerverbände, die frei von wirtschaftlichen Verflechtungen mit Unternehmen arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Investment | 14.11.2024 |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/ratings-allianz-huk-coburg-teilnahme-rueckzug-versicherer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.dasinvestment.com/ratings-allianz-huk-coburg-teilnahme-rueckzug-versicherer/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog | 26.10.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/3-mal-in-folge-arag-rechtsschutz-mit-den-meisten-beschwerden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ihr-freier-finanzberater.de/3-mal-in-folge-arag-rechtsschutz-mit-den-meisten-beschwerden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 15:59:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was Trump für die Märkte bedeuten könnte</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/was-trump-fuer-die-maerkte-bedeuten-koennte</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118743.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Donald Trumps Wahlsieg in den USA stehen bedeutende politische und wirtschaftliche Veränderungen bevor. Viele Experten analysieren zurzeit, welche Auswirkungen dies auf die US-Regierungspolitik, die Wirtschaft und die Finanzmärkte haben könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Politik: Steuersenkungen, Handelszölle und Deregulierung im Fokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump wird voraussichtlich versuchen, die in seiner ersten Amtszeit eingeführten Steuersenkungen zu verlängern, was zu einem massiven Anstieg der Defizitausgaben führen könnte. Auch eine aggressive Handelspolitik, insbesondere durch Zölle, ist zu erwarten – Trump strebt höhere Einfuhrzölle auf alle Importe und sogar bis zu 60 % auf chinesische Produkte an. Die Regierung könnte auch Deregulierungsmaßnahmen im Finanzsektor und für die Öl- und Gasindustrie umsetzen. Politische Risiken entstehen jedoch durch die Finanzierung dieser Vorhaben, etwa durch Anpassungen am „Inflation Reduction Act“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wirtschaft: Potenzielle Inflationsgefahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die US-Wirtschaft wächst robust, doch das Haushaltsdefizit hat einen Rekordwert erreicht, und die Inflation bleibt über dem Ziel der Federal Reserve. Trumps Steuerpläne, speziell eine mögliche Verlängerung der Steuererleichterungen, könnten das Wachstum ankurbeln. Doch neue Handelszölle könnten die Inflation anheizen, und eine verschärfte Einwanderungspolitik könnte den Arbeitsmarkt verknappen, was die Inflation weiter befeuern könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Finanzmärkte: Chancen und Risiken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den Finanzmärkten könnten Small Caps (kleine Firmen) von Trumps Sieg profitieren, hauptsächlich durch eine Lockerung der Regulierung und mögliche Steuererleichterungen. Der Energiesektor könnte ebenfalls von einem günstigeren regulatorischen Umfeld profitieren, während erneuerbare Energien durch eine mögliche Rücknahme des „Inflation Reduction Act“ unter Druck geraten könnten. Zudem könnten steigende Inflationserwartungen die US-Anleiherenditen erhöhen und die Aktienmärkte in den USA belasten. Die Volatilität an den Anleihemärkten könnte zunehmen, während die Entwicklung des US-Dollars von den Handelspolitiken und der Geldpolitik abhängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unsicherheit an den Märkten könnte nach dem Wahlsieg von Trump zurückgehen, doch die Umsetzung seiner Wahlversprechen bleibt ein wichtiger Unsicherheitsfaktor. Für die langfristigen Ertrags- und Renditeprognosen über die nächsten 10 Jahre p. a. vor Fonds- und ETF-Kosten, Transaktionskosten und Steuern, ermittelt Research Affiliates aktuell für US-Staatsanleihen 3 %, US Large Cap (Große Firmen) 5,3 % und US Small Cap 5,6 %.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump konnte in seiner ersten Amtszeit viele seiner zentralen Wahlversprechen zumindest teilweise umsetzen, insbesondere im Bereich der Steuerreform, der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Ernennung von konservativen Richtern. Jedoch blieben einige seiner ambitionierteren Vorhaben, wie der vollständige Bau der Grenzmauer und die Abschaffung von Obamacare, unvollständig oder scheiterten. In seiner Amtszeit gab es auch große Herausforderungen, insbesondere die COVID-19-Pandemie, die vieles überschattete und die politische Landschaft in den USA erheblich veränderte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trump ist sprunghaft, hält sich nicht an internationale Gepflogenheiten und geht zuweilen überraschende Wege. Die Republikaner haben dieses Mal die Mehrheit im Senat sowie im Repräsentantenhaus. Wenn die parteiinterne Unterstützung stark bleibt und es von gemäßigten Republikanern keinen Widerstand gibt, kann Trump nur an sich selbst scheitern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Research Affiliates |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://interactive.researchaffiliates.com/asset-allocation#!/?model=ER" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://interactive.researchaffiliates.com/asset-allocation#!/?model=ER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 15:24:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 04 | 2024</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im aktuellen Kapitalmarktausblick für das vierte Quartal 2024 gibt es interessante Entwicklungen und potenzielle Chancen zu beobachten. Trotz eines turbulenten dritten Quartals mit Inflationssorgen und Marktvolatilität blicken Investoren positiv in die Zukunft, unterstützt durch die erste Zinssenkung der US-Notenbank seit 2020. Dieser Zinsschritt könnte die globalen Finanzmärkte beflügeln und Potenzial für eine Erholung in verschiedenen Anlageklassen schaffen. Die Entwicklungen in Europa, den USA und den Schwellenländern geben dabei ebenso spannende Einblicke in die Märkte wie die Performance von Rohstoffen und Edelmetallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kapitalmärkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Trotz einer herausfordernden Phase verzeichneten die globalen Aktienmärkte im dritten Quartal 2024 Gewinne, unterstützt durch verbesserte Konjunkturdaten und die Zinssenkung der Federal Reserve.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Wirtschaftsaussichten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die USA streben eine „weiche Landung“ der Konjunktur an, während in Europa und speziell Deutschland strukturelle Herausforderungen bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Aktien und Anleihen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Europäische und Schwellenländeraktien weisen aufgrund niedriger Bewertungen Aufwärtspotenzial auf. Anleihen profitierten von Kursgewinnen, und Schwellenländer bieten attraktive Renditen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Rohstoffe und Edelmetalle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kupfer und andere zyklische Rohstoffe sind derzeit belastet, während Gold aufgrund der Nachfragesituation Chancen für langfristige Stabilität zeigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine detaillierte Analyse der Marktentwicklungen finden Sie die vollständigen Investment-News im Anhang sowie einen Beitrag zum Thema Goldinvestment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews_04_2024.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Investmentnews 04 | 2024
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Wenn_ein_Goldrausch_herrscht.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Wenn ein Goldrausch herrscht, verkaufe Schaufeln
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 14:53:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3-mal in Folge: ARAG Rechtsschutz mit den meisten Beschwerden</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/3-mal-in-folge-arag-rechtsschutz-mit-den-meisten-beschwerden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114162.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bei der Auswahl der Gesellschaften bin ich sehr sensibel hinsichtlich der Fairness für Kunden. Neben Resilienz, Preis und Leistung sind für mich persönliche Kommunikation, hohe Servicequalität und eine ausgeprägte Kundenorientierung von großer Bedeutung.“ Dieser Text steht auf meiner Website – und er ist keine Floskel, sondern Ausdruck des Anspruchs und Inhalts meiner Beratung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was taugen Siegel und Auszeichnungen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Gesellschaften schmücken sich mit Auszeichnungen und Siegeln. Da gibt es den TÜV – für mich persönlich ein oft klarer Hinweis darauf, dass etwas im Argen liegt. Kundenbewertungsportale im Internet spiegeln lediglich wider, wie sich Kunden beim Abschluss einer Versicherung fühlen. Stiftung Warentest/Finanztest? Auch das ist am Ende nur eine Rating-Agentur, welche die Bedingungswerke von Versicherungen bewertet. Profitorientierte Zeitschriften vergeben wiederum Preise für Service oder Fairness. Vor allem, wie diese Bewertungen zustande kommen, ist jedoch oft intransparent und wurde in der Vergangenheit häufig kritisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlussendlich haben wir noch einige redaktionell gut aufgemachte Internetportale, die Ihnen im Bereich Finanzen einen Tipp geben. Durch einen Affiliate-Link können Sie am Ende des Artikels direkt zur empfohlenen Gesellschaft gelangen. Ein Affiliate-Link ist ein Partnerlink, der die Grundlage für die Abrechnung von Vermittlungsprovision bildet. Es handelt sich um nichts anderes als Werbung. "Guter Rat ist teuer."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diesen Siegeln und Auszeichnungen gemein: Man muss sie bezahlen, wenn man sie auf bunten Prospekten oder auf der Website präsentieren möchte. Auch die Stiftung Warentest macht hier keine Ausnahme. Das Geschäftsmodell ist hier sehr einfach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Derjenige, der zahlt, ist der Kunde – und nicht das Produkt!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beschwerdequoten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bereich der Rechtsschutzversicherung gab es in den vergangenen Jahren durch verschiedene Skandale und bewusste Aktionen der Anwaltschaft hohe Beschwerdequoten. Dazu zählen unter anderem der Dieselskandal, Ungereimtheiten bei der Beitragsermittlung in der privaten Krankenversicherung oder die Möglichkeit, ungeliebte Lebensversicherungen aufgrund von Formfehlern rückabzuwickeln. Diese von Anwälten getriebenen Prozesse haben den Versicherern meist nur immense Kosten und allen Versicherten Beitragserhöhungen gebracht, aber sonst wenig. Die Wogen haben sich inzwischen geglättet, und viele unabhängige Vermittler blickten gespannt auf die aktuelle BaFin-Statistik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Ombudsmann oder sogar die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingeschaltet wird, handelt es sich um die letzte Eskalationsstufe – alle vorherigen Beschwerdemöglichkeiten haben versagt. Bei der Betrachtung der Beschwerdequoten ist es sinnvoll, sich auf große Versicherer zu konzentrieren, die sich auf das Thema Rechtsschutz spezialisiert haben und sich mit vielen Auszeichnungen schmücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Gewinner im Bereich Beschwerden ist …
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier fällt die ARAG SE besonders auf. Dreimal in Folge erzielte die ARAG SE die meisten Beschwerden in diesem Bereich. Ich kenne kein anderes Unternehmen, das so viel Werbung für den Bereich Rechtsschutz macht. Oft kann gerade intensive Werbung ein Hinweis sein, der nachdenklich machen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ARAG SE verzeichnete mit 90 Beschwerden die meisten BaFin-Beschwerden. Bei einem Bestand von 1.806.980 Policen ergibt sich eine relativ hohe Quote von 4,98 Beschwerden pro 100.000 Policen. Und mit 90 Beschwerden bereits zum dritten Mal in Folge Spitzenreiter. Statt einer Verbesserung ist sogar ein Anstieg der Beschwerden zu verzeichnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gut die theoretischen Versicherungsbedingungen auch sein mögen – dieses Unternehmen steht nicht für die Werte, die ich bei den Gesellschaften in meinem Kundenstamm sehen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachtrag 01.07.2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ... Wie konnte es anders sein: Auch zum vierten Mal bekommt ARAG SE den Pokal für den Rechtsschutzversicherer mit den meisten Beschwerden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BaFin | 14.06.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bafin.de/ref/19748344" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag aus dem Jahresbericht 2023 der BaFin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog | 30.05.2023 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rechtsschutzversicherer-mit-den-hoechsten-beschwerdequoten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rechtsschutzversicherer mit den höchsten Beschwerdequoten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog | 02.06.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/beschwerdeaufkommen-beim-versicherungsombudsmann-steigen-um-13-prozent" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beschwerdeaufkommen beim Versicherungsombudsmann steigt um 13 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versicherungsbote |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01.07.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.versicherungsbote.de/id/4940165/BaFin-Rechtsschutzversicherer-mit-den-hoechsten-Beschwerdequoten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BaFin: Rechtsschutzversicherer mit den höchsten Beschwerdequoten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hinweis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versicherungsaufsicht veröffentlicht jährlich eine nach Versicherungsunternehmen und -zweigen aufgeschlüsselte unternehmensindividuelle Beschwerdestatistik. Hierzu hatte das Oberverwaltungsgericht Berlin das Bundesaufsichtsamt für Versicherungswesen, einen der drei Vorgänger der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BaFin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit Urteil vom 25. Juli 1995 (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Az.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OVG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            8 B 16/94) verpflichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 15:50:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Streitthema: Eignen sich Fondsentnahmepläne zur Altersvorsorge?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/streitthema-eignen-sich-fondsentnahmeplaene-zur-altersvorsorge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/iStock-1001168184.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine gut strukturierte Altersvorsorge sollte heute auch Aktienfondsanteile enthalten – darüber besteht weitgehend Einigkeit. Doch eine aktuelle Studie des Fondsverbands BVI sorgt für Diskussionen. Die Verbände GDV und BVI streiten sich öffentlich aufs Schärfste. Die Studie besagt, dass Fondsentnahmepläne, die in der Studie als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Fondsrenten“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bezeichnet werden, eine sichere Form der Altersvorsorge darstellen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kernthese der Studie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studie belegt, dass man durch monatliche Entnahmen aus dem Fondsguthaben in Höhe einer lebenslang garantierten Rente in über 95 Prozent der Fälle bis zum Lebensende auskommen kann. Oft bleibt sogar etwas Geld zum Vererben übrig. Dass ein Investmentdepot mit einem Entnahmeplan gleichwertig zu einer Versicherungslösung ist und in manchen Fällen sogar Vorteile bieten kann, ist nicht verwunderlich – schließlich haben alle Akteure denselben Markt zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterschied: Wer ein Investmentdepot besitzt, hat den flexiblen Zugang zum gesamten Markt aller Anlageklassen. Für Versicherungen im klassischen Anlagebestand gilt jedoch eine Einschränkung. Ihr Aktienanteil ist durch das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) sowie spezifische Vorschriften der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) begrenzt. Derzeit dürfen deutsche Lebensversicherungen maximal etwa 35 % ihres gebundenen Vermögens (Sicherungsvermögen) in Aktien investieren. Diese Obergrenze ist nicht fest und kann an die Risikostruktur des jeweiligen Portfolios angepasst werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis bleibt der tatsächliche Aktienanteil jedoch oft unter 10 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , da viele Versicherer aufgrund der strengen Solvency-II-Richtlinien und der Garantieverpflichtungen eine konservative Anlagestrategie verfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritische Stimmen (der Versicherungslobby)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings gibt es heftige Kritik an den Berechnungen. Sowohl der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) als auch das Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa) haben die Annahmen als „vollkommen unplausibel“ bezeichnet. Besonders kritisiert wird die angenommene jährliche Rendite von 6 Prozent, obwohl der betrachtete Musterfonds nur 30 Prozent Aktien und 70 Prozent Rentenpapiere enthält. Zudem würden das Performancerisiko und das Langlebigkeitsrisiko nicht ausreichend berücksichtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Situation der Lebensversicherer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Lage für Lebensversicherer ist angespannt: Die Generation Lebensversicherung geht in Rente, und die Versicherungen verlieren viel von ihrem verwalteten Kapital. Das Angebot der Versicherungswirtschaft ist eine sofort beginnende Rentenversicherung, welche lebenslang eine sichere, monatliche Rente auszahlt. Informierte Kunden erkennen, dass sie am Markt oft höhere Renditen erzielen können, als die, die eine Versicherung in Form einer monatlichen Rente bietet. Viele treffen deshalb die Entscheidung, ihre Rente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über eine Versicherung zu beziehen. Sie ziehen einen Entnahmeplan aus Investmentfonds vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langlebigkeitsrisiko
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 2019 Geborene liegt die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland bei Frauen bei 83,5 Jahren und bei Männern bei 78,7 Jahren. Ein Lebensalter von 100 Jahren und mehr zu erreichen, stellt ihr persönliches Langlebigkeitsrisiko dar – ein Risiko, welches das einzig verbleibende Argument der Versicherer ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann also versuchen, den verbleibenden Jahren mehr Leben zu geben oder dem Leben rechnerisch mehr Tage hinzuzufügen. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass man ein Investmentdepot verantwortungsvoll und so gestalten kann, dass es auch bis ins hohe Alter von 100 Jahren und länger reicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rentengarantiezeit und deren Konsequenzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Rentenversicherungsverträgen ist eine Rentengarantiezeit enthalten. Stirbt die versicherte Person nach 10 oder 15 Jahren, verfällt das beachtliche Restguthaben. Dies führt zu echter Trauer bei den Hinterbliebenen, da das Geld verloren ist. Freie Berater und Verbraucherzentralen warnen schon seit Jahren vor diesem Risiko.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fondsrente vs. Rentenversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Entnahmeplan/Fondsrente kann viele Langzeitrisiken genauso wie eine klassische Rentenversicherung bewältigen. Während Garantien Geld kosten und somit die Rentenhöhe senken, können Kunden in einem Investmentdepot ihren Aktienanteil individuell anpassen und deutlich höhere Renditen erwirtschaften. Eine bewährte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faustregel besagt: Aktienquote = 100 minus Lebensalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bei einer 60-jährigen Person sollte der Aktienanteil also 40 % betragen. Keine Rentenversicherung beinhaltet diese Regel nur ansatzweise, was zu niedrigen Rentenzahlungen führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Selbstbestimmung und Transparenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versicherungswirtschaft könnte ihre Angebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Rentenphase
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           individuelle Aktienanteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            attraktiver gestalten. Innerhalb des Versicherungsmantels wären flexibel gestaltbare Entnahmepläne möglich und statt festgelegter Rentengarantiezeiten könnten Erben jederzeit das verbleibende Guthaben ohne Einschränkungen ausgezahlt bekommen. Solche Optionen sind jedoch selten; auf dem aktuellen Markt lassen sich entsprechende Angebote an einer Hand abzählen. Der Fokus liegt leider noch zu oft auf der Maximierung des eigenen Gewinns.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Jahren thematisiere ich das Thema Fondsrenten in meiner Praxis und auf meiner Website. Sollten Sie oder Ihre Eltern bald vor dieser Entscheidung stehen, empfehle ich einen einfachen Test:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Nehmen Sie das Kapital, das Sie ausgezahlt bekommen würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Teilen Sie es durch die versprochene Rente, um herauszufinden, wie viele Monate Sie benötigen, um mit den Rentenzahlungen ohne Verzinsung Ihr Kapital zurückzuerhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Teilen Sie diesen Betrag durch zwölf, um die Jahre zu berechnen, die Sie Rente beziehen müssten – oft ist die Lebenserwartung zu diesem Zeitpunkt bereits abgelaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: 100.000 EUR Kapital ÷ 300,– EUR monatliche Rente = 333 Monate ÷ 12 = 27,8 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn sie mit 65 Jahren in Rente gehen, müssen sie fast 93 Jahre alt werden, um das einstige Kapital ohne Zinsen ausgezahlt bekommen zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend kann gesagt werden: Nur wenn Sie die Anlage in der Rentenphase vollkommen selbst bestimmen können und die Verwaltungskosten im Rahmen bleiben, kann eine Versicherung ihre Vorteile gegenüber einem Depot ausspielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fondsrente und/oder Rentenversicherung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Entscheidung von großer Tragweite. Für viele Menschen ist sie die letzte und damit eine der wichtigsten finanziellen Weichenstellungen ihres Lebens. Nehmen Sie sich die Zeit, die verschiedenen Möglichkeiten sorgfältig zu vergleichen – eine Fehlentscheidung kann fatale Folgen haben. Bei zahlreichen Versicherungstarifen ist Ihre Wahl bindend und später nicht mehr anpassbar. Wenn Sie Wert auf eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           echte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anlageberatung legen und eine wirkliche Wahl haben möchten, bin ich gerne für Sie da.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Entnahmeplan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newsblog | 06. Mai 2023 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-heilige-kuh-der-versicherungswirtschaft-ist-bedroht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die heilige Kuh der Versicherungswirtschaft ist bedroht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GDV | 03.09.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/fondsrente-bvi-studie-gdv-lebensversicherer-181880" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fondsanbieter präsentieren Mogelpackung zur sogenannten Fondsrente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Investment | 30.09.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/gdv-versicherungstag-bvi-altersvorsorge-buerokratieabbau/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GDV legt im BVI-Streit um Altersvorsorge nach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/iStock-1001168184.webp" length="32792" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 15:07:10 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Asbestprüfungen verteuern Wohngebäudeversicherungen</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wohngebäudeversicherer stehen durch die massiv gestiegenen Bau- und Sanierungskosten bereits unter Kostendruck. Der dürfte demnächst zunehmen. Denn der Bundesrat hat der neuen Gefahrstoffverordnung zugestimmt. Sie verpflichtet nicht den Bauherren, sondern die bauausführenden Unternehmen zur Asbest-Überprüfung bei Gebäudesanierungen. Das Baugewerbe spricht von Vertrauensbruch und bürokratischem Irrsinn. Die Bundesregierung möchte die Gesundheitsrisiken reduzieren, welche vom vielfach verbauten, stark krebserregenden Baumaterial Asbest ausgehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer künftig an die Bausubstanz einer bis 1993 errichteten Immobilie heranwill, muss zunächst eine Gefährdungsbeurteilung vornehmen lassen. Dies betrifft etwa drei Viertel aller deutschen Wohnungen, das entspricht etwa 34 Millionen Einheiten. Es kostet zusätzliches Geld, wie der Hauptgeschäftsführer des Versicherer-Gesamtverbands GDV, Jörg Asmussen, betont: „Allein durch Untersuchungen, ob Asbest im Gebäude ist, erwarten wir für die Wohngebäudeversicherer Mehrkosten in Höhe von voraussichtlich über 190 Millionen Euro jährlich.“ Einer der Hauptgründe dafür sei der Fachkräftemangel, der die Schadenbehebung verzögere und damit häufig verteuere. Zudem seien die einschlägigen Labore vollkommen überlastet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben dem Versicherungsaspekt ist dieses Gesetz für alle, die ein älteres Haus kaufen oder verkaufen möchten, von Bedeutung. Nachdem die Häuser der Fünfziger und Sechzigerjahre größtenteils ihre Besitzer gewechselt haben, kommen jetzt die Häuser der Siebziger und Achtzigerjahre auf den Markt. Darunter befinden sich die ersten Fertigbauteilhäuser und viele Häuser, in denen Asbest massiv verbaut wurde. Da Käufer mit teuren Sanierungsarbeiten rechnen müssen, werden die Preise für diese Immobilien fallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 13:08:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wochen der Entscheidung für offene Immobilienfonds</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wochen-der-entscheidung-fuer-offene-immobilienfonds</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr verlief bislang für die deutschen offenen Immobilienfonds (OIF) wenig erfreulich, über 3,5 Milliarden Euro an Nettomittelabflüssen mussten sie hinnehmen. Im Juli zogen die Anleger erstmals seit 2011 mehr als eine Milliarde Euro innerhalb eines Monats ab. Bisher sind die Summen in Relation zum verwalteten Vermögen verkraftbar und nicht besorgniserregend. Allerdings dürfte sich erst in den kommenden Wochen entscheiden, ob 2024 als durchwachsenes oder als desaströses Jahr in die OIF-Geschichte eingehen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn vor einem Jahr erreichte die Welle der Kritik an OIF einen Höhepunkt, als das reichweitenstarke Verbraucherportal Finanztip wegen Underperformance den Verkauf von Anteilen empfahl. Aufgrund der zwölfmonatigen Rückrahmenfrist für (nach 2013 erworbene) Fondsanteile wird sich mithin demnächst zeigen, wie viele Anleger diesem Aufruf gefolgt sind. Zuletzt hat sich das Tempo der Rückgaben beschleunigt. Hält dieser Trend an, könnten auf manche OIF Liquiditätsprobleme zukommen. Die Fondsmanager, so ist aus der Branche zu vernehmen, arbeiten bereits an Auffanglösungen unter Beteiligung ihrer jeweiligen Muttergesellschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 12:37:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KFZ-Versicherung wird im Schnitt 15% teurer</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-versicherung-wird-im-schnitt-15-teurer</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125675.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Kunden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab nächster Woche bis Ende November stehe ich Ihnen zur Verfügung, um Sie im Dschungel der Kfz-Versicherungen zu unterstützen und ein passendes Angebot zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuelle Lage der Kfz-Versicherungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im roten Bereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kfz-Versicherer steuern auf ein weiteres Verlustjahr zu. Optimistische Prognosen fehlen, da externe Faktoren die Kosten weiterhin in die Höhe treiben. Laut der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) waren die bisherigen Prämiensteigerungen branchenweit nicht ausreichend, um das Geschäft profitabel zu halten. Für das Jahr 2023 wurde ein Verlust von über 3 Milliarden Euro verbucht, und für 2024 wird mit weiteren 2 Milliarden Verlust gerechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schadenkostenquote lag 2023 bei 111 %, was bedeutet, dass die Versicherungen für 100 EUR Einnahmen 111 EUR ausgeben mussten. Als Reaktion darauf werden die Beiträge für Kfz-Versicherungen um durchschnittlich 15 % erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großes Reinemachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie die Versicherer auf diese Lage reagieren, variiert. Manche erhöhen ihre Beiträge, andere sortieren rigoros ihre Bestände aus. So beendet die Rhion zum Jahresende die Zusammenarbeit mit einigen Vermittlern. Betroffene Kunden müssen sich einen neuen Versicherer suchen. Die Bayerische gab bekannt, gleich 80 % ihres gesamten Kfz-Geschäfts abzugeben. Der HDI verschickte schon im Sommer 2024 Beitragsanpassungen von bis zu 50 %, und die Itzehoer kündigte den Kunden besonders günstige Sonderkonzepte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hersteller als Kostentreiber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein erheblicher Anteil der steigenden Kosten geht auf die Automobilhersteller zurück. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Inflation um 28 %, während die Preise für Ersatzteile um mehr als 70 % anstiegen – bei manchen Bauteilen sogar um bis zu 100 %. Auch die Werkstattkosten haben sich zwischen 2017 und 2022 um 30 % erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versicherer stehen diesen steigenden Kosten oft machtlos gegenüber. 2023 überstiegen die Leistungen im Kfz-Bereich erstmals die Marke von 30 Milliarden Euro – ein Anstieg von über 15 % im Vergleich zum Vorjahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren möchte die Politik mit unserem Steuergeld tausendfach Elektroautos fördern und so auf Biegen und Brechen das Elektroauto durchsetzen – auch wenn es heute schon Streit um zu wenige Ladesäulen gibt. Elektroautos lassen die Schadenquoten explodieren. Aufgrund der immer beliebteren Monocoquebauweise (im Druckgussverfahren aus einem Stück pressen) endet fast jeder größere Zusammenstoß mit einem Totalschaden, wenn das Auto nicht gleich ganz abbrennt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hausgemachte Probleme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versicherer tragen jedoch auch eine Mitschuld an der Krise. Die Kfz-Sparte wurde oft als Lockangebot genutzt, um Kunden ins Haus zu holen, mit dem Ziel, sie später auch für andere Versicherungssparten zu gewinnen. Aggressive Preiskämpfe, wie sie in der Vergangenheit geführt wurden, verschärften die Lage weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hintergrund dieser Beitragserhöhungen mag helfen, die Entwicklung besser zu verstehen, entlastet Ihr Portemonnaie jedoch leider nicht. Wer ein Auto fährt, sieht sich auch in den kommenden Jahren mit steigenden Beiträgen konfrontiert. Insbesondere im gewerblichen Bereich wird es schwieriger, geeignete Angebote zu finden, während im privaten Bereich noch Möglichkeiten bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Vorbereitung können Sie Ihre Daten gerne in meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.nafi.de/NOVA/pages/start.aspx?sessionid=976f598f07e41b968897c90faf1563741bf5d8038f192fd5f9&amp;amp;domain=FondsFinanz_Produktion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Datenbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eintragen und Ihren Account anlegen, sofern bislang nicht geschehen. So habe ich alle notwendigen Informationen, um für Sie einen Marktvergleich durchzuführen. In einem kurzen Termin können wir dann gemeinsam die beste Lösung für Ihre Kfz-Versicherung finden. Da uns dieses Thema auch in den kommenden Jahren beschäftigen wird, ist eine Erfassung und Speicherung Ihrer Daten im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.nafi.de/NOVA/pages/start.aspx?sessionid=976f598f07e41b968897c90faf1563741bf5d8038f192fd5f9&amp;amp;domain=FondsFinanz_Produktion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kfz-Rechner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sicherlich sinnvoll. Sie können mich danach gerne kurz informieren oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://calendly.com/ihr-freier-finanzberater/120min?back=1&amp;amp;month=2024-11" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           direkt einen Termin buchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da bis jetzt nicht alle Versicherer ihre Beitragserhöhungen bekannt gegeben haben, werde ich den Großteil der Gespräche im November führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kfz-versicherung"&gt;&#xD;
      
           »Mehr zum Thema Kfz-Versicherungen«
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 13:30:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Cyberversicherer müssen tiefer in die Tasche greifen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/cyberversicherer-muessen-tiefer-in-die-tasche-greifen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um fast 50 Prozent stiegen die Leistungsausgaben der deutschen Cyberversicherer 2023. Die ausgezahlten 180 Millionen Euro entsprechen in etwa den Beitragseinnahmen. Circa 4.000 Hackerangriffe wurden erfasst, ein Plus von 19 Prozent gegenüber 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die IT-Bedrohungslage in Deutschland hat sich noch einmal verschärft“, warnt der Hauptgeschäftsführer des Versicherer-Gesamtverbands GDV, Jörg Asmussen. Wirksame Prävention wird immer wichtiger, bei mehr und mehr Versicherern auch als Voraussetzung für den Abschluss einer Cyberversicherung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine aktuelle forsa-Umfrage belegt jedoch nach wie vor eklatante Sicherheitsmängel in deutschen mittelständischen Unternehmen. Nicht einmal jedes Dritte wird demnach den gängigen Basisanforderungen gerecht. „Ohne funktionierende IT geht in den meisten Unternehmen mittlerweile nichts mehr. Entsprechend ihrer Bedeutung sollten auch die IT-Systeme geschützt werden“, appelliert Asmussen. Eine Cyberpolice schützt zwar im Ernstfall, aber der Schutz muss im Vordergrund stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 17:30:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gefährdet der Bürokratieabbau die Cum-ex-Aufarbeitung?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/gefaehrdet-der-buerokratieabbau-die-cum-ex-aufarbeitung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114149.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über die ausufernde Bürokratie hierzulande wird seit vielen Jahren geklagt. Abhilfe verspricht nahezu jeder Politiker. Die jüngste große Maßnahme zum Bürokratieabbau könnte nun jedoch für den Fiskus kostspielige Folgen haben. Im Zuge des vierten Bürokratieentlastungsgesetzes, dem der Bundesrat am 18. Oktober 2024 noch zustimmen muss, werden die Aufbewahrungspflichten für steuerlich relevante Belege verkürzt. Dadurch sollen Unternehmen und Verwaltung fast eine Milliarde Euro pro Jahr einsparen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fachleute wie die ehemalige Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzwende.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Organisation Finanzwende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            befürchten jedoch, dass Cum-ex- und Cum-cum-Täter künftig legal Beweise vernichten könnten. Mit sogenannten Cum-ex- und Cum-cum-Geschäften haben „Nadelstreifenkriminelle“, Banken und Superreiche den Staat um schätzungsweise 45 Milliarden Euro betrogen. Nicht mal ein Zehntel davon konnte bisher zurückgeholt werden. Ob es viel mehr wird, kann mit dem neuen Gesetz zunehmend als fraglich gelten. Den Kriminellen und lobbyierten Politiker*innen kommt das Gesetz gerade im Hinblick auf das Wahljahr sehr gelegen. Schade, dass das Bürokratieentlastungsgesetz nur ein kleiner Wurf ist und zur wirklichen Bürokratieentlastung kaum etwas beiträgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 17:24:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zahl der Autodiebstähle erneut deutlich gestiegen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zahl-der-autodiebstaehle-erneut-deutlich-gestiegen</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemessen an kaskoversicherten Fahrzeugen ist die Zahl der Autodiebstähle in Deutschland wieder auf Vor-Corona-Niveau angekommen. 14.585 Kfz wurden den Versicherern 2023 als gestohlen gemeldet, fast 20 Prozent mehr als im Vorjahr. 2019 waren es 14.229 Fahrzeuge. Da auch die durchschnittliche Schadenhöhe um circa 6 Prozent auf nunmehr knapp 21.400 EUR anschwoll, fiel die Gesamtschadenssumme 2023 mit 312 Millionen EUR indes wesentlich höher aus als 2019 (279 Millionen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das höchste Diebstahlrisiko haben Autobesitzer in der Bundeshauptstadt, in der 2023 statistisch etwa alle zwei Stunden ein kaskoversichertes Fahrzeug entwendet wurde. In der Summe macht das 4.266 Diebstähle, satte 46 Prozent mehr als im Vorjahr. Einen vergleichbar starken prozentualen Anstieg gab es in Bayern, allerdings auf deutlich niedrigerem Niveau: Nach 413 Fällen im Jahr 2022 registrierten die Versicherer hier im letzten Jahr 596 Diebstähle. Im Süden der Republik können Autobesitzer tendenziell ruhiger schlafen. Die höchsten Diebstahlquoten weisen neben Berlin (42 pro 10.000 kaskoversicherte Autos) Hamburg (13) und Brandenburg (11) aus. Alle anderen Länder überschreiten den Bundesdurchschnitt von vier Diebstählen pro 10.000 Autos nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 17:07:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktive ETFs – eine flexible Alternative für Anleger?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/aktive-etfs-eine-flexible-alternative-fuer-anleger</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113298.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Marktsegment der aktiven ETFs gewinnt zunehmend an Bedeutung. Laut einer aktuellen Untersuchung von Scope wächst das verwaltete Vermögen dynamisch und immer mehr Fonds sowie neue Anbieter betreten den Markt. Besonders spannend sind die Ergebnisse jener Produkte, die bereits über eine Lebenszeit von mehr als fünf Jahren verfügen. Zum ersten Mal werden sie damit vergleichbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passive ETFs bieten eine günstige Möglichkeit, breit gestreut in verschiedene Märkte zu investieren, indem sie Indizes nachbilden. Allerdings sind Indizes nicht optimal diversifiziert und das Gewicht nach Marktkapitalisierung kann unbeabsichtigte Risiken bergen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies führte zur Entwicklung von Smart-Beta-ETFs/Stratic-Beta-Fonds, die auch Indizes abbilden, jedoch nach anderen Kriterien gewichtet werden. Dividendenstrategien, gleichgewichtete Portfolios oder basierend auf Faktoren wie Value oder Qualität. Mit dem Erzielen eines Mehrwerts gegenüber der Benchmark konnten jedoch auch diese Produkte nicht dienen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit aktiven ETFs ist dies jedoch möglich. Anders als passive ETFs folgen sie keinem starren Index, sondern versuchen durch aktives Management, die Marktrendite zu übertreffen. Fondsmanager können flexibel auf Marktentwicklungen reagieren und das Portfolio gezielt anpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis auf den rudimentären Einsatz eines großen Analysten-Teams, was ist der Unterschied zwischen einem aktiv gemanagten ETF und einem ganz normalen aktiven Investmentfonds, wie es den seit 1950 in Deutschland gibt? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl aktive ETFs und aktive Fonds beide durch Fondsmanager verwaltet werden, unterscheiden sie sich in wesentlichen Punkten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Börsenhandel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktive ETFs sind börsengehandelt und ermöglichen den ganzen Tag über Käufe und Verkäufe zu aktuellen Kursen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktive Fonds werden typischerweise einmal täglich zum Nettoinventarwert (NAV) gehandelt, ohne Intraday-Preise.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Transparenz der Bestände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktive ETFs veröffentlichen häufig täglich ihre Portfoliobestände, was hohe Transparenz für Investoren schafft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktive Fonds veröffentlichen ihre Bestände meist nur quartalsweise, um die Anlagestrategie diskret zu halten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Kostenstruktur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aktive ETFs haben
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Regel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             niedrigere Gebühren, da Vertriebskosten entfallen. Eine kleine Wortklauberei, denn statt Ausgabeaufschlägen fallen bei Kauf sowie Verkauf Transaktionskosten an. Zusätzlich gibt es den Spread – auf Deutsch die Geld-Brief-Spanne. Der Spread ist die Differenz zwischen dem Ankaufs- (Brief-) und dem Verkaufskurs (Geldkurs) eines ETFs und stellt indirekte Kosten dar. Da ETFs an der Börse gehandelt werden, kann der Spread deutlich variieren. Im Zusammenhang mit Geld-Brief-Spannen (Spreads) von ETFs und anderen Anlageprodukten sind in jüngster Vergangenheit besonders Broker negativ aufgefallen, welche den Wertpapierhandel über das Smartphone abwickeln.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktive Fonds haben aufgrund höherer Personaldecke und dem gezielten Einsatz von Analysten oft höhere Verwaltungsgebühren. Statt einer sich ständig ändernden Geld-Brief-Spanne haben aktive Fonds transparente, vordefinierte Ausgabeaufschläge, die abhängig vom Vertriebsweg bis auf null reduziert werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Steuerliche Flexibilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktive ETFs verwenden häufig Steuervermeidungsstrategien, insbesondere in den USA. Aktive Fonds bieten oft weniger steuerliche Flexibilität und sind stark reglementiert. Überdies variiert die Gesetzgebung zur Steuer von Land zu Land. Im persönlichen Wertekanon der Nachhaltigkeit muss der Anleger selbst entscheiden, welche Kriterien ein Investment erfüllt oder nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktive ETFs kombinieren die Vorteile der ETF-Struktur mit aktivem Management und stellen eine Alternative zu passiven ETFs und traditionellen aktiven Fonds dar. Es ist ein Eingeständnis der weltweiten ETF-Anbieter und „Zurück zu den Wurzeln“ eine deutliche Annäherung an klassische aktive Fonds. Ein Portfolio aus aktiven und passiven Fonds sowie das nun langsam etablierte Anlagevehikel der passiven ETFs sichert den Wettbewerb in allen Märkten und Anlageklassen. Letztlich entscheidet die erzielte Nettorendite nach Abzug aller Kosten über den Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ---
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scope Explorer | 01.10.2024 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scopeexplorer.com/news/aktive-etfs-eine-neue-fondskategorie-etabliert-sich/111143?utm_medium=email&amp;amp;_hsenc=p2ANqtz-86JNkMSICfTAXaY0-JbGjB1OGdGLUUFFXvSqBZr77Xj--U7l8FlQ-eViz3p2hWv1EPndveObgZk41UC1veJTED9N-cnN5Wp17uU_IqNYmFjMXoykk&amp;amp;_hsmi=327632351&amp;amp;utm_content=327632351&amp;amp;utm_source=hs_email" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aktive ETFs: Eine neue Fondskategorie etabliert sich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbraucherzentrale | 03.08.2023 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/sparen-und-anlegen/neobroker-kosten-und-risiken-des-schnellen-wertpapierhandels-per-app-62408" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neo-Broker: Kosten und Risiken des schnellen Wertpapier-Handels per App
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113298.jpeg" length="190224" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 14:55:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113298.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Drittel der Krankenkassen muss unterjährig Beiträge erhöhen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ein-drittel-der-krankenkassen-muss-unterjaehrig-beitraege-erhoehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krankenversicherung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzielle Lage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der gesetzlichen Krankenkassen (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GKV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) ist derzeit äußerst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           angespannt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Über eine Million Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine haben durch eine politisch übereilt getroffene Entscheidung direkten Zugang zur gesetzlichen Krankenkasse erhalten. Andere Schutzsuchende, deren Asylstatus anerkannt wird und eine langfristige Bleibeperspektive erhalten, wechseln ebenfalls automatisch in das System der GKV. Da ein Großteil ohne Beschäftigung ist, werden nur geringe Mindestbeiträge über das Jobcenter gezahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Politik überträgt der GKV fortlaufend zusätzliche Ausgaben, ohne adäquate finanzielle Mittel bereitzustellen. Für Empfänger des Bürgergeldes beispielsweise wird lediglich 40 % des gesetzlichen Mindestbeitrags gezahlt, was allein ein Defizit von rund 12 Milliarden Euro verursacht. Gleichzeitig wurden die Bundeszuschüsse reduziert, die ursprünglich für gesamtgesellschaftliche Aufgaben, wie die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern, gedacht waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommen die im ersten Halbjahr 2024 stark gestiegenen Kosten für die medizinische Versorgung. Im Zuge des GKV-Stabilisierungsgesetzes wurden die Krankenkassen – und damit ihre Mitglieder – faktisch enteignet: Die gesetzlichen Krankenkassen mussten ihre Rücklagen und finanziellen Reserven in den Gesundheitsfonds einzahlen, um dessen Defizit auszugleichen. Diese Maßnahmen gehen zurück auf Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und den derzeitigen Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oziale
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            olitik für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ich“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Infolgedessen müssen die Krankenkassen ihre Beiträge umgehend erhöhen, sobald die finanziellen Mittel knapp werden. Von April bis heute haben bereits ein Drittel aller gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge im laufenden Jahr angehoben. Besonders viele Betriebskrankenkassen erhöhen aktuell ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusatzbeiträge auf bis zu 3,25 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Einige Krankenkassen erhöhten ihre Beiträge bereits zum Jahreswechsel 2023/2024 – und eine weitere Erhöhung zum kommenden Jahreswechsel ist wahrscheinlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Währenddessen nutzen die meisten Politiker, Beamten und Pensionäre des Staates die private Krankenversicherung und erhalten zusätzlich 30 % bis 50 % ihrer Krankheitskosten als Beihilfe aus Steuermitteln. Aus dieser Formation ist absehbar keine ernst gemeinte Reform zu erwarten. Der Kanzler spricht zwar fortwährend von einer „Gesellschaft des Respekts“, in der der Staat den Bürgern auf Augenhöhe begegnet. In der Arztpraxis ist dies definitiv nicht der Fall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist der Beitrag nicht alles: Auch die Leistungen der Krankenkassen sind entscheidend. Viele Krankenkassen bieten über die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen hinaus Zusatzleistungen an, darunter oft jedoch Angebote ohne wissenschaftlich belegten Nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die private Krankenversicherung (PKV) steht zwar vor ähnlichen Herausforderungen und erhöht kontinuierlich ihre Beiträge, ist jedoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit den oben genannten Kosten politischer Entscheidungen belastet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es sinnvoll, Milliarden Euro in Kriegstüchtigkeit und in die militärische Aufrüstung Deutschlands zu investieren oder sollte der Staat den sozialen Frieden und die Absicherung in einer zunehmend alternden Gesellschaft gewährleisten? Neben der Legitimation Ihrer geeigneten politischen Vertreter und in der Hoffnung, dass sich grundlegend etwas ändert, können Sie nur im System der gesetzlichen Krankenversicherung die bestmögliche Krankenkasse finden und durch Zusatzversicherungen sowie Wahltarife ein bisschen Privatpatient sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei jeder Beitragserhöhung steht den Versicherten der GKV ein Sonderkündigungsrecht zu. Gesundheitsfragen müssen bei einem Wechsel nicht beantwortet werden und rund 95 % der Leistungen sind gesetzlich vorgegeben und somit bei allen Krankenkassen identisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kassensucheservice.de/index.php?m=2000818&amp;amp;iframe=false&amp;amp;hint=false&amp;amp;untervermittler=0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krankenkassenvergleich | Beitragsvorteil berechnen und Leistungen vergleichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 12:41:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Crux mit Kryptoautomaten</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als kürzlich bekannt wurde, dass die Finanzaufsicht Bafin 13 Automaten für Kryptowährungen aus dem Verkehr gezogen hat, stellten sich viele Bundesbürger zunächst die Frage, was ein Kryptowährungsautomat ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich existieren solche Geräte mittlerweile in Deutschland z. B. an Bahnhöfen, Flughäfen oder ganz neu in Hamburg bei MediaMarkt, auch wenn diese Dienstleistung nur mit Hindernissen angeboten werden kann. Denn aufgrund der Geldwäschegefahr müssen Betreiber eine Erlaubnis für Bankgeschäfte besitzen, was offenbar nicht von allen eingehalten wird. Die Automaten versprechen einen schnellen, einfachen Umtausch von Bargeld in eine Kryptowährung oder umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber es ist nicht anonym. Man benötigt eine App und einen Account mit Wallet (digitale Geldbörse), der eine Identitätsprüfung voraussetzt. Im Vergleich dazu ist der Online-Handel von Kryptowährungen kaum aufwendiger, jedoch wesentlich günstiger. Laut Erhebungen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen betragen die Gebühren an Automaten bis zu 10 Prozent. Bei Online-Brokern sind es meist weniger als zwei Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie in vielen Bereichen der Entwicklung und digitalen Teilhabe ist Deutschland wie immer weit zurück. In nicht allzu langer Zeit wird es dennoch vollkommen normal sein, ein Konto mit Euro, digitalen "Euronen" und anderen Kryptowährungen zu haben und auch an einem Automaten in die Landeswährung umzutauschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 17:41:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>KI-Fonds performen nicht besser</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ki-fonds-performen-nicht-besser</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz ist nicht nur technologisch und gesellschaftlich, sondern auch für Aktienanleger ein Megathema. Das strahlendste Beispiel dafür liefern die „Glorreichen Sieben“, jene US-Konzerne, deren Wachstum zu einem guten Teil KI-getrieben ist. Nvidia gehört mit seiner KI-Ausrichtung zu den drei Unternehmen der Welt mit dem höchsten Börsenwert und war zeitweise die Nummer eins. Dementsprechend häufen sich die Fondsangebote, die KI oder ein Synonym für Artificial Intelligence (AI) im Namen tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ratingagentur Scope hat die Performance solcher KI-Fonds nun untersucht und mit der jeweiligen Peergroup (Vergleichsgruppe) verglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gegenüber anderen Technologiefonds gibt es bei der Rendite keinen nennenswerten Unterschied. Die 22 im Sektor »Aktien Technologie-Welt« verorteten KI-bezogenen Fonds haben im vergangenen Jahr ein Plus von 29 Prozent erzielt. Bei den Pendants ohne KI-Bezug betrug der Anteil 29,5 Prozent. Auch über fünf Jahre sind die Renditen fast gleich geblieben. Ein wesentlicher Grund dafür dürfte darin liegen, dass Aktien wie die der „Glorreichen Sieben“ bereits in Technologiefonds dominieren – ob sie nun KI auf die Fahnen geschrieben haben oder nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:42:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorsicht bei Finfluencer - "Immo Tommy" als mahnendes Beispiel</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/vorsicht-bei-finfluencer-immo-tommy-als-mahnendes-beispiel</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als „Immo Tommy“ versorgt Tomislav Primorac eine breite Followerschaft in den sozialen Medien mit Tipps zum Reichwerden mit Immobilieninvestments. Für Schlagzeilen hat zuletzt gesorgt, dass von ihm bzw. seinen Handlangern an Follower vermittelte Immobiliendeals offenbar sehr zweifelhaft waren – und vor allem ihn selbst durch happige Provisionen reich gemacht haben. Einige der sich geprellt fühlenden Privatinvestoren hatten dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ und dem NDR von ihren bitteren Erfahrungen berichtet. „Immo Tommy“ hat mittlerweile in einem Videostatement Fehler eingeräumt, hauptsächlich aufseiten „verschiedener Firmen, mit denen wir zusammenarbeiten“. Wenig tröstlich indes sein Hinweis: „Wo gehobelt wird, fallen Späne.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den meisten der über den Tisch gezogenen Investoren dürfte nicht bewusst gewesen sein, dass „Immo Tommy“ als Finanz-Influencer keinerlei Regulierung oder Aufsicht unterliegt. Finfluencer ist kein geschützter Beruf und bedarf keiner Erlaubnis, wie es bei Finanzberatern oder Immobilienkreditvermittlern üblich ist. Es ist kein Sachkundenachweis erforderlich, keine Ausbildung, keine Qualifikation. Es gibt natürlich auch keine notwendige Berufshaftpflichtversicherung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fall wirft erneut die Frage auf, ob Finfluencer – egal ob Immobilien-, Krypto- oder Aktienanlagen – strengeren Regeln unterworfen werden sollten. Als Zuschauer und Follower sollte man jedenfalls gesunde Vorsicht walten und sich nicht von einem charismatisch-kennerhaften Auftritt blenden lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzaufsicht BaFin ist für Fälle wie den von Immo Tommy nicht zuständig. Diese beaufsichtigt private Versicherungsunternehmen, den Wertpapierhandel, Banken und Finanzdienstleister. Laut NDR und Spiegel offenbarten die vorliegenden Kreditverträge fragwürdige Finanzierungskonstruktionen der Bausparkasse Schwäbisch Hall mit verschiedenen genossenschaftlichen Banken. Die sogenannten Kombikredite kamen hier zum Einsatz. Ein Darlehen von einer seriösen Bank, das später durch einen Vertrag mit einem Bausparer ersetzt werden soll. Ein Model, das schon häufig Menschen in den Ruin getrieben hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Raum stehen Vorwürfe wie vollkommen überhöhte und im Hintergrund bezahlte Provisionen und dass Banken Kredite gegeben haben, die dafür über den eigentlichen Wert der Immobilie weit hinausgehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich an die vergangenen Jahrzehnte denke, geschlossene Immobilienfonds und die sogenannten Steuer- und Ostimmobilien und das Zusammenspiel zwischen bestimmten Bausparkassen im Verbund mit Banken, kommt mir das Konstrukt bekannt vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier wäre die BaFin eigentlich zuständig. Denn viele Richtlinien und Vorschriften sollten hier schon sehr lange für den Schutz der Verbraucher sorgen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 18:17:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fondsvermögen der Deutschen stellt Rekord ein</title>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um mehr als 28 Milliarden Euro stieg das Volumen der in Deutschland erhältlichen Publikums- und Spezialfonds im ersten Halbjahr 2024, und zwar netto, also nach Abzug der Abflüsse. Wie der Fondsverband BVI in seiner Halbjahresstatistik mitteilte, hat das Gesamtvermögen in der Folge das bisherige, Ende 2021 verzeichnete Allzeithoch von 4.311 Milliarden Euro erneut erreicht. Das entspricht fast einer Verdoppelung seit 2014. Das Gros der Gelder, 2.133 Milliarden Euro, steckt in offenen Spezialfonds, während in offenen Publikumsfonds 1.490 Milliarden verwaltet werden. Hinzu kommen Mandate mit 630 Milliarden und geschlossene Fonds mit 58 Milliarden Euro.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum jüngsten Aufwuchs trugen Rentenfonds 10,9 Milliarden Euro bei, gefolgt von Aktienfonds mit 6,8 Milliarden. Diese resultieren aus Abflüssen aus aktiv gemanagten Fonds (-2,7 Milliarden) und Zuflüssen in ETFs (9,5 Milliarden). Lediglich bei Misch- und Immobilienfonds gab es schlussendlich ein Minus von 6,4 und 2,1 Milliarden Euro. Die kontinuierlichen Abflüsse aus offenen Immobilienfonds summierten sich damit innerhalb von elf Monaten auf 3,1 Milliarden Euro.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 17:20:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundheitskosten steigen und steigen</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bevölkerung wird immer älter, der Anteil der Alten immer mehr. Die Zugewanderten finden nicht in den Arbeitsmarkt und belasten zusätzlich die Gesundheitskassen. Nicht nur die gesetzlichen Krankenkassen ächzen unter den unablässig wachsenden Kosten für die medizinische Versorgung. Auch die privaten Krankenversicherer spüren den unseligen Trend. Im ersten Halbjahr 2024 stiegen ihre Ausgaben gegenüber dem Vorjahreszeitraum im ambulanten Bereich um 5,74 und im stationären um 6,66 Prozent an. Für Dentalleistungen wurden 6,33 Prozent mehr erstattet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch höher dürfte die Steigerungsrate für das Gesamtjahr 2024 ausfallen, fundierte Prognosen gehen von über 8 Prozent aus. 2023 waren es sogar über 9 Prozent. Damit stehen auch privat Krankenversicherten erneute Beitragserhöhungen ins Haus. Der PKV-Verband geht von „deutlichen Beitragsanpassungen ab 01. Januar 2025“ aus, wie sein Sprecher Stefan Reker im Finanzmagazin „procontra“ bekannt gab. Genaueres könne man zwar erst gegen Ende des Jahres sagen. „Doch erste Signale aus der Branche lassen befürchten, dass davon ein Großteil der Privatversicherten betroffen ist“, so Reker weiter. Die Analysten der Ratingagentur Assekurata prognostizieren für 2025 eine Beitragserhöhung von 6,5 Prozent in Normal- und 4,3 Prozent in den Beihilfetarifen der Beamten und Pensionäre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 17:59:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schadenssumme durch Blitze klettert auf Allzeithoch</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis einschließlich 2022 verursachten Blitzeinschläge deutschlandweit maximal 250 Millionen Euro jährlich an Schäden in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung. Für 2023 verzeichnet der Versicherer-Gesamtverband GDV in seiner aktuellen Blitzbilanz indes einen Sprung: 330 Millionen Euro leisteten die Versicherer für Blitz- und Überspannungsschäden, ein einsamer Rekord.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der geht nicht primär auf eine hohe Zahl von Schadensfällen zurück. Zwar wuchs diese um rund 50.000 gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtzahl von 220.000 bleibt jedoch deutlich unter dem Niveau, das in den 2010er-Jahren verzeichnet wurde, als oftmals mehr als 300.000 Blitzschäden pro Jahr auftraten. Vielmehr werden die Schäden im Durchschnitt immer kostspieliger. Erst 2019 wurde die Marke von 1.000 EUR pro Schaden übersprungen, 2023 waren es schon 1.460 EUR. „Der Grund für den hohen Schadendurchschnitt ist, dass die Gebäude und Häuser technisch immer besser ausgestattet sind“, erklärt die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Vielleicht sollte der früher obligatorische Blitzableiter eine Pflicht an jedem Haus sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 17:49:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Sturm entfachen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Finanzmärkten, die sich durch ihre Komplexität auszeichnen, kann schon ein kleiner Auslöser weitreichende Konsequenzen haben – ähnlich dem oft zitierten Flügelschlag eines Schmetterlings, der einen Sturm entfacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den ersten Blick scheint die Lage an den Börsen wieder ruhig und stabil. Doch die Gefahr einer Rezession ist keineswegs gebannt, wie die sich verschlechternden Industrie- und Arbeitsmarktdaten zeigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der unmittelbare Auslöser für die jüngste Unruhe an den Börsen war eine kleine Zinserhöhung in Japan, gepaart mit Rezessionsängsten in den USA und fallenden Aktienkursen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders ins Blickfeld geraten sind erneut die Spekulanten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Privatanleger, insbesondere institutionelle Investoren und Hedge-Fonds, haben die niedrigen Zinsen in Japan genutzt, um sich in Yen zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verschulden und diese Mittel in ertragreichere Anlagen in anderen Währungen wie US-Technologieaktien oder höher verzinste Anleihen in Dollar oder mexikanische Pesos zu investieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man schätzt, dass ungefähr 1.100 Milliarden Dollar in diesen sogenannten „Yen-Carry-Trades“ gebunden sind. Wenn sich in einem solchen Umfeld die Zinssätze ändern, oder auch nur die Aussicht auf Veränderungen besteht, und die Vermögenswerte, die mit japanischen Krediten finanziert wurden, stark an Wert verlieren, greift Panik um sich. Dies führt weiterhin zu sogenannten „Margin Calls“, bei denen die Banken von den Investoren verlangen, entweder zusätzliche Sicherheiten zu hinterlegen oder ihre Kredite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu reduzieren. Die Folge sind panikartige Verkäufe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für meine Kunden sind diese Praktiken irrelevant, und ich lehne sie entschieden ab. Ein Markt ohne Derivate wäre mir wesentlich lieber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz des gigantischen Subventionsprogramms von Präsident Biden zur Wiederbelebung des US-Industriesektors wurden netto nur etwa 20.000 neue Arbeitsplätze in der Industrie geschaffen. Dem gegenüber stehen mehr als 600.000 neue Stellen in der öffentlichen Verwaltung und fast 800.000 im halbstaatlichen Gesundheitssektor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im IT-Bereich hingegen geht die Zahl der Arbeitsplätze zurück, möglicherweise trotz oder wegen der wachsenden Bedeutung der künstlichen Intelligenz. Das Jobwachstum konzentriert sich also hauptsächlich auf die Bürokratie. Die Energiewende in den USA zeigt ebenfalls ein gemischtes Bild: Um den Betrieb der neuen Rechenzentren für künstliche Intelligenz sicherzustellen, werden in großem Umfang neue Gaskraftwerke gebaut, da erneuerbare Energien trotz erheblicher Fördermittel nicht ausreichen oder zu teuer sind. Dies ist die Bilanz eines scheidenden Präsidenten, der womöglich eher ins Altersheim als ins Amt gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der »Vollbeschäftigung« wird das Haushaltsdefizit der Vereinigten Staaten am Ende des Haushaltsjahres voraussichtlich etwa 1,9 Billionen US-Dollar betragen. Unabhängig davon, wer die nächsten Präsidentschaftswahlen gewinnt, wird der oder die Nachfolgende ein enormes Haushaltsdefizit und wachsende Zinszahlungen erben. Dies wird eine schmerzhafte Sparpolitik erfordern, einschließlich einer Reduzierung der Militärausgaben und/oder einer inflationären Erhöhung der Geldmenge (Dollar drucken).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weitverbreitete Ansicht, dass US-Anlagen nach 15 Jahren eines Mega-Booms als sicher gelten und übergewichtet werden (z. B. der MSCI World Index mit einem USA-Anteil von etwa 71,72 % zum 31.07.2024), erscheint mir als eine risikovolle Strategie.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 17 Aug 2024 19:43:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MAIS – wenn sie Rendite wollen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120289.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder betont, dass wir uns in einer sich verändernden Welt befinden und die damit verbundenen Risiken Auswirkungen auf häufig gewählte Indizes in Portfolios, insbesondere in der Altersvorsorge, haben. Viele setzen auf den MSCI World, oft in Form eines ETFs, weil er keine zusätzlichen Kosten verursacht und als Antwort auf alles gilt. Doch ist das wirklich die beste Strategie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von mir betreuten Depots sind bewusst anders aufgebaut als marktkapitalisierungsgewichtete Portfolios, die sich stark an den gängigen Indizes orientieren. Diese Indizes haben oft nur geringe Engagements in Ländern, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Blick sollte also nicht nur zurückschauen, wer in den vergangenen 20 Jahren gute Renditen erzielt hat, sondern nach vorn gerichtet sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Marktkapitalisierungsgewichtung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Marktkapitalisierungsgewichtung ist eine Methode zur Berechnung des Wertes eines Börsenindex oder zur Gewichtung von Aktien in einem Portfolio. Dabei wird jede Aktie nach der Marktkapitalisierung des Unternehmens gewichtet, also dem Gesamtwert aller im Umlauf befindlichen Aktien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So funktioniert es:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marktkapitalisierung berechnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Diese wird ermittelt, indem der aktuelle Aktienkurs mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien multipliziert wird. Zum Beispiel, wenn ein Unternehmen 1 Million Aktien im Umlauf hat und der Aktienkurs 100 EUR beträgt, liegt die Marktkapitalisierung bei 100 Millionen Euro.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewichtung im Index:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In einem marktkapitalisierungsgewichteten Index bestimmt die Marktkapitalisierung das Gewicht der Aktie. Unternehmen mit höherer Marktkapitalisierung haben also mehr Einfluss auf den Index.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hat Unternehmen A eine Marktkapitalisierung von 200 Millionen Euro und Unternehmen B eine von 100 Millionen Euro, wird Unternehmen A doppelt so stark gewichtet wie Unternehmen B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen auf den Markt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt. Wenn viele Investoren jeden Monat ihr Geld in einen Index investieren, profitieren die teuersten Aktien überproportional. Doch sind die sieben großen US-Unternehmen wirklich die besten weltweit? Oder erhalten sie nur das meiste Kapital, weil ihr Aktienkurs hoch ist? Und sind sie deshalb auch in den nächsten Jahrzehnten erfolgreich? Oder bergen sie ein hohes Risiko für Kursverluste?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann die Dinge immer aus mindestens zwei Perspektiven betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichgewichtete Gewichtung als Alternative
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gegenteil zur Marktkapitalisierungsgewichtung ist die gleichgewichtete Gewichtung (auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Equal Weighting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genannt).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diversifikation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Das Risiko wird besser gestreut, da keine einzelne Aktie das Gesamtportfolio überproportional beeinflusst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Outperformance-Potenzial
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Kleinere Unternehmen können in einem gleichgewichteten Index stärker zur Gesamtperformance beitragen, besonders wenn sie stark wachsen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings erfordert die Gleichgewichtung regelmäßiges Rebalancing des Portfolios, was höhere Transaktionskosten verursacht – besonders bei einem Portfolio, das ausschließlich aus ETFs besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der fokussierte Ansatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das Alpha-Potenzial des globalen Rebalancing-Themas zu nutzen, ist ein fokussierter Ansatz nötig. Das bedeutet, die technischen Daten eines Marktes und vor allem die globalen Entwicklungen genau zu analysieren, um Chancen in Märkten mit hohem Wachstumspotenzial und niedrigen Bewertungen zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier kommt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MAIS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Spiel. MAIS steht nicht für Maiskolben, sondern ist eine Abkürzung für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            exiko,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SEAN,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ndien und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           üdamerika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eastspring.com/lu/insights/whitepapers/new-anchors-reshaping-supply-chains-opportunities-for-investors" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eastspring Investments befragte 150 Führungskräfte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Nordamerika, Europa und Asien, um die Auswirkungen der Veränderungen in den Lieferketten auf Unternehmen zu untersuchen. Wer die Lieferketten im Blick hat, erkennt automatisch die Regionen, in denen Wachstum stattfindet. Während sich die globalen Lieferketten weiterentwickeln, positionieren sich Unternehmen neu, um Risiken zu mindern und Chancen zu nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die globale Neuausrichtung der Lieferketten eröffnet vorrangig Schwellenländern, insbesondere in Indien und Südostasien, beträchtliche Chancen, auf die man verstärkt seinen Fokus legen sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem der Marktkapitalisierungsgewichtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In globalen und regionalen Aktienmarktindizes hat MAIS nur eine geringe Gewichtung. Schwellenländer haben im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.msci.com/research-and-insights/visualizing-investment-data/acwi-imi-complete-geographic-breakdown" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MSCI All Country World-Index (MSCI ACWI)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nur ein Gewicht von 10 %, während ASEAN lediglich 1 % ausmacht. Im MSCI EM Index machen Indien und ASEAN 13 % bzw. 6 % aus. Klicken Sie ruhig auf den Link und schauen Sie sich die Grafik an. Wer dachte, hier eine reale Abbildung Weltwirtschaft zu erhalten, wird erstaunt sein. Salopp gesagt ist es der MSCI World mit ein wenig Chichi.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studie identifiziert Indien, ASEAN, Japan, Mexiko, Emerging Europe und Südamerika als Gewinner der globalen Verschiebungen in den Handelsketten. Wenn Sie an Ihre fondsgebundene Rentenversicherung, Ihre betriebliche Altersvorsorge oder Ihr Depot denken: Wo sind Sie investiert? Und noch wichtiger: Haben Sie die Möglichkeit, Ihre Investitionen anzupassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           echte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Anlageberatung zu einem individuellen Portfolio mit Betreuung wünschen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Kontakt_Termine"&gt;&#xD;
      
           kontaktieren Sie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mich gerne. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             eatspring investments (Mai_2024)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.eastspring.com/lu/insights/whitepapers/new-anchors-reshaping-supply-chains-opportunities-for-investors" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            New anchors reshaping supply chains: Opportunities for investors
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              und hier der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.eastspring.com/docs/librariesprovider6/whitepaper-reports/eu-whitepaper-2024-new-anchors-reshaping-supply-chains-final-0205.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Full Report
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             MSCI (März_2024)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.msci.com/research-and-insights/visualizing-investment-data/acwi-imi-complete-geographic-breakdown" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            ACWI IMI's Complete Geographic Breakdown
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120289.jpeg" length="299056" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Aug 2024 16:54:13 GMT</pubDate>
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      <title>Die multipolare Weltordnung und Anlagewelt</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem kapitalistischen System basiert der berufliche Erfolg eines Individuums – genauso wie der eines Produkts – auf dem, was Ökonomen vergleichenden Vorteil nennen. Auf den ersten Blick mag dies nach hässlichem Reduktionismus klingen, aber es ist entscheidend, um die Preismacht in einem bestimmten Markt zu verstehen sowie die Konsequenzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            USA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legen mit dem Inflation Reduction Act ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           433 Milliarden Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schweres Subventionsprogramm auf. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein einziges Gebilde zum Verteilen unserer Steuergelder.  Von Autoindustrie bis Landwirtschaft werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jedes Jahr über 240 Milliarden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an Subventionen verteilt. Gleichzeitig erklären die EU und die Vereinigten Staaten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wegen ihrer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           221 Milliarden EUR Subventionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an die chinesische Wirtschaft, zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größten Bedrohung der westlichen Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und drohen mit Strafzöllen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Batterien, Elektroautos, Solarpanels, Energiespeicher und nicht zuletzt Wärmepumpen. Günstige, Grüne Technologien zur Bekämpfung des Klimawandels.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine bezahlbare Energiewende scheint gefährlicher zu sein als der Klimawandel selbst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Weltkarte haben Sie vor Augen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die alte koloniale Welt – Europa im Zentrum, unter ihr Afrika, links die Neue Welt Amerika und rechts die vielen unbekannten Länder, oben bedrohlich das riesige Russland und weit am Rand Australien. Dies ist das Bild, das wir Europäer seit Jahrhunderten zeichnen und aus einer Zeit stammt, in der wir das wirtschaftliche Zentrum der Welt waren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Aufstieg Asiens verschieben sich die politischen und ökonomischen Gewichte zunehmend in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           indopazifischen Raum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Region wird zum Schlüssel für die Ausgestaltung der internationalen Ordnung im 21. Jahrhundert. Rund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            60 % der Weltbevölkerung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leben in der Indo-Pazifik-Region,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 33
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mega-Städten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weltweit befinden sich hier. Beinahe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            60 % des globalen BIP
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwei Drittel des globalen Wachstums
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden im Indopazifik generiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine neue Karte für eine neue Weltordnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Afrika und die arabische Welt auf der linken Seite, die Türkei als Schnittstelle zu einem Europa, was abgeschlagen am Rand liegt. Russland, China, Indien und Australien sowie die Südostasiatischen Staaten im Zentrum. Das aufstrebende Mexiko und die Länder Lateinamerikas am Pazifik sowie mit Japan und der USA zwei alte Wirtschaftsnationen, die sich verständlicherweise immer mehr um die Pazifik-Region bemühen, zur rechten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arabische Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine hochmoderne Gesellschaft, ohne unsere Definition der Demokratie, wie ein Staat zu funktionieren hätte. Diese Staaten haben eine geringe bis gar keine Verschuldung und sind weltweit investiert. Über 50 % des DAX sind genau in diesen ausländischen Händen. Saudi-Arabien bremste die G7 bei Sanktionen gegen Russlands Auslandsvermögen aus. Deshalb entschied man sich nur die Zinsen aus dem Vermögen zu beschlagnahmen. Saudi-Arabien bestand auf die Einhaltung der internationalen Regeln und Gepflogenheiten. Und als auch zeitgleich größter Gläubiger der Europäischen Union gibt es da ein gewisses Druckpotential.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Achse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beijing-Moskau-Ankara
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht felsenfest. Frau Meloni in Italien hat auch begriffen, was die Stunde geschlagen hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           El Salvador
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein kleines Land in Zentralamerika, was den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitcoin neben dem USD als Staatswährung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat, erwägt die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründung einer Multiwährungsbank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um den globalen Handel mit Währungen wie Yuan und Rubel zu erleichtern. Dort könnte am Rand des Pazifik, in Mittelamerika, ein neues Finanzzentrum entstehen. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BRICS-Allianz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zieht zunehmend neue Mitglieder aus der ganzen Welt an, die dem Block beitreten und auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwendung des US-Dollars für den Handel verzichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            möchten. El Salvador gehört zu den Ländern, die einen Beitritt zur BRICS-Allianz im Jahr 2024 in Betracht ziehen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BRICS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist eine Vereinigung von Staaten. Gegründet wurde sie 2006 durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            B
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            rasilien,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           R
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ussland,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ndien und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           C
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hina. 2010 erfolgte eine Erweiterung um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            üdafrika, zu Jahresbeginn 2024 um Ägypten, Äthiopien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate, nun zuweilen auch als BRICS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           plus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bezeichnet. Und die Liste der weiteren Interessenten wird jeden Tag größer. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rasant verändert sich die Welt – politisch und wirtschaftlich. Die Handelsströme verschieben sich. Die zwei Machtpole USA und China umwerben die neutralen Staaten des Globalen Südens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Anlagedepots beruhen dagegen auf dem alten unipolaren Modell mit Zentrum USA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            72 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            machen die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            USA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aktuell den größten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anteil am MSCI World
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus, gefolgt von Japan (5,9 Prozent), Großbritannien (3,8), Kanada (3) und Frankreich (2,8). Deutschlands Aktienunternehmen haben einen Anteil von rund 2,2 Prozent (Stand 31. Juli 2024). China, Indien, Saudi-Arabien, ASEAN kommen in dem Welt-Index gar nicht vor. Es ist dringend Zeit für eine Neuausrichtung. 72 % der Gelder gehen in die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 % globalen Beitrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rutto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nlands
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           p
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rodukt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/statistic_id166810_anteil-der-usa-am-globalen-bruttoinlandsprodukt--bip--bis-2029.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 09.07.2024 hatte ich im CCH die Gelegenheit für ein langes, persönliches sechs Augen Gespräch mit dem Vorstand der Quantex AG Herrn Peter Zeier und dem immer wieder sehr inspirierenden Fondsmanager Peter Frech. Auf der Produktseite von Spectravest, einem mehrfach ausgezeichneten Fondsparplan, mit dem man in der Schweiz für seine Rente versorgen kann, hat er einen wundervollen Artikel geschrieben. Die multipolare Anlagewelt, den ich hier gerne verlinke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://spectravest.ch/unser-blog/die-mulitpolare-anlagewelt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           »Die multipolare Anlagewelt | Einfach sparen mit Aktien«
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Websiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bloomberg, 09.07.2024 - Saudis warnten G-7 vor Beschlagnahmung russischen Vermögens mit Schuldenverkaufsdrohung westlicher Papiere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-07-09/saudi-arabia-veiled-threat-to-g7-over-russia-assets" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-07-09/saudi-arabia-veiled-threat-to-g7-over-russia-assets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Telepolis, 21.07.2024 -
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Achse Ankara-Moskau-Beijing formiert sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/Die-Achse-Ankara-Moskau-Beijing-formiert-sich-9808334.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           h
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/Die-Achse-Ankara-Moskau-Beijing-formiert-sich-9808334.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ttps://www.telepolis.de/features/Die-Achse-Ankara-Moskau-Beijing-formiert-sich-9808334.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Berliner Zeitung, 09.08.2024 - BRICS Bridge: Neues Zahlungssystem soll USD außen vor lassen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/brics-bridge-neues-zahlungssystem-soll-den-us-dollar-aussen-vor-lassen-li.2241079" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/brics-bridge-neues-zahlungssystem-soll-den-us-dollar-aussen-vor-lassen-li.2241079
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Crypto News flash, 30.07.2024 - El Salvador erwägt Gründung einer Multiwährungsbank
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.crypto-news-flash.com/de/el-salvadors-geheimwaffe-gegen-us-sanktionen-enthuellt-es-ist-nicht-das-was-sie-denken/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.crypto-news-flash.com/de/el-salvadors-geheimwaffe-gegen-us-sanktionen-enthuellt-es-ist-nicht-das-was-sie-denken/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ZDF heute, 22.08.2023 - Entmachten die Brics-Staaten den Westen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/zdfheute-live/brics-gipfel-weltordnung-video-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.zdf.de/nachrichten/zdfheute-live/brics-gipfel-weltordnung-video-100.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 09:11:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 03 | 2024</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem historischen Kursplus von 15 % beendeten die globalen Aktienmärkte das erste Halbjahr 2024. Das ist das viertbeste aus 49 Halbjahresergebnissen seit dem Jahr 2000. Trotz allem fühlt es sich nicht nach einem berauschenden Kapitalmarktfest an. Das könnte auch daran liegen, dass sowohl die Dynamik der Aktienbörsen im zweiten Quartal spürbar abnahm als auch der Markt nur von wenigen Aktien getrieben wurde. Auch die Anleihesegmente konnten bisher nur punktuell liefern. Gold legte zu, dieses Mal ganz ohne erneute Eskalation von Krisen. Westliche Investoren stehen dabei jedoch an der Seitenlinie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstliche Intelligenz war nicht nur das passende Hype-Narrativ für steigende Aktienkurse, sondern lieferte auch erste Produktivitätsschübe. Im Ergebnis sind allen voran US – Aktien, trotz Verluste in den vergangenen Tagen, so teuer wie selten zuvor, während der übrige Aktienmarkt unterbewertet erscheint. Ob der KI-Hype also nochmals in einen höheren Gang schalten kann, wird zwischen einem normalen oder herausragenden Aktienjahr entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit der US-Wahl wirft in jedem Fall ein weltweit entscheidendes geopolitisches Großereignis seine Schatten bereits voraus. Europa erlebt diverse politische Umwälzungen und China bleibt ein wesentlicher Faktor für das globale Wachstum, aber auch die Inflation. Wie attraktiv die Aktien-, Anleihen- und Rohstoffmärkte in dieser Gemengelage aktuell bewertet sind, erfahren Sie im Ausblick der Investmentnews.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/investmentnews-fuer-privatanleger-nr-3-2024-ausblick-drittes-quartal.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investmentnews 03/2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg" length="327074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 16:11:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-03-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Täuschung: Neue Namensregeln für nachhaltige Fonds</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/taeuschung-neue-namensregeln-fuer-nachhaltige-fonds</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ESG-Betrug.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer mehr Anleger legen Wert auf die Rendite und Sicherheit ihrer Investitionen sowie auf deren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ethische Dimension
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dementsprechend gibt es auf dem Fondsmarkt zahlreiche Produkte, die verkaufsfördernde Eigenschaften wie „nachhaltig“, „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ESG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “, „Umwelt“, „sozial“ oder „Klima“ aufweisen. Es ist jedoch bekannt, dass nicht alle dieser ETF/Fonds ihren hehren Zielen und Versprechen gerecht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Anleger vor falschen Bezeichnungen (Greenwashing) zu schützen, hat die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA nun Anforderungen für die Verwendung nachhaltigkeitsbezogener Begriffe definiert. Ein wesentliches Kriterium ist eine Schwelle von 80 Prozent: Nur wenn der Anteil nachhaltiger Fondsinvestments mindestens diesen Wert erreicht, dürfen einschlägige Namenszusätze verwendet werden. Die EU-Offenlegungsverordnung (SFDR) definiert, was nachhaltig ist. Sie wird gerade überarbeitet.^^
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atomkraft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             wurde von der EU als
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachhaltig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             eingestuft. Immerhin produziert man ja kein CO₂. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn in der westkanadischen Provinz British Columbia
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bäume abgeholzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             werden, um die Pellets anschließend mit einem Schweröl betriebenen Frachtschiff quer über den Atlantik nach Norddeutschland zu befördern, um sie dann in einem Holzheizkraftwerk CO₂-neutral in Strom und Wärme zu verwandeln, ist das nach EU-Definition nicht nur
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nachhaltig
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sondern wird sogar mit ihrem Steuergeld gefördert. Wir reden hier übrigens von einem Milliarden-Business.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Holzpellets sind selbstverständlich keine CO₂-Zertifikate notwendig! Die Tatsache, dass ein Baum 100 Jahre lang benötigt hat, um das bei der Verbrennung frei werdende CO₂ zu binden, wird ignoriert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemäß dieser Theorie sind auch Braunkohle, Steinkohle, Erdöl und Erdgas klimaneutral. Auch das waren einmal Bäume und Pflanzen, die CO₂ gebunden haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Erdgas
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             hat die EU in die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Taxonomie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             schon aufgenommen. Die Einstufung als nachhaltig bezieht sich auf das Gas an sich und nicht auf seine Herkunft. Theoretisch könnte also auch
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            russisches Erdgas
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             unter diesen Bedingungen als
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachhaltig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             gelten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In des Wirtschafts- und Umweltministers Lieblingsthema
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wasserstoff
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             möchten wir gar nicht erst tiefer einsteigen. Um den Bedarf zu decken, müssen mindestens 75 % importiert werden. Abgesehen davon, dass der Preis dreimal so hoch sein wird, als erwartet und die Ampelpolitik den letzten Rest der energieintensiven Wirtschaft zerstört. Freundlicherweise
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übernehmen Sie als Steuerzahler die Risiken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und wenn es der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Industrie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zu teuer wird oder die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Produktion ins Ausland verlagert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             wurde, mischt man es mit Erdgas und stellt es dem privaten Verbraucher in Rechnung. Das hat schon einmal mit der grünen Idee der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            EEG-Umlage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             funktioniert, wo der meist zur Miete wohnende Steuerzahler zu 100 % erneuerbare Energie finanziert und ein Unternehmer kein Risiko mehr trägt. Mit dem kleinen Nachteil, dass die Deutschen die höchsten Strompreise in Europa bekommen haben. Hat
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Jürgen Trittin
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Bündnis 90/Die Grünen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             das Volk belogen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , als er in seiner Funktion als Bundesminister für Umwelt 2004 verkündete, dass die Energiewende für den Durchschnittshaushalt nicht mehr als eine Kugel Eis kostet? 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Rüstungslobby korrumpiert seit Jahren Politiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            I
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nnen, mit dem Ziel, dass die Finanzierung und die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rüstungsfirmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             selbst als
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachhaltig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             eingestuft werden. Umweltstandards und Ausfuhrkontrollen umgeht man dann einfach, in dem man die Produktion außerhalb der EU verlegt. Die Ukraine bietet sich dafür an. Auch diese Investitionen werden durch uns Steuerzahler abgesichert. Wir dürfen also gespannt sein, wann auch
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Streubomben und Drohnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             als
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nachhaltig
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingestuft werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz gesagt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es ist vollkommen egal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie der Investmentfonds und vor allem ETF heißt oder welchen Zusatz er sich gibt. Die Manipulation findet in den EU-Gremien und den Landesparlamenten statt. Da ist es doch für die jeweilige Lobby sehr beruhigend, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht angekündigt hat, die neuen ESMA-Kriterien und alle die folgen werden, eins zu eins anzuwenden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Webseiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             WWF (08.07.2022)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             EU-Taxonomie: Atomkraft und Erdgas plötzlich nachhaltig?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wwf.de/themen-projekte/klimaschutz/klimaschutz-europa/eu-taxonomie-atomkraft-und-erdgas-ploetzlich-nachhaltig" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.wwf.de/themen-projekte/klimaschutz/klimaschutz-europa/eu-taxonomie-atomkraft-und-erdgas-ploetzlich-nachhaltig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             NABU (10.01.2023)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Holzpellets: sauberes Image, zerstörerische Realität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blogs.nabu.de/holzpellet-industrie/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://blogs.nabu.de/holzpellet-industrie/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Manager Magazin (30.08.2011)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Europas Klimaschutz fördert Industrie in Kanada
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/a-780700.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/a-780700.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             TAZ (16.10.2023)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Grüner Wasserstoff bleibt zu teuer
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Gefahr-fuer-die-Energiewende/!5963523/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://taz.de/Gefahr-fuer-die-Energiewende/!5963523/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Südkurier (20.07.2024) Grüner Wasserstoff zu teuer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/gruener-wasserstoff-zu-teuer;art372615,12126884" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/gruener-wasserstoff-zu-teuer;art372615,12126884
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wirtschaftswoche (02.08.2024) Immer mehr
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Industriebetriebe erwägen Verlagerung ins Ausland
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/dihk-umfrage-immer-mehr-firmen-erwaegen-verlagerung-ins-ausland/29927542.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/dihk-umfrage-immer-mehr-firmen-erwaegen-verlagerung-ins-ausland/29927542.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (Publikation 08/21) Daten &amp;amp; Fakten zur Wasserstoff-Beimischung in das Erdgasnetz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dvgw.de/medien/dvgw/leistungen/publikationen/sicherheit-h2-beimischung-dvgw.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.dvgw.de/medien/dvgw/leistungen/publikationen/sicherheit-h2-beimischung-dvgw.pdf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Junge Freiheit (12.12.2023)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trittin: „Die Energiewende war mein größter politischer Erfolg.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/nicht-mehr-als-eine-kugel-eis-mann-verlaesst-vorzeitig-den-bundestag/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/nicht-mehr-als-eine-kugel-eis-mann-verlaesst-vorzeitig-den-bundestag/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Deutsche Welle (25.03.2022)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rüstungsfirmen: Wir sind auch nachhaltig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/r%C3%BCstungsfirmen-wir-sind-auch-nachhaltig/a-61261032" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.dw.com/de/r%C3%BCstungsfirmen-wir-sind-auch-nachhaltig/a-61261032
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             NDR (12.10.2022)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum die Rüstungsindustrie als nachhaltig anerkannt werden will
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Warum-die-Ruestungsindustrie-als-nachhaltig-anerkannt-werden-will,wehrtechnik100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Warum-die-Ruestungsindustrie-als-nachhaltig-anerkannt-werden-will,wehrtechnik100.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 17:27:27 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wie wird ein Leitungswasserschaden fachgerecht saniert?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-wird-ein-leitungswasserschaden-fachgerecht-saniert</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weit über eine Million Leitungswasserschäden werden pro Jahr in Deutschland verzeichnet. Allein die versicherten Fälle ziehen Kosten von rund vier Milliarden Euro nach sich, nicht bezifferbar ist der nervliche „Kollateralschaden“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über die richtige Vorgehensweise zur schnellen Wasserschaden-Sanierung lässt sich oftmals trefflich diskutieren. Einen Rahmen dafür und eine Orientierungshilfe für Betroffene bieten die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://shop.vds.de/de/publikation/vds-3150" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           VdS „Richtlinien zur Wasserschaden-Sanierung“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er widmet sich dem Normalfall eines Leitungswasserschadens, komplexere Szenarien bleiben außen vor. Von Erstmaßnahmen über die Kommunikation mit dem Versicherer sowie der Feststellung und Behebung der Schadenursache bis hin zur Wiederherstellung und Instandsetzung erhalten Interessierte auf 20 Seiten einen komprimierten Überblick, wer wann, was, wie tun sollte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 15:52:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7,5 Milliarden Euro an Ahrtal-Flutopfer ausgezahlt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/7-5-milliarden-euro-an-ahrtal-flutopfer-ausgezahlt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der verheerenden Sturzflut, die primär das nördliche Rheinland-Pfalz und das südliche Nordrhein-Westfalen heimgesucht hat, wurden nun mehr als 90 Prozent der Entschädigungen an die Geschädigten ausbezahlt. Konkret wurden circa 7,5 Milliarden Euro an mehr als 200.000 Versicherte überwiesen. Eine weitere Milliarde Euro wurde für die noch ausstehenden Arbeiten zurückgestellt. Die Schadenabwicklung dieser bisher folgenschwersten Naturkatastrophe in Deutschland, bei der über 180 Menschen ihr Leben verloren, ist grundsätzlich abgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 2021 eingetretene Schäden durch Naturgefahren mussten die Versicherer insgesamt 15,9 Milliarden Euro aufwenden, da neben der Ahrtal-Sturzflut weitere Überschwemmungen und zerstörerische Stürme auftraten – so schadensträchtig war bisher kein anderes Jahr. Da Extremwetterereignisse zunehmen, fordert die Versicherungswirtschaft verstärkte Maßnahmen zur Prävention und zur Klimawandelfolgenanpassung. Auch die unzureichende Abdeckung mit Elementargefahrenschutz bleibt ein Thema zwischen Versicherern und Politik. Nur knapp die Hälfte der deutschen Hausbesitzer hat eine entsprechende Police abgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf meiner Seite 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      
           »Naturgefahren«
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            können Sie im ersten Schritt einen Naturgefahren-Check machen. Denn die meisten Hausbesitzer und Mieter haben nur eine eher diffuse Vorstellung des Naturgefahren-Potenzials an ihrem Standort. Der vom Versicherer-Gesamtverband GDV aufgesetzte „Naturgefahren-Check“ vermittelt Ihnen nun einen konkreteren Eindruck davon, wie kostspielig und schwerwiegend Schäden durch Starkregen oder Sturm und Hagel in der jüngeren Vergangenheit in der jeweiligen Lage ausfielen. Zudem lässt sich das Hochwasserrisiko ermitteln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Schritt können Sie sofort handeln und Ihr Haus/Wohnung mit einer vollkommen autarken Absicherung gegen Naturgefahren erweitern, ohne Ihren alten günstigen Vertrag verändern zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für gerade einmal 142 EUR im Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            kann man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            pauschal ein Einfamilienhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            im Bereich Naturgefahren/Elementarschäden absichern. Das ist deutlich günstiger, als viele erwarten. Und nichts gegen die verlorene Existenz und die aussichtslose Lage, in der sich viele nach einem Naturereignis wiederfinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hochwasser.webp" length="69580" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 15:37:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tickende Zeitbombe - Schadenkosten in der Versicherungsbranche</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/tickende-zeitbombe-schadenkosten-in-der-versicherungsbranche</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115971.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versicherungsbranche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            befindet sich in einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schwierigen Lage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Situation, die Versicherungskunden zu spüren bekommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Versicherungsunternehmen müssen ihre Strategien überdenken und anpassen, um hohe Schadenkosten und Ausgaben zu vermeiden. Denn sie sind defizitär und nehmen weniger ein, als sie ausgeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies führte bereits in der Vergangenheit zu unangenehmen Entwicklungen. Die ARAG Rechtsschutzversicherung kündigte einigen jahrelangen Bestandskunden die Verträge, die sich auffällig viel über rechtliche Aspekte in der »kostenlosen« Servicehotline informierten. Kfz-Versicherer und insbesondere Marktführer HUK Coburg versuchen Schadenszahlungen zu reduzieren, sodass immer mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/assistenzsysteme-lassen-kfz-versicherungsprämien-explodieren" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Legal Techs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            notwendig werden, um die Ansprüche durchzusetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die HDI erhöhte zum 01.07.2024 die Kfz-Versicherungsprämien teilweise bis zu 70 % und entschied sich in weiser Voraussicht, das Geschäft mit freien Vermittlern und Maklern komplett einzustellen. Die Rhion und die Bayerische trennen sich vom Kfz-Bestand, die AXA kündigte Wohngebäude-Konzepte für Hausverwalter und die Nürnberger baut massiv Stellen ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den nächsten Monaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden sich Berichte über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestandskündigungen, Beitragserhöhungen und sonstige Vertragssanierungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            häufen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Inflation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die Inflation treibt die Preise für Ersatzteile und Rohstoffe in die Höhe. Dies betrifft besonders die Kfz-Versicherung, wo die Kosten für Werkstattreparaturen erheblich gestiegen sind. Die Herstellung von Elektroautos erfolgt immer mehr mittels Gigacasting (pressen aus einem Stück) und führt bei einem Unfall zu einem Totalschaden. Bei einem Brand sind die Fahrzeuge in der Regel nicht löschbar. Neue Autos sind voll gestopft mit Sensoren und Technik. Und selbst, wenn ich vielleicht ein 20 Jahre altes Auto fahre und einen Haftpflichtschaden verursache, ist dieser Schaden heute dreimal so teuer wie vor einigen Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Klimawandel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Klimawandel führt zu einer Zunahme von Naturkatastrophen wie Starkregen und Überschwemmungen. Diese Ereignisse verursachen immense Schäden, die von den Versicherern gedeckt werden müssen. Handwerkerkosten sowie Material sind deutlich höher geworden. Die deutlich teurere und anspruchsvolle Gebäudetechnik noch gar nicht mitberechnet. Das treibt die Preise für Wohngebäudeversicherung und Hausrat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Steigende Personalkosten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht nur die Reparaturkosten, sondern vor allem die Personalkosten bei den Versicherern selbst sind gestiegen. Es ist kein Geheimnis, dass ver.di die Kosten treibt. Sehr großzügige Regelungen für die betriebliche Altersvorsorge, exklusive Altersteilzeitlösungen, volles Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, Sonderzahlungen wie Inflationsausgleich oder Energiegeld.  Dies führt zu zusätzlichen finanziellen Belastungen und erhöht die Verwaltungskosten erheblich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Verminderte Kaufkraft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kaufkraft der Haushalte ist trotz steigender Löhne gesunken, was zu weniger Versicherungsabschlüssen führt. Weniger Neukunden bedeuten weniger Einnahmen für die Versicherer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Überalterung der Kunden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bereich der Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Pensionskassen ist dies deutlich zu erkennen. Dort gingen die Einnahmen 2022 insgesamt deutlich um 6 % zurück. Im Jahr 2023 gingen laut GDV die Beitragseinnahmen bei den Lebensversicherern um 5,2 Prozent auf 92,0 Milliarden Euro zurück. Gleichzeitig gehen immer mehr Menschen in den Ruhestand. Alte Lebensversicherungsverträge werden ausbezahlt. Immer mehr Kunden erkennen, dass die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Entnahmeplan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verrentung außerhalb einer Versicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ertragreicher und flexibler ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einnahme-Dilemma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            möchte die Politik mit einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/betriebsrenten-reformvorschlag-findet-bei-versicherern-zustimmung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Opt-out-Regelung in der betrieblichen Altersvorsorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lösen, bei der jeder automatisch Beiträge in eine deutsche Versicherung zum niedrigen Zins einzahlen muss, falls er/sie nicht widerspricht. Die fehlende Verfügbarkeit und Zwangsverrentung stehen weiterhin auf der Wunschliste. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen der Versicherer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Herausforderungen zu begegnen, ergreifen Versicherungsunternehmen verschiedene, eingangs erwähnte Maßnahmen. Der einfachste Weg ist die Erhöhung der Beiträge, um die gestiegenen Kosten zu kompensieren. Einige Versicherer trennen sich von unprofitablen Geschäftszweigen und Kunden. Ein Abbau von Arbeitsplätzen und der Versuch, digitale Lösungen einzuführen, ergänzen die Maßnahmen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies könnte zu einer grundlegenden Veränderung der Versicherungsbranche führen. Gemeinsam werden wir den Fokus auf gute Versicherungsprodukte zu bezahlbaren Preisen legen. Im Bereich der Altersvorsorge werden wir genau hinschauen und uns kein X für ein U vormachen lassen. Unabhängig von den wirtschaftlichen Herausforderungen werden Menschen immer auf verlässliche Versicherungsprodukte angewiesen sein. Als Ihr freier Finanzberater stehe ich Ihnen zur Seite, um die bestmöglichen Lösungen für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden und Ihnen durch diese unsicheren Zeiten zu helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 12:59:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/tickende-zeitbombe-schadenkosten-in-der-versicherungsbranche</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebsrenten-Reformvorschlag findet bei Versicherern Zustimmung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/betriebsrenten-reformvorschlag-findet-bei-versicherern-zustimmung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) wird von der Versicherungswirtschaft begrüßt. Deren Gesamtverband GDV sieht gute Chancen, dass die Änderungen der betrieblichen Altersversorgung einen weiteren Schub geben. Insbesondere die Lockerung der Voraussetzungen für die Geringverdiener-Förderung und die avisierte Opt-out-Regelung werden positiv bewertet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konkret ist vorgesehen, die Förderung für Geringverdiener zu erhöhen und an die Lohnentwicklung zu koppeln. So verlieren die Bezugsberechtigten ihren Anspruch bei einer Lohnerhöhung im Rahmen der allgemeinen Steigerungsraten nicht. „Das macht die Betriebsrente gerade für diejenigen attraktiver, die sie am nötigsten benötigen“, bewertet GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Opt-out-Regelung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hätte zur Folge, dass Arbeitnehmer automatisch in eine im Unternehmen installierte Betriebsrente einbezogen werden, wenn sie nicht widersprechen. Kritisch sehen die Versicherer, dass hinsichtlich Garantien nicht mehr Flexibilität geschaffen werden soll, wie sie heute schon bei den sogenannten Sozialpartnerschaften herrscht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 12:34:52 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Union Investment (ZBI) senkt  Anteilspreis deutlich</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/union-investment-zbi-senkt-anteilspreis-deutlich</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113117.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Volks- und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken und die BBBank verkaufen über ihre Investmentgesellschaft Union Investment und ihre Töchter oft und gerne offene Immobilienfonds – als sichere Anlage. Dass Büroflächen immer weniger nachgefragt sind, dürfte sich herumgesprochen haben. Mit dem UniImmo Wohnen ZBI trifft es aber auch einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           großen deutschen offenen Immobilienfonds, mit fast 5 Milliarden Euro (vor Abwertung) an Vermögenswerten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der sich dem Thema Wohnen gewidmet hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt Rendite geht es hier aber kräftig nach unten und wer sein Geld jetzt haben möchte, muss mindestens zwölf Monate warten. Eine Krise mit Ansage. Während täglich verfügbare REITS – also Immobilienaktien unmittelbar ihre Preisfeststellung Markt finden, sind die Bewertungen offener Immobilienfonds schon seit Jahren ein Kritikpunkt. Auch hier in meinem Blog habe ich mehrfach darüber geschrieben. Denn das, was dort auf dem Depotauszug steht, ist mehr eine »Eigeninterpretation« als ein wirklicher Gegenwert zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.morningstar.de/de/news/250742/nach-uniimmo-fonds-einbruch-wie-steht-es-um-offene-immobilienfonds.aspx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auch die größten offenen Immobilienfonds sind betroffen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Renditen weit unter der Inflationsrate, sehr eingeschränkte Verfügbarkeit und eben eine vollkommen unzureichende Bewertung des eigenen Immobilienbestandes. Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            außerordentliche Korrektur mussten nun die Immobilienprofis der genossenschaftlichen Finanzgruppe bekannt geben. Was für alle sichtbar war, scheinen die Genossenschaftler konsequent ignoriert zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Kommentar von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/pdf.php?id=77424" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marvin Kewe, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht für
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/pdf.php?id=77424" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Das Investment.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 17:13:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherer bemängeln E-Auto-Reparaturkosten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherer-bemaengeln-e-auto-reparaturkosten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119760.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Versicherer-Gesamtverband GDV hat untersucht, welche Reparaturkosten für E-Autos im Vergleich mit ihren Verbrenner-Pendants anfallen. Fazit: Zwar werden in der Vollkaskoversicherung bei Stromern bis zu 20 Prozent weniger Schäden registriert, jedoch sind die Schäden im Schnitt um bis zu ein Viertel kostspieliger als bei den benzin- und dieselbetriebenen Schwestermodellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Werkstätten, Abschleppunternehmen, Feuerwehren und Gutachter benötigen mehr Unterstützung beim Umgang mit schwer beschädigten Elektroautos“, fordert GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Zudem müsse die Schadensprävention schon beim Design der Batterien stärker berücksichtigt und die Schadensdiagnose vereinfacht werden. „Nach Unfällen werden die Antriebsbatterien häufig komplett ausgetauscht. Zudem werden die Autos sehr lange in Quarantäne gelagert oder sogar in Löschcontainern im Wasser versenkt, was zum Totalschaden führt“, moniert Asmussen. Es müssten präzise Standards und Anleitungen etabliert werden, um ein professionelles und wirtschaftliches Vorgehen nach einem E-Auto-Unfall sicherzustellen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 15:21:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der nächste Öko-Investment-Traum zerplatzt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/der-naechste-oeko-investment-traum-zerplatzt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121109.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe die Nachricht gelesen und war keinesfalls überrascht. Thomas Lloyd hat vor längerer Zeit auch bei mir mit dem Ziel, Kundengelder zu platzieren, angerufen. Zu 12 Prozent Rendite kann man ja nicht nein sagen. Abgesehen davon, dass ich keine Kundengelder platzieren kann, sondern als Vermittler nach den Wünschen der Kunden ein individuelles Portfolio aus aktiven und passiven Investmentfonds zusammenstelle und betreue, kommt mir nichts ins Töpfchen, was keine Historie oder eine ISIN hat. Die Kunden sind mein wichtigstes Kapital und ohne ihren stetigen Erfolg bin ich nichts. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gier schaltet Hirn aus. Die alte Börsenweisheit kombiniert mit Scheuklappen auf Risiken bei ökologischen Anlagen. Statt 12 Prozent Rendite ein Kursverlust um 70 Prozent. Wenn ich 100.000 EUR investiert und jetzt nur noch 30.000 EUR theoretisch habe, benötige ich nur sportliche 233,33 % Rendite nach Kosten, um mein Ausgangskapital wieder zu erreichen. Das bedeutet, dass ich die avisierten 12 % Rendite nur jedes Jahr konsequent erreichen muss, über einen Zeitraum von 10,63 Jahren. Der Totalverlust erscheint hier doch wahrscheinlicher. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis die Geschäftsberichte für 2023 und 2024 vorliegen, gibt es noch Hoffnung. Vielleicht lernen wir daraus, dass ein Geschäftsfeld, was auf Subventionen angewiesen ist, um zu funktionieren, nur eins mit deutlichen Risiken sein kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/pdf.php?id=77400" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Der Öko-Investment-Traum von Thomas Lloyd ist geplatzt.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 16:35:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zinssenkungen – wie geht es weiter?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zinssenkungen-wie-geht-es-weiter</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117825.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) die lang ersehnte Wende vollzogen und den Leitzins erstmals seit 2019 wieder gesenkt hat, geben sich Marktbeobachter verhalten hinsichtlich der makroökonomischen Bedeutung. Große Euphorie an den Märkten trat nicht ein, da diese die Zinssenkung „bereits eingepreist“ hatten, wie etwa ifo-Präsident Clemens Fuest erklärte. Seine Erwartung: „Dass weitere Zinssenkungen bald folgen können, ist angesichts deutlich steigender Löhne und verschobener Zinssenkungen in den USA eher fraglich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Versicherer-Gesamtverband GDV geht von einem zähen Abstieg vom Zinsgipfel aus: „Er muss und wird länger dauern als der Weg bergauf, denn die Inflation geht nur langsam zurück. Preise für Dienstleistungen und vor allem die jüngsten Lohnentwicklungen bremsen den Inflationsrückgang spürbar aus. Vor weiteren Zinsschritten sind daher klare Daten nötig, die zeigen, dass der Preisdruck sich verlässlich und dauerhaft abschwächt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurzfristig sollten Anleger daher nicht auf merkliche konjunkturelle Impulse durch die Zinspolitik setzen. Die sicherheitsorientierten unter ihnen können sich immerhin noch längere Zeit über ein Zinsniveau freuen, das festverzinsliche Anlageklassen vergleichsweise attraktiv macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117825.jpeg" length="68720" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 18:16:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2 Milliarden Euro für Hochwasserschäden und keine Ausreden mehr!</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/2-milliarden-für-hochwasserschäden-und-keine-ausreden-mehr</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Jahrhunderthochwassern, die im Mai und Juni unter anderem Bayern und Baden-Württemberg betrafen, dürften versicherte Schäden in Höhe von rund 2 Milliarden Euro entstanden sein. Die Versicherer leisteten bereits im Dezember eine Summe von 400 Millionen Euro für Überschwemmungsschäden, nachdem die Flüsse in Nord- und Mitteldeutschland sowie über Pfingsten in Rheinland-Pfalz und im Saarland über die Ufer getreten waren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Saison zeigt erneut, wie wichtig eine Elementarschadenversicherung für Hausbesitzer ist. Bisher verfügt nur etwa die Hälfte von ihnen über diese. Die Debatte über eine gesetzliche Versicherungspflicht ist erneut aufgeflammt, nachdem der Bundesrat sich in einem Entschließungsantrag Mitte Juni dafür ausgesprochen hat. In der Bundesregierung herrscht Uneinigkeit über diese Frage. Während SPD und Grüne einer Versicherungspflicht prinzipiell offen gegenüberstehen, lehnt Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) eine Angebotspflicht ab. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns die Argumente »für und wider« einmal an. In einigen Ländern besteht eine Pflichtversicherung für Elementarschäden. Die Finanzierung wird zu 50 % vom Staat übernommen und nur der Rest wird auf eine Versichertengemeinschaft umgelegt. Bevor eine Gemeinschaft für einzelne Geschädigte haftet, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um Schäden zu vermeiden. Noch immer wird in bester und teuerster Lage am Fluss gebaut, wo früher ein Gewässer die Möglichkeit hatte, über die Ufer zu treten. Noch immer werden die Flüsse begradigt und Auen vernichtet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier ist berechtigterweise die Frage angebracht, warum Eigentümer nicht gefährdeter Häuser durch eine Pflichtversicherung, sozusagen über Bande, für dieses Fehlverhalten bezahlen sollen. Das Baurecht ist kein Bundesrecht und die Bundesländer sind dafür verantwortlich, die Gefahren zu minimieren. Bevor dies nicht für die Allgemeinheit geregelt ist, ist eine Pflichtversicherung kritisch zu sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einheitliches bundesdeutsches Baurecht, Rückbau in besonderen Gefahrenlagen, Hochwasserschutz und Renaturierung. Einheitliche Regeln, dass Geld vom Staat nur derjenige erhält, der sich nicht versichern konnte. Die anderen erhalten keine Steuergelder im Schadensfall. Dies ist eine Regelung, die man treffen kann. Es fällt auf, dass diejenigen, die nach einem Schaden klagen, sich überwiegend versichern konnten. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Meiner Meinung nach hat der Bundesverband der Verbraucherzentralen ein äußerst interessantes und essenzielles Dokument veröffentlicht. Es werden große Mankos in der heutigen Elementarversicherung angesprochen. Nur wer eine solche Versicherung hat, ist nicht automatisch versichert gegen alle Naturgefahren, die wir heute als Naturgefahren bezeichnen. Nach den Musterbedingungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft sind Sturmfluten, steigendes Grundwasser und Trockenheit sowie Austrocknung ausgeschlossen. Alles Dinge, die uns in den kommenden Jahren mit dem Klimawandel massiv begegnen werden. Vor allem Hauseigentümer, die auf den Keller nicht verzichten wollen. Daneben fordern selbst grün regierte Städte im Wohnungsbau immer noch den Nachweis von Parkplätzen, die nur mit einer Tiefgarage realisiert werden können. Und das, obwohl sie als Vision eine autofreie Stadt haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Forderung+.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Forderung, die notwendig ist und nur unterstützt werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vzbv.de/sites/default/files/2024-06/24-06-14__Positionspapier%20Elementarschadenversicherung.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Positionspapier Elementarschadenversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder kann heute bereits etwas tun. Naturgefahren können in jeder Hausratversicherung und in jeder Wohngebäudeversicherung eingeschlossen werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Auf meiner Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      
           »Naturgefahren«
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können Sie im ersten Schritt einen Naturgefahren-Check machen. Denn die meisten Hausbesitzer und Mieter haben nur eine eher diffuse Vorstellung des Naturgefahren-Potenzials an ihrem Standort. Der vom Versicherer-Gesamtverband GDV aufgesetzte „Naturgefahren-Check“ vermittelt Ihnen nun einen konkreteren Eindruck davon, wie kostspielig und schwerwiegend Schäden durch Starkregen oder Sturm und Hagel in der jüngeren Vergangenheit in der jeweiligen Lage ausfielen. Zudem lässt sich das Hochwasserrisiko ermitteln.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im zweiten Schritt können Sie sofort handeln und Ihr Haus/Wohnung mit einer vollkommen autarken Absicherung gegen Naturgefahren erweitern, ohne Ihren alten günstigen Vertrag verändern zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für gerade einmal 142 EUR im Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            pauschal ein Einfamilienhaus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Bereich Naturgefahren/Elementarschäden absichern. Das ist deutlich günstiger, als viele erwarten. Und nichts gegen die verlorene Existenz und die aussichtslose Lage, in der sich viele nach einem Naturereignis wiederfinden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hochwasser.jpg" length="87069" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 18:14:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mittelabflüsse und Preisflaute: offene Immobilienfonds vor Herausforderungen</title>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115968.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut einer weiteren Marktstudie der Ratingagentur Scope sieht die Perspektive für offene Immobilienfonds (OIF) in diesem Jahr alles andere als rosig aus. Zum einen entnehmen die Anleger weiterhin mehr Geld aus den Fonds, als sie einzahlen – allein im ersten Quartal betrug dieser Nettomittelabfluss 900 Millionen Euro. Zudem drücken gesunkene Immobilienpreise auf die Renditen. Auf Jahressicht erwirtschafteten die 27 begutachteten OIF zuletzt zwischen -11,6 und +3,1 Prozent für ihre Anleger, was auf eine Durchschnittsrendite von kargen 0,5 Prozent hinausläuft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Konsequenz daraus und aus „gestiegenen Risikoparametern“ stufte Scope das Rating für 11 der 27 Fonds herab, während nur einer ein Upgrade erfuhr. Liquiditätsprobleme drohen gemäß den Analysten nicht zwangsläufig, da die OIF im Schnitt 14,5 Prozent ihres Vermögens liquide halten. Vereinzelt könne es jedoch zu Rücknahmeaussetzungen kommen. Das bedeutet, der OIF wird eingefroren und sie kommen nicht mehr an ihr Geld. Ohnehin muss man seinen Wunsch nach Auszahlung zwölf Monate vorher anmelden. Die Probleme sind also mit Ansage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für 2025 erwartet Scope wieder eine etwas höhere Renditen, die dennoch hinter der Inflationsrate zurückbleiben dürften.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 18:04:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kostenexlosion in der Pflege - Versicherung keine Lösung</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113592.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegeversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat im ersten Quartal 2024 ein Defizit von 650 Millionen EUR verzeichnet, das bis zum Jahresende voraussichtlich auf 1,5 Milliarden EUR anschwellen wird. Im nächsten Jahr droht gar ein Minus von 3,4 Milliarden EUR – obwohl durch die Beitragsanhebung zum Juli 2023 und weitere Maßnahmen deutlich mehr Geld in der Kasse ist als in früheren Jahren. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen nennt einen ungewöhnlich starken Anstieg der Pflegefallzahlen. Gesetzlich Krankenversicherte müssen sich auf eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Beitragserhöhung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einstellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die jüngste Reform hat mit ihren Pflegekostenzuschüssen derweil nicht zu einer echten Entlastung der Pflegebedürftigen geführt, da die Heimbetreiber Kostensteigerungen gnadenlos weiterreichen. Im Januar kletterte der bundesweite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durchschnittliche Eigenanteil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei stationärer Pflege im ersten Jahr auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.576 EUR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            monatlich, so viel wie nie zuvor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Reflex der Versicherungsbranche ist der Ruf nach einer privaten Pflegeversicherung. Wer sein Vermögen absichern will, muss eine Pflegeversicherung abschließen. Die immer gleiche Leier geht an der Realität der Menschen völlig vorbei. Die meisten haben ein Problem mit zu wenig Rente. Und Rentner werde ich statistisch eher als ein Pflegefall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Blick in das europäische Ausland wirft Fragen auf. Warum ist es in Deutschland solch ein großes Problem? Andere Länder haben auch eine alternde Gesellschaft und bei Weitem nicht so viele Pflegereformen. Vielleicht liegt es daran, dass es kein staatliches System ist, in dem es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewinnabsicht gibt und nur so viel kostet, wie das System benötigt. ^^
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deutsche Pflegesystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hervorragendes System
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Investoren aus dem In- und Ausland. Hier kann man noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ungeniert abkassieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das Problem liegt also wieder einmal im Feld der Politik und dem nicht vorhandenen Willen radikal etwas zu ändern. Vielleicht auch ein wenig an allgemein akzeptierter Korruption, welches wir verniedlicht Lobbyismus nennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Aufrüstung und die Kriegsmaschinerie sind jedenfalls hunderte Milliarden vorhanden. Die Lösung liegt nicht in noch einer zusätzlichen Versicherung, sondern in der Änderung des Wahlverhaltens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mehrheit kann eine private Pflegeversicherung nicht bezahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wenn sie es bezahlen könnten, können Sie die Gesundheitsfragen nicht mehr erfolgreich beantworten. Das ist der Grund, warum diese Policen keine Nachfrage haben! Ca. 3 Millionen Menschen haben zusätzlich eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           private Pflegezusatzversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abgeschlossen. Das entspricht einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durchdringungsquote von ca. 4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            %. Und da sich die Verträge in aller Regelmäßigkeit teils drastisch erhöhen, wird dieser Anteil auch immer weniger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie können Ihre Anlagen und die Altersvorsorge optimieren, Sie können die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Auszahlungsphase verbessern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Rente deutlich vergrößern. Geld findet am Ende immer eine Lösung. Nur haben muss man es.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116236.jpeg" length="202178" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 17:51:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Niedriger Tilgungssatz verlängert und verteuert Immobilienkredite</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/niedriger-tilgungssatz-verlaengert-und-verteuert-immobilienkredite</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113666.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf 1,72 Prozent verringerte sich der durchschnittliche anfängliche Tilgungssatz von Baufinanzierungen im Mai 2024, der niedrigste Wert seit Juli 2011 (1,64 Prozent). Im April waren es noch 1,87 Prozent gewesen. Diese Entwicklung läuft darauf hinaus, dass die Laufzeit der Kredite steigt und insgesamt mehr an Zinsen gezahlt werden muss. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichwohl sehen sich die Kreditnehmer offenbar immer öfter dazu gezwungen, schlechtere Konditionen zu akzeptieren. Der Hauptgrund liegt in der vergleichsweise hohen durchschnittlichen Standardmonatsrate, die sich beispielhaft aus einem Darlehen von 300.000 EUR bei 2 Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und zehnjähriger Zinsbindung errechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor zwei Jahren betrug sie noch 1.190 EUR, derzeit liegt sie infolge des gestiegenen Zinsniveaus bei rund 1.460 EUR. Hinzu kommt der Trend, dass Immobilienkäufer immer weniger Eigenkapital einbringen, was zu Risikozuschlägen führt. Im Durchschnitt nehmen sie aktuell 299.000 EUR auf und binden sich gut elf Jahre an die Konditionen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 16:53:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Assistenzsysteme  lassen KFZ-Versicherungsprämien explodieren</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/assistenzsysteme-lassen-kfz-versicherungsprämien-explodieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112381.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit dem 7. Juli müssen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuwagen für eine Zulassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der EU eine Reihe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Assistenzsystemen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorweisen. Laut Untersuchungen der deutschen Kfz-Versicherer könnten diese bei flächendeckender Verbreitung zukünftig etwa jeden zehnten Unfall, bei dem Dritte geschädigt werden, abwenden. Allerdings dürfte noch mehr als ein Jahrzehnt vergehen, bis der Kfz-Bestand in der Breite den neuen Standard erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insbesondere den Notbremsassistenten halten die Versicherer für sehr wirkungsvoll, er könne 8 bis 9 Prozent der Unfälle mit Drittschäden vermeiden, was in absoluter Zahl deutschlandweit mehr als 200.000 Unfällen entspricht. Dafür müsste er allerdings in allen Fahrzeugen verbaut sein. Auf lediglich unter 1 Prozent wird das Unfallreduktionspotenzial eines Spurhalteassistenten dagegen geschätzt. Die EU-Kommission erwartet durch die neue Assistenzsystempflicht europaweit bis 2038 über 25.000 Unfalltote und 140.000 Schwerverletzte weniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kehrseite der Medaille:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Reparaturkosten werden durch die fortgesetzte technische Aufrüstung unaufhaltsam steigen, da bei Schäden mehr Hightech-Komponenten ersetzt und kalibriert werden müssen. Der Austausch einer assistenzsystemfähigen Windschutzscheibe beispielsweise kostet etwa ein Viertel mehr als der einer herkömmlichen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und die Branche ist mehr als unter Druck. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HDI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            versendete zum 1. Juli
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preiserhöhunge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n für ihre Kfz-Versicherung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            50 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rhion und Bayrische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestätigen Medienberichte, nach denen die Rhion große Teile des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kfz-Geschäfts komplett abgibt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Bayerische Risiken an Rückversicherer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auslagert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HUK Cobur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            g als Marktführer im Bereich Kfz, hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schadenquoten über 100 %.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            D. h. das Unternehmen verdient mit der Kfz-Versicherung kein Geld. Das führt nicht zuletzt zu sehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-versicherer-machen-erneut-minus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           miserable Abwicklung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Versicherungsschäden für fremde und eigene Kunden, sodass im Schadensfall immer häufiger ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://public.faire-regulierung.de/public/newcase/8188/createcase" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Legal Tech
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            notwendig wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wechselsaison am Ende des Jahres wird wahrscheinlich schwierig und viele Kunden werden sich die Augen reiben, was ihr Auto demnächst kosten wird. Wer schon immer sein Auto abschaffen wollte, jetzt wäre der richtige Zeitpunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 16:19:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Absicherung Naturgefahren schnell zum Fixpreis ergänzen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/absicherung-naturgefahren-schnell-zum-fixpreis-ergaenzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hochwasser.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Klimawandel gibt es immer mehr Schäden, die von der Natur verursacht werden. Laut Wetterexperten werden diese Naturgefahren in den kommenden Jahren immer häufiger und intensiver auftreten und können jeden Haushalt unabhängig von der Geografie betreffen. Hochwasser, Starkregen und weitere Elementargefahren haben laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Jahr 2021 bundesweit zu Schäden von 12,5 Mrd. EUR geführt. Auch die Zahlen für 2024 werden beträchtlich sein. Versicherungen können den Schaden nicht verhindern, jedoch die finanziellen Folgen minimieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf meiner speziellen Seite für Naturgefahren können Sie sich informieren, adressgenau ihr Risiko ermitteln und bei Bedarf Ihre Wohngebäude- oder Hausratversicherung um eine vollkommen autarke Absicherung online zum Festpreis ergänzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      
           Natur-/ Elementarschäden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hochwasser.jpg" length="87069" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 15:07:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/absicherung-naturgefahren-schnell-zum-fixpreis-ergaenzen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hochwasser.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lernen von der letzten Tech-Blase | Generative KI (GenAI)</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/lernen-von-der-letzten-tech-blase-generative-ki-genai</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116496.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maschinelles Lernen und Algorithmen bestimmen seit Längerem unseren Alltag. Perfekte Fotos dank Filtertechnologien, Suchmaschinen und intelligente Sprachassistenten (wenn wir Siri von Apple einmal ausklammern). Technologien, die wir tagtäglich und gern nutzen. Seit einiger Zeit dreht sich alles um ChatGPT, Co-Pilot, Google Gemini, DALL-E, was ist mit dem Hype und verpasse ich etwas? In Anlehnung an den vorherigen Artikel zu Dividendenaktien oder den Fokus auf fundamentale Daten passt ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Artikel von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Que Hguyen von Research Affiliates
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervorragend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Generative KI könnte die größte technologische Transformation seit der Cloud (die sich selbst noch in der Anfangsphase befindet) und vielleicht seit dem Internet sein“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , schrieb Andy Jassy, CEO von Amazon, im jährlichen Aktionärsbrief des Unternehmens 2023. „Die Menge an gesellschaftlichen und geschäftlichen Vorteilen der Lösungen, die möglich sein werden, wird uns alle in Erstaunen bringen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die frühen Tage – Wir glauben, dass GenAI sowohl als Technologie- als auch als Investitionsthema noch in den Kinderschuhen steckt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ Que Hguyen beschreibt die Entstehungsgeschichte der Internetblase in den 1990er-Jahren, die Nutznießer, die vermeintlichen Stars, die von ihnen übrig blieben und zieht Parallelen zur Entwicklung rund um künstliche Intelligenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leser sollten besonders aufmerksam beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thema Kapitaldisziplin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sein, da: „Diejenigen, die 1996 in profitable, gut kapitalisierte Technologieunternehmen investiert haben, haben langfristig gute Renditen. Diejenigen, die auf dem Höhepunkt der Manie in spekulative Unternehmen investierten, während sie Aktien der »alten Wirtschaft« aussortierten, erlebten oft erhebliche Verluste.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Research Affiliates:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchaffiliates.com/publications/articles/1030-embrace-genai-mania?evar36=eml_embrace-genai-mania&amp;amp;_cldee=tYm8FBsYVhEPnu1n0f0JEfvcl4jtsaq1-an_I3jI3yReDghXtRo59GdcCFOUsvvhjv_HybjC6OKnukYUaW9sVg&amp;amp;recipientid=contact-15c0255f7ca0ec1180f7a802182997b1-5fa44ac680b3480babe34fc22cd9902c&amp;amp;esid=ed357fa7-4318-ef11-9f89-6045bda81ca2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Learn from Last Tech Bubble to Embrace GenAI Mania
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             (Artikel auf Englisch, aber dank Übersetzungstechnologien in gängigen Browsern kein Problem)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Research Affiliate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s ist ein Finanzunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Bereitstellung von innovativen Investmentstrategien spezialisiert hat. Ihr Fokus liegt auf »fundamentalem Indexieren«, einer Methode, die alternative Gewichtungsansätze im Gegensatz zu traditionellen nach Marktkapitalisierung gewichteten Indizes verwendet. Diese Ansätze sollen langfristig bessere Renditen bei geringerer Volatilität bieten. Ich arbeite seit Längerem mit Research Affiliates zusammen, um die Strategien und Modelle in die Kundendepots und ausgesuchten Fonds im Versicherungsmantel zu integrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen finden sie auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchaffiliates.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offiziellen Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116496.jpeg" length="215116" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 12:37:45 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">DALL-E,ChatGPT,Generative KI,Google Gemini,Investment</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dividendenaktien im Fokus - Für und Wider</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/dividendenaktien-im-fokus-fuer-und-wider</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12371.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den bereits üppigen 407 Milliarden Euro im Vorjahr erwarten Experten für 2024 Dividendenzahlungen der MSCI-Europe-Unternehmen in Höhe von über 430 Milliarden Euro. Die DAX-Konzerne werden voraussichtlich mehr als 55 Milliarden Euro an ihre Aktionäre ausschütten. Für viele Anleger stellt sich die Frage, ob Dividendenaktien verstärkt in das Portfolio geholt werden sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studienlage zu dieser Strategie ist nicht eindeutig. Einige Ökonomen haben errechnet, dass Aktiengesellschaften, die regelmäßig Dividenden auszahlen, weniger im Wert schwanken – unter anderem, weil die Ausschüttungen die Treue der Aktionäre erhöhen. Im günstigen Fall aber vor allem wegen eines nachhaltig profitablen Geschäftsmodells. Andere Analysten sehen weder bei der Volatilität noch bei der langfristigen Performance eindeutige Vorteile aufseiten der Dividendenaktien. Gerade bei kleineren Unternehmen bestehe die Gefahr, dass Dividenden auf Kosten von Zukunftsinvestitionen und damit der Substanz gehen. Ein zu starker Anlegerfokus auf sie berge überdies das Risiko, dass die Diversifikation eines Portfolios geschmälert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bloße Orientierung, wer die meisten Dividenden zahlt, ist nicht die richtige Lösung. Auch Unternehmen, die keine Dividende zahlen und dafür eigene Aktienrückkaufprogramme initiieren, stabilisieren oder erhöhen den Kurs. Dies ist ebenfalls eine Maßnahme für Aktionäre. Es ist wichtig, die Fundamentaldaten eines Unternehmens zu analysieren, das Geschäftsmodell und die Position im Markt zu berücksichtigen. Das können ETFs nach der sogenannten RAFI-Methode leisten. Sie verfolgen fundamentale Kriterien. Oder die bereits länger existierenden aktiven Fonds, welche fundamentalen Kriterien folgen. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen wie Fundamental Growth oder klassisch Value.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die laufenden Kosten sind dabei nur sekundär. Das Ergebnis für den Anleger nach der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bvi.de/uploads/tx_bvibcenter/BVI_Methode_final_Internet.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BVI-Methode
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss stimmen. Es hängt auch von der Art der Anlage ab. Denn viele Anleger legen großen Wert darauf, ihre Gewinne nicht durch Kinderarbeit, Atomwaffen, Rüstung oder Zerstörung der Umwelt zu erzielen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 10:11:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Makler wird Schadenabwicklung schwieriger</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ohne-makler-wird-schadenabwicklung-schwieriger</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12321.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betrug kostet Versichertengemeinschaft über 6 Mrd. Euro. Hartnäckig hält sich der Ruf eines „Kavaliersdelikts“ – doch Versicherungsbetrug ist nicht weniger verwerflich und strafbar als andere Betrugsformen. Auf aktuell mehr als 6 Milliarden Euro schätzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) den dadurch jährlich entstehenden Schaden, für den am Ende das Kollektiv aller Versicherungskunden aufkommen muss. Der Rekordwert liegt nicht in einer gestiegenen Betrugsquote begründet. Nach wie vor gelten rund 10 Prozent der Schadenmeldungen als Verdachtsfälle. Vielmehr hat das Gesamtschadensvolumen deutlich zugenommen, sodass deren absoluter Wert nun mutmaßlich erstmals die 6-Milliarden-Schwelle überschreitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders in der Kfz-Sparte werden viele auffällige, da nicht stimmige Schadenmeldungen registriert. Wer bei den immer ausgefeilteren Anti-Betrugs-Maßnahmen ins Visier gerät und überführt wird, muss nicht nur mit einer Leistungsverweigerung und Vertragskündigung, sondern auch mit hohen Geld- und im Extremfall sogar Haftstrafen rechnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Do
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ch auch die Abwicklung von Versicherungsschäden wird für Kunden schwieriger. Überprüfungen dauern auch für korrekte Schäden länger. Teile der Entschädigung werden unsachgemäß gestrichen, Leistung verweigert, Auskünfte nicht korrekt erteilt. Dazu kommen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            s
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tundenlange Wartezeiten am Telefon, wochenlang keine Antwort auf E-Mails. Versicherer wie HUK Coburg, welche im Fernsehen Ihre Leistungsbereitschaft bewerben, verärgern in der Praxis Tausende der eignen Kunden sowie gegnerische Anspruchssteller. Ohne Unterstützung von Versicherungsmaklern, Rechtsdienstleistern und Anwälten geht fast nichts mehr.  Dieses Phänomen zieht sich durch viele Versicherungsbereiche und betrifft fast alle Gesellschaften.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 09:11:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AIF, ELTIF 2.0 oder OIS? Die Qual der Wahl für Erneuerbare-Energien-Anleger</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/aif-eltif-2-0-oder-ois-die-qual-der-wahl-fuer-erneuerbare-energien-anleger</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/10144-1920w.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Finanzierung der Energiewende setzt die Politik auch auf Ihr privates, hart zusammengespartes Kapital. Anders sind die erforderlichen Investitionen nicht zu mobilisieren. Um Privatanlegern die Beteiligung an Erneuerbare-Energien-Projekten schmackhafter zu machen, haben die europäischen und deutschen Regulierer zwei zusätzliche Vehikel auf den Weg gebracht, die den mittlerweile bewährten, aber eher unflexiblen alternativen Investmentfonds (AIF) ergänzen: Europäische Langfristinvestmentfonds in geänderter Fassung (ELTIF 2.0) und offene Infrastruktur-Sondervermögen (OIS).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insbesondere im Hinblick auf die Liquidität bieten sie mehr Offenheit als AIF, in denen das Geld in aller Regel für mehrere Jahre gebunden ist und allenfalls ein Zweitmarktverkauf eine vorzeitige Exit-Option bietet. Doch Anleger sollten genau hinschauen, denn die ELTIF-2.0-Manager haben bei Mindesthaltedauer, Kündigungsfristen, Rücknahmehäufigkeit und vorzuhaltender Liquidität großen Gestaltungsspielraum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können sie auch in Private Equity und Private Debt investieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Au
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            s OIS dagegen kann man, wie aus offenen Immobilienfonds, erst nach frühestens zwei Jahren wieder aussteigen, nachdem man das mindestens ein Jahr im Voraus angemeldet hat. In OIS-Portfolios darf ein Projekt nicht mehr als 10 Prozent ausmachen, ebenfalls 10 Prozent beträgt die Mindestmarge für liquide Mittel. Von beiden neuen Fondsgattungen gibt es zusammen erst eine Hand voll am deutschen Markt, doch mit weiteren Produkten ist zeitnah zu rechnen. ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Ihnen jetzt beim Lesen schwindlig geworden ist, denken Sie an die wichtigste Regel beim Investment. Investiere nur in das, was du verstehst. Wenn das alles ertragreich und zukunftsorientiert ist, darf man die Frage stellen, warum die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            200 Milliarden Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die geplante Aktienrente nicht in diese Vehikel fließen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/10144-1920w.jpeg" length="60847" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 17:41:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Hochwasser-Risikocheck der Versicherer ist online</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/neuer-hochwasser-risikocheck-der-versicherer-ist-online</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Flut.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Thema Starkregen und Hochwasser hat im Zuge der Klimakrise auch in Deutschland eine neue Brisanz erhalten. Längst müssen nicht mehr nur Gewässeranrainer mit dem Schlimmsten rechnen, denn durch Starkregen können sich auch abseits von Flüssen und Meeren Flutwellen bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Versicherer-Gesamtverband GDV bietet Hauseigentümern und Mietern mit der neuen Online-Plattform
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://hochwasser-check.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hochwasser-check.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nun eine kostenlose, schnelle und unkomplizierte Option, bis auf die Adresse genau das Risiko durch Flusshochwasser und Starkregen herauszufinden. Rund 22,4 Millionen Anschriften in Deutschland sind hinterlegt. Eine Anmeldung oder die Preisgabe weiterer Daten sind nicht nötig. Die auf Informationen der regionalen Hochwasserämter und der deutschen Versicherer basierenden Risikoeinschätzungen werden von Tipps zur Prävention flankiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Obwohl sich extreme Wetterereignisse häufen, sind immer noch 8,3 Millionen Gebäude nicht gegen Starkregen und Hochwasser versichert“, warnt die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach. Ein solcher Elementarschutz ist standardmäßig nicht in Wohngebäudeversicherungen enthalten, primär in jenen älteren Datums. Im Zweifel sollten die Bedingungen sachkundig daraufhin überprüft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 17:02:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beschwerdeaufkommen beim Versicherungsombudsmann steigen um 13 Prozent</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/beschwerdeaufkommen-beim-versicherungsombudsmann-steigen-um-13-prozent</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114162.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zahl der Beschwerden von Versicherten beim Versicherungsombudsmann hat sich im vergangenen Jahr erneut erhöht. Rund 18.000 Fälle wurden an die Schlichtungsstelle herangetragen, ein Plus von gut 13 Prozent, das sich durch fast alle Sparten zieht. Der bisherige Ombudsmann Wilhelm Schluckebier und seine Nachfolgerin Sibylle Kessal-Wulf, die seit April als erste Versicherungsobfrau an der Spitze des eingetragenen Vereins steht, sehen »Pandemie-Effekte« als Triebfeder dieser Entwicklung an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus meiner Praxis sehe ich zunehmend schlechtes oder fehlendes Personal, schleppende Digitalisierung und vor allem veraltete Strukturen und Systeme als Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die auf den ersten Blick stattliche Zahl von 18.000 Fällen relativiert sich, wenn man sie ins Verhältnis zu den über 470 Millionen Versicherungsverträgen in Deutschland setzt. Dennoch muss man festhalten, dass es sich lediglich um einen Ausschnitt der Unzufriedenheit von Versicherungsnehmern handelt. Zudem verfügt der Bereich Krankenversicherung über einen eigenen Ombudsmann, dessen Fälle hier noch hinzugerechnet werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Versicherungsombudsmann e. V. vermittelt kostenlos und neutral bei Streitigkeiten zwischen Kunden und Versicherern. Bis zu einem Wert von 10.000 EUR kann er Versicherer zu Zahlungen verpflichten, wenn seine jeweilige Prüfung eine Leistungspflicht ergibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl die Verbraucherschlichtungsstellen in jeder Police stehen, ist vielen die Möglichkeit unbekannt. Zusätzlich gibt es die Beschwerdemöglichkeit bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und damit einer rechtsfähigen deutschen Anstalt des öffentlichen Rechts des Bundes (BaFin), die in letzter Zeit selbst Ziel von Beschwerden ist und infrage steht, ob diese Einrichtung noch Verbraucherinteressen vertritt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Ombudsmann oder sogar die BaFin eingeschaltet wird, handelt es sich um die letzte Eskalationsstufe, da alle Beschwerdestufen zuvor versagt haben. Am Ende wählen die meisten einen Anwalt für Streitigkeiten und die Durchsetzung von ihrem Recht. Es existiert keine Statistik über diese Fälle.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 16:53:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzinnovationen - die unbekannten Risiken in ihrem Depot</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116966.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuelle Lage ist widersprüchlich. Der DAX steigt unaufhaltsam, trotz schlechter Wirtschaftsmeldungen. Die Wirtschaftsprognose für Deutschland wird von Wirtschaftsminister Habeck auf 0,3 % Wachstum angehoben, während die Experten des Internationalen Währungsfonds und der EZB ihre Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum 2024 leicht senken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es herrscht aktuell ein Konsens, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins noch im Jahr 2024 senken wird. Also den Zinssatz, zu dem Geschäftsbanken bei der EZB Geld leihen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutsche Lebensversicherer hingegen erhöhen nach einer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Empfehlung der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) vom 30. November 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            schnell noch einmal den Höchstrechnungszins 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab dem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Januar 2025 auf 1,00 Prozent, bevor er dann zeitversetzt wieder …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist aufs Neue Zeit, sich mit Risiken zu beschäftigen. Daher werfen wir heute einen Blick auf Finanzinnovationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                Als Erstes haben wir die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           illiquiden Anlagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die durch eine kleine Umverpackung liquide werden. Es gibt mehrere Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbriefung von Hypotheken (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mortgage-Backed Securities
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            MBS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ): Hypothekendarlehen werden gebündelt und als handelbare Wertpapiere verkauft. Leider nicht immer mit der Kreditprüfung, die ein deutscher Häuslebauer von Banken kennt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Collateralized Debt Obligations
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CDOs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ): Verschiedene Schulden, einschließlich Unternehmensanleihen und Hypotheken, werden gebündelt und in Tranchen verkauft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Exchange-Traded Funds
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ETFs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             )
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf alternative Anlagen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : ETFs können Anteile an Private-Equity-Fonds oder Immobilien enthalten, die sonst illiquide wären.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verbriefung von Unternehmenskrediten: Unternehmensdarlehen werden gebündelt und als handelbare Wertpapiere verkauft, oft als
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Collateralized Loan Obligations (CLOs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir finden diese Formen in Rentenfonds, über die ich bereits in diesem Blog einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investment-01-24" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verfasst habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Dann gibt es die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           riskanten Anlagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die durch Umstrukturierung als risikolos vermarktet werden. Dies geschieht häufig durch den Prozess der Verbriefung und Strukturierung von Finanzprodukten. Hier einige Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Natürlich wieder unsere
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CDOs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Bekannt aus der Finanzkrise von 2008, wo diese häufiger als sicher beworben wurden, obwohl sie riskante Hypotheken und andere Schulden umfassten. Durch die Aufteilung in verschiedene Tranchen mit unterschiedlichen Risikostufen erschienen die obersten Tranchen (z. B. AAA-bewertet) als sehr sicher, obwohl die zugrunde liegenden Vermögenswerte Junk (Schrott) waren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Asset-Backed Securities
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ABS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ): Diese Wertpapiere werden durch verschiedene Vermögenswerte wie Autokredite, Kreditkartenschulden oder Studierendenkredite besichert. Obwohl einzelne Vermögenswerte in solchen Pools riskant sein können, wird das Risiko durch Diversifizierung und Strukturierung häufig als gering dargestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Credit Default Swaps
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CDS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ): Diese Finanzinstrumente können dazu verwendet werden, das Risiko eines Ausfalls einer Anleihe zu versichern. In der Praxis wurden sie jedoch oft benutzt, um risikoreiche Schulden als sicher darzustellen, da die Ausfallrisiken durch die CDS scheinbar gedeckt waren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Finanzinnovationen zeigen, wie durch strukturelle Änderungen und das Tranching (Aufteilung) von Risiken Produkte, die von Natur aus riskant sind, als relativ sicher vermarktet werden können. Allerdings kann dies zu erheblichen Fehleinschätzungen und systemischen Risiken führen, wie die Finanzkrise 2007 bis 2008 eindrucksvoll gezeigt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Und zu guter Letzt haben wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gehebelte Wetten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , riskante Finanzinstrumente, die eine erhöhte Rendite bieten können, verbunden mit einem deutlich höheren Verlustrisiko. Um diese Wetten für konservative oder regulatorisch eingeschränkte Investoren wie Versicherungen, Banken des öffentlichen Rechts, Kommunalbanken und Pensionsfonds zugänglich zu machen, werden sie manchmal in komplexen Finanzprodukten versteckt. Strukturierte Produkte sind dann die Werbebotschaft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine andere Möglichkeit ist die Verpackung von gehebelten Wetten in Investmentfonds oder Exchange Traded Funds (ETFs), die es Investoren ermöglichen, indirekt an diesen Wetten teilzunehmen, ohne die volle Tragweite des Risikos zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Private Equity
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und neuerdings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Private Credit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * bedienen alle drei Ebenen dieser Finanzinnovation. Der Bain &amp;amp; Co Global Private Equity Report 2024 zeichnet ein vorsichtig optimistisches Bild für den Rest des Jahres 2024. Es werden jedoch auch viele Risiken klar benannt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Frech, Fondsmanager bei Quantex hat den Report wie folgt zusammengefasst: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Händen von Private Equity hat sich ein Inventar von 28.000 unverkauften Firmen angestaut, mit einem geschätzten Wert von 3.000 Milliarden Dollar. In den letzten Jahren wurden diese privaten Firmen ohnehin oft nur noch direkt zwischen Private-Equity-Funds gehandelt. Doch jetzt fehlen die Zuflüsse in die Fonds und die Investoren wollen Cash sehen. Die Illusion von Liquidität ist vorbei. In der Finanzmarktkrise von 2008 hatte sich schon einmal gezeigt, dass verstecktes Risiko – damals in angeblich sicheren, zu AAA-Ratings verpackten Schrotthypotheken – früher oder später ans Tageslicht kommt. Weil wir den Private-Equity-Fallout fürchten, machen wir auch um Bankaktien und Unternehmensanleihen einen großen Bogen.„
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die notwendigen Maßnahmen für ein Depot lassen sich nicht besser zusammenfassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vollständige Bericht von Bain &amp;amp; Co ist 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bain.com/insights/topics/global-private-equity-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine maßgeschneiderte Private-Credit-Lösung ist meist für Unternehmen geeignet, die am normalen Kapitalmarkt schwer oder gar kein Geld bekommen würden. Die Konditionen sind in der Regel nicht öffentlich einsehbar. Die Darlehen sind größtenteils nachrangig, was zur Folge hat, dass man im Konkurs fast immer leer ausgeht. Es handelt sich um nicht besicherte Darlehen zur Finanzierung von Neubauten oder Darlehen, die mit speziellen Vermögensgegenständen wie Eisenbahnwaggons, Flugzeugen oder vertraglichen Einnahmen aus Lizenzgebühren oder Abonnementdiensten besichert sind. Aber auch Investitionen in gezielte Insolvenzsituationen, sogenannten „Distressed Situations“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 18 May 2024 18:27:25 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine digitalen Finanzen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/FINANZmanager-5eb49368.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugriff auf Ihre Finanzen – immer und überall.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Anmeldung und dem Log-in haben Sie Zugriff auf Ihre bestehenden Verträge sowie Dokumente wie Versicherungsscheine oder Beitragsrechnungen. Mit dem Check-up ermitteln Sie zudem, was Sie wirklich benötigen und welche Versicherungen überflüssig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine praktische Lösung für alle meine Kunden, die ihre Versicherungen einfach verwalten möchten. Die digitale Kundenakte ermöglicht Ihnen jederzeit den Zugriff auf Ihre Versicherungsunterlagen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunden erhalten sukzessive Ihre Einladung zur kostenlosen, digitalen Kundenakte. Für alle die, die nicht warten möchten, können natürlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Service"&gt;&#xD;
      
           selbst aktiv werden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch, wenn Sie kein Kunde sind, aber Ihre bestehenden Verträge digital verwalten möchten, sind Sie herzlich eingeladen. Der Service ist für Sie kostenlos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie Interesse an Ihrem digitalen Kundenordner haben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Service"&gt;&#xD;
      
           melden Sie sich doch gleich an
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/FINANZmanager-5eb49368.png" length="379278" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 06 May 2024 19:34:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer mehr Fonds werden automatisch nachhaltig</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immer-mehr-fonds-werden-automatisch-nachhaltig</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122135.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltig orientierte Fonds hatten es zuletzt nicht leicht, vor allem da sie am kurstreibenden KI-Boom kaum teilhaben. Sogenannte Artikel-9-Fonds, die auch als „dunkelgrün“ bezeichnet werden, mussten in der Folge Federn lassen: Seit März 2023 wurden in jedem Monat mehr Gelder abgezogen als neu investiert. Artikel-9-Aktienfonds büßten seither in Summe 20 Milliarden US-Dollar ein, während ihre Renten-Pendants 6 Milliarden hinzugewannen – schlussendlich also ein dickes Minus für das Artikel-9-Segment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langfristig indes, werden nachhaltige Fonds ihren Marktanteil stetig steigern. Dies mehrheitlich aber nicht, weil Kunden explizit einen nachhaltigen Fonds auswählen und diesen gezielt nachfragen, sondern weil seit Jahren bestehende Investmentfonds ihre Anlagestruktur verändern. Mittlerweile folgen rund 55 Prozent der in Deutschland zugelassenen Fonds, die sogar 60 Prozent des Vermögens verwalten, den entsprechenden Vorgaben von Artikel 8 oder 9 der EU-Offenlegungsverordnung. In Summe sind das über 6.800 Fonds, aus denen die Anleger wählen können. Der Löwenanteil von 6.200 Fonds orientiert sich an den weicheren Anforderungen des Artikels 8 („hellgrün“), der lediglich eine Berücksichtigung von ökologischen, sozialen und Unternehmensführungs-Aspekten verlangt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2024 16:31:52 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Immobilienfonds kämpfen mit starken Mittelabflüssen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-kaempfen-mit-starken-mittelabfluessen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113117.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Einzelne Rücknahmeaussetzungen von Fonds sind künftig zwar nicht auszuschließen. Für das Jahr 2024
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sollte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überwiegende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zahl der Fonds die Mittelabflüsse aus ihren Cash-Beständen leisten können – welche sich derzeit über alle Fonds hinweg auf immer noch mehr als 17 Mrd. Euro summieren.“ So das schon sehr deutliche Fazit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scopeexplorer.com/news/offene-immobilienfonds-netto-mittelaufkommen-negativ-liquiditatsquoten-stabil/3bdf421b-6593-4c6e-a303-b0cc59d235e2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Scope-Marktanalyse zu den Offenen Immobilienfonds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (OIF) vom 22.04.2024.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17 Jahre lang pumpten die Anleger mehr Geld in die Offenen Immobilienfonds, als sie daraus abzogen. Die Zeiten sind vorbei!  In den ersten beiden Monaten dieses Jahres flossen netto rund 500 Millionen Euro aus OIF ab. Deren Analysten rechnen mit noch stärkeren Entnahmen im weiteren Jahresverlauf, mit dem Höhepunkt im dritten Quartal. Im Wesentlichen sei dafür die wieder attraktivere Konkurrenz durch festverzinsliche Anlagen verantwortlich. Neu ist dieser Erkenntnis nicht. Das Zinsniveau von festverzinslichen Wertpapieren ist auch nicht der einzige Grund. Seit 2022 beschreibe hier an dieser Stelle die Gründe. Es ist eine Krise mit Ansage. Kapitalabflüsse, die wir heute sehen, wurden vor einem Jahr beschlossen, aufgrund der sehr langen Rückgabefrist von 12 Monaten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Liquiditätssteuerung der OIF ergibt sich damit eine ungewohnte Herausforderung. Lange Zeit bestand das Hauptziel darin, die Geldmittelquote nicht zu hoch steigen zu lassen. Nun muss sichergestellt werden, dass jederzeit genug in der Kasse ist, um die Anleger auszahlen zu können. Einstweilen scheint die Zahlungsfähigkeit nicht gefährdet zu sein: Im Schnitt weisen die deutschen OIF eine Liquiditätsquote von 14,5 Prozent aus, gesetzlich gefordert sind 5 Prozent. Dennoch schließt Scope nicht aus, dass es zu einzelnen Rücknahmeaussetzungen kommt. Zudem könnten sich manche Fonds gezwungen sehen, Portfolioobjekte unter Zeitdruck und damit potenziell zu suboptimalen Preisen zu veräußern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2024 14:52:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kfz-Versicherer machen erneut Minus</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-versicherer-machen-erneut-minus</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ihre Ausgaben schon 2023 die Beitragseinnahmen um mehr als 3 Milliarden Euro überschritten hatten, dürften auch dieses Jahr für die deutschen Kfz-Versicherer mit tiefroten Zahlen enden. Gemäß einer aktuellen Prognose des Versicherer-Gesamtverbands ist ein Minus von bis zu 2 Milliarden Euro zu befürchten: Beiträgen von 33,6 Milliarden stehen Ausgaben zwischen 34,9 und 35,6 Milliarden Euro gegenüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Hauptgrund für die Mehrkosten liegt in den sich fortlaufend verteuernden Reparaturen. Sowohl die Werkstatt-Stundensätze als auch die Ersatzteilpreise steigen seit Jahren stark an. So mussten für Ersatzteile 2023 rund 70 Prozent mehr berappt werden als zehn Jahre zuvor, während die allgemeine Inflation sich in der derselben Zeitspanne akkumuliert auf 28 Prozent belief. Ein Haftpflicht-Sachschaden kostete 2014 im Schnitt noch rund 2.500 EUR, aktuell sind es ca. 4.000 EUR. Da die Versicherer die Verluste aus dem Kfz-Geschäft nicht dauerhaft aus anderen Sparten quersubventionieren können und dürfen, müssen sich Autobesitzer auf steigende Versicherungsbeiträge einstellen. Auch ist es immer mehr zu beobachten, dass Versicherer Zahlung verweigern, auch wenn die Schuldfrage eindeutig ist. Besonders die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/HUK-Coburg-Auffaelliges-Geschaeftsgebaren,markt17158.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HUK Coburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fällt hier in letzter Zeit besonders negativ auf. Und das nicht nur fremden Anspruchstellern, sondern auch den eigenen Kunden gegenüber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2024 14:36:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schadenssumme pro Fahrraddiebstahl steigt auf 1.100 Euro</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 150.000 Fahrraddiebstähle wurden den deutschen Versicherern 2023 gemeldet. Damit blieb die Anzahl in etwa konstant auf dem Niveau, das 2022 und auch schon 2019 vor dem „Corona-Knick“ verzeichnet wurde. Einen deutlichen Aufwuchs, gab es allerdings bei der Gesamtschadenssumme, die um etwa 10 Millionen auf 160 Millionen Euro stieg. Die daraus resultierende durchschnittliche Schadenssumme von rund 1.100 EUR markiert einen neuen Rekord. Hauptgrund dürfte sein, dass vor allem hochwertige Räder gestohlen werden, die sich gut für einen Weiterverkauf eignen. Von denen stehen wegen des E-Bike- und Luxusrad-Booms in den vergangenen Jahren mehr und mehr an den Straßen und in den Kellern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hausratversicherung deckt Fahrraddiebstähle in der Regel ab. Bedingung ist allerdings, dass sich das Rad in einem verschlossenen Raum befunden hat (Wohnung, Abstellraum, Keller), also ein Einbruchdiebstahl vorliegt. Wird es, was häufiger der Fall ist, im Freien entwendet, dann erfolgt nur eine Entschädigung, wenn der Versicherungsvertrag eine Fahrradklausel enthält. Die Hausratversicherung sollte unbedingt geprüft werden. Die Versicherungssumme für Fahrräder ist oftmals zu niedrig. Für hochwertige Fahrräder kann eine Fahrradversicherung mit erweitertem Schutz und höheren Versicherungssummen sinnvoll sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2024 14:25:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sturzflutrisiko schlägt sich künftig stärker in Versicherungsprämien nieder</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sturzflutrisiko-schlaegt-sich-kuenftig-staerker-in-versicherungspraemien-nieder</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank"&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wesentlichen werden drei verschiedene Arten von Fluten unterschieden: Flusshochwasser, Sturmfluten und Sturzfluten. Durch extreme Niederschläge und Unwetter entstehen Sturzfluten, bei denen das anfallende Wasser nicht mehr vom Boden aufgenommen werden kann – teilweise auch fernab von größeren Gewässern. In der Regel tritt die Überschwemmung innerhalb kürzester Zeit auf und lässt sich daher kaum voraussehen. Deshalb ist es besonders schwierig, sich auf eine Sturzflut vorzubereiten. Schäden sind dementsprechend groß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Klimaforschern wird Deutschland in Zukunft immer häufiger von Extremwetter heimgesucht. Das dadurch steigende Risiko von Sturzfluten wird nach Meinung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bisher zu wenig in der Prämienkalkulation für die Elementarschadenversicherung berücksichtigt. Daher werden aktuell für rund ein Drittel der Adressen in Deutschland, vornehmlich im Mittel- und Hochgebirge, Sturzflut-Risikomodellierungen erstellt. Sie fließen voraussichtlich ab 2025 in das Geoinformationssystem ZÜRS Geo ein, das für ca. 22 Millionen Adressen das jeweilige Risiko für Überschwemmungen, Starkregen und Rückstau angibt und von den Versicherern standardmäßig für ihre Prämienkalkulation zurate gezogen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Insbesonde
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           re die Juli-Flut 2021 hat gezeigt, dass die bisherigen Hochwassersimulationen Sturzfluten nicht genau genug abbilden. In engen Gebirgstälern, in denen viel Wasser von den Berghängen stürzt, können die Flusspegel deutlich höher anschwellen als bei der gleichen Regenmenge im offenen Gelände“, begründet die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach die ZÜRS-Ergänzung. Von zentraler Bedeutung sei eine stärkere Prävention, unter anderem durch Baustopps in Risikogebieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2024 14:18:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Coronaflaute vorbei: Wohnungseinbrüche wieder auf Niveau von 2019</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/coronaflaute-vorbei-wohnungseinbrueche-wieder-auf-niveau-von-2019</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/122277-bd8be61c.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infolge der eingeschränkten Bewegungsfreiheit während der Coronapandemie war die Zahl der (versicherten) Wohnungseinbrüche in Deutschland stark gesunken, von etwa 95.000 im Jahr 2019 auf 70.000 zwei Jahre später. Die Trendwende vollzog sich 2022, nun ist die Normalität zurück: 2023 erfassten die Versicherer erneut rund 95.000 Fälle. Immerhin ist das weit von den Spitzenwerten der 2010er-Jahre entfernt; so wurden von 2012 bis 2016 jährlich zwischen 160.000 und 180.000 Wohnungseinbrüche verzeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die durchschnittliche Schadenssumme indes erreichte 2023 mit ca. 3.500 EUR einen neuen Höchstwert. Dadurch zahlten die Versicherer rund 40 Millionen Euro mehr aus als 2019, insgesamt 340 Millionen Euro. Um den unseligen Aufwärtstrend aufzuhalten, empfehlen sie Hausbesitzern, in Schutzmaßnahmen zu investieren. Vor allem einbruchhemmende Fenster und Türen würden die Sicherheit wesentlich erhöhen, weshalb die Versicherungswirtschaft auch für dahin gehend verschärfte bautechnische Mindestanforderungen plädiert. Schon heute lassen die Täter bei knapp jedem zweiten Einbruchversuch irgendwann ab, weil sie nicht schnell genug ins Haus gelangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2024 14:02:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haben „Finfluencer“ zu viel Einfluss?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/haben-finfluencer-zu-viel-einfluss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/116275-feccd3ee.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanz-Influencer erreichen auf sozialen Medien mittlerweile Millionen von Menschen. Nicht immer jedoch sind die Anlagetipps dieser „Finfluencer“ seriös und selten frei von monetären Eigeninteressen. Einige der Social-Media-Interpreten haben nicht einmal eine fachliche Qualifikation im Finanzbereich. „Wer solchen Tipps blind folgt, riskiert Kapitaleinbußen bis hin zum Totalverlust“, warnt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf ihrer Homepage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Reichweite der Finfluencer hat das bisher keinen Abbruch getan. Ihr Erfolgsrezept liegt meist in einer Einbettung der Finanzthemen in persönliche Geschichten und in emotionaler Aufladung. „Finfluencing ist eine Form des Infotainments“, meint denn auch Monika Kovarova-Simecek von der Fachhochschule St. Pölten, an der zu Methoden und Einfluss der „Geldflüsterer“ geforscht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Bundestagsabgeordnete fordern nun eine strengere Regulierung des Influencer-Marketings auf EU-Ebene, inklusive eines Werbeverbots für bestimmte (Finanz-)Produkte. Für die Anleger wäre es wohl ein Gewinn: Einer Studie des Swiss Finance Institute zufolge führte die Mehrheit von 29.000 ausgewerteten Finfluencer-Tipps zu Anlegerverlusten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugutehalten muss man auf der anderen Seite, dass viele junge Menschen sich erstmals mit dem Finanzmarkt und Geld beschäftigen und erkennen, dass man mehr erreichen kann als mit dem Bausparvertrag der Bank.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 05 May 2024 18:10:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>US-Investment"Ikone" will deutsches Geld einsammeln</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/us-investment-ikone-will-deutsches-geld-einsammeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/123750-79526f7f.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 68-jährige US-Investorin Cathie Wood hat in der Vergangenheit oft ein glückliches Händchen bewiesen und genießt in der Szene einen Kultstatus. Sogar T-Shirts mit dem Bekenntnis „In Cathie we trust“ werden vertrieben. Bislang konnten deutsche Anleger jedoch nicht an ihren Anlageerfolgen teilhaben, da die Fonds ihrer Gesellschaft Ark Investment Management ausschließlich in den USA gehandelt wurden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ändert sich nun: Mit drei Fonds betritt Wood den europäischen Markt. Es handelt sich um „aktive ETFs“, die zwar auf einem Index basieren, aber dessen Ineffizienzen mit aktivem Management ausnutzen wollen. Die Kosten dieser Hybridform sollen entsprechend niedriger ausfallen als bei reinen aktiv gemanagten Fonds, aber höher als bei klassischen ETFs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Zeitpunkt, an dem man sich auf den europäischen Markt begibt, ist nicht zufällig. Denn die bisherigen Anleger ziehen aus nahezu allen ARK-ETFs große Mengen Kapital ab. Die Starinvestorin musste 2023 hauptsächlich Nettoverluste aus ihren Fonds verbuchen. Interessenten sollten sich vor einer Beteiligung bewusst sein, dass die Fondsmanagerin eine riskante Strategie verfolgt, die große Wertschwankungen zur Folge hat. Ein Jahresplus oder – minus von mehr als 60 Prozent ist möglich, wie die letzten Jahre gezeigt haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Chart des Beispielfonds ist beeindruckend und enttäuschend zugleich. Die Fokussierung auf wenige Aktien bietet Chancen und Risiken. Der Fonds investiert in den Bereich US Mid Caps und hat ein aktuelles KGV von 36,77 und eine Dividende im homöopathischen Bereich von 0,01 %. Anleger sollten daher starke Nerven mitbringen. Diese Art von Investmentfonds gehört zur Kategorie der Spekulation und ist nur als Beimischung geeignet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://etfs.ark-funds.com/hubfs/1_Download_Files_ETF_Website/Fact_Sheets/ARKK_Factssheet.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fact Sheet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://etfs.ark-funds.com/hubfs/1_Download_Files_ETF_Website/Fact_Sheets/ARKK_Factssheet.pdf"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/etfs.ark-funds.com.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 05 May 2024 17:47:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Beeindruckende Wirtschaftsdynamik in der Region Asien/Pazifik und Indopazifik</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/beeindruckende-wirtschaftsdynamik-in-der-region-asien-pazifik-und-indopazifik</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113878.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuellen Prognosen zufolge wird die Region Indopazifik | Asien/Pazifik im Jahr 2024 etwa 60 % zum globalen Wirtschaftswachstum beitragen. Das entspricht einem regionalen Wachstum von 1,92 %, wenn man es ins Verhältnis zum weltweiten Wachstum von 3,2 % setzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaftsaussichten für diese Region sehen weiterhin sehr positiv aus. Kürzlich hat der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/en/Publications/WEO/Issues/2024/04/16/world-economic-outlook-april-2024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Economic Outlook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « die Wachstumsprognose für Asien von 4,2 % auf 4,5 % angehoben. Das bedeutet eine Steigerung um 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zur letzten Schätzung im Oktober. Somit bleibt Asien der Hauptantrieb für das weltweite Wirtschaftswachstum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Jahr 2025 rechnet der IWF allerdings mit einer leichten Abschwächung des Wachstums in Asien, das auf 4,3 % zurückgehen soll. Doch auch mit dieser leichten Verlangsamung bleibt die Region ein entscheidender Faktor für die globale Wirtschaft. Und natürlich auch in unseren Depots.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist wirklich faszinierend zu sehen, wie dynamisch und robust die Wirtschaft in Asien ist, und wie stark sie das weltweite Wachstum beeinflusst. Das unterstreicht die Bedeutung dieser Region in der globalen Wirtschaftslandschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich dazu die Zahlen für Deutschland: Der IWF hat das Wachstum erst im April auf 0,2 % reduziert, während die Bundesregierung das Wachstum Deutschlands auf 0,3 % erhöht. Allerdings ist mit einer kräftigen Konjunkturerholung vorerst nicht zu rechnen. Dazu müsste sich die Politik der Ampel ändern. Denn viele der Probleme in Deutschland sind hausgemacht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 12:46:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Europäer „weniger fleißig“ als Amerikaner, sagt der Chef des norwegischen Staatsfonds</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/europaeer-weniger-fleissig-als-amerikaner-sagt-der-chef-des-norwegischen-staatsfonds</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicolai Tangen, Leiter des norwegischen Government Pension Fund Global meint, die Europäer seien zu wenig fleißig, risikoscheu und unambitioniert. Im Vergleich zu den USA hinkt Europa im Hinblick auf Innovation und technologischer Entwicklung hinterher. Daher mache die Investitionen in die amerikanische Wirtschaft mehr Sinn als in Europa. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fonds, der in rund 9.000 Unternehmen weltweit investiert ist und durchschnittlich 1,5 Prozent aller börsennotierten Firmen hält, gibt Tangen eine einflussreiche Plattform. Seine Worte wiegen schwer, doch wie steht es wirklich um die Arbeitsmoral und die wirtschaftliche Zukunft in Europa?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tangens Kritik an Europa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es mangelt den Europäern an Risikobereitschaft und Ehrgeiz. Er sieht die EU als „überreguliert“ und besorgt um die technologische und innovative Entwicklung europäischer Firmen im Vergleich zu ihren amerikanischen Konkurrenten. Auch, wenn die Firmen in den Vereinigten Staaten völlig überbewertet sind, investiert er lieber in den USA als auf dem Heimatkontinent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wirtschaftliche Lage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahrzehnte zurück lag Europa noch wirtschaftlich gleichauf mit den USA. Heute dominieren amerikanische Produkte und Dienstleistungen unseren Alltag – von Software bis zu Streaming-Plattformen. Diese Abhängigkeit lässt Europa zunehmend zum Konsumenten werden, während die USA finanziell profitieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritik von internationalen Institutionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits 2012 monierte die Weltbank die europäische Arbeitseinstellung und forderte produktiveren Einsatz der eigenen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter sowie die Ausbildung und Integration von Zuwanderern. Auch die deutsche Notenbankerin Isabel Schnabel warnte vor einer Krise der Wettbewerbsfähigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europas strukturelle Probleme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europa krankt an überbordende Bürokratie, Lobbyismus (Korruption) und ineffizienten Reformen, welche zum Großteil Ideologie basiert sind. Diese Faktoren hindern Fortschritt und Innovation. Wir lassen uns mehrfach Kriege aufdrängen, an denen die USA fleißig verdienen und am Ende Europa die Kosten trägt. Zudem behindern selbst errichtete Handelsbarrieren und schneiden uns von notwendigen Rohstoffen ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skandinavisches Modell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick nach Skandinavien zeigt jedoch, dass eine ausgeglichene Work-Life-Balance und hohe soziale Standards sich nicht ausschließen müssen. Schließlich leben in Skandinavien die glücklichsten Menschen. Höhere Produktivität und Automatisierung sollten immer zu mehr Wohlstand, Freiheit und Freizeit für die Menschen führen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lernen vom norwegischen Staatsfonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langfristiges Investieren, Diversifikation und eine klare Zielsetzung führen zu nachhaltigem wirtschaftlichem Erfolg. Der norwegische Staatsfonds zielt auf eine Mischung aus Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und Immobilien ab und verzichtet auf Gold als Absicherung. Der Fonds wird aktiv gemanagt, wenn auch mit ruhiger Hand. Man überlässt nichts dem Zufall oder einem Index. Dennoch stehen die Kosten im Fokus. Management muss einen Mehrwert bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tangens Aussagen mögen provokant sein, doch sie eröffnen eine notwendige Diskussion über Wirtschaftspolitik und Innovationsfähigkeit in Europa. Es ist Zeit, dass Europa aufwacht und sich den Herausforderungen der modernen Welt stellt. Des Weiteren ist es notwendig sein individuelles Depot nach eigenen klar definierten Strukturen aufzubauen, zu optimieren und seinen Plan zu verfolgen. Sehr gerne stehe ich dafür zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interview von Nicolai Tangen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/58fe78bb-1077-4d32-b048-7d69f9d18809" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ft.com/content/58fe78bb-1077-4d32-b048-7d69f9d18809
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltbankkritik 2012: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/geld/wirtschaft/weltbank/weltbank-studie-europaer-arbeiten-zu-wenig-zu-faul-22272742.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bild.de/geld/wirtschaft/weltbank/weltbank-studie-europaer-arbeiten-zu-wenig-zu-faul-22272742.bild.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritik der EZB: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/finanzen/ezb-direktorin-schnabel-wird-europa-faul-und-traege-19524353.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.faz.net/aktuell/finanzen/ezb-direktorin-schnabel-wird-europa-faul-und-traege-19524353.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 12:41:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 02/24</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gemengelage Anfang April 2024 lässt sich mit einfachen Worten zusammenfassen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alles in Lauerstellung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während auf Euronews jeden Tag Themen zur Europawahl präsentiert werden und ein täglicher Count-down heruntergezählt wird, ist es diesbezüglich in deutschen Medien auffällig ruhig. Einzig bewegt politisch höchstens das TV-Duell zwischen Björn Höcke (AfD) und seinem Herausforderer Mario Voigt (CDU) sowie die spannende Frage, ob es nun Gehacktes oder Mett in Thüringen heißt, was aus Berlin und Brandenburg ganz klar mit Hackepeter beantwortet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Umfrage der EZB sank die Nachfrage nach Firmenkrediten im ersten Quartal deutlich. Auch die auf deutschen Straßen verkehrenden Lkws, welche Güter für Produktion und Konsum von A nach B transportieren, nahmen laut Statistischem Bundesamt ab. Dies ist ein Frühindikator der Wirtschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umfrage des IFO-Instituts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik ergab, nahm auch die Standortattraktivität für Firmen in Deutschland ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland ist Mittelmaß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wobei die Attraktivität des deutschen Standortes in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken ist. 48 % der Befragten erwarten auch in den nächsten zehn Jahren eine deutliche Verschlechterung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitze hingegen ist Deutschland nur bei der Steigerung von Auflagen, Verordnungen und Gesetzen, Lobbyismus, Geldwäsche, Steuerbelastung und Energiepreisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zinsänderung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den USA und Europa soll kommen. In den USA vielleicht doch später oder mit nicht so vielen Zinsschritten. Bei seiner gestrigen Sitzung am 11. April 2024 hat der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EZB-Rat die Leitzinsen nicht verändert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Experten sagen, dass angesichts des rapide abgenommenen Inflationsdrucks in Euro-Ländern eine Zinssenkung längst überfällig war. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europäische Zentralbank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat damit diese Woche die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chance vertan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zeitnah und angemessen die Zinsen zu senken. Wie schon in der Vergangenheit drohe die EZB hier mit ihrer Geldpolitik einen Abschwung zu verschärfen, obwohl keine relevanten Inflationsgefahren mehr bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während in Europa relativ wenig passiert, wenn man von Geschacher um hoch dotierte Posten der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen absieht, ist eine Nachricht fast vollkommen untergegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese kommt von den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BRICS plus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dem Wirtschaftsbündnis, welches 2006 durch Brasilien, Russland, Indien und China gegründet und 2010 um Südafrika sowie zu Jahresbeginn 2024 um Ägypten, Äthiopien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate erweitert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            China hat angekündigt, dass ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neues Swap-Programm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Volumen von circa 550 Mrd. US-Dollar mit 29 aufstrebenden Entwicklungsländern mit einem Sicherheitsnetz aufgesetzt wird. Und dies nicht irgendwann, sondern noch in diesem Jahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Länder des Globalen Südens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            inklusive der BRICS plus können demnach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Währungs-Swaps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vereinbaren, die die Abwicklung des Handels in bilateralen Währungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter Ausschluss von Drittwährungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ermöglichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die Konfiszierung der russischen Devisenreserven in westlichen Ländern stellt den Bruch der bisherigen internationalen Rechtsauffassung dar.  Zudem wird der US-Dollar in aller Regelmäßigkeit gegen Staaten eingesetzt, um das US-Recht auf der internationalen Bühne unter Missachtung der Souveränität von Drittländern zu verankern. Derzeit werden viele Geschäfte und fast alle Rohstoffe in US-Dollar abgewickelt, was ihm auch den Beinamen „Pedro-Dollar“ verleiht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die angekündigten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Swap
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Vereinbarungen, auch als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Währungstauschgeschäfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bezeichnet, sind Verträge zwischen zwei Zentralbanken, in denen sie einander vereinbarte Mengen ihrer jeweiligen Währungen zu einem festgelegten Wechselkurs tauschen. Diese sollen jetzt eine zusätzliche Absicherung erfahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz um – der US-Dollar wird vom Spielfeld genommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch eine gemeinsame Währung der BRICS plus oder gar ein digitales Pendant wie der Bitcoin ist vorstellbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle des US-Dollars als Weltleitwährung wird dadurch sukzessive ausgehöhlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abgesehen von der politischen Dimension entzieht man sich den wachsenden Risiken bezüglich der markant defizitären US-Haushaltslage und der US-Außenwirtschaftslage. Es ist kein Geheimnis, dass die USA jedes Jahr neue Schulden aufnehmen müssen, um die Zinsen zu bezahlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/us-rentenpapiere-und-china" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           News vom  29.02.2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während wir also über feministische Außenpolitik der Welt erklären und sie erziehen wollen, wie sie ihre Gesellschaften zu organisieren hätten, formieren sich die aufstrebenden Länder lieber selbst. Wirtschaftlich haben die BRICS mit ihrem BIP an der Weltwirtschaft (unter Beachtung der Kaufkraftparität) die G-7-Länder schon im Jahr 2020 überholt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 40 Staaten haben im August 2023 Interesse an einer BRICS-Mitgliedschaft geäußert und 22 Staaten einen „konkreten Antrag“ gestellt. Realitäten, denen man auch bei der Zusammenstellung seines flexiblen Investmentdepots und auch im Rahmen seiner Altersversorgung Beachtung schenken sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Investmentnews, Aktuelles zu Kapitalmärkten, Anlagetrends, einen kleinen Rückblick und Ausblick auf die nächsten Monate hat für sie wie immer mein unterstützendes Investment Team der Fonds-Finanz zusammengestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%25202%253A2024.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quartalsüberblick 02/24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ---
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Themen benötigen einen Servicetermin. Und auch wenn Sie Ihre Depots aufstocken oder zum ersten Mal ein Depot einrichten möchten. Zoom und MS Teams ermöglichen uns hier, schnell zusammenzukommen und mir primär auf alle Informationen zuzugreifen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihren ganz persönlichen Termin und ein Zeitfenster von 2 Stunden können Sie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://calendly.com/ihr-freier-finanzberater/120min" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier gerne online buchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mike Lehmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr freier Finanzberater
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 15:34:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-02-24</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Was sagt der DAX über den Zustand der deutschen Wirtschaft aus?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/was-sagt-der-dax-ueber-den-zustand-der-deutschen-wirtschaft-aus</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So mancher Marktbeobachter reibt sich in diesen Wochen verwundert die Augen angesichts der Rekordjagd, die der deutsche Leitindex DAX hinlegt und die so gar nicht zu den tristen Konjunkturmeldungen passen will. Während unter anderem das ifo Institut für dieses Jahr mit einem BIP-Wachstum von gerade mal 0,2 Prozent rechnet, stieg der DAX zwischen Neujahr und Ende März um 9 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diskrepanz rührt hauptsächlich daher, dass die großen Aktiengesellschaften ihr Geschäft mittlerweile zu rund 80 Prozent im Ausland machen, insbesondere in den USA und in China. Diese Unabhängigkeit von der deutschen Konjunktur zeigt auch der Softwareriese SAP, der den DAX stark prägt – umso mehr, nachdem die Kappungsgrenze für den Index auf 15 Prozent angehoben wurde. Nach Meinung von Börsenexperten wie dem Vermögensverwalter Bert Flossbach ist der deutsche Leitindex daher „ein schlechter Indikator für die wirtschaftliche Gesamtsituation in Deutschland“. Prof. Andreas Hackethal von der Goethe-Universität Frankfurt sieht auf den globalen Märkten „diverse Wachstumsimpulse, die die Kurse auch hier beeinflussen können“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 11:45:18 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Börsen, Kryptos, Gold: Rekorde allerorten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/boersen-kryptos-gold-rekorde-allerorten</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die konjunkturelle Stimmung in Deutschland zu wünschen übrig lässt, erfreuen sich viele Anleger in diesen Wochen gegenläufiger Kursentwicklungen. So wurde es im März fast zur täglichen Medienroutine, neue Rekordstände der Börsenindizes DAX, Dow Jones oder S&amp;amp;P 500 zu vermelden. Der Hauptgrund liegt in Signalen der Notenbanken EZB und Fed, dass die Zinsen noch in diesem Jahr sinken könnten, im Euroraum eventuell sogar schon im Juni.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bitcoin tat es den Indizes gleich und übersprang den Wert von 68.000 EUR, gefolgt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kryptovergleich.de/wissen/allzeithoch-von-kryptowaehrungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anderen Kryptowährungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf Höhenflug. Noch im letzten Oktober hatte der Bitcoin bei unter 30.000 Euro rangiert. Auch der Goldpreis knackte endlich die psychologisch wichtige Marke von 2.070 US-Dollar je Unze, auf die er in den letzten Jahren mehrmals Anlauf genommen hatte. Im Anschluss ging es weiter steil bergauf, zeitweise über 2.200 Dollar hinaus. Manche Analysten halten in den kommenden Monaten auch 3.000 Dollar für realistisch, wenngleich solche Prognosen mit großer Unsicherheit behaftet sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 11:40:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rüge für Newsletter von Neobrokern</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ruege-fuer-newsletter-von-neobrokern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119421.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neobroker ermöglichen Privatkunden den Zugang zu den Kapitalmärkten mit "kostenlosen" Wertpapierdepots und mehr oder weniger nutzerfreundlichen Apps. Wie andere Unternehmen auch nutzen sie dabei ihren Kontakt zum Kunden für Newsletter-Marketing – und schlagen dabei gern über die Stränge, wie zumindest der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) meint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hat die Newsletter der Anbieter Smartbroker, Scalable Capital, Finanzen.net Zero und Revolut untersucht und warnt nun vor „problematischen Investmentanreizen“, die zu vorschnellen Entscheidungen verleiten könnten. So werde etwa bei der Vorstellung von Aktien mit Aussagen wie „solltest du dich beeilen“ oder „musst du jetzt fix sein“ Handlungsdruck erzeugt. Die porträtierten Wertpapiere würden gern verlinkt, um so einen One-Click-Schnellkauf zu ermöglichen oder nahezulegen. Häufig werde der Wertpapierkauf bagatellisiert. Letztlich erreichte keiner der vier Newsletter aus Verbraucherschutzsicht einen positiven Gesamteindruck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 11:29:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Aussichten für Lebensversicherungskunden?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/gute-aussichten-fuer-lebensversicherungskunden</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119503.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ratingagentur Assekurata hat für die deutschen Lebensversicherungen in ihrer Marktstudie „Überschussbeteiligungen und Garantien 2024“ eine aktuelle durchschnittliche Gesamtverzinsung von 3,1 Prozent errechnet, für moderne Garantieprodukte sogar 3,3 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit käme die Zinswende weiter bei den Kunden an, die zudem –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sofern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Zinsen hoch bleiben – auf mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hoffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dürften: Zum einen kann das Kapital aus auslaufenden, niedrig verzinsten Assets zu besseren Konditionen wieder angelegt werden; zum anderen wird die Zinszusatzreserve (ZZR) zunehmend verzichtbar und in der Folge vorwiegend ab 2026 beschleunigt aufgelöst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ZZR wurde den Versicherern in der Niedrigzinsphase regulatorisch auferlegt, um sicherzustellen, dass sie die vertraglich vereinbarten Garantieverzinsungen auch leisten können. Die Deckungsrückstellung belief sich zeitweise auf insgesamt 96 Milliarden Euro. Seit 2021 fließt das Geld in Form höherer Überschüsse wieder an die Versicherten zurück. Angedacht ist nun auch eine Anhebung des Höchstrechnungszinses. Konkret hält die Deutsche Aktuarvereinigung e. V. die Anhebung des Höchstrechnungszinses für Neuverträge in der Lebensversicherung auf 1 % ab dem Jahr 2025 für angemessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Inflationsrate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            S
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tatistisches Bundesamt – Harmonisierter Verbraucherpreisindex Januar 2024 +3,1 % zum Vorjahresmonat. Inflationsrate im März 2024  2,2 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt für März voraussichtlich +3,3 %. Ab 01. April steigende Energiepreise durch die Anhebung der Mehrwertsteuer und damit auch aller Folgeprodukte. In der zweiten Jahreshälfte sollen zudem die Leitzinsen der EZB schon wieder fallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 11:18:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Treuhänder übernimmt bei Signa Prime Selection</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/treuhaender-uebernimmt-bei-signa-prime-selection</link>
      <description>Treuhänder übernimmt bei Signa Prime Selection: Geldwäsche, Korruption und immer wieder Olaf Scholz</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Konkurs.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der weitgehenden Pleite der Signa Gruppe soll deren Luxusimmobiliensparte Signa Prime Selection nun von einem Treuhänder abgewickelt werden. Ursprünglich wollte sich das Unternehmen selbst sanieren, was bei den Gläubigern, die insgesamt 12,8 Milliarden Euro fordern, für Unmut gesorgt hatte. Das Immobilienportfolio inklusive des KaDeWes in Berlin, Alsterhaus und des unfertigen Elbtowers in Hamburg soll indessen in drei bis fünf Jahren veräußert werden. So sollen noch mindestens 30 Prozent der Forderungen bedient werden können, was bei einem eiligen Notverkauf kaum zu erwarten wäre. Interessenten werden auch für den Weiterbetrieb der Warenhäuser von Galeria Karstadt Kaufhof gesucht, beziehungsweise stehen kurz vor ihrer Präsentation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der einst 6 Milliarden schwere Signa-Patriarch René Benko hat derweil Privatinsolvenz angemeldet. Der Zusammenbruch seines Immobilienimperiums hat sich zur größten Firmenpleite in der Geschichte Österreichs ausgewachsen. Ausschlaggebend war vorrangig ein Mix aus gestiegenen Baukosten und hohen Zinsen. Im Raum steht aber auch der Verdacht der Geldwäsche, dem die Münchner Staatsanwaltschaft nachgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber auch der Politik muss man einen deutlichen Vorwurf machen. Cum-Ex-Skandal rund um die Warburg Bank, Wirecard und nun Elbtower und andere Projekte in Hamburg. Immer wieder taucht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieser eine Name
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf, wenn es um große Skandale, Betrug, Korruption, Geldwäsche und Steuerhinterziehung geht. Und auch dass es Benko gelang, mit dem schlechtesten von drei Angeboten, einst den Zuschlag für das Projekt zu bekommen, ist einem einzigen zuständigen Fürsprecher zu verdanken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Olaf Scholz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er war zu dieser Zeit Erster Bürgermeister der Stadt Hamburg und auffälliger Förderer.  In Köln würde man das »Klüngel« nennen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her, was aktuell für die Politik ganz Deutschlands steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 10:31:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Olaf Scholz,Insolvenz,Signa,Korruption,Immobilien,Geldwäsche</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Konkurs.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder zehnte Versicherungsschaden ist fragwürdig</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/jeder-zehnte-versicherungsschaden-ist-fragwürdig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112038.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versicherungsbetrug:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Versicherer-Gesamtverband GDV hat mehr als 600.000 Schadenmeldungen ausgewertet, die über drei Jahre hinweg eingegangen waren. Zwei Drittel davon betrafen Kfz-Schäden, die im Rahmen einer Privathaftpflicht- oder Tierhalterhaftpflichtversicherung reguliert wurden, wenn etwa ein Hund oder jemand mit einem Fahrrad ein fremdes Kraftfahrzeug beschädigt hat. Das verbleibende Drittel waren Hausratschäden bis zu 50.000 EUR infolge von Einbrüchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt zeigten sich bei rund jedem zehnten Fall Ungereimtheiten und Auffälligkeiten, die eine Sonderprüfung erforderlich machten. Meist ging es um fingierte Schäden (eigentlich nicht versichert), fiktive Schäden („Papierschäden“) oder provozierte Schäden (vorsätzlich herbeigeführt). Nach Schätzungen der Versicherer kosten derartige Betrugsfälle die Solidargemeinschaft der Versicherten jährlich rund fünf Milliarden Euro. Wer bei einem Betrugsversuch erwischt wird, muss nicht nur mit dem Verlust des Versicherungsschutzes und eventuell Forderungen nach der Übernahme von Sachverständigenkosten rechnen. Auch strafrechtliche Konsequenzen bis zu Haftstrafen sind möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen gegen Versicherungsbetrug 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versicherer setzen zunehmend auf KI-Lösungen, um Betrug zu verhindern. Die Erkennung verdächtiger Muster in den Schadenmeldungen ermöglicht es, die Betrugsbekämpfung zu verbessern. Allein durch eine Plausibilitätsprüfung kann häufig schon festgestellt werden, ob sich der Schaden tatsächlich so ereignet hat, wie er geschildert wurde.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 09:52:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einmal Cash bitte! Tech-Bosse verkaufen Aktien im großen Stil.</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/einmal-cash-bitte-tech-bosse-verkaufen-aktien-im-grossen-stil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119527.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verkaufen Top-Manager ihre Aktien, weil sie einen Kursrutsch befürchten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Wochen haben mehrere Tech-Chefs große Mengen an Aktien ihrer Unternehmen verkauft. Jeff Bezos trennte sich von Aktien im Wert von 8,5 Milliarden Dollar, Meta-Chef Mark Zuckerberg und Palantir-Gründer Peter Thiel verkauften jeweils Aktien im Wert von über 100 Millionen Dollar. Diese Verkäufe kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Aktienmärkte nach einer langen Rallye auf einem historischen Hoch stehen. Seit Jahresbeginn ist der S&amp;amp;P 500-Index um mehr als 10 % gestiegen, während der Nasdaq-Index sogar um mehr als 15 % zugelegt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insider-Verkäufe auf höchstem Stand seit 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Financial Times berichtet unter Berufung auf Daten von Verity, dass das Verhältnis von Insider-Verkäufen zu Insider-Käufen so hoch ist, wie seit dem ersten Quartal 2021 nicht mehr. Damals brachen die Aktienmärkte nach einem Kursanstieg bis zum vierten Quartal 2021 ein. Die US-Technologiebörse NASDAQ verlor innerhalb eines Jahres rund ein Drittel an Wert, der DAX rund ein Viertel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeichen für einen bevorstehenden Kursrutsch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experten sehen in den Verkäufen ein mögliches Warnsignal für die Börse. Die Verkäufe hochrangiger Manager sind kein gutes Zeichen. Sie basieren auf fundiertem Insiderwissen. Dies bedeutet, dass sie glauben, einen besseren Ort gefunden zu haben, um ihr Geld anzulegen, als ihre eigene Firma.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommt die Inflation wieder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Grund für die Sorgen der Anleger ist die Angst vor einer erneuten Inflation. Die US-Notenbank Fed hat in den vergangenen Monaten die Geldpolitik deutlich gestrafft, um die Inflation einzudämmen. Es besteht jedoch die Gefahr, dass die Maßnahmen der Fed nicht ausreichen und die Inflation weiter steigt. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/investment-01-24"&gt;&#xD;
      
           Fiskaltheorie zum Thema Inflation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sollte man hier noch einmal lesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten Anleger jetzt ihre Gewinne mitnehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angesichts der aktuellen Unsicherheiten an den Märkten stellt sich die Frage, ob Anleger jetzt ihre Gewinne mitnehmen sollten. Experten sind sich uneinig. Einige empfehlen eine gewisse Vorsicht, andere betrachten die aktuellen Kursrücksetzer als Kaufgelegenheit. Wie immer ist es abhängig von der Risikoneigung und dem Anlagehorizont. Es ist möglich, dass man mit einem ETF in der derzeitigen Situation nicht gut beraten ist. Die meisten Kunden wählen Investmentfonds ihrer selbst zusammengestellten Depots, häufig nach dem Gewinn in den vergangenen Jahren. Folglich haben diese Anleger wahrscheinlich in den NASDAQ oder S&amp;amp;P 500 investiert. Aktive Fonds haben schon lange begonnen, die Technologiepositionen zu reduzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verkäufe von Top-Managern entlang der Führungsriege können ein Warnsignal für die Börse sein. Anleger sollten die aktuellen Entwicklungen an den Märkten genau beobachten und ihre Anlagestrategie gegebenenfalls anpassen. Ein langfristiges Engagement ist weiterhin möglich. Aktuell würde man dafür einen aktiven Investmentfonds nutzen, der großen Wert auf technische Daten legt und gezielt für Kunden investiert, aber auch Positionen konsequent abbaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und zum anderen wurde die Tech-Welle lange geritten. Die sieben Mega-Cap-Aktien Microsoft, Apple, Meta Platforms, Amazon, Google-Mutter Alphabet, NVIDIA und Tesla, auch »Magnificent Seven« genannt, haben in den vergangenen Jahren ihren Börsenwert mehrfach multipliziert. Bei einer Marktkapitalisierung zum Beispiel von Microsoft von 3,15 Billionen USD ist es schwer vorstellbar, wie sich dieser Wert zum Beispiel noch verdoppeln soll. Die Kursrallye in den vergangenen Monaten war getrieben von der künstlichen Intelligenz/AI. Zunächst muss der Beweis angetreten werden, dass man damit auch in der Breite Geld verdienen kann. Bisher steht nur der Kurs/die Wette auf die Zukunft im Vordergrund.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 15:31:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktiver Fonds versus ETF – wer findet die besseren globalen Wachstumsaktien?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/aktiver-fonds-versus-etf-wer-findet-die-besseren-globalen-wachstumsaktien</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Growth-Aktien erlebten nach einer Schwächephase zuletzt ihr glänzendes Comeback, im vergangenen Jahr trieben sie maßgeblich die Performance der großen Indizes an. Doch wie investieren – mit aktivem Fonds oder ETF? Daniel Arndt, Analyst bei Fonds Finanz, hat das in der seiner Reihe »aktiv gegen passiv« im Fachmagazin DAS INVESTMENT anhand von vier Fondsvehikeln untersucht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasinvestment.com/pdf.php?id=76165" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           dasinvestment.com | Aktiver Fonds versus ETF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 13:36:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abzocke beim Zahnarzt | warum Zusatzversicherungen immer teurer werden</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/abzocke-beim-zahnarzt-warum-zusatzversicherungen-immer-teurer-werden</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die professionelle Zahnreinigung oder die Zahnspange, selbst für Erwachsene. Für die Zähne nur das Beste. Da zahlt man doch gerne aus der eigenen Tasche drauf. Aber was sagt eigentlich die sagenumwobene Studienlage dazu? Das ZDF-Magazin Royale widmete sich am 8. März 2024 diesen Fragen, den Zahnärzten, deren Weiterbildung und vor allem ihren Abrechnungsmethoden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem: Wenn Abrechnungsoptimierung zur Kostenfalle wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis eines Versicherungsmaklers erlebe ich es regelmäßig: Private Zahnzusatzversicherungen früherer Tarifgenerationen übernehmen bestimmte Leistungen nicht mehr. Das liegt nicht immer an Fehlern der Versicherungen, die wir vermittelnd korrigieren könnten. Das Problem sitzt häufig woanders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abrechnungsdienstleister der Zahnärzte, Labore und Kieferorthopäden optimieren das Geschäft professionell und rechnen immer mehr Leistungen privat ab. Leistungen, welche die gesetzliche Krankenkasse auch bezahlen würde – aber der „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patient habe bewusst nach einer privatärztlichen Lösung gebeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ". Private Zusatzversicherungen leisten jedoch häufig nur unter Vorleistung der GKV und gleichen dann die Differenz aus. So entstehen Lücken. Diese Optimierung der Abrechnung zugunsten höherer Honorare ist in den meisten Zahnarztpraxen mittlerweile gängige Praxis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in Beispiel aus eigener Erfahrung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe selbst erfahren müssen, wie in einer Universitätsklinik die leitenden Zahnärzte ihren Abrechnungsdienstleister wechselten. Das Ergebnis: Die Rechnung für die professionelle Zahnreinigung stieg um 36 % – einfach durch eine Optimierung der Parameter in der Gebührenordnung der Zahnärzte sowie einer, sagen wir, »kreativen Rechnungsstellung«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Abrechnungsdienstleister der Ärzte werben offen mit der „Ausschöpfung der Honorarpotenziale« und dem individuellen Coaching zum Steigern der Einnahmen. Gut, wer sich da zu wehren weiß, wer nach günstigeren Alternativen fragt, eine zweite Meinung einholt und vor allem nachfragt, welche Lösung die der gesetzlichen Krankenversicherung wäre. Verbraucherzentralen haben wegen der Flut der Beschwerden schon vor Jahren die Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verbraucherzentrale.de/zuzahlungen-und-anderer-aerger-beim-zahnarzt-wir-schaffen-durchblick-107503" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kostenfalle Zahn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Leben gerufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folgen: explodierende Versicherungsbeiträge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Entwicklung bleibt nicht ohne Konsequenzen für die Versicherten. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Jeder, der eine Zahnzusatzversicherung hat, kennt den regelmäßigen Brief zur Beitragserhöhung. Die Versicherungen reagieren also auf die steigenden Kosten der Zahnarztabrechnungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie eingangs erwähnt, bleiben einige Leistungen des Zahnarztes bei älteren Tarifen außen vor. Um keine Probleme mit Versicherten zu bekommen, die auf Teilen ihrer Rechnung sitzenbleiben, werden die Zusatztarife immer anspruchsvoller, immer teurer – und für viele Menschen nicht mehr leistbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt: Private Zusatzversicherungen gehen mit ihren Tarifen heute weit über die medizinische Notwendigkeit oder gar medizinische Sinnhaftigkeit hinaus in den kosmetischen Bereich. So verwundert es nicht, dass der Durchschnittspreis der Testsieger bei Stiftung Warentest für Zahnzusatzversicherungen bei einer 40-jährigen Person 30 bis 60 EUR beträgt. Tendenz steigend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Optionen: Was Sie jetzt tun können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht: Sie sind dieser Entwicklung nicht hilflos ausgeliefert. Es gibt zwei sinnvolle Strategien, je nach ihrer persönlichen Situation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Option 1: Regelmäßiger Tarif-Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist möglich und häufig notwendig, in regelmäßigen Abständen die Zahnversicherung zu prüfen – jedoch nur unter Berücksichtigung von Wartezeiten und begrenzten Erstattungen in den ersten Jahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.acio.de/zahnzusatzversicherung/onlinerechner?vm=1004" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tarif-Vergleichsrechner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können einen hervorragenden Überblick über die aktuellen Tarife bieten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Option 2: abgespeckte Tarife
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Markt gibt es viele Optionen in der Zusammenstellung der Tarife. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Zahnbehandlung und Zahnersatz. Viele Tarife sind aus einem Guss. Es gibt aber auch eine kleine Anzahl Tarife, bei denen man die Bausteine kombinieren kann. So kann man in den ersten Jahren die Zahnbehandlung/Zahn­erhalt versichern und die Leistung beanspruchen. Regelmäßige Arztbesuche und Zahnpflege verhindern die Notwendigkeit, Zahnersatz zu bekommen. Später, wenn man zum Beispiel mehr Geld verdient, kann man den Tarif um den nächsten Baustein erweitern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überdies bieten Tarife eine prozentuale Steigerung. Man kann sich 80 %, 90 % oder 100 % Leistung erstatten lassen. Nicht jeder muss unbedingt mit der besten Option beginnen. So ist es möglich, den Schutz bezahlbar zu halten und individuell anzupassen. Wichtig bei der Auswahl ist es, zunehmend darauf zu achten, wie die Tarife inhaltlich gestaltet sind. Begrenzen Sie ihre Leistungen auf die Gebührenordnung der Zahnärzte oder gehen Sie darüber hinaus? Dieser Punkt wird in der Praxis immer wichtiger. Im Bereich der Zahnreinigung zahlen einige Tarife 100 %, was sinnvoll ist bei den Steigerungen. Andere zahlen nur einen festen Betrag von 80 EUR oder 100 EUR. Viele Tarife sind heute schon nicht mehr zeitgemäß in Segmenten, die ich als Patient jedoch regelmäßig nutze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Option 3: Der „Mut zur Lücke" Sparplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternativ ist auch der „Mut zur Lücke"-Sparplan interessant. Die Rechnung ist simpel: Bei einem durchschnittlichen Versicherungsbeitrag von 50 EUR zahlen Sie 600 EUR im Jahr. Gehen wir davon aus, dass Sie ein- bis zweimal im Jahr zu einer Zahnreinigung gehen oder außerhalb der Zahnarztpraxis eine günstigere Zahnkosmetik in Anspruch nehmen – sagen wir 200 EUR pro Jahr. Dann bleiben 400 EUR übrig, die Sie stattdessen in einen Investmentsparplan investieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beispielrechnung zeigt: Selbst ein hochwertiges Gold- oder Keramikinlay, bei dem die gesetzliche Krankenkasse kaum etwas dazu beisteuert, können Sie aus diesem Sparplan bereits nach anderthalb Jahren selbst bezahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kostenspirale in der Zahnmedizin dreht sich weiter. Als Verbraucher sollten Sie sich nicht blind auf eine Zahnzusatzversicherung verlassen, sondern aktiv Ihre Optionen prüfen. Ob aktualisierter Tarif, Tarif – der sich auf Zahnerhalt (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://meine.vigo-krankenversicherung.de/m/014-000-075" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Flatrate für PZR und Prophylaxe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) beschränkt –, eigenverantwortlicher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bvi.de/service/rechner/sparplanrechner/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sparplan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder eine Kombination – wichtig ist, dass Sie eine bewusste Entscheidung treffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           --
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            09.03.2024 | watson |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.watson.de/unterhaltung/tv/259299877-zdf-magazin-royale-jan-boehmermann-trollt-zahnaerzte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "ZDF Magazin Royale": Jan Böhmermann trollt Zahnärzte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 14:09:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/abzocke-beim-zahnarzt-warum-zusatzversicherungen-immer-teurer-werden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt in Schwellenländer investieren?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/jetzt-in-schwellenlaender-investieren</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/stock-exchange.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Börsen in Deutschland und den USA sind aktuell sehr optimistisch aufgestellt, das Wirtschaftswachstum hierzulande bleibt einstweilen mau. Für viele Anleger rücken Schwellenländer wieder mehr in den Fokus. Durch die jüngsten geopolitischen Entwicklungen und seine Wachstumsschwäche steht China dabei weniger im Zentrum als in früheren Jahren. Zahlreiche Unternehmen diversifizieren ihre Lieferketten und reduzieren die Abhängigkeit vom Reich der Mitte. Aus naheliegenden Gründen ist auch Russland als weiterer BRICS-Staat bis auf Weiteres ein wenig attraktiver Anlagemarkt bzw. nicht investierbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profiteure dieser strukturellen Neuordnung sind unter anderem Indonesien, Thailand, Malaysia und der schlafende oder erwachende Riese Indien. Aber auch für Mexiko sehen Emerging-Markets-Experten derzeit gute Perspektiven. Zur Risikostreuung können Anleger sich an Fonds beteiligen, die eine Vielzahl von Ländern und Unternehmen abdecken. Auch an Schwellenländer-ETFs gibt es ein breites Angebot. Überdies kommen Anleihen stabiler Staaten im „Globalen Süden“ als Portfoliobeimischung infrage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 17:45:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltige Lebensversicherung - Verspreche Gutes und verdiene daran</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/verspreche-gutes-und-verdiene-daran</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Ru-stung_nachhaltig.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer mehr Menschen wünschen sich, dass ihr Geld eine positive Wirkung entfaltet, auch wenn es von Dritten verwaltet wird. Als einer der gewichtigsten Akteure der Finanzmärkte haben die Versicherungen diesen Megatrend aufgegriffen und schwenken konsequent um. Wie eine Umfrage der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erbrachte, können die Kunden in Deutschland mittlerweile aus über 200 Lebensversicherungsprodukten mit Nachhaltigkeitsmerkmalen wählen. Überdies werden schon bei 90 Prozent des von den Versicherern gemanagten Kapitals ESG-Aspekte (Umwelt – Soziales – Unternehmensführung) berücksichtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Kürze werden erste Produkte auf den Markt kommen, die dem von der BaFin definierten „Zuordnungsansatz“ folgen. Den Produkten mit ESG-Bezug sollen dabei die nicht- fondsgebundenen nachhaltig investierten Vermögenswerte von Lebensversicherern, Pensionsfonds und Pensionskassen eindeutig zugeordnet werden können. Damit soll mehr Transparenz in einem schwer zu durchschauenden Markt geschaffen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob dies allerdings dem Anleger/ Versicherungskunden wirklich hilft und vor allem Mensch und Natur? Die ganzen Strukturen sind staatlich getrieben. Nachhaltigkeit ist eine Werbehülse, die viel Geld bringt. Gut gemeint ist hier nicht immer gut gemacht. In erster Linie geht es darum, viel Gutes zu versprechen und damit viel zu verdienen. Die deutschen Versicherer investieren weiter in Rüstungsgüter, Waffen und selbst in Atombomben. Und das können sie auch. Schon jetzt gibt es in der EU Bestrebungen, Rüstungskonzerne als nachhaltig einzustufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Europäische Kommission hat im April 2021 einen Vorschlag für eine Verordnung zur Einführung einer "Sozialtaxonomie" vorgelegt. Diese Verordnung soll festlegen, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als "sozial nachhaltig" gelten. So heißt es in der Verordnung beispielsweise, dass Unternehmen, die als "sozial nachhaltig" gelten wollen, einen Beitrag zur "Sicherung des Friedens und der internationalen Sicherheit" leisten müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was Lobbyisten dort in die EU Texte diktieren, ermöglicht unter Umständen, dass einige Rüstungskonzerne in Zukunft unter die Sozialtaxonomie fallen könnten. Dies würde bedeuten, dass sie Zugang zu Finanzmitteln erhalten könnten, die für "nachhaltige" Investitionen bereitgestellt werden. Also genau ihr Geld, was Ihrer "grünen" Altersvorsorge schlummert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass Marie-Agnes Strack-Zimmermann, welche gerne verdächtig nah mit dem parteispendenfreudigen Rüstungskonzerns Rheinmetall klüngelt, jetzt als Spitzenkandidatin der FDP für Brüssel nominiert wurde, verwundert da nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 16:58:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abzocke bei ESG-Ratings</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/abzocke-bei-esg-ratings</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116716.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Dickicht der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Nachhaltigkeit"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeitsdefinitionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liefern ESG-Ratings (Umwelt – Soziales – Unternehmensführung) dringend nötige Orientierung. Dass sich die Ergebnisse für ein und dasselbe Unternehmen von Anbieter zu Anbieter stark unterscheiden können, tut der Nachfrage keinen Abbruch. Vermögensverwalter können es sich kaum leisten, auf ein unabhängiges, externes Testat zu verzichten. Andernfalls stehen Werbeaussagen mit ESG-Bezug nämlich schnell unter Greenwashing-Verdacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wenigen Ratinghäuser haben deshalb gute Konjunktur. Eine Umfrage der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unter 30 deutschen Kapitalverwaltungsgesellschaften legt nun nahe, dass sie ihre Marktmacht in überzogene Preise für ihre Leistungen ummünzen. Bislang nicht mal jeder fünfte der befragten Vermögensverwalter ist überzeugt, dass die Ratingkosten sich in einem angemessenen Rahmen bewegen würden. In der Kritik steht auch die Marktstruktur, die auf ein Anbieter-Oligopol hinauslaufe. Zudem bemängeln die Vermögensmanager hohe Mindestgebühren, die kleinere Marktteilnehmer überproportional belasten würden. Am Ende zahlen ohnehin die Anleger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 16:21:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preisschere bei Unfallversicherungen extrem</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/preisschere-bei-unfallversicherungen-extrem</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120005.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Analysehaus Morgen &amp;amp; Morgen hat für sein diesjähriges „M&amp;amp;M Rating Unfallversicherung“ 290 Tarife und Tarifkombinationen unter die Lupe genommen. 50 Leistungsfragen wurden anhand der Bedingungswerke beantwortet und zu einem Sterne-Score aggregiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hohe Bedingungsniveau am deutschen Markt spiegelt sich darin wider, dass mit 135 Tarifen fast die Hälfte mit der Höchstnote „ausgezeichnet“ (fünf Sterne) bewertet wurde. Weitere 65 erachten die Prüfer als „sehr gut“ (vier Sterne), nur zwei Tarife fielen mit einem Stern komplett durch. Lobend heben die Analysten hervor, dass gesundheitliche Schäden infolge einer Corona-Schutzimpfung bei mehr und mehr Tarifen eingeschlossen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Preisschere geht ebenso wie die Leistungsschere beim verfügbaren Angebot weit auseinander: Der teuerste Premium-Tarif kostet rund das Achtfache des günstigsten Basis-Angebots. Die Qualität eines Tarifs einzuschätzen ist dabei nicht ganz einfach, wenn man nicht über vertiefte Kenntnisse dieser Versicherungssparte verfügt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/unfallversicherung"&gt;&#xD;
      
           Unfallversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 16:09:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAX-Familie hebt Kappungsgrenze an</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/dax-familie-hebt-kappungsgrenze-an</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/DAX-logo.svg.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zur Gruppe Deutsche Börse gehörende Indexanbieter Stoxx Ltd. erhöht den zulässigen Maximalanteil einzelner Unternehmen an einem Index zum 18. März von 10 auf 15 Prozent. Diese Änderung der sogenannten Kappungsgrenze betrifft die Indizes DAX, MDAX, SDAX und TecDAX, die damit internationalen Standards angeglichen werden sollen. So setzen etwa der (ebenfalls 40 Titel umfassende) italienische FTSE MIB und der französische CAC 40 das Limit auch bei 15 Prozent. Größere Indizes wie der S&amp;amp;P 500 verzichten ganz auf eine Kappungsgrenze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anteile der Aktiengesellschaften an ihrem jeweiligen Index werden einmal pro Quartal betrachtet und gegebenenfalls reduziert. Zwischen den Prüfzeitpunkten sind künftig auch zeitweise bis zu 20 Prozent Anteil erlaubt, um außergewöhnlichen Kursausschlägen Raum zu geben. Bisher hat indes noch nie ein DAX-Unternehmen einen Anteil von 15 Prozent erreicht. Die neue Kappungsgrenze dürfte dennoch in vielen Fonds, vor allem börsennotierten Indexfonds (ETFs), für Umbauten sorgen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/DAX-logo.svg.png" length="16146" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 16:01:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/dax-familie-hebt-kappungsgrenze-an</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>US Rentenpapiere und China</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/us-rentenpapiere-und-china</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121438.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Nachgang der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/investment-01-24"&gt;&#xD;
      
           letzten News zum Investmentbereich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ergaben sich in den Gesprächen interessante Fragen. Wie sicher sind US-Staatspapiere und damit Rentenfonds in US-Staatsanleihen? Die Antwort ist nicht einfach. Führende Nationen in der Geschichte kamen und gingen. Dass die USA ihren Führungsanspruch wirtschaftlich, politisch und kulturell für alle Zeit halten können, ist daher fraglich. Das indo-pazifische Zeitalter hat begonnen und es bilden sich zwei große wirtschaftliche Lager. Die USA mit den G7 und die BRICSplus. Davon abhängig sind der US-Dollar, die Wirtschaft und die Steuereinnahmen. Und durch die Steuereinnahmen letztlich die Sicherheit der Schuldscheine. Der US-Dollar dient heutzutage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Bezahlen von Rohstoffen wie Erdöl, Gas, Erze sowie Gold. Es gibt Bestrebungen aus einem breiten Bündnis von Öl-produzierenden Ländern genauso wie der BRIC-Staaten dies zu ändern. Man sollte also immer den Blick dafür haben, wer wie viel und welche Staatspapiere weltweit hält.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anteil der US-Staatsanleihen, die China hält
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hat sich in den vergangenen Jahren verändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stand Dezember 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            China hält ca. 8 % der gesamten US-Staatsanleihen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies entspricht einem Wert von etwa 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,1 Billionen US-Dollar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            China ist damit der 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zweitgrößte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Halter von US-Staatsanleihen nach Japan.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderungen in den letzten Jahren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höchststand:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Im Jahr 2011 hielt China zeitweise 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            26 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             aller US-Staatsanleihen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abverkauf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Seitdem hat China seinen Bestand an US-Staatsanleihen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kontinuierlich reduziert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gründe für den Abverkauf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diversifizierung der Währungsreserven
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Chinas mit den BRIC-Staaten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geopolitische Spannungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             zwischen den USA und China
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhöhte Risikobewertung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             von US-Staatsanleihen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuelle Entwicklungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            August 2023:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             China hat im August 2023 US-Staatsanleihen und Aktien im Wert von 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            21,2 Milliarden US-Dollar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             verkauft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gründe für den aktuellen Verkauf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steigende Zinsen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             in den USA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rezessionsängste
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umstellung der chinesischen Geldpolitik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist unklar, ob China seinen Bestand an US-Staatsanleihen weiter reduzieren wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Entwicklung wird von 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verschiedenen Faktoren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             abhängen, z. B. von der Entwicklung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             US-Zinsen, der geopolitischen Beziehungen zwischen den USA und China und der globalen Wirtschaftslage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viel Prozent US-Staatsanleihen hält die EU?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Europäische Union (EU) hält
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keinen direkten Anteil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an US-Staatsanleihen. Die Mitgliedstaaten der EU halten jedoch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           indirekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            US-Staatsanleihen, da sie diese im Rahmen ihrer Währungsreserven halten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anteil der US-Staatsanleihen an den gesamten Währungsreserven der EU-Mitgliedstaaten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2023:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             ca. 20 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2019:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             ca. 27 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklung in den vergangenen Jahren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Anteil der US-Staatsanleihen an den Währungsreserven der EU-Mitgliedstaaten ist 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 2019 leicht gesunken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gründe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diversifizierung der Währungsreserven
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             der EU-Mitgliedstaaten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geopolitische Spannungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             zwischen den USA und Europa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhöhte Risikobewertung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             von US-Staatsanleihen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diversifikation des persönlichen Anteils an Rentenpapieren in einem Depot ist wichtig, um das Risiko zu minimieren und die Rendite zu optimieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine interessante Lösung ist die Kombination aus sicheren europäischen Rentenpapieren (EU-Anleihen mit Pfandbesicherung), einem normativen Anteil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            US-Staatsanleihen sowie Anleihen von Schwellenländern in lokalen Währungen. Durch die Streuung über verschiedene Märkte und Anlageklassen wird das Risiko verringert. Sichere europäische Covered Bonds bilden das Rückgrat des Depots. Anleihen von Schwellenländern ermöglichen, höhere Renditen zu erzielen. Investieren Sie nicht nur in einen Fonds, sondern bilden Sie die Märkte mit drei Fonds ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Führen Sie regelmäßig ein Rebalancing durch, um die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen anzupassen. US-Staatsanleihen lassen sich mit einem ETF darstellen. Schwellenländer und Pfandbriefe können ertragreicher mit erfahrenen, aktiven Fonds abgebildet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 11:35:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investment 01/24</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investment-01-24</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserinnen, Liebe Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sicherlich warten Sie schon gespannt auf sonst übliche Informationen aus dem Investmentbereich. Ich möchte Ihnen einen Überblick über die vergangenen Monate und Ihnen einen kleinen Ausblick auf die Zukunft geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quartalsinformationen zu Ihren Anlagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gewohnten Quartalsinformationen zu Ihren Anlagen in Investmentfonds, sowohl im freien Depot als auch im Versicherungsmantel, erstellt für Sie ab sofort mein mich unterstützendes Team der Fonds Finanz. Sie werden dies an den kleinen Designänderungen und dem Schlussteil des Dokuments erkennen. Fonds Finanz ist ein renommierter Servicedienstleister für Versicherungsmakler und freie Berater im Investmentbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Themen im Fokus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die frei werdende Kapazität möchte ich nutzen, um Themen aufzugreifen, die gerade im Fokus stehen oder Ihre Fragen und Anliegen betreffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inflation – Erklärt am Beispiel von Argentinien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Jahr 1913 zählte Argentinien noch zu den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zehn wohlhabendsten Ländern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Welt. Heute liegt das argentinische BIP pro Kopf bei nur noch 20 % des US-Niveaus. Dieser drastische Niedergang zeigt, wie falsche Politik, wiederkehrende Hochinflation und Staatspleiten ein ehemals vermögendes Land mit Ressourcenreichtum in ein Schwellenland mit verbreiteter Armut verwandeln können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben diesen Faktoren spielten auch viel zu große Investitionen in die Armee und Rüstung eine Rolle, da diese Ressourcen aus anderen Bereichen wie Bildung und Wirtschaftsentwicklung abziehen. Costa Rica und Panama verzichten etwa bewusst auf eine eigene Armee und sind gleichzeitig die Länder mit dem höchsten BIP in der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fiskaltheorie und Inflation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele Theorien, wie Inflation entsteht. Die wohl einfachste Form, die keine weiteren Fragen offen lässt und in sich schlüssig ist, ist die Fiskaltheorie. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fiskaltheorie beschreibt Inflation als einen Prozess, bei dem sich die Preise so anpassen, dass der reale Wert der Staatsschulden dem abgezinsten Wert der erwarteten Steuereinnahmen abzüglich der Ausgaben entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfach erklärt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wenn der Staat mehr Schuldscheine (Rentenpapiere, Staatsanleihen, Bundesschatzbriefe) ausgibt, als er realistisch mit Steuereinnahmen zurückzahlen kann, sinkt der Wert dieser Schuldscheine. Dabei reicht es schon, dass die Marktteilnehmer ihr Vertrauen verlieren und erwarten, dass die Steuereinnahmen nicht zum Begleichen der Schulden ausreichen. Inflation ist die Folge. Es ist nur eine Frage der Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geld als ihr persönlicher Schuldschein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gültigkeit von Geld basiert darauf, dass der Staat es als Zahlungsmittel für Steuern einfordert. Dementsprechend ist es für jeden Bürger notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Frech, sehr erfolgreicher Fondsmanager bei Quantex schrieb in jüngster Vergangenheit in seinen Newsletter „Geld ist nicht einfach nur Papier, dessen einstige Golddeckung verloren gegangen ist, ohne dass es jemand bemerkt hätte. Bei der Fiskaltheorie ist zentral, dass es keinen fundamentalen Unterschied zwischen Geldscheinen und Staatsanleihen gibt: Beides sind Schuldpapiere des Staates, Geldscheine sind einfach Schuldpapiere ohne Zins oder Fälligkeit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analogie zur aktuellen Politik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn deutsche DAX-Konzerne ihre Produktion ins Ausland verlagern, weil die hohen künstlich erzeugten Energiekosten in Deutschland die Produktion unrentabel machen; wenn der Mittelstand als Motor der Steuereinnahmen ins Stocken gerät und gleichzeitig hunderte, schuldenfinanzierte Milliardenbeträge für Rüstung ausgegeben werden, die weit über den Anforderungen der Landesverteidigung liegen, kann dies zu folgenden Konsequenzen führen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verlust von Vertrauen in die Wirtschaft und die Staatsfinanzierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steigende Zinsen für Staatskredite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erzeugung von Inflation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlageberatung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Zusammenstellung Ihrer Depots, welche auch festverzinsliche Wertpapiere enthalten, müssen wir diesen Umstand bedenken. Derjenige, dem ich das Geld gebe, nennt sich Emittent oder Herausgeber des Schuldscheins. Bei Staatsanleihen ist dies ein Staat mit seiner Wirtschaft und den resultierenden Steuereinnahmen. Und wenn dieser Staat seine Schulden nicht zurückzahlen kann, haben Sie einen Verlust. Gesehen haben wir das in der Finanzkrise in Griechenland, wo Anleger auf 70 % ihre Einlagen verzichten mussten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Lösung sind hier europäische Pfandbriefe, die seit Jahren in fast jedem Depot von mir zu finden sind. Pfandbriefe unterliegen hierzulande dem deutschen Pfandbriefgesetz, was Vorlage für die europäischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfandbriefe (Covered Bonds)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist. Pfandbriefe sind besichert und Werte hinterlegt. Bei reinen Geldwerten 2 % über den Barwert und ansonsten 20 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sichert mit anderen Werten. Die Sicherheit sind abgetretene Steueransprüche, Gold und Immobilien, Schiffe usw. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da viele von uns Rentenpapiere als Sicherheit im Depot betrachten, ist es immer wichtig auf die Konstruktion und den Emittent zu schauen. Sicherheit geht hier vor Rendite. Weitere Renten/ festverzinsliche Wertpapiere, die Ihnen häufig begegnen, sind: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geldmarktnahe Fonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Termingelder und sehr kurzfristige festverzinsliche Wertpapiere. Auf Euro oder auf Fremdwährung, mit Währungsrisiko.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staatsanleihen/ Bonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Euro notiert und von Ländern der EU ausgegebene Anteile oder Globale und hier mehrheitlich US-Schulden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *Die USA haben mit Abstand die weltweit höchste Staatsverschuldung. Im Jahr 2023 liegt die US-Staatsverschuldung bei etwa 33,2 Billionen US-Dollar. Das entspricht einem Verhältnis von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 123,3 Prozent. Bedeutet, dass die USA mehr Geld ausgeben, als sie mit Steuern einnehmen und die Differenz mit weiteren Schulden finanzieren. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verteidigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegt mit 11,3 % des gesamten Haushalts so hoch wie nirgendwo. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emerging Bonds
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           also Anleihen aus Schwellenländern wie China, Indien, Vietnam, Indonesien, Türkei, Malaysia, Kasachstan und so weiter. Häufig in ihren lokalen Währungen. Dort wächst die Welt, dort wächst die Weltbevölkerung, dort wächst das Bruttoinlandsprodukt der Welt, dort wird Wirtschaft aufgebaut. Dort steigen Steuereinnahmen. Aber es kann auch kurzfristige Krisen geben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Convertible Bond / Wandelanleihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine hybride und kaum bekannte Form von Anleihe und Aktie. Dabei kann der Anleger einmal von einem festverzinslichen Wertpapier in eine Aktie wandeln. Bis zur Wandlung der Anleihe in Aktien erhält der Anleger eine feste Rendite. Wenn der Aktienkurs des Emittenten steigt, kann der Anleger durch die Wandlung der Anleihe in Aktien Kursgewinne erzielen oder bei Kursverlusten verlieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Firmenanleihen/ Corporate Bonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – diese von Firmen herausgegebenen Schuldscheine gibt es von sehr finanzstarken Unternehmen und von Schwachen. Je höher die Ausfallwahrscheinlichkeit, umso höher der Zinssatz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In die normalen Corporate-Bond-Fonds schleichen sich zunehmend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CoCo Bonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Contingent Convertible Bonds), diese haben ein hohes Risiko, weil sie die Möglichkeit der Zwangsumwandlung in Aktien haben. Dabei entfällt Rückzahlung und Zinszahlung. Sie bekommen einen hohen Zins, tragen ein hohes Risiko, sind im Insolvenzfall nachrangig und somit die letzten, die Ihre Gelder bekommen, wenn noch etwas da ist. Zahlreiche Banken haben in den vergangenen Jahren Coco-Anleihen begeben, um ihre von Brüssel geforderten Eigenkapitalquoten zu verbessern. Was Sicherheit im Bankenbereich suggeriert, aber keine ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochzinsanleihen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – eine verführerische Beschreibung der früher bezeichneten Junkbonds, auf Deutsch Schrottanleihen. Bei diesen Anleihen geht man davon aus, dass ein gewisser Prozentanteil in Konkurs geht und die Schulden gar nicht zurückzahlt. Deshalb müssen die Emittenten sehr hohe Zinsen zahlen und können sich allgemein bei Banken kaum mehr finanzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sehen, ein Großteil der scheinbar sicheren Anlagen hat größere Risiken. Ein Rentenpapier ist nicht gleich ein Rentenpapier. Bei dieser Anlage nur nach der erreichten Rendite der letzten fünf Jahre zu schauen, ist sicherlich kein guter Rat. Festverzinsliche Wertpapiere gehören in jedes Portfolio. Der Anteil ist variabel. Ein Rentenpapier sollte immer ein sicherer Anker sein und der Gegenspieler zu Aktien. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, mit dieser kleinen Einführung in die Anlageform der Renten haben Sie mehr Einblick gewinnen können. Denn es ist doch schön zu wissen, wo und worin man investiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel Spaß mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/investment_privatanleger-1-2024-ausblick-fuer-das-jahr-2024.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quartalsüberblick 01/24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ---
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Themen benötigen einen Servicetermin. Und auch wenn Sie Ihre Depots aufstocken oder zum ersten Mal ein Depot einrichten möchten. Zoom und MS Teams ermöglichen uns hier, schnell zusammenzukommen und mir primär auf alle Informationen zuzugreifen. In den vergangenen Wochen haben viele von Ihnen zum ersten Mal eine Zoomkonferenz geführt. Die Resonanz ist sehr positiv und es ist eine Technik, vor der niemand Angst haben muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihren ganz persönlichen Termin und ein Zeitfenster von 2 Stunden können Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://calendly.com/ihr-freier-finanzberater/120min" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier gerne online buchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mike Lehmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr freier Finanzberater
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg" length="327074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 15:48:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investment-01-24</guid>
      <g-custom:tags type="string">CoCo Bonds,Staatsanleihen,Rentenfonds,Wandelanleihe,Investmentfonds,Geldmarktnahe Fonds,Corporate Bonds,Junkbonds,Hochzinsanleihen,Emerging Bonds,Convertible Bond,Firmenanleihen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Immobilienfonds bekommen Marktkrise zu spüren</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-bekommen-marktkrise-zu-spueren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113117.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzierung von Immobilien hat sich enorm verteuert, seit die Europäische Zentralbank im Kampf gegen die Inflation eine Zinserhöhungsrallye eingelegt hat. Reihenweise schlitterten Projektentwicklungsgesellschaften in die Insolvenz.  Vollkommen erwartet müssen nun auch die offenen Immobilienfonds (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OIF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) vermehrt Federn lassen. Bei Gewerbeimmobilien, speziell Büros, Kaufhäuser und Einzelhandelsflächen ist es erst der Beginn größerer Probleme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit vielen Monaten sehen wir sprichwörtlich ein Autounfall in Zeitlupe. Einer Auswertung von Daten der Deutschen Bundesbank zufolge flossen im November 2023 erstmals seit 2017 in einem Monat mehr als eine halbe Milliarde Euro aus OIF ab. Schon in den drei Monaten zuvor zogen die Anleger letztlich mehr ab, als sie einzahlten. Und dieser Trend dürfte sich verstärken. Offene Immobilienfonds haben eine gesetzliche Kündigungsfrist und Entscheidungen für aktuelle Auszahlungen sind über ein Jahr her.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offene Immobilienfonds mit einem größeren Anteil an Wohnungen, Kleinstgewerbeflächen, Arztpraxen und Supermärkten sind wohl noch die Fonds mit den kleinsten Schwankungen. Würden OIFs Ihre Preisfestsetzung täglich am Markt erfahren, wäre die Entwicklung noch fataler. Bewertet werden offene Immobilienfonds in der Regel von zwei externen Gutachtern am Schreibtisch – einmal im Quartal. Die Immobilie selbst soll einmal im Jahr in Augenschein genommen werden. Gemäß der Bewertungsrichtlinie der Fondsgesellschaft werden so regelmäßig Wertermittlungen vorgenommen, aus denen sich dann der Anteilwert der OIF und die Rendite des Fonds ergibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob offenen Immobilienfonds nach zukünftigen Leitzinssenkungen wieder zu alter Beliebtheit zurückfinden werden, kann als ungewiss gelten. Seit diesem Jahr gibt es mit dem ELTIF 2.0 eine auch für Privatanleger attraktive Alternative, die ebenfalls Beteiligungen an Sachwerten wie Infrastruktur und Immobilien ermöglicht und nach Meinung von Marktbeobachtern den OIF viel Wasser abgraben könnte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 15:55:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-bekommen-marktkrise-zu-spueren</guid>
      <g-custom:tags type="string">OIF offene Immobilienfonds</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Versicherungsschutz gegen aufsteigendes Grundwasser</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kein-versicherungsschutz-gegen-aufsteigendes-grundwasser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Grundwasser.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der zunehmenden Wetterextreme mit steigender Überschwemmungsgefahr ist es ratsam, Gebäude auch gegen Elementargefahren wie Hochwasser abzusichern – selbst fernab von Gewässern. Denn auch Starkregenereignisse können solche Wassermassen hervorbringen, dass es zu gravierenden Schäden an Immobilien kommen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu beachten ist dabei jedoch: Schäden durch aufsteigendes Grundwasser sind auch dann nicht vom Versicherungsschutz gedeckt, wenn der Zusatzbaustein Naturgefahrenversicherung abgeschlossen wurde. Lediglich wenn das Grundwasser außerhalb des Gebäudes zu Hochwasser beigetragen hat, das dann zu Schäden führt, greift der Schutz. Kurz um, das Grundstück muss mehrheitlich erkennbar unter Wasser stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemäß Urteil des OLG Köln vom 09.04.2013 (9 U 198/12) ist aufsteigendes Grundwasser kein Elementarschaden in der Wohngebäudeversicherung des Vermieters und auch nicht in der Hausratversicherung. Keller zählen wegen des permanenten Kontakts zum Erdreich zu den verwundbaren Stellen eines Hauses. Der Schutz vor eindrückendem Grundwasser muss daher konstant überprüft und erneuert werden. Die Bitumenabdichtung wird nach 10 bis 15 Jahren porös, und selbst eine sogenannte Weiße Wanne aus wasserdichtem Beton bietet keinen absoluten Schutz. Bei beweglichem Grund können mit der Zeit Risse entstehen, über die Wasser in das Haus eindringt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Grundwasser.jpg" length="48630" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 15:10:46 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Wohngebäude,Grundwasser,Elementarschaden</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pfandbriefe sind wieder „in“ oder waren nie out!</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pfandbriefe-sind-wieder-in</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115023.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Zinswende sind neben Bundesanleihen auch Pfandbriefe wieder in Renditeregionen angekommen, die (nicht nur) für sicherheitsorientierte Anleger interessant sind. Die greifen denn auch vermehrt zu. So lag das Handelsvolumen mit Pfandbriefen an der Börse Stuttgart 2023 um mehr als 170 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Umlaufrendite von Hypothekenpfandbriefen mit einer Restlaufzeit von neun bis zehn Jahren lag bei 3,54 bis 3,65 Prozent und schlug Bundesanleihen damit deutlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Pfandbrief, eine preußische Erfolgsgeschichte. Entstanden in den Zeiten, in denen Europa sich hochgerüstet hat, Fürsten und Könige teure Kriege ausgefochten und die Banken keine Lust mehr hatten, diese auf gut Glück zu finanzieren. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei Pfandbriefen („Covered Bonds“) handelt es sich um gedeckte Schuldverschreibungen, die hierzulande dem Pfandbriefgesetz unterliegen und 2021 mit der EU Covered Bond Directive (CBD) harmonisiert worden. Besichert sind sie entweder mit Sachwerten wie Immobilien (bei Hypothekenpfandbriefen) oder mit der Finanzkraft einer öffentlichen Körperschaft wie einer Stadt oder Gemeinde (bei Kommunalobligationen). Für Privatanleger sind sie über Börsen, Banken und Onlinebroker erhältlich und seit vielen Jahrzehnten durch alle Krisen und Stürme am Aktienmarkt hinweg auch in meinen Depots ein fester Bestandteil. Bei den Anbietern dieser Investmentkategorie trennt sich rasch Spreu vom Weizen. Weiterhin sollten es unbedingt europäische Pfandbriefe sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 14:12:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pfandbriefe-sind-wieder-in</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pfandbriefe,Rentenfonds</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bei Themen-ETFs sollten Anleger genau hinschauen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bei-themen-etfs-sollten-anleger-genau-hinschauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ETF.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche ETFs, die sich auf Themen wie Blockchain, Wasserstoffwirtschaft, künstliche Intelligenz oder saubere Energie spezialisiert haben, werben mit sehr attraktiven Performancezahlen aus der jüngeren Vergangenheit. Ein Blick weiter zurück offenbart jedoch häufig, dass es vorher zu deutlichen Verlusten gekommen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So steht an der Spitze der Performancetabelle für 2023 ein Krypto- und Blockchain-ETF, der eine Jahresperformance von 263 Prozent vorweisen kann. Diese spektakuläre Rendite relativiert sich, wenn man einbezieht, dass 2022 mit einem Minus von 85 Prozent abgeschlossen wurde. Um das auszugleichen, hätte es 2023 fast 650 Prozent Gewinn gebraucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Finanzinformations- und Analyseunternehmen Morningstar hat 148 in Europa vertriebene Themen-ETFs unter die Lupe genommen. 2023 schafften sie durchschnittlich ein beachtliches Plus von 18,2 Prozent. Der breite Markt – und darauf basierende ETFs – performten allerdings noch besser. So konnten Anleger mit einem MSCI World ETF 19,5 Prozent Rendite einfahren. Experten warnen vor der „Performance-Falle“ von Themen-ETFs: einsteigen, wenn gerade eine beeindruckende Kursrallye stattgefunden hat, um dann den folgenden Abschwung mitzunehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 13:30:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Versicherer nehmen Balkonkraftwerke in Musterbedingungen auf</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ai-generated-8141276_640.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 270.000 Mini-Photovoltaikanlagen, sogenannte steckerfertige Plug-and-play-Solargeräte, haben die Deutschen 2023 auf und an ihren privaten Balkonen in Betrieb genommen. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft ist das eine Vervierfachung gegenüber dem Vorjahr. Die Versicherer haben auf den Boom reagiert und kürzlich erweiterte Musterbedingungen für Hausratversicherungen vorgestellt. Wer künftig eine daran orientierte Police abschließt, kann also nach Blitzeinschlägen, Überspannungs- und Hagelschäden oder Einbruchdiebstahl auf den Schutz vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle anderen sollten ihren Versicherungsumfang prüfen und die Anlage gegebenenfalls dem Versicherer melden. Bei Immobilienbesitzern greift je nach Installationsort die Wohngebäude- oder die Hausratversicherung. Nicht zu vergessen ist auch das Haftpflichtrisiko, etwa für den Fall, dass die Anlage vom Balkon herabstürzt oder einen folgenreichen Kurzschluss verursacht. Für größere Photovoltaikanlagen gibt es eigenständige, speziell auf den Bedarf zugeschnittene Versicherungspolicen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 12:28:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAX blickt auf starkes Jahreswachstum zurück</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/dax-blickt-auf-starkes-jahreswachstum-zurueck</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der Konjunkturmeldungen der vergangenen zwölf Monate reibt sich so mancher Marktbeobachter verwundert die Augen: Der Deutsche Aktienindex (DAX) hat im Jahr 2023 einen Höhenflug hingelegt wie seit 2012 nicht mehr. Über 20 Prozent Plus verzeichneten die 40 Titel im Durchschnitt, im Dezember überschritt der Index erstmals die Marke von 17.000 Punkten. Noch etwas stärker performten US-Aktien, die gemessen am S&amp;amp;P 500 Index um satte 24 Prozent zulegten, getrieben hauptsächlich durch Tech- und hier insbesondere Künstliche-Intelligenz-Titel. Dies- wie jenseits des Atlantiks haben die Börsianer offenbar schon baldige Zinssenkungen eingepreist, die wegen der stark zurückgegangenen Inflation erwartet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch befinden sich die Zinsen indes auf hohem Niveau, was neben den Börsengewinnen dem Vermögen der deutschen Haushalte zugutekommt. Laut Analyse einer deutschen Großbank wuchs der Wert der von den Bundesbürgern gehaltenen Wertpapiere, Bankeinlagen, Bargeldbestände und Ansprüche gegenüber Versicherern 2023 um 6,4 Prozent und beläuft sich nun auf über 7,9 Billionen Euro (Immobilien exklusive). Für das neue Jahr erwarten die Volkswirte ein Vermögenswachstum von rund vier Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 13:46:58 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dauerwachstumsmarkt Healthcare</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10292.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Böse Zungen behaupten, man braucht lediglich zwei Titel im Portfolio. Zucker- und Süßigkeitenhersteller sowie Pharmaunternehmen, die Diabetes-Produkte im Sortiment haben. Auch in diesen Wochen, in denen gefühlt niemand von Viren verschont bleibt, klingeln wieder die Kassen der Apotheker und Pharmahersteller.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesundheit ist vorwiegend in den Wintermonaten ein einträgliches Geschäft – aber auch im Rest des Jahres ein Gewinnbringer fürs Aktienportfolio. So hat der MSCI Healthcare Index von 2008 bis 2023 ein Plus von 462 Prozent verzeichnet, während der allgemeine MSCI World auf „nur“ 350 Prozent kam. Nicht wenige auf Gesundheit fokussierte Aktienfonds erwirtschafteten in den vergangenen zehn Jahren ein Plus nahe zehn Prozent p. a. – oder gar mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der alternden Weltbevölkerung gehen die meisten Analysten davon aus, dass die Hausse (Aufwärtsphase) noch einige weitere Jahre anhalten wird. Für Anleger ebenfalls attraktiv: Healthcare- Aktien performen nicht nur stärker als der breite Markt, sondern zeigen dabei auch weniger Kursausschläge. Denn die Gesundheitsversorgung ist von der Konjunkturlage nur in geringem Maße abhängig. Schätzungen zufolge sind daher lediglich rund 15 Prozent der einschlägigen Titel eher risikoreich. Wer sich auf die defensiveren anderen 85 Prozent konzentriert, die ihr Geschäft mit etablierten Medikamenten, medizinischen Geräten und Gebrauchsgütern oder Gesundheitsleistungen bestreiten, hat damit eine vergleichsweise sichere Bank im Portfolio.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 13:22:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebensversicherungen heben Überschussbeteiligung an ...</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... aber ein Gewinn ist es dennoch nicht. Die „Zinswende“ kommt auch bei den Lebensversicherungskunden immer spürbarer an: Die meisten Gesellschaften, die bisher ihre Zahlen deklariert haben, erhöhen 2024 ihre laufende Verzinsung für klassische Kapitallebensversicherungen – nachdem die Ansprüche aus solchen Policen schon 2023 zu einem erfreulichen Wachstum der deutschen Vermögen beigetragen haben. Die Spanne des erneuten Zuschlags beträgt 0,1 bis 1,1 Prozentpunkte, womit bei einigen Versicherern nun wieder eine Drei vor dem Komma steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ratingagentur Assekurata geht für 2024 von einem Marktdurchschnitt von 2,45 Prozent aus. Im Vorjahr hat er sich bereits auf 2,26 Prozent „berappelt“. In Anbetracht von mehr als 80 Millionen davon berührten Policen in deutschen Schubladen machen Zehntelprozentpunkte in der Summe einen milliardenschweren Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichwohl ist die klassische Kapitallebensversicherung auf dem Rückzug, denn es hat sich herumgesprochen, dass Garantien teuer sind und die Rendite auf das Ersparte erheblich drücken. Und selbst die gestiegene laufende Verzinsung liegt immer noch weit unter der Inflationsrate und Zinssenkungen werden schon wieder diskutiert. Fondsgebundene Produkte ohne oder nur mit Teil-Garantie erobern in der Folge seit einigen Jahren mehr und mehr Marktanteile.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Jan 2024 13:33:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offenlegungsverordnung vor Reform?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offenlegungsverordnung-vor-reform</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126485.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wildwuchs an Nachhaltigkeitsdefinitionen und -kriterien stellt Anleger, die ihr Geld ökologisch und sozial verantwortungsvoll wirken lassen wollen, vor Herausforderungen. Welches Investment hat wirklich nachhaltigen Effekt, welches wird nur „grüngewaschen“? Mit der Offenlegungsverordnung will die Europäische Union für mehr Transparenz in dieser Frage sorgen, indem bestimmte Kennzahlen nach einheitlichen Standards veröffentlicht werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Finanzwirtschaft indes noch mit der Umsetzung beschäftigt ist, legen die Europäischen Aufsichtsbehörden (ESA) nun Vorschläge für eine Überarbeitung vor: Unter anderem sollen weitere soziale Indikatoren und Treibhausgas-Kennzahlen aufgenommen werden. Das steht konträr zum gleichzeitig formulierten Ziel, die Nachhaltigkeitsaufklärung für Kunden leichter verständlich zu machen. Denn auch die bisher schon vorgesehenen Pflichtinformationen sollen erhalten bleiben. Der deutsche Versicherer-Gesamtverband GDV setzt sich deshalb weiterhin für eine Vereinfachung ein, damit auch Nichtprofis die nötigen Informationen schnell überblicken und einordnen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 13:08:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Diesel-Skandal: Klagen nur mäßig erfolgreich</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/diesel-skandal-klagen-nur-maessig-erfolgreich</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rechtsstreite wegen mutmaßlich manipulierter Diesel-Abgaswerte laufen noch immer. Für die deutschen Rechtsschutzversicherer steht jedoch schon fest, dass kein Schaden für sie je kostspieliger war: Mehr als 1,5 Milliarden Euro haben sie seit 2015 zur Unterstützung von knapp 426.000 Kunden aufgewendet, primär für Gerichts-, Anwalts- und Gutachterkosten. Zuletzt kamen noch etwa 1.000 Versicherungsfälle pro Monat hinzu. Damit hat sich der Gesamtstreitwert auf 10,8 Milliarden Euro erhöht, das entspricht gut 25.000 EUR pro Fall. Außen vor sind dabei jene Gerichtsverfahren, die ohne Unterstützung durch Rechtsschutzversicherer bestritten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über alle Hersteller hinweg führt indes nur jede zehnte Klage zu einem vollumfänglichen Erfolg, wie die Auswertung von rund 81.000 Fällen durch die Versicherer zeigt. 42 Prozent der Kläger verzeichnen einen Teilerfolg, der Rest geht bislang leer aus. Neue Hoffnung bescherte den Geschädigten jedoch ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom Juni 2023, das allgemein als verbraucherfreundlich gewertet wird und die untergeordneten Instanzen bindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Jan 2024 12:56:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Maschen der „Börsen-Gurus“</title>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123325.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch ist dankbar für klare Orientierung. Wenn es um Kapitalmarktgeschäfte geht, stehen eine Vielzahl Experten mit teils fragwürdigen Prognosen zur Verfügung. Doch wem kann und soll man glauben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Professor für Volkswirtschaftslehre Hanno Beck von der Hochschule Pforzheim warnt in einem aktuellen Interview mit dem Fachmagazin procontra vor selbst ernannten „Börsen-Gurus“, die nach seiner Beobachtung einige Standardtricks anwenden. Ein Beispiel ist die „Nostradamus- Methode“: Der vermeintliche Börsenexperte nennt laut Beck „entweder Zeit oder Kursziel, aber nicht beides. Damit erfüllt sich die Prophezeiung eines Tages schon.“ Bei der „Mexikanischer Scharfschütze“-Masche verbreite der Experte zahlreiche verschiedene Prognosen und sorge dann dafür, dass sich die Öffentlichkeit im Nachhinein nur an die zutreffenden erinnert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin verbreitet ist die Formulierung von Hypothesen, die sich nicht widerlegen lassen, zum Beispiel, dass das Finanzsystem auf der Intensivstation liege. „Warnungen vor Weltuntergängen verkaufen sich immer gut“, so Beck. Oftmals würden solche Szenarien um einen wahren Kern herum gestrickt. Medial verkaufe sich so etwas besser als nüchterne, differenzierte Analysen – die aber nötig seien, „weil es keine einfachen Antworten und Rezepte für eine komplexe Welt gibt“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 15:37:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo Naturgefahren die höchsten Gebäudeschäden verursachten</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Versicherer-Gesamtverband GDV hat die durch Sturm, Hagel und Überschwemmungen in den Jahren 2002 bis 2021 angerichteten Schäden an Gebäuden ausgewertet. Deutliche Schlagseite erhält die Langzeitbilanz durch die Sturzflut „Bernd“ vom Juli 2021, die insbesondere im rheinland-pfälzischen Kreis Ahrweiler zu schweren Verheerungen führte. Mit einer durchschnittlichen Schadenssumme von 109.000 EUR im Betrachtungszeitraum führt dieser denn auch die Rangliste der am stärksten betroffenen Landkreise in Deutschland an. Mit großem Abstand folgen Euskirchen (41.100 EUR) in Nordrhein-Westfalen und Bitburg-Prüm (17.500), ebenfalls in Rheinland-Pfalz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am anderen Ende der Skala rangiert Heidelberg mit einem Schadendurchschnitt von 752 EUR. Für ganz Deutschland beläuft sich der Durchschnittswert auf 2.900 EUR. Die Versicherer raten dringend zu mehr Prävention, da für die Zukunft mit mehr Extremwetterereignissen gerechnet wird. Zudem klafft im Versicherungsschutz der Gebäude hierzulande eine riesige Lücke: Nur gut jedes zweite ist mit einer Elementarschadenversicherung gegen die finanziellen Folgen etwa von Starkregen bedingten Überschwemmungen geschützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 15:21:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>E-Autos treiben Reparaturkosten</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegenüber vergleichbaren Verbrennern kostet die Reparatur eines Elektroautos nach einem Unfall rund ein Drittel mehr, wie die deutschen Kfz-Versicherer errechnet haben. Zu Buche schlagen etwa hohe Kosten für Schäden an den Antriebsbatterien. Für deren Reparatur haben sich noch kaum Standards etabliert, was die Kfz-Werkstätten vor Herausforderungen stellt, schon bei der Fehlerdiagnose. Auch die Brandgefahr führt zu Sonderkosten: Oftmals werden beschädigte E-Autos lange Zeit unter Quarantäne gestellt oder gar vorsichtshalber in Löschmittel getaucht, mit der Folge eines Totalschadens. Zudem nehmen einige Werkstätten für Arbeiten an E-Autos Zuschläge bei den Stundensätzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Allgemeinen sind jedoch bei Stromern weniger Schäden durch Eigen- und Fremdeinwirkungen zu verzeichnen als bei Benzin- und Dieselautos. Viele E-Autos werden daher in günstigeren Versicherungs-Typklassen als ihre Verbrenner-Pendants eingestuft, was sowohl die Haftpflicht als auch die Vollkasko betrifft. Die Autobesitzer merken indes oft nicht, dass die Reparaturkosten unterschiedlich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 15:17:25 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebsrenten im Rückwärtsgang</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123993.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) sichert den Ruhestand von Mitarbeitern zusätzlich finanziell ab und soll ein attraktives Instrument im Werben um qualifiziertes Personal darstellen. Doch in Zeiten des Arbeitskräftemangels verzeichnet die bAV-Verbreitung ein Rückgang. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie eines großen Versicherers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor allem im Mittelstand stockt demnach die Versorgung: 2011 verfügte dort noch jeder zweite Mitarbeiter unterhalb des mittleren Managements über Betriebsrentenansprüche, derzeit sind es nur noch 40 Prozent. Als Hauptgründe werden die langjährige Niedrigzinsphase und das seit Pandemiebeginn krisenhafte wirtschaftliche Umfeld vermutet. Es könnte aber auch daran liegen, dass in der Praxis die Portabilität, also Übertragbarkeit von einem Arbeitgeber zum nächsten Arbeitgeber nicht gegeben ist, wie es auf dem Papier steht oder gewünscht wird. Ebenso könnte es daran liegen, dass die Rendite niedrig ist und der Vertrag unflexibel. Es könnten sich auch Interessenten daran stören, dass man neben der Versteuerung der Rente auch Sozialversicherungsbeiträge abführen sind. Da die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung in einer überalternden Gesellschaft in der Regel steigen, steigen auch die Abgaben der Rente.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesregierung möchte die bAV-Rahmenbedingungen nun verbessern, denn diese sogenannte zweite Säule der Altersversorgung soll die weiter wachsenden Lücken der ersten Säule (gesetzliche Rentenversicherung) zu schließen helfen. Diskutiert wird beispielsweise, das Sozialpartnermodell zu öffnen, da es bisher kaum von den Betrieben angenommen wird. Dabei beschreibt das Sozialpartnermodell die reine Beitragszusage. Die reine Beitragszusage verpflichtet den Arbeitgeber nur zur Zahlung der Beiträge in ein Sparkonstrukt. Die Gelder können mit mehr Risiko investiert werden und damit ist eine höhere Versorgung in der Rente durch den Verzicht auf Garantien möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Hinzuverdienstgrenzen in der Rente stehen zur Disposition. Insgesamt bestehen immer noch zu viele Durchführungswege. Anstatt alles einfacher zu gestalten, kommen immer mehr Optionen hinzu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 15:06:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine schöne Adventszeit</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/advent-advent</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124197.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Adventszeit ist die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten. Eine Zeit der Ruhe und Besinnung, in der wir uns auf das Wesentliche des Lebens besinnen können, Freunde treffen, bei einem Glühwein an die schönen Momente des Jahres erinnern und über das bald zu Ende gehende Jahr sprechen. In dieser Zeit können wir uns zurückziehen und Zeit mit unseren Lieben verbringen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Adventszeit ist auch eine Zeit des Gebens. Wir können anderen Menschen eine Freude bereiten, indem wir ihnen Geschenke machen oder einfach nur Zeit mit ihnen verbringen. Zeit, das Wertvollste, was wir in einer hektischen konsumorientierten Welt besitzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lassen Sie sich nicht stressen, bleiben Sie gesund und genießen die winterliche Landschaft. Weihnachten ist nicht mehr weit. Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Adventszeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 14:35:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Themenfonds performen enttäuschend</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/themenfonds-performen-enttaeuschend</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125172.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über 280 Themenfonds sind derzeit auf dem deutschen Markt erhältlich. Sie setzen beispielsweise auf Ernährung, Digitalisierung, Konsum &amp;amp; Freizeit oder Mobilität der Zukunft. Weitere 150 Fonds kombinieren mehrere dieser Anlagesegmente. Die deutschen Anleger greifen gern zu: In den vergangenen drei Jahren stieg das investierte Volumen um 45 Prozent. Doch wie die Berliner Ratingagentur Scope errechnet hat, wäre man in den meisten Fällen mit einem Engagement im MSCI World Index besser bedient – zumindest wenn man jeweils alle Fonds zu einem Thema über einen Kamm schert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Jahressicht konnten lediglich Fonds aus den Bereichen KI &amp;amp; Big Data und Robotik &amp;amp; Automatisierung den Weltindex schlagen. Längerfristig (drei Jahre) gelang dies nur dem Thema Mobilität der Zukunft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allerdings gibt es zwischen den einzelnen Fonds zu einem Thema mitunter erhebliche Unterschiede. Im Bereich Konsum &amp;amp; Freizeit etwa betrug die Spannbreite der Zwölf-Monats-Rendite –8,2 bis 31 Prozent. Noch weiter geöffnet ist die Performanceschere zwischen Fonds zum Thema Mobilität der Zukunft: Während der beste 22 Prozent Jahresrendite einfuhr, verzeichnete das Schlusslicht ein Minus von mehr als 43 Prozent. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           ﻿ Themenfonds investieren in Branchen und langfristige Megatrends. Sie werden gezielt eingesetzt, um persönlich ein Thema stärker zu gewichten oder einen unterrepräsentierten Index auszugleichen. Die Betrachtung auf drei Jahren ist natürlich Nonsens. Dies sind langfristige Themen mit einem Horizont weit über zehn Jahre.
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 14:09:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zeit für Small Caps?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zeit-fuer-small-caps</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118399.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleinere börsennotierte Unternehmen, sogenannte Small Caps, gelten vielen Privatanlegern als zu unsicher. In der Tat zeigen sie höhere Kursausschläge als der Gesamtmarkt: Im Schnitt mussten Investoren im letzten Jahrzehnt eine jährliche Volatilität von gut 17 Prozent aushalten. Die Durchschnitts-Standardabweichung betrug im MSCI World verträglichere 14,6 Prozent. Dem steht aber auch eine durchschnittlich höhere Rendite der Small Caps gegenüber, die zwischen 1998 und 2021 jährlich drei Prozentpunkte mehr als der Gesamtmarkt einfahren konnten. Für Anleger, die Volatilität aushalten können, sind sie damit eine erwägenswerte Portfoliobeimischung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach Meinun
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           g von Analysten ist der Einstiegszeitpunkt momentan günstig: Die allgemeine Erholung an den Börsen hat das Small-Cap-Segment bisher weniger erfasst. Während der MSCI World Index von Januar bis Ende Juli um 19 Prozent zulegte, machte der MSCI World Small Cap Index lediglich 13 Prozent gut. In der Folge bieten Small Caps auch noch ein attraktiveres Kurs-Gewinn-Verhältnis (16) als der breite Markt (18).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun muss man natürlich nicht hektisch jedem Trend hinterherlaufen. Häufig verliert man genau dann sein Geld. Kleine und mittelständische Firmen, sogenannte Small Caps und Mid Caps gehören in jeder Region ins Portfolio. In Krisenzeiten zu scheitern, ist für die kleinen Firmen das Risiko und gleichzeitig die Chance schneller neue Geschäftsfelder zu erschließen, wenn es aufwärts geht. Daher kann man sich ganz gezielt Investmentfonds anschauen, welche in All Caps investieren – also in große, mittlere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kleine Firmen und die Aufteilung aktiv managen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 13:57:30 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118399.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilien-Projektentwickler in Liquiditätsnöten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immobilien-projektentwickler-in-liquiditaetsnoeten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/123592-335f0899.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Explodierende Kosten, verteuerte Finanzierungen: Bei vielen Bauprojektentwicklern wird die Liquidität knapp. Immer mehr von ihnen ziehen daher die Reißleine und melden Insolvenz an. Für Aufsehen sorgte kürzlich insbesondere die Pleite der Nürnberger Project-Immobiliengruppe, in deren 118 Projektgesellschaften rund 30.000 Anleger Geld gesteckt haben. Wie viel sie davon wiedersehen werden, ist derzeit ungewiss. In einer ersten Bestandsaufnahme erklärte der Insolvenzverwalter, die zahlungsunfähigen Bauprojekte seien „grundsätzlich fortführungsfähig“. Derzeit werde mit General- und Nachunternehmern verhandelt, die Interesse an einer Fertigstellung der Immobilien haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere prominente Opfer der aktuellen Krise im Bauwesen sind Gerchgroup und Development Partner AG (beide Düsseldorf) sowie Euroboden (München). Die Gerchgroup verwaltete zuletzt Projektentwicklungen mit einem Volumen von etwa vier Milliarden Euro. Sie führt nun ein gerichtliches Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung durch, das Management bleibt also mit an Bord.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und nicht zuletzt hinterlässt der von Olaf Scholz persönlich hofierte, österreichischen Immobilienentwickler René Benko mit seiner Signa Gruppe in der ganzen Stadt Hamburg Bauruinen und Betonwüsten im Rohbau. Aber wir können uns sicher sein, dass sich der frühere erste Bürgermeister Hamburgs und heutige Bundeskanzler an die persönlichen Treffen mit Benko und die zahlreichen Warnhinweise sicherlich nicht mehr erinnern kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123592.jpeg" length="654370" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 13:43:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Knapp jeder zweite Grundfähigkeitstarif überzeugt auf ganzer Linie</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/knapp-jeder-zweite-grundfaehigkeitstarif-ueberzeugt-auf-ganzer-linie</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122723.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das renommierte Ratinghaus Franke und Bornberg hat die in Deutschland verfügbaren Grundfähigkeitsversicherungen unter die Lupe genommen. Fazit: 46 Prozent der 57 einbezogenen Tarife wurden mit der Höchstnote FFF+ ausgezeichnet. Kein Tarif erhielt eine der beiden schlechtesten Bewertungen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          E
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ine Grundfähigkeitsversicherung zahlt bei Verlust einer der abgesicherten Fähigkeiten – etwa Sehen, Sprechen, Gebrauch der Hände oder Gehen – eine Rente und gilt damit als Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Von deren Schutzumfang ist sie zwar ein gutes Stück entfernt, im Gegenzug kostet sie aber auch weniger.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein V
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ergleich der Tarife wird allerdings durch eine mangelnde Standardisierung erschwert. Der Katalog der abgesicherten Leistungen unterscheidet sich zwischen den Anbietern mitunter stark. Darin liegt aber auch ein Vorteil, wie Franke-und-Bornberg-Geschäftsführer Michael Franke hervorhebt: „Verbraucher haben die Wahl aus einem vielfältigen Angebot. Da ist für jeden ein passender Tarif dabei.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 13:24:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherer fordern Führerschein für E-Scooter-Fahrer</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherer-fordern-fuehrerschein-fuer-e-scooter-fahrer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/e-scooter.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits im Mai vermeldete das Statistische Bundesamt (Destatis) für 2022 eine Zunahme der E-Scooter-Unfälle um knapp die Hälfte gegenüber dem Vorjahr. Die Kosten dafür bezifferte nun der Versicherer-Gesamtverband GDV: Über 15 Millionen Euro wurden bei der Regulierung von 4.200 Unfällen bezahlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Über
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           repräsentiert sind Leihscooter, die nur ein Viertel aller Elektroroller in Deutschland ausmachen, aber an 56 Prozent der Unfälle beteiligt waren. „Gelegenheitsfahrer sind im Schnitt jünger, nutzen fast ausschließlich Leihscooter für Fahrten in ihrer Freizeit und fahren öfter auf dem Gehweg“, berichtet GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Er fordert eine Mopedführerscheinpflicht für die E-Scooter-Nutzung sowie verbindliche Reaktionstests vor der Freischaltung von Leihrollern, um die Fahrtauglichkeit sicherzustellen. Bei fast jedem fünften E-Roller-Unfall ist laut Destatis Alkoh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ol im Spiel.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Einen radikalen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt geht die französische Hauptstadt: Seit Anfang September dieses Jahres sind Leihscooter in Paris verboten. Rund 15.000 Roller mussten die drei Anbieterfirmen einsammeln, nachdem sich bei einer Bürgerbefragung 89 Prozent für eine Verbannung ausgesprochen hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 13:07:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>meine-finanzen.digital</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/meine-finanzen-digital</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://meine-finanzen.digital/anmelden/m/0e2961e5-1b1b-11ee-82d2-960000d203a8"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/finanzmanager_signatur.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eine praktische Lösung für alle meine Kunden, die ihre Versicherungen einfach und übersichtlich verwalten wollen. Mit dieser digitalen Kundenakte können Sie jederzeit auf Ihre Versicherungsunterlagen zugreifen, Änderungen vornehmen oder Fragen stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zugang ist sicher, datenschutzkonform und funktioniert auf jedem Gerät. Sie benötigen lediglich einen Internetzugang und eine gültige E-Mail-Adresse. Die Registrierung ist kostenlos und unverbindlich. Sie können den Zugang jederzeit wieder abmelden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie Interesse an Ihrem digitalen Kundenordner »meine-finanzen-digital« haben, dann können Sie dies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://meine-finanzen.digital/anmelden/m/0e2961e5-1b1b-11ee-82d2-960000d203a8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier direkt bei mir beantragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/finanzmanager_signatur.jpg" length="13770" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 17:00:20 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/FINANZmanager.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/finanzmanager_signatur.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie KI Versicherern und Kunden helfen kann</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-ki-versicherern-und-kunden-helfen-kann</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116496.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz (KI) wird, so viel steht schon fest, auch in das Versicherungswesen auf breiter Front Einzug halten – und findet bereits heute Anwendung. Etwa in der Schadenregulierung: KI analysiert mancherorts vollautomatisch Schadenmeldungen samt eingereichten Materialien und gibt ein Votum ab. Ein Mensch muss nur noch einschreiten, wenn die KI weniger als 100 Prozent der Schadensumme für erstattungsfähig hält. Der Regulierungsprozess wird dadurch wesentlich beschleunigt, Auszahlungen können schneller erfolgen, der Versicherer spart Personal und damit Kosten, was am Ende wiederum den Versicherten zugutekommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch schon bei der Tarifgestaltung kann KI hilfreich sein. Zukünftig können sich Versicherte in vielen Fällen ihren Deckungsumfang und ihre Konditionen individuell zusammenstellen lassen. Dokumente lassen sich bereits heute „dunkelverarbeiten“, also automatisch auswerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nicht zuletzt findet KI in der Betrugserkennung eine Anwendung, von der die Versicherer und die große Mehrheit der ehrlichen Kunden gleichermaßen profitieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116496.jpeg" length="215116" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 16:29:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>158 von 257 Zahnzusatzversicherungen bieten Top-Konditionen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/158-von-257-zahnzusatzversicherungen-bieten-top-konditionen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121718.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die renommierte Ratingagentur Morgen &amp;amp; Morgen (M&amp;amp;M) hat kürzlich ihren diesjährigen „M&amp;amp;M Marktblick Private Krankenzusatzversicherung“ vorgestellt. Insgesamt wurden mehr als 670 Tarife und Tarifkombinationen aus den Bereichen Zahnzusatz, Krankenhauszusatz und Krankentagegeld unter die Lupe genommen. Wegen der großen Leistungslücken in der gesetzlichen Versorgung erfreuen sich diese Krankenzusatzpolicen stetig hoher Beliebtheit, vorrangig die für den Dentalbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem nahmen die Analysten 27 Tarifkriterien in den Fokus, etwa den Einschluss von Implantaten und Inlays, Leistungen über die Regelhöchstsätze hinaus oder den Verzicht auf ein ordentliches Kündigungsrecht. Mit dem Ergebnis überzeugen die Versicherer: Von den 257 untersuchten Angeboten erhielten 158 die Höchstbewertung von fünf Sternen. 44 kamen auf vier Sterne, 36 auf drei. Damit ist der Anteil der top bewerteten Tarife, wie schon in den vergangenen Jahren, erneut gewachsen, was für ein steigendes Bedingungsniveau im Markt spricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/zahnzusatzversicherung"&gt;&#xD;
      
           Zahnzusatzversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121718.jpeg" length="222196" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 17:26:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/158-von-257-zahnzusatzversicherungen-bieten-top-konditionen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121718.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein „Anti-Bitcoin“: EU-Kommission will digitalen Euro einführen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kein-anti-bitcoin-eu-kommission-will-digitalen-euro-einfuehren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118684.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alltägliche Bezahlen mit Kryptowährungen ist bis heute ein Nischenthema. In erster Linie dürfte das bei Händlern auf die jederzeit möglichen Kurskapriolen von Bitcoin, Ether &amp;amp; Co. zurückzuführen sein, schließlich ist es nicht sehr praktikabel, wenn der Wert des Geldes innerhalb von Minuten deutlich zu- oder abnehmen kann. Aber auch wenn es eine Garantie auf den Werterhalt gibt, wie in El Salvador, dem ersten Land, wo der Bitcoin offizielles Zahlungsmittel ist, gibt es starke Probleme mit der Akzeptanz in der Bevölkerung. Etwas Haptisches, was man anfassen und zählen kann und wofür man kein technisches Gerät oder Internet benötigt, steht weiterhin hoch im Kurs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die potenziellen Vorteile einer digitalen Währung allen Verbrauchern auf sichere Weise zugänglich zu machen, plant die EU-Kommission die Einführung eines digitalen Euro. Er soll on- und offline verfügbar sein und vor allem per Smartphone zum Einkaufen genutzt werden können. Eine Verzinsung soll verboten werden, zudem sind Guthabenobergrenzen pro Person vorgesehen, damit der digitale Euro nicht als Spekulationsobjekt und „Anti-Bitcoin“ missverstanden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Oktober will der EU-Rat entscheiden, ob er den Startschuss für den Digital-Euro gibt – zunächst allerdings für eine Erprobungsphase, denn die geldpolitischen Mühlen mahlen bekanntlich langsam. Vor 2026 dürfte die neue Kryptowährung nicht bei den Bürgern ankommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 11:03:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Gewaltige“ Preis- und Leistungsunterschiede in der Wohngebäudeversicherung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/gewaltige-preis-und-leistungsunterschiede-in-der-wohngebaeudeversicherung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112671.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Wohngebäudeversicherung schützt Immobilienbesitzer vor finanziellen Verlusten infolge von Schäden durch Feuer, Blitze, Leitungswasser, Sturm oder Hagel (nicht jedoch Starkregen/Überschwemmung, Erdbeben und Schneedruck, dafür muss ein Elementarschutz abgeschlossen werden). Das auf Versicherungen spezialisierte Analysehaus softfair hat kürzlich in einem aktuellen Leistungsrating 126 Wohngebäudetarife mit mehr als 260 Varianten unter die Lupe genommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Ergebnis können die meisten Tarife überzeugen: 35 erhalten die Höchstbewertung von fünf Eulenaugen („hervorragend“), 43 werden mit vier Eulenaugen als „sehr gut“ eingestuft. Lediglich sechs Tarife erhalten nur ein Eulenauge („ausreichend“). Melanie Freund-Reupert, die bei softfair den Sachversicherungsbereich leitet, warnt jedoch: „Sowohl die Preis- als auch die Leistungsunterschiede in der Wohngebäudeversicherung sind gewaltig. Die Tarife differenzieren sich hierbei immer mehr über Tarifbausteine, und damit wird die Beratung immer komplexer.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Gerne stehe ich Ihnen bei der Auswahl der richtigen Absicherung zur Verfügung. Mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Wohngebäudeversicherung"&gt;&#xD;
      
           Wohngebäude.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 10:53:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baden-Württemberger sind „Versicherungsmeister“ bei Elementargefahren</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/baden-wuerttemberger-sind-versicherungsmeister-bei-elementargefahren</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Starkregen.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Absicherung von Gebäuden gegen die sogenannten Elementargefahren steht insbesondere seit der Ahrtal-Flutkatastrophe im Fokus der Öffentlichkeit. Nur gut jedes zweite Wohngebäude ist hierzulande gegen Schäden durch Starkregen, Hochwasser, Schneedruck oder Erdbeben geschützt, wofür eine Wohngebäudepolice den Zusatzbaustein Naturgefahrenversicherung enthalten muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie eine aktuelle Übersicht des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt, gibt es bei der Vertragsdichte gravierende regionale Unterschiede. So haben 94 Prozent der baden-württembergischen Hausbesitzer den Elementarschadens-Baustein abgeschlossen, aber nur knapp jeder dritte in Bremen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. In einem Ost-West-Gürtel von Sachsen über Sachsen-Anhalt, Thüringen und Hessen bis Nordrhein-Westfalen rangiert die Elementarschutz-Quote bei rund 50 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da mit einer Zunahme extremer Naturereignisse und entsprechender Folgeschäden gerechnet wird, hat die Idee einer Elementar-Pflichtversicherung für Hausbesitzer zuletzt an Zuspruch gewonnen. Der Bundesrat hat einem entsprechenden Vorschlag geschlossen zugestimmt, in der Bundesregierung indes stößt dieser nicht auf Gegenliebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      
           Naturgefahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 10:47:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preisverfall bei unsanierten Häusern</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/preisverfall-bei-unsanierten-haeusern</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111606.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die absehbare Pflicht zur Energieeinsparung bei Häusern schlägt mit voller Wucht auf den Markt durch: Laut einer ImmoScout24-Auswertung fielen die Kaufpreise für Objekte der Energieeffizienzklassen C und D binnen Jahresfrist um 8 Prozent (Stand: Mai). Auch für die Klassen A und B ist der Höhenflug zwar vorbei, doch mit einem Minus von 0,7 Prozent blieben sie weitgehend auf ihrem hohen Niveau preisstabil. Makler berichten, der Immobilienmarkt habe sich „komplett gedreht“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der alte Dreiklang der Branche – „Lage, Lage, Lage!“ – wandelt sich zunehmend zu „Klima, Klima, Klima!“. Auch wenn das Bundesverfassungsgericht das überstürzte Reformvorhaben der Ampelkoalition kürzlich abgebremst hat, wird ein Gebäudeheizungsgesetz in der einen oder anderen Form kommen. Zudem wird der steigende CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Preis unsanierte Gebäude unattraktiver machen. „Wir rechnen damit, dass es Immobilien mit Energieklassen schlechter als D noch stärker treffen wird“, warnt ImmoScout24-Chefanalyst Kristian Kehlert. Der Preisunterschied zwischen den Klassen A und G/H hat sich in Metropolen auf 35 Prozent und auf dem Land sogar auf 50 Prozent vergrößert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 10:36:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegeheimplätze werden zunehmend unbezahlbar</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pflegeheimplaetze-werden-zunehmend-unbezahlbar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126259.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.133 EUR Eigenbeteiligung pro Monat mussten Pflegebedürftige Anfang 2022 durchschnittlich für einen Heimplatz aufbringen. Schon das stellt für Normalbürger angesichts einer durchschnittlichen (gesetzlichen) Rentenhöhe von weniger als 1.500 EUR vor Steuern eine enorme Belastung dar – ist jedoch bislang nicht das Ende der Fahnenstange, wie aktuelle Berechnungen des Verbands der Ersatzkassen offenlegen. Wer zum 1. Juli dieses Jahres in stationäre Pflege ging, muss im bundesweiten Schnitt 2.548 EUR monatlich zuzahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptgründe sind eine höhere Entlohnung der Pflegekräfte, ein höher Personalschlüssel und die gestiegenen Kosten, etwa für Lebensmittel oder Baumaßnahmen. Die gesetzliche Pflegeversicherung kann unter der aktuellen Gesetzeslage nur einen Bruchteil der realen (und teilweise künstlich konstruierten) Kosten übernehmen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versicherungswirtschaft möchte, dass Sie eine Pflegeversicherung abschließen, mit monatlichen Beiträgen während ihres Berufslebens und weit ins Rentenalter hinein. Allerdings werden die Produkte in der Regel nicht aktiv nachgefragt.  Die Wahrscheinlichkeit in Rente zu gehen, 67 Jahre alt zu werden und zu wenig Rente zu haben, ist eben weitaus größer als die Angst, mit 85 Jahren ein Pflegefall zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Staat könnte die Pflege in Deutschland verstaatlichen, so umgestalten, dass mit Pflege kein Gewinn erzielt wird oder zumindest minimiert. Er könnte die gesetzliche und die private Pflegeversicherung in eine Pflegebürgerversicherung überführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Pflege in Deutschland leidet unter mehr zu Pflegenden, unter dem Personalmangel und unter steigenden »Kosten«, die auf die zu Pflegenden umgelegt werden. Die Beiträge zur Pflegeversicherung können nicht andauernd steigen und die Eigenanteile dürfen und können auch nicht unbegrenzt steigen. Das gefährdet den sozialen Frieden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die nächste Pflegereform ist der große Wurf und alle Probleme sind gelöst. Da dies aber unwahrscheinlich ist, bleibt nur die private Vorsorge. Neben einer privaten Pflegeversicherung gibt es natürlich noch andere Möglichkeiten es in einem ganzheitlichen Konzept zu betrachten. Dies ermöglicht auch eigenes persönliches Pflegepersonal einzustellen oder seinen Lebensabend und die Pflege ins Ausland zu verlegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 10:28:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schon in den digitalen Rentenbescheid geschaut?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/schon-in-den-digitalen-rentenbescheid-geschaut</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116503.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen können nicht beziffern, mit welchen Alterseinkünften sie zu rechnen haben. Wer sorgenfrei dem Ruhestand entgegengehen möchte, sollte diese wichtigen Zahlen allerdings kennen. Seit einigen Wochen sind sie "einfacher" verfügbar, nämlich online.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „digitale Rentenübersicht“, von der Bundesregierung per Gesetz eingeführt, listet tagesaktuell alle Ansprüche aus allen Schichten auf. Auf dieser Basis lässt sich die Vorsorge solide planen und im Blick behalten, ohne dass man zunächst alle entsprechenden Papierbelege hervorkramen muss – von gesetzlichem Rentenbescheid gegebenenfalls über eine betriebliche Altersversorgung bis zur privaten Rentenpolice.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haken an der Sache: Zugang erhält man nur mit elektronischem Personalausweis (eID), über den Umfragen zufolge nicht einmal jeder zehnte Deutsche verfügt. Immerhin gibt es mit dem Online-Rentenüberblick nun einen triftigen Grund mehr, die Digitalfunktion des Ausweises bei der nächsten Erneuerung freischalten zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da brauchen Sie nur noch eine PIN, die sich extra merken müssen und eine App, die fehlerfrei mit dem neuen Ausweis zusammenarbeitet. Letzteres erklärt auch, warum so wenig Deutsche die Digitalfunktion des Ausweises nutzen. Der Nutzen einer täglichen Übersicht ist darüber hinaus etwas übertrieben. Aus diesen Gründen kommen die herkömmlichen Bescheide übrigens einstweilen weiterhin auch per Post.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:28:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 03/2023</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-03-2023</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man sagt, Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Den Beleg lieferten dieses Jahr Technologieaktien, die unerwartet hohe Kurszuwächse verzeichneten. Alle Tech-Aktien? Nicht ganz. Statt eines breiten Aufschwungs an den Börsen erleben wir eine historische Konzentration auf wenige Indexschwergewichte, die u. a. von einer Euphorie um die Künstliche Intelligenz erfasst wurden. Das erinnert an Tech-Rallyes der Vergangenheit, wie 2021 und auch 2000. Diese Phasen wurden von Innovationssprüngen, aber auch starken Narrativen ausgelöst und entpuppten sich kurzfristig stets als Übertreibung. Während Tech-Investoren jubelten, rieben sich Value- und Dividendenanleger mit Blick auf ihre Nullperformanz verdutzt die Augen. Dabei passt die verhaltene Entwicklung des breiten Aktienmarktes relativ gut ins Gesamtbild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsdaten, beispielsweise in den Vereinigten Staaten, signalisieren einen Abschwung. Deutschland befindet sich bereits in einer Rezession und China entwickelt sich schwächer als erwartet. Ins Bild passt auch die Frage, ob Anleihen nahe dem Zinsgipfel Aktien sogar vorzuziehen sind? Können außerdem kritische Rohstoffe und Minenfirmen eine lohnende Anlagealternative bieten? Im Kapitalmarktausblick begebe ich mich auf Antwortsuche und im Fokusthema decodiere ich die unerhörte Tech-Rallye.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews_03%253A23.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investmentnews 03/2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 16:16:40 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltige globale Aktienfonds haben die Nase vorn</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nachhaltige-globale-aktienfonds-haben-die-nase-vorn</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117354.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ratingagentur Scope hat in einer aktuellen Analyse die Peergroup „Aktien Nachhaltigkeit/Ethik Welt“ mit der Gruppe „Aktien Welt“, also globalen Fonds ohne Nachhaltigkeitsfokus, verglichen. Dabei schnitten die 339 Fonds, die insgesamt über 160 Milliarden Euro nach ESG-Kriterien (Artikel 8 und 9 der EU-Offenlegungsverordnung) verwalten, mittel- bis langfristig deutlich besser ab. So erzielten sie auf Fünf-Jahres-Sicht eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7 Prozent, während die konventionellen Fonds 5,7 Prozent erreichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugutekam den nachhaltig orientierten Fonds ihre relativ starke Gewichtung in den Bereichen IT, Immobilien und Gesundheit, die zuletzt mit Wachstum überzeugten. Insbesondere der Energiesektor wird dagegen tendenziell untergewichtet. Der zeigte in den vergangenen fünf Jahren – gemessen am MSCI World Energy Index – mit 3,5 Prozent p. a. eine mittelmäßige Performance, während der MSCI World Information Technology Index mit 17,5 Prozent p. a. ein Vielfaches schaffte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 13:55:41 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reale vs. gefühlte Inflation</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/reale-vs-gefuehlte-inflation</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf 18 Prozent schätzten die Deutschen die Inflationsrate im Mai dieses Jahres, wie eine Studie des Kreditversicherers Allianz Trade erbrachte. Die offizielle Teuerungsrate betrug dagegen nur 6,1 Prozent. Mit fast zwölf Prozentpunkten klaffen reale und gefühlte Inflation hierzulande deutlich weiter auseinander als in der Eurozone insgesamt (neun Prozentpunkte).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausschlaggebend für den Unterschied zwischen Einschätzung und Wirklichkeit ist, dass häufig gekaufte Güter wie Lebensmittel oder Kraftstoff die Verbraucherwahrnehmung dominieren. Preisstabilität oder gar -rückgänge bei anderen Waren und Leistungen bleiben eher unter dem Radar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist nicht nur ein psychologisches Problem, sondern auch ein konjunkturelles – denn je höher die gefühlte Inflation, desto mehr schränken die Verbraucher ihre Ausgaben ein. „Diese Diskrepanz spielt also gerade für die Wirtschaft und die Unternehmen sowie für die Zinspolitik eine wichtige Rolle“, hebt Jasmin Gröschl, Senior-Volkswirtin bei Allianz Trade, hervor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Wer seine persönliche Inflationsrate ermitteln möchte, kann dies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://service.destatis.de/inflationsrechner/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Radfahrer leben gefährlich</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/7499.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) vermeldet eine besorgniserregende Entwicklung: Binnen zehn Jahren ist die Zahl meldepflichtiger Wegeunfälle mit dem Fahrrad von circa 22.500 auf 37.000 (2022) gestiegen. Der wachsende Absatz von E-Bikes und Pedelecs macht sich auch in der Unfallstatistik bemerkbar: Zwischen 2019 und 2022 hat sich die Zahl der Wegeunfälle mit diesen Gefährten gut vervierfacht, von 407 auf 1.650.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wir benötigen ein besseres Miteinander auf unseren Straßen“, kommentiert DGUV- Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Hussy und sieht Nachbesserungsbedarf bei der Anpassung an das veränderte Mobilitätsverhalten. „Konkret heißt das, die Vision Zero ernst zu nehmen und die Infrastruktur konsequent am Schutz der ungeschützten Verkehrsteilnehmerinnen und - teilnehmer auszurichten.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gesetzliche Unfallschutz deckt nur direkte Fahrten zur Arbeitsstelle und zurück sowie Fahrten im Rahmen der Berufsausübung ab – im privaten Bereich sind Radfahrer ebenso wie Fußgänger und alle anderen daher mit einer privaten Unfallversicherung gut beraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 13:41:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kampf den undichten Wasserrohren!</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kampf-den-undichten-wasserrohren</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116084.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Wohngebäudeversicherer schreiben angesichts steigender Schadenssummen sowie Bauleistungs- und -materialpreise rote Zahlen. Im medialen Schatten von Extremwetterereignissen sorgen vordergründig undichte Rohre für immense Schäden – 3,8 Milliarden Euro waren es 2021. Alle 30 Sekunden kommt es hierzulande statistisch zu einem Leitungswasserschaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen des enormen Wettbewerbs in der Sparte sehen die Versicherer indes kaum Spielraum für Prämienerhöhungen. Abhilfe versprechen sich mehr und mehr Gesellschaften von sensorischen Präventionssystemen, die Lecks ebenso wie feuchte Bereiche frühzeitig erkennen und melden sollen. Eine Auswertung eines kanadischen Immobilienunternehmens ergab im letzten Jahr, dass sich das Schadensaufkommen nach dem Einbau solcher Systeme um ein Viertel verringert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lassen Versicherte sie nun auch hierzulande einbauen, erhalten sie im Gegenzug einen Rabatt – und senken abseits des Kostenrisikos die Wahrscheinlichkeit, ihre Nerven einem größeren Wasserschaden auszusetzen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 13:34:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland altert</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deutschland-altert</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125413.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die zuletzt starke Zuwanderung, insbesondere infolge des Ukraine-Krieges, hat die Alterung der deutschen Bevölkerung zwar 2022 eine Atempause erfahren. Doch zwischen 1950 und 2021 hat sich der Anteil der mindestens 65-Jährigen verdoppelt, mittlerweile gehört jeder fünfte Deutsche dieser Alterskohorte an. Parallel dazu sank der Anteil der unter 15-Jährigen von 23 auf 14 Prozent. Das Statistische Bundesamt erwartet, dass sich das Durchschnittsalter von derzeit knapp 45 Jahren bis 2060 auf annähernd 50 Jahre erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur die steigende Lebenserwartung ist für den Trend verantwortlich. Auch der Rückgang der Geburtenzahl spielt eine wesentliche Rolle: 739.000 Neu-Bundesbürger erblickten 2022 das Licht der Welt – 1950 waren es 1,1 Millionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lebenserwartung bei Geburt ist in Deutschland heute mehr als doppelt so hoch, wie sie vor etwa 150 Jahren in den damaligen Grenzen war. Doch dieser Trend ist deutlich verlangsamt und nicht das Grundproblem in unserem Land.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alterspyramide kippt und wir können es nicht aufhalten. Die Zuwanderung, die wir bisher erfahren haben, war eine Belastung für unsere Sozialkassen. Im Oktober 2022 waren 17 Prozent der Ukrainerinnen und Ukrainer berufstätig. Und das, obwohl die überwiegende Mehrheit komplett arbeitsfähig ist. Dies ist ein Paradebeispiel für die Unfähigkeit der staatlichen Organe, Zuwanderung zu steuern oder gar in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung münden zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein immer größerer Anteil der Bevölkerung erreicht das Rentenalter. Der Anteil aus Steuermitteln, um die Renten und Pensionen zu finanzieren, steigt immer weiter.   Diese betragen heute schon mehr als ein Viertel des Bundeshaushaltes. Dieser Anteil wird in Kürze auf mehr als 50 % des Bundeshaushaltes steigen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland muss sich also die Frage stellen, ob die sehr üppigen Erhöhungen von Renten und Pensionen der letzten Jahre weiter so gezahlt werden können. Deutschland hat heute schon Spitzenwerte bei Steuer und Abgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine zusätzliche Vorsorge für das Alter bekommt hier eine ganz andere Bedeutung. Ob die betriebliche Altersvorsorge, welche im Alter nicht nur steuerpflichtig ist, sondern auch stetig steigende Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung abführen muss, die perfekte Lösung ist, muss jeder selbst entscheiden. Staatlich verordnete und geförderte Produkte sind eine Medaille mit zwei Seiten, von denen meist nur eine beleuchtet wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 13:25:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ernüchterung bei  Robo-Advisor</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ernuechterung-bei-robo-advisor</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es passte ins Bild der immer mächtigeren künstlichen Intelligenz, dass Robo-Advisors im vergangenen Jahr Rekordvolumina vermeldeten. Auf nahezu zwölf Milliarden Euro hatte sich das verwaltete Vermögen in etwa verdoppelt. In diesem Jahr kehrt jedoch Ernüchterung ein: Die Summe, die Anleger den digitalen, voll automatisierten Vermögensverwaltern anvertraut haben, ist auf 10,5 Milliarden Euro gesunken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Hauptgrund dafür liegt in der durchwachsenen Kapitalmarktentwicklung 2022, die so manches Portfolio schrumpfen ließ. Doch auch Volumenrückgänge – und damit ein struktureller Trend – werden verzeichnet. Eine gewisse Unruhe macht sich im Markt breit. Anbieter stellen ihre Angebote wieder ein und Kunden suchen meistens vergeblich einen wirklichen Mehrwert. Häufig handelt es sich um stupide Portfolios aus ETF, die stumpf zusammengestellt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 11:15:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzwissen der Deutschen hat Luft nach oben</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ließ rund 1.000 Erwachsenen in Deutschland jeweils zehn Fragen stellen – darunter zu Zinsen, Inflation, Digitalisierung, Risiken von Finanzprodukten und zur Selbsteinschätzung in Finanzfragen. Auch einfache Rechenaufgaben waren dabei. Die Studie ist Teil einer internationalen Erhebung, die von der OECD koordiniert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis zeigt, dass hierzulande insbesondere Menschen mit geringem Bildungsgrad sowie Frauen und Senioren deutliche Finanzwissenslücken zeigen. Insgesamt konnte nur rund jeder fünfte Teilnehmer alle Fragen richtig beantworten. Die größte Herausforderung stellte die Zinsrechnung dar. So konnten 42 Prozent der Frauen mindestens eine der beiden Aufgaben zu Zins und Zinseszins nicht lösen, bei den Männern waren es 24 Prozent. Auch in puncto Geldanlage zeigten Frauen größere Wissenslücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesregierung weiß um dieses sozial brisante Defizit und möchte die Finanzbildung vorantreiben. Wegen der Länderhoheit in Bildungsbelangen hat sie indes auf den mächtigsten Hebel, die schulischen Lehrpläne, keinen Zugriff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Es bleibt also wie immer in der Bundesrepublik und die nachteilige föderale Politik. Maßnahmen über die Problembeschreibung hinaus finden nicht statt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 11:03:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer mehr Wärmepumpen werden geklaut</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immer-mehr-waermepumpen-werden-geklaut</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120982.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind Wärmepumpen über die Gebäudeversicherung abgedeckt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine halbe Million Wärmepumpen möchte die Bundesregierung ab 2024 jährlich in Deutschland installiert wissen. Zu den Widrigkeiten gehört eine eklatante Knappheit an Geräten und geschulten Installateuren. Schon wird wiederholt von Wärmepumpen-Diebstahl berichtet, was angesichts von Preisen bis zu 60.000 EUR und der oft ungeschützten Lage vor dem Haus kaum verwundert. In solchen Fällen, aber auch bei Beschädigung zum Beispiel durch einen Sturm, stellt sich die Frage, inwieweit die Gebäudeversicherung greift.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Denn zum einen schließen einige Versicherer Wärmepumpen komplett aus, da sie nicht zum Gebäude gehören, während andere sie bei einer direkten Verbindung mit dem Gebäude mit abdecken. Zum anderen variiert das Spektrum der eingeschlossenen Gefahren. Wohngebäudeversicherungen erstrecken sich meist nicht auf Diebstahl und Vandalismus, sondern springen bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser oder Naturgefahren ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte den Deckungsumfang der eigenen Gebäudepolice prüfen und im Zweifel eine Elektronikversicherung für die Wärmepumpe abschließen. Für oft weniger als zehn Euro pro Monat deckt sie nicht nur Diebstahl und Vandalismus ab, sondern unter anderem Fehlbedienung oder Überspannung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch hier gilt die wichtigste Regel, die Wärmepumpe muss auch, wenn nicht mit dem Haus verbunden, auf dem Grundstück gegen Diebstahl gesichert sein. Die sogenannten Bigfoots – also Halterungen, reichen nicht aus. Diese müssen einbetoniert werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 10:57:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtsschutzversicherer mit den höchsten Beschwerdequoten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rechtsschutzversicherer-mit-den-hoechsten-beschwerdequoten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114162.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie machen viel Werbung in TV und Printmedien. Einige von Ihnen sind für Vermittler, Kunden und Anwälte ein Ärgernis. Rechtsschutzversicherungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ARAG SE führt die Beschwerdequote der Verbraucherbeschwerden Rechtsschutzversicherung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)wiederholt an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beschwerdestatistik gibt an, wie viele Beschwerden die BaFin pro Jahr für den Geschäftsbereich der Versicherungsaufsicht abschließend bearbeitet hat. Darüber, ob die bearbeiteten Beschwerden begründet sind und damit auch über die Qualität des Versicherungsgeschäfts, trifft die Statistik keine Aussage. Dennoch sind die Fälle so eskaliert, dass Kunden keine andere Möglichkeit gesehen haben, als sich an die BaFin zu wenden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt bleibt die Beschwerdestatistik für die Rechtsschutzversicherer 2022 auf einem niedrigen Niveau, während die ARAG-Rechtsschutzversicherung von 55 auf 78 Fälle steigt. Dies nur bei der letzten außergerichtlichen Möglichkeit, der BAFIN. Viele Beschwerden erreichen die Bundesanstalt gar nicht, weil sie dem Ombudsmann der Versicherungen vorgelegt werden. Kunden können gegen ihren eigenen Rechtsschutzversicherer auch gerichtlich vorgehen. Auch diese Fälle werden nicht in der BAFIN Statistik aufgelistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemäß verpflichtendem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 25. Juli 1995 (Az.: OVG 8 B 16/94) veröffentlicht die Versicherungsaufsicht jährlich eine nach Versicherungsunternehmen und -zweigen aufgeschlüsselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bafin.de/ref/19659620" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beschwerdestatistik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 30 May 2023 18:53:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienfonds sollen zukünftig Sonnenstrom erzeugen und verkaufen dürfen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immobilienfonds-sollen-zukuenftig-sonnenstrom-erzeugen-und-verkaufen-duerfen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121108.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie besitzen die nötigen Flächen und den Willen, doch noch sind ihnen weitgehend die Hände gebunden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offene Immobilienfonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dürfen gemäß Kapitalanlagegesetzbuch praktisch nicht in die Gewinnung und den Verkauf erneuerbarer Energien einsteigen. Das passt angesichts der Dringlichkeit der Energiewende nicht mehr in die Zeit und soll sich nun mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz, dessen Referentenentwurf kürzlich vorgestellt wurde, ändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den bisher bekannten Plänen dürfen die Fonds zukünftig selbst Photovoltaikanlagen aufstellen, betreiben und den Sonnenstrom ins öffentliche Netz einspeisen.  So soll mehr privates Investorengeld für die Erneuerbaren mobilisiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) begrüßt die Reform. Diese verspreche, wie die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Aygül Öskan im Fachmagazin procontra hervorhob, „aus Sicht der Immobilienwirtschaft einen echten Push für den Betrieb von Photovoltaikanlagen“. Jedoch müsse noch die 10-Prozent-Obergrenze im Investmentsteuerrecht angegangen werden, die für Stromeinnahmen von Spezial-Investmentfonds gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein offener Immobilienfonds kann auch mit Photovoltaikanlage auf dem Dach nicht garantieren, dass Anleger Gewinne erzielen oder gar vor Verlust schützen. Bei langfristigen Mietverträgen sind Risiken wie Insolvenzen von Mietern möglich und dadurch resultierende Leerstände – besonders in Innenstadtlage. Offene Immobilienfonds haben eine Fremdfinanzierungsquote, sprich laufende Kredite. Steigende Zinsen können somit das Ergebnis belasten. Auch wenn die Inflationsraten hoch sind, bedeutet das nicht automatisch, dass die Preise der Gewerbeimmobilien des jeweiligen Fonds steigen werden. Die Preise hängen von der Entwicklung des Angebots und der Nachfrage an den jeweiligen Standorten ab. Der Bestand an Büro-Immobilien ist oft sehr hoch, der in Zeiten von Home-Office und Flexibilisierung weniger gebraucht wird. Die Zusammensetzung des Immobilienportfolios ist hier ausschlaggebend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesetzlich ist zwar einiges passiert, dennoch ist die Bewertung offener Immobilienfonds ein Kritikpunkt. Während Fonds mit Immobilienaktien und REITS tagtäglich an der Börse gehandelt werden und dadurch ihre faire Bewertung erfahren, weichen die Kurse der offenen Immobilienfonds stark ab. Externe Gutachter bewerten lediglich einmal im Quartal den Immobilienbestand, wobei die Objekte nur einmal im Jahr in Augenschein werden. Der eigentliche Wert der Anlagen kann deutlich unter dem realen Wert liegen. Reagieren und Kapital abziehen können Anleger nicht mehr. Es gibt gesetzlich vorgesehene Halte- und Rückgabefristen. Der Anleger muss seine Fondsanteile ab Kauf im Regelfall 24 Monate halten und vor der Rückgabe unwiderruflich ankündigen, dass er die Anteile zurückgeben will. Die Rückgabefrist beträgt dabei 12 Monate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Finanzkrise haben offene Immobilienfonds als sicherer Hafen für größere Geldbeträge große Probleme verursacht, bis zu Fondsschließungen und großen Verlusten. Neue Einkommensquellen zu erschließen, scheint nicht nur eine Frage der Energiewende zu sein. Die Rentabilität hängt stark von der Vergütung der Einspeisung ab und den entstehenden laufenden Kosten zu errichtenden Anlagen ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 May 2023 14:45:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die heilige Kuh der Versicherungswirtschaft ist bedroht</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-heilige-kuh-der-versicherungswirtschaft-ist-bedroht</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rentenversicherung ist ein großartiges Geschäft für die Versicherungswirtschaft. Denn ab einem gewissen Alter darf die Versicherungsgesellschaft Ihr »Restkapital« im Todesfall behalten. Das bedeutet, dass die Erben oder der verbleibende Ehepartner nach dem Tod des Partners ohne einen einzigen Cent da stehen könnten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gesamtverband der Versicherer hat eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/rentenversicherung-schuetzt-vor-vorzeitigem-kapitalverzehr-133048" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Auftrag gegeben. Das wenig überraschende Ergebnis warnt vor Entnahmeplänen und spricht sich für die Verrentung mit einer Versicherung aus. Wer angespartes Kapital, etwa aus einer auslaufenden Lebensversicherung, zum Beginn des Ruhestands in einen Entnahmeplan statt in eine garantierte Rente steckt, kann in der Regel höhere monatliche Auszahlungen erwarten. Doch wie das Institut für Aktuar- und Finanzwissenschaften (ifa) errechnet hat, ist das Risiko enorm, schon vor dem Lebensende alles aufgebraucht zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher schauen wir uns das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           enorme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Risiko noch einmal genauer an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Illustriert wird das an einem Beispiel einer 65-Jährigen, die über liquide Mittel von 100.000 EUR verfügt. Sie könnte beim besten Versicherer eine lebenslange monatliche Rente von 416 EUR erhalten. Die Überschüsse und damit die Höhe der Rente sind nicht garantiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           100.000 EUR / 416 EUR monatliche Rente = 240 Monate. Das sind 20 Jahre. Bei der besten Versicherung Deutschlands muss die genannte Person 87 Jahre alt werden, um das Geld ausgezahlt zu bekommen, was dort vor 20 Jahren angelegt wurde. Also so, als hätte sie es unter das Kopfkissen gepackt. Erst danach kommt der Vertrag in die Gewinnzone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei 90 % aller Tarife und einem Alter von 87 Jahren im Todesfall wird an die Erben kein Geld mehr ausgezahlt. Das bedeutet, die Versicherungsgesellschaft darf sich das Kapital, was danach noch vorhanden ist behalten. Dafür übernimmt sie das Langlebigkeitsrisiko, dass Sie deutlich älter werden als 87 Jahre. Da die Versicherungsgesellschaft mit dem Geld aber 20 Jahren arbeiten konnte, ist es auch kein großes Risiko, wenn Sie noch fünf Jahre länger leben sollten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studie sagt:  Investiert diese Musterkundin das Geld hingegen in einen Fonds und entnimmt ihm monatlich 416 EUR, ist das Guthaben mit 24,5-prozentiger Wahrscheinlichkeit vor dem 85. Geburtstag aufgezehrt (unterstellt man eine Wertentwicklung des Fonds von 6 Prozent p. a.). Wird die Dame 90 Jahre alt, tritt der vorzeitige Kapitalverzehr mit 36-prozentiger Wahrscheinlichkeit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andersherum ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie im Alter von 90 Jahren immer noch das Konto voller Geld haben, bei 64 Prozent. Immer eine Frage des Standpunktes und was ich mit einer Studie bezwecke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemäß dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.7jahrelaenger.de/7jl/unsere-rechner/lebenserwartungsrechner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GDV Ihre eigenen Berechnungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird eine Frau, die heute 65 Jahre alt ist - 88,16 Jahre. Das Statistische Bundesamt ermittelt eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/_inhalt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lebenserwartung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 86 Jahren mit denselben Daten. Weiterhin heißt es in der Studie: Diese Werte steigen naturgemäß, wenn monatlich mehr Geld entnommen wird. Wer sichergehen will, bis ans Lebensende vom angesparten Vermögen zehren zu können, sollte daher eine versicherungsförmige Lösung wählen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenergebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Lebenserwartung liegt in diesem Beispiel bei etwa 87 Jahre und die Versicherung zahlt Ihnen bis zu Ihrem 87. Lebensjahr nur das Geld aus, was Sie selbst eingezahlt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin sagt die Studie aus einer anderen Perspektive betrachtet, dass man mit einem Entnahmeplan sehr flexibel ist und die zu entnehmende monatliche Rate frei bestimmen kann, bis hin zur kompletten Entnahme innerhalb weniger Tage.  Was für ein Segen, wenn man bei einer nicht so positiven Mitteilung seines Arztes noch spontan Herzenswünsche erfüllen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Studie des GDV spricht weiterhin davon, dass zwischenzeitliche Verluste am Kapitalstock eines Fonds zehren. Spätestens an diesem Punkt werden die Schwachstellen und die Einseitigkeit der Studie deutlich. Kein seriöser Berater, der alle Möglichkeiten des Marktes hat und frei agieren kann, würde das gesamte Vermögen in einen einzigen Fonds packen, sondern ein auf den Entnahmeplan zugeschnittenes Depot einrichten.  Zum Zwecke der unabhängigen Betrachtung und der Vergleichbarkeit nutzen wir den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bvi.de/service/rechner/entnahmerechner/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entnahmeplan – Rechner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V. Das ist nur fair.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           100.000 EUR Kapital und 5.000 EUR Entnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.bvi.de/service/rechner/entnahmerechner/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Aufteilung.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um Schwankungen auszugleichen und Sicherheit in ein Portfolio zu bringen, würde man beispielsweise 15 % in einem Geldmarktfonds oder Tagesgeld investieren. Dies sind Ihre Entnahmen für die ersten drei Jahre. Weitere 25.000 EUR würde man in festverzinsliche Wertpapiere anlegen. Aus Sicherheitsgründen vielleicht sogar in Pfandbriefe. Dadurch erhält man die höchste Sicherheit, die man am Rentenmarkt erwerben kann. Diese Summe kann drei Jahre lang arbeiten, bevor sie zum Teil benötigt wird. Danach reichen die Anleihen wiederum weitere fünf Jahre, ohne jegliche Rendite, um ihre Rente auszuzahlen. Der Restbetrag von 60.000 EUR würde in ein breit diversifiziertes Aktiendepot investiert werden. Und bevor dieses Kapital benötigt wird, vergehen insgesamt acht Jahre, bei unterstellten 0 % Rendite von Liquidität und Anleihen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.bvi.de/service/rechner/entnahmerechner/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Entwicklung.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            „Erzähle mir nichts von schwanger, zeige mir die Kinder“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Eines meiner Lieblingssprichwörter. Das deutsche Aktieninstitut pflegt seit vielen Jahren die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dai.de/fileadmin/user_upload/221231_DAX-Rendite-Dreieck_70_Jahre_Web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Renditen des Dax
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und des Euro Stoxx und für Sparpläne auch den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dai.de/fileadmin/user_upload/221231_MSCI_World-Rendite-Dreick_Web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MSCI World
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Hier kann man hervorragend erkennen, dass die Wahrscheinlichkeit, langfristig eine Rendite von weniger als 6 % zu erwirtschaften, gering ist. Ein gut strukturiertes Depot kann das Langlebigkeitsrisiko genauso gut und sogar steigende Entnahmen darstellen. Selbstverständlich ist es eine individuelle Berechnung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ohne Garantie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein atmendes System, in dem immer wieder Geld aus Gewinnen in die Rentenmärkte und in die Liquidität zur Auszahlung fließt. Ein Versicherungsverkäufer nennt dieses Highlight in einer Fondspolice stolz »Re-Balancing«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versicherungsbranche empfiehlt in den 25 Jahre bis zur Rente in Aktien zu investieren. Wieso sollte es in den folgenden 25 Jahren der Entnahme nicht mehr so sein? Das Einzige, was für eine Versicherung spricht, ist Angst. Angst ist das Geschäft einer Versicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist wahrscheinlicher bei einer Entnahme von 5.000 EUR großes Restvermögen von über 50 % bei ihrem Ableben übrigzuhaben, als dass das Geld alle wäre. Rein rechnerisch könnten Sie die stabile Entnahme 37Jahre lang bekommen, bevor Ihr Kapital erschöpft ist. Das wäre im Alter von 102 Jahren. Ab da wäre eine Versicherung sicherer.  Wir sind hier also im klassischen Spannungsfeld zwischen Steuern und Abgaben, Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit. Einen höheren Ertrag am Markt zu erwirtschaften, der über der Rendite einer Versicherung liegt, ist sinnvoll, um die Inflation über die nächsten Jahrzehnte auszugleichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als freier Finanzberater bin ich nicht nur Versicherungsmakler, sondern gestalte individuelle Investmentportfolios. Es gibt Einsatzzwecke, wo eine Versicherung durchaus geeignet ist. Da würde mir die Gestaltungsmöglichkeit bei der Erbschaftssteuer einfallen. In einer Gesamtbetrachtung macht unter Umständen auch die Aufteilung des Kapitals Sinn. Gemäß dem schönen deutschen Sprichwort nicht alle Karten auf ein Pferd zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwaltung Ihres Geldes in den verschiedenen Phasen Ihres Lebens sollte nicht nur einer Versicherung überlassen werden. Sie können es besser, effizienter und kostengünstiger. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Informationen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 06 May 2023 19:23:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EU plant Richtlinie gegen Greenwashing</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je stärker „grüne“ Finanzprodukte nachgefragt werden, desto größer wird auch der Anreiz zum sogenannten Greenwashing, also zur ungerechtfertigten Vermarktung als nachhaltig. In den vergangenen knapp zwei Jahren etwa schlug der Skandal um „grün gewaschene“ Fonds der Deutsche-Bank-Tochter DWS hohe Wellen – und führte zu Ermittlungen deutscher und US-amerikanischer Aufsichtsbehörden. Auch die Vielzahl von Standards, Ratingmethoden und Siegeln sorgt für Unsicherheit. Nach Meinung der EU-Kommission sinkt daher das Verbrauchervertrauen in derartige Werbeaussagen. Und das völlig zurecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine neue Richtlinie soll zukünftig für Klarheit sorgen: Die Behauptung, ein Produkt sei „grün“, soll nur noch erlaubt sein, wenn es dafür eine wissenschaftlich anerkannte Basis gibt und eine akkreditierte, unabhängige Stelle es bestätigt. Neue Umweltsiegel sollen ebenfalls geprüft werden, für bereits existierende hingegen Bestandsschutz gelten. Ausgenommen sind auch Finanzprodukte, für die auf EU-Ebene schon regulatorische Vorgaben für Öko-Werbeaussagen in Kraft sind. Kurz um, es wird nichts besser, sondern noch unübersichtlicher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 May 2023 15:28:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erneuter Negativrekord bei Fahrraddiebstählen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/erneuter-negativrekord-bei-fahrraddiebstaehlen</link>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121280.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von 110 Millionen (2021) auf 140 Millionen Euro stieg 2022 die Summe, die von deutschen Versicherern innerhalb eines Jahres für entwendete Fahrräder gezahlt wurde – ein zuvor unerreichter Wert. Dabei blieb die Zahl der Diebstähle mit 140.000 um rund 10.000 unter der des bisherigen Rekordjahres 2019. Die versicherten Zweiräder sind allerdings deutlich teurer geworden, oder die Diebe greifen gezielter nach den hochwertigen Modellen. Die durchschnittliche Schadenssumme, 2019 noch 720 EUR, schwoll jedenfalls auf 970 EUR an und überkompensierte damit die geringeren Deliktzahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versicherer raten dazu, kostspielige Räder auch dann mit einem Schloss zu sichern, wenn sie im Keller stehen. Zudem kann sich der Abschluss einer Fahrradversicherung bzw. -klausel auszahlen, denn die Hausratversicherung bietet je nach Tarif nur begrenzten Schutz. So ist die Deckung für Fahrraddiebstahl unter anderem häufig auf einen bestimmten Prozentsatz der Versicherungssumme beschränkt, was für teure E-Bikes oder Mountainbikes oft nicht ausreicht. Zudem gilt in vielen alten Verträgen eine Nachtzeitklausel, die den Schutz zwischen 22 und 6 Uhr auf die heimischen Räumlichkeiten begrenzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 May 2023 15:12:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt in künstliche Intelligenz investieren?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/jetzt-in-kuenstliche-intelligenz-investieren</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das „goldene KI-Zeitalter“ sei angebrochen, verkündete Microsoft-Chef Satya Nadella in jüngster Vergangenheit. Allein sein Unternehmen hat über zehn Milliarden Dollar in OpenAI gesteckt, das hinter ChatGPT steht. Auch IT-Laien dürfte der Quantensprung der künstlichen Intelligenz nicht entgangen sein, der riesiges disruptives Potenzial hat. Somit stellt sich für Anleger die Frage, ob eine Investition in den Megatrend lohnenswert wäre. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diverse KI-Themenfonds, beispielsweise von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            La Financière De L'Echiquier,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allianz Global Investors, Deka oder Monega, konnten in diesem Jahr bereits satte Wertsteigerungen im zweistelligen Prozentbereich erzielen. Zum ganzen Bild gehört allerdings auch der Fakt, dass die Fonds im vergangenen Jahr kräftig Federn gelassen hatten. Wer seinem Portfolio KI-Fonds beimischen will, sollte mithin große Schwankungen aushalten können und einen langfristigen Anlagehorizont mitbringen. Schwerpunkte in den KI-Fondsportfolios bilden IT-Hardware-Hersteller, Internetkonzerne, Cloudanbieter, aber mitunter auch – Tesla. Denn die E-Autos der Zukunft sind rollende Computer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Auf der anderen Seite ist dieses Thema schon lange in bewährten, breit gestreuten Fonds enthalten und es bedarf keiner zusätzlichen Position im Depot.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 May 2023 15:02:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 02/2023</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir dachten im Jahr 2019, dass die Tech-Blase zu Ende sein würde. Doch dann gab es 2020/21 ein sensationelles Finale, dank der staatlichen Subventionen während der Coronapandemie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Tech-Aktien haben ihren Höhenflug bereits hinter sich. Lediglich die Schwergewichte wie Microsoft halten sich noch. Die Stimmung am Aktienmarkt ist nach wie vor erstaunlich positiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist nahezu sicher, dass wir eine Rezession erleben werden. Die Kreditklemme hat bereits begonnen. Die Abwicklung der Credit Suisse über Nacht und der Run auf die Silicon Valley Bank sind ein deutliches Signal und deuten auf ein umfassendes Problem hin. Nach einem Jahrzehnt mit Nullzinsen ist die gesamte Kapitalmarktstruktur sehr anfällig für Zinserhöhungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das System ins Wanken gerät, wird es die Banken und Immobilienunternehmen als Erstes treffen, inklusive des Rufes nach Steuergeld und Vergesellschaftung der Schulden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit geraumer Zeit bin ich vorsichtig und Depots passen wir sukzessive an. Denn die Bärenmärkte schlagen wenn, oft sehr hart zu. Der größte Schaden entsteht häufig, primär bei Investitionen, die Anleger als sicheren Hafen ansehen. Welche dies in dieser Periode sein werden, ist noch offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wertanlagen, die bereits vor der Krise unterbewertet waren, bieten den größten Schutz in der Krise. Dazu zählen unter anderem langweilige Versorger, Value-Aktien weitab des grünen Mainstreams, Titel aus Schwellenländern, Rohstoffe und natürlich auch Gold. Dies jedoch unbedingt physisch und mit Einschränkungen, da Gold in Dollar gehandelt wird und die Schulden der USA noch nie so hoch waren wie derzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Institutionelle Anleger preisen das größte Risiko einer Zahlungsunfähigkeit der USA seit einem Jahrzehnt ein. Ein Zahlungsausfall der USA hätte weltweite Folgen. Wenn alles fehlschlägt, könnten unkonventionelle Optionen in Betracht gezogen werden. Das US-Finanzministerium könnte eine Platinmünze im Wert von einer Billion US-Dollar prägen und sie bei der US-Notenbank Fed gegen Bargeld einzahlen. Der Präsident könnte sich auch auf den 14. Zusatzartikel berufen, um die Schuldenobergrenze im Alleingang anzuheben. So der Tenor, den ich in den vergangenen Tagen in einem Artikel von Schroder-Investment gelesen habe. Eine derartige Untergrabung der Legislative würde wohl die Anleger verunsichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist genauso schlimm, ausschließlich Bargeld zu halten, wie einseitig oder falsch zu investieren. Bärenmärkte sind unangenehm, aber unvermeidlich. Daher empfiehlt sich das Streuen der Anlage in einem ausgewogenen Depot und mehreren Investmentfonds am besten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Einmalanlagen bedeutet dies, einen Termin zu vereinbaren und das Depot zu überprüfen. Sparpläne und fondsgebundene Altersvorsorge, die noch fünf bis sieben Jahre Laufzeit haben, befinden sich in einem fantastischen Zyklus, weil wir günstig und regelmäßig investieren können. Weil niemand im Voraus weiß, wo oben und unten ist, kaufen wir mit regelmäßigen Sparraten den Durchschnitt und können nichts falsch machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Krisenzeiten ist es darüber hinaus ratsam, die Sparrate zu erhöhen. Das zahlt sich immer aus. Zudem wird Ihre Rentenlücke in Zeiten von Inflation größer, was wir nicht unterschätzen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank sinkender Energiepreise hat sich die Inflation in der Eurozone deutlich auf 6,9 Prozent abgeschwächt. Doch Grund für Entwarnung ist das noch nicht. Denn die sogenannte Kerninflation steigt auf ein Rekordniveau. Die Politik agiert unkoordiniert und ohne Weitblick. Kurzum, wir werden eine Teuerungsrate von fast 3,5 Prozent behalten und das auf die nächsten 10 Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist naheliegend, dass die Zinsen in einem solchen Szenario nicht weiter als 4 Prozent ansteigen können. Denn dann gebe es einen Realzins, wo die Staaten der Europäischen Union mehr Zinsen bezahlen würden, als Wert durch die Inflation vernichtet wird. Es gebe einen Anstieg der Verschuldung. Die Zentralbanken müssten weiter versuchen, einen unbeholfenen Spagat zu finden: zwischen hohen Zinsen und temporären Liquiditätsspritzen, die deren Folgen bekämpfen. Die Auswirkungen wären ungewiss. Deshalb dreht sich das Fokusthema diesmal um die Sicherheit von Tagesgeld, Festgeld und Geldmarktfonds.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrundwissen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken, also unseren täglich fälligen Einlagen, Termineinlagen und Spareinlagen inklusive Sparbriefe lag im Dezember 2021 bei 4.264,5 Milliarden Euro – allein in Deutschland. Dem gegenüber standen Barreserven von nur 955,4 Milliarden Euro. Den Rest müssten sich strauchelnde Banken erst einmal bei der Europäischen Zentralbank besorgen. Die Ausgaben des öffentlichen Gesamthaushalts Deutschlands beliefen sich 2022 auf 1.875,2 Milliarden Euro und hatten erneut ein Defizit von 127,3 Milliarden Euro. Eine staatliche Garantie auf Einlagen bei Banken erscheint hier als reines Lippenbekenntnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ganzen News lesen Sie hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%252002%253A2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investmentnews 02/2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 12:36:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heute ist Weltfondstag!</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/heute-ist-weltfondstag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/tendency-1445464_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist ein guter Anlass, um Ihnen die Vorteile einer Fondsanlage näherzubringen. Sie fragen sich vielleicht, was Fonds sind und warum sie für Sie interessant sein könnten. Lassen Sie mich Ihnen das erklären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fonds sind eine Form der Geldanlage, bei der Sie Ihr Geld in einen Korb von verschiedenen Wertpapieren investieren, wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Damit können Sie Ihr Risiko streuen und von der Entwicklung verschiedener Märkte profitieren. Fonds werden von professionellen Fondsmanagern verwaltet, die die Anlageentscheidungen für Sie treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt viele verschiedene Arten von Fonds, die sich in ihrer Anlagestrategie, ihrem Risiko und ihrer Rendite unterscheiden. Wie finden Sie also den passenden Fonds für Ihre persönlichen Ziele und Bedürfnisse? Das ist gar nicht so einfach, denn in Deutschland gibt es mehr als 10.000 aktive Investmentfonds, die zum Verkauf zugelassen sind und eine unübersichtliche Anzahl ETF, welche allesamt einen Index kopieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deshalb möchte ich Ihnen zur Feier des Tages zwei kostenlose Instrumente vorstellen: Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edisoft.de/fonds.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EdiSoft GmbH Fondsdatenbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit 27.000 Fonds zum Stöbern. Dies ist ein frei zugänglicher Service, wo Sie einzelne Fondsgruppen recherchieren und vergleichen können. EdiSoft unterstützt mich in einer professionellen Version täglich mit aktuellen Fondsdaten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und zum anderen das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schroders.com/de-de/de/finanzberater/fonds-und-strategien/portfolio-tool/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Portfolio Tool von Schroder Investment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es zeigt mit einem kostenlosen, interaktiven Tool, wie Sie das Rendite- und Risikoprofil eines Anlage-Portfolios verbessern können. Es funktioniert ähnlich der professionellen Standardinstrumente für Portfoliostrategie, welche ich in meiner Beratung einsetze. Natürlich dort mit deutlich mehr Daten und zusätzlichen Parametern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie sehen, ist Portfoliotheorie kein Hexenwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie sie ihr Geld mit der 72-er Regel verdoppeln, welche Renditen Einmalanlagen oder Sparpläne in den vergangenen 70 Jahren hatten oder was ein Getreidebauer mit einem Aktieninvestor gemeint hat, lesen Sie auf meiner Website unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Investment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einmalanlage | Sparpläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie man seine monatliche private Rentenzahlung verdoppelt und das Kapital für seine Erben schützt unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Entnahmeplan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie eine echte Anlageberatung mit anschließender Betreuung wünschen, kontaktieren Sie mich gerne. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr freier Finanzberater
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PS:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Hat es mit Geld zu tun – Fonds immer mit ›
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ‹ am Ende. Alles andere ist eine Soße“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beliebt, aber unübersichtlich: ETFs</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/beliebt-aber-unuebersichtlich-etfs</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113263.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen ihrer geringen Gebühren erfreuen sich börsengehandelte Indexfonds (ETFs) seit einigen Jahren großer Beliebtheit. In der Folge ist das Angebot deutlich angeschwollen, die Zahl der weltweit verfügbaren ETFs nähert sich der 10.000er-Marke. Unterschiedliche Schwerpunkte und Strukturierungen erschweren zunehmend den Überblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich der Assetklasse nähern will, sollte sich zunächst mit fünf grundlegenden ETF-Typen beschäftigen, die sich auch miteinander kombinieren lassen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktien-ETFs haben die meisten Anleger vor Augen, wenn sie an ETFs denken. Die Fonds bauen in der Regel bestimmte Indizes wie den DAX oder den MSCI nach und folgen der Kursentwicklung eins zu eins.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anleihe-ETFs bilden die Entwicklung ausgewählter Unternehmens- oder Staatsanleihen wie z. B. US-Bonds ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regionen-ETFs zahlen auf die geografische Diversifikation des Portfolios ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Themen-ETFs widmen sich Trends oder Branchen, etwa Hochtechnologie, Medizin, künstliche Intelligenz oder Nachhaltigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strategie-ETFs (Smart-Beta-ETFs) bringen einen Schuss aktives Fondsmanagement ins Spiel, indem sie Indizes nicht eins zu eins nachbilden, sondern individuelle Gewichtungen vornehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Angebot ist so umfangreich, dass Anleger nur noch die Gebühren vergleichen und die wichtigsten Kriterien bei der Geldanlage vergessen: Passen die ETFs zu den Zielen und Erwartungen, passt das Risiko, wie korreliert es mit den anderen Positionen im Depot. Doch die wichtigste Frage ist, wie hoch die Rendite nach Kosten im Verhältnis zur Vergleichsgruppe inklusive aktiver Fonds ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn eine generelle Einschränkung bei der Suche nach Investmentfonds auf ETFs ist kritisch, erhöht in kleineren Märkten das Risiko und Chancen bleiben ungenutzt. Ein Portfolio aus aktiven und passiven Fonds stellt genau den Wettbewerb her, der Chancen in allen Märkten und Anlageklassen erfasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie sich von mir beraten. Mehr Informationen finden Sie hier: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           Einmalanlage | Sparpläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 11:01:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nur jeder dritte 30- bis 59-Jährige sieht sich für Ruhestand gerüstet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nur-jeder-dritte-30-bis-59-jaehrige-sieht-sich-fuer-ruhestand-geruestet</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Generation Mitte“ verliert an Zuversicht für die eigene finanzielle Absicherung im Alter. 2018 gingen gemäß Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach noch 38 Prozent der 30- bis 59-jährigen Bundesbürger davon aus, im Ruhestand keine finanziellen Sorgen haben zu müssen. In diesem Jahr ist dieser Anteil auf 30 Prozent gesunken. Knapp 60 Prozent stellen sich darauf ein, den Lebensstandard im Alter deutlich herunterschrauben zu müssen, wenn sie nur die gesetzliche Rente zur Verfügung haben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Grundsätzlich ist sich die mittlere Generation darüber im Klaren, was der demografische Wandel für die sozialen Sicherungssysteme bedeutet“, kommentiert Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Versicherer-Gesamtverbands GDV, der die Umfrage in Auftrag gegeben hat. „Gleichzeitig ist der großen Mehrheit bewusst, dass die gesetzliche Rente in der Regel nicht ausreicht, um im Alter den eigenen Lebensstandard zu halten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um mit privater Vorsorge auf einen auskömmlichen Ruhestand hinzuarbeiten, ist es indes nie zu früh oder zu spät. Die notwendigen Parameter für eine sinnvolle Altersvorsorge bleiben bestehen. Verzicht auf jegliche Garantien zugunsten der Rendite. Aktienanteil muss auch in der Rentenphase bestehen bleiben, Verhinderung einer Zwangsverrentung. Mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 10:31:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EU einigt sich auf Standard für grüne Anleihen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/eu-einigt-sich-auf-standard-fuer-gruene-anleihen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126485.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltige Geldanlagen sollen europaweit gefördert werden, doch es mangelt noch an allgemein anerkannten Bewertungskriterien und an der nötigen Transparenz. In der Folge kommt es immer wieder zu „Greenwashing“, also zur Vermarktung von Finanzprodukten als nachhaltig, die diese Auszeichnung eindeutig nicht verdienen. Viele Investoren, vordergründig private Kleinanleger, reagieren auf diese Gemengelage mit Zurückhaltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das möchte die Europäische Union nun ändern: Parlament und Mitgliedsstaaten haben sich auf einen „Green Bond Standard“ verständigt. Die (freiwillig) teilnehmenden Herausgeber dieser Anleihen müssen mindestens 85 Prozent ihrer Investitionen gemäß der EU-Taxonomie verwenden. In der Taxonomie-Verordnung ist festgelegt, welchen Kriterien Unternehmen und Assets genügen müssen, um als nachhaltig gelten zu können. Sie wird laufend ausgebaut und aktualisiert. Sofern Ministerrat und Parlament den „Goldstandard für grüne Anleihen“ noch in diesem Jahr ratifizieren, kann er im kommenden in Kraft treten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 10:19:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Return of the Höchstrechnungszins?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/return-of-the-hoechstrechnungszins</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126057.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfang 2022 wurde der Höchstrechnungszins („Garantiezins“) für Lebensversicherungen von 0,9 auf homöopathische 0,25 Prozent abgesenkt – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Attraktivität klassischer Kapitallebensversicherungen. Zahlreiche Versicherer stellten das Neugeschäft mit dieser Produktgattung komplett ein, da die vorgeschriebene 100-Prozent – Beitragsgarantie in der damaligen Niedrigzinssituation kalkulatorisch kaum noch darstellbar war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Zinswende könnte das bei den Deutschen traditionell beliebte Vorsorgemodell nun ein Comeback erleben, denn unweigerlich steht die Frage nach einer Erhöhung des Höchstrechnungszinses im Raum. Klar ist indes: Die Mühlen der Versicherungsregulierung mahlen langsam, schon weil solche Zinsveränderungen traditionell am Jahresanfang erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das spiegelt auch eine aktuelle Umfrage der Ratingagentur Assekurata unter 23 relevanten Marktteilnehmern wider. Nur drei von ihnen rechnen mit einer Erhöhung schon 2024. Elf erwarten sie für 2025, fünf eher später. Vier Versicherer bezweifeln gar, dass der Höchstrechnungszins überhaupt angehoben werden wird. Angesichts der Inflation erscheinen fondsgebundene Versicherungen, mit oder ohne Garantie, ohnehin als vielversprechender.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 10:14:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tagesgeldkonten häufig noch unverzinst</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/tagesgeldkonten-haeufig-noch-unverzinst</link>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117825.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kommt kaum noch hinterher beim Zählen der Leitzinsanhebungen in der Eurozone. Gibt es demnach nun endlich wieder eine echte Verzinsung aufs Tagesgeld? Nicht unbedingt, wie die Auswertung einer großen Vergleichsplattform zeigt. Demnach verfallen die Banken bei der Weitergabe der Zinsen an ihre Kunden nicht in Hektik. Ganze 55 Prozent der 644 untersuchten Institute zahlten im Februar noch keine Zinsen auf Tagesgeld. Immerhin ist eine gewisse Dynamik erkennbar, denn vier Wochen zuvor waren es noch knapp 62 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem die regionalen Sparkassen und Genossenschaftsbanken lassen sich Zeit. Bei Ersteren lag der Anteil der Institute, die keine Verzinsung gewährten, im Februar noch bei 62 Prozent, bei den Volks- und Raiffeisenbanken inklusive PSD- und Sparda-Banken bei 58 Prozent. Ein anderes Tempo zeigen dagegen die bundesweit agierenden Banken mit Tagesgeldangebot: Von ihnen vermeldeten im Februar nur 12 Prozent Nullzinsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wird eine Verzinsung gewährt, reicht die allerdings meist kaum zum Vermögensaufbau – selbst ohne die Rekordinflation in Rechnung zu stellen. Viele Banken zahlen weniger als 0,1 Prozent auf Tagesgeld. Lediglich digitale Start-up-Banken, sogenannte Fintechs, offerieren 2 Prozent oder mehr. Alternativ bleibt nur, sein Geld bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weltsparen.de/distributionspartner/broker/?regflow=fondsfinanz_retail&amp;amp;salesid=MAK38758" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausländischen Banken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anzulegen, die höhere Zinsen zahlen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 10:09:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Starkregen-Saison beginnt – höchste Zeit für Wohngebäudeschutz</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/starkregen-saison-beginnt-hoechste-zeit-fuer-wohngebaeudeschutz</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120012.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lediglich etwa die Hälfte der Wohngebäude in Deutschland sind gegen Elementargefahren wie Starkregen und Überschwemmung versichert. Angesichts der erwarteten Zunahme solcher Extremwetterereignisse sollte diese Schutzlücke schnellstmöglich geschlossen werden – am besten noch vor der kommenden Starkregen-Saison, wie der Versicherer-Gesamtverband empfiehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfahrungsgemäß tritt dieses Wetterphänomen im Juni und Juli am häufigsten auf. Aber auch schon im Mai steigt die Zahl deutlich an, wie Daten des Deutschen Wetterdienstes von 2001 bis 2021 zeigen. Konkret: Während es von Oktober bis März monatlich im Durchschnitt zu maximal drei Starkregenereignissen kam, waren es im April 13, im Mai 102, im Juni 226 und im Juli 230. Mit 158 solchen Ereignissen im August und 38 im September geht die statistische Durchschnittssaison zu Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da es gemeinhin einige Wochen dauert, bis neu abgeschlossener Versicherungsschutz greift, wird es also höchste Zeit für unversicherte Hausbesitzer, ihr in der Regel kostbarstes materielles Gut zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 10:00:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegekosten-Eigenanteile erneut kräftig gestiegen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pflegekosten-eigenanteile-erneut-kraeftig-gestiegen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111290.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegende werden infolge der sogenannten Tariftreueregelung nun angemessener bezahlt, was allseits begrüßt wird. Die Kehrseite der Medaille sind allerdings beträchtliche Kostensteigerungen, die zusätzlich durch die Energiekrisen und inflationsbedingt höheren Betriebskosten getrieben werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            der Folge sind die durchschnittlichen Eigenanteile für stationäre Pflege laut AOK-Pflegenavigator regelrecht nach oben geschnellt, der „Spiegel“ spricht von einem „Kostenschock für Pflegebedürftige“. Er trifft primär die ostdeutschen Bundesländer. So stiegen die Eigenanteile inklusive Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Ausbildung in Sachsen zwischen Oktober 2021 und Januar 2023 um 509 EUR pro Monat, in Hamburg dagegen nur um 162,- EUR.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er Hauptgrund für die Unterschiede liegt darin, dass im Osten tendenziell höhere Gehaltsanhebungen nötig waren, um auf das inzwischen geforderte Tarifniveau zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch wenn
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            der Kostensprung in den letzten eineinhalb Jahren besonders schmerzhaft ausfiel: Die Belastungskurve zeigt schon lange steil nach oben, gute Vollzeitpflege wird immer mehr zum Luxus. Private Pflegevorsorge, etwa über eine Pflegekosten- oder Pflegetagegeldversicherung, ist dringlicher denn je – aber für die meisten unbezahlbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Altersvorsorge ist von größerer Bedeutung und weist große Lücken auf. Die Wahrscheinlichkeit, im Alter von 67 Jahren arm zu sein, ist deutlich größer als die Wahrscheinlichkeit, im Alter von 80 Jahren pflegebedürftig zu werden. Wer für das Alter stärker vorsorgt und auch in der Rentenphase in Aktien investiert ist, hat häufig eine doppelt so hohe Rente. Diese kann für ein schönes Rentnerdasein und Reisen genutzt werden oder für anfallenden Pflegekosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus Sicht der Politik bleibt alles ein Flickwerk und planlos. Es endet immer mit höheren Pflegebeiträgen. Abbau von Bürokratie, Vereinfachung der Pflegekassen und der Verwaltung, Streichung der Umlage für Investitionskosten und nicht zuletzt Streichung der Gewinnerzielungsabsicht und Überführung in ein staatliches Non-Profit-Modell wären die einzigen Maßnahmen, die nachhaltig den Pflegebedürftigen und den Pflegenden helfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 09:54:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilien-Teilverkauf: Was Sie wissen sollten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immobilien-teilverkauf-was-sie-wissen-sollten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123968.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie besitzen eine Immobilie und möchten einen Teil davon zu Geld machen, ohne auszuziehen? Dann könnte ein Immobilien-Teilverkauf für Sie interessant sein. Dabei verkaufen Sie einen Anteil Ihrer Immobilie an einen Anbieter und erhalten dafür einen Kaufpreis. Sie können weiterhin in Ihrer Immobilie wohnen, müssen aber ein monatliches Nutzungsentgelt an den Anbieter zahlen. Klingt verlockend, oder? Doch Vorsicht: Ein Immobilien-Teilverkauf ist kein einfacher Weg, um immobiles Vermögen zu Geld zu machen. Er ist mit vielen Risiken und Kosten verbunden, die Sie vorher genau prüfen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind die Vorteile eines Immobilien-Teilverkaufs?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Immobilien-Teilverkauf hat einige Vorteile gegenüber einem kompletten Verkauf oder einer Leibrente:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie bleiben Miteigentümer Ihrer Immobilie und haben weiterhin das Nießbrauchrecht, das heißt das Recht zur vollen wirtschaftlichen oder privaten Nutzung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Teil des Immobilienwerts erhalten Sie sofort als Kaufpreis, den Sie frei verwenden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihren Anteil können Sie jederzeit zurückkaufen oder die gesamte Immobilie an einen Dritten verkaufen, wenn Sie das möchten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind die Nachteile eines Immobilien-Teilverkaufs?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Immobilien-Teilverkauf hat aber auch viele Nachteile, die Sie nicht unterschätzen sollten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie müssen ein monatliches Nutzungsentgelt an den Anbieter zahlen, das oft höher ist als eine vergleichbare Miete oder ein Darlehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch für den verkauften Anteil tragen Sie weiterhin die volle Verantwortung. Instandhaltung und Sanierung Ihrer Immobilie obliegt allein Ihnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es fallen zusätzliche Gebühren bei einem Rückkauf oder Gesamtverkauf an, die je nach Anbieter und Vertrag variieren können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sind abhängig von der Wertentwicklung Ihrer Immobilie. Wenn diese sinkt, müssen Sie möglicherweise mehr Geld für den Rückkauf aufbringen oder weniger Geld beim Gesamtverkauf erhalten. Einige Anbieter sichern sich gegen Wertverluste ab, indem sie einen Mindesterlös verlangen oder eine Beteiligung am Wertzuwachs fordern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie gehen ein hohes Risiko ein, wenn Sie das Nutzungsentgelt nicht mehr zahlen können oder wenn der Anbieter insolvent wird. In beiden Fällen kann es sein, dass Sie Ihre Immobilie ganz verlieren oder ausziehen müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wählen Sie einen seriösen Anbieter aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Immobilien-Teilverkauf ist ein relativ neues Produkt auf dem deutschen Markt, das noch nicht gesetzlich reguliert ist. Daher sollten Sie besonders vorsichtig sein, wenn Sie sich für einen solchen Schritt entscheiden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat unter anderem eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/dl_checkliste_Immobilienteilverkauf.pdf;jsessionid=3C253221AC2CF12F7BD6E60A422E0A0B.1_cid503?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Checkliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht, an der sich Verbraucher bei der Wahl des Anbieters orientieren können. Hier sind einige Punkte, die Sie beachten sollten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Informieren Sie sich über die Erfahrung und Reputation des Anbieters. Wie lange ist er schon auf dem Markt? Wie viele Teilverkäufe hat er schon abgewickelt? Welche Bewertungen gibt von anderen Kunden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Anbieter. Wie hoch ist der Kaufpreis für Ihren Anteil? Wie hoch ist das Nutzungsentgelt? Welche Gebühren fallen bei einem Rückkauf oder Gesamtverkauf an? Wie wird der Wert Ihrer Immobilie ermittelt und angepasst?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lesen Sie den Vertrag sorgfältig durch. Welche Rechte und Pflichten haben Sie als Teilverkäufer? Welche Risiken gehen Sie ein? Was passiert bei Zahlungsverzug oder Insolvenz des Anbieters? Gibt es eine Widerrufsfrist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Holen Sie sich eine unabhängige Beratung ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prüfen Sie auch die Möglichkeit eines normalen Hypothekendarlehns, wo Sie sich Geld für private Zwecke auszahlen lassen und Ihr Haus als Sicherheit dient und beliehen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 13:14:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wassermangel durch Wasserstoff?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wassermangel-durch-wasserstoff</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10360.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasserstoff gilt als eine saubere und erneuerbare Energiequelle für die Zukunft. Doch die Herstellung von Wasserstoff benötigt Wasser - eine Ressource, die auch in Deutschland immer knapper wird. Anlässlich des Weltwassertages am 22. März möchte ich mich hier mit diesem Thema näher befassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasser ist lebenswichtig für alle Lebewesen auf der Erde. Doch obwohl unser Planet zu etwa 70 Prozent aus Wasser besteht, sind nur etwa drei Prozent davon Süßwasser, das für den menschlichen Gebrauch geeignet ist. Und von diesem Süßwasser sind wiederum nur etwa ein Prozent leicht zugänglich, der Rest ist in Gletschern oder im Boden gespeichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut den Vereinten Nationen haben mehr als zwei Milliarden Menschen keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Wasser. Die Folgen sind gravierend: Mangelnde Hygiene, Krankheiten, Hunger und Armut bedrohen das Leben und die Würde von Millionen Menschen. Zudem führt der Klimawandel zu Dürren, Überschwemmungen und Versalzung von Böden und Gewässern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diesen Herausforderungen zu begegnen, brauchen wir eine nachhaltige Bewirtschaftung und Verteilung von Wasserressourcen. Dabei spielt auch die Rolle von Wasser als Energieträger eine wichtige Rolle. Denn Wasser kann nicht nur zur Stromerzeugung genutzt werden, sondern auch zur Herstellung von Wasserstoff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasserstoff ist ein gasförmiger Stoff, der aus zwei Wasserstoffatomen besteht. Er kommt in der Natur nicht rein vor, sondern muss aus anderen Verbindungen gewonnen werden - zum Beispiel aus Erdgas oder Biomasse. Die häufigste Methode ist jedoch die Elektrolyse von Wasser: Dabei wird elektrischer Strom durch Wasser geleitet und spaltet es in Wasserstoff und Sauerstoff auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorteil von Wasserstoff ist, dass er bei seiner Verbrennung oder Nutzung in einer Brennstoffzelle nur Wasserdampf freisetzt - also kein Kohlendioxid oder andere Schadstoffe. Deshalb gilt er als eine klimafreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Öl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Herstellung von Wasserstoff hat auch einen Nachteil: Sie verbraucht viel Energie und vor allem viel Wasser. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) würde allein Deutschland im Jahr 2050 rund 1,4 Milliarden Kubikmeter Süßwasser benötigen, um seinen Bedarf an grünem Wasserstoff zu decken - das entspricht etwa dem jährlichen Wasserverbrauch von Berlin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem ist nicht nur die Menge an Wasser, sondern auch die Qualität: Für die Elektrolyse muss das Wasser extrem rein sein - also frei von Salzen oder anderen Verunreinigungen. Das bedeutet einen zusätzlichen Aufwand an Energie und Technik zur Aufbereitung des Wassers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Partei Die Grünen setzt sich für den Ausbau der erneuerbaren Energien ein - darunter auch für den Einsatz von grünem Wasserstoff als Speicher- und Transportmedium für überschüssigen Strom aus Wind- oder Solarkraftwerken. Doch dabei vernachlässigt sie die Frage nach dem verfügbaren Süßwasser und vor allem dessen gerechter Verteilung. Es gibt kein zusammenhängendes Wassernetzwerk, so wie es bei Strom der Fall ist. Verteilungskämpfe und ungleiche Wasserpreise sind die Folge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube daher, dass Die Grünen auf dem Irrweg sind: Die Erzeugung von grünem Wasserstoff schafft einen zusätzlichen Wassermangel in Deutschland und verschärft die globalen Ungleichheiten im Zugang zu dieser lebenswichtigen Ressource.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser als Energiequelle ist erforderlich. Welche Alternativen gibt es zur Elektrolyse? Wie können wir den Wasserverbrauch reduzieren und das vorhandene Süßwasser effizienter nutzen? Wie können wir eine solidarische Zusammenarbeit mit anderen Ländern fördern? Woher kommt der Strom, wenn alle Autos elektrisch fahren und jedes Haus in Deutschland eine Wärmepumpe und eine Klimaanlage hat, die nur mit Strom funktionieren? Hinzu kommt ein gigantischer Stromverbrauch für die Herstellung von Wasserstoff. Der Stromverbrauch wird sich innerhalb weniger Jahre verdreifachen, was erneuerbare Energien nicht auffangen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen Fragen müssen wir uns stellen - nicht nur am Weltwassertag und frei von Ideologie und Lobby-Politik, welche nur die Bedürfnisse einer B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ourgeois-Bohème
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Bobos"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          befriedigt.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 11:42:35 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer mehr Bundesbürger von Altersarmut bedroht</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gab Zeiten wo es nicht zum täglichen Bild gehörte, dass alte Menschen durch die Stadt ziehen und in  jedem Papierkorb nach Pfandflaschen suchen. Oder wo der Weg zur Tafel führt und nicht zum Discounter. Dieser Anblick ist extrem besorgniserregend und jedes Mal peinlich, wenn ich Besuch aus dem Ausland  bekomme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das Bundesarbeitsministerium mitteilt, rangierte das Einkommen von circa 18 Prozent der Rentner und Pensionäre in Deutschland 2021 unter der sogenannten Armutsrisikoschwelle. Diese liegt bei 60 Prozent des mittleren Einkommens (Median), im Jahr 2021 entsprach das 1.148 Euro. Damit setzt sich eine besorgniserregende Entwicklung fort. 2010 waren noch 12,6 Prozent der Ruheständler von Altersarmut bedroht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Politik - egal welcher Partei hat jegliche Reform in den letzten Jahrzehnten verschlafen. Erst die harten Einschnitte durch die Hartz IV Politik der SPD und der Grünen Partei  und danach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sechzehn Jahre "Schlafwagen-Politik" von Angela Merkel. Während um uns herum die Länder ihre Reformen schon vor Jahrzehnten vollzogen haben, schauen wir den Elend nur zu.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sich nicht auf eine üppige gesetzliche Rente oder Pension freuen kann, muss frühzeitig privat vorsorgen, um das Verarmungsrisiko im Alter zu entschärfen. Eine Kapitalmarktbeteiligung -also die Investition in Aktienfonds- kann dabei sehr hilfreich sein, gerade in Zeiten hoher Inflation. Wie die Historie zeigt, ist das Risiko bei langfristiger Anlage sehr gering, wenn man bestimmte Vorsichtsmaßnahmen zur Risikostreuung beachtet. Die Sicherheit einer lebenslangen "Rentenzahlung" bieten versicherungsförmige Vorsorgeprodukte, etwa Fondspolicen die  an den Renditechancen der Kapitalmärkte partizipieren - aber auch Auszahlpläne eines Depots.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wichtigste ist, dass das Kapital mit Rentenbeginn nicht in den klassischen Anlagestock einer Versicherung wechselt und zwangsverrentet garantierte Minirenten auszahlt, sondern weiterhin am Markt investiert bleibt. Das ist die größte Stellschraube, selbst wenn man nicht zusätzlich spart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Altersarmut.jpg" length="68305" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 12:12:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viele Deutsche wohnen gern (gefährlich) nah am Wasser</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/viele-deutsche-wohnen-gern-gefaehrlich-nah-am-wasser</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es brisant ist, in Überschwemmungsgebieten Wohngebäude zu errichten, war schon vor der Ahrtal-Flutkatastrophe im letzten Jahr weithin bekannt. Dessen ungeachtet sti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eg die Quote der Neubauten, die in ebensolchen Hochrisikozonen liegen, 2021 auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten, nämlich auf 1,4 Prozent. 20 Jahre zuvor belief sie sich noch auf 1,0 Prozent. Seit dem Jahr 2000 sind in Deutschland mehr als 32.000 Wohngebäude in Überschwemmungszonen errichtet worden – zusätzlich zu den rund 240.000, die dort bereits standen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Entwicklung, die die deutschen Versicherer mit Sorge verfolgen. „Wir sind der Meinung, dass in Überschwemmungsgebieten grundsätzlich nicht neu gebaut werden sollte“, unterstreicht Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Der GDV hat die Zahlen auf Basis des sogenannten Zonierungssystems für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen (ZÜRS Geo) errechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur rund die Hälfte der Wohngebäude hierzulande ist mit einem Elementargefahrenschutz abgesichert, der auch Starkregen und Überschwemmungen abdeckt. Da solche Ereignisse im Zuge des Klimawandels häufiger auftreten dürften, mehren sich die Forderungen nach einer bundesweiten Versicherungspflicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      
           Naturgefahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 19:50:33 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Publikumsfonds mussten 2022 Federn lassen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-publikumsfonds-mussten-2022-federn-lassen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10154.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Börsenjahr 2022 verlief bekanntlich schwierig, über 12 Prozent büßte der DAX ein. So verwundert es nicht, dass offene Publikumsfonds laut einer Auswertung des Fondsverbands BVI erstmals seit mehr als zehn Jahren mehr Ab- als Zuflüsse verzeichneten. Unterm Strich sank das Nettomittelaufkommen um 4,2 Milliarden Euro. Zuletzt hatte 2011 im Zuge der Eurokrise ein negatives Jahresergebnis zu Buche gestanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegen den Trend entwickelten sich hingegen Fonds mit Nachhaltigkeitsmerkmalen gemäß Artikel 8 oder 9 der EU-Offenlegungsverordnung. Ihnen flossen 5,4 Milliarden Euro mehr zu, als abgerufen wurden. Daraus folgt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , dass die nicht nachhaltigen Publikumsfonds sogar mehr als 9 Milliarden Euro Einbußen hinnehmen mussten. Hier gab es zum großen Teil eine Umdeckungsaktion der  Bestände.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ies immer zum Vorteil der Kunden war, bleibt fraglich
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wachsende Zahl der als nachhaltig klassifizierten Fonds zahlt auf diesen Trend ein. Deren Anleger mussten 2022 über alle Anlageklassen hinweg im Durchschnitt leicht geringere Verluste verkraften: Während das Minus bei konventionellen Fonds 13 Prozent betrug, lag es bei nachhaltigen Fonds bei 10 Prozent. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch da ist die Statistik eine Lesart. Immer mehr bestehende Investmentfonds werden auch ohne den Wechsel ganz automatisch nachhaltig, weil sie die Bedingungen für Art. 8 und Art. 9 der EU Offenlegungsverordnung ganz automatisch erfüllen. Es ist also ganz logisch, dass die so genannten nachhaltigen  Investmentfonds automatisch mehr werden. Und wenn zurzeit nicht nachhaltige Investmentfonds verkauft werden haben diese auch zwangsläufig geringere Renditen weil, wenn aussichtsreiche Papiere verkauft werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt muss man sich den Markt der so genannten nachhaltigen Anlage ganz genau anschauen. Trotz Paragraph 8 und Paragraph 9 der EU-Offenlegungsverordnung sind viele Fonds in genauer Betrachtung wirklich alles andere als nachhaltig. So florieren z.Bsp. Holzheizkraftwerke, weil sie keine CO2 Abgabe zahlen müssen und von der EU als nachhaltig eingestuft wurden. Angeblich ist Holz CO2 neutral und ein nachwachsender Rohstoff. Nur dass von Pflanzung bis Abholzung gerne 100 Jahre liegen. Und auch das verbrennen von Holz setzt CO2 frei. So viel CO2 wie neu angepflanzten Bäume a) nicht auffangen können und b) am falschen Ende der Erde angepflanzt werden. Ein Großteil dieser Fonds sind Mogelpackungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man diese Logik von CO2 Neutralität ansetzen möchte, dann ist auch Braunkohle, Steinkohle und Ergas sowie Erdöl ein nachwachsender Rohstoff. Am Anfang waren das auch alles Bäume welche über Jahrtausende und hohen Druck den Prozess von abgestorbenen Bäumen hin zu Braunkohle  und bis zum Erdöl und Erdgas gegangen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer wirklich nachhaltig beraten werden möchte, muss sich mehreren Fragen stellen, da Nachhaltigkeit auch immer eine persönliche Definition ist. Auf die europäische Union oder den Staat kann man sich da nicht verlassen. Diese Definitionen sind doch sehr schwammig.  Schon allein die Betrachtung innerhalb der EU, was nachhaltig betrifft ist sehr unterschiedlich. Während außerhalb Deutschlands so ziemlich jedes EU Mitgliedsland neue Atomkraftwerke neuester Generation baut, weil diese die Nachhaltigkeitskriterien der europäischen Union entsprechen, wird das Thema in Deutschland ganz anders gesehen. Und somit ist es schon ein Unterschied ob ein nachhaltiger  Fonds Deutschland als sein Domizil hat oder das  EU Ausland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Nachhaltigkeit"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 19:05:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wachwechsel bei Rentenverträgen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wachwechsel-bei-rentenvertraegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126057.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Riester-Rente wird immer mehr zur Untoten unter den Altersvorsorgeformen. Im vergangenen Jahr sank das Neugeschäftsvolumen, ausgehend von ohnehin schon bescheidenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Zahlen, um rund 60 Prozent auf 125 Millionen Euro. Nach 10,4 Millionen im Vorjahr hielten die Versicherer nur noch 10,2 Millionen Riester-Verträge im Bestand. Diese Entwicklung überrascht insofern nicht, als das Gros der Anbieter das Riester-Neugeschäft wegen Unrentabilität eingestellt hat. Wie es weitergeht, wird maßgeblich die Ende Januar gestartete „Fokusgruppe private Altersvorsorge“ der Bundesregierung festlegen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesbürger entdecken derweil mehr und mehr die Vorzüge der Basisrente für sich: Ein Plus von fast 16 Prozent verzeichnete dieses Rentensegment im Neugeschäft 2022. Mit 117 Millionen Euro Neu-Beitragsvolumen setzt es zum Überhol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en der Riester-Rente an. Im Gegensatz zu dieser kann die Basisrente („Rürup-Rente“) auf eine 100-prozentige Beitragsgarantie verzichten und damit freier, sprich rentabler wirtschaften, auch in Form einer Fondspolice.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Ob es die beste Lösung ist oder nur der Weg vom Regen in die Traufe bleibt erst einmal offen. Sicherlich biete die Basisvorsorge sehr viele Vorteile und auch die 100-prozentige Absetzung von der Einkommensteuer. Allerdings ist kein anderes Produkt so nah an der gesetzlichen Rentenversicherung wie diese. Das bedeutet keinerlei Verfügbarkeit. Es gibt nur eine lebenslange Rente. Es gibt keine Möglichkeit der Kündigung. Vor- und Nachteile liegen hier sehr eng beieinander und bedürfen dringend einer Beratung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Kontakt_Termine"&gt;&#xD;
      
           Beratungstermin vereinbaren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 18:34:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BaFin warnt vor Krypto-Finanzdienstleistern</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bafin-warnt-vor-krypto-finanzdienstleistern</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Kryptow%C3%A4hrung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund um den Krypto-Boom der vergangenen Jahre sind unzählige Finanzplattformen und -services entstanden. Wie die spektakuläre Pleite der Handelsplattform FTX im verg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          angenen Herbst gezeigt hat, sind nicht alle vertrauenswürdig. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt nun explizit vor fünf Unternehmen:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           t
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oncoins-pro.com, laut Eigenwerbung „eines der beliebtesten Bitcoin-Unternehmen der Welt“, verfügt in Deutschland nicht über die erforderliche Lizenz für Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen und weist zudem einige Ungereimtheiten auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitcoin Champion ermangelt ebenfalls der nötigen Lizenz nach Kreditwesengesetz (KWG) oder Wertpapierinstitutsgesetz; die Website, der keine Rechtsform und kein Geschäftssitz zu entnehmen waren, wurde mittlerweile abgeschaltet. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cryptokasse steht wie die beiden vorgenannten Anbieter laut BaFin unter dem Verdacht, unerlaubt Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen zu erbringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Crypto SuperStar wird von der BaFin ähnlich bewertet: „Die Inhalte auf der Website crypto-superstar.io sowie Informationen und Unterlagen, die der BaFin vorliegen, rechtfertigen die Annahme, dass über diese Plattform unerlaubt Bankgeschäfte bzw. Finanzdienstleistungen in Deutschland angeboten werden.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bitcoin UP bietet auf seiner Website weder ein Impressum noch Angaben zu Rechtsform oder Geschäftssitz und verweist in den Bedingungen auf Hongkonger Recht. Auch diese Plattform operiert ohne KWG-Lizenz. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es sollte keinesfalls im Umkehrschluss angenommen werden, dass hier nicht aufgeführte Unternehmen von der BaFin als seriös eingestuft werden. Vorsicht und gesunder Menschenverstand sollten bei der Wahl einer Krypto-Plattform immer walten.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Kryptow%C3%A4hrung.jpg" length="32552" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 18:26:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder fünfte Sportunfall ereignet sich auf der Skipiste …</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/jeder-fuenfte-sportunfall-ereignet-sich-auf-der-skipiste</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112577.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … oder auf dem nicht beschneiten Grün daneben, wie man heutzutage ja hinzufügen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gemessen an der vergleichsweise kleinen Zahl der Skisportenthusiasten zeugt dieser Anteil von einem besonders hohen Verletzungsrisiko. Insgesamt regulieren die deutschen Unfallversicherer jährlich rund 38.000 folgenreiche Sportunfälle. Nur auf dem Fußballfeld ereignen sich davon mit gut einem Drittel mehr als auf oder an der Piste – während die Zahl der aktiven Fußballer die der Skifahrer um ein Vielfaches übertrifft.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skiunfälle führen zudem regelmäßig zu komplika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          tionsreicheren Verletzungen, die sich in der hohen durchschnittlichen Leistungssumme von 7.700 Euro niederschlagen. Besonders häufig treten Muskel- und Bänderrisse, Verren
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           k
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ungen und Zerrungen auf
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          as Knie ist die relativ meistbetroffene Region, vor allem bei Skifahrerinnen. Infolge von Fußballverletzungen zahlen die Unfallversicherer dagegen im Schnitt 5.200 Euro.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : Sicherer fährt es sich auf der Skipiste mit dem Schutz einer
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            extrem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          guten Unfallversicherung im Rücken
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/unfallversicherung"&gt;&#xD;
      
           Unfallversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 18:19:33 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112577.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112577.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fast 13 Millionen Deutsche halten Aktien</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/fast-13-millionen-deutsche-halten-aktien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113298.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein 21 Jahre alter Rekord wurde 2022 knapp gebrochen: Laut Berechnungen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) gab es hierzulande nie zuvor mehr Aktionäre. 12,89 Millionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Bundesbürger besaßen Aktien oder Anteile an Aktienfonds oder Indexfonds (ETF). 2001 – nachdem Massenliebling Manfred Krug mit dem Slogan „Die Telekom geht an die Börse, da geh ich mit“ für die „Volksaktie“ geworben hatte – waren es 12,85 Millionen. Damals wurden indes ausländische
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anteilseigner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit deutschem Wohnsitz noch nicht erfasst, erst vor zwei Jahren wurden sie einbezogen und steigerten die Gesamtzahl um rund eine halbe Millio
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem die unter 30-jährigen entdeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ten zuletzt die Chancen des Kapitalmarktes für sich. Sie trieben die Aktionsquote maßgeblich auf 18,3 Prozent, bezogen auf alle Bundesbürger ab 14 Jahren. Die DAI-Analysten sehen angesichts teils wesentlich höherer Quoten in anderen wohlhabenden Ländern noch viel Luft nach oben. Der Ausgang des Börsenjahres 2022 fiel allerdings, je nach Einstiegszeitpunkt, durchwachsen aus. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           Investment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:43:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kryptoanleger halten die Treue</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kryptoanleger-halten-die-treue</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Kryptow%C3%A4hrung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Jahr 2022 ging mit einigen Skandalen in die Kryptowährungs-Geschichte ein – Geldwäscheverdacht bei Coinbase, Pleiten der Plattformen FTX und Celsius, Anklagen gegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Stars der Branche. Dessen ungeachtet wollen laut einer Umfrage des Wirtschaftsprüfungsunternehmens KPMG vier von fünf Kryptoanlegern auch weiterhin in diese Assetklasse investieren. Rund zwei Drittel halten Bitcoin &amp;amp; Co. für „eher sicher“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der katastrophalen Kursentwicklung im vergangenen Jahr – Bitcoin und Etherium verloren mehr als 60 Prozent an Wert – mag diese Zuversicht überraschen. So mancher Beobachter spricht von einem „Sunk Cost Fallacy“-Effekt: Wer einmal viel Geld, Zeit und Hoffnung in eine Sache gesteckt hat, neigt dazu, eisern an ihr festzuhalten, auch wenn das besonders viel Optimismus erfordert. Bekannt ist dieser Psychomechanismus auch als Concorde- Effekt. Das gleichnamige Überschallflugzeug konnte nie rentabel produziert werden, doch Frankreich und Großbritannien brauchten 27 kostspielige Jahre bis zu diesem Eingeständnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:37:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Riester ade? Versicherungswirtschaft setzt auf „Bürgerrente“</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/riester-ade-versicherungswirtschaft-setzt-auf-buergerrente</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126010.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Riester-Rente hat, vorsichtig formuliert, kein gutes Image. Ob sie reformierbar ist, wird in der Politik derzeit noch verhandelt. Dies ist kein technisches Problem, sondern einzig allein Parteipolitik und persönliche Befindlichkeiten einzelner Parteien. Für den Fall, dass die Antwort negativ ausfällt, hat der Versicherer-Gesamtverband GDV nun in einer Arbeitsgruppe unter Federführung der Chefin der Allianz Lebensversicherung, Katja de la Viña, einen Alternativvorschlag erarbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept soll vor allem Geringverdiener begünstigen: „Für sie bietet ein einfaches, standardisiertes Altersvorsorgeprodukt – die Bürgerrente – mit leicht verständlicher attraktiver Förderung einen echten Mehrwert“, betonen die Autoren. Attraktiver soll das Vorsorgesparen nicht zuletzt durch höhere Renditechancen werden, die ein Absenken des Garantieniveaus ermöglichen würde. Bei Riester müssen 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert werden was die Rendite mächtig ausbremst. Die Rente soll lebenslang gezahlt werden, mindestens aber zehn Jahre, sodass die Ansprüche in dieser Zeit auch vererbt werden können. Zudem sollen Teilauszahlungen des zu Rentenbeginn angesparten Kapitals möglich sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob das Konzept was Versicherer erarbeiten für den Kunden am Ende aber wirklich Vorteile bringt, bleibt fraglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mehr zum Thema
          &#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:26:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zurückhaltung bei Immobilienkäufen und -modernisierungen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zurueckhaltung-bei-immobilienkaeufen-und-modernisierungen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113715.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zeichen stehen derzeit nicht günstig für den Bau, Kauf oder die Modernisierung einer Immobilie: stark gestiegene Finanzierungskosten, Material- und Bauleistungspreis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e auf Rekordniveau, und dann sind da ja noch die in den letzten Jahren in luftige Höhen gekletterten Kaufpreise.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folge belegt nun eine Umfrage einer großen Bausparkasse unter 2.500 Immobilienbesitzern: Knapp drei von vier legen Kauf- oder Modernisierungspläne vorerst auf Eis. 18 Prozent dagegen planen in den kommenden zwei Jahren eine energetische Sanierung, insbesondere die jüngeren. So verfolgt fast jeder dritte unter 40-jährige Immobilienbesitzer derartige Vorhaben, aber nur 15 Prozent der über 65-jährigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Objektpreise nun wieder sinken werden, erwartet zumindest der Chef des Immobilienkonzerns Vonovia, Rolf Buch, derzeit nicht: „Ich habe selten erlebt, dass die Preise sinken, wenn die Nachfrage höher ist als das Angebot“, führte er in der F.A.S. aus und verwies auf den anhaltend geringen Leerstand in deutschen Städten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Im ländlichen Raum kann dies natürlich wieder ganz anders aussehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:13:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schäden durch Naturgefahren 2022 nur leicht über Durchschnitt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/schaeden-durch-naturgefahren-2022-nur-leicht-ueber-durchschnitt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hagel.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Ahrtal-Katastrophenjahr 2021 mit seinen immensen menschlichen und materiellen Schäden vermelden die Sach- und Kfz-Versicherer für das zurückliegende Jahr wi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eder ein „normales“ Schadensniveau. Rund 4,3 Milliarden Euro an versicherten Schäden verursachten Stürme, Hagel, Starkregen und Hochwasser an Gebäuden, Hausrat, Betrieben und Fahrzeugen. Das sind etwa 100 Millionen Euro mehr als im langjährigen Durchschnitt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verheerend wirkte sich vor allem die Orkanserie aus „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ im Februar aus, die für fast ein Drittel der Naturgefahrenschäden 2022 sorgte. „Mit insgesamt 1,4 Milliarden 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Euro liegt die Sturmserie auf Platz drei der schwersten Winterstürme seit 2002“, hebt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Versicherer-Gesamtverbands GDV, hervor und mahnt: „Auch wenn im zurückliegenden Jahr die Extremregenfälle ausgeblieben sind: Prävention und Klimafolgenanpassung sind Dreh- und Angelpunkt, damit Kosten durch Naturkatastrophen und damit auch Versicherungsprämien zukünftig nicht aus dem Ruder laufen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      
           Naturgefahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hagel.jpg" length="46721" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:05:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/schaeden-durch-naturgefahren-2022-nur-leicht-ueber-durchschnitt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAX-Konzerne schütten 55 Milliarden Euro an Dividenden aus</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/dax-konzerne-schuetten-55-milliarden-euro-an-dividenden-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/DAX.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr 2022 mag als Krisenjahr in die Geschichte eingehen, doch den Gewinnen der 40 im Deutschen Aktienindex (DAX) gelisteten Konzerne hat das nicht geschadet. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Plus von 148 Milliarden Euro erwirtschafteten sie trotz Pandemie, Ukrainekrieg, Energieknappheit und Lieferkettenproblemen. Nie zuvor konnten sie höhere Gewinne vermelden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Davon wollen sie in diesem Jahr 55 Milliarden Euro als Dividenden an ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Anteilseigner
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          weiterreichen, ebenfalls ein neuerlicher Rekord. Im vergangenen Jahr waren es 3,6 Milliarden Euro weniger. Die Ausschüttungsquote bleibt mit rund 37 Prozent allerdings unter dem langjährigen Durchschnitt von 41 Prozent, woran sich eine gewisse Vorsicht ablesen lässt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die 50 Unternehmen in der zweiten Börsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          reihe, dem M-DAX, gönnen ihren Aktionären kräftige Ausschüttungen: 7,5 Milliarden Euro an Dividenden werden jenen zufließen, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 12,5 Prozent. Die Dividendenrendite des M-DAX beträgt damit 2,9 Prozent, für den DAX stehen 3,6 Prozent zu Buche. Dividenden machen langfristig im Schnitt etwa die Hälfte des Gewinns von Aktionären aus, die andere entstammt Kurssteigerungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/DAX.jpg" length="67378" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 16:55:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investment Ausblick 2023 | Teil 2</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investment-ausblick-2023-teil-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten von uns werden das alte Jahr gerne hinter sich gelassen haben. Der Krieg in der Ukraine ließ die Hoffnungen, dass sich in der Weltwirtschaft nach der Corona-Pandemie wieder normale Verhältnisse einstellen würden, zerplatzen. Das Gegenteil ist eingetreten. Dramatisch gestiegene Energiepreise sorgten für einen starken Anstieg der Inflation, der die Zentralbanken zu Zinserhöhungen in bisher ungekannter Geschwindigkeit gezwungen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktien und Anleihen gingen daraufhin gleichzeitig in die Knie. Auf schmerzhafte Weise wurde vielen Anlegern bewusst, was bei steigenden Zinsen mit den Kursen von Anleihen passiert, denen aufgrund jahrelanger Null- und Negativzinspolitik die Kupons abhandengekommen waren. Aber auch den Aktienanlegern wurde vor Augen geführt, wie höhere Zinsen den Barwert von weit in der Zukunft erwarteten Gewinnen und damit den Kurs der jeweiligen Aktien implodieren lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgt auf den Regen nun bald wieder Sonnenschein? Gelingt es den Notenbanken, die Inflation rasch einzudämmen, wird sich diese auf einem zu hohen Niveau verfestigen oder droht gar ein weiterer Inflationsschub wie in den 1970er Jahren? Welche Auswirkungen haben die gestiegenen Zinsen und der sich abzeichnende Nachfragerückgang auf die Gewinne der Unternehmen? Die Suche nach den richtigen Maßnahmen zur Überwindung der vielfältigen Herausforderungen bedeutet eine schwierige Gratwanderung für alle Beteiligten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sich diese aus unserer Sicht am besten bewältigen lassen, das erfahren Sie in dieser Ausgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%252001%253A23%252C%2520Teil%25202.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investment Ausblick 2023 | Teil 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 15 Jan 2023 19:42:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investment Ausblick 2023 | Teil 1</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investment-ausblick-2023-teil-1</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag der 13. scheint wieder einmal zugeschlagen zu haben. Eigentlich sollte heute am Samstagmorgen der Investmentausblick für 2023 an Sie rausgehen. Mein mich unterstützendes Team Portfoliomanagement und Analyse in München, welches die Märkte recherchiert, Quellen analysiert, Grafiken zusammenstellt und die komplette Rohfassung erstellt, ging ins Wochenende, ohne die finale Fassung zu versenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Jahr, neue Börsenprognosen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          – dann doch vielleicht ein paar persönliche Worte und Sichtweisen, bevor dann nächste Woche die technische Version kommt. Der Ukrainekrieg dauert länger und länger als wir alle und die Experten glaubten. Und das ist bezeichnend für die meisten Voraussagen, auch an der Börse in jedem Jahr. Meistens kommt es anders.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die Vorhersagen am Jahresanfang werden häufig auf den laufenden Trend geschrieben, über den weitestgehend ein Konsens herrscht. So scheint die Eintrittswahrscheinlichkeit meistens hoch. Aktuell ist das Szenario aus allen Vorhersagen, das die Wirtschaft sich moderat abschwächt, die Zinsen noch ein wenig steigen und im zweiten Halbjahr dann fallen. Die Aktien erholen sich dann auch spätestens im zweiten Halbjahr wieder. Gold soll mal wieder vor einem fulminanten Aufstieg stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prognosen weit außerhalb des allgemeinen Konsenses dagegen versprechen entweder eine schwere Rezession - bis hin zu einer neuen Finanzkrise, ausgelöst durch steigende Zinsen und geplatzte Blasen in den illiquiden Märkten für Immobilien und Private Equity. Oder die Weltwirtschaft zieht richtig an, aufgrund der Wiedereröffnung Chinas mit steigenden Rohstoffpreisen und einer weiter anziehenden Inflation. Alle drei Szenarien sind natürlich vorstellbar. Doch wie positionieren wir uns?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           André Kostolany sagte einmal „Ich kann Ihnen nicht sagen, wie man schnell reich wird; ich kann Ihnen aber sagen, wie man schnell arm wird: indem man nämlich versucht, schnell reich zu werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ganzen News lesen Sie hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%25201%253A2023%2520Teil%25201.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investmentausblick 2023 | Teil 1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 14 Jan 2023 10:46:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preisnachlass gegen Beratungsverzicht ist unzulässig</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/preisnachlass-gegen-beratungsverzicht-ist-unzulaessig</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113669.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) schreibt in Paragraf 6 vor, dass Kunden vor dem Abschluss einer Versicherung beraten werden. Diese Pflicht gilt auch, wenn es sich um die Fortschreibung eines bestehenden Vertrages zu unveränderten Konditionen handelt, wie ein aktueller Fall unterstreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SV SparkassenVersicherung hatte ihren Kunden mit einer Wohngebäudeversicherung eine vierjährige Vertragsverlängerung gegen 25 Prozent Beitragsrabatt angeboten, wenn sie dafür auf eine Beratung verzichteten. Daraufhin schickte ihr die Verbraucherzentrale Baden- Württemberg eine Abmahnung, da ein „wesentliches Verbraucherschutzrecht“ ausgehebelt worden sei. Gerade bei der Wohngebäudeversicherung gebe es immer wieder Neuerungen und Bedingungsverbesserungen, sodass auch vor einer Vertragsverlängerung eine Aufklärung notwendig sei. Zudem seien grundsätzlich die jeweils aktuellen Wünsche und Bedarfe des Kunden zu erheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die SV SparkassenVersicherung zog ihr Angebot infolge der Abmahnung zurück,  findet es aber dessen ungeachtet nach wie vor statthaft.  Auch namhafte große regionale Versicherer und Feuerkassen bei uns im Norden haben Tausende von Verträgen im Bestand, die seit Jahrzehnten nicht einmal angefasst wurden. Ständig stelle ich in der Praxis gravierende Unterversicherungen und  fehlenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      
           Schutz gegen Naturgefahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          fest. Gerade Häuser welche finanziert sind und dessen alte Versicherung vom Vorbesitzer übernommen wurde, sollte man dringend überprüfen und anpassen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Hausbesitzer haben noch alte Policen, wo mit dem fiktiven Wert von 1914 gerechnet wir. Der Wert 1914 bestimmt die Summe, die ein Gebäude im Jahr 1914 in Goldmark gekostet hätte. Im Versicherungswesen wird diese Berechnung teilweise immer noch genutzt, um den Wiederaufbauwert nach einem Schadensfall zu berechnen. Die meisten Kunden sind nicht auf Anhieb in der Lage zur erkennen, wie hoch ihr Haus in EURO versichert ist und merken so ihre fatale Situation gar nicht. Im Schadensfall können sehr große Lücken entstehen,  wenn die Finanzierungssumme deutlich größer ist als die Versicherungssumme und die scheinbar sichere Altersvorsorge zum Fiasko wird. Ein Beratungsverzicht ist hier wirklich die schlechteste Lösung.  Mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Wohngebäudeversicherung"&gt;&#xD;
      
           Wohngebäudeversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Jan 2023 16:54:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Rating unterstreicht Qualität von Sterbegeldversicherungen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/neues-rating-unterstreicht-qualitaet-von-sterbegeldversicherungen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/118931-e8190157.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die renommierte Ratingagentur Morgen &amp;amp; Morgen hat 89 Sterbegeldtarife unter die Lupe genommen. Mehr als jeder dritte erhielt die Top-Note von fünf Sternen, immerhin 43 wurden mit vier Sternen bewertet. Lediglich ein Angebot wurde mit zwei Sternen abgestraft, die schlechteste Note gar nicht vergeben. Darin spiegelt sich die insgesamt hohe Bedingungsqualität des Marktangebots wider.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kosten für Beerdigungen, für die eine Sterbegeldpolice einspringt, sind zwischen 2016 und 2021 um mehr als 10 Prozent gestiegen. Auch wenn niemand gern über den eigenen Tod nachdenkt: Die Vorstellung, dass die Hinterbliebenen in der Zeit tiefster Trauer mit akuten Geldsorgen konfrontiert werden, bereitet den meisten Menschen Unbehagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn Versicherungsvertreter und Sterbegeldanbieter gerne von Kosten über 10.000 EUR  lamentieren, sieht die Realität etwas anders aus. Eine Beerdigung kostet mit Leichenschmaus und Trauerfeier um die 5.000,- EUR. Dies entspricht auch der aktuellen Summe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des gesetzlichen Schutzes nach  § 90 Abs. 3 SGB XII (i.d.R ab dem 50. Lebensjahr). Diesen Betrag können Sie gezielt für ihre Beerdigung beiseite legen, ohne das z.B. der Staat im Pflegefall darf zurückgreifen könnte. Sterbegeldversicherungen und Sterbekassen bieten einen perfekten Schutz um die letzten Angelegenheiten sicher zu regeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Sterbegeldversicherung übernimmt dabei nicht nur diese Kosten (je nach Tarif teilweise oder ganz), sondern wartet in der Regel auch mit Assistance-Leistungen auf, die für die Angehörigen eine große organisatorische Entlastung bedeuten können. Lassen Sie sich von mir beraten und vergleichen Sie den Markt. Die großen Anbieter aus der Werbung sind meist nicht das lukrativste Angebot und verfügbare Vergleichsrechner enthalten nur einen Bruchteil der Angebote vom Markt. Mehr zum Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sterbegeld"&gt;&#xD;
      
           Sterbegeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Jan 2023 15:29:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/neues-rating-unterstreicht-qualitaet-von-sterbegeldversicherungen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deepfakes: ein Fall für die Versicherung?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deepfakes-ein-fall-fuer-die-versicherung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113845.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Täuschend echt wirkende Bild- und Videomanipulationen, sogenannte Deepfakes, verbreiten sich schier unaufhaltsam – und nähern sich weiter der Perfektion an. Legendenstat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          us genießt bereits ein Videotelefonat, das die Berliner Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey im Juni 2022 mit ihrem Kiewer Amtskollegen Vitali Klitschko zu führen glaubte. Wie sich herausstellte, handelte es sich um ein Deepfake. Glücklicherweise wurde keine Weltpolitik verhandelt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Betroffenen kann es dessen ungeachtet sehr unangenehm werden, wenn ihr Gesicht missbraucht wird. Es reicht ein Profilbild von Facebook oder aus der Google-Suche, schon lässt sich jede Person überzeugend in verschiedenste Kontexte montieren. Besonders rufschädigend kann das bei pornografischen Videos werden, die dementsprechend gern von „Trollen“ und „Hatern“ im Internet verbreitet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die L
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ö
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          schung durch Spezialunternehmen gestaltet sich oft kostspielig, doch viele Versicherungen erstatten die Kosten – neben Cyber- auch manche Hausratpolicen mit Identitätsdiebstahl-Baustein. Wer diesbezüglich unsicher ist, was genau die eigene Versicherung abdeckt,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann dies gerne mit mir abklären.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Jan 2023 15:05:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deepfakes-ein-fall-fuer-die-versicherung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflichtversicherung gegen Elementarschäden vertagt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pflichtversicherung-gegen-elementarschaeden-vertagt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/UNwetter.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infolge der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 waren die Rufe nach eine obligatorischen Gebäudeversicherung gegen Elementarschäden wieder lauter geworden, bis schließlich au
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ch die Bundesländer im Juni 2022 eine bundesweite Pflicht forderten. Zu dieser wird es jedoch einstweilen nicht kommen. Bundesjustizminister Marco Buschmann begründete s
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine persönliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Entscheidung gegen eine bundesweite Regelung im „Handelsblatt“ mit der allgemein kritischen Lage: „In einer Zeit höchster finanzieller Belastungen privater Haushalte sollten wir von allem die Finger lassen, was Wohnen und Leben in Deutschland noch teurer macht.“ Der FDP-Politiker verweist aber darauf, dass die Länder die Versicherungspflicht jeweils selbst einführen könnten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur rund jedes zweite Gebäude ist hierzulande gegen Elementarschäden versichert, die nach Meinung vieler Experten zukünftig infolge des Klimawandels häufiger auftreten werden. Dazu zählen Hochwasser, Überschwemmungen und Erdrutsche. Diese Schadensereignisse werden von Standard-Gebäudeversicherungen, im Gegensatz zu Sturm und Hagel, nicht abgedeckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ehr zum Thema
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      
           Elementarschadenversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Jan 2023 14:56:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorzugsrente – ein Modell für Deutschland</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/vorzugsrente-ein-modell-fuer-deutschland</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118612.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Großbritannien ist sie schon seit fast 30 Jahren etabliert, doch die deutschen Versicherer zieren sich bisher weitgehend: Die sogenannte Vorzugsrente soll mehr Gerech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          tigkeit schaffen, indem sie eine geringere Lebenserwartung infolge von Vorerkrankungen berücksichtigt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standard in der deutschen privaten Rentenversicherung ist derzeit eine starre, pauschale Lebenszeitannahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , auf deren Grundlage die Anbieter die garantierte Rente kalkulieren. Für Ruheständler, die aus gesundheitlichen Gründen mit größter Wahrscheinlichkeit hinter der statistischen Lebenserwartung zurückbleiben werden, bedeutet das einen finanziellen Nachteil.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser soll mit der Vorzugsrente aufgewogen werden: Wer beispielsweise mit 63 Jahren als Herzinfarktpatient in Rente geht, könnte je nach Tarif mit einem rund 25-prozentigen Aufschlag rechnen. Aktuell arbeiten mehrere private deutsche Rentenversicherer – bisher haben nur zwei ein entsprechendes Angebot – an einer Integration des Vorzugsrenten-Prinzips in ihre Produkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt sich über deutsche Versicherer zu ärgern, die sich zu Ihrem Vorteil auf völlig überzogene Lebenserwartungen stützen, gibt es Alternativen mit mehr Flexibilität, besserer Vererbbarkeit und höheren Renten. mehr zum Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 15:23:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Höhere Kosten für die sichere Betriebsrente</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/hoehere-kosten-fuer-die-sichere-betriebsrente</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/118507-c92a9680.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) übernimmt die Betriebsrentenzahlung, wenn eines seiner derzeit rund 101.000 Mitgliedsunternehmen insolvent wird. Dieser Sicherheitsa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nker für die betriebliche Altersversorgung ist für bestimmte Durchführungswege verpflichtend – und wird nun deutlich teurer als im vergangenen Jahr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Von 0,6 Promille steigt der PSV-Beitrag für das laufende Jahr auf 1,8 Promille, hinzu kommt bei Pensionskassenzusagen ein Zusatzbeitrag von 1,5 Promille. Als Grund führt der Verein das schwierige Kapitalmarktumfeld an, zudem schlügen entlastende Effekte 2022 weniger stark zu Buche. Zur Einordnung: Der Satz von 0,6 Promille war der tiefste seit 2016 und auf ein
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            e
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          außergewöhnlich geringe Zahl von Insolvenzen unter den PSV-Mitgliedern zurückzuführen. Das langjährige Mittel liegt bei 2,7 Promille.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die betriebliche Altersversorgung (bAV) wurde nach einer neuen Umfrage eines großen Versicherers durch die Corona-Pandemie kaum geschwächt. Weniger als jedes 20. mittelständische Unternehmen musste seine bAV-Pläne anpassen. Eine große Mehrheit der Arbeitgeber ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zufrieden oder sehr zufrieden mit der Werbewirkung ihrer Betriebsrente auf begehrte Fachkräfte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 15:10:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von den Jungen lässt sich das Sparen lernen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/von-den-jungen-laesst-sich-das-sparen-lernen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125908.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entgegen einem weitverbreiteten Klischee denken die jungen Menschen in Deutschland durchaus an ihre finanzielle Zukunft – selbst in Zeiten der Inflation. Laut Umfrage ei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nes großen Zahlungsdienstleisters sparen ganze 92 Prozent der 18- bis 24-Jährigen regelmäßig, und zwar durchschnittlich 13 Prozent ihres verfügbaren Einkommens. Von den Babyboomern, die aktuell 56 bis 75 Jahre zählen, legen hingegen nur zwei Drittel im Schnitt 7 Prozent ihrer Einkünfte zurück.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine wesentliche Rolle dürfte dabei s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          pielen, dass die junge Generation Z im Durchschnitt länger bei den Eltern wohnt als frühere Alterskohorten. Die dadurch geringeren Lebenshaltungskosten eröffnen finanzielle Spielräume.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diese zu nutzen, setzt jeder Dritte in der jungen Altersgruppe auf langfristige Anlagen wie Immobilien und Aktien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          – hier erfreuen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Investmentfonds großer Beliebtheit. Vor einem Jahr waren es in der Vorgängerumfrage nur rund halb so viele. Möglicherweise hat die durchwachsene Performance von Kryptowährungen Anteil an dieser Entwicklun
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          g.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 15:01:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FTX-Pleite: Schwerer Schlag für Kryptoszene</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ftx-pleite-schwerer-schlag-fuer-kryptoszene</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krypto.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hunderte Millionen US-Dollar, die Kunden der Kryptowährungsbörse FTX anvertraut haben, sollen „verschwunden“ sein, insgesamt schuldet das Unternehmen nach ersten Schätzu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ngen etwa einer Million Kunden mehr als zehn Milliarden Dollar: Die Pleite eines der großen Player am Kryptomarkt ist ein Fiasko für die Anleger.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kurse von Bitcoin &amp;amp; Co. ginge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n erneut auf Talfahrt. Dabei waren schon die letzten Monate keineswegs erfreulich verlaufen, was letztlich entscheidend zur Zahlungsunfähigkeit von FTX beigetragen hat. Mittlerweile krebst der Bitcoin-Kurs um die 15.000-Euro-Marke, nachdem er vor gut einem Jahr noch bei mehr als 56.000 Euro lag. Ähnlich verlief es bei Ether: Im November 2021 noch mehr als 4.000 Euro wert, ein Jahr später kaum mehr als 1.000.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer deutlich über diesen Kursen eingestiegen ist, wird nun besser verstehen, was Investorenlegende Warren Buffett einst meinte, als er Kryptowährungen als „Rattengift hoch zwei“ schmähte. Immerhin dürfte die FTX-Pleite den Bemühungen um eine verbraucherfreundliche Regulierung der Kryptoszene einen zusätzlichen Schub geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abgeschafft ist die Krypto damit aber noch lange nicht. Andere Player werden kommen und die staatliche Regulierung sowie Adaptierung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krypto.jpg" length="32108" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 14:56:01 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krypto.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherer bereiten sich auf Klimawandel vor</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherer-bereiten-sich-auf-klimawandel-vor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122120.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Rahmen ihres langfristigen Risikomanagements müssen die Versicherer vorausdenken. Dies tun sie unter anderem in Form des sogenannten Own Risk and Solvency Assessment
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (ORSA; zu Deutsch in etwa: unternehmenseigene Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung), zu dem Versicherungsgesellschaften aufsichtsrechtlich verpflichtet sind. In der neuesten Ausgabe nehmen Klimawandelprognosen eine zentrale Rolle ein, die in verschiedenen Szenarien durchgespielt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Versicherer-Gesamtverband GDV hat nun per Umfrage erhoben, worauf sich die Mitgliedsunternehmen in dieser Hinsicht einstellen. Demnach rechnet nur eine Minderheit von 46 Prozent noch damit, dass das 1,5-Grad-Ziel erreicht wird und als Grundlage der Risikokalkulation dienen kann. Eine große Mehrheit (77 Prozent) bereitet sich stattdessen auf einen globalen Temperaturanstieg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von bis zu 4 Grad vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mit 28 Prozent geht sogar fast jeder dritte Versicherer noch mit Risikoszenarien über diese Marke hinaus. Wie sich das konkret im Wetter niederschlägt, muss zwar noch weiter erforscht werden, doch klar ist bereits heute, dass Naturkatastrophen häufiger auftreten dürften.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Dec 2022 14:44:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>USA Wohlstand zu Lasten Chinas und Europas</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/usa-wohlstand-zu-lasten-chinas-und-europas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118657.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gabor Steingart,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Journalist &amp;amp; Herausgeber von The Pioneer und dem bekannten Morning Briefing, schrieb einen sehr lesenswerten Gastbeitrag im Focus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Jahre Predigten die USA den "Freihandel als Weltreligion". Doch jetzt wo die Konkurrenzfähigkeit der USA durch andere Mitspieler bedroht ist, ändern die USA die Regeln. Sie ersetzen Freihandelsdoktrin durch ein Konzept des politisch-gestaltenden Handels (America First). Sie greifen in die Halbleiterindustrie ein, wollen Produktion in die USA verlagern, verbieten die Ausfuhr von Technologie willkürlich und erlassen mit dem  Inflation Reduction Act ein 369 Mrd. USD großes Subventionspaket,  welches ungleich größer ist, als es EU-Subventionen sein könnten und auch nicht den gemeinsamen Richtlinien der Welthandelsorganisation entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die USA sind nicht der Freund von Europa und sie waren es noch nie. Die Welt wird immer nur als Absatzmarkt für Produkte und Dienstleistungen verstanden. Diese Interessen wurden und werden politisch, wirtschaftlich durch Sanktionen oder durch militärische Intervention versucht durchzusetzen. Jetzt wollen die USA Ihren Wohlstand zu Lasten Chinas und Europas neu organisieren. In diesem Zusammenhang kommt auch der Ukrainekrieg mit all seinen unterschiedlichen wirtschaftlichen Folgen sehr gelegen und mutet organisiert an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Wild-West-Cowboy-Manier macht sich breit und selbst regional und wirtschaftlich eng Verbündete wie Kanada haben es begriffen, in dem man sich ökonomisch neu orientiert und den Schulterschluss mit den pazifischen Raum sucht, raus aus der Abhängigkeit vom Nachbarn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einzig Deutschland und die EU scheinen in einem Dornröschenschlaf zu verweilen. Ein Philosoph der die Wirtschaft organisiert, ein Kanzler der keine Führungsrolle einnimmt und eine EU-Kommissionspräsdentin die sich vor Korruptionsvorwürfen und Missmanagement als Bundesministerin nach Brüssel geflüchtet hat, dort noch nicht einmal zur Wahl stand und nur durch Klüngel an die EU-Spitze gekommen ist - scheinen nicht das passenden Personal für die Zukunftsgestaltung zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/ausland/gastbeitrag-von-gabor-steingart-usa-nehmen-deutschland-in-die-zange-und-habeck-die-heimische-industrie_id_180403167.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link: USA nehmen Deutschland in die Zange - und Habeck unsere Industrie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 12:56:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/usa-wohlstand-zu-lasten-chinas-und-europas</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommt der Steuerfreibetrag für Gewinne aus Aktien(fonds)verkäufen?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kommt-der-steuerfreibetrag-fuer-gewinne-aus-aktien-fonds-verkaeufen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutschen zeigen sich seit einigen Jahren offener gegenüber einem Engagement an den Kapitalmärkten. Das sieht der Gesetzgeber gern, denn es hilft bei der Altersvorso
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rge, die bekanntermaßen bei vielen Menschen besorgniserregende Lücken aufweist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur weiteren Stärkung privater Aktien- und Aktienfonds-Investitionen plant das Bundesfinanzministerium nun im Rahmen des Zukunftsfinanzierungsgesetzes, das 2023 in Kraft treten soll, einen neuen Freibetrag einzuführen. Er soll ausschließlich auf Gewinne aus Aktien(fonds)verkäufen anwendbar sein. Seine Höhe ist noch nicht bekannt, soll dem Vernehmen na
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ch aber vierstellig ausfallen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „herkömmliche“ Sparer-Pauschbetrag soll derweil im nächsten Jahr von 801 auf 1.000 Euro steigen. Auf dem verfassungsgerichtlichen Prüfstand in Karlsruhe steht zudem aktuell die sogenannte Verlustverrechnungsbeschränkung für Aktienveräußerungsverluste. Diese wurde vom Bundesfinanzhof bereits für verfassungswidrig erklärt. Hier könnte es demnach schon bald zu größeren steuerlichen Freiheiten für die Anleger kommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 13:51:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue alte Attraktivität: Rentenfonds</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/neue-alte-attraktivitaet-rentenfonds</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Niedrigzinsphase mussten sich Anleger, die auf Staatsanleihen setzen, in Genügsamkeit üben. Die deutschen Papiere brachten bekanntlich sogar zeitweise Negativrenditen ein. Damit dürfte v
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           orübergehend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schluss sein: Mit der Zinswende rücken auch Rentenfonds wieder in den Fokus der Anleger. Mehr als 3 Prozent sind mit zehnjährigen US-Staatsanleihen drin, über 4 Prozent mit italienischen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das reicht zwar angesichts der galoppierenden Inflation nicht zum Kaufkrafterhalt. Doch immerhin handelt es sich um eine Verzinsung, die ihren Namen verdient. Und entscheidend sei, wie Experten gern betonen, weniger die aktuelle Preissteigerung als die mittel- und langfristige Inflationserwartung. So rechnet etwa die Europäische Zentralbank für 2024 wieder mit einer Inflationsrate von moderaten 2,3 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass schon der ideale Wiedereinstiegszeitpunkt gekommen ist, bezweifelt indes so mancher Branchenteilnehmer – und rät dazu, den Höhepunkt des Zinszyklus abzuwarten. Um den sicher zu bestimmen, würde allerdings eine magische Glaskugel gebraucht. Angesichts der Rekordinflation ist zwar von weiteren Zinserhöhungen auszugehen, gleichwohl ist der Spielraum der EZB angesichts der Rezessionsrisiken im Euroraum begrenzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 06 Nov 2022 13:48:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baukosten-Explosion schlägt auf Wohngebäudeversicherung durch</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/baukosten-explosion-schlaegt-auf-wohngebaeudeversicherung-durch</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Kosten für Bauleistungen und -materialien Jahr für Jahr steigen – und somit auch die für Instandsetzungen – sind Wohngebäude im Regelfall zum sogenannten gleitenden Neuwert versichert. Das bedeutet, dass die Versicherungssumme der Preisentwicklung angepasst wird, damit keine Unterversicherung entsteht.  Wenn ein Haus zum Beispiel komplett abbrennt, dann stellt die Versicherung das Geld zur Verfügung, mit dem das Haus gleichwertig wiederaufgebaut werden kann. Sollte keine Anpassung der Versicherungssumme an steigende Löhne und Materialien erfolgen, kann dies dazu führen, dass Kunden einen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           großen Teil eines Schadens selbst tragen müssten. Im Gleichschritt mit der Versicherungssumme werden aber auch die Beiträge angehoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die bereits von den Energiekosten gebeutelten Immobilienbesitzer wird es nun aufgrund der ebenfalls immens gestiegenen Preise für Material und Bauleistungen noch ungemütlicher: Der „Anpassungsfaktor in der Wohngebäudeversicherung zum gleitenden Neuwert“ – im Durchschnitt der letzten 10 Jahre rund 3 Prozent – steigert sich 2023 um fast 15 Prozent. Berechnet wird er auf Basis des Tariflohnindex für das Baugewerbe und des Baupreisindex für Wohngebäude, beide herausgegeben vom Statistischen Bundesamt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), räumt ein, dass die happigen Prämienerhöhungen viele Hausbesitzer „hart treffen“ dürften: „Sie sind aber notwendig, damit ein Haus auch künftig ausreichend versichert ist und existenzielle Risiken abgewendet werden können.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 13:38:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flaute bei Baufinanzierungen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/flaute-bei-baufinanzierungen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/2176.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist erst ein Jahr her, dass zehnjährige Immobilienkredite für rund 1 Prozent zu haben waren. Seither hat sich die Rate fast vervierfacht. Diese Verteuerung – unter anderem – lässt viele potenzielle Bauherren und Käufer zurückschrecken. Die Nachfrage nach Baufinanzierungen ist in den letzten Wochen förmlich eingebrochen, wie der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands Helmut Schleweis kürzlich im „Handelsblatt“ berichtete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Kreditkonditionen gesellt sich noch eine zuvor ungekannte Kalkulationsunsicherheit hinsichtlich der Baupreise. Immer mehr Projekte werden daher aufgeschoben oder gleich ganz aufgegeben. So kletterte die Stornoquote der Bauunternehmen nach Erhebungen des ifo Instituts im September auf fast 17 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit die eigenen vier Wände künftig kein Privileg der Wohlhabenden werden, hat die Bundesregierung ein Förderprogramm angekündigt. Es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            soll
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           insbesondere Familien mit vergünstigten Krediten beim Erwerb von Immobilieneigentum unter die Arme greifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein gutes hat natürlich ein steigender Zinssatz. Die völlig überteuerten Bestandsimmobilien finden keinen Absatz mehr und sinken im Preis. Und dieser Hebel ist teilweise größer als ein scheinbar attraktiver Zins.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 13:24:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum die steigenden Zinsen kurzfristig Lebensversicherungskunden erfreuen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-die-steigenden-zinsen-kurzfristig-lebensversicherungskunden-erfreuen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele Häuslebauer (in spe) bergen die steigenden Leitzinsen eine große Herausforderung, denn die Finanzierungskonditionen verschlechtern sich zusehends. Eine gute Na
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          chricht stellt die Zinsentwicklung hingegen für Lebensversicherungskunden dar: Weil die Versicherer
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           voraussichtlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mittel aus der Zinszusatzreserve entnehmen können, werden sie solventer und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           resilienter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          – und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           könnten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in vielen Fällen mittelfristig die Überschussbeteiligung für die Kunden erhöhen,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wenn die Zinsentwicklung anhält
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mittelfristig ist aber auch klar, dass wir für den Umbau der Wirtschaft viele Investitionen benötigen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und die EU-Staaten für einen lang anhaltenden hohen Zinssatz selbst zu hoch verschuldet
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Des weiteren vermehrt sich die Erkenntnis, dass diese Inflation keine klassische im Sinne einer überhitzten Wirtschaft ist, welche man mit einem steigenden Zins abkühlen müsste. Die Möglichkeiten der EZB diese Preisst
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          igerung, die Folge von Rohstoffknappheit und gestörten Lieferketten ist, in den Griff zu bekommen ist begrenzt. Kurz
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bis mittelfristig wird also eher das Gegenteil entstehen und der Zins
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           satz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wieder sinken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zinszusatzreserve wurde 2011
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eingerichtet, damit die Ve
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rsicherer ihren Verpflichtungen auch in einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld dauerhaft und zuverlässig nachkommen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Volumen dieses „Puffers“ wuchs seither
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          kontinuierlich an und näherte sich Ende vergangenen Jahres der 100-Milliarden-Euro-Marke. In diesem Jahr aber wird sie erstmals schrumpfen, und zwar um gut 3 Milliarden auf 93 Milliarden Euro. Die entnommenen Mittel dürfen ausschließlich den Kunden zugutekommen, nicht den Versicherungsgesellschaften selbst oder ihren Aktionären. Kurzfristig müssen jedoch noch lang laufende „Hochprozenter“-Verträge aus der Vergangenheit mit Rückstellungen abgesichert werden. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 13:16:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nie wurden in Deutschland weniger Autos gestohlen als 2021</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nie-wurden-in-deutschland-weniger-autos-gestohlen-als-2021</link>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119762.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zahl der hierzulande gestohlenen Pkw lag im vergangenen Jahr erstmals unter der Marke von 10.000. Während es in den 1990er-Jahren noch circa 100.000 Diebstähle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gab, wurden 2021 von den Versicherern nur noch 9.805 registriert. Für die erfreuliche Entwicklung sind vor allem bessere Sicherheitstechnik und stärkerer behördlicher Druck durch Grenzkontrollen und Strafverfolgung verantwortlich. Der wirtschaftliche Schaden bleibt indes beträchtlich: Durchschnittlich erstatteten die Versicherer 2021 pro Tag mehr als eine halbe Million Euro für gestohlene Autos, das entspricht über 19.000 Euro pro Schadensfall.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Wunschliste der Diebe stehen SUVs ganz oben: Neun der zehn begehrtesten Modellreihen gehören zu diesem Fahrzeugsegment. So verwundert es nicht, dass Land Rover – mit drei Modellen in den „Top Ten“ vertreten – der diebstahlträchtigste Hersteller ist. Den Negativ-Spitzenplatz unter den Modellen hat indes der Kia Stinger mit einer Diebstahlquote von 1,2 Prozent (bezogen auf die kaskoversicherten Fahrzeuge) inne. Von deutschen Herstellern findet sich nur ein Modell unter den meistgestohlenen Autos: Der BMW X6 rangiert mit einer Quote von 0,56 Prozent auf Platz acht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 12:57:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Russland geht es nicht</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Wir kommen ohne die Rohstoffe Russlands in Europa nicht aus." Eine klare Analyse von Folker Hellmeyer, ehemaliger Chefanalyst der Landesbank Hessen-Thüringen sowie der Landesbank Bremen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kennt ihn durch regelmäßige Auftritte  in der ARD, auf n-tv, im Wirtschafts-Kanal Bloomberg und auch im Norddeutschen Rundfunk. Dort analysiert er aktuelle Finanztrends
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ist bekannt durch seine schonungslose Analyse, die bei den Regierenden nicht immer auf Gegenliebe trifft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In seinem Buch Endlich Klartext hat Folker Hellmeyer das Wirtschafts- und Finanzsystem der USA kritisch unter die Lupe genommen. Auch in dem Interview mit WallsStreet:online - über die aktuelle Lage und die Sanktionen, beleuchtet er die kritische Rolle der USA im Ukraine-Konflikt , warum diese gegenüber der EU nicht loyal  ist und eine eigene Agenda verfolgt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europa schadet. Absolut sehenswert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/ty-3i4A-ifg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video: Und der Staat kann nicht mehr liefern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Oct 2022 15:22:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 04/22 - Kapitalmarktausblick 4. Quartal 2022</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-04-22-kapitalmarktausblick-4-quartal-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte des Jahres habe ich an dieser Stelle auf die vielen gleichzeitig brodelnden Krisenherde und die daraus erwachsenden großen Herausforderungen bei der Kapitalanlage hingewiesen. Ich habe betont, dass Krisen immer auch Chancen bieten und das Fundament für herausragende Anlageerfolge in der Zukunft bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoffnungen darauf, dass die Inflation in den USA und in Europa ihren Höhepunkt bereits erreicht haben könnte, sorgten ab Mitte Juli für eine kräftige Erholung der Aktien- und Anleihekursen. Schon Mitte August ließen jedoch noch stärker steigende Preise diese Hoffnungen zerplatzen und die Kurse im September auf neue Jahrestiefs fallen. Das forcieren der Russland-Sanktionen und die daraus resultierenden hohe Energiepreise, Lieferengpässe und der Fachkräftemangel ließen die Teuerung im Euroraum auf 10 % und damit erstmals seit der Einführung des Euro auf einen zweistelligen Wert klettern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese historisch hohe „Inflation“ veranlassen die Notenbanken zu den stärksten Bremsmaßnahmen seit Jahrzehnten. Zumindest halten sie Ihre Maßnahmen für geeignet, diese zu bekämpfen. Die europäischen Märkte und allen voran Deutschland, welches seinen eigenen Mittelstand nachhaltig schädigt, werden in den nächsten Monaten vorerst turbulent bleiben. Noch tiefere Kurse an den Aktienmärkten sind möglich. Der aktuell große Pessimismus und rekordhohe Portfolio- absicherungen bieten aber auch Raum für zwischenzeitliche kräftige Erholungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gilt daher weiterhin, das Vermögen mit ruhiger Hand und Weitblick auf diese Rahmenbedingungen auszurichten. Den ganzen Kapitalmarktausblick mit Grafiken und Fazit finden sie hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Kundennews_Q4_2022_Investment_3.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investmentnews 04/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Oct 2022 13:12:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rezession vor der Tür</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rezession-vor-der-tuer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115031.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jede Regierung braucht eine seriöse makroökonomische Beratung. Dieser fehlt es, meint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Herausgeber des Online-Portals flassbeck-economics.com. Zuvor war er Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwickl
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ung. Klopft die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rezession a
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n die Tür und w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arum wiederholt man die alten Fehler?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 50 Jahren gab es eine ganz besondere Situation in der Weltwirtschaft: Es gab einen großen Angebotsschock, die Ölpreise stiegen, Öl wurde aber weiter in nahezu unveränderter Menge konsumiert, die Ölproduzenten machten enorme Gewinne, die gemessenen Inflationsraten in den westlichen Ländern gingen nach oben und die Notenbanken erhöhten die Zinsen, um die Inflation zu bekämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Situation kommt Ihnen bekannt vor? Das Ergebnis und den ganzen Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.relevante-oekonomik.com/2022/10/07/rezession-ante-portas-warum-wiederholt-man-die-alten-fehler/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lesen Sie hier.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115031.jpeg" length="192860" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 12:10:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rezession-vor-der-tuer</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haben Sie schon Demografie im Portfolio?</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die alternden Gesellschaften in Europa, aber auch in einigen Ländern Asiens wie China und Japan bilden einen der Megatrends, die die Märkte der Zukunft dominieren werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . In einer aktuellen Umfrage unter institutionellen Investoren und Finanzanlagenvermittlern aus Europa, Asien und den USA geben drei Viertel an, dass der demografische Wandel ihre Investitionsentscheidungen in den vergangenen drei Jahren beeinflusst habe. 78 Prozent erwarten, dass dieser Faktor in den nächsten zehn Jahren noch wichtiger wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den Wirtschaftssektoren, die davon profitier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en, sticht vor allem der Gesundheitsbereich hervor: 95 Prozent der Umfrageteilnehmer halten ihn für attraktiv. Dahinter folgt der Technologiesektor mit 81 Prozent. Aber auch strukturell findet die demografische Umwälzung ihren Niederschlag, denn es gilt, immer weiter aufklaffende Rentenlücken zu schließen und Vermögen primär zu erhalten. Dafür erachten die befragten Investmentprofis Aktien (53 Prozent) und Infrastruktur (47) als bestgeeignete Assetklassen. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 18:58:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Infrastruktur: Nicht nur in Zeiten von Inflation ein starkes Asset</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Infrastruktur-Investments spricht man, wenn das Geld in fortwährend benötigte Anlagen und Objekte aus den Bereichen Verkehr, Energie, Kommunikation, Gesundheit, Wasser oder Bildung fließt. Klassiker sind etwa Straßen und Brücken, Wind- und Solarkraftanlagen, Flughäfen und Häfen. In Zukunft dürfte auch die Infrastruktur für grünen Wasserstoff eine prominente Rolle spielen. Da die Güter häufig von Staaten oder öffentlichen Betrieben geleast werden, ist der Cashflow in der Regel gesichert. Zudem ist ein großer Teil der Einnahmen konjunkturunabhängig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt ein Vorteil, der sich gerade in heutigen Zeiten auszahlt: In vielen Fällen können die Nutzungsentgelte vertragsgemäß dem allgemeinen Preisniveau angepasst werden, sodass die Rekordinflation die Anleger nicht schrecken muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die danken es mit positiven Wertentwicklungen bei Infrastrukturfonds – selbst in diesem Jahr, das für Börsenteilnehmer bisher nicht viel Gutes bereithielt. Wer einsteigen möchte, kann zwischen Indexfonds, Themenfonds und Mischfonds wählen. Neben einem Fondsengagement stehen selbstverständlich auch direkte Beteiligungen an einzelnen Infrastrukturvorhaben offen. Kleinanleger sollten dort die Hände von lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann ist ein ETF ein ETF?</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116920.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exchange Traded Funds (ETFs) werden auch als Indexfonds bezeichnet, denn in der Regel entspricht ihre Zusammensetzung einem bestimmten Börsenindex wie DAX oder MSCI World, auch wenn manche Anbieter noch nachjustieren. Da die Fondsselektion automatisch erfolgt und somit kein aktives Management nötig ist, punkten die ETFs mit schlanker Gebührenstruktur, was aber nicht zwangsläufig zu mehr Ertrag beim Kunden führt. Neben der meist breiten Streuung liegt darin der Hauptgrund für den Boom, den diese Fondsgattung seit einigen Jahren erlebte. Geiz ist geil und der Deutsche liebt billig. Das Angebot an Indexfonds ist mittlerweile schier unüberschaubar geworden und wächst stetig weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sich dabei Grenzen ausloten lassen, zeigen nun zwei in den USA geplante ETFs: Beide wollen jeweils in eine einzige Aktie investieren, in einem Fall Samsung, im anderen Aramco – und werfen damit die Frage auf, wie dehnbar die ETF-Definition ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was zunächst absurd anmutet, dient am Ende schlicht der Umgehung von Zugangsbeschränkungen. Die beiden im Fokus stehenden Konzerne sind nämlich nicht an US-Börsen notiert und deshalb schwierig zu bekommen. Ob das Modell vor der US-Börsenaufsicht SEC besteht und Schule macht, muss sich noch erweisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine grundsätzliche Einschränkung der Fondssuche auf ETFs ist äusserst kritisch, erhöht in kleineren Märkten das Risiko und Chancen bleiben ungenutzt. Ein Portfolio aus aktiven und passiven Fonds stellt genau den Wettbewerb her, der Chancen in allen Märkten und Anlageklassen erfasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           Einmalanlage | Sparpläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schlagen die Krisen auf die Wohnimmobilienpreise durch?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/schlagen-die-krisen-auf-die-wohnimmobilienpreise-durch</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um mehr als 10 Prozent legten die Wohnimmobilienpreise in Deutschland im zweiten Quartal 2022 gegenüber dem Vorjahresquartal zu, allen Krisen zum Trotz. Das geht aus dem Preisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervor, für den die Immobilienfinanzierungen von über 700 Banken analysiert werden. In naher Zukunft sei jedoch mit einer „spürbaren Abschwächung der Preisdynamik“ zu rechnen, prognostiziert vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt im Interview mit dem Fachmagazin procontra.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptgründe seien die gestiegenen Zinsen, Energiekrise und Inflation, der Mangel an Fachkräften und Material sowie die „gedämpften Wachstumsaussichten“. All diese Faktoren schlügen mit einer gewissen Zeitverzögerung auf den Markt durch, denn „von der Finanzierungsanfrage bis zum endgültigen Abschluss können manchmal Monate vergehen“. Mit weiterhin steigenden Preisen sei aber zu rechnen, so Tolckmitt: „Schließlich ist der Wohnungsmarkt nach wie vor angespannt, und die Bautätigkeit fällt weiterhin viel zu gering aus.“ Vor allem für sogenannte Schwellenhaushalte, also solche mit auf Kante genähtem Budget für den Immobilienerwerb, werde es angesichts der sich verschlechternden Finanzierungskonditionen zusehends schwieriger, zum Zuge zu kommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 18:38:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherte Cyberschäden haben sich verdreifacht</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherte-cyberschaeden-haben-sich-verdreifacht</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 137 Millionen Euro leisteten die Versicherer in Deutschland 2021 fast drei Mal so viel für Schäden durch Hackerangriffe wie noch 2020. Die Zahl der regulierten Schad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ensfälle stieg dagegen vergleichsweise moderat um 56 Prozent auf fast 3.700. Wie sich daraus entnehmen lässt, geht die Explosion der Schadenssumme nur zum Teil auf die derzeit rasant steigende Zahl von Cyberversicherungen zurück. Im Wesentlichen sind gravierendere Attacken verantwortlich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Folge machten die Cyberversicherer im letzten Jahr durchschnittlich erstmals ein Minus. Auf jeden vereinnahmten Beitrags-Euro kamen 1,24 Euro an Kosten. Diese bestehen neben den Schadensaufwendun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gen noch aus Rückstellungen für Vorjahresschäden sowie aus den Abschluss- und Verwaltungskosten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie volatil die Gefahrenlage ist, zeigt sich darin, dass im ersten Halbjahr dieses Jahres deutlich weniger Cyberschäden gemeldet wurden. Stetig aufwärts verläuft die Kurve dagegen bei den Cyberpolicen, von denen die Versicherer mittlerweile mehr als eine Viertelmillion in ihren Beständen haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cyberversicherung"&gt;&#xD;
      
           Cyberabsicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 18:36:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer mehr Menschen aus psychischen Gründen berufsunfähig</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immer-mehr-menschen-aus-psychischen-gruenden-berufsunfaehig</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113243.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwa jeder vierte Berufstätige muss aus gesundheitlichen Gründen schon vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Wie eine aktuelle Auswertung eines großen Lebensversic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          herers zeigt, steigt der Anteil psychischer Leiden an den Auslösern einer Berufsunfähigkeit (BU) weiter an. 2020 waren es noch 41 Prozent, die wegen Depressionen, Burn-out oder vergleichbarer Erkrankungen vor dem Rentenalter ihren Beruf aufgeben mussten. 2021 stieg dieser Wert auf 45 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf gut 15 Prozent kommen Geschwülste wie Krebserkrankungen, danach folgen mit 12 Prozent Erkrankungen des Bewegungsapparats, die in früheren Zeiten BU-Hauptauslöser waren. Erstmals wurden auch BU-Fälle infolge einer Corona-Erkrankung anerkannt, sie machen 0,6 Prozent aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch immer hat nur eine Minderheit der Arbeitnehmer die eigene Arbeitskraft privat abgesichert, obwohl die gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente den wenigsten Menschen zum Leben reicht. Eine BU-Police leistet bis zum vereinbarten Endalter (meist nahe Rentenalter) eine monatliche Rente, die wesentlich zum Erhalt des Lebensstandards beitragen kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 18:33:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Naturgefahren sorgen erneut für hohe Schäden</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/naturgefahren-sorgen-erneut-fuer-hohe-schaeden</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/UNwetter.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor allem die Sturmserie aus „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ im Februar macht dieses Jahr erneut zu einem überdurchschnittlich schadenträchtigen. Die Versicherer regulierten in dem Zusammenhang Schäden von 1,4 Milliarden Euro und damit fast die Hälfte der rund 3 Milliarden Euro, die im ersten Halbjahr insgesamt auf das Konto von Naturgefahren gingen. Das unselige Trio rangiert auf Platz drei der verheerendsten Winterstürme in Deutschland seit der Jahrtausendwende. Nur „Jeanett“ (2002) mit 1,5 Milliarden und „Kyrill“ (2007) mit 3,65 Milliarden Euro richteten schwerere Schäden an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der langjährige Durchschnitt für Sturm- und Hagelschäden an Gebäuden, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben in einem ersten Halbjahr liegt bei rund einer Milliarde Euro. 2022 waren es 2,5 Milliarden Euro, zuzüglich rund einer halben Milliarde Euro an Kfz-Schäden – auch dies ein überdurchschnittlicher Wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht erfasst sind allerdings die vielen nicht versicherten Schäden – insbesondere beim Elementarschutz von Gebäuden und Hausrat bestehen in Deutschland große Schutzlücken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 18:30:40 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sparen wird für viele zum Luxus</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sparen-wird-fuer-viele-zum-luxus</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstmals in einer seit 1997 von Kantar durchgeführten Umfrageserie ist die Zahl der Bundesbürger, die sich für konkrete Ziele zu sparen imstande sehen, in diesem Sommer auf durchschnittlich unter 40 Prozent gesunken – so das Kernergebnis der im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen (VPB) unter rund 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführten „Sommerumfrage 2022“. Im Frühjahr lag der Wert noch bei 42,4 Prozent. „Die Preisexplosion macht den Menschen zu schaffen“, deutet VPB-Hauptgeschäftsführer Christian König die bedenkliche Entwicklung, „zum Sparen bleibt vielfach nichts mehr übrig.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Sparbereiche „Wohneigentum“ und „Kapitalanlage“ blieben die Zustimmungswerte mit 44 und 33 Prozent konstant. Abstriche gab es dagegen auch bei den Sparzielen „Konsum“ (49 Prozent, nach 53 im Frühjahr), worunter spätere größere Anschaffungen verstanden werden, und „Altersvorsorge“ (57 Prozent, nach 59 im Frühjahr). Auf niedrigem Niveau zugelegt hat das Sparziel „Notgroschen“ (von 5 auf 6 Prozent).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 13:55:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sollten Elektrofahrräder an die Kraft des Fahrers angepasst sein?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sollten-elektrofahrraeder-an-die-kraft-des-fahrers-angepasst-sein</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/108396.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pedelecs sind auf deutschen Straßen längst keine Besonderheit mehr, sondern werden mehr und mehr zum Standard. Sie ermöglichen es auch körperlich weniger fitten Personen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , größere Distanzen auf zwei Rädern zurückzulegen. Damit einher gehen allerdings rasant steigende Unfallzahlen mit E-Bike-Beteiligung, 17.285 waren es 2021. Sieben Jahre zuvor wurden 2.245 polizeilich verzeichnet. Der Anstieg geht zwar primär auf die größere Verbreitung der Elektroräder zurück, besorgniserregend ist jedoch: Unfälle mit Pedelec-Beteiligung enden häufiger tödlich oder mit schweren Verletzungen als solche mit „normalen“ Fahrrädern („Pedelec“ und „E-Bike“ werden hier synonym verwendet, wenngleich nicht alle E-Bikes Pedelecs sind).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unfallforschung der deutschen Versicherer (UDV) regt daher an, die Maximalgeschwindigkeit insbesondere bei schon älteren Fahrern zu drosseln – auf das Tempo, das diese jeweils auch ohne Motorunterstützung noch erreichen könnten. Damit würde das Unfallrisiko deutlich gesenkt, während sich weiterhin bequem auch bergauf fahren ließe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 13:48:21 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer mehr Immobilien werden teilverkauft</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immer-mehr-immobilien-werden-teilverkauft</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123091.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von einer Verzehnfachung der Anfragenzahl im ersten Halbjahr 2022 gegenüber dem Vorjahreszeitraum berichtet aktuell eine große Immobilien-Teilverkaufsbörse. Die Gründe für einen solchen Veräußerungswunsch lägen primär in der Ablösung von Krediten oder Hypotheken, aber bei vielen Eigenheimbesitzern sei auch der Wunsch nach einer Weltreise, einem schicken Wohnmobil oder einer eigenen Ferienimmobilie ausschlaggebend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Teilverkauf ermöglicht es, sofort Geld für die eigene Immobilie zu erhalten, ohne die Rechte daran aufgeben zu müssen. Bis zu 50 Prozent des Objekts werden veräußert, es kann aber weiterhin bewohnt oder auch vermietet und schließlich vererbt werden. Ebenso ist ein späterer Weiterverkauf gemeinsam mit dem neuen Teileigentümer möglich. Besonders im Norden Deutschlands findet dieses Modell viele Interessenten – in Schleswig-Holstein sogar doppelt so viele wie im Bundesdurchschnitt. Die Käufer sind im Schnitt 65 Jahre alt und erlösen knapp unter 200.000 Euro mit dem Teilverkauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn man das freiwerdende Geld vielseitig von Konsum bis zur Anlage in einem Aktiendepot nutzen kann , sollten die Nachteile abgewogen werden.  Häufig ist für den verkauften Anteil ein Nutzungsentgelt (Miete) zu entrichten oder ein Zins von ca. 5 % aufwärts zu bezahlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 13:45:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bereitschaft zu Online-Versicherungsabschlüssen ungleich verteilt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bereitschaft-zu-online-versicherungsabschluessen-ungleich-verteilt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118730.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt wächst der Anteil der Online-Abschlüsse, sowohl der selbstständig als auch der mithilfe von Maklern vorgenommenen. Eine dynamische Entwicklung gibt es laut ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          er Sonderabfrage des Versicherer-Gesamtverbands indes nur in der Sparte Sach/Unfall/Haftpflicht: Dort wurden im letzten Jahr 16,4 Prozent der Verträge digital „eingetütet“, ein Jahr zuvor waren es noch 14,6 und 2019 gar nur 9,4 Prozent. Damit kommt die Sparte langsam in Sichtweite von Kfz-Versicherungen, von denen gut jede fünfte online abgeschlossen wird – allerdings ohne bedeutende Zunahme in den letzten Jahren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In beratungsintensiveren Versicherungssparten dagegen verbleibt die Neigung zum digitalen Vertragsschluss auf niedrigem Niveau. Bei Lebensversicherungen beispielsweise verharrt die Quote seit Jahren knapp unter 3,5 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Vertriebswege-Statistik 2021 belegt derweil erneut, dass die Bundesbürger persönliche Beratung in Versicherungsfragen großschreiben. Das Neugeschäft erfolgte je nach Sparte zu 38,5 bis 58,2 Prozent über Einfirmenvermittler und zu 21,3 bis 40,0 Prozent über unabhängige Makler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 13:39:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie die deutschen Anleger auf die Inflation reagieren</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-die-deutschen-anleger-auf-die-inflation-reagieren</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Juli dieses Jahres lag die Inflationsrate in Deutschland oberhalb von 7 Prozent. Schmilzt das angesparte Vermögen nun – auch angesichts der krisenhaften Weltwirt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          schaftslage – dahin wie Butter in der Sonne? Diese Frage treibt mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Bundesbürger um, wie eine Umfrage des Vermögensverwalters J.P. Morgan erbracht hat.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur 11 Prozent wollen ihr Geld aber lieber ausgeben als auf der hohen Kante behalten, während gut jeder dritte Befragte einstweilen nichts an seinem Anlageverhalten ändern möchte. Bedenklich: 23 Prozent der Umfrageteilnehmer tun weniger für die Altersvorsorge, obwohl sie dadurch oftmals zukünftige finanzielle Probleme heraufbeschwören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 Prozent dagegen investieren als Reaktion auf die Inflation mehr als zuvor. Im Fokus dieser Anleger stehen vor allem Aktien, Aktienfonds und ETFs (51 Prozent), aber auch Gold erfreut sich mit 37 Prozent hoher Beliebtheit. Jeder fünfte hält trotz der jüngsten Kursabstürze Kryptowährungen nach wie vor für ein gutes Investment. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gold und Kryptowährung erweisen sich allerdings nicht als Lösung. Wie immer gibt es keine einfache Antwort und die Antwort ist nie Schwarz/weiß.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 13:36:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bausparkassen sind wieder hip?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bausparkassen-sind-wieder-hip</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13044.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Niedrigzinsphase haben sie arg Federn gelassen: Um 28 Prozent sank die Zahl der Bausparverträge in den vergangenen zwei Jahrzehnten. 2021 wurden noch knapp 24 Millionen Verträge registriert – was zeigt, dass das Sparvehikel durchaus eine treue Fangemeinde hat. Nun erleben Bausparverträge mit der Zinswende ihr kleines Comeback. Daran haben allerdings auch die Klimakrise und die steigenden Energiekosten ihren Anteil: Das Kapital wird weniger, wie in früheren Zeiten, zur Immobilienfinanzierung benötigt, sondern vermehrt für energetische Sanierungsmaßnahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Deutsche wissen indes gar nicht, wie ein Bausparer funktioniert. Ganz grob: Man zahlt in der Ansparphase regelmäßig auf ein Bausparkonto ein, bis 40% oder 50% der Bau(Ziel-)sparsumme erreicht sind. Das Guthaben wird derweil weit unter der Inflationsrate verzinst und nach einer gewissen Zeit sowie bei Vorliegen vertraglich vereinbarter Bedingungen, erhält man in der Zuteilungsphase ein günstiges Darlehen, das dann in der Tilgungsphase in relativ kurzer Zeit wieder beglichen werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein komplettes Haus damit zu finanzieren ist so ziemlich die dümmste Idee die man haben kann. Als Krankenversicherung fürs Haus, zum Austausch einer Gastherme, eine Wärmepumpe oder zur Sanierung einzelner Gewerke kann ein voll angesparter und zuteilungsreifer Bausparvertrag eine Lösung sein. Diese Darlehn belasten nicht das Grundbuch. Ganz nebenbei erhalten viele Rentner auch keine Kredite mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer allerdings in den nächsten zehn Jahren nichts anzustehen hat, kann sein Geld auch in einen Fondssparplan investieren. Dieser hat deutlich höhere Renditen und vermag die Inflation auszugleichen. Und auch einmaliges Kapital ist mittelfristig in einem Investmentsparplan deutlich besser aufgehoben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit der 72er-Regel kann man dies verdeutlichen: Wenn man die Zahl 72 nimmt und durch die durchschnittliche Rendite teilt, welche man mit einer Geldanlage in den nächsten Jahre erzielen wird, erhält man die Zeit in der sich das Kapital verdoppelt. Ein Beispiel: Investition von 25.000 Euro in den Deutsche Aktienindex. In den letzten 10 Jahren erzielte er eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dai.de/fileadmin/user_upload/211231_DAX-Rendite-Dreieck_50_Jahre_Web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           durchschnittliche Jahresrendite von 8 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           72 : 8 = 9 was bedeutet, das sich das Kapital nach  9 Jahren  auf 50.000 Euro verdoppelt hätte und man gar kein Darlehn benötigt. Und selbst bei 5% dauert es nur 14,4  Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Thema 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           Einmalanlage und Sparpläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne und Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , finden Sie hier auf meinen Seiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 13:28:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bausparkassen-sind-wieder-hip</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wären Schäden durch eine Gas-Rationierung eigentlich versichert?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/waeren-schaeden-durch-eine-gas-rationierung-eigentlich-versichert</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10207.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland muss um seine Gasversorgung im kommenden Winter bangen. Sollte es zu staatlich verordneten Rationierungen kommen, könnte das die Produktion in zahlreiche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n Unternehmen hemmen oder gar zum Stillstand bringen. Hier stellt sich die Frage nach dem Versicherungsschutz für Betriebsunterbrechungs-Schäden. Ein solcher ist jedoch nicht gegeben, wie der Versicherer-Gesamtverband kürzlich hervorgehoben hat: Solche Policen decken lediglich Betriebsunterbrechungen infolge von Sachschäden, beispielsweise durch Feuer, ab
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einer Gas-Rationierung würde es sich dagegen um eine „planmäßige Abschaltung“ handeln, die in der Regel vom Versicherungsschutz ausgenommen ist. Ohne solche Ausschlüsse würden die Versicherer Gefahr laufen, bei kumulierten, flächendeckend auftretenden Schäden ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein anderer Fall liegt vor, wenn Maschinen durch Produktionsstopps beschädigt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          da dann ein physischer Schaden vorliegt, greift eine Betriebsunterbrechungs-Police prinzipiell.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 12:54:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EU einigt sich auf Nachhaltigkeits-Berichterstattung der Zukunft</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/eu-einigt-sich-auf-nachhaltigkeits-berichterstattung-der-zukunft</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122132.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CSRD lautet das „magische“ Kürzel, dass Anlegern künftig mehr Klarheit über die Nachhaltigkeit von Unternehmen verschaffen und Greenwashing verhindern soll. Es steht für Corporate Sustainability Reporting Directive und bezeichnet eine Richtlinie, auf die sich Rat, Kommission und Parlament der Europäischen Union kürzlich geeinigt haben. Sie verpflichtet die Unternehmen in der EU auf die jährliche Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten, und zwar unabhängig von der jeweiligen Branche. Entscheidend ist neben der Größe lediglich, ob die Unternehmen kapitalmarktorientiert arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst – für das Geschäftsjahr 2024 – müssen nur die als groß klassifizierten Unternehmen regelmäßig nach CSRD-Standard berichten, die auch heute schon im Rahmen des Vorgänger- Regelwerks CSR dazu angehalten sind. Ein Jahr später setzt die Pflicht für alle weiteren Großunternehmen ein, 2026 schließlich auch für die kleineren und mittelgroßen Firmen mit Kapitalmarktorientierung. In Deutschland werden am Ende rund 15.000 Unternehmen Nachhaltigkeitsberichte vorlegen müssen, europaweit sind es circa 50.000 statt wie bisher 11.700. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie wir die europäische Union in den letzten Jahrzehnten kennengelernt haben, ist es aber alles nur Makulatur. Eine schöne Werbestrategie - mehr nicht. Nachhaltigkeit fängt im ganz Kleinen an. Firmen versenden millionenfach Briefumschläge mit Plastikfenster,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Etiketten und selbstklebende Kuverts
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und Prospekte in Plastiktüten - aber schmücken sich gleichzeitig mit Nachhaltigkeitspreisen. Nachhaltigkeit gibt es im Markt und in der Politik nur für die Aussendarstellung und selten aus Überzeugung.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:56:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flutkatastrophe „Bernd“: Drei von vier Schäden abschließend reguliert</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/flutkatastrophe-bernd-drei-von-vier-schaeden-abschliessend-reguliert</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/UNwetter.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die verheerenden Fluten, die im Juli letzten Jahres Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein- Westfalen heimgesucht haben, bedeuteten auch für die Versicherer eine Mammut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          aufgabe. Schließlich galt es, möglichst schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten, und das bei weit über 200.000 in kurzer Zeit gemeldeten Schadensfällen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir hatten gleich in den ersten Wochen aus ganz Deutschland 16.000 interne und rund 2.500 externe Kräfte wie Gutachter im Einsatz und konnten so schnell helfen: finanziell, psychologisch und praktisch. Die Hochwasserkatastrophe hat für besonders viele, besonders teure und besonders komplexe Schäden gesorgt“, blickt Sabine Krummenerl vom Versichererverband GDV zurück. Rund 91.000 Versicherungsfälle betrafen Wohngebäude, 54.000 Hausrat, 40.000 Kfz und 28.000 Betriebsunterbrechungen und Sachschäden bei Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer ersten Bilanz teilte der GDV kürzlich mit, dass circa drei Viertel der Schadensfälle abschließend reguliert wurden. Bei dem Viertel, das wegen laufender Instandsetzungsarbeiten noch nicht abgeschlossen werden konnte, wurde der Schaden vielfach schon teilweise ersetzt. Bisher haben die Versicherer rund 5 Milliarden Euro ausgezahlt, mit weiteren 3,5 Milliarden wird derzeit gerechnet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:47:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienkäufer bringen im Schnitt 190.000 Euro Eigenkapital auf</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immobilienkaeufer-bringen-im-schnitt-190-000-euro-eigenkapital-auf</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113666.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2016 reichten den Kaufinteressenten in Deutschland noch durchschnittlich 90.000 Euro an Eigenkapital, um den beabsichtigten Erwerb stemmen zu können. Diese Summe hat sic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          h bis heute auf 190.000 Euro mehr als verdoppelt, wie der „Marktkompass Baufinanzierung“ errechnet hat. Für diesen wurden rund 20.000 Finanzierungsanfragen ausgewertet und zusätzlich circa 2.000 Online-Interviews geführt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Kaufwilligen treffen zwei ungünstige Umstände zusammen: zum einen die immens gestiegenen Kauf- und Baupreise, zum anderen das Ende der Niedrigzinsära, die bis vor Kurzem noch für Billig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          stfinanzierungen sorgte. Die Studienautoren prognostizieren, dass der Zinssatz für zehnjährige Immobiliendarlehen bis zum Jahresende die 4-Prozent-Marke knackt. Der Anstieg macht sich bereits in den Tilgungsraten bemerkbar: Von 4,2 Prozent (2018) ist die durchschnittliche Tilgung auf 3,4 Prozent gesunken. Entsprechend werden Kreditlaufzeiten von über 30 Jahren deutlich häufiger angefragt. Angesichts der enormen Werte empfiehlt es sich, vor Abschluss einer Immobilienfinanzierung eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:44:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Negativ-Trend bei Riester setzt sich fort</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/negativ-trend-bei-riester-setzt-sich-fort</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115023.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Riester-Rente verliert immer mehr an Zugkraft. Wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mitteilte, sank die Gesamtzahl der Riester-Verträge (Versicherungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , Banksparpläne, Investmentfondsverträge, Wohn-Riester/Eigenheimrente) im ersten Quartal dieses Jahres auf 16,157 Millionen. Mit dem Rückgang um rund 54.000 setzt sich ein jahrelanger Trend fort
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          or fünf Jahren standen noch rund 450.000 Verträge mehr zu Buche.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne eine Reform spricht nichts für eine baldige Wende zum Besseren, auch wenn sich das Riestern insbesondere für Familien mit Kindern, Alleinerziehende und Menschen mit geringem Einkommen nach wie vor kräftig auszahlen kann. Das Produktangebot ist zuletzt deutlich geschrumpft. Für die Anbieter lohnt sich das Geschäft wegen der harten Be
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          itragsgarantien in einer Niedrigzinsphase kaum noch. Zudem hat die Nachfrage stark nachgelassen, da die Riester- Rente mittlerweile ein gravierendes Imageproblem hat. Ideen für eine grundlegende Neuausrichtung kursieren im politischen Berlin seit Längerem, doch konkrete Vorhaben hat die Ampelregierung bisher nicht angekündigt.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115023.jpeg" length="172312" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:40:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilien und Gold gegen die Inflation?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immobilien-und-gold-gegen-die-inflation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Zeiten der Inflation sind Zeiten der Sachwerte". Eine Meinung welche gestützt wird, durch eine im Juni von einer großen Fondsgesellschaft durchgeführten (nicht repräsentativen) Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern. Drei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Viertel von ihnen halten Immobilien für die inflationssicherste
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anlage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Es folgen Gold mit 61, Investmentfonds mit 36 sowie Aktien und Rohstoffe mit jeweils 34 Prozent. Überraschendes Ergebnis: 7 Prozent der Befragten stufen das Sparbuch als inflationssichere Anlageform ein, was für eine eigenwillige Interpretation von Finanzmathematik spricht. Gold kostet in Dollar genauso viel, wie vor einem Jahr.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Mehrwert kommt also nur aus der Währungsschwankung. Immobilien fallen leicht im Preis. Fazit: Gold und Immobiliensparpläne verkaufen sich bei Inflationsangst sehr gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass eine Umschichtung im Portfolio als Reaktion auf die enorme Preissteigerung erforderlich sei, glauben indes nur 15 Prozent der Umfrageteilnehmer. Zwei Drittel wollen keine Änderung vornehmen, 14 Prozent ziehen eine in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Erwägung. Und das, obwohl mit 98 Prozent Zustimmung quasi Einigkeit darüber herrscht, dass die Inflation sich auch im zweiten Halbjahr weiter deutlich bemerkbar machen wird. Auffallend ist gegenüber der Vorgängerstudie, dass Aktienbesitzer sich deutlich gelassener geben: 62 Prozent von ihnen wollen eine Baisse grundsätzlich aussitzen, was zuvor nur 45 Prozent angegeben hatten.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier hat also ein Lerneffekt aus den vergangenen Krisen stattgefunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:37:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebensversicherer legen Schippe drauf</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rund 85 Milliarden Euro haben die deutschen Lebensversicherer 2021 an ihre Versicherten überwiesen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Plus von 2,3 Prozent. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gros entfiel mit 47,7 Milliarden Euro auf Kapitalauszahlungen, knapp 9 Milliarden flossen als laufende Renten. Die verbleibenden rund 28 Milliarden Euro setzten sich unter anderem aus (vorzeitigen) Rückkäufen und aus Leistungen von Zusatzversicherungen zusammen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewachsen sind auch die Leistungsverpflichtungen, also gewissermaßen das „Sparguthaben“ der Kunden bei ihren Versicherern. Es legte um 5,2 Prozent auf nunmehr fast 1,18 Billionen Euro zu. Vor allem die fondsgebundenen Produkte haben erfreulich performt: Nach einem Plus von über 23 Prozent betrugen ihre Deckungsrückstellungen Ende des vergangenen Jahres gut 173 Milliarden Euro. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Positiv wirkt sich in diesem Zusammenhang aus, dass die Lebensversicherungs-Stornoquote nicht – wie vielfach befürchtet – im Zuge der Corona-bedingten wirtschaftlichen Turbulenzen nach oben geschnellt ist. Stattdessen blieb sie mit 2,57 Prozent (Vorjahr: 2,55) sehr überschaubar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trendumkehr bei den Immobilienpreisen?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/trendumkehr-bei-den-immobilienpreisen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bekanntermaßen hat auch die Pandemie den Preisanstieg bei Immobilien nicht bremsen können. Dennoch ist klar, dass irgendwann eine (Schmerz-)Grenze erreicht sein muss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , ab der die Objekte unverkäuflich werden. Eine aktuelle Studie eines großen Immobilienportals legt nun nahe, dass dieser Punkt in vielen Städten erreicht sein könnte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Bankenmetropole Frankfurt am Main rechnen die Marktexperten sogar mit einem Minus von 5 Prozent zwischen April und Dezember 2022. Leipzig könnte einen Preisrückgang von 4 Prozent, d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ie Bundeshauptstadt von 3 Prozent erleben. Nach unten zeigt die Kurve gemäß Studie auch in Nürnberg (–2 Prozent), Stuttgart und Dortmund (jeweils –1 Prozent). Für Dresden, Düsseldorf, Essen und Köln wird ein konstantes Kaufpreisniveau erwartet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gebeutelten Kaufinteressenten in München, die häufig fünfstellige Quadratmeterpreise aufbringen müssen, können laut der Prognose nur bedingt aufatmen: Das Preiswachstum soll sich dort auf 1 Prozent verlangsamen. Weiterhin und noch stärker aufwärts geht es in Hannover (3 Prozent) und Hamburg (2 Prozent). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:18:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11 Millionen Haushalten in Deutschland droht Altersarmut</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/11-millionen-haushalten-in-deutschland-droht-altersarmut</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Versicherer-Gesamtverband GDV fordert einen Ausbau der Förderung von Geringverdienern bei der Altersvorsorge. Hintergrund ist eine aktuelle Studie, die das Forschungsinstitut Prognos im Auftrag des GDV vorgelegt hat. Ein Kernergebnis lautet: Auch bei großer Sparbereitschaft haben elf Millionen Haushalte hierzulande nicht genug Geld für eine private Vorsorge übrig. „In vier von zehn Haushalten mit Personen im Erwerbsalter ist der finanzielle Spielraum selbst dann zu klein, wenn sie ihr monatlich frei verfügbares Geld vollständig für die Altersvorsorge einsetzen würden“, führt Prognos-Studienleiter Oliver Ehrentraut aus. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Verschärfend kommt derzeit die hohe Inflation hinzu, die einkommensschwache Haushalte besonders trifft. Diese mussten im April eine Konsumausgabensteigerung von 7,8 Prozent verkraften, während es im Durchschnitt aller Haushalte 5,7 Prozent waren. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen plädiert angesichts dieser Studienergebnisse für eine Reform des Fördersystems: „Eine Erhöhung der Zulagen ist nötig.“ Unabhängig davon kann eine neutrale, professionelle Finanzberatung schon heute dabei helfen, Sparpotenziale auszuloten und die vorhandenen Mittel möglichst lukrativ für die private Altersvorsorge zu nutzen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:16:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die ideologische Irrfahrt  der Bundesregierung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-ideologische-irrfahrt-der-bundesregierung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sanktionen können wir uns leisten. Sie schaden Russland und bewegen Putin zum einlenken. Wir haben zig andere Quellen und können auf Kohle , Öl und Gas aus Russland verzichten. Die Ukraine braucht Waffen, Waffen, Waffen. Russland ist schuld an den steigenden Preisen. So die Bundesregierung. Das Jahr 2022 und die kunterbunte Koalition ist nicht gerade zum Wohle des deutschen Volkes.  Sie mehren weder den Nutzen, noch wenden sie Schaden vom deutschen Volk ab. Im Gegenteil. Sie versuchen zu jeder Möglichkeit die Fakten zu verdrehen und das Volk für dumm zu verkaufen. Man kann nicht freiwillig mit Sanktionen auf Energie verzichten ohne andere Lieferanten zu einem vertretbaren Preis zu haben. Nicht Russland treibt die Preise, sondern die freiwilligen Sanktionen der EU und der rot-grün-gelbe Koalition treiben den Mittelstand in die Armutsfalle. Doch das traurige in Deutschland ist, dass die Regierung den Schaden nicht begrenzt, sondern das Volk bluten lässt. In anderen Ländern wird  Gaspreis gedeckelt. Wir schicken lieber Milliarden von Euro in die Ukraine und geben 100 Milliarden für Waffen aus und kaufen für 15 Milliarden Juniper ohne danach die Geschäftspolitik zu gestalten. Aktuell hat die Bundesregierung die Höhe der Gasumlage pro Kilowattstunde auf 2,419 Cent festgelegt. Laut IfW verlieren die deutschen Privathaushalte damit im kommenden Jahr 8 Mrd. EUR an Kaufkraft. Bundesinnenministerin Nancy Faeser meint, dass es bald viele Demos gegen die Energiepolitik gibt. Vorsorglich stellte sie schon im Juli die möglichem Teilnehmer an solchen Demos in die rechte Ecke. Ein kleiner Trick der Politik der meistens funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : Russland ist ein großes Land mit einem gewaltigen Reichtum an Ressourcen und einer stabilen Versorgung mit Lebensmitteln. Seine Importe aus dem Westen sind zum Großteil Konsumgütern. Auf die kann man im Inland, wenn es sein muss, eine lange Zeit verzichten. Das mag ärgerlich sein aber es ist keine Katastrophe.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sanktionen haben noch nie in der Geschichte irgendetwas bewegt. Selbst der Iran hat in den härtesten Zeiten der Sanktionen sein Öl mithilfe eines schweizerischen Kaufmanns direkt an Israel verkauft. Seit wie viel Jahrzehnten "bedroht " Kuba die Sicherheitsinteressen der USA und wird sanktioniert. Von anderen Ländern Lateinamerikas ganz abgesehen. Wie viel Milliarden hat die Ex-Kanzlerin in Afghanistan versenkt, um angeblich die Freiheit Deutschlands am Hindukusch zu  verteidigen. All diese Milliarden sind neue Schulden, dessen Zinsen wir bezahlen müssen. Geld was fehlt um Brücken in Stand zu setzen, Bahntrassen, Autobahnen oder städtische Infrastruktur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die weitere Konjunkturentwicklung ist massiv abhängig von der Geopolitik. Die erkennbare Teilung der Welt, die uns in Europa immer mehr von den Wachstumsmärkten abschneidet, ist für uns in Deutschland und Europa sehr risikobehaftet. Amerika First lebt. Die ganze Welt verdient mit uns Geld. Die Kohle holen wir Lateinamerika, Australien und Kanada um sie hier zu verbrennen. Das umweltschädlichste Gas kann uns endlich die USA verkaufen. Obwohl Gas angeblich eine Übergangstechnologie ist auf die wir jederzeit verzichten können, wollen wir jetzt eine Gaspipeline von Spanien Richtung Deutschland bauen. Dabei übersehen wir die politischen Verhältnisse in Algerien oder in Aserbaidschan. Die Regierung opfert wider besseren Wissens den Wohlstand Deutschlands und damit die Kraft des Finanziers der EU für eine Ideologie. Wenn etwas nicht funktioniert, muss man den Mut und den Realismus haben, es sich einzugestehen und zu verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die aktiengebundene Altersvorsorge und das Sparen bedeutet es, sich Deutschland und den europäischen Markt ganz genau anzuschauen und zum großen Teil das Geld zu entziehen. Die Zukunft und die Rendite liegt woanders in der Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:09:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 03/22 - Kapitalmarktausblick 3. Quartal 2022</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemengelage Defizit, Rezession und Inflation. Die EZB ist in einer schwierigen Lage und auch die Zinserhöhung kann die Teuerungsrate nicht wesentlich beeinflussen, weil sie außerhalb des Einflussbereiches der EZB liegt. Die Sanktionen der EU gegen Russland sind eine Wette, das mittelfristig Russland starken Schaden nimmt und der Krieg somit gigantische Kosten verursacht. Aber eine Wette kann man auch verlieren und die europäische Union in Armut und Rezession schicken und daran zerbrechen lassen! Die erwartete Einigung bezüglich der Getreidelieferungen aus Russland und der Ukraine sind ein erster Lichtblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Börsenprobleme lösen sich, wenn die Konfliktparteien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einschliesslich der EU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Eskalationsmodus beidseitig aussteigen und die Kunst der Diplomatie wieder walten lassen.   Bis dahin bleiben wir in der Krise. Natürlich erscheint eine unbewältigte Krise stets als die schwierigste. Mit einem mehrjährigen Anlagehorizont lassen sich Krisen und Kursrückgänge zumeist unbeschadet überstehen. Vielmehr bieten sich darin möglicherweise attraktive Einstiegschancen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch dürften Anleger in den nächsten Monaten zusätzlichen Kursturbulenzen ausgesetzt sein.  Die ganzen News lesen Sie hier: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%2520f%25C3%25BCr%2520Privatanleger%2520Nr.%25203%25202022%2520-%2520Ausblick%2520f%25C3%25BCr%2520das%2520dritte%2520Quartal%25202022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investmentnews 03/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 Jul 2022 15:42:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DWS-Greenwashing-Skandal: Hat Deutschland ein Corporate-Governance-Problem?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/dws-greenwashing-skandal-hat-deutschland-ein-corporate-governance-problem</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120899.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Frage stellen sich ausländische Medien wie der britische „Telegraph“ derzeit angesichts der Turbulenzen bei der größten deutschen Fondsgesellschaft DWS. Die Kommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          tatoren erinnert der Fall an den Wirecard- und den Dieselskandal, die bereits ein schales Licht auf die deutschen Unternehmensführungs
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          standards warfen. Gleichwohl ist der aktuelle DWS-Skandal sicherlich einige Nummern kleiner.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutsche-Bank-Tochter hatte Aktientitel als nachhaltige Investments angepriesen, die das verkaufsfördernde Label nicht verdienten. Im Raum stehen nun Vorwürfe des Prospekt- und Kapitalanlagebetrugs, denen in den USA und in Deutschland nachgegangen wird. Ende Mai rückten die Behörden mit rund 50 Leuten in Frankfurt am Main zur Durchsuchung der DWS-Zentrale an, kurz darauf trat Vorstandschef Asoka Wöhrmann zurück. Im Juni verweigerte die Union Investment, drittgrößter Shareholder der DWS, dann die Entlastung des Vorstands. Der erhielt zwar dennoch die nötige Mehrheit, kann sich aber kräftig abgewatscht fühlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 13:02:31 GMT</pubDate>
      <author>duda-owner-udag@ionos.com (Duda Owner UDAG)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Privatanleger treiben nachhaltige Investments voran</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/privatanleger-treiben-nachhaltige-investments-voran</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125488.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Erhebung des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) hat das Volumen sogenannter verantwortlicher Investments im vergangenen Jahr die Zwei-Billionen-Euro-Grenze überschritten: Von 1,9 Billionen (2020) stieg es auf 2,2 Billionen. Zu der Anlageklasse werden nicht nur Fonds gerechnet, die Artikel 8 oder 9 der EU-Offenlegungsverordnung entsprechen und damit als nachhaltig gelten, sondern alle Investments, deren Asset-Manager in den Prospekten und Bedingungen maßgebliche ESG-Kriterien benennen. ESG steht für Umwelt (Environment), Soziales und gute Unternehmensführung (Governance).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treiber der Entwicklung sind insbesondere Privatanleger: Sie steigerten ihr Engagement in nachhaltigen Publikumsfonds, Mandaten und Spezialfonds um 230 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Institutionelle Investoren dagegen hielten in diesem Segment – allerdings von höherem Niveau ausgehend – 26 Prozent mehr als 2020. Insgesamt umfassen die nachhaltigen Anlagevehikel ein Volumen von 410 Milliarden Euro, von denen 131 Milliarden auf Privatanleger entfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ungeachtet dessen weiß der Großteil der Anleger nicht was Nachhaltigkeit wirklich ist und inhaltlich bedeutet. Schon alleine die Herkunft des Fonds entscheidet zum Beispiel, ob Gas und Atomkraft in den Fonds als nachhaltig enthalten sind oder nicht. Die Regulierung durch die EU ist eine Scheindebatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 12:56:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Immobilienfonds: stabil auf niedrigerem Niveau</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-stabil-auf-niedrigerem-niveau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12047.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenngleich die Ukrainekrise für die deutschen offenen Immobilienfonds (OIF) bislang kaum direkte Auswirkungen zeigte, verspüren die Fondsmanager Gegenwind durch Zinswende, Inflation und gewachsene Investitionsunsicherheiten. In der Folge ist die Vermietungsquote leicht – um 0,3 Prozent – auf 94 Prozent gesunken. Dessen ungeachtet bescheinigt das Berliner Analysehaus Scope in seiner Marktstudie „Offene Immobilienfonds 2022“ der Assetklasse ein gutes Rendite-Risiko-Profil. Als Grundlage dieser Einschätzung dienen Ratings von 17 OIF, die insgesamt mehr als 100 Milliarden Euro verwalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Anleger müssen aktuell mit niedrigeren, risikoadjustierten Renditen leben als noch vor einigen Jahren“, dämpft Sonja Knorr, Head of Alternative Investments bei Scope, indes zu hohe Investorenerwartungen. Die stärksten Renditebringer sind Wohnimmobilien, die den untersuchten Fonds zuletzt im Schnitt 4,7 Prozent einbrachten. Gewerbeimmobilien dagegen trugen nur 2,2 Prozent ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *Offene Immobilienfonds spiegeln nicht den börsentäglichen Marktwert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus Kauf und Verkauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          an der Börse wider. Die Angaben basieren einzig allein auf vierteljährlichen Gutachten, welche v
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           on der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Fondsgesellschaft in Auftrag gegeben werden. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Größere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Abwertung s
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ind jederzeit,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿verbunden mit Verlust
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          möglic
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            h.  Die gesetzliche Haltefrist beträgt zwei Jahre und ein Verkauf muss zwölf Monate vorher angemeldet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 12:46:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kfz-Versicherungsprämien im Sog der Inflation</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-versicherungspraemien-im-sog-der-inflation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112672.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die allgemeine Preissteigerung dürfte nach Einschätzung der auf Versicherungen spezialisierten Ratingagentur Assekurata auch auf die Prämien in der Kfz-Versicherung durchschlagen. Zwar ist die Zahl der Schäden seit Pandemiebeginn – durch Lockdowns, Reisebeschränkungen und vor 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allem Homeoffice – zurückgegangen, doch die durchschnittlichen Reparaturkosten steigen seit vielen Jahren rasant an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausschlaggebend ist vor allem die Teuerung von Ersatzteilen, die weit über der allgemeinen Preissteigerung liegt. Betrug diese zwischen 2013 und 2021 insgesamt 13 Prozent, so legten die Preise für Kfz-Ersatzteile im selben Zeitraum um 44 Prozent zu. Noch mehr waren es beispielsweise bei Rückleuchten (67 Prozent) und Kofferraumklappen (60).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der aktuellen Lieferkettenprobleme und der galoppierenden Inflation müssen sich Kfz-Halter also nach Assekurata-Einschätzung auf unangenehme Nachrichten zum Jahresende gefasst machen. Ein Wechsel des Anbieters bzw. Tarifs ist  bis zum 30. November möglich und kann sich merklich auszahlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kfz-versicherung"&gt;&#xD;
      
           KFZ-Vergleichsrechner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 12:22:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kryptos sind nicht so unkorreliert wie vielfach behauptet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kryptos-sind-nicht-so-unkorreliert-wie-vielfach-behauptet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krypto.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Investments in Kryptowährungen wurde auch mit dem Argument geworben, dass es keinerlei Korrelation mit anderen Assetklassen – vornehmlich aus der sogenannten Realwirtschaft – gebe. Damit seien Bitcoin, Ether &amp;amp; Co. vorzüglich zur Diversifikation eines Portfolios geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie sich nun im Zuge der großen Baisse an den Börsen zeigt, war diese Behauptung voreilig. Die Kryptokurse sind auf breiter Front abgeschmiert, der gesamte Digitalwährungsmarkt schrumpfte auf weit weniger als ein Drittel der drei Billionen Euro zusammen, die er zu seinen Hochzeiten umfasste. Der Bitcoin, Leitwolf und Schwergewicht des Marktes, unterschritt die psychologisch wichtige Marke von 20.000 US-Dollar. Im letzten November noch lag er bei über 67.000 Dollar. Ether sank auf unter 1.000 Dollar, nachdem die Nummer zwei des Marktes im November an der 5.000-Marke gekratzt hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Absturz von Stablecoins Terra (LUNA) ) hatte Anfang Mai den Wertverlust von Kryptowährungen insgesamt beschleunigt. In dem Zuge ereignete sich auch die Pleite des Krypto-Hedgefonds Three Arrows Capital, der sich mit gigantischen Krediten in Kryptowährungen verspekuliert hat und etliche Firmen in Mitleidenschaft zog. In beiden Fällen sind die Verantwortlichen auf der Flucht und hinterlassen einen Milliardenschaden. Totalverlust ist also immer möglich, mit jeder Kryptowährung. Bei der Auswahl des Anbieters, bei denen man Kryptowährungen erwirbt, sollten man auf einen regulierten Investmentfonds setzen oder auf deutsche gestandene Handelsplätze, wie die Börse Stuttgart oder 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=49782C388275110T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Coindex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Zusammenarbeit mit der Hamburger Sutorbank. Ansonsten schützt eine Cold-Wallet zumindest vor dem Verlust der Coins, wenn auch nicht vor dem Verfall einer Kryptowährung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immerhin: Wer weiterhin an das Potenzial der Kryptowährungen glaubt, hat dieser Tage formidable Einstiegsgelegenheiten. Bitcoin-Fans verweisen darauf, dass der Kurs schon drei Mal ähnliche Abstürze erlebt und dennoch immer wieder neue Rekordhöhen erklommen hat. Daraus kann man mit gutem Willen eine Gesetzmäßigkeit herauslesen. Risikofreude jedenfalls, das zeigt die jüngste Entwicklung einmal mehr, brauchen Kryptoanleger ebenso wie robuste Nerven. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krypto.jpg" length="32108" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 09:50:46 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherer raten zu erhöhter Cybersicherheit</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherer-raten-zu-erhoehter-cybersicherheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Konflikt zwischen Russland und dem Westen findet auch im digitalen Raum statt, wie seit Jahren bekannt ist. Immer wieder führten die Spuren aufsehenerregender Cy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          berattacken
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nach Russland. Infolge der Zuspitzung im Ukrainekrieg rechnen die hiesigen Versicherer nun mit vermehrten Hackerangriffen auf Ziele in Deutschland. Grundlage dieser Einschätzung ist auch eine von forsa im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) durchgeführte Umfrage unter Mittelständlern, von denen 60 Prozent von einer verschärften Bedrohungslage ausgehen – wenngleich nur 16 Prozent ihr eigenes Unternehmen akut gefährdet sehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es könnte nicht nur zu gezielten Angriffen auf einzelne Unternehmen kommen, sondern auch zu breiter angelegten Attacken – zum Beispiel mit Schadsoftware, die massenhaft per Mail versendet wird“, warnt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Zu den sinnvollen Schutzmaßnahmen gehört auch eine Cyberversicherung, die Unternehmen wie Privatleute bei Prävention und Schadensfall-Management unterstützt und das unvermeidliche Restrisiko mit einer finanziellen Deckung entschärft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cyberversicherung"&gt;&#xD;
      
           mehr zum Thema
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 09:26:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klartext - So reagieren die Märkte auf Krisen und Zinserhöhung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/klartext-so-reagieren-die-maerkte-auf-krisen-und-zinserhoehung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folker Hellmeyer redet Klartext über Krise, Zuständigkeit deutscher Politiker, Zinserhöhung, die Inflation und wo die Reise hingeht, wenn die deutsche Ampel-Politik weitermacht wie bisher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-06-24+um+12.43.07.png" length="181878" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2022 10:41:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Müssen die Zinsen bald schon wieder sinken?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/muessen-die-zinsen-bald-schon-wieder-sinken</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/EZB.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit höheren Leitzinsen will die Europäische Zentralbank die Inflation bekämpfen. Doch selten war das so schlecht begründbar wie jetzt im Euroraum. Durchaus möglich, dass bald die Wende der Wende folgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine sehr lesenswerte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kolumne von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/impressum/autor-56f6a8c6-0001-0003-0000-000000001157"&gt;&#xD;
      
           Thomas Fricke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erschienen im Spiegel :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wirtschaft-abschied-vom-nullzins-muessen-die-zinsen-bald-schon-wieder-sinken-kolumne-a-1529af60-9e55-4a10-b9ea-24a9580fb438" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wirtschaft-abschied-vom-nullzins-muessen-die-zinsen-bald-schon-wieder-sinken-kolumne-a-1529af60-9e55-4a10-b9ea-24a9580fb438
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/EZB.jpg" length="96274" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 14:35:35 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/EZB.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/EZB.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Ukraine – das hochgerüstete Armenhaus Europas</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-ukraine-das-hochgeruestete-armenhaus-europas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ukraine-g1d6186f4c_640.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist an der Zeit, die Ukraine nüchtern zu betrachten. Sie ist ein Armutsstaat mit kaum einer Perspektive der Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Ukraine ranken sich viele Illusionen. Eine der größten ist die Vorstellung, dass die Ukraine bis zum Kriegsbeginn ein entwickelter Staat war, dessen Bevölkerung ein gutes Leben führte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichts liegt weiter von der Realität entfernt. Die Ukraine war und ist das ärmste Land Europas. Ihre Wirtschaftskraft lag 2020 bei rund 3.700 US-Dollar pro Einwohner. Vergleichbare Staaten mit ähnlicher Wirtschaftskraft sind der Hungerstaat Sri Lanka, das Bürgerkriegsland Libyen und die Drogenwirtschaft El Salvador.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine sehr sachliche und lesenswerte Darstellung, erschienen auf 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Die-Ukraine-das-hochgeruestete-Armenhaus-Europas-7147424.html?seite=all"&gt;&#xD;
      
           Telepolis am 22. Juni 2022  von Kai Kleinwächter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Lesen Sie den Originalartikel mit Grafiken, Tabellen und Fakten unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Die-Ukraine-das-hochgeruestete-Armenhaus-Europas-7147424.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.heise.de/tp/features/Die-Ukraine-das-hochgeruestete-Armenhaus-Europas-7147424.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/ukraine-g1d6186f4c_640.jpg" length="77669" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 14:19:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Warnlampen sind an</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-warnlampen-sind-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123959.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch immer gibt es keine Entspannung im Ukrainekonflikt und das wird wohl noch etwas dauern. Die westliche Welt möchte weiterhin Waffen in die Ukraine liefern und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Militärexperten verbreiten die Meldung, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Russland schon einmal bis Oktober plant. Was von diesen Meldungen zu halten ist, welche durch spezielle Kriegs-PR-Agenturen gestreut werden, haben wir ja dankbar bei Friedrich Küppersbusch, Kolumnist,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Medienunternehmer
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zweifachen Grimme-Preis-Träger
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿in seiner genialen Folge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/9Xs5UO_AfKM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Propagandagrüße nach Moskau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          gelernt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gigantische Zinserhöhungen soll es nach EZB-Ratsmitglied Peter Kasimir nicht geben und wie von mir schon einmal beschrieben nicht geben können. Es ei denn, wir wollen in Europa das Licht ausmachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Zinserhöhungsdebatte läuft insbesondere in den USA auf vollen Touren und birgt Gefahren und bestätigt noch einmal die These de
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/krieg-inflation-investment"&gt;&#xD;
      
           großen Zeitenwend
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          e". Hier ein interessantes
          &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/y54zQSxJAnE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview mit Folker Hellmeye
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          r was wirklich sehr sehenswert für alle Investoren i
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            st und am Ende auch meine These stützt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Krypto-Anlagen kollabieren gigantisch und funktionieren bisher nicht als Notfallwährung, wie von Untergangspropheten in unzähligen Büchern und Kanälen beschrieben. Gleichwohl ich die Blockchain-Technologie für zukunftsfähig halte, wenn nicht sogar als  prägend in der Zukunft. Der Goldkurs ist seit Beginn des Jahres um 0,43% gestiegen und nur durch den Wechselkurs in den EUR sieht es für Anleger hierzulande wie eine Erfolgsgeschichte aus. Krieg, hohe Inflation, Hungersnot, Dürreperioden, Probleme mit Lieferketten ... aber Gold geht nicht durch die Decke. Folglich sind die Probleme nicht so groß wie wir es meinen oder Gold hat seine Sicherungsfunktion verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werfen wir einen Blick in Richtung Russland. Wir haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemäß denen von der Politik verhängten Sanktionen in den wichtigsten Gütern 26,1% weniger Erdöl, Erdgas,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mineralölerzeugnisse und Kohle
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            importiert - aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          um
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Zahlungen um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          41,9%
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesteigert. Ein Hoch auf unserer Politik. Die Sanktionen wirken - nur in die falsche Richtung. Da kommt mir doch das vortreffliche Zitat von Luisa Neubauer in den Sinn. "Nur weil die Richtigen regieren, wird nicht gleich richtig reagiert"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die deutschen Exporte brachen im April wegen der westlichen Sanktionen weiter ein. Ausgeführt wurden Waren im Wert von 828,2 Mio. EUR. Das waren im Jahresvergleich 64,1% weniger. Das wirft Fragen auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wie ein Sozialsta
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            at mit sinkenden Steuereinnahmen und steigenden Zinsen finanziert werden soll und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Bundesfinanzminister Lindner ab 2023 die Schuldenbremse einhalten will.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 10:34:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zinserhöhung Fluch oder Segen?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zinserhoehung-fluch-oder-segen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/EZB.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der US-Notenbank FED und der Bank of England hat nun auch die Europäische Zentralbank angekündigt, ihren Leitzins anzuheben. Dieser solle um 0,25 Prozentpunkte steigen. Der Leitzins liegt derzeit bei null Prozent. Auch  das Ankaufprogramm von Anleihen (Schulden) der Mitgliedsstaaten soll eingestellt werden.  Weitere kleine Zinserhöhungen, welche aber allesamt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deutlich hinter der Inflationsrate zurückbleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sollen kommen. Diese Entscheidung ist nun nach deutlichen Druck von außen gereift.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was den Sparer mit einem Sparbuch oder Tagesgeld theoretisch freut und Kunden von Lebensversicherungen hoffen lässt, hat aber auch große Schattenseiten, welche die EZB immer betrachten muss. Frankreich hat mit einer Staatsverschuldung von über 2,8 Billionen Euro ein Defizit das durch eine Zinserhöhung besonders gefährdet ist. Von Italien ganz zu schweigen. Die Arbeitslosenzahlen sind in unseren südlichen Nachbarländern von 8% schon jetzt hoch und wird durch Zinserhöhungen zu deutlich mehr Arbeitslosigkeit führen. Firmenpleiten und Kreditausfälle bei den Banken sind wahrscheinlich. Dies wiederum führt zu weniger Steuereinnahmen für diese Länder, welche höhere Zinsen zahlen müssen. Ein Teufelskreis und Balanceakt. Da unsere deutsche Wirtschaft mit der europäischen Union und unseren Nachbarländern verbunden ist, ist die wirtschaftliche Lage dort, für uns maßgeblich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Lage in Europa bleibt angespannt und die Aussichten sind nicht rosig. Die von der EU frei gewählten, höheren Preise für Rohstoffe und Energie, begründet durch die Sanktionierung Russlands, sowie gestörte Lieferketten aus Asien erhöhen weiterhin den Preisdruck. Verbraucher werden höhere Preise zahlen, während ihre Geldeinlagen auf Konten weiterhin schmelzen -  trotz Zinserhöhung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 10:38:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Lebensversicherungskunden vor der Inflation nicht sicher sind</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-lebensversicherungskunden-vor-der-inflation-nicht-sicher-sind</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114220.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit 7,4 Prozent erreichte die Inflation in Deutschland im April ein seit 1973 nicht mehr gesehenes Niveau. Das beunruhigt auch manche Lebensversicherungskunden. Wird die Altersvorsorge jetzt entwertet? Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) argumentiert hektisch eine Entwarnung: Wer langfristig spare, wie es mit einer Lebensversicherung der Fall ist, würde von einer temporär hohen Inflation am Ende nicht viel merken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So hätten Berechnungen der Bundesbank gezeigt, dass die jährliche Verzinsung von Lebensversicherungsansprüchen zwischen 1991 und 2020 die Inflation des jeweiligen Jahres immer übertroffen habe. Erst Ende 2021 habe sich dieses Verhältnis umgekehrt. Für kommendes Jahr aber werde bereits wieder mit einer Inflation von unter 3 Prozent gerechnet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt die hohe Wahrscheinlichkeit einer Zinswende auch im Euroraum, nachdem die US-Notenbank Fed bereits mit großen Schritten voranzieht. Sobald die Europäische Zentralbank als Reaktion auf die Inflation die Zinsen anhebt, profitieren mittelfristig auch die Überschüsse der Lebensversicherer – und deren Kunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt ist aber auch, dass die Zeiten hoher Zinsen von 4 % und mehr nicht mehr zurückkommen können und werden, weil die Gesamtverschuldung der ganzen europäischen Länder im Euro-Raum nach den ganzen Krisen und Exzessen an Subventionen, um ein vielfaches höher sind. Längerfristige Zinsen über 2 % sind für die Länder in der EU und für die tausenden von Zombie-Firmen überhaupt gar nicht mehr darstellbar. Allein 1 % Unterschied zwischen Zins und der längerfristig erhöhten Inflation von 3 % und mehr, vernichtet Tausende von Euro Kapital.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktien erzielen über lange Frist die höchsten Nominal- und Realrenditen unter allen Anlageklassen. Damit sind sie der beste Inflationsschutz. Leider sind deutsche Lebensversicherungen und selbst Fondspolicen in der Rentenphase vollständig im klassischen Anlagestock der Versicherung, sprich in niedrig verzinste Rentenpapiere.  Wer nicht verlieren will, muss hier einen deutlichen Strategiewechsel vornehmen und kann ganz abgesehen von der Inflation, seine Rentenhöhe verdoppeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 05 Jun 2022 16:10:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krieg, Inflation, Investment</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/krieg-inflation-investment</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120668.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Krieg in der Ukraine geht nun - entgegen meiner ersten Annahme - länger als angenommen. Doch die Flüchtlinge sind wie erwartet gekommen, die Kinder wurden in die Schulen und die Erwachsenen, soweit möglich in den Arbeitsmarkt integriert. Die Börsen sind weitestgehend stabil und in ihrer normalen Schwankungsbreite. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Putin darf den Krieg nicht gewinnen. Aber was eigentlich, wenn doch? Ein guter Zeitpunkt um ein paar typische Aussagen deutscher Leitmedien zu hinterfragen, um einen besseren Blick auf die geopolitische Welt zu werfen und was dies für ein Investmentdepot bedeuten kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krieg, Inflation, Investment : 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Krieg_Inflation_Investment.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sondernewsletter  02/2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 05 Jun 2022 13:45:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kfz-Unwetterschäden 2021 fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-unwetterschaeden-2021-fast-doppelt-so-hoch-wie-im-durchschnitt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hagel.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 1,7 Milliarden Euro haben die deutschen Versicherer im vergangenen Jahr für Naturgefahren-Schäden an Kraftfahrzeugen gezahlt. Im langjährigen Durchschnitt richten S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          turm, Hagel, Blitzeinschläge und Überschwemmungen Kfz-Schäden von rund 900 Millionen Euro an. Dass sich dieser Wert 2021 fast verdoppelt hat, geht zu einem großen Teil auf die Juni-Unwetterserie und die Ahrtal-Sturzflut im Juli zurück. Dementsprechend fiel die Überschwemmungs-Schadensquote in Rheinland-Pfalz mit 4,1 (Schäden pro 1.000 Kaskoverträge) und Nordrhein-Westfalen mit 2,9 exorbitant hoch aus. Alle anderen Bundesländer kommen auf weniger als 0,3. Rund 400 Millionen Euro Schäden wurden von Überschwemmungen verursacht, die verbleibenden 1,3 Milliarden Euro von Sturm, Hagel und Blitzen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „2021 hat sich erneut gezeigt, dass die Folgen des Klimawandels in Deutschland längst spürbar sind. Schon wenige extreme Wetterlagen können immense Schäden anrichten“, zieht Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Bilanz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Jun 2022 16:39:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wird Wohneigentum für Normalbürger unerschwinglich?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wird-wohneigentum-fuer-normalbuerger-unerschwinglich</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/2162.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als die Hälfte der kürzlich von einem großen Baufinanzierer befragten Bundesbürger meint, in ihrer Region könne man sich einen Immobilienkauf „gar nicht“ oder „kaum noch“ leisten. Mehr als drei Viertel erkennen am deutschen Immobilienmarkt eine Blase, 65 Prozent empfinden die derzeitigen Marktpreise als „abschreckend“. Lediglich 7 Prozent wollen weiterhin Erwerbspläne verfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im ersten Quartal dieses Jahres mussten durchschnittlich 540.000 Euro für den Erwerb oder Bau einer Immobilie auf den Tisch gelegt werden. Das entspricht gegenüber dem Vorjahresquartal einer Steigerung von 14 Prozent, nachdem damals noch 9 Prozent Anstieg p. a. verzeichnet wurden. Großen Anteil an dieser unseligen Entwicklung haben die im letzten Jahr nach oben geschossenen Preise für Baumaterialien und -leistungen. In den Durchschnittswerten verbergen sich unterdessen große Unterschiede: In Metropolen müssen Kaufwillige deutlich tiefer in die Taschen greifen. So kostet eine Immobilie in Hamburg rund 750.000 Euro, in München gar über 900.000 Euro. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Manchmal ist warten und das Geld in der Zwischenzeit gut anlegen der bessere Weg. Lesen hierzu auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/krieg-inflation-investment"&gt;&#xD;
      
           krieg-inflation-investment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Jun 2022 16:37:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fondsbranche verzeichnet Rekordmonat</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor der aktuellen, durch den Ukrainekrieg ausgelösten Krise haben deutsche Publikums- und Spezialfonds noch einmal richtig aufgedreht: Über 30 Milliarden Euro floss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en ihnen im Januar zu, ein Rekord, wie der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) vermeldet. Im Februar sank der Wert auf 13 Milliarden, im März schließlich auf 6,4 Milliarden Euro.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Publikumsfonds verzeichneten im ersten Quartal laut dem Analysehaus Morningstar einen Rückgang von rund 50 Prozent. Damit liegt Deutschland immerhin weit unter dem europäischen Schnitt von 80 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weit unter EU-Durchschnitt rangiert dagegen hierzulande der Anteil am Gesamtvermögen in Publikums- und Spezialfonds, der nach nachhaltigen Kriterien angelegt wird (gemäß Artikel 8 oder 9 der EU-Offenlegungsverordnung): Mit 19 Prozent beträgt er laut BVI weniger als die Hälfte der EU-weiten 44 Prozent. Frankreich kommt sogar auf 69 Prozent. Diese Kluft könnte allerdings teilweise auf unterschiedliche Klassifizierungs-Maßstäbe zurückgehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Jun 2022 16:30:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist das Haus oder die Wohnung schon wetterfest?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ist-das-haus-oder-die-wohnung-schon-wetterfest</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112671.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis in den September hinein ist in Deutschland mit heftigen Regenfällen zu rechnen. Vor allem im Juli tritt statistisch häufig Starkregen auf, wie auch im vergangene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n Jahr bei der Jahrhundert-Flutkatastrophe im Ahrtal. Die Versicherer empfehlen Immobilienbesitzern, jetzt das eigene Risiko zu prüfen und gegebenenfalls Vorkehrungen zu treffen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für eine Einschätzung der Mikrolage bieten sich die Online-Tools
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dieversicherer.de/versicherer/haus-garten/hochwasser-check" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Naturgefahren-Check und Hochwasser-Check
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          an. Letzterer wurde jüngst um das Starkregen-Risiko ergänzt. Neben der Risikoanalyse bieten die Tools auch Tipps für den präventiven Umgang mit der Gefährdung. „Viele Hausbesitzer sind sich der Bedrohung durch Naturgefahren nicht bewusst.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit dem Hochwasser-Check erhalten sie nun auch Informationen, welche Maßnahmen je nach Gefährdung ergriffen werden sollten“, hebt Anja Käfer Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Versicherer-Gesamtverbands GDV, hervor. Eine wichtige Maßnahme bildet jedenfalls eine Naturgefahren- oder Elementarschadenversicherung, die Schäden durch Hochwasser, Starkregen oder Überschwemmung abdeckt. Erst rund die Hälfte des deutschen Immobilienbestands ist derart finanziell geschützt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Elementarschutz ist in den meisten Wohngebäudeversicherungen und Hausratversicherungen problemlos jederzeit integrierbar. Sogar Ergänzungspolicen zu dem alten Vertrag gibt es am Markt. Manchmal sind die schönsten Ecken schwer versicherbar oder gar nicht. Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen“ – kurz ZÜRS in Zone 4 bedeutet statistisch einmal in 10 Jahren ein Hochwasser. Und selbst bis zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ZÜRS-Zone 4 können sie Absicherungen mit starken Leistungen und zu bezahlbaren Preisen bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Kontakt_Termine"&gt;&#xD;
      
           Ich helfe gerne weiter.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Jun 2022 16:27:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ära der Verwahrentgelte vor dem Ende - aber trotzdem der Verlierer</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/aera-der-verwahrentgelte-vor-dem-ende</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123632.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind ein stetiges Ärgernis für Banken wie für deren Kunden und beschäftigen bis heute die Gerichte: Verwahrentgelte bzw. Negativzinsen auf Bankguthaben. Nun könnte ihr finanzgeschichtliches Intermezzo vor dem Ende stehen. Grund ist die erwartete Zinswende im Euroraum. Derzeit müssen die Banken noch 0,5 Prozent „Strafzinsen“ fürs Geldparken bei der Europäischen Zentralbank entrichten. Weit über 500 Geldhäuser in Deutschland reichen diese Gebühren zumindest teilweise an die Kundschaft weiter. Es wird jedoch allgemein erwartet, dass die Notenbanker den Einlagensatz noch in diesem Jahr auf null hochsetzen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für diesen Fall haben bereits zahlreiche Banken angekündigt, die Guthabengebühren zu streichen. Eine der größten Direktbanken in Deutschland hebt schon zum 1. Juli den Freibetrag für Privatguthaben auf Giro- und Tagesgeldkonten von 50.000 auf 500.000 Euro an, womit nur noch rund ein Promille der Kundschaft Negativzinsen berappen muss. Auch weitere Banken sind mit vorgeprescht und haben ihre Freibeträge deutlich nach oben gesetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Aber was nutzt es, wenn an der anderen Seite die Inflation das Vermögen auffrisst? Das Geld ist auf Sparbüchern und Sparkonten falsch angelegt. Das ist das eigentliche Problem. Denn die EZB hat nur eine mögliche Erhöhung des Zinssatzes in zwei Schritten um insgesamt 0,5 % eingeräumt, während die Inflation allein im Jahr 2022 6,4 % betragen soll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Jun 2022 16:15:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ampelkoalition will gesetzliche Rente stabil (niedrig) halten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ampelkoalition-will-gesetzliche-rente-stabil-halten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Altersarmut.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat ein Rentenpaket angekündigt, mit dem das Rentenniveau „weit über 2025 hinaus“ gesichert werden soll – und zwar bei 48 Prozent. Das wird deshalb schwierig, weil ab Mitte des Jahrzehnts die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand wechseln. Damit stehen immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentenempfängern gegenüber. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit die Beiträge nicht explodieren, soll ein Kapitalstock gebildet werden. Dessen Höhe ist mit zehn Milliarden Euro im ersten Schritt, angesichts des jährlichen Rentenhaushalts von 340 Milliarden Euro, eher bescheiden. Die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Gundula Roßbach kommentiert denn auch: „Klar ist, dass zehn Milliarden Euro ein Beitrag sind, der die Finanzierung der Rentenversicherung nur in einer kleinen Weise flankieren kann.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wenn das Niveau 48% betragen soll, fehlen zum letzten Einkommen 52%.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit gehört das deutsche Rentenniveau zu den geringsten in der EU.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Und das wirtschaftlich stärkste Land der EU hat n
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           och nicht einmal eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gesetzliche Mindestrente.  Das ist keine notwendige und grundsätzliche Reform der Rente und dessen Finanzierung,  sondern ein Weiter 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und herumdoktern ohne Mut und Verstand.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Private Vorsorge wird nach einem weiteren Rentenpaket nach wie vor unabdingbar bleiben, auch wenn die optimistischen Annahmen der Regierungskoalition – insbesondere eine hohe Erwerbsbeteiligung und deutlich steigende Löhne – sich als zutreffend erweisen sollten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2022 13:30:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Problem mit Nachhaltigkeits-Ratings</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/das-problem-mit-nachhaltigkeits-ratings</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122141.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit spielt für immer mehr Anleger eine wesentliche Rolle bei ihren Investitionsentscheidungen. Verstärken dürfte sich der Trend, wenn ab August im Rahmen eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          r Anlageberatung die Nachhaltigkeitspräferenz der Kunden obligatorisch erfragt wird. Doch wie lassen sich wirklich nachhaltige Unternehmen von solchen unterscheiden, die bloß Greenwashing betreiben, sich also einen grünen Anstrich verpassen? 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ESG-Ratings versprechen hier Unterstützung. Das Kürzel steht für Umwelt (Environment), Soziales und Unternehmensführung (Governance). Das derzeitige Ratingsystem hat allerdings seine Tücken: Zum einen kommen verschiedene Anbieter zu stark konträren Ergebnissen für ein und dasselbe Unternehmen. Zum anderen haben große Firmen Wettbewer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bsvorteile, weil sie den Aufwand für ein Rating – oder mehrere – leichter stemmen können. Denn die Beurteilung kostet nicht nur Geld, sondern erfordert auch umfangreiche Dokumentationsarbeit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der Versicherer-Gesamtverband GDV fordert deshalb eine EU-weite Regulierung von ESG-Ratinganbietern, um die Markttransparenz zu erhöhen und nachhaltigen Investitionen mehr Entwicklungspotenzial zu verschaffen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2022 13:05:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut weniger (versicherte) Wohnungseinbrüche und Fahrraddiebstähle</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/erneut-weniger-versicherte-wohnungseinbrueche-und-fahrraddiebstaehle</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126002.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mutmaßlich bedingt durch die pandemiebedingten Einschränkungen und den Trend zum Homeoffice, ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland 2021 auf ein Rekordtie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          f gesunken – zumindest was versicherte Fälle angeht. Wie der Versicherer-Gesamtverband GDV mitteilte, wurden rund 60.000 Einbrüche registriert, so wenige wie nie seit Einführung der Statistik 1998. 2015 hatten die Bundesbürger noch drei Mal so viele Fälle gemeldet. Neben der häufigeren Anwesenheit zu Hause hat laut GDV auch verbesserte Sicherheitstechnik zu dem Rückgang beigetragen, der seit 2015 kontinuierlich andauert
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 44,5 Prozent weniger Einbrüchen gegenüber 2020 verzeichnete Bayern im vergangenen Jahr die erfreulichste Entwicklung. Auch in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein gingen die Fallzahlen um rund 30 Prozent oder mehr zurück. Negativausreißer ist Mecklenburg-Vorpommern, wo knapp 18 Prozent mehr Wohnungseinbrüche als 2020 reguliert wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei den Fahrraddiebstählen wurde 2021 mit circa 125.000 Schadensfällen ein Tiefstwert verzeichnet. Weiter angestiegen ist hingegen die durchschnittliche Schadenshöhe, die mit 860 Euro nun fast doppelt so viel wie vor zehn Jahren beträgt. Ausschlaggebend dafür sind die vielen hochwertigen E-Bikes und Designräder, die zunehmend die Radwege bevölkern. Achtung: Fahrraddiebstahl wird nur dann von der Hausratversicherung gedeckt, wenn das Diebesgut sich in einem verschlossenen Abstellraum, Keller oder Wohnraum befunden hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2022 12:28:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreditversicherer prognostiziert 11 Prozent mehr Firmenpleiten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kreditversicherer-prognostiziert-11-prozent-mehr-firmenpleiten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111506.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer kürzlich vorgestellten Analyse rechnet einer der weltgrößten Kreditversicherer mit deutlich steigenden Insolvenzzahlen in der deutschen Wirtschaft. Mit 11 Proze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nt soll der Anstieg jedoch vergleichsweise moderat ausfallen – weltweit wird er auf mehr als 50 Prozent taxiert. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Hauptgründe werden die Ukraine-Krise, labile Lieferketten, hohe Rohstoffpreise und schwindendes Verbrauchervertrauen genannt. Zudem sind in vielen Ländern sowohl die Corona-Krisenunterstützung als auch Sonderregelungen ausgelaufen, die einen Insolvenzaufschub erlaubten. Durch Letztere konnten sich einige „Zombie-Unternehmen“ länger halt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en, als es ohne Pandemie möglich gewesen wäre. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Marktbereinigung in diesem Jahr wird für 2023 wieder mit der Rückkehr auf ein normales Insolvenzzahlen-Niveau gerechnet. Die große Unbekannte in der Prognose-Gleichung ist der Krieg in der Ukraine, dessen Dauer und Auswirkungen nicht abschätzbar sind. Hinzu kommen schließlich auch die jüngst angestiegenen Covid-19-Infektionszahlen in China, die für wirtschaftliche Turbulenzen sorgen könnten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 May 2022 12:49:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5 Tipps, um sich vor Anlagebetrug zu schützen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/5-tipps-um-sich-vor-anlagebetrug-zu-schuetzen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Deutschen strömen in Scharen an die Kapitalmärkte, denn abseits davon lassen sich kaum noch Renditen erzielen, die zumindest die Inflation ausgleichen. Doch mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Boom erlebt auch die Anlagekriminalität ein Hoch, wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) aktuell warnt. Mit diesen fünf Tipps können sich Neueinsteiger gegen die schwarzen Schafe der Branche wappnen:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die schnelle, risikolose Rendite gibt es nicht, denn grundsätzlich steigt das Risiko mit den Gewinnaussichten. Auch wenn eine Zeitlang üppige Auszahlungen erfolgen, basieren diese häufig auf einem Schneeballsystem – und damit auf Betrug. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktien, die nur wenige Cent kosten und daher hohes Wachstumspotenzial haben, sind mit Vorsicht zu genießen. Oftmals sind die Informationspflichten nur marginal. Hypes, etwa in sozialen Netzwerken, werden häufig künstlich geschürt und ebben schnell ab, wenn ihre Initiatoren Kasse gemacht haben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeitdruck sollte ein Alarmzeichen sein. „Nur noch heute verfügbar!“ und ähnliche Aussagen sind oft ein Indiz für unseriöse Investitionen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade bei Anbietern, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, sollte Vorsicht walten und genau geprüft werden, ob sie seriös sind, transparent informieren und verständliche Verträge und Investitionsmodelle einbringen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lockanrufe ohne vorheriges Einverständnis („Cold Calling“) sind Finanzdienstleistern nicht gestattet. Wenn dennoch am Telefon unerwartet Wertpapiere offeriert werden, handelt es sich laut BaFin „mit hoher Wahrscheinlichkeit (um) Abzocke“. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 08 May 2022 12:40:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzielle Stabilität der Lebensversicherer trotz Corona-Krise gewachsen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/finanzielle-stabilitaet-der-lebensversicherer-trotz-corona-krise-gewachsen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121004.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ende vergangenen Jahres konnten die deutschen Lebensversicherer nach vorläufigen Schätzungen im Schnitt eine Solvenzquote von 450 Prozent ausweisen, gegenüber 380 Prozent im Vorjahr. Im Wesentlichen basiert die Steigerung zum einen auf höheren Zinsen, zum anderen auf einem Rückgang der Garantiezusagen. Dieser wiederum ist auf den Trend weg von der klassischen Lebensversicherung mit Garantiezins hin zu flexibleren Modellen ohne oder mit geringerer Garantie zurückzuführen. In den Werten spiegeln sich noch Übergangsregelungen wider
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . O
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          hne sie steht eine Quote von rund 250 Prozent zu Buche, nach circa 200 Prozent Ende des Jahres 2020.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Solvenzquote gibt Auskunft über die finanziellen Kapazitäten der Versicherer im Verhältnis zu ihren potenziellen Verpflichtungen. Ein Extrem-Krisenszenario, das statistisch alle 200 Jahre auftritt, würde eine Quote von 100 Prozent erfordern. Dass die Lebensversicherer durchschnittlich auf ein Mehrfaches kommen, unterstreicht ihre finanzielle Solidität und die Belastbarkeit ihrer Leistungszusagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 06 May 2022 12:36:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4 von 5 Grundfähigkeitsversicherungen sind „ausgezeichnet“</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/4-von-5-grundfaehigkeitsversicherungen-sind-ausgezeichnet</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119865.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Grundfähigkeitsversicherung sichert essenzielle Fähigkeiten wie Gehen, Stehen, Gebrauch der Hände, Autofahren, Hören oder Sprechen ab. Büßt ein Versicherungsnehmer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eine dieser Fähigkeiten durch Unfall oder Krankheit ein, wird eine monatliche Rente gezahlt. Damit ist die Police insbesondere für Erwerbstätige interessant, die sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) als Einkommensschutz nicht leisten können oder wollen oder die wegen Vorerkrankungen von den BU-Versicherern abgelehnt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im aktuellen „M&amp;amp;M-Rating Grundfähigkeit“ vom renommierten Ratingunternehmen Morgen &amp;amp; Morgen werden 112 Tarife und Tarifkombinationen zur Absicherung von Grundfähigkeiten, angeboten von 28 Lebensversicherern, unter die Lupe genommen. Ganze 92 der untersuchten Tarife stufen die Analysten als „ausgezeichnet“ ein (Bestnote, fünf Sterne). Darin spiegelt sich das hohe Bedingungsniveau der am Markt verfügbaren Tarife wider. Diese können sich in ihrer Ausgestaltung – und vor allem in den abgedeckten Grundfähigkeiten – jedoch signifikant 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          unterscheiden, weshalb die Auswahl genau auf die individuellen Anforderungen und Ziele abgestimmt werden sollte. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 May 2022 12:46:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Konzerne schütten 70 Milliarden Euro an Dividenden aus</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deutsche-konzerne-schuetten-70-milliarden-euro-an-dividenden-aus</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119513.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War da was? Ungeachtet der Corona-Krise mit weitverbreiteter Kurzarbeit, Lockdowns und Geschäftsschließungen gehen die deutschen Aktiengesellschaften bei den Dividen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          den für 2021 in die Vollen: Wie die Anlegerschutzvereinigung DSW und das Institute for Strategic Finance der FOM Hochschule errechnet haben, schütten die Konzerne 70 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus, das sind satte 22 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019. Auf Dividendenebene sei die Pandemie damit „abgehakt“, heißt es in der Studie.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Löwenanteil entfällt mit über 50 Milliarden Euro auf die 40 DAX-Konzerne, die ihre Dividenden gegenüber dem Vorjahr um 47 Prozent anheben. Insbesondere die Autohersteller geben sich großzügig: Allein Mercedes-Benz, BMW und Volkswagen überweisen fast 13 Milliarden Euro an ihre Shareholder, womit sie zu den Top Five im DAX gehören. Komplettiert werden diese von der Allianz (4,4 Milliarden) und von Siemens (3,4 Milliarden). Überflügelt werden die DAX-Platzhirsche indes noch – mit einer Dividende von 6,15 Milliarden Euro – von einer in keinem Index erfassten Reederei: Hapag-Lloyd. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 01 May 2022 12:31:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 02/22 - Kapitalmarktausblick 2. Quartal 2022</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-02-22-kapitalmarktausblick-2-quartal-2022</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der russische Angriff auf die Ukraine am 24. Februar sorgte für starke Kurseinbrüche an den Aktienmärkten. Die Rahmenbedingungen sind aktuell nicht ideal. So treibt der Krieg die bereits im Vorfeld gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise weiter an. Die Inflation in der Eurozone ist im März auf 7,5 % angestiegen, was fast ausschließlich auf die Energiepreise zurückzuführen ist. Lieferkettenprobleme nehmen wieder zu und Wachstumsprognosen werden nach unten korrigiert. Niemand weiß, wie es wirtschaftspolitisch weitergeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die meisten Anleger lohnt es sich dennoch, durchgehend investiert zu sein. Die besten zehn Börsentage im Jahr bestimmen nämlich maßgeblich die Jahresperformance. Diese Tage vorherzusehen und den perfekten Zeitpunkt für einen Ein- oder Ausstieg zu finden, ist aber nahezu unmöglich. Mit einem gut diversifizierten Portfolio, das auf langfristiges Investieren ausgelegt ist und einen Schwerpunkt auf Aktien sowie andere Sachwerte besitzt, machen Anleger weiterhin keinen Fehler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinen Investmentnews lesen Sie einen detaillierten Kapitalmarktausblick, der das vergangene, aktuelle und künftige Umfeld beleuchtet. In meinem Fokusthema beschäftige ich mich mit der Frage, wie die Bewertungen von Aktien und deren Veränderungen die Wertentwicklung beeinflussen und warum es wichtig ist, diese im Auge zu behalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ganzen News lesen Sie hier: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%2520Nr.%252002%253A2022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investmentnews 02/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Apr 2022 15:20:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-02-22-kapitalmarktausblick-2-quartal-2022</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommt jetzt die Zins- und damit Zeitenwende?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kommt-jetzt-die-zins-und-damit-zeitenwende</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115023.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die US-Notenbank Fed hat Mitte März, erstmals seit Dezember 2018, den Leitzins angehoben. Mit 0,25 Prozent blieb der Erhöhungsschritt zwar moderat. Weitere, mögliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rweise größere, wurden jedoch bereits für dieses Jahr angekündigt. Von derzeit 0,25 bis 0,5 Prozent soll der Leitzins bis zum kommenden Jahr sukzessive auf deutlich über 2 Prozent steigen. Die US-Geldhüter wollen damit der seit Monaten sehr hohen Inflation begegnen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beschäftigt auch die Europäische Zentralbank. Zwar wurde bisher nur ein schnellerer Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm beschlossen, um die krisengeschüttelte Konjunktur im Euroraum nicht zu belasten. Doch eine Zinswende nach Jahren der Nullzinsen wird auch hier angesichts des Inflationsdrucks immer wahrscheinlicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit dürften die paradiesischen Zeiten für Darlehensnehmer ihrem Ende entgegengehen. Die Kreditzinsen, zum Beispiel für Baufinanzierungen, könnten mittelfristig wieder deutlich steigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 15:23:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherer informieren über Schutz bei Flüchtlingshilfe</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherer-informieren-ueber-schutz-bei-fluechtlingshilfe</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Fluechtling.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schock über den Krieg in der Ukraine ist ebenso groß wie die Hilfsbereitschaft, die viele Bürger dieser Tage zeigen. Oftmals stellen sich bei ehrenamtlichem Enga
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gement für Geflüchtete jedoch versicherungstechnische Fragen. So beispielsweise nach der Geltung der Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung bei Fahrten an die ukrainische Grenze, um Hilfsgüter zu bringen oder Geflüchtete abzuholen (mit Ausnahme Moldawiens ist das in der Regel unproblematisch, doch der Kaskoschutz sollte im Zweifel mit dem Versicherer abgeklärt werden). Unsicherheit herrscht häufig auch bei der Haftpflicht von Geflüchteten, die in Deutschland einen Schaden verursachen, und bei der Umnutzung von Immobilien als Zwischenunterkünfte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           F
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ür solche Fragen steht Ihnen nun auch eine Online-Quelle zur Verfügung: Auf ihrem Verbraucherportal „Die Versicherer“ haben die deutschen Versicherungsgesellschaften eine FAQ-Seite zu diesem Themenkomplex eingerichtet, zu finden unter :
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dieversicherer.de/versicherer/entdecken/news/fluechtlingshilfe-versicherung-83530" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.dieversicherer.de/versicherer/entdecken/news/fluechtlingshilfe-versicherung-83530
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Informationen haben natürlich auch Gültigkeit für anderweitige Flüchtlingshilfe sei es aus Krieg, Hungersnot oder Vertreibung. Es gibt keine Flüchtlinge zweiter Klasse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 14:43:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherer-informieren-ueber-schutz-bei-fluechtlingshilfe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Fluechtling.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltige Fonds performen mittel- und langfristig besser</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nachhaltige-fonds-performen-mittel-und-langfristig-besser</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117311.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muss man das grüne Gewissen bei der Geldanlage mit Renditepunkten bezahlen? Keineswegs! Nachhaltig orientierte Fonds liefern sogar mehr – finanziellen – Gewinn als konve
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ntionelle, zumindest auf Drei- und Fünf-Jahres-Sicht. Das ergab eine Auswertung des Analysehauses Scope, das dafür „Aktien Europa“- und „Aktien Welt“-Fonds unter die Lupe nahm.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Unterscheidungskriterium diente Artikel 9 der EU-Offenlegungsverordnung. Nach diesem ausgerichtete Fonds verfolgen ein konkretes nachhaltiges Anlageziel und gelten damit als „dunkelgrün“ („hellgrün“ sind, der Vollständigkeit halber, Fonds, die ökologische und soziale Aspekte gemäß Artikel 8 lediglich miteinbeziehen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artikel-9-Fonds kommen laut Scope nach fünf Jahren auf 6,3 (Europa) bzw. 8,2 (Welt) Prozent Rendite p. a., die nicht nachhaltigen auf 5,6 bzw. 8,0 Prozent. Noch größer ist der Renditevorsprung auf Drei-Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          es-Sicht. Lediglich auf kurzer Strecke, nämlich bei der Ein-Jahres- Performance, müssen sich die „dunkelgrünen“ Fonds geschlagen geben.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 15:19:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lauterbach: Anstieg der Krankenkassenbeiträge kaum vermeidbar</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/lauterbach-anstieg-der-krankenkassenbeitraege-kaum-vermeidbar</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krankenversicherung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 21 Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland begann das Jahr mit einer Erhöhung des Zusatzbeitrags. Damit dürfte keineswegs Ruhe einkehren: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach verwies nun in einem Interview mit der Funke Mediengruppe auf ein Defizit von 17 Milliarden Euro, das die Krankenkassen abtragen müssen. Das werde zwar nicht allein durch Beitragserhöhungen geschehen, jedoch „lässt sich das nicht 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vollständig vermeiden“, denn allein mit erhöhten Steuerzuschüssen und Rücklagen- Anpassungen sei der Fehlbetrag nicht auszugleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem hat die Corona-Pandemie zwar ihren Anteil, denn durch die vermehrte Kurzarbeit und gestiegene Arbeitslosigkeit brachen Einnahmen weg, während andererseits Extrakosten anfielen. Im Wesentlichen ist indes eine strukturelle Ausgabensteigerung verantwortlich, nachdem der Leistungskatalog in den letzten Jahren ausgeweitet worden ist. Damit dürfte der Saldo auch nach der Pandemie negativ bleiben. Hinzu kommen aktuell die gestiegenen Pflegekosten, die ebenfalls einen Beitragszuschlag zur Folge haben dürften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösen könnte man dieses Problem, durch seit Jahrzehnten überfällige Reformen. Trotz Notwendigkeit fehlte der Wille unter Merkel und Ihrer Politik mit dem Schlafwagen durch die Weltgeschichte und der Politik der kleinen Schritte. Jetzt haben sich die Prioritäten weg vom Sozialen, hin zu Gunsten der ungehemmten, massiven Aufrüstung des deutschen Militärs verschoben. Da haben wir zwar -oh Wunder- hunderte von Milliarden EUR über Nacht, aber dem dem Volk bleibt nichts weiter als Schulden und höhere Kosten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krankenversicherung.jpg" length="34637" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 15:14:56 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krankenversicherung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Cybersicherheit als Themen-Investment</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/cybersicherheit-als-themen-investment</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der aktuellen Konflikte hat auch das Thema Cybersicherheit weiter an Relevanz gewonnen, das Bundesamt für Informationssicherheit warnte kürzlich vor vermehrten H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ackerangriffen aus dem Osten. Schon ohne diese Zuspitzung ist die Sicherheit ihrer IT für immer mehr Unternehmen und Bürger zu einem Topthema geworden. Und damit auch zu einem großen Markt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesem widmen sich Themenfonds, die auf die international führenden Anbieter von Cybersecurity-Lösungen setzen. In Deutschland kamen in den letzten Jahren jeweils mehrere neu auf den Markt, sowohl aktiv gemanagte als auch ETF. In der Regel setzen sie auf mehrere Dutzend Unternehmen weltweit, regional stechen neben den USA meist auch Israel, Großbritannien, Japan, Südkorea oder Kanada hervor. An Indizes für ETF stehen etwa der First Trust Nasdaq Cybersecurity Ucits ETF (35 Titel) und der iShares Digital Security (122) zur Auswahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon in den vergangenen Jahren zeigte die Branche ein zweistelliges prozentuales Wachstum. Es spricht derzeit wenig dagegen, dass dieser Trend sich noch eine Weile fortsetzt. Nichtsdestotrotz sollte Fondsinvestments genau geprüft werden, da die Kriterien für die Titelauswahl sich stark unterscheiden können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg" length="485674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Apr 2022 14:55:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haben Ostdeutsche das bessere Aktien-Händchen?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/haben-ostdeutsche-das-bessere-aktien-haendchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/108296.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktienbesitz ist in Deutschland wieder en vogue. Mehr als zwölf Millionen Bundesbürger sind an den Kapitalmärkten engagiert, 2019 waren es noch fast zweieinhalb Millione
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n weniger. Welche regionalen Unterschiede sich dabei zeigen, hat nun eine große Bank anhand von rund 1,4 Millionen Privatkunden-Wertpapierdepots untersucht. Im Fokus stand das erste Halbjahr 2021.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend lautet das Ergebnis: Die Ostdeutschen haben zwar im Schnitt ein deutlich geringeres Depotvolumen, erzielen aber mit ihrer Anlagestrategie eine höhere Rendite als die Westdeutschen. So wiesen Hamburger Depots einen durchschnittlichen Wert von über 60.000 Euro aus, kamen aber „nur“ auf 10,8 Prozent Wertzuwachs. Jene in Mecklenburg-Vorpommern dagegen, im Schnitt gut 40.000 Euro schwer, schafften 14,5 Prozent Rendite. Mit Werten zwischen 11,6 und 12 Prozent komplettieren Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen das Performance-Spitzenquartett, Hessen folgt mit 11,5 Prozent. Beim Depotvolumen liegen Bayern mit circa 70.000 und Hessen mit 67.000 Euro vorn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/108296.jpeg" length="91627" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 Apr 2022 14:51:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>So viel kosteten „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Stürme suchten Deutschland und benachbarte Länder zwischen dem 16. und 21. Februar in rascher Folge heim. Zusammen verursachten „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ nac
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          h vorläufiger Bilanz einen versicherten Schaden von rund 1,4 Milliarden Euro. Das Gros davon, rund 900.000 Schadensfälle, betrifft Immobilien und Hausrat sowie Unternehmen. Etwa 65.000 Fälle mit einem Kostenvolumen von circa 125 Millionen Euro wurden in der Kfz-Versicherung registriert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sturmserie gehört damit zu den drei schadenträchtigsten Winterstürmen der letzten 20 Jahre. Hochgerechnet auf den Bestand und die Preise von 2020, wüteten nur „Jeanett“ (2002) mit rund 1,44 Milliarden Euro an Schäden sowie, mit beträchtlichem Abstand, „Kyrill“ (2007) mit 3,6 Milliarden Euro schlimmer. „Drei schwere orkanartige Stürme in so kurzer Zeit sind bislang eher selten in Deutschland“, resümiert Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Glücklicherweise sind weit über 90 Prozent der Hausbesitzer gegen Sturmschäden versichert.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 14:47:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ukraine Konflikt - ein Essay</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Wichtigste auf einen Blick: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Russland ist in der Nacht zum 24. Februar 2022 in die Ukraine einmarschiert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Aktienbörsen reagieren mit Kursverlusten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Edelmetalle und Energierohstoffe verzeichneten deutliche Kursgewinne. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Kursverluste sind möglich. Aber es sind zwischenzeitliche schnelle Kurserholungen bei einer Entspannung der Lage denkbar und wahrscheinlich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Breit gestreute und weltweit investierte Anlagestrategien reduzieren die Auswirkungen regionaler Konflikte und Sanktionen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sparpläne helfen, die Kursschwäche zum eigenen Vorteil zu nutzen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf die langfristigen Ziele fokussiert zu bleiben, lohnt sich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr verehrte Kundinnen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sehr geehrte Kunden 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schreckliche Lage in der Ukraine mit vielen Toten, Verletzen und Zerstörung der Infrastruktur dauert nun schon länger an, als Militärexperten es in den ersten Stunden des russischen Angriffs vorhergesagt haben. Und mit jeder Waffenlieferung an die Ukraine scheint der Angriff der russischen Streitkräfte brutaler zu werden, dessen Preis die Zivilbevölkerung zahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hauptforderung Putins war und ist all die Jahre des schwelenden Konfliktes die militärische Neutralität der Ukraine und kein Beitritt zum westlichen Militärbündnis NATO. Langsam scheint sich in diesem Punkt eine diplomatische Lösung abzuzeichnen, denn Präsident Selenskyj ist genau zu solchen Zugeständnissen, in der Erkenntnis, dass die NATO nicht wie erhofft eingreifen wird, bereit. Und es wird höchste Zeit, denn der große Verlierer ist jetzt schon die Ukraine. Friedensverhandlungen können nur noch die USA verhindern, sofern sie andere Interessen verfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewinner 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geopolitische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gewinner sind die USA
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welche schon seit den 90ern ständig Öl ins ukrainisch-russische Feuer gegossen haben, mit dem Ziel das rohstoffreiche Russland von Europa zu trennen. Ganz nebenbei sind Sie wirtschaftlich durch den Konflikt kaum betroffen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zweiter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gewinner ist China
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welches Russland für die wirtschaftliche Erweiterung des Einflusses in Afrika nun besser an sich binden kann. Überdies kann China indessen seinen riesengroßen Energiehunger stillen. Die Gasleitung „Sila Sibiri“ (Stärke Sibiriens) wurde im Dezember 2019 eingeweiht und pumpt mit einem 30-jährigen Vertrag 38 Milliarden Kubikmeter Gas nach China. Eine zweite Leitung nach China mit 50 Milliarden Kubikmeter Gas ist in Arbeit und nun Priorität. Auch im Flüssiggas steigt Russland zu den Big -Playern mit der Firma Novatek auf. Fast 90 Prozent der jährlich produzierten 16 Millionen Tonnen Flüssiggas waren für Abnehmer in Asien gedacht. Jetzt werden es 100 % sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ukraine selbst, sowie viele osteuropäische Länder beziehen ihr Gas aus Russland und haben gar keine Alternative. Innerhalb der Europäischen Union ist Deutschland mit 55,6 Milliarden Kubikmetern der größte Importeur von Erdgas aus Russland. Alternativen wären lupenreine Demokratien wie Algerien oder Aserbaidschan. Aber selbst an den innereuropäischen Gasleitungen würde es scheitern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Verzicht auf Gas und Öl senkt den Preis für Asien und steigert ihn in Europa. Russland verkauft durch unseren Verzicht nicht deutlich weniger. So viel Wahrheit und Klarheit gehört auch in die Debatte. Ich persönlich bin nicht davon überzeugt, dass die Bevölkerung mit einem Wohlstandsverzicht und explodierenden Preisen für viele Jahre einverstanden ist. Benzinpreise von 2,– oder 3,– EUR je Liter und 300 EUR mehr Betriebskosten im Monat für Wohnung und Haus halte ich für innerpolitischen Sprengstoff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dritter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gewinner könnte Europa und vor allem auch Deutschland sein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Bevölkerung der Ukraine hat die Möglichkeit bekommen als Geflüchtete hier Fuß zu fassen. Es gibt die sofortige Möglichkeit in den Arbeitsmarkt einzusteigen, den kompletten und vollwertigen Zugang zum Sozialsystem, sowie die Möglichkeit der Familienzusammenführung. Dies ist zwar auf drei Jahre begrenzt, aber die Kriege in Ex-Jugoslawien haben gezeigt, dass kaum jemand zurückgeht. Das alles unter dem Vorbehalt, dass wir die Ukrainer schnell in den Arbeitsmarkt bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland benötigt Kinder und junge Menschen, welche auch gerne in Dienstleistungsberufen und in der Pflege arbeiten wollen. Ebenso haben wir einen Bedarf an Handwerkern. Der monatliche Durchschnittslohn in der Ukraine liegt bei 580 EUR. In vielen Berufen demnach deutlich weniger. Es wäre nicht verwerflich, wenn die Menschen sich zum Beispiel für Deutschland als neuen Lebensmittelpunkt entscheiden und bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verlierer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies führt neben dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           kurzfristigen Verlierer Russland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum eigentlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verlierer, die Ukraine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            selbst. Neben der zerstörten Infrastruktur, welche durch EU- und UN-Programme -analog der Hilfen auf dem Balkan- sicherlich wieder aufgebaut wird, fehlen dem Land ein bis zwei Generationen junger Menschen, die wir vereinnahmen werden. Aber auch Abwanderung von Wissenschaftlern und hoch qualifizierten Arbeitskräften, welche dem Abwanderungsland Ukraine verloren gehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so ist es nicht verwunderlich und höchste Eisenbahn, dass Wolodymyr Selenskyj über Krim und Donbass sprechen will und den NATO-Betritt zur Disposition stellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussfolgerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was bedeutet das alles für uns und für Ihr Geld, Ihre Altersvorsorge und Ihr Depot?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt ist, für die Weltwirtschaft sieht es hervorragend aus. Wir werden sicherlich eine höhere Inflation haben, weil Russland in den wesentlichen Lieferketten ausfällt. Dennoch haben wir große Nachholeffekte, die Produktion und Nachfrage ist auf Maximum, es kommen weltweite Konjunkturprogramme und die Umsetzung der Beschlüsse aus der Konferenz der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (COP 26), was bedeutet, dass wir ganze Produktionsstätten erneuern oder ersetzen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was wir weiterhin sehen ist, dass die Politik in den westlichen Ländern sich schneller von fossilen Brennstoffträgern verabschieden möchte. Und damit sind alternative Energieträger wie Wasserstoff, deren Investitionen forciert oder sogar subventioniert werden, viel stärker als wir uns das vielleicht vorstellen können, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus Russland zu minimieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zu vergessen die Militärgüter, welche hunderte Milliarden Euro an Investitionen erfahren sollen, auch wenn ich persönlich es nicht richtig finde so massiv aufzurüsten. Aber auch dieser Umstand bedeutet, dass viel Geld in Betriebe und Firmen fließt, welche nicht unmittelbar mit der Rüstungsindustrie zu tun haben, weil sie Vorprodukte herstellen oder einen militärischen Anteil an der Gesamtproduktion haben. Wenn es der Bundeswehr beim siebent größten Militäretat der Welt, größer als der Atommacht Frankreich und nur unwesentlich kleiner als der von Russland sogar an Unterhosen mangelt, dann erkennen wir schnell die Dimensionen. Verbunden mit der Frage in welchen (korrupten) Kanälen denn die ganzen Jahre unser Steuergeld versickert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FAZIT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Persönlich erhoffe ich mir ein nahes Kriegsende und wünsche mir das von ganzem Herzen für die Bevölkerung. Und wer weiß, vielleicht passiert das Wunder und es gewinnt diesen sogar das ukrainische Volk. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftlich gesehen führt alles zusammen dazu, dass wir uns über Wachstum keine Sorgen machen müssen. Die Zentralbanken werden diesen Prozess begleiten und auf nicht angemessene Zinserhöhungen verzichten, um die Konjunktur nicht abzuwürgen. Und faktisch können wir uns auch keine höheren Zinsen leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussendlich gilt bei jeder Geldanlage: Werden die investierten Gelder in näherer Zukunft nicht benötigt, lassen sich Marktturbulenzen und Kursverluste einfach aussitzen. Nur wenn das Kapital kurzfristig, also über die nächsten Monate gebraucht wird, sollte über eine Desinvestition nachgedacht werden. Unter Umständen bietet sich statt eines Verkaufes ein Wechsel der Anlagestrategie in ein defensiveres Portfolio an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Mittel sollten jetzt und Gelder aus ausgelösten Stop-Loss Ordern wieder rechtzeitig platziert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Inflation steigt und der Zins unten bleibt, bieten Aktien einen Ausgleich und sind mittel- wie langfristig unausweichlich. Der Goldpreis könnte schnell zurückkommen und verliert gegenüber Aktien. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:23:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fondsgesellschaften verzeichneten Rekordjahr</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/fondsgesellschaften-verzeichneten-rekordjahr</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119516.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           256 Milliarden Euro investierten die Deutschen 2021 in Wertpapiere, so viel wie nie zuvor. Damit verwalten die Fondsgesellschaften nun über 4,3 Billionen Euro, 140 Prozent mehr als vor zehn Jahren, wie der Branchenverband BVI mitteilte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Löwenanteil der neuen Mittel floss mit 118 Milliarden Euro in öffentliche Publikumsfonds, ein sattes Plus von 75 Milliarden gegenüber dem Vorjahr. Nach Angaben der Bundesbank geht die Nachfrage zu über 90 Prozent auf Privatanleger zurück. Für rund 50 Milliarden Euro kauften die Bundesbürger Aktienfondsanteile – im Jahr 2020 hatte dieser Wert noch knapp 21 Milliarden betragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Vervierfachen konnten Mischfonds ihre Investitionssumme, die sich 2021 auf 42 Milliarden Euro belief. Sogar eine Verzehnfachung verzeichneten, wenn auch auf niedrigem Niveau, die Rentenfonds, denen 10,3 Milliarden Euro nach 1,1 Milliarden im Vorjahr zuflossen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Einen Rückgang gab es lediglich bei den Immobilienfonds, denen 2021 7,2 Milliarden Euro und damit 1,1 Milliarden weniger als 2020 anvertraut wurden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Mar 2022 11:30:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzaufsicht warnt vor Krypto-Betrug</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/finanzaufsicht-warnt-vor-krypto-betrug</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krypto.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Endlich auch reich werden mit Kryptos!“ Werbesprüche dieser Art fallen bei vielen Deutschen auf fruchtbaren Boden, nachdem der Höhenflug der Kryptowährungen so manchen Neumillionär hervorgebracht hat. Allein im letzten Jahr hat sich das Handelsvolumen der mittlerweile über 10.000 Coins in etwa verfünffacht. Mit dem Boom geht allerdings auch zunehmender Betrug einher, wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kürzlich hervorhob.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So werde immer wieder beobachtet, wie sogenannte FinFluencer in sozialen Medien ihre Gefolgschaft zum Kauf einer Nischen-Kryptowährung aufrufen. Diese wurde oftmals von den Influencern selbst gegründet. Die entstehende Blase platzt unweigerlich früher oder später, wenn die Initiatoren bereits Kasse gemacht haben („Pump-and-Dump“). Ebenfalls beliebt: Fake-Online-Plattformen, über die Anleger vermeintlich in Kryptos investieren, in Wirklichkeit aber die Konten von Kriminellen füllen. Die BaFin hebt hervor, dass „das sichere, schnelle Geld“ ein Werbeversprechen ist, dem man grundsätzlich misstrauen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Thema ist neu und viele möchten es einfach einmal ausprobieren. Kryptowährungen wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin oder Ripple (XRP) sind Währungen und keine Anlagen im eigentlichen Sinne. Natürlich kann man durch Schwankungen der Währungen Gewinne erzielen, wie man das seit Jahrzehnten zum Beispiel mit Währungskonten macht. Investmentkunden welchen Fragen dazu haben, können mich gern im Zuge der Depotgespräche auf Kryptowährungen und Blockchain ansprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daneben besteht die Möglichkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿automatisch in den gesamten Kryptomarkt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Form des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          cdx Krypto-Index zu investieren
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Gewichtung der Kryptowerte wird vollständig datengetrieben von dem PwC-zertifizierten Index-Algorithmus vorgenommen. Und das schon ab 1€ monatlich - flexibel anpas
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 11:16:52 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie sich verschiedene Assetklassen 2021 entwickelten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-sich-verschiedene-assetklassen-2021-entwickelten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113257.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wurde aus 10.000 Euro, die man am 1. Januar 2021 in ein bestimmtes Asset gepackt hat, bis zum 31. Dezember des Jahres? Die Antwort lautet bei den meisten Anlageklassen: deutlich mehr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Investment im DAX etwa hätte aus der Startsumme 11.579 Euro gemacht, ein Plus von 15,79 Prozent also. Danach allerdings ging es Anfang 2022 erst mal wieder bergab. Der US-Index Dow Jones schaffte im vergangenen Jahr 18,73 Prozent, der Euro Stoxx 50 sogar 20,99 Prozent. Schwach schnitt dagegen der japanische Nikkei mit 4,91 Prozent ab. Darunter blieb aber noch Gold mit 4,30 Prozent; Silber glitt sogar ins Minus (–5,47 Prozent). Mit Immobilien in deutschen Großstädten konnte man, den durchschnittlichen Quadratmeterpreis zugrunde gelegt, aus den 10.000 allein durch Wertsteigerung rund 13.000 Euro machen – Mieteinnahmen kommen gegebenenfalls hinzu. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit weitem Abstand vorn in der 2021-Renditebringerliste liegen aber die Kyptowährungen Bitcoin mit 74,7 und Ethereum mit 461 Prozent Kurszuwachs. Auch dieses Feuerwerk fand Anfang dieses Jahres ein Ende, als der Kryptomarkt in die Tiefe rauschte: Der Bitcoin erlebte einen zwischenzeitlichen Kursverfall von über 50 Prozent. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 11:11:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>E-Scooter ähnlich schadensträchtig wie Mopeds und lästig</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/e-scooter-aehnlich-schadenstraechtig-wie-mopeds</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/e-scooter.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versicherer haben für E-Scooter, zweieinhalb Jahre nach deren breiter Einführung, erstmals eine Schadensauswertung vorgenommen. Diese zeigt: Die Elektroroller sind v
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ergleichbar schadensträchtig wie Mopeds oder Mofas. Im Jahr 2020 wurden 1.150 mit E-Scootern verursachte Unfälle erfasst, die Schäden bei Dritten zur Folge hatten. Versichert waren insgesamt etwa 180.000 der Elektroroller. Die Schadenshöhe belief sich im Durchschnitt auf 3.850 Euro (zum Vergleich: bei Pkw sind es 4.550 Euro). Damit liegt sie über dem Durchschnitt aller versicherungspflichtigen Zweiräder, der rund 3.700 Euro beträgt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), unterstreichen die Zahlen, dass die Versicherungspflicht für die Elektroroller berechtigt ist. Zugleich warnt er vor den Gefahren: „E-Scooter sind keine Spielzeuge. Sie gehören nicht auf den Gehweg, dürfen nicht von Kindern unter 14 Jahren und nicht zu zweit oder gar zu dritt gefahren werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit: E-Scooter leisten keinen nachhaltigen Beitrag zur Verkehrswende, verursachen Schäden die es ohne sie nicht gegeben hätte und sind ein ständiges Ärgernis für Fußgänger. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/e-scooter.jpg" length="207009" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 11:06:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neigen junge Aktienanleger zum Zocken?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/neigen-junge-aktienanleger-zum-zocken</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125105.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Generation Z = Generation Zocker“, so lautet ein gängiges Vorurteil über die jüngste Anleger-Alterskohorte. Es erhielt vor allem durch den aufsehenerregenden Aufstieg u
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nd Absturz der GameStop-Aktie Nahrung. Die Kursexplosion im Januar vergangenen Jahres ging auf eine Art „Flashmob an der Börse“ zurück, also eine Verabredung in sozialen Netzwerken bzw. Onlineforen, in denen vornehmlich jüngere Menschen aktiv sind. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine große Online-Handelsplattform hat nun Daten und Antworten seiner über 200.000 Nutzer, von denen mehr als zwei Drittel unter 35 Jahre alt sind, auswerten lassen. Dem Klischee, dass die jüngeren Anlegergenerationen zu übermäßigem Risiko neigen, widerspricht das Ergebnis weitgehend. So zielen 72 Prozent auf den langfristigen Vermögensaufbau zur Altersvorsorge ab, während nur jeder Fünfte einen persönlichen Kick sucht. 30 Prozent der Börsenneulinge präferieren A
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ktienfonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          vor – prinzipiell deutlich riskanteren – Einzelaktien, wohingegen diese Quote bei erfahreneren Anlegern bei 22 Prozent liegt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Mar 2022 10:55:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktives Fondsmanagement der Oberklasse schlägt ETF</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/aktives-fondsmanagement-der-oberklasse-schlaegt-etf</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116920.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exchange-Traded Funds (ETF) bilden einen bestimmten Index wie den DAX oder den Dow Jones nach und erfreuen sich vor allem angesichts ihrer geringen Kosten stetig wachsender Beliebtheit. „Klassische“, also aktiv gemanagte Fonds sind zunehmend unter Rechtfertigungsdruck geraten, da ihre Performance oftmals nach Abzug der Kosten hinter der Entwicklung des jeweiligen Benchmark-Index zurückbleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie eine Auswertung der Ratingagentur Scope offenbart, kann sich aber zumindest die Oberklasse der aktiv gemanagten Fonds gegen die passive Konkurrenz mehr als behaupten. Die Analysten haben sich die Performance jener Fonds, denen sie drei oder fünf Jahre zuvor eine Top-Bewertung gaben, angeschaut und sie mit dem Marktdurchschnitt verglichen. Ergebnis: Die Aktienfonds konnten den globalen Vergleichs-ETF (iShares MSCI ACWI ETF) auf 3-Jahres-Sicht um 2,7 und auf 5-Jahres-Sicht um 1,2 Prozent schlagen. Eine Outperformance, wenn auch auf geringerem Niveau, schaffen auch die Top-Anleihenfonds: 0,8 Prozent auf 3- und 0,2 Prozent auf 5-Jahres-Sicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswertung zeigt: Pauschale Vergleiche zwischen aktiven und passiven Investmentstrategien sind wenig sinnvoll, denn es kommt auf die individuelle Qualität an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Hinblick auf Nachhaltigkeitsrisiken (ESG-Risiken)  Umwelt (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nvironment), Soziales (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ocial) und Unternehmensführung (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            overnance) ist der Vergleich noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            differenzierter,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           da die meisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ETF hier nicht den persönlichen Vorstellungen in Bezug auf faire Bezahlung, Umweltschutz, Steuergerechtigkeit, Korruption, Rüstungsgüter usw. entsprechen - was in Werbebroschüren kurz um als Nachhaltigkeit propagiert wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           Investment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116920.jpeg" length="101755" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 06 Feb 2022 12:27:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Hanf der neue heiße Themenfonds-Tipp?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ist-hanf-der-neue-heisse-themenfonds-tipp</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hanf.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund um die Welt wird der Konsum von Cannabis zunehmend entkriminalisiert, voraussichtlich bald auch in Deutschland. Die Bundesregierung plant, das Rauschmittel zum Verkauf in lizenzierten Geschäften zuzulassen. Ein Milliardenmarkt dürfte hierzulande daraus erwachsen bzw. in die Legalität wechseln. Sowohl internationale Hanfproduzenten als auch heimische Neugründungen stehen in den Startlöchern und versprechen riesige Umsätze – nicht zuletzt basierend auf der Hoffnung, dass Deutschland einen Dominoeffekt in der EU auslöst. Zusätzlich beflügeln die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Nutzhanf die Fantasie, denn die Fasern lassen sich zu Dämmmaterial oder Textilien verarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon jetzt kann man sich an Themenfonds beteiligen, die die gesamte Hanf-Wertschöpfungskette oder einzelne Abschnitte daraus in den Fokus nehmen. Den Wachstumsperspektiven steht jedoch eine sehr unübersichtliche, kleinteilige und volatile Unternehmenslandschaft gegenüber. Dementsprechend kann sich der jeweilige Fokus der Fonds stark voneinander unterscheiden. Im jetzigen Stadium des Marktes handelt es sich bei Investitionen in aller Regel noch um Wagniskapital. Wer sich dem bewusst ist... why not ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Feb 2022 12:11:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2021 brachte Naturgefahrenschäden in Rekordhöhe</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/2021-brachte-naturgefahrenschaeden-in-rekordhoehe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/UNwetter.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 12,5 Milliarden Euro Schäden an Gebäuden, Hausrat, Betrieben und Kfz haben Naturgefahren im vergangenen Jahr verursacht. In den knapp 50 vorhergehenden Jahren, für die Daten vorliegen, war das Schadensausmaß nie höher. Unversicherte Schäden sind in der enormen Summe allerdings nicht enthalten, tatsächlich war das Ausmaß der Zerstörung also wesentlich größer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund zwei Drittel der Schäden gehen auf die Hochwasserkatastrophe zurück, die im Juli insbesondere Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, aber auch Teile Bayerns und Sachsens heimsuchte. Die Hagelstürme im Juni richteten 1,7 Milliarden Euro an versicherten Schäden an, vor allem Autos und damit die Kfz-Versicherer waren davon betroffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im langjährigen Mittel werden weniger als vier Milliarden Euro versicherte Naturgefahrenschäden pro Jahr verzeichnet. Ausreißer nach oben verursachten das August-Hochwasser und heftige Stürme 2002 (11,3 Milliarden Euro) sowie eine Orkanserie 1990 (11,5 Milliarden; Werte hochgerechnet auf heutige Preise).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Elementarschäden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/UNwetter.jpg" length="399303" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 12:05:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegeversicherungs-Beitrag könnte bald um 0,3 Prozent steigen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pflegeversicherungs-beitrag-koennte-bald-um-0-3-prozent-steigen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124119.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Den Beitrag zur Sozialen Pflegeversicherung (SPV) heben wir moderat an“, hat die Ampel- Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt. Das wird voraussichtlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sehr bald nötig sein, denn die Reserven sind bis auf das vorzuhaltende Minimum aufgebraucht. Laut GKV-Spitzenverband muss der Beitrag noch vor Jahresmitte um 0,3 Prozent erhöht werden, nachdem die Ausgaben im vergangenen Jahr die Einnahmen um zwei Milliarden Euro überstiegen haben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit wächst auch der Reformdruck, denn die Pflegeaufwendungen dürften in Zukunft weiter steigen. So sollen Pflegekräfte zukünftig besser bezahlt werden, was laut Verband rund fünf Milliarden Euro pro Jahr kosten dürfte. Die Eigenanteile der Pflegebedürftigen werden damit aller Voraussicht nach auch weiter nach oben klettern. Aktuell liegen sie für stationäre Pflege im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Bundesschnitt bereits bei 2.125 Euro monatlich. Der Deutsche Gewerkschaftsbund nennt die Entwicklung „dramatisch“. Wer das finanzielle Risiko einer Pflegebedürftigkeit entschärfen möchte, kann dies
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einerseits
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit einer privaten Pflegeversicherung tun
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und/oder mit schlüssigen Finanzkonzept.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/pflegeversicherung"&gt;&#xD;
      
           Pflege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 12:00:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wildwuchs bei Cyberpolicen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wildwuchs-bei-cyberpolicen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedrohung aus dem Netz betrifft Unternehmen wie Privatpersonen: Cyberkriminelle suchen rund um die Uhr nach virtuellen Einfallstoren und nutzen diese dann für Angrif
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          fe, beispielsweise für die Verschlüsselung sämtlicher Daten zwecks Lösegelderpressung. Das Gefahrenbewusstsein bleibt hinter der tatsächlichen Bedrohungslage zurück, wächst aber immerhin, wie sich an der steigenden Zahl der Cyberversicherungen ablesen lässt. Diese decken beispielsweise die Kosten einer Datenrettung oder einer Systemwiederherstellung ab oder geben Unterstützung, wenn man Opfer von Cybermobbing oder betrügerischem Onlineshopping geworden ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzaufsicht BaFin hat das junge Versicherungssegment kürzlich unter die Lupe genommen und festgestellt: Einen Marktstandard gibt es nicht, weder bei den Bedingungen noch bei der Risiko- und Prämienermittlung. Folglich können sich Cyberpolicen in ihren Deckungsinhalten und ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis eklatant unterscheiden. Umso wichtiger ist kundige Beratung vor dem Abschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cyberversicherung"&gt;&#xD;
      
           Cyberversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg" length="485674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2022 11:56:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 01/22 - Kapitalmarktausblick auf das Jahr 2022</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-01-22-kapitalmarktausblick-auf-das-jahr-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die von den Regierungen und Notenbanken aufgelegten gigantischen Hilfsprogramme, mit denen die Coronakrise besser bewältigt werden soll, sorgten vergangenes Jahr für extrem niedrige Zinsen bei Anleihen und halfen, die Aktienbörsen auf immer neue Rekordniveaus zu treiben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Weg aus der Pandemie trifft eine stark anziehende Güternachfrage auf ein Angebot, das bei weitem nicht Schritt halten kann. Der Grund hierfür sind gestörte Lieferketten und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kapazitätsengpässe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in bisher ungekannten Ausmaßen, wodurch die Preise stark anziehen. Vieles deutet darauf hin, dass die Inflation stärker steigen wird als bisher angenommen. Dadurch hat der Druck auf die Notenbanken zugenommen, aus der ultralockeren Geldpolitik auszusteigen und die Leitzinsen anzuheben. Denn höhere Zinsen werden als Mittel gegen zu starke Teuerungsraten angesehen. Die US-Notenbank hat entsprechende Schritte bereits angekündigt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einerseits hat diese geldpolitische Zeitenwende bereits zu einem ausgeprägten Favoritenwechsel an den Kapitalmärkten geführt, andererseits bleibt manches beim Alten: Die Realzinsen, bei denen es sich um die Leitzinsen abzüglich der Inflation handelt, dürften z. B. noch lange negativ bleiben. Barvermögen verlieren dadurch trotz höherer Leitzinsen weiter an Wert. Sachwerte – insbesondere Aktienanlagen – dürften die meisten Anleger hingegen weiterhin als den wichtigsten Baustein der Geldanlage erachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ganzen News lesen Sie hier: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%2520Nr.%25204%253A2021.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%2520f%25C3%25BCr%2520Privatanleger%2520Nr.%25201%25202022%2520-%2520Kapitalmarktausblick%2520f%25C3%25BCr%2520das%2520Jahr%25202022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Investmentnews 01/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%2520Nr.%25204%253A2021.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 13:32:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1,8 Billionen Euro für die Altersvorsorge</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/1-8-billionen-euro-fuer-die-altersvorsorge</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112205.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast die Hälfte des Vermögens von circa vier Billionen Euro, das von deutschen Asset-Managern in Fonds verwaltet wird, dient der Altersvorsorge. Wie der Fondsverband BVI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mitteilt, liegt der Anteil mittlerweile (Stand: Jahresmitte 2021) bei 44 Prozent – vor vier Jahren waren es noch 40 Prozent. An den 1,8 Billionen Euro haben kapitalbildende Lebensversicherungen mit 610 Milliarden den größten Anteil, gefolgt von der betrieblichen Altersvorsorge mit 520 Milliarden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gewaltigen Summen sollten indes nicht darüber hinwegtäuschen, dass zahlreiche Bundesbürger noch nicht privat für den Ruhestand vorsorgen und damit einem wachsenden 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Altersarmutsrisiko ausgesetzt sind. Die gesetzliche Rente wird mittel- und langfristig weiter sinken, da es immer mehr Ruheständler und zu wenige nachrückende Erwerbstätige gibt, um das jetzige Rentenniveau zu halten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wie viel sie im Rentenalter für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung haben werden, wenn von der Rente Steuern und Krankenversicherungsbeiträge einbehalten werden, ist vielen Menschen Umfragen zufolge gar nicht klar. Hilfe und Rat in diesen Fragen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             bekommen Sie natürlich von mir.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 12:39:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/1-8-billionen-euro-fuer-die-altersvorsorge</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebensversicherer bestehen Stresstest – mit Einschränkungen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/lebensversicherer-bestehen-stresstest-mit-einschraenkungen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122503.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           43 Lebensversicherer und -versicherungsgruppen wurden von der EU-Aufsicht EIOPA kürzlich einem Stresstest unterzogen, darunter auch die deutschen Branchen-Schwergewichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Allianz, Alte Leipziger/Hallesche, HDI, Münchener Rück und R+V. Ziel war es herauszufinden, wie es um die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaften bestellt wäre, wenn die Konjunktur sich pandemiebedingt negativ entwickeln und die Zinsen weiterhin um die Nulllinie verharren würden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis sorgt für Erleichterung: Alle Versicherer haben bestanden. „Der Stresstest hat gezeigt, dass die europäischen Versicherer ihre finanzielle Gesundheit auch unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen erhalten können“, freut sich die EIOPA-Vorsitzende Petra Hielkema, die in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des zugleich einschränkt: „Unter der Oberfläche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          dieser positiven Ergebnisse besteht jedoch eine oft
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           starke Abhängigkeit von Übergangsmaßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , die bis 2032 auslaufen werden.“ Sprich: Ohne diese abgeschwächten Solvenzanforderungen böte sich ein trüberes Bild der Finanzsituation, die unter der langjährigen Zinsmalaise leidet. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 11 Jan 2022 12:34:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Echtheitszertifikate (NFTs) als Renditebringer?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/digitale-echtheitszertifikate-nfts-als-renditebringer</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krypto.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den Kryptowährungen hat der fortschrittsorientierte – und risikofreudige – Teil der Investorenschaft ein weiteres digitales Asset für sich entdeckt: Non-Fungible To
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ken (NFTs). Dabei handelt es sich um Blockchain-basierte und damit praktisch fälschungssichere Zertifikate für die Echtheit und den Besitz erworbener digitaler Güter. Das können Kunstwerke ebenso sein wie Computerspiel-Elemente oder auch Musikstücke.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein bei der NFT-Handelsplattform OpenSea wurden im August 2021 vier Milliarden US-Dollar umgesetzt. Im Januar desselben Jahres waren es noch rund zehn Millionen. Experten wie Prof. Peter Scholz von der Hamburg School of Business Administration betrachten den Hype mit Skepsis, sehen aber keine prinzipiellen Gründe gegen ein NFT-Engagement. „Wenn man für Beträge NFTs kauft, die man ansonsten ins Spielcasino getragen oder mit denen man Lotto gespielt hätte, dann bringt das einen nicht um – Spielsüchtige möchte ich von dieser Feststellung allerdings ausnehmen“, so Prof. Scholz. NFTs sind also eher ein Zocker-Investment als ein solider Portfolio-Baustein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 12:28:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Streitwert im Dieselskandal steigt im Schnitt auf 26.000 Euro</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/streitwert-im-dieselskandal-steigt-im-schnitt-auf-26-000-euro</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114182.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der seit Ende 2015 schwelende Dieselskandal erstreckt sich auf immer höherpreisige Fahrzeuge. Das lässt sich am durchschnittlichen Streitwert ablesen, der von damals 22.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          500 auf mittlerweile 26.000 Euro angestiegen ist – zumindest in den Fällen, die von Rechtsschutzversicherern begleitet werden. In dieser Entwicklung spiegelt sich die erst nach und nach publik gewordene Verstrickung von Premiumherstellern wider.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Rechtsschutzversicherer ist die Affäre um manipulierte Abgasreinigungssysteme das kostspieligste Schadensereignis ihrer Geschichte: Bereits jetzt wurden mehr als 1,2 Milliarden Euro für Gerichts-, Anwalts- und Gutachterkosten aufgewendet. Fast 400.000 Personen streiten mit Versichererunterstützung gegen die Autokonzerne, weil diese sie – so der juristische Vorwurf – vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt haben. Der Gesamtstreitwert beläuft sich auf fast zehn Milliarden Euro. Ziel der Kläger ist im Allgemeinen die Rückabwicklung des Kaufvertrags gegen volle Erstattung des Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 12:26:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kryptowährungs-Universum wächst auf mehr als 10.000 Coins</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kryptowaehrungs-universum-waechst-auf-mehr-als-10-000-coins</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Kryptow%C3%A4hrungen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitcoin und Ethereum kennt man ja mittlerweile, selbst wenn man nicht selbst in Kryptowährungen investiert ist. Die beiden größten Coins (nach Marktkapitalisierung) machen mit 44 und 19 Prozent fast zwei Drittel des gesamten Kryptomarktes aus. Der wächst quasi tagtäglich weiter an: Über 10.000 Währungen sind heute verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es versteht sich, dass nicht alle ein Investment wert sind, auch wenn manche eine Zeitlang Traumrenditen von Hunderten oder gar Tausenden Prozent hinlegen und damit Neu-Millionäre produzieren. Die Unterschiede in Machart und Zweck sind immens, ebenso die der Qualität. „Da ist auch sehr viel Schrott dabei“, bringt es Prof. Dr. Philipp Sandner vom Blockchain Center an der Frankfurt School of Finance &amp;amp; Management auf den Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohnehin muss jedem Kryptoanleger klar sein: Ein Totalverlust ist bei dieser Assetklasse nie auszuschließen. Denn riesige Renditechancen bedeuten immer auch riesiges Risiko. Und der Bitcoin zeigt mit seinem zackigen Kursverlauf, dass man für ein Engagement gute Nerven braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Grundregel der Risikostreuung heißt diversifizieren. Dies gilt auch oder gerade bei Kryptowährungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mit coindex, könnne Sie in die neue Anlageklasse der Kryptowerte und Decentralized Finance („DeFi“) investieren.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mit dem cdx Krypto-Index investieren sie dabei automatisch in den gesamten Kryptomarkt. Die Gewichtung der Kryptowerte wird vollständig datengetrieben von dem PwC-zertifizierten Index-Algorithmus vorgenommen. Und das schon ab 1€ monatlich - flexibel anpassbar.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Kryptow%C3%A4hrungen.jpg" length="77509" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 08 Jan 2022 12:23:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wertverlust der Riester-Zulagen trifft vor allem Geringverdiener</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wertverlust-der-riester-zulagen-trifft-vor-allem-geringverdiener</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Riester-Rente hat die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllt, ihr Reformbedarf wird kaum noch bestritten. Es hapert nicht nur an der Verbreitung. Mit dem sei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          t Jahresbeginn geltenden Höchstrechnungszins von 0,25 Prozent sind Riester-Produkte mit ihrer 100-Prozent-Garantie für die Versicherer praktisch nicht mehr darstellbar.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch hinzu kommt eine weitere Fehlentwicklung: Wegen der Inflation und der kontinuierlich steigenden Löhne ist der Wert der staatlichen Zulagen seit 2002 stetig gesunken. Diese sind mit Ausnahme einer Anhebung 2018 nämlich nominell konstant geblieben. Das führt dazu, dass für einen Euro staatliche Förderung immer mehr Eigenbeitrag aufgebracht we
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rden muss.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine Alleinerziehende beispielsweise (mit 25.000 Euro Jahreseinkommen und zwei vor 2008 geborenen Kindern) musste 2002 noch 44 Cent selbst einzahlen, um vom Staat einen Euro dazu zu erhalten. Bis zu diesem Jahr ist dieser Eigenbeitrag auf 81 Cent gestiegen. Bei manch anderen Konstellationen muss sogar mehr als doppelt so viel wie vor 20 Jahren für einen Förder-Euro aufgebracht werden. So wird Riestern vor allem für Geringverdiener immer unattraktiver. Die Versicherer fordern deshalb einen „Neustart“ inklusive eines dynamischen Fördersystems. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 12:20:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreditversicherer rechnen mit steigender Zahl von Firmenpleiten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kreditversicherer-rechnen-mit-steigender-zahl-von-firmenpleiten</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat sich die deutsche Konjunktur schon aus dem Corona-Tal herausgearbeitet und mit der Pandemie zu leben gelernt? Keineswegs, meinen zumindest die Kreditversicherer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Lediglich der erste Schock sei überwunden. Für dieses Jahr rechnen sie folglich mit einem Anstieg der Unternehmensinsolvenzen, erstmals seit 2009. Die prognostizierten bis zu 17.000 Firmenpleiten – im abgelaufenen Jahr dürften es um die 15.000 gewesen sein – geben jedoch nicht das ganze Ausmaß des Schadens wieder. Denn die durchschnittlichen Forderungen aus einer Insolvenz sind kräftig gestiegen. Im ersten Halbjahr 2021 haben sie sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf mehr als vier Millionen Euro in etwa verdoppelt. Qualitativ macht sich die Pandemie also stärker bemerkbar als quantitativ. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Aktuell verändern sich die Risiken ständig und verstärken sich gegenseitig: Neue Corona-Wellen, globale Lieferengpässe und steigende Preise treffen auf einen gleichzeitig hohen Veränderungs- und Innovationsdruck“, fasst Thomas Langen, Vorsitzender der Kommission Kreditversicherung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, die konjunkturellen Herausforderungen zusammen. Zum Zeitpunkt dieser Aussage und der Insolvenzenprognose stand allerdings noch kein weiterer weitgehender Lockdown im Raum.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Firmen (Zombi-Firmen) existieren in Europa nur wegen der niedrigen Zinsen und/oder sind abhängig von großzügigen Fördermitteln. Viele kleine Pleiten können großen Schaden anrichten und eine Kettenreaktion auslösen. Dies wiederum wird sich auf die Zinspolitik der EZB auswirken.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Jan 2022 12:16:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überschussbeteiligungen ächzen unter Niedrigzinsen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ueberschussbeteiligungen-aechzen-unter-niedrigzinsen</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen Wochen geben die Lebensversicherer ihre Überschussdeklarationen für 2022 bekannt. Absehen lässt sich schon jetzt, was angesichts der drückenden Niedrigzins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en ohnehin niemanden überrascht: Die Kurve zeigt insgesamt weiter nach unten. Immerhin aber halten einige große Versicherer ihre Überschussbeteiligungen gegenüber dem Vorjahr konstant. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Allianz beispielsweise leistet eine laufende Verzinsung von 2,3 (Klassik) bzw. 2,4 Prozent (Perspektive) und damit so viel wie 2021. 2019 allerdings waren es jeweils noch 0,5 Prozent mehr. Ein ähnliches Bild bietet sich bei anderen „Dickschiffen“ der Branche: Die Axa schreibt ihrer Kundschaft 2022 wie im Vorjahr 2,6 Prozent gut, nachdem es 2019 noch 2,9 Prozent waren
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          er Volkswohl Bund weist 2,25 Prozent für 2022 wie für 2021 aus, nach 2,4 Prozent im Jahr 2019. Seit fünf Jahren konstant ist hingegen die Überschussbeteiligung der LV 1871 mit 2,4 Prozent, während Ergo und R+V sinkende Überschüsse auch gegenüber 2021 in Aussicht stellen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Lebensversicherer insgesamt können von der Rallye an den Kapitalmärkten kaum profitieren, da sie den Großteil der Kundengelder in verlustsichere Anlagen investieren müssen. Zieht man die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der EZB
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          angestrebte, 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durchschnittliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Inflationsrate
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ab, bleibt nach Kosten der Versicherung, bei den meisten nur noch ein Minus für den Kunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 03 Jan 2022 12:03:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verbraucherschützer plädieren für Aktienbesitz</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/verbraucherschuetzer-pldieren-fuer-aktienbesitz</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113277.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Deutschen Zurückhaltung gegenüber den Kapitalmärkten ist weithin bekannt und wird im Ausland mit Kopfschütteln quittiert. Schließlich geben sich die Bundesbürger dad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          urch im internationalen Vergleich mit eher mickrigen Renditen auf ihr Kapital zufrieden. Erst in letzter Zeit, die von Null- und Negativzinsen geprägt ist, lässt sich eine zaghafte Annäherung erkennen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und das ist auch gut so, meint eine ungewohnte Allianz, die sich seit Neuestem mit einem Papier namens „Kapitalgedeckte Altersvorsorge mit Aktien! 120 Jahre Aktien und Staatsanleihen im Renditevergleich“ für mehr Mut zur Börse einsetzt: Der Verbraucherzentrale Bundesverband verweist im Schulterschluss mit dem Deutschen Aktieninstitut (DIA) auf die verlässliche Rendite von Aktieninvestments. Im betrachteten Zeitraum hätten diese nach Abzug der Inflation im Schnitt 5,7 Prozent abgeworfen, Anleihen hingegen nur 2,1 Prozent. Langfristig sei Aktienbesitz zudem weniger riskant als ein Engagement in Staatsanleihen und daher gut für die private Altersvorsorge geeignet. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 Dec 2021 11:48:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verstärkt die Inflation sich selbst?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/verstaerkt-die-inflation-sich-selbst</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 4,5 Prozent stieg die Inflationsrate im Oktober auf einen neuen, seit 28 Jahren nicht mehr verzeichneten Spitzenwert. Für November hält die Bundesbank sogar eine noc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          h höhere Rate für möglich. Die meisten Ökonomen stimmen jedoch darin überein, dass einige ungünstig zusammentreffende Einmaleffekte für die ungewohnte Teuerung sorgen. Im nächsten Jahr wird mit wieder deutlich niedrigeren Werten gerechnet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn es nicht zu einer Dynamik kommt, vor der das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) nun warnt: Die Erwartung einer höheren Inflation kann eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzen und so zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Erste Gewerkschaften haben schon angekündigt, die hohen Teuerungsraten in die nächsten Tarifforderungen einzupreisen. Steigen die Löhne, müssen die Unternehmen auch ihre Preise anheben, deren Steigerung wiederum deutliche Lohnerhöhungen rechtfertigt. Und so weiter.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hinzu kommt als Sondereffekt die von der Ampelkoalition beschlossene Erhöhung des allgemeinen Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde. Die Bundesbank erwartet dadurch „nicht zu vernachlässigende Ausstrahlungseffekte“ auf die direkt darüber rangierenden Lohngruppen. Sprich: Auch diese werden einen deutlichen Aufschlag verlangen. Der unter Fachkräftemangel ächzende Arbeitsmarkt zumindest steht dem nicht entgegen. Eine Lohn-Preis-Spirale ist mithin ein realistisches Szenario.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihren persönlichen Inflationsrechner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Portmonee-Index)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          finden Sie
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übrigens hier im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           Thema Investment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 11:54:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Original-Autoersatzteile werden immer teurer – und treiben die Reparaturpreise</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/original-autoersatzteile-werden-immer-teurer-und-treiben-die-reparaturpreise</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112038.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf sichtbare Karosserieteile besitzen die Autohersteller ein Quasi-Monopol, denn hier gilt der sogenannte Designschutz. Werkstätten dürfen also nur Originalteile ka
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ufen, wenn Rückspiegel, Motorhauben, Türen oder Kofferraumklappen ersetzt werden müssen. Das nutzen die Produzenten zunehmend aus, wie der Versicherer-Gesamtverband GDV errechnet hat: Während die allgemeine Inflation zwischen 2013 und 2021 bei 13 Prozent lag, verteuerten sich die Original-Ersatzteile im selben Zeitraum um knapp 44 Prozent. Allein zwischen August 2020 und August 2021 betrug der durchschnittliche Preisaufschlag 6 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Folge steigen auch die Reparaturkosten und damit die Ausgaben der Kfz-Versicherer. Diese mussten im vergangenen Jahr im Schnitt rund 3.100 Euro pro Pkw-Sachschaden aufwenden, etwa 5 Prozent mehr als 2019. Seit 2013, als ein Schaden mit 2.400 Euro zu Buche schlug, haben sich die durchschnittlichen Schadenskosten um 30 Prozent erhöht. Dennoch gibt es noch immer günstige Kfz-Tarife – ein Wechsel ist noch bis zum 30. November möglich und kann in vielen Fällen zu einer dreistelligen Ersparnis pro Jahr führen. Online-Vergleichsrechner bilden dabei ein großes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Tarifangebots ab.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um sich schnell und effizient einen Überblick zu verschaffen empfehle ich auf meiner Seite den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kfz-versicherung"&gt;&#xD;
      
           Vergleichsrechner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          nicht nur zu nutzen, sondern sein Profil am Anfang oder nach der Berechnung zu erstellen. Dies hat den Vorteil, das Sie in den Folgejahren Ihre Daten nicht erneut eingehen müssen und ich in einem Telefonat oder Onlineberatung mit Ihnen gemeinsam noch einmal drüber schauen kann.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Alle Ihren Daten und Versicherungsunterlagen finden Sie ebenso anschliessend i
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Ihrer digitalen Versicherunsgordner "Meine Versicherungen- App“, den ich Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung stelle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kfz-versicherung"&gt;&#xD;
      
           mehr zum Thema
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 12:35:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/original-autoersatzteile-werden-immer-teurer-und-treiben-die-reparaturpreise</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fast 500 Banken verlangen Negativzinsen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/fast-500-banken-verlangen-negativzinsen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117376.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welle nimmt immer mehr an Fahrt auf: Laut einer Auflistung des Onlineportals Biallo erheben nunmehr 490 Banken in Deutschland Verwahrentgelte, also Negativzinsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf das Guthaben ihrer Kunden. Auch qualitativ verschärft sich die Lage: Die Freibeträge sinken tendenziell, schon fünf Banken verwahren nur noch bis zu 5.000 Euro kostenfrei auf
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          leichzeitig steigt der zu entrichtende Zinssatz. Die Banken müssen ihrerseits fürs „Geldparken“ einen Einlagenzins von minus 0,5 Prozent an die Europäische Zentralbank leisten, den sie nun zunehmend an ihre Kunden durchreichen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesbank prognostizierte kürzlich eine weitere Verschärfung dieser Preispolitik: „Banken werden vermehrt Negativzinsen an Kunden weitergeben und Gebühren erhöhen müssen“, so Vorstand Joachim Wu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ermeling. Damit wird es immer weniger ratsam, Erspartes auf einem Bankkonto liegen zu lassen. Schon die Inflation nagt an der Kaufkraft. Bargeld unter dem Kopfkissen zu horten stellt auch deshalb ebenfalls keine empfehlenswerte Alternative dar. Wie das Geld sicher und profitabel angelegt werden kann,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erkläre ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch. Lokal oder digital.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           mehr zum Thema
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 12:20:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/fast-500-banken-verlangen-negativzinsen</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum sich ein Versicherungsabschluss vor Jahresende richtig lohnen kann</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-sich-ein-versicherungsabschluss-vor-jahresende-richtig-lohnen-kann</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125710.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum 1. Januar 2022 sinkt der Höchstrechnungszins (Garantiezins) von 0,9 auf 0,25 Prozent. Das betrifft vor allem Lebens- und Rentenversicherungen, deren klassische Variante mit fester Verzinsung vor dem Aussterben steht. Auch die Riester-Rente ist in ihrer jetzigen Form mit einem 0,25-prozentigen Garantiezins nicht mehr zukunftsfähig. Wer mit dem Abschluss einer „Klassik-Lebensversicherung“ liebäugelt, sollte sich beeilen, denn auf lange Sicht ist der Ergebnisunterschied zwischen einer 0,9- und einer 0,25-prozentigen Verzinsung enorm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch andere Versicherungsgattungen werden in Mitleidenschaft gezogen: Die Prämien für Berufsunfähigkeitspolicen werden infolge der Zinssenkung steigen, denn die Versicherer müssen für die erwarteten Leistungsverpflichtungen Rücklagen bilden, die mit dem Garantiezins verzinst werden. Sinkt dieser, muss ein höherer Anteil der Rücklagen direkt durch Beiträge finanziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den absehbar höheren Prämien zu entgehen, empfiehlt sich auch zum Einkommensschutz ein Abschluss vor Jahresende. Risikolebensversicherungen sind zwar ebenfalls tangiert, doch dürfte der Prämienaufschlag hier sehr überschaubar bleiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Kontakt_Termine"&gt;&#xD;
      
           persönliches Gespräch vereinbaren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Nov 2021 12:15:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auch junge Menschen schätzen persönliche (Versicherungs-)Beratung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/auch-junge-menschen-schaetzen-persoenliche-versicherungs-beratung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115717.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon oft wurde der klassischen („analogen“) Versicherungsberatung der Untergang vorausgesagt, seitdem die Menschen sich im Internet informieren und dort sogar auch gleich abschließen können. Spätestens die sogenannten Digital Natives, die mit Smartphones und Tablets aufgewachsen sind, würden keine Berater aus Fleisch und Blut mehr benötigen, hieß es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine aktuelle Umfrage unter rund 1.000 Bundesbürgern im Alter von 18 bis 30 Jahren zeigt dagegen: Auch die heutige Jugend legt Wert auf eine persönliche Beratung. Für 80 Prozent der Befragten ist der persönliche Kontakt vor Versicherungsabschluss „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“. Mehr Bedeutung haben für die jungen Versicherungskunden nur das Preis-Leistungs-Verhältnis (89 Prozent), gut verständliche Versicherungsbedingungen (86) und ein transparenter Leistungsumfang (82).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgerichtig rangiert die Option „Ich frage einen Versicherungsvermittler“ bei der Frage nach dem Vorgehen bei der Versicherungssuche mit 32 Prozent auch vor dem Online-Angebotsvergleich auf den Versicherer-Websites (29) und der allgemeinen Internetrecherche (28). Am meisten aber vertrauen die jungen Versicherungskunden auf Empfehlungen aus dem Familien- und Freundeskreis (43 Prozent). Nicht immer zum Vorteil! Denn klassische Absicherungs-und Anlagefehler werden so potenziert. Als Versicherungsmakler und Finanzanlagevermittler, erstelle ich Ihnen gerne ein umfassendes Konzept, unter Einbeziehung aller Risiken sowie Anlagemöglichkeiten und einem Marktzugriff, weit über den Möglichkeiten eines Versicherungsvertreters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Kontakt_Termine"&gt;&#xD;
      
           persönliches Gespräch vereinbaren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 12:09:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verlockend, aber gefährlich: Nachrangdarlehen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/verlockend-aber-gefaehrlich-nachrangdarlehen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115024.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Anlageportfolio sollte bekanntlich breit diversifiziert sein, über Regionen ebenso wie über Anlageklassen. Ob in diesem Sinne auch Nachrangdarlehen bei Privatanlegern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eingeschlossen sein sollten, wird indes von so manchen Experten bezweifelt. Denn auch wenn die versprochenen Verzinsungen meist sehr verlockend erscheinen: Ihnen steht das Risiko eines Totalausfalls gegenüber. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachrangdarlehen sind vereinfacht gesagt Darlehen an Unternehmen, die auf diese Weise akute Liquiditätsengpässe überbrücken oder spezifische Projekte finanzieren. Gegenüber anderen Gläubigern stehen die Nachrangdarlehensgeber hintan, wenn es zur Unternehmenspleite kommt – für sie bleibt dann in aller Regel nichts mehr aus der Insolvenzmasse übrig. Laufen die Geschäfte andererseits gut, partizipieren Nachrangdarlehensgeber nicht von einem steigenden Unternehmenswert, sondern erhalten lediglich die Kreditzinsen. Vergleicht man solche Konditionen mit denen des Aktienbesitzes, erscheint dieser mit seinem Chancen-Risiko-Verhältnis deutlich förderlicher für gesunden Anlegerschlaf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anleihe- oder Rentenfonds erfüllen in einem Portfolio, auch und der Niedrigzinsphase, den Zweck der Verfügbarkeit und Sicherheit. Lassen Sie sich beraten, Ihr Depot erstellen und/oder optimieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 11:57:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/verlockend-aber-gefaehrlich-nachrangdarlehen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienpreis-Blasengefahr in Frankfurt und München</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immobilienpreis-blasengefahr-in-frankfurt-und-muenchen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120287.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein anderer Metropolen-Immobilienmarkt weltweit ist derart überhitzt wie der in der Bankenstadt Frankfurt am Main. Zu diesem Schluss kommen Analysten von UBS Global Wea
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          lth Management, die Zahlen bis Mitte 2021 ausgewertet haben. In das Ergebnis fließen neben den Immobilienpreisen Fundamentalfaktoren wie Wirtschafts-, Einkommens- und Bevölkerungsentwicklung ein. Auch München gehört zu den fünf Metropolen weltweit mit dem höchsten Blasenrisiko, neben Toronto, Hongkong und Zürich. An diesen Standorten sei das „potenzielle Ausmaß einer Preiskorrektur“ am größten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Durchschnitt der 25 analysierten Metropolen stiegen die Eigenheimpreise inflationsbereinigt zwischen Mitte 2020 und Mitte 2021 um 6 Prozent, so viel wie seit 7 Jahren nicht mehr. Neben den günstigen Finanzierungskonditionen führen die Studienautoren den Preissprung auch auf die Lockdown-bedingt gewachsene Bedeutung der eigenen vier Wände zurück. Zudem hätten höhere Sparquoten und die gut laufenden Börsen für zusätzliche Liquidität gesorgt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 11:47:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sieben-Milliarden-Euro-Loch in der GKV-Kasse</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sieben-milliarden-euro-loch-in-der-gkv-kasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krankenversicherung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der kommende Bundesfinanzminister wird offenbar zu Beginn seiner Amtszeit gleich die Schatulle öffnen und einen dicken Batzen entnehmen müssen: Sieben Milliarden Euro br
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auchen die gesetzlichen Krankenversicherer (GKV) zusätzlich, wenn sie ihre Beiträge einigermaßen stabil halten wollen. So hat es der Schätzerkreis aus GKV-Spitzenverband, Bundesamt für Soziale Sicherung und Bundesgesundheitsministerium errechnet. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stabile Zusatzbeiträge sind nicht nur ein Wunsch der Krankenkassen, sondern auch ihre gesetzliche Pflicht: Auf mehr als 1,3 Prozent darf der Aufschlag, den jede Kasse individuell festlegt, 2022 im bundesweiten Durchschnitt nicht steigen. Der scheidende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat dies kürzlich noch einmal bekräftigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausgaben werden laut Schätzerkreis-Prognose im kommenden Jahr auf circa 284 Milliarden Euro klettern – in diesem Jahr wird mit 272 Milliarden gerechnet. Der Bundeszuschuss zum sogenannten Gesundheitsfonds war für 2022 bereits um 7 Milliarden auf 21,5 Milliarden Euro erhöht worden, nun wird er auf 28,5 Milliarden steigen müssen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krankenversicherung.jpg" length="34637" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 11:44:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie die Anlagepolitik der Erstversicherer auf die Niedrigzinsen reagiert</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-die-anlagepolitik-der-erstversicherer-auf-die-niedrigzinsen-reagiert</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117825.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 1,5 Billionen Euro an Kapitalanlagen verwalten die deutschen Erstversicherer, ein tragender Pfeiler der Volkswirtschaft. Angesichts der anhaltend niedrigen Leitzinsen im Euroraum wird es indes zunehmend herausfordernder für die Gesellschaften, geeignete Anlageklassen zu finden. Schließlich können sie die Gelder ihrer Kunden wegen ihrer hohen Sicherheitsanforderungen nicht kurzerhand an der Börse investieren. Eine Kursänderung braucht der Riesentanker dennoch, und sie wird auch zunehmend an Zahlen erkennbar, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine jüngste Auswertung zeigt, dass der Anteil der Anleihen in den Versichererbeständen in den vergangenen 10 Jahren von 88,7 auf 81,1 Prozent geschrumpft ist. Aktien hingegen legten von 2,8 auf 5,1 Prozent zu, Beteiligungen von 3,6 auf 7,8 Prozent. Diese Verschiebungen muten auf den ersten Blick nicht revolutionär an, doch wohlgemerkt: 1 Prozent steht (Stand 2020) für 15 Milliarden Euro und damit für beträchtliche Kapitalwerte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 11:41:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 04/21 - Ausblick auf das vierte Quartal</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-04-21-ausblick-auf-das-vierte-quartal</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mehren sich die Anzeichen, dass die Kapitalmärkte in schwierigeres Fahrwasser geraten könnten. Eine dynamisch zunehmende Nachfrage trifft auf anhaltende und zum Teil schwerwiegende Lieferengpässe bei vielen Rohstoffen und Vorprodukten, Sonderfaktoren wie die Gegenreaktion auf in der Coronakrise deutlich eingebrochene Preise sowie nicht zuletzt die stark angestiegenen Energiepreise lassen die Inflationsraten deutlich ansteigen. Dies erhöht den Druck auf die Notenbanken, den Ausstieg aus der ultra-lockeren Geldpolitik anzugehen. In China, einem maßgeblichen Treiber der Weltwirtschaft, nehmen die Risiken für die Wirtschaft zu.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auc
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           h wenn viele dieser Belastungsfaktoren wahrscheinlich bis weit ins nächste Jahr wirken dürften, sollten diese mittelfristig überwunden werden oder deutlich an Einfluss verlieren. Im vierten Quartal muss allerdings mit schwankungsreicheren Märkten und Kursrücksetzern gerechnet werden, die dann Einstiegsgelegenheiten bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          F
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           okusthema widmet sich der zentralen Herausf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          orderung der kommenden Jahre für die Ausrichtung der Geldanlage: dem Kampf gegen den Klimawandel. Nachhaltige Geldanlage ist daher das dominierende Thema unserer Zeit. Dabei ist es oft schwer, auch hohen Ansprüchen genügende nachhaltige Anlagemöglichkeiten von nur vermeintlich nachhaltigen zu unterscheiden. Wie so oft gibt es auch hier häufig mehr Schein als Sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ganzen News lesen Sie hier: 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%2520Nr.%25204%253A2021.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Investmentnews 04/21 &amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 14:51:01 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche werden älter als angenommen -  oder doch nicht?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deutsche-werden-aelter-als-angenommen-oder-doch-nicht</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125350.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterschätzen die Bundesbürger ihre Lebenserwartung deutlich – und damit auch die Dauer ihres Ruhestands? Bei einer forsa-Umfrage taxierten die ab 1964 Geborenen ihre eigene Lebenserwartung im Durchschnitt auf 83,4 Jahre, tatsächlich sind es 87,5 sagen die Deutschen Versicherer. Jeder fünfte Teilnehmer blieb nach deren Aussagen, mit seiner Schätzung sogar mehr als zehn Jahre unter dem statistisch zu erwartenden Wert. Vor allem Frauen sind pessimistischer als angebracht, denn ihre Schätzungen liegen im Schnitt 5,8 Jahre zu tief, während die Diskrepanz bei Männern 2,8 Jahre beträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Befragten voraussichtlich mit 67 Jahren in Rente gehen werden, stehen ihnen statistisch 20,5 Jahre Ruhestand statt der erwarteten 16,4 Jahre bevor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch sollen diese Zahlen stimmen? Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/_inhalt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statistische Bundesamt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt deutliche andere Zahlen an. Deshalb setzen sich die Versicherer dafür ein, im derzeit entstehenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.7jahrelaenger.de/7jl/unsere-rechner/lebenserwartungsrechner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Online-Rentenportal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jeweils ihre differenzierte statistische Lebenserwartung (auch mit dem Bezug auf das Statistische Bundesamt) anzuzeigen. Je länger die erwartete Lebenserwartung ist, umso kleiner wird die Rente bei Versicherungen.  Doch nur ein kleiner Teil wird wirklich Sphären von über 90 Jahren erreichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wenn die Lebenserwartung doch deutlich höher sein soll, warum werden dann nur die Renten immer kleiner, statt den Aktienanteil im Rentenalter hoch zu halten? Denn was 30 Jahre beim Ansparen richtig war, kann logischer Weise nicht mit erreichen des 67. Lebensjahres, für die folgenden 20 Jahre falsch sein. Unter Umständen ein Konstruktionsfehler vieler Rentenversicherungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125350.jpeg" length="543429" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 11:56:42 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125350.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125350.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inflation von 3 Prozent erwartet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/inflation-von-3-prozent-erwartet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Satte 3,9 Prozent Preissteigerung vermeldete das Statistische Bundesamt für den August, der höchste Monatswert seit 1993. Dabei handelt es sich zwar um einen Ausreißer n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ach oben, doch nach Prognosen des Ifo-Instituts dürfte auch die Inflation des Gesamtjahres 2021 mit 3,0 Prozent so hoch ausfallen wie seit 28 Jahren nicht mehr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hauptgrund für die Geldentwertung liegt in den günstigen Preisen, die 2020 geherrscht haben – zum einen wegen der temporären Mehrwertsteuersenkung, zum anderen wegen pandemiebedingt niedriger Energiepreise. Gerade diese haben im Zuge der Konjunkturbelebung in diesem Jahr deutlich angezogen. Für 2022 erwarten die Ifo-Forscher wieder einen Rückgang der Inflationsrate auf 2,0 bis 2,5 Prozent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zinsschwache Geldanlagen geraten durch diesen beschleunigten Kaufkraftverlust noch stärker unter Druck. Der wächst ohnehin schon durch die um sich greifenden Verwahrentgelte, also Negativzinsen, die auf Bankguthaben erhoben werden. Der Run auf Sachwerte und Aktien dürfte so bald nicht nachlassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           Einmalanlage | Sparpläne | Investment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg" length="300289" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 11:24:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie teuer ist Pflege und was sind die Alternativen zu einer Versicherung?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-teuer-ist-pflege</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125499.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der häufigen Thematisierung in den Medien ist fast jedem zweiten Deutschen nicht klar, welche hohen Zuschüsse Pflegebedürftige aus eigener Tasche leisten müssen. Nur 57 Prozent wissen laut einer Umfrage des PKV-Verbands, dass der durchschnittliche Eigenanteil bei über 2.000 Euro liegt. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar nur 41 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer privaten Versicherung für den eigenen Pflegefall vorgesorgt haben bisher nur 14 Prozent der Bundesbürger – zumindest laut der Umfrage. Die Mitgliedsunternehmen des PKV-Verbands halten lediglich 3,8 Millionen Pflegepolicen in ihren Beständen, was rund 5 Prozent der Bevölkerung entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Pflegezusatzversicherung ist je nach Ausgestaltung und Abschlussalter schon für wenige Euro pro Monat zu haben. Zur Ehrlichkeit gehört aber auch,  das die Beitrage zu diese Policen in den letzen Jahren ständig gestiegen und die Beiträge auch im Rentenalter zu zahlen sind, bis irgendwann einmal der Pflegefall eintritt. Auch gibt es eine Pflegereform nach der anderen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           79 Prozent der Umfrageteilnehmer planen auch in Zukunft keinen Abschluss. Die Wahrscheinlichkeit Rentner zu werden und mit Renteneintritt  über zu wenig Einkommen zu verfügen ist statistisch gesehen auch deutlich höher. Niedrig verzinste Sparformen für das Alter zu optimieren um so deutlich mehr Vermögen aufzubauen, sollte deshalb jetzt die Maßnahme der Stunde sein. Auszahlpläne und Renten, sollten unbedingt bis ins hohe Alter einen großen Aktienanteil beinhalten. So können die Einnahmen im Alter deutlich erhöht werden, für Spaß, Lebensfreude, gesunde Ernährung und im Fall der Fälle auch für die Pflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 11:15:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Typ- und Regionalklassen für die Kfz-Versicherung – lohnt sich ein Wechsel?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/neue-typ-und-regionalklassen-fuer-die-kfz-versicherung-lohnt-sich-ein-wechsel</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/119761-3acc0bdf.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traditionsgemäß hat der Versicherer-Gesamtverband kürzlich die neuen Typklassen vorgelegt, an denen sich die Kfz-Versicherungsprämien unter anderem orientieren. Grundlage sind Schadensdaten zu knapp 32.000 Automodellen aus den Jahren 2018 bis 2020. Für fast drei Viertel der Autohalter bleibt alles beim Alten. Rund sieben Millionen müssen eine höhere Einstufung hinnehmen, für über vier Millionen wird es tendenziell günstiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei den Regionalklassen stehen für Millionen Autofahrer Änderungen an. Die Kategorisierung der circa 400 Zulassungsbezirke in Deutschland nach ihren durchschnittlichen Schäden pro Auto hat ebenfalls Einfluss auf die Höhe der Versicherungsprämien. Rund 5 Millionen Halter in 56 Bezirken werden wegen der Schadensentwicklung künftig schlechter gestellt, 4,2 Millionen in 52 Bezirken besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch unabhängig von Typ- und Regionalklasse können Autohalter mit einem Versicherungswechsel häufig dreistellige Beträge pro Jahr sparen. Bis Ende November ist das noch möglich. Online- Vergleichsrechner sind dabei  hilfreich, denn sie decken einen Großteil des Tarifangebotes ab, häufig auch mit  Sondertarifen von Versicherungen, mit denen spezielle Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leistungen auf die Sie achten sollten sind Rabattschutz, freie Werkstattwahl,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Tierbiss/
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marderbisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          verursachte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Folgeschäden
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versicherungsschutz bei grober Fahrlässigkeit ohne jegliche Ausnahmen sowie erweiterte Wildschadenklausel auf alle Tiere. Das macht Tarife zwar etwas teurer, kann sich im Schadensfall aber durchaus rechnen. Im Vergleichsrechner kann man diese Dinge entspannt durchrechnen und den besten Schutz für sich durchrechnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp: Speichern Sie sich mit Ihrem Fahrzeug im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.nafi.de/NOVA/pages/start.aspx?sessionid=910386a449ebfb812c120f6cdf70eb40090dd2c9b74edcdc66&amp;amp;domain=FondsFinanz_Produktion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vergleichsrechner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ab. So müssen sie nicht jedes Jahr die Daten neu eingeben und der Vergleich dauert nur 5 Minuten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr infos inclusive Vergleichsrechner:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kfz-versicherung"&gt;&#xD;
      
           https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-versicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 10:52:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pekings Regulierungsoffensive verunsichert Anleger</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pekings-regulierungsoffensive-verunsichert-anleger</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121437.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chinesische Technologie-Aktien erwiesen sich in den letzten Jahren als zuverlässige Wachstumstreiber im Portfolio. Kürzlich versetzte die Regierung in Peking dem Segment jedoch einen heftigen Dämpfer, indem sie es regulatorisch deutlich enger an die Kandare nahm. Das Gleiche vollzog sich in der Spieleindustrie, zudem sollen US-Börsengänge für chinesische Unternehmen erschwert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unerwarteten Markteingriffe sorgen bei vielen Anlegern für Nervosität, erste Großinvestoren haben bereits Gelder abgezogen. Am Ende sollen die Maßnahmen zwar zu einem nachhaltigeren Wachstum führen, was Investoren langfristig zugutekommen würde. Welche Maßnahmen noch in der Pekinger Regulierungs-Pipeline stecken, ist indes nicht absehbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommen aktuell Sorgen um die Finanzstabilität in China, nachdem der Immobilienriese Evergrande in Liquiditätsnöte geraten ist. Ende September konnte der Konzern eine fällige Zinszahlung entgegen seinen offiziellen Beteuerungen nicht leisten. Ob der Staat ihn auffängt, war zuletzt noch offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 10:20:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grüner Wasserstoff: noch nicht reif für die große Börsenstory</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/gruener-wasserstoff-noch-nicht-reif-fuer-die-grosse-boersenstory</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122138.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In grünen Wasserstoff als Energieträger werden gewaltige Hoffnungen gesetzt. Ein Viertel der weltweiten Energienachfrage soll nach gängigen Szenarien bis Mitte des J
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ahrhunderts damit gedeckt werden. Die Bank of America hält ein Umsatzvolumen von 2,5 Billionen US-Dollar für wahrscheinlich. Der Ausweg aus der Klimakrise soll maßgeblich von Wasserstoff geebnet werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Damit sollte auch Unternehmen aus diesem Wirtschaftssektor eine goldene Zukunft bevorstehen, könnte man als Börsenbeobachter meinen – und entsprechend investieren. In diesem Jahr allerdings haben Wasserstoff-Anleger wenig Anlass zu Freude gehabt: Die wenigen Themenfonds tendierten negativ, Weltmarktführer Ballard-Power erlitt Kurseinbußen von teilweise mehr als einem Drittel. Umsatz und Gewinn blieben bislang unter den Erwartungen, die erforderlichen immensen Investitionen in Forschung &amp;amp; Entwicklung kann Ballard-Power nur mithilfe externen Kapitals stemmen. Bis zur Wettbewerbsfähigkeit und Praxisreife des grünen Wasserstoffs ist es noch ein weiter Weg – solange sein Zeil nicht erreicht ist, dürften Wasserstoff-Investments robuste Anlegernerven erfordern. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 15:40:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo lohnt sich der Wohnimmobilienkauf noch?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wo-lohnt-sich-der-wohnimmobilienkauf-noch</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126024.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Preise für Wohnimmobilien haben bekanntermaßen in vielen Teilen Deutschlands ein Niveau erreicht, das mit den zu erwartenden Mieteinnahmen erst nach mehreren Jahrzeh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nten gedeckt werden kann. Die konkrete Jahresanzahl – Vervielfältiger genannt – ist ein zentrales Kriterium bei einer Kaufentscheidung. In manchen Gegenden Deutschlands bekommt man Mietwohnungen für das Zwölffache der Jahresnettokaltmiete (Sachsen-Anhalt), in anderen muss man das 75-Fache (Nordfriesland) berappen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Wertentwicklung einer Immobilie, die erheblich zur Gesamtrendite eines Investments beitragen kann. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut hat Kaufpreisniveaus, Vervielfältiger und zu erwartende Wertsteigerung in allen Kreisen und kreisfreien Städten unter die Lupe genommen. Die besten Investitionschancen gibt es demzufolge in Teilen Niedersachsens (Landkreise Gifhorn, Grafschaft Bentheim, Lüneburg, Osnabrück, Rotenburg/Wümme) und Schleswig-Holsteins (Herzogtum Lauenburg) sowie in einigen Kreisen in Hessen (Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Offenbach), Rheinland-Pfalz (Alzey-Worms, Südliche Weinstraße, Bad Dürkheim), Baden-Württemberg (Waldshut, Tuttlingen) und Bayern (Straubing-Bogen). Die Analysten verweisen allerdings auf Regulierungsrisiken infolge der Bundestagswahl, da die steigenden Mieten weit oben auf der politischen Aufgabenliste der neuen Regierung stehen dürften. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 15:34:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherer schaffen Starkregengefährdungsklassen (SGK)</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherer-schaffen-starkregengefaehrdungsklassen-sgk</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Starkregen.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wirkt wie eine Reaktion auf die verheerenden Überschwemmungen von Mitte Juli, doch tatsächlich wurde die Reform schon vorher beschlossen und kürzlich bereits umgesetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          t: Das ZÜRS-Geo-System, das die Hochwassergefährdung von mehr als 22 Millionen Gebäuden in Deutschland erfasst, wurde ergänzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun werden auch Extremniederschläge als Schadensrisiko einbezogen, wofür drei Starkregengefährdungsklassen (SGK) geschaffen wurden. SGK 1 umfasst Gebäude, die am oberen Bereich eines Hangs oder auf einer Kuppe liegen und daher eine geringe Gefährdung aufweisen. Gebäude in der Ebene oder im unteren oder mittleren Bereich eines Hangs werden der SGK 2
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zugeordnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , wenn kein Bach in der Nähe fließt. Für Gebäude in Tälern oder in 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bachnähe gilt di
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e höchste SGK 3. In dieser befinden sich mit 2,6 Millionen fast 12 Prozent aller erfassten Adressen. Zum Vergleich: Auf die beiden höchsten der vier Gefährdungsklassen von ZÜRS-Geo entfallen nur 1,5 Prozent der Gebäude.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZÜRS Geo und die SGK unterstützen die Versicherer bei der Risikobewertung für Gebäude- und Inhaltsversicherungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Starkregen.jpeg" length="700729" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 15:32:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vermögen der Deutschen überspringt 7-Billionen-Marke – exklusive Immobilien</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/vermoegen-der-deutschen-ueberspringt-7-billionen-marke-exklusive-immobilien</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut der Deutschen Bundesbank verfügen die Bundesbürger in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen über mehr als 7,1 Billion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en Euro und damit über so viel wie nie zuvor. Im ersten Quartal dieses Jahres kamen über 190 Milliarden Euro hinzu. Nicht eingerechnet sind Immobilien und deren Wertsteigerung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach wie vor setzen die Deutschen für ihr Geldvermögen in erster Linie auf Sicherheit und horten es gern als Bargeld oder Sichteinlagen, worauf mit 2,86 Billionen Euro der Löwenanteil des Gesamtvermögens entfällt. Den Null- bzw. Negativzinsen zum Trotz flossen auch im ersten Quartal wieder 47 Milliarden Euro in diese Anlageformen, die den Vorteil jederzeitiger Liquidität bieten. In Investmentfonds pumpten die Bundesbürger mit 25 Milliarden Euro zwar nur gut halb so viel – aber auch diese Summe markiert einen Rekord. Hinzu kamen drei Milliarden, die in Aktien und sonstige Anteilsrechte vor allem inländischer Unternehmen investiert wurden. Ein zaghafter Trend Richtung Kapitalmä
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rkte lässt sich mithin erkennen. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 15:28:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/vermoegen-der-deutschen-ueberspringt-7-billionen-marke-exklusive-immobilien</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebsrente: Geringverdienerförderung findet nur langsam Verbreitung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/betriebsrente-geringverdienerfoerderung-findet-nur-langsam-verbreitung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125887.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) wurde 2018 ein Fördermodell für Geringverdiener eingeführt. Der Staat übernimmt seitdem einen Teil der Kosten, die Arbei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          tgeber in die betriebliche Altersversorgung ihrer wenig verdienenden Arbeitnehmer (bis 2.575 Euro Bruttomonatseinkommen) investieren. 288 Euro pro Jahr beträgt der Förderhöchstbetrag derzeit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, bleibt das Interesse insbesondere bei kleinen und Kleinstbetrieben bislang verhalten. Nur 6,0 bzw. 3,1 Prozent der Firmen dieser Größenordnung nehmen die Förderung in Anspruch. Bei den Großbetrieben mit mehr als 250 Mitarbeitern sind es 14,5 Prozent. In diesen sind denn auch mehr als 60 Prozent
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der Geförderten angestellt, in Kleinstbetrieben mit bis zu 10 Mitarbeitern dagegen nur 7 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immerhin stimmt die Gesamttendenz: 2018 nutzten lediglich 2,5 Prozent der Arbeitgeber die Förderoption, über 3,4 Prozent (2019) stieg dieser Anteil im letzten Jahr auf 4,2 Prozent. In der Bundespolitik wird dennoch diskutiert, ob die Betriebsrentenförderung für Geringverdiener zur gesetzlichen Pflicht erhoben werden sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 15:23:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nie gab es weniger (versicherte) Blitzschäden als 2020</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nie-gab-es-weniger-versicherte-blitzschaeden-als-2020</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/UNwetter.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In Zeiten, in denen die Naturgewalten von Jahr zu Jahr unkalkulierbarer und zerstörerischer zu werden scheinen, mag diese Mitteilung des Versicherer-Gesamtverbands GDV überraschen: Im letzten Jahr wurden den Versicherern so wenige Blitzschäden gemeldet wie nie zuvor, nämlich rund 200.000. Damit setzt sich der stetige Rückgang seit 2014, als rund 380.000 Schäden durch Blitzeinschläge registriert wurden, fort. Die Zahlen umfassen sowohl Gebäude- als auch Hausratversicherungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die durchschnittliche Schadenshöhe erreichte mit circa 1.300 Euro ebenfalls einen Rekordwert, allerdings nach oben. Aus diesem Grund sind die Gesamtschadenszahlungen trotz der geringen Fallzahl erneut gestiegen. Nach 250 Millionen Euro im Jahr 2019 leisteten die Versicherer im vergangenen Jahr 260 Millionen Euro für Blitzschäden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen führt den Anstieg des Schadensdurchschnitts auf die fortschreitende Gebäudetechnisierung zurück. Hightech-Steuerungen für Jalousien oder Heizungen sind immer häufiger von Blitzeinschlägen betroffen, die Reparatur kann kostspielig werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 15:19:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Berufsunfähigkeitsrisiko junger Frauen stark gestiegen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/berufsunfaehigkeitsrisiko-junger-frauen-stark-gestiegen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111493.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV), in der sich die Versicherungsmathematiker zusammengeschlossen haben, hat Berufsunfähigkeitsfälle der letzten 20 Jahre ausgewertet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wie sich herausstellte, hat sich das Risiko, vorzeitig wegen Krankheit oder Unfall den Beruf aufgeben zu müssen, insbesondere für Frauen unter 40 Jahren erhöht – im Betrachtungszeitraum um mehr als 30 Prozent. Primär geht dieser Anstieg auf psychische Leiden zurück, die mittlerweile den Hauptgrund für einen erzwungenen verfrühten Ruhestand darstellen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt beklagen die Aktuare eine anhaltende Sorglosigkeit bei den Berufstätigen in Deutschland: „Die Menschen versichern ihr Smartphone, aber nicht ihre Arbeitskraft und damit ihre Existenzgrundlage“, bringt der DAV-Vorstandsvorsitzende Dr. Herbert Schneidemann die Lage auf den Punkt und warnt eindringlich: „Ohne eine entsprechende Absicherung sind das für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          meisten kaum zu kompensierende Einschnitte im Haushaltseinkommen, und für Alleinverdiener oder Singles kann das sogar den Ruin bedeuten.“ Im Jahr 2019 verfügten nur rund 17 Millionen der 45 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland über eine Invaliditätsabsicherung. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 16:04:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind Krypto-Fonds eine sicherere Alternative zum direkten Währungskauf?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sind-krypto-fonds-eine-sicherere-alternative-zum-direkten-waehrungskauf</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Kryptow%C3%A4hrungen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits legendär in der Krypto-Szene ist der deutsche Programmierer Stefan Thomas, der vor langer Zeit über 7.000 Bitcoins kaufte – heutiger Wert: über 200 Millionen Eur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          o – und sich partout nicht an das Passwort (Private Key) erinnern kann. So bleibt sein Vermögen unerreichbar.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fall schürt Ängste, die viele mit einem Krypto-Engagement liebäugelnde Privatanleger umtreiben: Was, wenn ich nicht mehr an mein Krypto-Guthaben (Wallet) herankomme, weil ich den Private Key vergessen/verlegt habe? Oder wenn meine Online-Verwahrstelle pleitegeht oder gehackt wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhilfe versprechen aktiv gemanagte Krypto-Fonds, die derzeit vermehrt aufgelegt werden. Szenekundige Manager übernehmen dabei die Auswahl jener Kryptowährungen, die Wachstumspotenzial versprechen. Das ist keine Kleinigkeit, denn der Markt ist mit über 10.000 handelbaren Währungen mittlerweile unüberschaubar geworden. Durch eine kluge Div
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ersifizierung soll das Risiko vermindert und eine Outperformance bewerkstelligt werden, die die Managementgebühren wettmacht. Es bleibt allerdings das Risiko, dass der Kryptomarkt auf breiter Front abstürzt. Für die Altersvorsorge sind Krypto-Fonds also weniger geeignet, vielmehr dienen sie der Spekulation. Immerhin ist das Guthaben aber bei seriösen Anbietern in sicheren Händen und auch bei Passwortverlust noch verfügbar.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Aug 2021 16:00:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gefahr von Cyberangriffen noch immer unterschätzt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/gefahr-von-cyberangriffen-noch-immer-unterschaetzt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hackerattacken finden selten den Weg in überregionale Medien – wie Mitte Juli, als der Landkreis Anhalt-Bitterfeld seine gesamte IT infolge einer Cybererpressung abschal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ten musste und noch nicht mal Sozialhilfe anweisen oder E-Mails versenden konnte. Diese schlagzeilenträchtigen Fälle bilden nur die Spitze des Eisbergs, wie eine forsa-Umfrage kürzlich erneut belegte: 27 Prozent der mittelständischen Unternehmen waren bereits von einer 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfolgreichen Cyberattacke betroffen. Bei 39 Prozent von ihnen waren die Computersysteme für mindestens vier Tage außer Betrieb; dieser Anteil hatte im Vorjahr noch bei 20 Prozent gelegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dessen ungeachtet halten 70 Prozent die Gefahr aus dem Cyberraum für ihr eigenes Unternehmen für gering – und betreiben nur halbherzig Prävention. Lediglich jedes fünfte Unternehmen macht Nägel mit Köpfen und erfüllt die zehn Basis-Anforderungen an IT-Sicherheit, wie sie von der Initiative CyberSicher definiert werden. Vor allem bei der Datensicherung hapert es. Auch eine Cyberpolice, die nicht nur finanzielle Schäden ersetzt, sondern zudem bei der Prävention unterstützt, haben in Deutschland nur wenige Unternehmen und Privatpersonen abgeschlossen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg" length="485674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Aug 2021 15:56:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Negativzinsen auf Girokonten-Guthaben sind zulässig</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/negativzinsen-auf-girokonten-guthaben-sind-zulaessig</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/117376-1920w.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verbraucherzentrale Sachsen hatte gegen die Sparkasse Vogtland geklagt, weil diese bei Neukunden und nach einem Kontowechsel ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,7 Proze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nt pro Jahr – zusätzlich zu den Kontoführungsgebühren – verlangt. Lediglich Guthaben unter 5.000 Euro bleiben davon verschont. Wie das Landgericht Leipzig nun urteilte, ist das rechtmäßig. Auch Sparkassen müssten sich „an Marktgegebenheiten ausrichten und wirtschaftlich agieren“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwar wollen die Verbraucherschützer in Berufung gehen, doch der Trend ist ungebrochen: Es wird immer kostspieliger, Erspartes auf Giro- und Festgeldkonten herumliegen zu lassen – wo zudem die Inflation an der Kaufkraft nagt. Mittlerweile erheben mehr als 450 Banken Negativzinsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist kürzlich juristisch gescheitert, als sie einem Online-Broker per Unterlassungsverfügung verbieten wollte, schon ab einem Guthaben von 250 Euro Negativzinsen zu verei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nnahmen. Das Frankfurter Verwaltungsgericht befand, dass die Aufsicht kein Recht zum Einschreiten habe, solange der ordentliche Rechtsweg offenstehe.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Aug 2021 15:52:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche halten auch in Krisenzeiten an Vorsorgeversicherungen fest</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deutsche-halten-auch-in-krisenzeiten-an-vorsorgeversicherungen-fest</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10379.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Pandemiejahr 2020 brachte für Millionen von Bundesbürgern Einnahmeausfälle mit sich, in vielen Fällen bis hin zur Existenznot. Folglich mussten bei den Betroffenen a
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          lle Ausgaben auf den Prüfstand gestellt werden. Die vielfach geäußerte Befürchtung, bei den Vorsorgeversicherungen würde als Erstes der Rotstift angesetzt, hat sich allerdings nicht bewahrheitet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) herausgegebene Jahresüberblick „Lebensversicherung in Zahlen 2021“ zeigt, ist die Stornoquote 2020 vielmehr auf ein historisches Tief von 2,55 Prozent gefallen – im Vorjahr hatte sie noch bei 2,7 Prozent gelegen. Großen Anteil daran dürften Angebote der befristeten Beitragsfreist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ellung oder - stundung gehabt haben, mit denen viele Versicherer ihren Kunden entgegenkamen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 103 Milliarden Euro nahmen Lebensversicherer, Pensionskassen und -fonds 2020 ebenso viel an Beiträgen ein wie 2019. Offenbar werden die knapperen Mittel durch ein erstarktes Vorsorgebewusstsein kompensiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Aug 2021 15:50:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tief „Bernd“ legt Versicherungslücken offen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/tief-bernd-legt-versicherungsluecken-offen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/UNwetter.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rückblick wirkt es fast prophetisch, was der Hauptgeschäftsführer des Versicherer-Gesamtverbands GDV, Jörg Asmussen, am 8. Juli verlauten ließ: „Es hat sich erneu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          t gezeigt, welch große Schäden Hagel und Starkregen innerhalb kürzester Zeit anrichten können.“ Damit bezog er sich auf die Unwetter, die im Juni im Südwesten Deutschlands Schäden von 1,7 Milliarden Euro verursacht haben – seit 2002 hatte es nur einmal eine kostspieligere Sturmserie gegeben. Erfasst sind allerdings nur versicherte Fälle, die tatsächlichen Schäden lagen deutlich höher. Asmussen warnte – im Einklang mit dem Gros der Klimaforscher – vor zunehmender Häufigkeit und Intensität solcher Extremwetterereignisse.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur eine Woche später bestätigten sich diese Befürchtungen auf schlimmste Weise, als Tief „Bernd“ mit Dauerregen und Überschwemmungen in Teilen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen für eine Ka
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          tastrophe sorgte, deren Ausmaß auch Pessimisten kaum für möglich gehalten hatten. Mehr als 170 Todesopfer sind nach jetzigem Stand zu beklagen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie hoch der Sachschaden ausfallen wird, lässt sich noch nicht beziffern. Klar ist aber: Mehr als die Hälfte der Hausbesitzer ist auf staatliche Hilfen angewiesen, da sie nicht gegen Elementargefahren wie Starkregen und Hochwasser versichert sind. Diese Risiken sind von der Standard-Deckung einer Wohngebäudeversicherung nicht umfasst, sondern bedürfen einer erweiterten Naturgefahrenversicherung. Diskutiert wird nun, nicht zum ersten Mal, ob der Gesetzgeber eine solche Absicherung vorschreiben sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Aug 2021 15:45:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 03/21 - Ausblick auf das dritte Quartal</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-03-21-ausblick-auf-das-dritte-quartal</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich ist er da und auch schon wieder weg, der lang ersehnte Sommer! Mit ihm, so war die Hoffnung, sollten wir dem Ende der Pandemie immer näher rücken. Und tatsächlich, die Corona-Lage entspannte sich seit Mai bis im Juni auf eine bundesweite Inzidenz von unter zehn deutlich. Wie trügerisch ist die Lage jedoch wirklich? In Russland und Großbritannien haben sich die Neuinfektionen im Juni aufgrund der deutlich infektiöseren Delta-Variante verzehnfacht. Sie wird wohl zur vorerst dominanten Variante aller Neuinfektionen in den USA, Europa sowie auch dem Rest der Welt werden und die bisherigen Lockerungen im Winter wieder in Frage stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzmarktakteure, allen voran die Aktien- und Rohstoffanleger, preisten im ersten Halbjahr eine reibungslose Wiedereröffnung mit ein. Doch dominierten im Juni wieder die sogenannten Corona-Gewinner. Damit zeigt sich, dass es keine ausgemachte Sache ist, dass die Wetten einiger Investoren auf zyklische und Substanzaktien im zweiten Halbjahr aufgehen. Den Zentralbanken kommt eine Schlüsselrolle zu. Sie müssen nachvollziehbar argumentieren, warum Zinsen trotz steigender Rohstoffpreise und Inflationsraten niedrig und Anleihekäufe hoch bleiben sollten – ein Balance-Akt, der für Investoren und für die Entwicklung vieler Anlegerportfolios im zweiten Halbjahr 2021 entscheidend sein wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die ganzen News lesen Sie hier: 
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%25203%253A2021%2520.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Investmentnews 03/21 &amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 Jul 2021 16:46:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-03-21-ausblick-auf-das-dritte-quartal</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzaufsicht möchte Fonds-Greenwashing unterbinden</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/finanzaufsicht-moechte-fonds-greenwashing-unterbinden</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123099.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greenwashing, also ein ökologisch-nachhaltiger Anstrich für Produkte und Unternehmen, breitet sich immer weiter aus. Das ist zwar nicht verwunderlich, da immer mehr Verb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          raucher auf solche Aspekte achten
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder dahin gebracht werden (Nudge)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Doch für jene wird es immer schwieriger zu beurteilen, was wirklich hinter der Ökofassade steckt. Auch über die Frage, welche Geldanlagen als nachhaltig gelten können, wird seit Jahren hitzig debattiert, in Europa wie in Deutschland. Die EU antwortete bereits mit einschlägigen Regelwerken: der Nachhaltigkeits-Präferenz-Abfrage, die zukünftig in jedem Anlageberatungsgespräch zu erfolgen hat, der Offenlegungsverordnung und der Taxonomie.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das hält die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) allerdings nicht für ausreichend und schlägt daher deutlich strengere Qualitätsstandards vor. Im Kern: Fonds sollen sich nur dann „nachhaltig“ nennen dürfen, wenn sie mindestens 90 Prozent ihres Vermögens in „nachhaltige Vermögensgegenstände“ investieren. Das wäre eine kleine Revolution: Etabliert ist in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          EU eine Schwelle von 18 Prozent (EU-Ökosiegel). Die Fondsbranche hält diese Forderung denn auch für realitätsfremd. So rechnet der Fondsverband BVI damit, dass der Grenzwert noch auf 50 Prozent abgesenkt wird, um die Manager nicht ihres Handlungsspielraums zu berauben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Jul 2021 15:02:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trotz Pflegereform: Eigenanteile von Pflegebedürftigen dürften kaum sinken</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/trotz-pflegereform-eigenanteile-von-pflegebeduerftigen-duerften-kaum-sinken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15052.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte Juni verabschiedete der Bundestag – nach nur halbstündiger Debatte – eine Pflegereform, in deren Folge die Pflegekräfte ab 2022 besser bezahlt werden. Gegenfin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          anziert wird mit einem Beitragsaufschlag von 0,1 Prozent für Kinderlose und einem Milliardenzuschuss aus der Bundeskasse. Der Eigenanteil von Pflegeheimbewohnern wird gedeckelt – was zunächst nach einer guten Nachricht klingt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sowohl Verbraucherschützer als auch mehrere Wirtschafts- und Pflegeverbände halten das jedoch für eine Mogelpackung. So errechnete der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), dass trotz der Entlastungen schon in zwei Jahren wieder der derzeitige Durchschnitts-Eigenanteil von über 2.100 Euro erreicht sein wird (zum Vergleich: Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          durchschnittliche gesetzliche Rente liegt bei rund 1.500 Euro). vzbv-Vorstand Klaus Müller findet drastische Worte: „Das, was die Bundesregierung nach vier Jahren Arbeit kurz vor Schluss vorlegt, ist eine Ohrfeige für Betroffene.“ Private Pflegevorsorge, etwa in Form eine Pflegetagegeldversicherung, bleibt nach wie vor
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein hehres Ziel.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Jul 2021 14:58:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rente bald erst mit 70?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rente-bald-erst-mit-70</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111490.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Jahre wieder: In Deutschland wird erneut über das Renteneintrittsalter debattiert. Während der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums kürzlich eine zaghafte Anhebung auf 68 Jahre befürwortete, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), das Arbeitsleben bis zum 70. Geburtstag auszudehnen. Nur so bleibe die Umlagerente finanzierbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die steht bekanntermaßen vor dem Problem, dass immer weniger Erwerbstätige immer mehr Ruheständler immer länger finanzieren müssen. Wenn die Rentenbeiträge nicht mittelfristig explodieren sollen, muss entweder das Rentenniveau stark sinken – oder die Menschen müssen länger arbeiten. Unabhängig davon, ob Reformvorschläge wie der Einbezug von Beamten und Selbstständigen umgesetzt werden. Im Gespräch ist auch der Vorschlag, das Renteneintrittsalter automatisch im Gleichschritt mit der statistischen Lebenserwartung anzuheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit Jahrzehnten schiebt die Bundesrepublik die wichtigste Reform vor sich her - den Wandel hin zur gesetzlichen steuerfinanzierten Einheitsrente und Abschaffung der Umlagenrente. In der Ära Merkel waren nur Reformen möglich, wozu die Kanzlerin förmlich gezwungen wurde und auch die "neue Generation" von Politikern scheint nur an kleine Stellschrauben drehen zu wollen ohne wirklich das Problem anzugehen. Die Rente mit 70 wäre nur ein weiter so.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Außer Frage steht
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            also
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , dass die gesetzliche Rente zukünftig bei immer weniger Ruheständlern für einen auskömmlichen Lebensstandard reichen wird. Private Vorsorge ist daher für die meisten Bundesbürger unverzichtbar. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Jul 2021 14:54:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>keine Buchung ohne Reiseversicherung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/keine-buchung-ohne-reiseversicherung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/coronavirus-4914026_640.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich ist wieder Urlaub in Sicht oder Sie haben die Reisepläne schon lange gemacht. Die Reisebuchungen nehmen wieder Fahrt auf! Aber bei aller Vorfreude, fast 70% aller Reise-Stornierungen infolge Krankheit oder anderer Gründe erfolgt ca. 14 Tage vor Reisebeginn. Deshalb keine Buchung ohne Reiseversicherung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach über einem Jahr Pandemie, wird das Reisen in viele Länder wieder möglich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Vorsicht! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Reisen hat sich auch verändert und einige Länder haben neue Bestimmungen für die Einreise. In Thailand zum Beispiel muss bei Einreise ein Nachweis erbracht werden, dass eine Versicherung für eine Covid-19 Erkrankung besteht und für den Quarantäne-Fall aufkommt. Ähnliche Regelungen haben z.B. auch Costa Rica oder Chile.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Reiseversicherungen"&gt;&#xD;
      
           Auslandsreisekrankenversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;a href="/Reiseversicherungen"&gt;&#xD;
      
           mit Pandemieschutz incl. Corona
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ist ein muss. Reiserücktritt- und Reiseabbruch schützt im Fall der Fälle das  Portemonnaie.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erweiterung zu Neuabschlüssen der TravelSecure Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu neuen und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestehenden Reisepaketen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TravelSecure Reisekarte4you
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , bietet die Würzburger Ihren Kunden 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch besonders günstige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rechner.travelsecure.de/schnellerfassung/default.aspx?partnerid=1-8-3983" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corona- Schutzbriefe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an. Dort besteht auch Schutz für Reisen in Länder, für die eine Reisewarnung besteht, bei Verdacht auf Corona (Covid-19), bei Infektion mit Corona (Covid-19) sowie daraus folgender häuslicher Quarantäne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 15:19:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ESG, SDG, Impact – das kleine Einmaleins der nachhaltigen Kapitalanlage</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/esg-sdg-impact-das-kleine-einmaleins-der-nachhaltigen-kapitalanlage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117311.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch den Boom der nachhaltigen Geldanlagen sind Privatanleger zunehmend mit Fachbegriffen und Kürzeln konfrontiert, die Struktur und Übersicht in der Produktlandschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verschaffen sollen. Schließlich besteht alles andere als Einigkeit darüber, was Nachhaltigkeit überhaupt ist und sein sollte. Dies sind die fünf Begriffe, die Sie als nachhaltig orientierter Anleger kennen sollten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ESG:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses wichtige Kürzel steht für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nvironment (Umwelt),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ocial (Soziales) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           overnance (Unternehmensführung) und wird von vielen Marktteilnehmern mit Nachhaltigkeit gleichgesetzt. In welchen dieser Dimensionen ein Asset punktet und wie man das bemisst, unterscheidet sich allerdings sehr stark zwischen einzelnen Anbietern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SDG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ustainable
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           evelopment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oals) wurden vor sechs Jahren von den Vereinten Nationen verabschiedet und sollen bis 2030 erreicht werden. Wenn Unternehmen oder Projekte diesen Zielen – zum Beispiel „Keine Armut“, Geschlechtergleichstellung oder Klimaschutz – dienen, können sie also prinzipiell Nachhaltigkeit für sich beanspruchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impact Investing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Am Impact (den Auswirkungen) interessierte Anleger und Projekte fokussieren auf alle Folgen des Handelns, auch abseits der Kerntätigkeit, um so Mensch und Umwelt gerecht zu werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein-/Ausschlussprinzip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Bei der Portfolio-Zusammenstellung kann das Prinzip gelten, nur Unternehmen einzubeziehen, die bestimmte (zum Beispiel ESG-) Nachhaltigkeitskriterien erfüllen (Einschlussprinzip); oder aber man definiert rote Linien, jenseits deren nicht investiert werden darf (etwa: keine Rüstung, kein Glücksspiel, keine fossile Energie etc.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greenwashing:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je gefragter nachhaltige Investments werden, desto größer die Versuchung für Unternehmen, sich einen grünen Anstrich zu geben. Auch notorische Umweltsünder schmücken sich beispielsweise gern mit „Nachhaltigkeitsberichten“. Anleger können kaum selbst prüfen, ob wirklich so nachhaltig gehandelt wird wie behauptet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne unterstütze Ich Sie bei der Formulierung ihrer persönlichen Nachhaltigkeitskriterien und der Auswahl geeigneter Fonds, sei es in der freien Anlage oder auch im Rahmen Ihrer Altersvorsorge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117311.jpeg" length="184323" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 11:18:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Immobilienfonds trotzen Corona-Auswirkungen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/offene-immobilienfonds-trotzen-corona-auswirkungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15210.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für offene Immobilienfonds (OIFs) sind die pandemiebedingten Einschränkungen besonders brisant, denn viele haben in den stark betroffenen Segmenten Büro, Einzelhande
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          l und Hotels ihre Schwerpunkte. Reihenweise kam und kommt es daher zu Mietausfällen und -anpassungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer durchschnittlichen Rendite von 1,5 Prozent konnten OIFs dennoch das vergangene Jahr mit einem „blauen Auge“ abschließen. Die Marktexperten der Analysehäuser Scope und FondsConsult halten in diesem Jahr maximal 2,0 Prozent für realistisch – sofern die fortschreitende Impfkampagne und abnehmende Inzidenzzahlen für weitreichende Öffnungen in der zweiten Jahreshälfte sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit würden die Jahresrenditen bereits wieder den üblichen Korridor erreichen, denn sie schwanken bei OIFs in der Regel zwischen 2 und 3 Prozent. Das ist zwar überschaubar, doch die Fonds reklamieren dafür eine außergewöhnliche Sicherheit vor Verlusten für sich. Tatsächlich rutschte 2020 nur ein einziger der größeren OIFs ins Minus, nachdem zwei Hotels in den USA geschlossen werden mussten. Auch hier blieb der Verlust mit –1 Prozent jedoch im Rahmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 10:51:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krypto-Anleger vor steuerlichen Herausforderungen</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer beizeiten in Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether &amp;amp; Co. eingestiegen ist, konnte – zumindest zwischenzeitlich – hohe Kursgewinne verbuchen. Werden diese realisiert, al
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          so in Euro umgewandelt, kommt der Fiskus ins Spiel. Es sei denn, Privatpersonen verkaufen nach mindestens einjähriger Haltedauer, dann sind die Gewinne steuerfrei. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andernfalls aber kann es kompliziert werden, denn Steuerexperten sehen einige Fallstricke. Das Bundesfinanzministerium (BMF) will keine Regelungslücke erkennen, arbeitet aber mit den Ländern an einem Schreiben, das die ertragssteuerliche Behandlung virtueller Währungen eindeutig vorgeben soll. Gerichte hatten zuletzt uneinheitlich geurteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das BMF empfiehlt Privatanlegern, Krypto-Verkäufe als „Einkünfte aus Leistungen“ oder „privates Veräußerungsgeschäft“ zu deklarieren. Völlig offen ist aber noch, wie Gewinne aus selbst erzeugten Coins behandelt werden sollen. Krypto-Anleger, die jetzt Kursgewinne realisieren, sollten sich daher vor dem Ausgeben der gesamten Summe vergewissern, ob davon nicht noch etwas an den Fiskus abzutreten sein könnte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Jun 2021 16:55:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Dramatische Lage“ bei den gesetzlichen Krankenkassen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die anhaltende Corona-Pandemie und einige kostspielige Gesetzesänderungen stellen die gesetzlichen Krankenversicherer vor gravierende Finanzprobleme: Ein Minus von 19 Mi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          lliarden Euro droht ihnen bis zum nächsten Jahr. „Die Lage ist tatsächlich dramatisch“, räumte der Chef der Techniker Krankenkasse Jens Baas kürzlich im „Handelsblatt“ ein. Der Verwaltungsratsvorsitzende des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) Uwe Klemens warnt, dass das Defizit durchaus höher ausfallen könnte: „Bereits heute ist absehbar, dass sich die Schere zwischen den sich pandemiebedingt ungewiss entwickelnden Einnahmen und den dynamisch steigenden Ausgaben weiter öffnet.“ 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn diese Finanzierungslücke von den Mitgliedern geschlossen werden soll, müsste der Beitragssatz auf einen Schlag um 1,3 Prozentpunkte zulegen. Ein solcher, nie dagewesener Beitragssprung wäre politisch kaum zu vermitteln. Dessen ungeachtet hat die Bundesregierung noch keine Hilfsmaßnahmen wie im vergangenen Jahr angekündigt, um die Beitragszahler zu entlasten. Auch im Bundeshaushalt 2022 finden sich keine Stützungsmaßnahmen für die darbenden Krankenkassen. Selbst wenn noch welche beschlossen werden, müssen sich die gesetzlich Versicherten auf steigende Prämien einstellen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Jun 2021 16:49:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lohnen sich Rentenfonds noch?</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119525.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Opfern der anhaltenden Niedrigzinspolitik gehören Rentenfonds. Die Staatsanleihen bonitätsstarker Länder wie Deutschland und der Schweiz weisen durchweg Negativrenditen auf, global trifft das für rund ein Viertel aller Investment-Grade-Anleihen zu. Auf über 18 Billionen Euro summierte sich das Volumen negativ verzinster Anleihen Ende 2020, wie die Finanzagentur Bloomberg errechnete. Raus aus Rentenfonds also? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Davon raten Investmentexperten wiederum ab. Denn zum einen trägt die Assetklasse zur wichtigen Diversifizierung von Anlegerportfolios bei und bildet im Verbund mit risikoreicheren Anlagen einen Stabilitätsanker, der die Schwankungen begrenzt. Zum anderen winken bei erfolgreichen Rentenfonds durchaus Renditen von mehr als 3 Prozent p. a. Ob das auch weiterhin gelingt, hängt wesentlich von der zukünftigen Zinspolitik ab. Angesichts der enormen Schulden, die im Zuge der Pandemiebewältigung angehäuft wurden und werden, ist auf diesem Feld jedoch nicht so schnell mit einer Wende zu rechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 May 2021 14:16:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei von drei jungen Deutschen sorgen sich um Altersarmut</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zwei-von-drei-jungen-deutschen-sorgen-sich-um-altersarmut</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass die gesetzliche Rente in Zukunft kaum noch zum Leben reichen wird, ist mittlerweile auch bei der jungen Generation angekommen. Laut einer GfK-Umfrage befürchten 65 Prozent der 18- bis 32-Jährigen, im Alter arm zu sein. 57 Prozent sorgen bereits jetzt privat vor. Und zwei Drittel gaben an, dass die Rentenpolitik darüber mitbestimmen wird, bei welcher Partei sie bei den Bundestagswahlen im Herbst ihr Kreuz machen. Sofern Sie überhaupt zu Wahl gehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon heute kommen viele Rentner kaum über die Runden.  In Zukunft dürfte die Lage sich zuspitzen, da die Rentenhöhe sinkt, während der zu versteuernde Rentenanteil von heute 81 Prozent bis 2040 auf 100 Prozent steigen wird. Außerdem werden auf die Bruttorente noch Krankenversicherungsbeiträge und vor allem die Pflegebeiträge fällig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Private Vorsorge ist daher auch für Erwerbstätige zu empfehlen, die eine auf den ersten Blick auskömmliche gesetzliche Rente erwarten. Wie viel unterm Strich zum Leben bleiben wird, errechne ich Ihnen gerne und zeige Lösungen auf. Häufig reicht es aus, die Renditen bestehender Vorsorgebeträge zu erhöhen und vor allem die Auszahlphase wesentlich ertragreicher zu gestatten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 May 2021 14:02:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Robo-Advisor-Offensive kommt nicht in Gang</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/robo-advisor-offensive-kommt-nicht-in-gang</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91477.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sollten eine neue Ära des Investierens einläuten: automatisierte Vermögensverwaltungen, neudeutsch als Robo-Advisors bezeichnet. Über 20 davon werden derzeit auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          deutschen Markt angeboten. Die Summe ihrer Assets under Management (AuM), etwa sechs Milliarden Euro, zeigt jedoch, dass das Interesse der Bundesbürger
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu wünschen übrig lässt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Immerhin taxieren Brancheninsider das Potenzial in Deutschland auf 250 Milliarden Euro oder mehr. Fixpunkt sind die USA, in denen bereits rund eine Billion US-Dollar von Algorithmen verwaltet werden.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie immer soll Europa das konsumieren, was sich in den USA ausgedacht wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwunderlich ist diese schleppende Entwicklung nicht. Handelt es sich doch meistens nur um ein paar starre ETF-Musterdepots nach Risikoklassen zusammengestellt, welche dann mit einer extra Managementgebühr belegt werden. Die Banken möchten ihr Personal abbauen, keine Beratung mehr anbieten, Filialen schliessen und vor allem gleichzeitig ihre Haftung für die Anlagen reduzieren. Im Grunde ist es ein Konstrukt welches den Banken Vorteile bringt und nicht dem Kunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die deutsche Zurückhaltung wird zum Problem für manche Unternehmen, denn die En
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          twicklung und Unterhaltung eines Robo-Advisors zahlen sich erst ab rund einer Milliarde Euro AuM aus. Erste Anbieter ziehen nun die Reißleine bzw. den Stecker. So will Moneyfarm sein Deutschlandgeschäft einstampfen. Andere Robo-Advisors stocken ihr Servicespektrum auf, mit Online-Brokerage oder auch mit Hybridlösungen aus menschlichen Beratern und digitalen Tools. Damit sollen vor allem vermögendere Kunden angesprochen werden, die bisher wenig Neigung zeigen, ihr Geld einer Software anzuvertrauen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 May 2021 13:44:41 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deckt die Unfallversicherung auch Impfschäden ab?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deckt-die-unfallversicherung-auch-impfschaeden-ab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123214.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mögliche Nebenwirkungen und Folgeschäden von Impfungen beherrschen seit Monaten die Schlagzeilen. Viele Verbraucher fragen sich – und ihre Makler und Versicherer – d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eshalb, wie es um den (finanziellen) Schutz vor Impfschäden in der Unfallversicherung bestellt ist. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Generell stellt der Einschluss von Impfschäden die Ausnahme dar, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt. Laut dessen Musterbedingungen sind „Gesundheitsschädigungen durch Heilbehandlungen und sonstige Eingriffe am Körper der versicherten Person vom Versicherungsschutz ausgeschlossen“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Allerdings bilden die Musterbedingungen den Marktstandard immer nur mit Zeitverzögerung ab. Es gibt mittlerweile durchaus eine Vielzahl von Versicherern, die Impfungen explizit in den Deckungsumfang aufnehmen. Hier ist allerdings darauf zu achten, ob und welche Impfungen konkret in den Bedingungen genannt werden. Die Immunisierung gegen Covid-19 ist bislang nur bei einer Handvoll Anbieter explizit aufgeführt oder über eine nachträgliche Erweiterung versicherbar. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 May 2021 13:17:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltigkeit und Niedrigzinsen geben der Fondsbranche Auftrieb</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nachhaltigkeit-und-niedrigzinsen-geben-der-fondsbranche-auftrieb</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Befürchtungen vor einem Einbruch der Anlegernachfrage nach Fonds infolge der Corona-Pandemie haben sich nur teilweise bewahrheitet. Drei von vier Fondsanbieter-Führungskräften gaben in einer Umfrage des Fondsverbands BVI an, dass sich ihr Geschäft im Jahresverlauf 2020 besser als erwartet entwickelt habe. Mehr als jeder zweite geht von noch besseren Zahlen für dieses Jahr aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausschlaggebend dafür seien das Megathema Nachhaltigkeit und die anhaltenden Niedrigzinsen, die renditeorientierten Anlegern kaum Alternativen zu Fonds ließen. Ablesen lässt sich der Trend hin zu den Kapitalmärkten auch an Bevölkerungsumfragen, die den Bundesbürgern eine größere Offenheit gegenüber einem Börsenengagement attestieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gestiegene Anlegerinteresse dürfte auch Anteil an der jüngsten Rallye des DAX haben: Im März durchbrach der Aktienindex nicht nur erstmals die 14.000er-, sondern auch gleich die 15.000er-Marke. Ein Jahr zuvor hatte er noch bei unter 9.000 Punkten gelegen. Darin spiegelt sich die gewaltige Liquidität wider, die weltweit in die Märkte gepumpt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 May 2021 13:13:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haustier-Boom führt zu mehr Risiken</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/haustier-boom-fuehrt-zu-mehr-risiken</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115061.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Corona-Pandemie haben viele Bundesbürger ihr Herz für Haustiere (wieder)entdeckt und sich Hund, Katze oder Wellensittich zugelegt. Um rund eine Million stieg die Zahl der Tiere in deutschen Haushalten 2020. Versicherungsschutz sollte dabei nicht auf der Strecke bleiben, denn insbesondere Hunde können kostspielige Schäden verursachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein typisches Beispiel: Der Vierbeiner beißt einen Handwerker, der in der Wohnung etwas erledigt. Dann kommen zu den Behandlungskosten und dem Schmerzensgeld eventuell noch Verdienstausfälle, die zu ersetzen sind. Ein paar Tausend Euro sind da schnell weg. Noch teurer kann es werden, wenn ein Hund unvermittelt auf die Straße läuft und einen Verkehrsunfall verursacht. Eine
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/hundehaftpflichtversicherung" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Tierhalter-Haftpflichtversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          springt in solchen Fällen ein. Empfehlenswerte Tarife gibt es für etwa 45 bis 60 Euro Beitrag pro Jahr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls kostspielig kann die tierärztliche Versorgung von Hund, Katze, Pferd &amp;amp; Co. werden. Neben der in weiten Teilen von Deutschland verpflichtenden Hundehaftpflicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
            kann sich daher auch
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mike-lehmann.digitales-maklerbuero.de/hundekrankenversicherung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hundekrankenversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          als 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rundum-Sorglos-Paket für Ihren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Hund lohnen. Günstiger und schon für unter zehn Euro pro Monat zu haben sind reine
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.covomo.de/hunde-op-versicherung-app/?r=eyJhZmZpbGlhdGVfaWQiOiI1MDAwMDAwNTY4IiwiYSI6IjUwMDAwMDA1NjgifQ%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           OP-Versicherungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Katzenliebhaber finden natürlich auch einen
          &#xD;
    &lt;a href="https://mike-lehmann.digitales-maklerbuero.de/katzenkrankenversicherung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           speziellen Krankenschutz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die tariflichen Leistungsinhalte unterscheiden sich jedoch teilweise stark, sodass
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sich Zeit nehmen sollten für die Vergleichsrechner mit sofortiger Abschlussmöglichkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:54:56 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Notvertretungsrecht für Ehegatten und Lebenspartner neu geregelt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/notvertretungsrecht-fuer-ehegatten-und-lebenspartner-neu-geregelt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116780.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Deutsche Gesellschaft für Vorsorge mbH 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meinepatientenverfügung.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          - Am 05.03.2021 hat der Bundestag einen Gesetzentwurf zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts angenommen und beschlossen. Mit dem neuen Gesetz bekommen Ehegatten und Partner eingetragener Lebensgemeinschaften das Recht, den jeweils anderen in Themen der Gesundheitssorge zu vertreten, wenn dieser nicht mehr in der Lage sein sollte, seine Entscheidungen selbst treffen zu können. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die damit einhergehende, vermeintliche Vereinfachung birgt jedoch das hohe Risiko in sich, dass der mit dem Gesetz verbundene neue Automatismus weder auf das persönliche Umfeld passt, noch tatsächlich den eigenen Wünschen entspricht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.meinepatientenverfügung.de/automatisches-vertretungsrecht-zwischen-ehegatten-und-lebenspartnern-im-notfall-vollmacht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jetzt zum Notvertretungsrecht informieren.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 11:50:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentnews 02/21 - Ausblick auf das zweite Quartal</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-02-21</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas über ein Jahr stellt die Corona-Pandemie unser Leben und die Weltwirtschaft völlig auf den Kopf. Zu Jahresbeginn versprachen wirksame Corona-Impfstoffe noch einen relativ zügigen Weg aus dieser Krise. Die Frage war nicht ob, sondern nur wann wieder Normalität in unseren Alltag einziehen würde. Investoren teilten diese Hoffnung und schichteten ihre Anlagen von den hoch bewerteten Corona-Gewinneraktien des letzten Jahres in günstiger bewertete Unternehmen um, die von der „Wiedereröffnung“ der Welt profitieren sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute, immerhin drei Monate später, ist wieder Ernüchterung in Europa eingekehrt. Etwa 25 % der amerikanischen und britischen Bevölkerung wurden in dieser Zeit bereits geimpft. Und in Europa? Unter 10 %! Inmitten der dritten Welle könnte dagegen der Blick ins Depot ein wenig ungläubiges Staunen hervorrufen. In den ersten drei Monaten bot der breite Aktienmarkt schon die Kurszuwächse eines ganzen durchschnittlichen Jahres. Noch besser lief es, wenn man in werthaltige Aktien investiert war. Einige der Anlegerlieblinge aus dem Vorjahr erlebten dagegen einen rauen Monat März, als sich steigende Inflationserwartungen in einer höheren Verzinsung für Anleihe manifestierten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ganzen News lesen Sie hier: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%2520Nr.%25202%253A2021%2520%252C%2520Ausblick%2520auf%2520das%25202.%2520Quartal%2520.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Investmentnews 02/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%2520Nr.%25202%253A2021%2520%252C%2520Ausblick%2520auf%2520das%25202.%2520Quartal%2520.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           21 &amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           &amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg" length="327074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 17:36:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentnews-02-21</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gehen die Zeiten niedriger Inflation ihrem Ende entgegen? Droht Hyperinflation?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/inflation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Januar wurde in Deutschland eine Preissteigerung von rund 1 Prozent gegenüber dem Dezember verzeichnet, im Februar sogar von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Das könnte den Startschuss für eine dauerhaft höhere Inflation markieren, die von vielen Volkswirtschaftlern erwartet wird. In den letzten Jahren blieb die allgemeine Teuerungsrate deutlich unter der von der Europäischen Zentralbank (EZB) angepeilten Marke von 2 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das könnte sich nun ändern, wenngleich allgemein nicht mit besorgniserregenden Preissteigerungen gerechnet wird. Ohnehin müsste die EZB mit höheren Zinsen gegensteuern, wenn die Inflationsrate längere Zeit und/oder signifikant über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der jüngste Anstieg der Inflation geht zum Teil auf Sondereffekte zurück. So endete die temporäre Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 bzw. von 7 auf 5 Prozent zum Jahresende und sorgte für einen Preissprung im Januar. Zudem erlebten die Heizölpreise zum Jahresanfang zweistellige Wachstumsraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inflation, Hyperinflation - ein paar Gedanken mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der starke Anstieg der Staatsverschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt im Zuge der Finanzkrise und der Corona-Pandemie hat den Zusammenhang zwischen Staatsverschuldung und Geldpolitik wieder ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt. Dahinter steht die Furcht, dass von einer exzessiven Staatsverschuldung Anreize zu einer inflationären Politik ausgehen – denn überraschende Inflation kann als Mittel der Entschuldung eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Geschichte finden sich Episoden, in denen es erst zu einem starken Anstieg der Staatsverschuldung kam, die letztlich in einer Hyperinflation mit Inflationsraten von 50 Prozent pro Monat und mehr endeten. Gerade die Deutschen scheinen diese Angst ich Ihrer DNA aufgenommen zu haben. Aber gerade die Vergangenheit zeigt auch, dass eine hohe Staatsverschuldung nicht zwangsläufig eine hohe Inflation zur Folge hat. Denn dann hätten wir diese nach der Finanzkrise erlebt. Prophezeit wurde sie jedoch gebetsmühlenartig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden werden im Jahr 2021 das Niveau von 2019 um schätzungsweise 450 Milliarden Euro übersteigen. Aber die deutsche Schuldenquote wird 2021 mit knapp 73 Prozent immerhin noch gut 9 Prozentpunkte unter dem Wert des Jahres 2010 liegen. Dem niedrigen Zins und der florierenden Steuereinnahmen der Vergangenheit sei Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der hohen Staatsdefizite im Zuge von Konjunkturprogrammen und der massiven Ausweitung der Geldbasis durch die Zentralbanken warnen viele Kritikerinnen und Kritiker verstärkt vor einer unmittelbar drohenden Inflationsgefahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die heutige Verschuldung muss durch Primärüberschüsse im zukünftigen Staatshaushalt gedeckt werden. Im Klartext:  wenn die Wirtschaft brummt und die Steuereinnahmen sprießen, ist alles okay.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob eine hohe Staatsverschuldung mit einem starken Preisanstieg einhergeht, hängt also wesentlich davon ab, ob ein Regime monetärer oder fiskalischer Dominanz vorliegt und ob es sich um eine Verschuldung in der eigenen Währung handelt. Die Erwartung der Gläubiger spielt die entscheidende Rolle. Vertrauen sie darauf, dass der sich verschuldende Staat oder die Staatengemeinschaft letztlich einen Konsolidierungskurs einschlagen wird, Staatseinnahmen erhöht und die Ausgaben im Blick hat, rechnen sie mit niedrigen Inflationsraten und sind deshalb bereit, Anleihen auch zu niedrigen Nominalzinsen zu halten. Geht das Vertrauen verloren, ziehen Kapitalgeber Geld ab und flüchten z.B. in chinesische Anleihen, statt in Europäische zu investieren. Die Folge wäre, das der Zins angehoben werden muss. Sozusagen eine Risikoprämie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab einem gewissen Punkt sind Gläubiger selbst bei sehr hohen Zinssätzen nicht mehr bereit, dem Staat in einheimischer Währung Kredit zu geben. Staaten mit hohen Inflationsraten oder Hyperinflation können sich dann allenfalls in einer Fremdwährung verschulden. Die Option Geld zu drucken um Staatsschulden sowie Zinsen zu bedienen, wäre dann gänzlich verloren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als gegenteiliges Beispiel soll Japan dienen. Auch in Japan kam es nach 1970 zu einem massiven Anstieg der Schuldenquote von damals 10 auf 228 Prozent Ende 2013, ohne dass sich dies bislang in hohen Inflationsraten niederschlägt. Im Gegenteil, in den vergangenen beiden Jahrzehnten war Japan zum Teil durch eine deflationäre Entwicklung gekennzeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           Alles auf Gold zu setzen oder zu denken das es morgen keinen Euro mehr gäbe, ist wahrscheinlich stark übertrieben. Nach der Krise ist vor der Krise –
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          das wird immer so bleiben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sollten damit rechnen, das die Zinsen noch viele Jahre niedrig bleiben oder gar im Minusbereich. Ein Bausparvertrag oder Sparbuch wäre jetzt also tendenziell das falsche Produkt. Und sollte gerade Ihre Lebensversicherung ablaufen und zur Auszahlung anstehen, würde ich dies auch nicht als lebenslange Rente dort belassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gold als Jahrhunderte bewährte Notfallwährung gehört sicherlich zu einem Teil in die Planung. Eine neue Notfallwährung möchten die Kryptowährungen sein. Digitale Zahlungsmittel, die auf kryptographischen Werkzeugen wie Blockchains und digitalen Signaturen basieren. Aber wie der Geldschein unter Ihrem Kopfkissen bekommen digitale Währungen und Gold keine Zinsen. Es ist also nur entscheidend welchen Gegenwert Ihnen jemand zu einem späteren Zeitpunkt für Ihre Goldmünze oder ihrem Zahlencode gibt. Dies kann deutlich mehr oder dramatisch weniger sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immobilien, sofern wir diese vermieten können in Lage und Funktion, gleichen in der Regel die Inflation aus. Aber Sie binden sehr viel Geld und es wird immobil für andere sich ändernde Ziele. Ein Teil des Ertrages muss sogar regelmäßig reinvestiert werden. Denn eine Immobilie ohne Investition wird zur Ruine. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Aktien sprechen wir von Substanzwerten. Mir gehören leicht zu veräußernde Anteile eines Unternehmens. Und solange dies Unternehmen Produkte herstellt oder eine Dienstleistung anbietet, welche Menschen erwerben möchten ist das lukrativ und ich bekomme meiner jährlichen Anteil in Form einer Dividende. Einer Inflation wird mit steigenden Preisen begegnet, was mehr Umsatz und Gewinn zur Folge hat, aber von Wert letztlich dasselbe bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wie immer im Leben. Die Mischung macht es. Alle Anlageinstrumente gehören ins Portfolio. Früher gab es goldene Regel die besagte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           100 - Lebensalter = Aktienanteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn viele diesen Wert erst einmal erreichen würden, wäre das sicher nicht schädlich. Ich bin gerne für Sie da. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Wo die Gesellschaft sich ändert und die Welt vor Herausforderung steht, entstehen auch neue Geschäftsideen und Firmen dessen Aktien ich kaufen kann. Dinge des täglichen Bedarfs wie Essen, Trinken und das begehrte weiße Papier auf Rollen wird es immer geben, genauso wie Strom, Waschmittel oder Kosmetika. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 11 Apr 2021 15:18:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sparen liegt europaweit im Trend</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rund 150 Milliarden Euro – 37 Prozent mehr als im Vorjahr – legten die Bundesbürger 2020 auf die hohe Kante. Die Coronapandemie mit ihren wirtschaftlichen Verwerfungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          hat einerseits das Sicherheitsbedürfnis erhöht. Andererseits wurden und sind die Konsummöglichkeiten stark begrenzt, von Urlaub über Kultur bis hin zu Shopping.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In anderen europäischen Ländern machten die Sparbemühungen einen noch größeren Sprung: in Spanien um 38, in Frankreich um 72, in Großbritannien sogar um 170 Prozent. Der Eurozonen-Durchschnitt lag bei 48 Prozent. Und damit sind nur die neuen Einlagen auf Giro- und Sparkonten des Währungsrau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ms erfasst. Dort liegen nun, den Niedrigzinsen zum Trotz, insgesamt circa 8,3 Billionen Euro. Hinzu kommen noch andere, renditestärkere Assets wie Aktien oder Sachwertanlagen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesbank vermeldete für 2020 einen Anstieg der Sparquote in Deutschland von 10,9 auf 16,3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Prozent, ein Rekordwert. In dieser angesammelten Kaufkraft liegt auch die – an den Börsen bereits eingepreiste – Erwartung begründet, dass die Konjunktur nach einer Normalisierung des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens durch Nachholeffekte kräftig durchstartet
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Apr 2021 15:09:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BaFin soll „mehr Biss“ bekommen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bafin-soll-mehr-biss-bekommen</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) soll die Akteure am Finanzmarkt kontrollieren bevor sie das Spielfeld betreten und laufend überwachen. Dies dient zum Schutz inländischer aber auch ausländischer Anleger. Die Aufsicht der Aufsicht obliegt dem Finanzministerium unter Leitung von Olaf Scholz (SPD).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider glänzte er und seine Finanzdienstleistungsaufsicht in der gesamten Legistaturperiode nicht mit der zuverlässigen Verhinderung von Finanzskandalen. Das der Name Scholz schon in Hamburger Zeiten in Verbindung mit skandalträchtigen Bankgeschäften gebracht wurde, ist natürlich reine Spekulation und zufällig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem nun die Führungsspitze infolge der Wirecard-Pleite bereits das Haus verlassen musste, wurde nun vom Bundesfinanzministerium ein Sieben-Punkte-Plan verkündet, der den Finanzaufsehern „mehr Biss“ (O-Ton Ministeriums-Website) verleihen soll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Liste finden sich eine intensivierte Kommunikation mit Anleger- und Verbraucherschützern wie auch weiteren Marktteilnehmern sowie eine systematische Erfassung und Auswertung von Whistleblower-Informationen. Die noch zu besetzende Stelle der Präsidentin oder des Präsidenten soll mit mehr Durchgriffsrechten ausgestattet werden. Gleiches gilt für  Bilanzkontrolleure im Zuge einer Reform und personellen Aufstockung ihres Aufgabenbereichs. Zudem sollen versteckte Testkäufe die Beratungsqualität im Finanzsektor prüfen und sicherstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bundesfinanzminister Olaf Scholz steht unter erhöhten Reformdruck, da er sich als Kanzlerkandidat präsentiert  und ihm von der Opposition und teilweise von den eigenen Koalitionspartnern eine Mitschuld an der "suboptimalen" BaFin-Performance der letzten Jahre zugeschrieben wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 15:04:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PIM-Gold-Anleger müssen 80 Prozent abschreiben – mindestens</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pim-gold-anleger-muessen-80-prozent-abschreiben-mindestens</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119497.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit hohen Renditeversprechen hatte der Goldhändler PIM Gold Tausende Privatanleger angelockt und dann nach einem Schneeballsystem abgezockt. 7.000 Geschädigte haben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Ansprüche auf 178 Millionen Euro angemeldet. Kürzlich erhielten sie eine erste Abschlagszahlung in Höhe von 7,5 Prozent ihrer Forderungen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Verwertung der vorhandenen Edelmetallbestände sei „im Wesentlichen abgeschlossen“, teilte Insolvenzverwalter Dr. Renald Metoja mit. Nach jetzigem Stand dürfte die Insolvenzmasse insgesamt für nur 15 bis 20 Prozent der Verbindlichkeiten reichen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Fall zeigt wieder einmal: Gold und garantierte Verzinsung bilden eine heikle Kombination. Die PIM-Gold-Drahtzieher hatten mit teils zweistelligen Renditen gelockt, die sie mit Altgoldkauf und -recycling generieren wollten. Tatsächlich wurden eine Zeitlang bloß Neukundengelder als „Zinszahlungen“ an Bestandskunden – und auf die Konten der Betrüger – überwiesen, bis die Blase platzte. Schon zuvor hatte es Skandale in diesem Anlagesegment gegeben. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 14:17:01 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brandgefahr von E-Autos: Versicherer geben Entwarnung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/brandgefahr-von-e-autos-versicherer-geben-entwarnung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass von Elektroautos eine gegenüber Verbrennern deutlich erhöhte Brandgefahr ausgehe. Vereinzelt verbieten Kommunen deshalb den Elektr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          omobilisten die Einfahrt in Tiefgaragen und Parkhäuser. Der Versichererverband GDV betont jedoch, dass es nach seinen Erkenntnissen keinen Grund für solche Maßnahmen gebe: „Aus unseren Statistiken gibt es keinerlei Hinweise, dass Elektrofahrzeuge häufiger brennen als Autos mit Verbrennungsmotor“, erklärt Alexander Küsel, Leiter der Schadenverhütung beim GDV. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkverbote für die batteriebetriebenen Autos seien daher ungerechtfertigt. Entscheidend für die Brandsicherheit einer Tiefgarage sei die Qualität des Brandschutzes, nicht die Antriebsart der dort untergestellten Fahrzeuge. Diese bärgen zwar prinzipiell ein geringes Risiko, sich bei bestimmten Defekten selbst zu entzünden. Die Gefahr bestehe aber unabhängig davon ob, es sich um Stromer oder Verbrenner handelt. Letztere hätten wegen ihres gut entflammbaren Treibstoffs sogar eine höhere Brandlast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 14:12:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Burn-out-Risiko erneut gestiegen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/burn-out-risiko-erneut-gestiegen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111530.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut einer Gallup-Umfrage fühlen sich 35 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland „innerlich ausgebrannt“. In den Vorgängerumfragen der letzten Jahre hatte dieser Wert no
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ch bei rund einem Viertel gelegen. Womöglich hat die dauerhafte Arbeit im Homeoffice – mit ständiger Erreichbarkeit und sozialer Isolation – Anteil daran. Dafür spricht ebenfalls, dass die Fehlzeiten wegen psychischer Leiden wie Depressionen, Angst- und anderer Belastungsstörungen sich im Pandemiejahr 2020 gegenüber 2018 verdreifacht und damit einen Rekordwert erreicht haben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Damit dürfte sich mittelfristig auch der Anteil der Berufsunfähigkeitsfälle weiter erhöhen, die auf die Psyche zurückgehen. Schon jetzt liegt er bei knapp einem Drittel, womit „Erkrankungen des Nervensystems“ den Hauptgrund für einen vorzeitig erzwungenen Ruhestand stellen. Im Falle einer Berufsunfähigkeit ist von der Rentenversicherung nicht viel zu erwarten. Trotz des hohen Risikos haben viele Erwerbstätige noch nicht privat für diesen Worst Case vorgesorgt.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 14:07:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>28 Prozent Kassenbeitrag im Jahr 2040?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/28-prozent-kassenbeitrag-im-jahr-2040</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117385.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Defizit von mehr als sechs Milliarden Euro schlossen die gesetzlichen Krankenversicherer das Pandemiejahr 2020 ab. Die Rücklagen aus besseren Zeiten dürfte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n in diesem Jahr aufgezehrt werden, deutliche Beitragssprünge kündigen sich an. Wie hoch diese langfristig ausfallen könnten, hat das Wissenschaftliche Institut der Privaten Krankenversicherung (WIP) nun berechnet. Unterstellt man ein ähnliches Missverhältnis von Ausgaben- und Einnahmensteigerungen wie in den letzten 20 Jahren, würde der Beitragssatz (bei konstantem Bundeszuschuss) bis 2040 auf 23,3 Prozent steigen. Bei ungünstigerer Entwicklung sind auch 28 Prozent denkbar. Heute liegt er bei 14,6 Prozent plus kassenindividuellen Zusatzbeitrag zwischen 0,4 und 1,9 Prozent. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Coronakrise verschärft zwar akut die Finanznöte der Krankenkassen, doch mittel- und langfristig schlagen vor allem die demografische Entwicklung und die Teuerung der Gesundheitsleistungen zu Buche. Die Menschen werden durchschnittlich immer älter und leben auch mit Erkrankungen viel länger als in der Vergangenheit. Dieser erfreuliche Trend lässt die Gesundheitsausgaben stetig ansteigen. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 14:03:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2020 zeigten sich die Stärken aktiv gemanagter Aktienfonds</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/2020-zeigten-sich-die-staerken-aktiv-gemanagter-aktienfonds</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10378.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ETFs, also Passiv- oder Indexfonds, gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Sie haben kein aktives Management, das die Kapitalmärkte im Blick behält, sondern bilden automatisiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          einen Index wie den DAX oder den Dow Jones ab. Mit den daraus resultierenden Kostenvorteilen wollen sie aktiv gemanagte Fonds schlagen und ins Abseits drängen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass diese indes ihre Daseinsberechtigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          haben, bewiesen sie im Krisenjahr 2020
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erneut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , wie eine Auswertung der Ratingagentur Scope unterstreicht. Ihr zufolge konnten beispielsweise von den 392 in europäische Aktien investierenden Fonds mehr als 60 Prozent ihren Vergleichsindex übertreffen, und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwar nach Abzug der Kosten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          In den Kategorien „Aktien Deutschland“ und „Aktien Asien-Pazifik (ex. Japan)“ betrug die Quote jeweils 50 Prozent. Das Schlusslicht bildet das Segment „Aktien Nordamerika“ mit 34 Prozent Outperformance gegenüber dem Vergleichsindex.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          kein einziger ETF, also Passiv- oder Indexfonds seinen Index
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , trotz Wertpapierleihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          schlagen konnte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , übertrafen dies hingegen - i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          m Gesamtschnitt über alle Segmente hinweg
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          46 Prozent der aktiv gemanagten Fonds. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 17:52:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Versicherer verpflichten sich zum Klimaschutz</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deutsche-versicherer-verpflichten-sich-zum-klimaschutz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117311.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer Anlagesumme von derzeit rund 1.700 Milliarden Euro zählen die deutschen Versicherer zu den Schwergewichten am Kapitalmarkt. Umso größer die Signalwirkung, wen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n sich die im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) versammelten Anbieter auf einen tiefgreifenden Schwenk hin zur Klimaneutralität verpflichten, wie nun mit einem Positionspapier geschehen. „Schon 2025 werden Versicherer deutlich nachhaltiger sein“, gibt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen die Marschrichtung vor.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nicht nur die Kapitalanlage, auch das Kerngeschäft der Risikoversicherung soll an diesem Ziel ausgerichtet werden. So sollen langfristig keine klimaschädlichen industriellen und gewerblichen Risiken mehr gezeichnet werden. Versicherungs- und Anlagepolitik sollen sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und am Zwei-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens orientieren. Auch vor der eigenen Tür wollen die Versicherer kehren: Ihre Bürogebäude und weitere Infrastruktur sollen bereits in vier Jahren klimaneutral funktionieren.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 17:35:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die sechs typischen Anlegerfehler</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-6-typischen-anlegerfehler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/10375-1920w.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Pandemie haben viele Bundesbürger ihr Interesse an den Kapitalmärkten entdeckt. Eine begrüßenswerte Entwicklung, denn nur so können die Ersparnisse eine orde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ntliche Rendite erwirtschaften. Damit der Aufbruch an die Börse nicht in einer Enttäuschung endet, sollten die sechs als klassisch geltenden Privatanleger-Fehler vermieden werden:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mangelnde Streuung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Diversifikation über Asset- (Anlage-)klassen, Branchen, Regionen, Anlagevehikel etc. hinweg gilt als A und O der Kapitalanlage.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Overtrading
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Übermäßiges Handeln kostet in der Regel nur Nerven, Zeit und Transaktionsgebühren, ohne die Rendite zu steigern. In der Ruhe liegt die Kraft. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Market-Timing
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Zyklen kommen und gehen an den Börsen; sie abzupassen und rechtzeitig Papiere zu kaufen oder verkaufen, gelingt auch Profis nur selten. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Home Bias
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Heimatverbundenheit ist eine schöne Eigenschaft, schränkt aber bei der Kapitalanlage die Möglichkeiten unnötig ein und führt zu einer Risikoballung.)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            riskante Einzeltitel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Immer wieder hört man von sagenhaften Kursanstiegen einzelner Wertpapiere; den nächsten Hype vorauszusehen ist allerdings auch mit „Geheimtipps“ kaum möglich und kommt einer Wette gleich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Treue zu Verliererpapieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - So schwer es fällt sich einzugestehen, dass man aufs falsche Pferd gesetzt hat: Underperformer ohne Perspektive gehören aussortiert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 17:28:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Goldhandel soll schärfer reguliert werden</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/goldhandel-soll-schaerfer-reguliert-werden</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          old wirft als Anlagegut im Prinzip keine Zinsen ab. Dennoch versprechen viele Goldhändler ihren Investoren genau das: Wer Gold von einem dieser Anbieter kauft und für eine bestimmte Zeit einlagern lässt, soll jährlich eine hübsche Rendite einstreichen. In der Theorie ist das mit Handels- und Nebengeschäften möglich, die Praxis aber fördert immer wieder Skandale zutage. Zuletzt machte der Pim-Gold-Fall Schlagzeilen. Bis zu 6 Prozent jährlich sollten die Anleger erhalten. Tatsächlich wurde ein Großteil des angeblich für die Kunden eingelagerten Goldes nie angeschafft; die Auszahlungen wurden aus Neukundengeldern bestritten, bis das Kartenhaus zusammenbrach. Auch beim Cosma- und beim BWF-Stiftungs-Skandal lief es ähnlich. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun will das Bundesfinanzministerium diesen grauen Markt an die Kandare nehmen und unterstellt ihn zum 1. Juli der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). So sieht es das Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz (FISG) vor. Damit einher gehen strengere Marktzugangsvoraussetzungen und eine ausgeweitete Prospektpflicht. Dass sich damit zukünftig Goldanlageskandale verhindern lassen, wird von Verbraucherschützern indes bezweifelt. Für Privatanleger heißt es weiterhin, mit gesundem Menschenverstand Investitionsmodelle zu hinterfragen und dabei am besten auf kundige, neutrale Beratung zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 17:21:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nullzinsen drücken weiter auf Lebensversicherungs-Überschüsse</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nullzinsen-druecken-weiter-auf-lebensversicherungs-ueberschuesse</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die anhaltende Nullzinspolitik in der Eurozone erschwert es den Lebensversicherungen zusehends, mit Hochsicherheits-Geldanlagen Überschüsse für ihre Kunden zu erwirtscha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ften. Laut einer Studie der Ratingagentur Assekurata sank die durchschnittliche laufende Verzinsung klassischer Lebensversicherungspolicen zuletzt auf 2,14 Prozent, nachdem sie vor einem Jahr noch 2,29 Prozent betragen hatte. In die Analyse flossen Daten von 47 Versicherern ein, die gemessen am Prämienvolumen für 69 Prozent des Gesamtmarktes stehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konsequenz dieser Entwicklung ist die Abkehr von der 100-Prozent-Beitragsgarantie, wie sie immer mehr Versicherer vollziehen. Mit mehr Freiheit in der Kapitalanlage, insbesondere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auch an den Börsen, lassen sich höhere Renditen für die Versicherten erzielen. Diese Freiheit bringt die jüngste Generation von Lebensversicherungen, die als Neue Klassik bezeichnet wird, mit. Im Gegenzug garantiert sie nicht mehr die volle Beitragssumme. Die Neue Klassik ist laut Assekurata „auf dem Vormarsch“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei ist die "neue Klassik" eine Mogelpackung und löst nicht unbedingt das Problem der Versicherten. Eine reine Fondspolice, mit 100% freie Wahl der Anlage, ist deutlich überlegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 17:17:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Blind-Pool-AIFs vor dem Aus</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bundeskabinett hat im Februar einen Gesetzesentwurf beschlossen, der für mehr Anlegerschutz sorgen soll. Bundesfinanzminister Olaf Scholz umriss das Ziel des „Ma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ßnahmenpakets zur weiteren Stärkung des Anlegerschutzes“ mit den Worten: „Wer für sein Alter, eine schöne Reise oder ein neues Auto spart, soll vor bösen Überraschungen gefeit sein.“ 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Solche drohen in den Augen der Regierung offenbar insbesondere in Blind-Pool-Vermögensanlagen. Bei diesen Direktinvestments in Form eines alternativen Investmentfonds (AIF) wissen die Anleger zum Zeitpunkt der Zeichnung noch nicht, in welche konkreten Assets ihr Geld fließen wird. Das Fondsportfolio kann so mit mehr Flexibilität gemanagt werden, was beispielsweise im Immobilien- und Private-Equity-Bereich gern genutzt wird. Mit dem neuen Gesetz allerdings käme für diese Anlageform das Aus. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          dem soll den Emittenten von Vermögensanlagen der Direktvertrieb ihrer Produkte untersagt werden. Damit die Kunden objektiv über die Geeignetheit eines Investmentprodukts informiert werden, soll der Vertrieb nur noch beaufsichtigten Anlageberatern und Finanzanlagenvermittlern erlaubt sein.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 12:56:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtsschutz gefragt wie nie – und vermutlich bald teurer</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rechtsschutz-gefragt-wie-nie-und-vermutlich-bald-teurer</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um rund 40 Prozent schnellte die Zahl der Google-Suchanfragen nach Rechtsschutz im Pandemiejahr 2020 nach oben. Zu einem großen Teil dürfte der Anstieg auf das Streben nach arbeitsrechtlicher Absicherung zurückgehen, das durch die Corona-Verwerfungen gewachsen ist. Die verordneten Beschränkungen führen ebenfalls zu einer Vielzahl von Prozessen. Unklar ist noch, wie weit auch das Risiko von Impfschäden das Interesse an Rechtsschutzversicherungen nach oben treibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fakt ist jedenfalls, dass die Versicherer in jüngerer Zeit stark in Anspruch genommen wurden. Zum neuen Streitpunkt Corona-Krisenmaßnahmen kommen schon länger bestehende rechtliche Baustellen – etwa der Diesel-Skandal, der die Rechtsschutzanbieter zig Millionen Euro kostet. Damit nicht genug: Zum 1. Januar ist das reformierte Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) in Kraft getreten, mit dem die Anwaltshonorare angehoben werden. Der Versicherer-Gesamtverband GDV schätzt, dass der Kostensprung circa 13 Prozent betragen wird. Als Konsequenz aus all diesen Faktoren dürften die Beiträge für Rechtsschutzpolicen in naher Zukunft steigen. Für betroffene Kunden könnte sich dann ein Tarif mit höherer Selbstbeteiligung oder ein Anbieterwechsel lohnen. Mehr zum Thema &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/rechtsschutzversicherung"&gt;&#xD;
      
           Rechtsschutz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           &amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 12:49:48 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was genau ist eigentlich ein AIF?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/was-genau-ist-eigentlich-ein-aif</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119503.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Zinsflaute richten immer mehr Privatanleger ihr Augenmerk auf Sachwerte – Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Rohstoffe, Edelmetalle etc. Dabei taucht unw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eigerlich ein Kürzel regelmäßig auf: AIF. Es steht für alternative Investmentfonds, was landläufig gern mit „geschlossene Fonds“ übersetzt wird. Zutreffend ist diese Wahrnehmung insofern, als grundsätzlich alle geschlossenen Fonds laut Kapitalanlagegesetzbuch AIFs sind. Falsch ist sie aber, da es auch offene AIFs gibt, meist Immobilienfonds, Hedgefonds oder Spezialfonds. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Definiert werden AIFs ex negativo: Alle Fonds, die keinen „Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren“ (OGAW) im Sinne der EU-Richtlinie zur Anlage in Wertpapieren darstellen, sind AIFs. Entsprechend breit gefächert ist die AIF-Landschaft. Die verbindende Klammer besteht in aller Regel darin, dass die Vehikel die Mittel mehrerer Anleger zur Realisierung von Großprojekten einsammeln und einsetzen. AIFs finanzieren also immer Sachwerte – sind aber nicht die einzigen Fonds, die Sachwerte finanzieren. Denn auch Aktienfonds erwerben und verwalten Sachwerte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:19:17 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsicht beim Laden von E-Autos: Brandgefahr!</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/vorsicht-beim-laden-von-e-autos-brandgefahr</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125558.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elektroautos werden allmählich zum Massenprodukt. Was viele Käufer jedoch nicht wissen: Werden die Akkus an normalen Steckdosen in der heimischen Garage aufgeladen, best
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eht (unter anderem) erhöhte Brandgefahr. Denn nicht alle gängigen Schutzkontaktsteckdosen und zugehörigen Installationen sind der Dauerbelastung gewachsen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich sollte die vorhandene Infrastruktur zuerst von einem Elektroinstallateur daraufhin gecheckt werden, ob der Ladestrom und die Beschaffenheit der Anlage den geplanten Belastungen standhalten. Noch besser sind sogenannte Wallboxen, also in der Garage oder am 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz installierte Ladeeinrichtungen, die das Elektroauto nicht nur sicherer, sondern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auch
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          schneller wiederfahrbereit machen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ie Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezuschusst den Kauf und die Installation von Ladestationen mit 900 Euro, sofern der genutzte Strom aus regenerativen Quellen stammt. Was es beim heimischen E-Auto-Laden zu beachten gilt, haben die deutschen Versicherer in einer Broschüre zusammengefasst, die
          &#xD;
    &lt;a href="https://shop.vds.de/de/download/5dee1201d7283309d0af904c18f0147d/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kostenlos heruntergeladen werden kann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 21 Feb 2021 11:11:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BaFin rät Bankkunden, Prämiensparpläne zu überprüfen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bafin-raet-bankkunden-praemiensparplaene-zu-ueberpruefen</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit einem Urteil des Bundesgerichtshofs von 2004 sind AGB-Anpassungsklauseln, mit denen Banken sich vor hohen Zinsverpflichtungen aus Prämiensparplänen aus den 1990er-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und 2000er-Jahren drücken wollen, in der Regel unwirksam. Dennoch finden sie noch vielfach Anwendung, um die variable Grundverzinsung von ehemals bis zu 5 Prozent auf quasi null herunterzuschrauben. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld ist das wirtschaftlich verständlich, muss jedoch von den Kunden keineswegs hingenommen werden. Erlaubt ist den Banken lediglich, unbefristete Prämiensparverträge zu kündigen, deren höchste Prämienstufe erreicht wurde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) rät Bankkunden nun dringend dazu, ihre Prämiensparverträge zu überprüfen. „Wichtig ist, dass betroffene Sparer jetzt selbst aktiv auf ihre Institute zugehen und sich erläutern lassen, welche Zinsanpassungsklausel ihr Vertrag ganz konkret enthält“, betont BaFin-Vizepräsidentin Elisabeth Roegele. Wer unsicher sei, ob eine Zinsanpassung rechtmäßig erfolgen dürfe, solle sich Rechtsberatung bei einer Verbraucherzentrale oder einem Anwalt einholen. Parallel dazu prüfe die BaFin derzeit „konkrete verwaltungsrechtliche Optionen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2021 11:07:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fast jede 2. Krankenkasse hat ihren Zusatzbeitrag angehoben</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesetzlichen Krankenkassen ächzen unter Ausgabensteigerungen, vor allem, aber nicht nur infolge der Corona-Pandemie. Diesen Mehrkosten steht ein sinkendes Beitragsau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          fkommen gegenüber, denn durch Kurzarbeit und Konjunkturschwäche fällt das Gesamteinkommen der Deutschen geringer aus. Erste Marktauswertungen zeigen nun, dass zum Jahresbeginn 31 der 76 frei zugänglichen Kassen ihren Zusatzbeitrag angehoben haben. Bei 42 Anbietern blieb der Satz unverändert, mit einer Absenkung erfreuten zwei Kassen ihre Versicherten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kostensteigerung – im Maximum beträgt der Aufschlag 0,8 Prozent – betrifft rund 48 Millionen Versicherte. Pünktlich zum Beitragssprung wurde ihnen immerhin auch der Wechsel zu einem anderen Anbieter vom Gesetzgeber vereinfacht. Je nach Einkommen können damit mehrere Hundert Euro im Jahr eingespart werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Anhebungen des Zusatzbeitrags zeichnen sich bereits ab. So rechnet die Techniker Krankenkasse damit, dass in diesem Jahr ein Loch von mindestens 16 Milliarden Euro in den Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherer klaffen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 11:01:41 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leerstandsquote in Großstädten nähert sich Nulllinie</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123552.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus heutiger Sicht schier unglaublich: Noch vor 15 Jahren stand in Berlin fast jede 20. Wohnung leer. Infolge des stattlichen Zuzugs ist die Leerstandsquote mittlerweile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf deutlich unter 1 Prozent gefallen. In anderen deutschen Metropolen zeigt die Kurve ebenfalls nach unten, wenn auch von geringerem Niveau aus, wie eine Studie des Marktforschungsinstituts empirica zeigt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wies Frankfurt am Main noch Mitte der Nuller-Jahre über 3 Prozent Leerstand bei Wohnungen aus, heute sind es gerade mal 0,2 Prozent. Den gleichen Tiefstwert vermeldet München, wo die Leerstandsquote allerdings in diesem Jahrhundert ebenso wie in Hamburg (heute: 0,5 Prozent) kaum über die 2-Prozent-Marke gestiegen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bundesweite Schnitt liegt bei 2,8 Prozent. Am wenigsten Wohnraumnachfrage gibt es offenbar in Pirmasens (9,3 Prozent Leerstand) und Chemnitz (8,4 Prozent). Als leer stehend gilt eine Wohnung, wenn sie unmittelbar oder, sofern noch Mängel behoben werden müssen, mittelfristig dem Markt zur Verfügung steht, also „marktaktiv“ ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 10:53:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzaufsicht warnt vor Kryptowährungen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/finanzaufsicht-warnt-vor-kryptowaehrungen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wahres Kursfeuerwerk hat die Anleger von Kryptowährungen in den vergangenen Wochen glücklich gemacht – wenngleich auch schon gleich ein erster Dämpfer auf die Ha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          usse folgte. Mitte Januar erreichte der bekannteste Vertreter, der Bitcoin, mit fast 34.000 Euro ein Allzeithoch. Enthusiasten erwarten mittelfristig einen sechsstelligen Kurswert. Die großen Hoffnungen basieren nicht zuletzt darauf, dass der Zahlungsdienstleister PayPal seit diesem Jahr auch Kryptowährungen abwickeln will, was viele Marktbeobachter als Ritterschlag werten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Bundesanstalt für Finanzdie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nstleistungsaufsicht (BaFin) gießt Wasser in den Wein: Für Privatanleger seien Kryptowährungen wegen ihres enormen Verlustrisikos wenig geeignet, warnte die Behörde am 13. Januar. Schließlich könne es neben heftigen Kurzsprüngen prinzipiell zum Totalverlust des Investments kommen. Das gelte insbesondere für Finanzinstrumente, die an die Kursentwicklung von Kryptowährungen gekoppelt sind, etwa Inhaberschuldverschreibungen oder CFDs. Rund 6.500 solcher Produkte sind derzeit auf dem deutschen Markt erhältlich. „Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die Verbraucher bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen“, resümiert die BaFin
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 10:50:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kapitalmarktausblick 2021</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121383.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Trotz der laufenden zweiten Coronawelle, zunehmender Lockdowns und einer möglichen Verschärfung der Lage durch eine deutlich ansteckendere Virus-Variante, befinden sich die Kapitalmärkte auf Rekordjagd. Die Aussicht auf eine mit Hilfe der Impfkampagnen baldige Überwindung der Corona-Pandemie und die enormen Hilfsprogramme treiben aktuell die Kurse.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Notenbanken kaufen weltweit in einem nie dagewesenen Umfang Anleihen auf. Dies führte zu der paradoxen Situation, dass trotz eines extremen Anstiegs der weltweiten Verschuldung gleichzeitig neue Rekordtiefststände bei den Zinsen erreicht wurden. Der Wert aller Anleihen mit negativen Renditen ist auf über 18 Billionen US-Dollar und damit in nie zuvor erreichte Höhen geklettert. Der dadurch erzeugte Anlagenotstand führt zu immer höheren Bewertungen bei allen Vermögensanlagen. Daneben sorgen die immer weiter ausufernden Geldmengen für verstärkte Zuflüsse in alle nicht beliebig vermehrbaren Anlageformen wie z. B. Edelmetalle oder auch Kryptowährungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Derzeit versichern die Notenbanken, dass sie auch bei einer Erholung nach der Corona-Pandemie noch bis mindestens 2022 an ihrer Politik festhalten werden. Dies spricht für einen noch länger anhaltenden Rückenwind für die Konjunktur und die Kapitalmärkte. Aktuell haben die Börsen allerdings die erwartete Konjunkturerholung bereits zu einem hohen Maße vorweggenommen und der Optimismus hat ein Niveau erreicht, auf das in der Vergangenheit häufig Kursrücksetzer folgten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Kapitalmarktausblick_%25202021.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Kapitalmarktausblick 2021 &amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 14:59:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was die DAX-Reform für Anleger bedeutet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/was-die-dax-reform-fuer-anleger-bedeutet</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117196.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aus dem DAX30 wird im September dieses Jahres der DAX40. Zehn Unternehmen aus dem MDAX werden also in die erste Börsenliga aufsteigen. Die Reform wird von Marktbeobachtern in erster Linie dem Wirecard-Desaster zugeschrieben: Der zeitweilige Anlegerliebling legte im vergangenen Jahr mit dreist-betrügerischen Methoden die erste Pleite eines DAX-Konzerns hin – peinlich für die Börsenaufseher und das Finanzministerium, auf deren sorgfältige Arbeit die nun geprellten Investoren vertraut hatten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Viel wird sich mit der Reform für die Anleger nicht ändern. Immerhin bedeutet es für solche, die etwa über einen ETF auf den DAX setzen, mehr Diversifikation und damit mehr Sicherheit. Die soll insbesondere auch von einer schärferen Bilanzprüfung und von der Vorgabe profitieren, in den letzten beiden Jahren vor Aufnahme in den Index positive Ergebnisse vorzuweisen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Unattraktiver dürfte allerdings der MDAX werden, da er seine zehn stärksten Unternehmen ziehen lassen und durch kleinere Player ersetzen muss. Damit büßt er rund ein Drittel seiner Marktkapitalisierung ein.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 13:55:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großinvestoren wollen klimaneutral werden – in drei Jahrzehnten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/grossinvestoren-wollen-klimaneutral-werden-in-drei-jahrzehnten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117633.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Dezember erst haben die Vereinten Nationen die Menschheit mit dramatischen neuen Kalkulationen zu deutlich verstärkten Klimaschutzbemühungen aufgerufen. Da kommt es w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ie gerufen, dass auch 30 Großinvestoren weltweit, die zusammen fast neun Billionen US-Dollar verwalten, sich zur Klimaneutralität verpflichtet haben. Die Mitglieder der „Net Zero Asset Managers“-Initiative wollen nur noch in Unternehmen investieren, die eine ausgeglichene oder positive Klimabilanz vorweisen können.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Unter den teilnehmenden Vermögensverwaltern finden sich bekannte Namen wie Fidelity, UBS, Schroders, Axa oder Wellington. Sie folgen dem Beispiel von zwölf der weltweit größten Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds, die sich 2019 zu einer klimabewussten Anlagepolitik verpflichtet haben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umstellungszeitraum, den „Net Zero Asset Managers“ vorsieht, ist allerdings großzügig bemessen: Erst 2050 wollen die Kapitalmarkt-Schwergewichte über die Ziellinie laufen. Kritiker bemängeln, dass bis dahin noch jede Menge Zeit bleibe, mit klimaschädlichen Produkten und Branchen Rendite zu erwirtschaften – was auch weiterhin in großem Umfang geschieht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Druck auf Höchstrechnungszins wächst</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123632.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine Zinswende im Euroraum ist mit der Bekämpfung der Pandemie(folgen) in weite Ferne gerückt. Da sich zahlreiche Staaten des Euroraums bis an die Schmerzgrenze verschuldet haben, könnte eine Zinserhöhung zu Zahlungsausfällen mit unwägbaren Folgen für die Finanzmärkte insgesamt führen. Nullzinsen werden also noch viele Jahre die neue Normalität bleiben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die garantierte Verzinsung von Lebensversicherungen wird für die Anbieter somit immer schwieriger darstellbar – selbst auf dem heutigen Niveau des Höchstrechnungszinses von 0,9 Prozent. Diese auch als Garantiezins bezeichnete Marke gibt an, wie viel die Versicherer ihren Kunden maximal verbindlich zusagen dürfen. In gar nicht mal so weit zurückliegenden Zeiten, nämlich kurz vor der Jahrtausendwende, lag sie noch bei 4 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nun fordert die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) mit Nachdruck, den Höchstrechnungszins im nächsten Jahr auf 0,25 Prozent abzusenken. Bisher hatten die Versicherungsmathematiker die Marke von 0,5 Prozent avisiert. Wie an dieser Stelle kürzlich berichtet, verabschieden sich immer mehr Versicherer von der klassischen Kapitallebensversicherung mit Garantiezins.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona treibt Sparquote auf 17 Prozent</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118620.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pandemie mit ihren wirtschaftlichen Verwerfungen hat den Deutschen gezeigt, wie wichtig die Vorsorge für schlechte Zeiten ist. Dass die Bundesbürger nun mehr Geld au
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          f die hohe Kante legen als jemals zuvor, geht indes nicht nur auf ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis zurück.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Auch die stark eingeschränkten Konsummöglichkeiten, von Shopping über Gastronomie bis hin zu Reisen und Kultur, sorgen dafür, dass ein größerer Teil des Einkommens nicht ausgegeben wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bankenverband BVR schätzt, dass die Sparquote 2020 rund 17 Prozent betragen hat. Vorher waren nie mehr als 13 Prozent verzeichnet worden, üblicherweise liegt die Quote sogar nur im hohen einstelligen Bereich – womit die Deutschen international aber schon als Sparfüchse galten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgerichtig zeigen GfK-Erhebungen, dass die Kaufkraft 2021 voraussichtlich um 2 Prozent höher liegen wird als im Vorjahr. 23.637 Euro stünden damit jedem Deutschen im Schnitt zur Verfügung. Gute Aussichten immerhin für konjunkturfördernden Nachholkonsum, wenn die Corona-Beschränkungen fallen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vier von fünf Sterbegeldversicherungen überzeugen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/vier-von-fuenf-sterbegeldversicherungen-ueberzeugen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118933.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für eine Bestattung bezahlen die Deutschen, in einfacher Ausführung, im Durchschnitt rund 8.000 Euro. Fällig werden neben Bestattungskosten und dem Kaufpreis für Sarg bzw. Urne und Grabstein auch Friedhofsgebühren und natürlich die Kosten der Trauerfeier (die ja voraussichtlich in einigen Monaten wieder in gewohntem Rahmen stattfinden können wird). Wer Vergleichsplattformen nutzt und auf Gäste, Redner und Feierlichkeit verzichtet, kommt auch mit weit
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          weniger aus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Toten sollen die Lebenden nicht belasten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          so ein alte asiatische Weisheit.  Wer seine Angehörigen also nicht in einer Zeit tiefer Trauer mit solchen Ausgaben noch zusätzlich belasten will, kann mit einer Sterbegeldversicherung vorsorgen. Sie zahlt beim Tod der versicherten Person eine vorher vereinbarte Summe aus und bietet in vielen Fällen überdies verschiedene Assistance-Leistungen an.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonderheit: gesetzlicher Schutz bis 5.000 EUR gemäß § 90 Abs. 3 SGB XII (i.d.R ab dem 50. Lebensjahr) sichern Ihre Einlagen für den Todesfall und dürfen auch nicht angetastet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Analysehaus Morgen &amp;amp; Morgen hat kürzlich 105 Tarife von Sterbegeldversicherern unter die Lupe genommen – und dem Markt ein gutes Zeugnis ausgestellt: 83 Angebote wurden mit „ausgezeichnet“ (32) oder „sehr gut“ (51) bewertet. Nur ein Tarif fiel mit der Note „schwach“ durch. Das Preis-Leistungs-Verhältnis blieb dabei zwar außen vor, die Prämienhöhe wurde als nicht einbezogen. Doch die Kunden können sich mit diesem unabhängigen Testat darauf verlassen, bei den meisten Anbietern ordentliche Qualität zu erhalten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Preis-Leistungs-Verhältnis selbst überprüft man, in der Gegenüberstellung von eingezahlten  beitragen und der Summe im Todesfall.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          mehr zum Thema
          &#xD;
    &lt;a href="/sterbegeld"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Sterbegeld&amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 13:36:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2021 bietet die Chance auf mehr Rente „zum Nulltarif“</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/2021-bietet-die-chance-auf-mehr-rente-zum-nulltarif</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119523.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit Jahresbeginn ist der Solidaritätszuschlag auf die Einkommenssteuer für rund 90 Prozent der Steuerzahler weggefallen. Damit haben mehr als 33 Millionen Bundesbürger je nach Einkommen pro Jahr zwischen 100 und 900 Euro mehr im Portemonnaie.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine perfekte Gelegenheit, ohne spürbaren Mehraufwand die private Altersvorsorge aufzustocken und sich so einen angenehmeren Ruhestand zu sichern. Bekanntermaßen steuern Millionen Menschen hierzulande auf die Altersarmut zu, wenn sie ihre gesetzlichen Rentenansprüche nicht mit eigenen Sparbemühungen ergänzen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So spielen denn auch etwa zwei Drittel der Deutschen laut einer aktuellen Umfrage mit dem Gedanken, die Soli-Ersparnis zum Stopfen der Altersvorsorge-Lücke einzusetzen. Das scheint auch dringend nötig zu sein, denn nur jeder dritte Befragte legt momentan mehr als 200 Euro fürs Alter zurück. Ebenso viele, überwiegend Frauen, betreiben derzeit gar keine private Altersvorsorge.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Allerdings besteht die große Gefahr das die eingesparten Gelder nach der Bundestagswahl unter de
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          "Corona" Vorwand  gleich wieder einkassiert werden. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sollten also vornehmlich Zuzahlungen zu bestehenden Anlagen tätigen oder ihr Depot etwas aufstocken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Den größten Hebel können Sie nutzen, wenn sie die Anlageform überprüfen, deren Rendite und dies optimieren. Noch immer sparen Millionen von Deutsche wegen falsch verstandener Sicherheit, niedrig verzinst unter der Inflationsrat
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 13:23:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Homeoffice öffnet Einfallstore für Cyberkriminelle</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/homeoffice-oeffnet-einfallstore-fuer-cyberkriminelle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            In großer Hast wurden im Frühjahr zahllose Angestellte ins Homeoffice geschickt. Viele von ihnen blieben auch zwischen den Pandemiewellen, zumindest tageweise, gleic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          h dort. Die technische Infrastruktur für die digitale Heimarbeit wurde dabei oftmals zusammenimprovisiert. Spätestens mit dem neuerlichen Lockdown stellt sich daher nun verschärft die Frage nach der IT-Sicherheit im heimischen Büro.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die steht es laut einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nach wie vor nicht gut. So setzen rund 60 Prozent der Homeoffice-Arbeiter auch private Endgeräte wie Notebooks, Smartphones und Tablets für berufliche Zwecke ein. Mehr als jeder fünfte nutzt WhatsApp für Geschäftskommunikation, jeder zehnte wickelt geschäftliche E-Mails auch über ein privates Mail-Konto ab.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Private Geräte und E-Mail-Accounts sind in aller Regel schlechter geschützt als die firmeneigene IT. Dadurch verlieren Unternehmen die Kontrolle über ihre IT-Sicherheit und damit über die Sicherheit ihrer Daten“, warnt der GDV-Experte für Cybersicherheit Peter Graß. Zum Schutz vor den finanziellen Folgen von Cyberattacken – aber auch zu deren Prävention – gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Cyberversicherungen. Noch allerdings sind sie wenig verbreitet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg" length="485674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 13:09:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/homeoffice-oeffnet-einfallstore-fuer-cyberkriminelle</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>01.01.2021 - der Soli fällt weg</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/01-01-2021-der-soli-faellt-weg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ab 01. Januar 2021 entfallende Solidaritätszuschlag ist die perfekte Gelegenheit, für Sie in Sachen Finanzplanung ein paar Weichen neu zu stellen. Sie können die Sparraten in ihrem Depot anpassen, notwendige Rücklagen bilden und/oder Ihre Beiträge zur Altersvorsorge erhöhen. Denn die Wahrscheinlichkeit, das Sie in den Ruhestand gehen und die Rente nicht reicht, wird jeden Tag größer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ier gelangen Sie zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Schlaglichter/Solidaritaetszuschlag/Solidaritaetszuschlag.html?pk_campaign=Abschaffung-Soli&amp;amp;pk_medium=300x600_HalfpageAd%2C+300x250_MobileMedium+Rectangle&amp;amp;pk_source=Ad+Alliance+Netzwerk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Soli-Rechner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Bundesfinanzministeriums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Soli.jpg" length="210584" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 13:50:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überhitzen die Immobilienmärkte in München und Frankfurt?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ueberhitzen-die-immobilienmaerkte-in-muenchen-und-frankfurt</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Immobilienpreise klettern auch in Pandemiezeiten unaufhörlich weiter – zumindest die für Wohnimmobilien. Kein Wunder: Das eigene Heim hat als Rückzugsraum an Bedeutu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ng gewonnen, zudem arbeiten immer mehr Menschen zu Hause und brauchen entsprechende (größere) Räumlichkeiten. Im ersten Quartal dieses Jahres verteuerten sich Eigentumswohnungen in den sieben größten deutschen Städten im Schnitt um 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut einer Studie der Schweizer Großbank UBS, die jährlich die Wohnimmobilienmärkte in 25 Metropolen weltweit auswertet, führt diese Entwicklung in zwei deutschen Großstädten zu einem bedenklichen Blasenrisiko: München und Frankfurt am Main landen diesbezüglich auf den ersten beiden Rängen, vor Toronto, Hongkong und Paris.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für München ist diese unselige Topplatzierung nicht neu. Frankfurt allerdings rangierte im letzten Jahr noch auf dem fünften Platz, hier ist das Blasenrisiko also besonders stark gewachsen. Die Studienautoren vergeben einen Score: zwischen 0,5 und 1,5 Punkten gilt ein Markt als überbewertet, darüber als überhitzt. München kommt nach 2,01 im Vorjahr aktuell auf 2,35 – Frankfurts Score sprang von 1,71 auf 2,26. Alle anderen untersuchten Metropolmärkte liegen unter 2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorsicht ist hier also bei allen Immobilienfonds, besonders mit hohen Bürobestand angesagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:57:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betroffene der Thomas-Cook-Pleite erhalten höhere Versicherungsleistung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/betroffene-der-thomas-cook-pleite-erhalten-hoehere-versicherungsleistung</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Groß war der Aufschrei, als sich nach der Insolvenz des Reiseanbieters Thomas Cook herausstellte, dass der Versicherungsschutz gesetzlich auf 110 Millionen Euro gedeckel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          t war – viel zu wenig. Insgesamt standen nämlich nach ersten Berechnungen rund 287 Millionen Euro im Feuer, die Kunden für ihre gebuchten Reisen überwiesen hatten. Jenen wurde vom Versicherer Zurich eine Kompensationszahlung von lediglich 17,5 Prozent ihrer Ansprüche in Aussicht gestellt. Von den 110 Millionen wurden nämlich noch 60 Millionen abgezogen, die für die Heimholung von Thomas-Cook- Urlaubern aufgewendet werden mussten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Forderungen aber insgesamt geringer als erwartet ausfielen, hebt die Zurich die Quote nun auf 26,38 Prozent an. Grund zur Freude ist das indes nur für den Bundesfinanzminister, denn er soll den Fehlbetrag nach dem Willen der Bundesregierung am Ende begleichen. Diese hat eingeräumt, dass die gesetzliche Deckelung am Bedarf der Reisekunden vorbeigeht, und eine Neuregelung des Insolvenzrechts angekündigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:48:56 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Riester-Bestand schrumpft weiter</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/riester-bestand-schrumpft-weiter</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115024.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Riester-Rente genießt keinen guten Ruf, auch wenn sie sich für viele Zielgruppen durchaus ordentlich lohnt. Erneut hat nun die Zahl der Riester-Verträge laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales deutlich abgenommen: um rund 53.000 in nur einem Quartal. Schon im vorherigen Quartal hatte der Abrieb ähnliche Ausmaße. 16,425 Millionen Verträge stehen damit derzeit in den Büchern. Am stärksten fiel der Schwund mit 29.000 wieder bei den Riester-Versicherungsverträgen aus, die allerdings mit 10,715 Millionen Verträgen auch den Löwenanteil der Riester-Produkte stellen. Einen zarten Zuwachs um 4.000 Verträge gab es bei Wohn-Riester, also Bausparverträgen - welche fast ausschliesslich von Banken 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verkauft werden. In einer wahrscheinlich Jahrzehnte anhaltenden Niedrigzinsphase bei nahezu 0%, sehr irritierend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Damit setzt das Segment seinen seit 2018 anhaltenden Schrumpfungskurs fort. Die Politik ventiliert daher mit zunehmendem Eifer Reformideen. So möchte die Unionsfraktion im Bundestag die Riester-Rente für Selbstständige öffnen, die Förderbeiträge erhöhen – und dem Ganzen einen neuen Namen geben: „Zulagen-Rente“. Vehemente Kritik an diesen Vorschlägen wird von Verbraucherschützern und dem Paritätischen Gesamtverband erhoben, der einen kompletten Kurswechsel fordert. Dass es vor der Bundestagswahl im nächsten Jahr noch zu einer Riester-Reform kommt, dürfte als unwahrscheinlich gelten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:34:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum der geplante Pflegekostendeckel wenig verändern würde</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-der-geplante-pflegekostendeckel-wenig-veraendern-wuerde</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113592.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der stetig steigende Eigenanteil, der für Pflegeleistungen erbracht werden muss, sorgt für wachsenden sozialen Unmut. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant dahe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          r, die Zuzahlung bei monatlich 700 Euro und drei Jahren zu deckeln. Auf den ersten Blick mutet das wie eine Revolution an
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erzeit liegt der Eigenanteil bei stationärer Pflege im Bundesdurchschnitt bei über 2.000 Euro.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Haken: Der Kostendeckel betrifft nur die reinen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betreuungsaufwendungen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und die belaufen sich aktuell im Schnitt auf 786 Euro. Die Ersparnis wäre also sehr überschaubar. Darüber hinaus wäre sie ungleich verteilt, denn nur in den wohlhabenderen Bundesländern müssen überhaupt durchschnittlich mehr als 700 Euro gezahlt werde
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insofern kann man hier von einer Nebelbombe für den beginnenden Wahlkampf sprechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          flegeheim-Preise: Woraus bestehen die monatlichen Kosten für ein Pflegeheim?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflege (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Betreuungsaufwendungen)
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterkunft &amp;amp; Verpflegung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Investitionskosten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Kosten der eigentlichen Pflege genormt sind, richten sich die Kosten für Unterkunft und Verpflegung nach der Region der Einrichtung und der Größe des Zimmers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein immer wiederkehrendes Ärgernis sind die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          monatlichen Pflegeheim-Investitionskosten
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die jedes Pflegeheim erhebt und anteilig auf die Bewohner umlegt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Diese Gelder sind
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eigentlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          für Instandhaltungen gedacht,  aber auch für in späteren,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weit entfernten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Jahren geplante
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          orhaben
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          unabhängig ob der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           /die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zu Pflegende das jemals erlebt. Im Bundesdurchschnitt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          betragen die Investitionskosten rund 500 Euro im Monat und in Spitzen bis zu 1.000 EUR.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es bleibt das Dilemma, dass die permanent steigenden Pflegeausgaben nicht von der gesetzlichen Pflegeversicherung aufgefangen werden können, wenn die Beiträge nicht förmlich explodieren sollen. Am Teilkasko-Charakter dieser staatlichen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflicht-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Absicherung wird auch Spahns jüngster Vorstoß nichts ändern
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine 100%ige Finanzierung aus Steuermitteln und Einrichtungen ohne Gewinnabsicht wären notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          is dahin sind Bürger weiterhin aufgerufen, sich mit einer privaten Pflegevorsorge für den Fall der Fälle zu wappnen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Einnahmen im Alter zu steigern und vor allem Ihr Vermögen in den Zeiten der noch Jahre anhaltenden Niedrigzinsphase besser anzulegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 17:12:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investment-Ausblick für das vierte Quartal 2020</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investment-ausblick-q4</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach der auf den Corona-Crash im Frühjahr folgenden, fulminanten Kurserholung vieler Märkte konnten die Aktienmärkte im dritten Quartal insgesamt nochmals leicht zulegen. Die in vielen Ländern wieder stark steigenden Corona-Infektionszahlen nähren bei einigen Investoren jedoch die Furcht vor erneuten Beschränkungen, noch gravierenderen Schäden und einer länger als bisher erwarteten Erholungsdauer für die Weltwirtschaft. Einerseits erhöht die Corona-Erkrankung des US-Präsidenten Donald Trump die Unsicherheit über den Ausgang der US-Wahlen und dessen Folgen für die globale Wirtschaftsentwicklung. Darüber hinaus belasten zusätzlich geopolitische Konflikte und das anhaltende Brexit-Drama die Aussichten. Andererseits lässt die gigantische Geldflut aus den geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen zur Überwindung der Pandemie einen erneuten Absturz der Märkte sehr unwahrscheinlich erscheinen. So oder so müssen die Anleger in den nächsten Monaten wahrscheinlich mit einer Phase mit unter Umständen deutlich erhöhter Schwankung rechnen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In den Investmentnews erläutere ich Ihnen, welche Anlageklassen derzeit am aussichtsreichsten erscheinen und welche möglicherweise bereits sehr hohe Erwartungen in ihren Kursen eingepreist haben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/files/uploaded/Investmentnews%2520Q4_2020.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Investmentnews 04/2020 &amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 17:37:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie lange deutsche Haushalte sich Pflege leisten könnten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-lange-deutsche-haushalte-sich-pflege-leisten-koennten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.015 Euro – so hoch lag Anfang Juli der Eigenanteil, den Pflegebedürftige in Deutschland im Durchschnitt stemmen müssen. Er setzt damit seinen unseligen Aufwärtstrend f
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ort
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          och im Januar lag der Durchschnittsbetrag bei 1.940 Euro. Eine solche finanzielle Belastung stellt viele Familien vor Probleme. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Institut der deutschen Wirtschaft hat das Vermögen der Haushalte in Deutschland den Pflegekosten gegenübergestellt und durchgerechnet, wie lange sich jene die vollstationäre Pflege eines Mitglieds leisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          könnten. Im Blickpunkt standen vor allem Rentnerhaushalte und solche von Erwerbstätigen im Alter von 45 bis 65 Jahren. Ergebnis: Bei gut jedem dritten würde das Vermögen nicht mal für ein Jahr Pflege reichen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Jeder zweite käme bis zu drei Jahre über die Runden. Im Schnitt dauert eine vollstationäre Pflege hierzulande jedoch viereinhalb Jahre. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ungeachtet dieses finanziellen Risikos fristen private Pflegeversicherungen bisher ein Nischendasein. Dabei entschärfen sie die Bedrohung für kleines Geld – umso günstiger, je früher der Einstieg in die Absicherung erfolgt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite gibt es eine Abwägung der Interessen. Denn die Wahrscheinlichkeit erst einmal Rentner zu werden ist weitaus größer. Bei einem Großteil der Menschen gibt es da die größte und gravierendste Lücke, welche zuerst geschlossen werden muss. Und wer eine deutlich höhere Rente hat, hat auch mehr Geld für eine eventuelle Pflege zur Verfügung. Der größte Hebel bei der Optimierung besteht in der Steigerung der Rendite. Immer noch  lassen sich zu viele mit gering verzinsten Versicherungen abspeisen. Ein Fehler den man im Rentenalter nicht mehr korrigieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den Eigenanteil für stationäre Pflege im Zuge der geplanten Pflegereform begrenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ein Vorschlag ist, dass Heimbewohner für die stationäre Pflege künftig für längstens 36 Monate maximal 700 Euro pro Monat zahlen. Das wären maximal 25.200 Euro. Zwar bleibt die Pflegeversicherung auch dann eine Teilkaskoversicherung, aber der Eigenanteil wird zum ersten mal kalkulierbar. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2020 15:34:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Schwellenländer-Investments auch jetzt kein Tabu sind</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-schwellenlaender-investments-auch-jetzt-kein-tabu-sind</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13007.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schwellenländer stehen auf der Schwelle von einem Entwicklungsland zu einem Industrieland. Diese Länder haben besonders unter Covid-19 und den damit einhergehenden Einschränkungen zu leiden, denn die Einhaltung von Hygienebestimmungen fällt dort vielerorts schwer, die Gesundheitssysteme sind in weiten Teilen unzureichend, staatliche Absicherungssysteme ebenso. Folglich sind die Aktien- und Anleihekurse in den Emerging Markets mit Beginn der Pandemie eingebrochen, der Aktienindex MSCI Emerging Markets beispielsweise im März um 15,6 Prozent. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Noch ist die weitere Entwicklung nicht absehbar. Manche Schwellenländer-Experten raten jedoch dazu, gerade jetzt Gelegenheiten für ein Investment zu nutzen. Denn Schwellenland ist nicht gleich Schwellenland. China bietet gute Perspektiven. Und erstaunlicher zählt man m
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           it
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          einer nie dagewesenen Überheblichkeit China, aber auch Südkorea sowie Taiwan immer noch zu den Schwellenländern. Deswegen lassen Sie es mich anders sagen: Die Wirtschafts-Großmacht China ist im zweiten Quartal bereits wieder um 3,2
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Die chinesische Regierung hat ein Programm aufgelegt, in dessen Rahmen bis 2025 jährlich 180 Milliarden US-Dollar in Zukunftsbranchen investiert werden sollen, von Elektromobilität über 5G bis hin zu künstlicher Intelligenz. Bereits heute meldet China nach den USA die zweitmeisten Patente weltweit an. So mancher Chinaexperte - und auch ich- sieht die Börsen von Shenzhen und Schanghai nachhaltig im Aufwind.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Abseits des Reichs der Mitte und dessen Dunstkreis wird es allerdings etwas spekulativer. Wer hier vor Überwindung der Pandemie investieren möchte, sollte dies stets langfristig tun. Aber er/sie sollte es unbedingt tun - erst recht bei der Altersvorsorge! Denn der MSCI World ist ein veralteter, hinkender und kranker US Index  mit Beimischung von wirklichen und leider rückwärtsgewandten "Schwellenländern".  
          &#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; mehr Informationen &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 14:16:41 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Hamburger mehr auf die hohe Kante legen sollten als Hagener</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-hamburger-mehr-auf-die-hohe-kante-legen-sollten-als-hagener</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die gesetzliche Rentenversicherung wird zukünftig bei immer mehr Ruheständlern nicht mehr zum Leben reichen. Das gilt prinzipiell für alle Bundesländer und Landkreise.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wie viel privat angespart werden sollte, um den Lebensstandard auch im Alter halten zu können, hängt jedoch stark vom Wohnort ab. Denn die Lebenshaltungskosten und Lohniveaus differieren in Deutschland stark.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen besonders hohen Anteil ihres Einkommens, nämlich 5,8 Prozent, müssen laut Prognos- Berechnungen die Hamburger in private Altersvorsorge investieren (die Kalkulation geht von einem 40-jährigen regionalen Durchschnittsarbeitnehmer aus). Absolut entspricht das 310 Euro. Die Münchner müssen zwar „nur“ 5,7 Prozent aufbringen, kommen damit wegen des höheren Durchschnittseinkommens aber auf 360 Euro monatlich. Kaum mehr als halb so viel, nämlich 190 Euro, sollten die Berliner in die Vorsorge stecken, bei denen dieser Betrag allerdings 4,9 Prozent des Einkommens ausmacht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wesentlich günstiger kommt man davon, wenn man in Hagen lebt, denn dann reichen 3,3 Prozent. Auch in Wilhelmshaven und Gelsenkirchen (beide 3,4 Prozent) lässt sich die Rentenlücke vergleichsweise günstig schließen. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 4,3 Prozent. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2020 14:56:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11 Millionen Autos erhalten neue Typklassen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/11-millionen-autos-erhalten-neue-typklassen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120018.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Höhe der Kfz-Versicherungsprämie hängt unter anderem vom Modell ab, das gefahren wird. Der Versicherer-Gesamtverband veröffentlicht dazu jedes Jahr eine Statistik, die das aktuelle Schadensrisiko für rund 31.000 Modelle aufschlüsselt. Auch wenn die Auswertung keinen verbindlichen Charakter hat, dient sie den meisten Versicherern als Richtschnur und wirkt sich entsprechend auf breiter Front auf die Prämienhöhen aus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kürzlich wurden die neuesten Zahlen aus dem Zeitraum 2017 bis 2019 veröffentlicht, nach denen gut jedes vierte in Deutschland angemeldete Auto einer neuen Typklasse zugeordnet wird. Insgesamt entspricht das rund elf Millionen Fahrzeugen. In der Spitze, nämlich beim Tesla Model S (Typ 002, seit 2015), geht es gleich um vier Klassen nach unten. Auch Besitzer eines Citroen 4 Aircross 1.6 (Typ B, seit 2012) werden tiefer in die Tasche greifen müssen, denn ihr Modell verschlechterte sich um drei Typklassen. Das sind allerdings auch die einzigen Negativausreißer. In den allermeisten Fällen verändert sich die Typklasse nur um eine Stufe.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ebenfalls beitragsbestimmend ist die Regionalklasse, und auch hier gab es unlängst Änderungen. Rund 4,5 Millionen Autohalter profitieren von einer günstigeren Einstufung ihres Meldeorts, mit 4,8 Millionen stehen ihnen allerdings etwas mehr Versicherte gegenüber, deren Heimat zukünftig als riskanter gilt
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2020 14:12:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vermögen der Deutschen wächst trotz Corona weiter</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/vermoegen-der-deutschen-waechst-trotz-corona-weiter</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119529.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wie gut Deutschland bisher durch die Corona-Krise gekommen ist, lässt sich am Privatvermögen ablesen. Im ersten Quartal schrumpfte es zwar noch um rund 2 Prozent, doch bereits das war ein glimpflicherer Wert als bei unseren Nachbarn. Denn die Vermögen in der Eurozone insgesamt – Deutschland inklusive – büßten im Schnitt etwa 3 Prozent ein. Besonders hart traf es Griechenland (– 11 Prozent), Italien (–5,1) und Belgien (–4,4). Selbst in der Finanzkrise von 2008 lag der höchste Eurozonen-Quartalsverlust mit 2,3 Prozent deutlich unter den Crashzahlen des ersten Corona-Quartals.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im zweiten Quartal des Jahres legte das Kapital der Deutschen dann eine wahre Rallye hin und kletterte auf einen neuen Rekordwert: 6,55 Billionen Euro betrug das Finanzvermögen der Bundesbürger Ende Juni. Das Wachstum von 3,4 Prozent innerhalb eines Quartals markiert ebenfalls einen Rekord. Die genannten Zahlen gehen auf Daten der Deutschen Bundesbank, der EZB, der Deutschen Börse, des Statistischen Bundesamts und von Eurostat zurück.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch dürfen wir nicht vergessen, das in Deutschland die r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eichste
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zehn Prozent
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gut zwei Drittel des Vermögens
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besitzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und die Mittelschicht
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ehrheitlich
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Geldwerte wie klassische Lebensversicherungen, Sparbücher, Tagesgelder usw. investiert ist und auf riesiges Problem zusteuert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 15:17:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>An der Börse auf den US-Wahlausgang wetten?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/an-der-boerse-auf-den-us-wahlausgang-wetten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer glaubt, den Gewinner der US-Präsidentschaftswahl voraussehen zu können, kann dieses (vermeintliche) Wissen in kurzfristige Kursgewinne ummünzen – indem er sich ein Trump- oder Biden-Portfolio zulegt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es enthält Titel, die vermutlich von der jeweiligen Wirtschaftspolitik profitieren würden. Revolutionen planen zwar beide Kandidaten nicht, doch unterschiedliche Schwerpunkte setzen sie durchaus. Während Amtsinhaber Donald Trump die Steuern für Unternehmen und Wohlhabende niedrig halten will, möchte Herausforderer Joe Biden diese Gruppen stärker zu Kasse bitten und den Mindestlohn erhöhen. Trump setzt auf Rüstung und fossile Energien, Biden mehr auf Klimaschutz und staatlich finanzierte Gesundheitspolitik.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aus diesen Stoßrichtungen lassen sich Gewinner und Verlierer an der Börse vielleicht ableiten. Mit einem entsprechenden Wertpapierkorb, wie er derzeit von manchen Emittenten angeboten wird, kann man an der voraussichtlichen Entwicklung partizipieren. So der Glaube.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Angesichts der faustdicken Überraschung beim letzten Wahlausgang sei allerdings darauf hingewiesen, dass es sich um ein spekulatives Investment – letztlich eine Wette – handelt. Wenn man sich die Daten der Vergangenheit anschaut, gab es das Phänomen in der Praxis nicht. Die größten Änderungen gibt es vor einer Wahl und jeder Präsident kommt sehr schnell in der Praxis und ihren Problemen an. Vor Trump seiner Präsidentschaft erwarteten viele das die "maroden Staaten von Amerika" endlich die seit Jahrzehnten überfällige Infrastrukturmaßnahmen einleiten. Brücken, Straßen, Stromleitungen, Wasserversorgung ... es gäbe viel zu tun. Nur geschehen ist wenig.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 14:07:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sicher im Homeoffice?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sicher-im-homeoffice</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117481.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schon jetzt lässt sich sagen, dass das Arbeiten im Homeoffice zu den Krisengewinnern gehören wird. Die aus der Not geborene Umstellung auf dezentralen Heimbetrieb hat sich in vielen Branchen und Bereichen als durchaus praxistauglich und vorteilhaft erwiesen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aus dem Blick gerät dabei indes häufig die Cybersicherheit. Laut einer forsa-Umfrage schult noch nicht mal jedes dritte mittelständische Unternehmen hierzulande seine Mitarbeiter zur sicheren Nutzung des Internets und des Firmennetzwerks. Nur jedes fünfte hat die zehn wichtigsten Basismaßnahmen für Cybersicherheit umgesetzt. Über einen Notfallplan oder einen entsprechenden IT-Dienstleister verfügt nur jedes zweite kleine oder mittlere Unternehmen. Angesichts des Werts, den Daten heutzutage branchenübergreifend haben, sind das bedenkliche Zahlen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gegen das Risiko einer Betriebsunterbrechung, von Schadensersatzansprüchen oder Datenschutz-Bußgeldern infolge einer Cyberattacke kann man sich mit einer Cyberversicherung wappnen. In der Regel enthalten die Tarife auch Präventionsbausteine, die die Sicherheit im Homeoffice wie am Firmensitz erhöhen.  
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/cyberversicherung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Mehr Informationen &amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:40:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>So schnitten verschiedene Assetklassen im ersten Halbjahr 2020 ab</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/so-schnitten-verschiedene-assetklassen-im-ersten-halbjahr-2020-ab</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120186.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was wäre bis zum 30. Juni 2020 aus 10.000 Euro geworden, die man am 1. Januar angelegt hat? Wie stark schlägt die Coronakrise bisher ins Kontor der Anleger? Diesen Fragen ging die Redaktion des Finanzmagazins „procontra“ kürzlich für einige wichtige Assetklassen nach. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer 10.000 Euro in den DAX investiert hätte, müsste ein Minus von 700 Euro hinnehmen – was angesichts des zwischenzeitlichen Kursrutsches noch glimpflich genannt werden kann. Der Dow Jones dagegen hätte aus den 10.000 nur 9.010 Euro gemacht – und in den USA sind die Perspektiven aufgrund der wütenden Pandemie derzeit zudem ziemlich düster, weshalb ein Aktienengagement dort starke Nerven erfordert. Besser als DAX und Dow Jones schnitt der japanische Nikkei-Index ab, der den Verlust einer 10.000-Euro-Investition auf 600 Euro begrenzt hätte, schlechter dagegen der Euro Stoxx 50 mit 1.280 Euro Verlust. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gewinne gab es beim Gold: 1.520 Euro hätte man bei einem Einstieg zum Jahresanfang mit 10.000 Euro hereinholen können. Am anderen Ende der Risikoskala stehen Tagesgeldkonten, die für 10.000 Euro in einem Halbjahr rund 10 Euro Zinsen abwerfen. Immer noch mehr als zehnjährige Bundesanleihen, deren Halter in diesem Zeitraum 21,25 Euro zusätzlich hinlegen müssen.
          &#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;mehr Informationen&amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 10:15:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Europäische Finanzaufsicht bringt Europarente voran</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/europaeische-finanzaufsicht-bringt-europarente-voran</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118817.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Großbritannien die Beratung gegen integrierte Abschlusskosten abgeschafft, setzt die EU auf Standardisierung. Die vor rund einem Jahr initiierte Europarente nimmt Formen an. Das standardisierte Privatvorsorgeprodukt mit dem Namen PEPP (Pan-European Personal Pension Product) soll leicht verständlich und transparent sein, digital abgeschlossen und verwaltet werden können und eine Kostenquote von maximal einem Prozent aufweisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Damit soll es Angestellten wie Arbeitslosen, Selbstständigen wie Studenten als
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zusätzliches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Vehikel zur privaten Altersvorsorge offen stehen. Den Vertrieb können quasi alle etablierten Finanzdienstleister übernehmen, von Banken und Versicherungen über Vermögensverwalter bis hin zu freien Versicherungsmaklern.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ie europäische Finanzaufsicht Eiopa hat nun konkretere Empfehlungen zur Ausgestaltung gegeben, vor allem zu den Informationspflichten. Vorgesehen sind zwei Kundeninformationsdokumente inklusive eines Risiko-Indikators, damit die Kunden auch sicher wissen, was sie unterschreiben (bzw. online abschließen). Die Europarente muss noch einige legislative Hürden nehmen, mit einem Start ist frühestens im zweiten Halbjahr 2021 zu rechnen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während sich Technokraten in Details des Kleingedruckten verlieren bleibt abzuwarten wie der Motor - also der Sparkern aussieht. Dient das Vehikel um Gelder einzusammeln, um den EU Ländern niedrige Zinsen durch die Bevölkerung zu gewährleisten? Sind starre europäische Standard ETF´s hingterlegt und gibt es Individualität? Und der wichtigste Punkt ist die Verrentungsphase. Ist diese auch stumpf in festverzinslichen Anleihen, wie bei allen staatlichen Altersvorsorgeformen heute oder hat die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          PEPP in einer auf Jahrzehnte langanhaltenden Niedrigzinsphase eine Verrentung mit deutlichen Aktienanteil. Ich wette nein. Und damit wäre dieses Konstrukt vollkommen überflüssig und nur alter Wein in neuen Schläuchen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 10:05:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwang zur Honorarberatung führt zu Beratungslücken</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zwang-zur-honorarberatung-fuehrt-zu-beratungsluecken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118752.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von "Verbraucherschützern" wird gern auf Großbritannien als leuchtendes Vorbild verwiesen: Die Provisionsvergütung – wie sie in großen Teilen der EU und auch in Deutschland dominiert – wurde dort 2013 abgeschafft. Finanzberater müssen seitdem von den Kunden per Honorar für Anlage- und Altersvorsorgeberatung entlohnt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuelle Daten der EU-Wertpapieraufsicht und der britischen Finanzaufsicht zeigen nun erneut: Briten mit niedrigem oder mittlerem Einkommen verzichten allzu oft auf Beratung, womit ihre Vorsorgelücke wächst. So bringen Investmentdepots britischen Anlegern im europäischen Vergleich weit unterdurchschnittliche Renditen, was als Hinweis auf mangelnde Beratung gelten kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Laut Umfragen verzichten 84 Prozent der Fondskäufer auf der Insel auf selbige, um die Honorarkosten zu sparen. Die Finanzaufsicht FCA hat sogar für 2019 eine Beratungsquote von lediglich 10 Prozent ermittelt – 2006 hatte diese noch bei 57 Prozent gelegen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : Der Zwang zur Honorarberatung führt zu wesentlich weniger Beratung und am Ende zu deutlich schlechteren Geldanlagen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 09:47:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie unwettergefährdet ist Ihr Haus?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-unwettergefaehrdet-ist-ihr-haus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112671.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Hausbesitzer und Mieter haben nur eine eher diffuse Vorstellung des Naturgefahren- Potenzials an ihrem Standort. Der vom Versicherer-Gesamtverband GDV aufgesetzte „Naturgefahren-Check“ vermittelt ihnen nun einen konkreteren Eindruck davon, wie kostspielig und schwerwiegend Schäden durch Starkregen oder Sturm und Hagel in der jüngeren Vergangenheit in der jeweiligen Lage ausfielen. Zudem lässt sich das Hochwasserrisiko in Erfahrung bringen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dieversicherer.de/versicherer/haus---garten/naturgefahren-check" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.dieversicherer.de/versicherer/haus---garten/naturgefahren-check
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          muss lediglich die Postleitzahl eingetragen werden, um die folgenden, aus Versicherungsfällen generierten Daten für 2019 zu erhalten: Zahl der Schäden im Bundesland, die teuersten Schäden durch Starkregen oder Sturm/Hagel an einem Einfamilienhaus in der Region und eine Hochwasser-Gefahreneinschätzung für Gebäude im betreffenden Postleitzahlengebiet. Die Informationen sollen Anhaltspunkte für Schutzmaßnahmen, die Bauplanung und optimalen Versicherungsschutz liefern. Noch immer haben viele Hausbesitzer keine Elementargefahrenversicherung für ihr Gebäude und ihren Hausrat abgeschlossen und stehen daher im Falle des Falles „im Regen“.
          &#xD;
    &lt;a href="/elementarschadenversicherung"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;mehr Informationen&amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112671.jpeg" length="70971" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 09:33:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Goldpreis erlebt  Höhenflug</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/goldpreis-erlebte-hoehenflug</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Lange Jahre dümpelte der Goldpreis um die 1.300-US-Dollar-Marke pro Feinunze und machte Anlegern damit wenig Freude. In den letzten Monaten aber zeigt sich wieder einmal: Krisenzeiten sind Goldzeiten. Auf über 2.000 US-Dollar stieg der Kurs Anfang August. Die Bank of America hält laut einer Prognose aus dem April sogar 3.000 Dollar innerhalb des nächsten Jahres für gut möglich. Und das, obwohl die Nachfrage in den wichtigen Konsumentenländern China und Indien stark eingebrochen ist. Auch im Mittleren Osten wird deutlich weniger Gold gekauft als vor der Pandemie. Dennoch läuft die Goldproduktion weiter, Jahr für Jahr wächst die weltweite Menge des Edelmetalls um rund 2,5 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Laut Analysten sorgen vor allem Gold-Fonds für hohe Nachfrage. Ein Einstieg zum jetzigen Kurs setzt eine große Portion Optimismus voraus, denn heftige Kursrückschläge sind nicht ausgeschlossen. Wenn man Gold aber als Notfallwährung und Absicherung versteht, hat es zu jederzeit seinen Sinn. Wer einsteigen will, kann dies direkt über den Erwerb physischen Goldes oder über eine Beteiligung an Goldfonds tun. Für anonyme Goldkäufe gilt allerdings seit Jahresbeginn eine Obergrenze von 2.000 Euro. Und auch längst überfällige Pläne physisches Gold beim Handel zu besteuern sind kein Geheimnis.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 09:24:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auch virtuelle Güter sind nun versicherbar</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/auch-virtuelle-gueter-sind-nun-versicherbar</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon bisher gab es Versicherungen speziell für die wachsende Zielgruppe der Computerspiel-Liebhaber. Die Policen umfassten aber lediglich die Hardware, also die Konsolen, Laptops und PCs, während virtuelle Güter – etwa Avatare mit besonderen Fähigkeiten – außen vor blieben. Dabei steckt auch in so manchen Nullen und Einsen richtig Geld: Von den 6,1 Milliarden Euro, die 2019 hierzulande mit Computer- und Videospielen umgesetzt wurden, entfielen 2,25 Milliarden auf In-Game-Käufe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die damit erworbenen, oder auch die selbst erspielten, virtuellen Güter lassen sich neuerdings ebenfalls versichern. Mit den bisher erhältlichen Angeboten kann man beispielsweise seine Accounts auf verschiedenen Plattformen gegen Hackerangriffe wappnen. Erstattet werden im Verlustfall die Kosten für erworbene Items. Ein eventueller Marktwertzuwachs bleibt dabei unberücksichtigt. Zudem sind erspielte und nicht erworbene Güter außen vor. Ein anderes Angebot richtet sich an E-Sport-Vereine und umfasst rund um eine Vermögensschadenspolice verschiedene Module, die auch erspielte Items abdecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 09:13:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie Corona die Haltung deutscher Anleger verändert hat</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-corona-die-haltung-deutscher-anleger-veraendert-hat</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Coronakrise hat die Neigung zu sparen bei den Deutschen merklich erhöht, wenngleich der monatliche Sparbeitrag gegenüber November 2019 deutlich gefallen ist. Das ergab eine im Juni durchgeführte Umfrage unter mehr als 2.100 Bundesbürgern mit einem Anlagevermögen von mindestens 10.000 Euro oder einem Nettogehalt von mindestens 2.000 Euro monatlich. Der Indexwert der Sparneigung auf einer Skala von 1 bis 6 stieg zwischen November und Juni von 4,04 auf 4,31. Die von 616 auf 391 Euro gesunkene durchschnittliche Sparrate dürfte auf die gestiegene Zahl derer zurückgehen, die trotz knapper Einnahmen vorsichtshalber Geld zurücklegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            61 Prozent gaben an, dass sie bei Geldanlagen mehr auf Sicherheit achten würden. Sparbuch, Tages- und Festgeld, Lebensversicherungen und Bausparverträge büßten allerdings weiter an Beliebtheit ein und rangieren deutlich hinter Fonds, Aktien und ETFs. Die Kapitalmärkte scheinen also das Vertrauen der Deutschen auch in der Krise nicht verspielt zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 09:07:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Für den Enkel gespart, für die Pflege eingezogen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/fuer-den-enkel-gespart-fuer-die-pflege-eingezogen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116619.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In unserer alternden Gesellschaft werden immer mehr Menschen zum Pflegefall. Wenn die Pflegekosten das Budget des Pflegebedürftigen übersteigen und keine Vorsorgeversicherung abgeschlossen wurde, springt der Staat zunächst ein. Im Anschluss versucht er seine Auslagen zurückzubekommen, etwa bei den Kindern, sofern diese gut verdienen. Er darf aber auch auf im Namen der Enkelkinder angelegte und besparte Lebensversicherungen und Sparkonten zugreifen, wie ein  aufsehenerregendes Urteil des OLG Celle bekräftigt hat.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu verhandeln war, ob Bonussparkonten, die eine Großmutter 2003 und 2005 für ihre beiden Enkel angelegt und mit 50 Euro monatlich bespart hatte, vor dem Zugriff des Staates sicher sind. Immerhin liefen die Konten auf die Namen der Enkel. Mit der Entscheidung pro Sozialträger haben die Richter für Verunsicherung gesorgt: Wie kann man seinen Enkelkindern auf sichere Weise Geld zukommen lassen, ohne dass es später wieder eingezogen werden kann? Zur Disposition stehen generell Schenkungen, die nicht als Anstandsschenkung gelten. In letztere Kategorie fallen beispielsweise Hochzeitsgeschenke. Liegt der Zweck dagegen im Kapitalaufbau,  hat der Staat prinzipiell ein Zugriffsrecht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man kann den Staat um Milliarden bei den Steuern betrügen, unkontrolliert als Dax-Konzern seine Bilanzen fälschen oder auf kriminelle Weise Abgaswerte manipulieren. Aber bei den Pflegekosten kennt der Staat kein erbarmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die beste Vorsorge scheint eine private Pflegezusatzversicherung zu sein, die indirekt auch das für die Enkel angesparte Vermögen schützt. Diese ist im Alter teuer und in sinnvoller Ausgestaltung schwer zu bekommen.  Wenn Sie Fragen zu Pflegeabsicherung haben, wie man auslaufenden Lebensversicherungen richtig anlegt und wie man sein Vermögen schützt, dann rufen Sie mich gerne an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 12:41:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Immobilienrente auf dem Vormarsch</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immobilienrente-auf-dem-vormarsch</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In den USA ist sie ein verbreitetes Modell, hierzulande noch weitgehend unbekannt: die
 Immobilienrente. Doch die Anbieter berichten von deutlich wachsendem Interesse an der Option, die
 eigene Immobilie in ein Alterseinkommen zu verwandeln, meist verbunden mit lebenslangem 
Wohnrecht. Denn das Dilemma spitzt sich zu: Immer weniger Rentner kommen mit ihren
 Altersbezügen hin. Zugleich verfügen viele von ihnen über eigene Immobilien, die sie aber äußerst 
ungern verlassen würden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Immobilienrente ermöglicht es, das Alterseinkommen aufzustocken und zugleich in den eigenen 
vier Wänden zu verbleiben. Voraussetzung ist natürlich, dass diese nicht noch vererbt werden sollen. Es gibt verschiedene Modelle der Vertragsgestaltung, manche bergen Fallstricke. So sollte
 beispielsweise ein lebenslanges Wohnrecht im ersten Rang im Grundbuch eingetragen werden. Für
 den Fall, dass irgendwann ein Umzug ins Pflegeheim unausweichlich wird, sollte man eine
 Ausgleichszahlung festschreiben. Alternativ ist auch die Vereinbarung eines Nießbrauchsrechts
  möglich, dann kann die Immobilie vermietet werden – mit allen Rechten und Pflichten. Vor
 Vertragsabschluss sollte man sich gründlich unabhängig beraten lassen, da es sich um eine 
langfristige Weichenstellung handelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 13:08:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Deutsche sparen verstärkt – und mit Verlust</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deutsche-sparen-verstaerkt-und-mit-verlust</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In Zeiten der Krise legt man gern mehr Geld auf die hohe Kante. So auch die Bundesbürger mit
 Beginn der Corona-Pandemie. Die Commerzbank vermutet, dass die Sparquote im zweiten Quartal 
auf 20 Prozent gestiegen sein könnte. Im ersten betrug sie laut Bundesbank 16,7 Prozent.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit ihrer tief sitzenden Vorliebe für verlustsichere Anlagen wie Sparbücher büßen die Deutschen 
jedoch tagtäglich Kaufkraft ein. 3,9 Milliarden Euro waren es allein im zweiten Quartal. Dass es nicht
 wesentlich mehr ist, geht auf die niedrige Inflationsrate zurück. Sie lag im zweiten Quartal bei 0,76 
Prozent. Die durchschnittliche Verzinsung von Spareinlagen, Girokonten, Tages- und Festgeldern
belief sich dagegen auf 0,13 Prozent, woraus sich ein Realzins von
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           minus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          0,63 Prozent ergibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da die Inflation aber mittelfristig wieder deutlich ansteigen dürfte, während keine Zinserhöhung zu
 erwarten ist, wird der Kaufkraftverlust mittelfristig ebenfalls wieder zunehmen. Die Scheu deutscher
 Anleger vor den Kapitalmärkten ist wesentlich dafür verantwortlich, dass das durchschnittliche 
Vermögen hierzulande trotz hoher Einkommen und Sparquote deutlich unter dem vergleichbarer
 Länder liegt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           mehr zum Thema Anlage, Sparpläne und Entnahmepläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 12:57:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stehen Rentnern mehrere Nullrunden ins Haus?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/stehen-rentnern-mehrere-nullrunden-ins-haus</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112205.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gerade gab es zum 1. Juli noch mal einen kräftigen Aufschlag: Um 3,45 Prozent wurde die Rente im
 Westen angehoben, im Osten stieg sie sogar um 4,2 Prozent. Doch nun könnte der gesetzlichen
 Altersversorgung durch die Corona-Rezession eine längere Durststrecke bevorstehen. Eine Schätzung
 der Deutschen Rentenversicherung geht für das kommende Jahr von einer Nullrunde für Westrentner 
aus – der ersten seit 2010 –, während Ostrentner einen eher homöopathischen
 Zuschlag von 0,7 Prozent erwarten können. Experten wie der Freiburger Professor Bernd
 Raffelhüschen prognostizieren, dass eine Erhöhung nicht nur im nächsten, sondern auch im 
übernächsten Jahr ausbleiben könnte, „wenn sich der Wachstumseinbruch noch lange hinzieht“.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Langfristig wird das Rentenniveau ohnehin sinken, da die Zahl der Beitragszahler stetig ab- und die
 der Rentenempfänger zunimmt. Wer sich im Ruhestand nicht deutlich einschränken will, sollte
 deshalb privat und/oder (mit Einschränkungen) betrieblich vorsorgen. Dazu stehen verschiedene Wege offen, von denen 
einige von staatlicher Seite gefördert werden. Als Ihr freier Finanzberater habe ich den Überblick und
 helfe Ihnen gerne weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 12:53:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dem Wasserstoff könnte die Zukunft gehören – auch an der Börse</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/dem-wasserstoff-koennte-die-zukunft-gehoeren-auch-an-der-boerse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122132.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Weg vom Kohlenstoff, so lautet die Devise für die Energiepolitik weltweit. Damit rückt Wasserstoff
als Energieträger mehr und mehr in den Blick. In Form von Brennstoffzellen kann er Autos, Züge und
 Schiffe antreiben. Zudem hat er das Potenzial, das Speicherproblem zu lösen, das regenerativ
erzeugter Strom mit sich bringt – auch wenn die Umwandlung von Energie in das Gas derzeit selbst
noch viel Energie und damit Kosten verschlingt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da die Zweifel an der Praxistauglichkeit des Energieträgers auf breiter Front weichen, erleben
 Unternehmen mit Wasserstoff-Bezug seit einigen Jahren einen Boom. Anleger können mittels
 einschlägiger Fonds partizipieren, die in den letzten drei Jahren teils deutlich über 20 Prozent Rendite
erzielt haben. Entsprechende Angebote gibt es beispielsweise von Pictet, BlackRock, DNB, Robeco
 und KBC. Derartige Themenfonds sollten allerdings nicht mehr als eine Beimischung zur
 Diversifizierung des Portfolios sein, da kurzzeitige Rückschläge für die Branche nicht ausgeschlossen
 werden können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           mehr zum Thema Investment 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 12:40:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherungsombudsmann zieht erste Bilanz</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherungsombudsmann-zieht-erste-bilanz</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114182.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Seit gut einem Jahr vermittelt Versicherungsombudsmann Dr. h. c. Wilhelm Schluckebier mit seinem Team bei Unstimmigkeiten zwischen Versicherern und Kunden. Der ehemalige Richter am Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht übernahm die Führung der Streitschlichtungsstelle von Prof. Dr. Günter Hirsch. Im Fachmagazin procontra zog er nun eine erste Bilanz.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Erkenntnis ist die „erfreulich geringe“ Anzahl von Beschwerden über freie Vermittler. Auf sie entfielen von den insgesamt rund 17.500 eingegangenen Beschwerden lediglich 260, also etwa 1,5 Prozent. Zudem hob Schluckebier hervor, dass die Vermittler sich „durchweg kooperativ“ verhalten. Häufiger hat er mit ihnen ohnehin in einer anderen Rolle zu tun: „In vielen Fällen vertreten Vermittler den Beschwerdeführer bei Beschwerden gegen das Unternehmen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Ombudsmann fungiert als unabhängige und kostenfreie Anlaufstelle für Versicherte, die sich
ungerecht behandelt fühlen. Im Zuge einer außergerichtlichen Streitbeilegung kann er Versicherer
bei Streitwerten bis 10.000 Euro zur Leistung verpflichten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 12:32:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Häuslebauer und -käufer nehmen immer höhere Summen auf</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/haeuslebauer-und-kaeufer-nehmen-immer-hoehere-summen-auf</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112255.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Den Anstieg der Immobilienpreise in deutschen Städten konnte auch die Coronakrise bisher nicht stoppen, sondern allenfalls abschwächen. Vor allem Eigentumswohnungen verteuerten sich nicht mehr so stark, während die Kurve bei den Hauspreisen weiterhin deutlich nach oben zeigt.
 Naheliegende Erklärung: Durch die Pandemie wächst das Bedürfnis nach Abgrenzung und Distanz, das in einem Einfamilienhaus einfach besser befriedigt werden kann als in einer Wohnung, deren Treppenhaus, Mülltonnen, Haustür etc. mit den Nachbarn geteilt werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das schlägt sich auch in den Summen nieder, die Immobilienkäufer und Häuslebauer aufnehmen müssen. 334.000 Euro betrug das durchschnittliche Immobiliendarlehen deutschlandweit im Mai dieses Jahres. Gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet das ein Plus von mehr als 13 Prozent. Auch die Anschlussfinanzierungssumme legte im Durchschnitt zu, von 162.000 auf 171.000 Euro und damit um 5,6 Prozent. Die Zinsbindungsdauer ist mit 14 bzw. (bei Anschlussfinanzierung) 13 Jahren nach wie vor hoch – den niedrigen Zinsen sei Dank.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schlau ist das dennoch nicht, denn am Markt bekommt man auch Zinsbindungen von 30 Jahren und Volltilger zum Rentenbeginn. Das bringt sehr viele Vorteile und vor allem Sicherheit mit sich. Das liegt aber nicht immer im Gewinnstreben der Banken und Finanzierer. Gerne begleite ich auch Sie bei der Auswahl der Finanzierung und verschaffe Ihnen ein paar  Konkurrenzangebote. Bei diesen Summen sollte man nicht leichtfertig das erst Beste Angebot nehmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Kredite_Finanzierungen"&gt;&#xD;
      
           mehr zum Thema Finanzierungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 12:27:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Berufsunfähigkeitsversicherung: Prävention rückt in den Fokus</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-praevention-rueckt-in-den-fokus</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126050.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychische Leiden sind die Hauptursache für Berufsunfähigkeit (BU). Laut der aktuellen Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft geht fast jeder dritte Fall (29 Prozent) auf seelische Erkrankungen zurück. Tendenz: steigend, wie sich auch an den psychisch bedingten Fehlzeiten ablesen lässt, die sich zwischen 2006 und 2018 fast verdoppelt haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diesem unseligen Trend entgegenzuwirken, nehmen mehr und mehr Versicherer auch die Vorbeugung in den Fokus. Und zwar nicht nur Kranken-, sondern auch Berufsunfähigkeitsversicherer. Die neueste Entwicklung am Markt: BU-Policen, die den Versicherten Zugang oder Zuschüsse zu psychologischen Präventionsmaßnahmen gewähren. Das Spektrum reicht von Mental-Coach über Anti-Stress-App bis hin zu Online-Psychotherapie. Fruchtet eine solche Maßnahme, resultiert daraus eine Win-win-Situation – die Versicherten bleiben gesund, der Versicherer spart die Kosten für eine BU-Rente. Experten betonen allerdings, dass für die Tarifauswahl andere Leistungsmerkmale wichtiger sind. Eine fundierte Beratung ist daher vor dem Vertragsschluss unabdingbar﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 12:06:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leitungswasserschäden werden immer teurer</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/leitungswasserschaeden-werden-immer-teurer</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121092.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Lediglich 15 der 50 größten Anbieter von Wohngebäudeversicherungen konnten in dieser Sparte in 
den Jahren 2013 bis 2018 einen Gewinn erzielen. Hauptgrund für das Minusgeschäft ist eine
 kontinuierliche Verteuerung von Leitungswasserschäden, wie sie beispielsweise nach einem 
Rohrbruch auftreten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deren Durchschnittskosten legten zwischen 2011 und 2018 um über 55 Prozent
(von 1.740 auf 2.704 Euro) zu, während die Schadensanzahl in etwa gleich blieb (rund 1,1 Millionen).
 Die daraus resultierende Schadenssumme von 2,94 Milliarden Euro machte 2018 in etwa die Hälfte 
aller Wohngebäude-Versicherungsleistungen aus. Unwetter fallen dagegen nur selten vergleichbar 
ins Gewicht. Lediglich 2013 trieben sie mit den Sturmtiefs „Xavier“ und „Christian“ die
 Schadenskosten auf 2,34 Milliarden Euro. In den anderen Jahren schwankten diese zwischen 610 
Millionen und 1,43 Milliarden Euro.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wegen des chronischen Defizits werden wohl vielen Wohngebäudeversicherten Beitragserhöhungen 
ins Haus stehen, wie es sie auch in vergangenen Jahren bereits gab. Daneben fördern mehr und mehr
 Versicherer auch die Prävention, etwa in Form von Wassersensoren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Wohngebäudeversicherung"&gt;&#xD;
      
           mehr zum Thema Wohngebäudeversicherung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Aug 2020 13:05:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über 2.000 Euro Eigenanteil für die stationäre Pflege</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/ueber-2-000-euro-eigenanteil-fuer-die-stationaere-pflege</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113587.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung für eine stationäre Pflege sind seit drei Jahren gleichgeblieben. Aktuelle Statistiken der Ersatzkassen zeigen, dass dagegen der Eigenanteil der Pflegebedürftigen um über zehn Prozent gestiegen ist. Im bundesdeutschen Durchschnitt liegt er inzwischen für Pflegebedürftige des Pflegegrades zwei bis fünf erstmals über 2.000 Euro im Monat. In sechs Bundesländern ist der Eigenanteil sogar noch höher, so ein interessanter Artikel aus dem
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/ueber-2-000-euro-eigenanteil-fuer-die-stationaere-pflege-139460.php" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          Versicherungs Journal
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         . 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auffällig ist der hohe Anteil Investitionskosten. Ein gesetzlich zulässiger Anteil für Finanzierung , Miete und Renovierungen die irgendwann einmal gemacht werden - auch lange nach dem Tod des zu Pflegenden.  Dieser Wert für ein kleines Zimmer in einem Heim ist teilweise so hoch wie für eine eigene Wohnung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit dem die Pflegeversicherung eingeführt und die Pflege kommerzialsiert wurde, sind die Kosten explodiert. Da fragt man sich, wie die das früher nur gemacht haben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit einer Pflegeversicherung kann man dem Thema begegnen. Steigende Preise sind hier aber vorprogrammiert. Alternativen und/oder Ergänzungen sind Pflege in einem günstigen Bundesland oder dem Ausland. Voraussetzung dafür ist ein ausreichendes Einkommen im Alter und renditestarke Produkte sowie der Schutz des Vermögens, wozu ich Sie gerne berate.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="/pflegeversicherung"&gt;&#xD;
      
           mehr zum Thema Pflegevorsorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Aug 2020 09:23:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nur jeder 2. Deutsche fühlt sich für den Ruhestand gerüstet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nur-jeder-2-deutsche-fuehlt-sich-fuer-den-ruhestand-geruestet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Altersarmut.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Lediglich 50,2 Prozent der Bundesbürger gehen davon aus, im Ruhestand über genügend finanzielle Mittel zu verfügen. Zugleich wollen aber nur 15 Prozent ihre private Altersvorsorge ausbauen. Dies ergab eine Civey-Umfrage unter 5.000 Personen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders pessimistisch blicken Arbeiter (67 Prozent) und Befragte mit Kindern (59) in die Zukunft, aber auch Frauen (56) machen sich deutlich mehr Sorgen als Männer (43). Zudem haben unter 30-Jährige wenig Vertrauen in ihre Absicherung im Ruhestand (60 Prozent). Dennoch möchte nur jeder Dritte aus dieser Altersgruppe privat vorsorgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit ihrer Prognose liegen die meisten Befragten vermutlich nicht daneben: Da rechnerisch immer mehr Rentner auf einen Beitragszahler kommen, schmilzt die gesetzliche Rente dahin und reicht immer weniger zum Leben. Unverständlich ist es jedoch, das erkannte Problem „aussitzen“ zu wollen. Mit einer privaten Altersvorsorge lässt sich die Rentenlücke wirksam füllen – und besonders bei einem frühzeitigen Einstieg sind dazu gar keine hohen monatlichen Beträge nötig. Eine individuelle Beratung dazu liefert der Makler Ihres Vertrauens.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2020 09:30:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schadenshöhe durch Cyber-Angriffe sprunghaft gestiegen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/schadenshoehe-durch-cyber-angriffe-sprunghaft-gestiegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Cybercriome.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Arbeit im Homeoffice ist in vielen Branchen zwangsläufig zum neuen Standard geworden
– und wird es auch nach Corona in weiten Teilen bleiben. Damit sind zahlreiche Unternehmen
und Selbstständige, aber auch Privatpersonen einem erhöhten Risiko durch Cyber-Angriffe
ausgesetzt, denn die IT-Sicherheit ist am heimischen Arbeitsplatz in der Regel geringer als im
Büro.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das kann teuer werden: Laut einer jährlich durchgeführten Studie verbuchten deutsche
 Unternehmen zuletzt pro erfolgreiche Attacke einen Schaden von durchschnittlich 72.000
Euro. Das entspricht fast einer Versechsfachung gegenüber dem Vorjahreswert. Insgesamt
363 Millionen Euro fielen so binnen Jahresfrist bei 389 betroffenen deutschen Unternehmen
an Schadenskosten an. An den explodierten Durchschnitts-Schadenssummen dürfte die bis
zum Corona-Ausbruch gestiegene IT-Sicherheit ihren Anteil haben: Nur noch rund 41 Prozent
der Angriffe waren erfolgreich (2019: 61 Prozent), ihre Qualität und ihr Schadenspotenzial
dürften daher im Schnitt ebenfalls gewachsen sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schutz vor diesem Risiko bieten Cyber-Versicherungen. Bisher hat aber nur rund jedes zehnte deutsche Unternehmen umfassenden Versicherungsschutz abgeschlossen. Die Tarife beinhalten in der Regel auch gründliche Präventionsmaßnahmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2020 09:22:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Steigen die Versicherungsbeiträge durch die Corona-Folgen?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/steigen-die-versicherungsbeitraege-durch-die-corona-folgen</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch die Versicherer haben unter den Folgen der Corona-Pandemie zu leiden: wegen erhöhter Schadensaufkommen bei der Betriebsschließungs-, der Veranstaltungsausfall- und der Rechtsschutzversicherung, aber ebenso wegen zahlreicher Vertragskündigungen seitens Kunden, die aufgrund von Liquiditätsengpässen ihre Beiträge etwa für die Altersvorsorge nicht mehr bezahlen können. Auf über 200 Milliarden US-Dollar taxiert der Londoner Versicherungsmarkt Lloyd’s die weltweiten Verluste für Versicherer. Hinzu kommt ein stark eingebrochenes Neugeschäft, woran auch die aktuelle Mehrwertsteuerabsenkung wenig ändern dürfte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Konsequenz daraus rechnen Branchenexperten mittelfristig mit steigenden Prämienhöhen. Zudem wird allgemein davon ausgegangen, dass Pandemie-bedingte Schäden demnächst in praktisch allen Versicherungsbedingungen ausgeklammert werden – zu unbeherrschbar ist das Risiko, wie sich gezeigt hat. Die Versicherungswirtschaft schlägt als Alternative, wie an dieser Stelle bereits berichtet, einen privat-öffentlichen Pandemiefonds vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2020 09:20:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Stimmung bei offenen Immobilienfonds trübt sich ein</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/stimmung-bei-offenen-immobilienfonds-truebt-sich-ein</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bisher sind die offenen Immobilienfonds noch relativ ungeschoren durch die Corona-Krise
gekommen. Eine neue Umfrage des Ratinghauses Scope zeigt allerdings eine Eintrübung der 
Zukunftsaussichten, wenn auch nicht gravierend. Immerhin schätzen noch zwei Drittel der 24
 befragten Fondsanbieter ihre Lage als „gut“ ein. Als „sehr gut“ bewertet jedoch kein einziges
Unternehmen mehr die Situation, im Vorjahr waren es 40 Prozent (weitere 40 Prozent: „gut“).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Gros der Fondsmanager rechnet mit sinkenden Erträgen, meist zwischen 2,0 und 2,5
 Prozent, während die Scope-Analysten eher 1,5 bis 2,0 Prozent für realistisch halten. Im
 vergangenen Jahr warfen die Fonds im Schnitt 3,1 Prozent Rendite ab. Gingen damals noch
 drei von fünf befragten Anbietern von steigenden Netto-Mittelzuflüssen aus, so sind es nun
nur noch 17 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Problematisch werden für die Fonds vor allem Büro- und Handelsimmobilien sowie Hotel-, Gaststätten- und Freizeitgewerbe. Deren Mieter
 sind teilweise stark von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen und fordern daher 
vielerorts Mietnachlässe. Auch deshalb fokussieren sich die Fondsmanager vermehrt auf
 Wohnimmobilien, die weit weniger konjunkturabhängig sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verwundern sollten diese Entwicklung jedoch nicht. Auch gebe ich jedem Anleger zu bedenken das es hier nicht um Millionen, sondern um Milliarden geht. In regelmäßigen Abständen (06.12.18/04.07.19/02.03.20/03.04.20) habe ich die Länderallokation mit starken Anteil in London, den viel zu hohen Anteil an völlig überflüssigen Büroimmobilien, das Alter der Immobilien und die Vermietungssituation in einer sich ändernden Arbeitswelt und Lebenswirklichkeit thematisiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Anteile der offenen Immobilienfonds gehören seit Jahren auf den Prüfstand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider treibt die Branche die Anlageschäfchen schon wieder in die nächste Ecke. So werden "ausgesuchte" Bestandswohnimmobilien jetzt das Allheilmittel mit System an dem Mann gebracht. Statt in einem Fonds -geschützt als Anlage- kaufen Sie direkt die Immobilie, inclusive aller Pflichten. Mit dem niedrigen Zins kann man das fehlende Geld auch gleich unkompliziert mitfinanzieren. Erinnert mich an die 90iger. Bleiben Sie wachsam. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 14:23:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wirecard-Skandal: Folgen, Fakten und die Rolle der Politik</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wirecard-skandal-folgen-fakten-und-die-rolle-der-politik</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Bezahldienstleister Wirecard galt vor nicht langer Zeit noch als große Hoffnung unter den deutschen Aktiengesellschaften – spätestens seit er im September 2018 in den DAX aufgenommen worden war. Damals stand die Aktie bei 182 Euro. Der Konzern wurde als Beleg dafür gesehen, dass Deutschland nicht nur „Old Economy“ kann, sondern auch im digitalen Bereich einiges zu bieten hat. Zwischenzeitlich war Wirecard fast so wertvoll wie die Deutsche Bank.
 Bei den kriminellen Machenschaften hat sie diese aber überholt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So sank der Aktienkurs zunächst auf rund 15 Euro, nachdem sich herausgestellt hatte, dass 1,9 Milliarden Euro gar nicht wie ausgewiesen auf asiatischen Konten zu finden waren. Dann folgte am 23. Juni der Knall: Als erster DAX-Konzern musste Wirecard Insolvenz anmelden. Von Vorwürfen der Geldwäsche und des Bilanzbetrugs ist die Rede.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufsichtsbehörden und Wirtschaftsprüfer geben bei dem Skandal kein gutes Bild ab. Kritiker sprechen von einem Totalausfall der obersten, deutschen Finanzaufsicht Bafin. Mutmaßlich seit 2015 konnte Wirecard unter den Augen der Bafin Fake-Umsätze sowie Gewinne im großen Stil in die Bilanzen schreiben. Bafin-Chef Hufeld erklärte sich in einer Fragestunde kurzerhand als nicht zuständig. Die Bafin hat keine funktionierenden Mechanismen, Lobbyisten können in der Politik schalten und walten wie es Ihnen beliebt und der oberste Chef des ganzen Chaos, SPD Finanzminister Scholz überträgt trotz Personalmangels und gegen  den Willen der Wirtschaft, Gewerbeämter und der Industrie- und Handelskammern die Aufsicht kleiner Finanzanlagevermittler auch noch auf die Bafin. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Titel "Schuldenkönig von Deutschland" nach einer milliardenschweren HSH Bank Abwicklung, der gescheiterten Hochzeit von Deutsche Bank und Commerzbank - die Scholz initiieren wollte, der vermasselten EU Transaktionssteuer und dem Vorwurf beim Cum-Ex-Steuerraub mit der Hamburger Privatbank Vetternwirtschaft in vorderster Linie betrieben zu haben,  verwundert es auch nicht, das die Aufsicht über die Bafin nicht funktioniert. Der Fisch stinkt am Kopf immer zuerst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Größer noch als die finanziellen Einbußen der Anleger, dürfte der psychologische Schaden für das allgemeine Volksgedächtnis sein. Zuletzt hatten sich die deutschen Anleger noch vorsichtig offener gegenüber einem Engagement an den Kapitalmärkten gezeigt. Die Lust darauf wird durch den Wirecard-Skandal einen Dämpfer erhalten, der am Ende möglicherweise mehr Geld kostet, als nun verpufft ist. Denn die hierzulande sehr ausgeprägte Vorliebe für Anlageformen ohne Verlustrisiko sorgt alljährlich für zig Milliarden Euro an entgangenen Gewinnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber auch  ein anderer Aspekt kommt sehr gut zum Vorschein. Verbraucherschützer und allen voran die Stiftung Warentest bewerben gebetsmühlenartig Indexfonds ETF´s für die Altersvorsorge, weil sie keine Managmentkosten haben. Aktive Aktienfonds hingegen haben Personal, Analysten die genau hinschauen und Fondsmanager die Entscheidungen treffen und faule Äpfel wie Wirecard oder betrügerische Autokonzerne temporär oder auf Dauer aus dem Anlagekorb zu entfernen. Beim Absturz der Börsen waren aktive Fonds nicht so stark betroffen, konnten Verluste schnell ausgleichen und müssen auch keine Konkursverluste realisieren , während ETF- Investoren im Fall der Fälle die Positionen schmerzhaft verbuchen müssen. Es gibt eben doch einen Unterschied zwischen günstig und billig. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 13:18:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Regeln für Performance Fees von Investmentfonds</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/neue-regeln-fuer-performance-fees-von-investmentfonds</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Aktiv gemanagte Fonds sehen oftmals eine Erfolgsgebühr (Performance Fee) für das Management vor. Zwei Modelle herrschen vor: Beim ersten wird die Gebühr fällig, wenn ein bestimmter Vergleichsindex (Benchmark) übertroffen wird; hier ist es natürlich von wesentlicher Bedeutung, welche Benchmark gewählt wird. Einige Fonds kombinieren dieses Prinzip mit einer High-Water-Mark, das heißt, dass frühere Höchststände übertroffen werden müssen, ehe die Performance Fee fließt. Das zweite Modell orientiert sich an einer Mindestrendite (Hurdle Rate), die erreicht werden muss. Besonders ambitionierte Fonds legen sogar sowohl Benchmark und High-Water-Mark als auch Hurdle Rate zugrunde. Problematisch allerdings: Wenn es starke Verluste gab, die von einer Aufholjagd gefolgt werden, kann eine Erfolgsgebühr fällig werden, bevor die Verluste wettgemacht sind.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die europäische Marktaufsicht Esma hat nun jedoch die Regulierung erfolgsabhängiger Gebühren bei Investmentfonds verschärft – zum Vorteil der meisten Anleger. Eine Erfolgsgebühr kann künftig nur noch einbehalten werden, wenn der Vergleichsindex und gegebenenfalls die Hurdle Rate auf Fünf-Jahres-Sicht getoppt wurde. Die Neuregelung orientiert sich am deutschen Modell, das die BaFin bereits 2012 eingeführt hat. In Zukunft müssen sich auch nach ausländischem Recht aufgelegte Fonds danach richten, die in Deutschland ebenfalls in großer Zahl vertrieben werden – meist nach irländischem oder luxemburgischem Recht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 13:47:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Süden am stärksten von Naturgefahren betroffen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/der-sueden-am-staerksten-von-naturgefahren-betroffen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Durch Stürme, Starkregen und Hagel entstanden in Bayern im vergangenen Jahr versicherte Schäden in Höhe von rund 675 Millionen Euro an Häusern, Hausrat und Unternehmenseigentum. Mit diesem Anteil von knapp einem Drittel an den gesamten Aufwendungen führt der Freistaat die Schadensbilanz des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit weitem Abstand an.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nordrhein-Westfalen folgt dahinter mit einem nur gut halb so hohen Schadensvolumen (348 Millionen), in Hessen wurden 208 Millionen, in Baden-Württemberg 177 Millionen und in Niedersachsen 153 Millionen Euro zur Schadensregulierung aufgewendet. „Das Jahr 2019 ist charakteristisch für Extremwetter in Deutschland mit einigen schweren Stürmen, großer Hitze und zum Teil starken lokalen Überschwemmungen“, erläutert GDV-Präsident Wolfgang Weiler.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deutschlandweit wurden Schäden in Höhe von 2,1 Milliarden Euro registriert, die allerdings nicht das gesamte Bild widerspiegeln: Während 94 Prozent der Sturm-/Hagelschäden versichert sind, verfügt noch nicht einmal jeder zweite Hausbesitzer über eine Elementargefahren-Deckung, die unter anderem Starkregen und Hochwasser umfasst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Jun 2020 13:44:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie verlässlich sind Nachhaltigkeits-Ratings?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wie-verlaesslich-sind-nachhaltigkeits-ratings</link>
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      <content:encoded>&lt;h4&gt;&#xD;
  
         ... und was zum Teufel macht da die Europäische Kommission schon wieder?
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123099.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Markt nachhaltiger Geldanlagen hat mittlerweile eine schier unüberschaubare Vielfalt hervorgebracht. Umso wichtiger werden Nachhaltigkeits-Ratings, um Anlegern, Beratern und Portfoliomanagern Orientierung zu geben – schließlich kann kein Manager selbst Hunderte oder gar Tausende Unternehmen auf diesen Punkt hin abklopfen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An seriös arbeitenden Ratingagenturen herrscht kein Mangel. Bedenklich aber: Ihre Ergebnisse für ein und dasselbe Unternehmen fallen häufig höchst unterschiedlich aus, wie ein großer Vermögensverwalter kürzlich in einer Studie offenbarte. So stufte MSCI beispielsweise die Volkswagen AG mit all Ihrem Betrugsskandalen und Manipulationen zum Nachteil von Umwelt und Käufer als „nicht nachhaltig“ ein (0 Punkte), während Sustainalytics den Konzern für „etwas nachhaltig“ (19 Punkte) hält. Das Analysehaus RobecoSAM hingegen bewertet den Autobauer als „nachhaltig“ und vergibt 65 Punkte. Die Ratings dieser drei großen Anbieter stimmen nur bei 11 von 235 analysierten Unternehmen darin überein, dass nachhaltig gewirtschaftet wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dieser Bandbreite zeigt sich, wie schwer dieser Aspekt zu greifen ist. Was Nachhaltigkeit im Einzelnen bedeutet, definiert offenbar jedes Ratingunternehmen anders. Umso wichtiger ist es, sich die verwendeten Methodiken genau anzuschauen, wenn man sich auf Ratings stützen will.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und auch der  Staat hat es bisher vermisst einheitliche Kriterien festzulegen. Die Europäische Kommission hat in einem Bieterverfahren nun das US-Unternehmen BlackRock als offiziellen Berater für Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren engagiert. BlackRock zählt nicht nur zu den weltweit größten Investor in fossile Energien, sondern gehört auch zu den führenden globalen Finanziers der Waffenindustrie welche "nachhaltig" Länder, Kulturen und Menschenleben zerstören. Umweltschutzorganisationen und NGO´s sind fassungslos über die Entscheidung EU.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durchführen wird die Beratung Financial Markets Advisory (FMA) ein Unternehmen der BlackRock, Inc und bekommt dafür 280.000 EUR
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Jun 2020 13:36:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Zecken kommen – passt der Versicherungsschutz?</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Für dieses Jahr wird eine wahre Zeckenplage prognostiziert. Damit steigt auch das Risiko einer FSME- oder Borreliose-Erkrankung beträchtlich, denn beide werden von Zecken übertragen. FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) nimmt in etwa jedem dritten Fall einen schweren Verlauf, das Risikogebiet dehnt sich stetig über Bayern und Baden-Württemberg nach Norden aus. Geheilt werden kann die Erkrankung nicht, lediglich die Symptome lassen sich bestenfalls in Schach halten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gegen die potenziell resultierenden finanziellen Folgeschäden einer Borreliose- oder FSME-Erkrankung schützt eine Unfallversicherung – wenn sie denn entsprechende Bedingungen aufweist. Insbesondere ältere Policen klammern Zeckenbisse oftmals aus und sollten daher überprüft werden. Auch beim Neuabschluss einer Unfallversicherung sollte genau ins Kleingedruckte geschaut werden. So wird bisweilen eine Unterscheidung zwischen Tierbissen und Insektenstichen vorgenommen. Da Zecken nicht den Insekten, sondern den Spinnentieren zugerechnet werden, reicht eine Insektenstich-Deckung nicht aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2020 13:09:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Maklerprovision bei Immobilienkauf soll künftig bundesweit geteilt werden</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Seit fünf Jahren gilt bei der Immobilienvermietung in Hinsicht auf die Maklercourtage das Bestellerprinzip, gemäß dem Sprichwort: Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen. Beim Immobilienkauf dagegen herrscht Wildwuchs; in der Mehrzahl der Bundesländer wird die Provision zwischen Käufer und Verkäufer geteilt, in einigen können Verkäufer sie aber noch komplett auf die Käufer abwälzen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mitte Mai hat der Bundestag nun beschlossen, dass eine 50:50-Aufteilung künftig bundesweit vorgeschrieben werden soll. Eine Verbesserung gegenüber dem Status quo bedeutet das insbesondere für Käufer in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen und einigen niedersächsischen Regionen. Generell beträgt die Maklerprovision 7,14 Prozent des Kaufpreises. Etwas weniger wird in Hamburg (6,25 Prozent) sowie in Bremen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern (jeweils 5,95 Prozent) veranschlagt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verkaufsspesen für Immobilienmakler zählen mit weiten Abstand zu den höchsten und sind für die Leistung die ein Immobilienmakler erbringt und dessen Haftung völlig überzogen. In Hamburg zahlte man für eine Wohnung im Schnitt 4.310 € je Quadratmeter. Das macht bei einer Größe von 65 Quadratmeter und einem Kaufpreis von 280.150 EUR ohne Steuern und Abgaben über 18.000 EUR Provision. Je höher die Immobilienpreise - umso höhere Courtagen. Die Teilung der ständig steigenden Courtage lässt die Summe also sehr schnell günstig erscheinen und liegt im Interesse der Immobilienmakler. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da im Bundesrat kein Widerstand gegen die Novelle erwartet wird, könnte das Gesetz -unter der Rubrik Augenwischerei- schon zum kommenden Jahreswechsel in Kraft treten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:04:14 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sorgt der Corona-Lockdown für niedrigere Kfz-Versicherungsprämien?</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Zuge der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen wurde in den letzten Wochen wesentlich weniger Auto gefahren. Als logische Folge daraus sind auch die Unfall- und Schadenszahlen stark gesunken. Schätzungen gehen von einer Halbierung der Schadenskosten für die Versicherer in den Lockdown-Wochen aus. In den USA haben zahlreiche Autohalter daher Rückerstattungen oder Rabatte auf ihre Versicherungsprämien erhalten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob es auch hierzulande so kommt, bleibt dagegen abzuwarten. Immerhin hat einer der Platzhirsche unter den Kfz-Versicherern bereits angekündigt, seine Kunden bei einem weiterhin günstigen Schadensverlauf an den Ersparnissen zu beteiligen – ob in Form von Rabatten oder von Rückerstattungen, ließ er bislang offen. Andere Versicherer betonen, dass vor allem die zukünftige Schadensentwicklung für die Beitragskalkulation ausschlaggebend sei, und die Prognosen gehen momentan von einer baldigen Normalisierung aus. Hinzu kommt: Die Kfz-Versicherung war wegen der harten Preiskämpfe für viele Anbieter in den letzten Jahren ein Minusgeschäft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer wegen der Corona-Beschränkungen deutlich weniger Auto fährt als sonst, kann jedenfalls schon einmal Beiträge sparen, indem er die versicherte jährliche Fahrleistung reduziert. Laut
Angaben eines großen Vergleichsportals bringt schon die Herabsetzung von 20.000 auf 14.000 Kilometer eine Prämienersparnis von im Schnitt 12 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 12:19:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wandelanleihen erweisen sich bisher als krisenfest</title>
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sogenannte Convertible Bonds, zu Deutsch Wandelanleihen, funktionieren wie eine Aktienanlage mit Sicherheitsnetz. Mit ihrer Mischung aus Anleihen und Aktien versprechen sie laut gängiger Faustregel, Verluste an den Aktienmärkten nur zu einem Drittel nachzuvollziehen. Wie sich in der Corona-Krise bisher zeigt, konnten sie diesem Anspruch bisher gerecht werden. Umgekehrt sollen sie in Hausse-Phasen mit zwei Dritteln am Plus beteiligt sein, was ihre Performance insgesamt gegenüber klassischen Aktienfonds schwächt. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Convertibles beinhalten wie konventionelle Unternehmensanleihen einen festen Kupon und eine fixe Laufzeit, können aber zu einem bestimmten Zeitpunkt und einem vorher vereinbarten Preis in Aktien umgewandelt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Privatanleger sollten wissen: Es handelt sich um komplexe Produkte mit gewissen Risiken, im schlimmsten Fall – bei einer Insolvenz des Emittenten – kann sogar ein Totalverlust eintreten. Zudem werden meist sechsstellige Mindestanlagesummen verlangt. Über entsprechende Fonds können allerdings auch geringere Beträge in Convertibles investiert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anleger die jetzt meinen das perfekte Produkt gefunden zu haben, sollten sich nicht täuschen lassen. Der Blick in die Vergangenheit ist kein Garant für die Zukunft. Denn neben der Umtauschanleihe gibt es auch Pflicht-(Zwangs-) anleihen, wo man als Anleger am Ende verpflichtend in Aktien tauschen muss, sowie die umgekehrte Wandelanleihe, wo der Herausgeber selbst zu festgelegten Kriterien den Wandel in Aktien bestimmt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2007 nach der Finanzkrise wurden CoCo-Bonds (Contingent Convertible Bonds ) modern, die sich immer mehr in Fonds wiederfinden. Diese Wandelanleihen wandeln sich automatisch in Aktien, wenn die Eigenkapitalquote des herausgebenden Unternehmens eine zuvor festgelegte Schwelle unterschreitet. Das rettende Konstrukt für marode Banken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die Einführung der CoCo-Bonds soll langfristig verhindert werden, dass Banken oder Unternehmen insolvent werden, weil sie ihre ausgegebenen Schuldverschreibungen, mit den von ihnen selbst angebotenen Zinshöhe, nicht mehr bedienen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es besteht die Möglichkeit, das eingesetzte Kapital in Eigenkapital der Bank umzuwandeln. Anleger erhalten für ihre Bonds dann Aktien. Wie der Aktienkurs aussieht, wenn zum Beispiel eine Bank ihren Rückzahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, liegt auf der Hand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Herausgeber dieser Anleihe hat das Recht Kuponzahlungen (Zinszahlungen) vorübergehend oder dauerhaft auszusetzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Möglich ist auch eine vorübergehende oder dauerhafte Herabschreibung, was einem teilweisen oder vollständigen Verlust des Investments gleichkommt. Da ausgefallene Kuponzahlungen auch nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgefordert werden können, bedeuten sie einen Rendite-Totalverlust für die Dauer der Maßnahme.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es besteht jederzeit die Möglichkeit das eingesetzte Kapital nicht zurück zu erhalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundsätzlich ist eine Rückzahlung des Investments frühestens nach 5 Jahren möglich – und auch nur dann, wenn die staatliche Aufsicht die Erlaubnis dazu erteilt und der Emittent über ausreichend hohe Eigenmittel verfügt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6% Zinsversprechen klingen verlockend - gerade in der Niedrigzinsphase. Doch auch die Möglichkeit das sich die Corona-Krise in eine neue Finanzkrise wandelt ist groß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein gut aufgestelltes und mit mehreren Anlageklassen ausgewogenes Depot leistet zudem gleiches und mehr, ohne die extreme Entmündigung des Anlegers.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2020 12:16:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mischfonds halten ihr Versprechen der Verlustbegrenzung</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Für aktive Fondsmanager brachten die letzten Wochen bisher ungekannte Herausforderungen mit sich. „Während es für Anleger am besten ist, Ruhe zu bewahren und keine unüberlegten Fondsverkäufe zu tätigen, ist für Fondsmanager nun die Stunde der Aktivität gekommen“, betont Said Yakhloufi, Analyst bei der Berliner Ratingagentur Scope. Durch geschickte Umschichtungen müssen sie die Verluste ihrer Anleger begrenzen. Mit ihrem Mix aus dynamischen und konservativen Anlagen erheben Mischfonds den Anspruch, dies in turbulenten Marktphasen besonders effektiv zu bewerkstelligen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Scope hat nun untersucht, wie die Anlageklasse in der Corona-Krise bis Ende März abgeschnitten hat. Dazu wurde die Performance von zehn eher konservativ ausgerichteten Mischfonds mit einem Volumen von jeweils über 150 Millionen Euro untersucht. Die Fonds legen maximal 30 Prozent ihrer verwalteten Gelder in Aktien oder aktienähnlichen Assets an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Ergebnis ist angesichts der Talfahrt, die im März die weltweiten Börsen heimsuchte, kaum überraschend: Während der MSCI World Index zwischen dem 16. Februar und dem 28. März rund 31 Prozent einbüßte, verloren die analysierten Fonds lediglich zwischen 1,2 und 8,4 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2020 16:56:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gut abgesichert im Homeoffice?</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schon vor der Corona-Krise ermöglichte bereits rund jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Angestellten zumindest teilweise die Arbeit im Homeoffice. Nun ist die digitale Heimarbeit notgedrungen in vielen Firmen zum neuen Standard avanciert. Bei der Umstellung in Windeseile gerät der Versicherungsschutz leicht aus dem Blick. Da sich mit einer Homeoffice-Tätigkeit verschiedene Risiken erhöhen können, sollte dieser Aspekt aber nicht unter den Tisch fallen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sinnvoll kann etwa eine private Unfallversicherung sein. Zwar ist die Arbeitszeit selbst gesetzlich abgesichert, doch wer mal in die Küche geht, um sich einen Kaffee zu holen, tut das auf eigenes Risiko. Und bekanntermaßen ereignen sich die meisten Unfälle bei scheinbar profanen Tätigkeiten im eigenen Haushalt. Daneben ist es eine Überlegung wert, eine bestehende Geschäfts- und Elektronikversicherung dahin gehend zu erweitern, dass auch das Homeoffice als Versicherungsort gilt. Liegt keine solche Versicherung vor und werden im Homeoffice wertvolle betriebliche Gerätschaften gelagert, sollte über einen Abschluss nachgedacht werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Falls auch mal ein Kunde vorbeikommt, ist eine Betriebshaftpflichtversicherung quasi ein Muss – denn kommt er zu Schaden, springt die private Haftpflichtpolice nicht ein. Wird in den Privaträumen ein Gewerbe ausgeübt, ist dies dem Wohngebäudeversicherer mitzuteilen. Last, but not least: Eine gute Cyberversicherung schützt vor den Schäden, die Cyberkriminelle und Malware auf dem Arbeitsrechner und gegebenenfalls im Netzwerk anrichten können – und zwar schon präventiv.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 05 May 2020 16:52:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Streit um Grundrente hält an</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eigentlich hatten sich SPD und CDU/CSU Anfang des Jahres auf die Einführung einer Grundrente geeinigt, die zum 1. Januar 2021 in Kraft treten soll. Nun aber mehren sich aus der Union wieder kritische Stimmen, die das Vorhaben infrage stellen. So forderte der Vizefraktionsvorsitzende Carsten Linnemann, die Grundrente wegen der enormen Kosten der Corona-Krisenbewältigung einstweilen nicht weiterzuverfolgen. Dem ursprünglichen Zeitplan stehen zudem die technischen Herausforderungen entgegen, denen sich die Deutsche Rentenversicherung bei der Umsetzung gegenübersieht. Wegen der Corona-bedingten Einschränkungen laufen die Arbeiten schleppender als vorgesehen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hält dessen ungeachtet weiter an der Einführung zum kommenden Jahresbeginn fest, bringt aber eine rückwirkende Auszahlung im Jahresverlauf ins Gespräch. Laut einem Direktoriumsmitglied der Rentenversicherung könnten die voraussichtlich rund 1,3 Millionen Anspruchsberechtigten im Juli 2021 mit ersten Überweisungen rechnen, „bei ungünstigeren Rahmenbedingungen im Laufe des dritten Quartals“. Die Grundrente soll die Altersbezüge von Geringverdienern aufbessern, deren Beitragszeiten für Erwerbstätigkeit, Kindererziehung und Pflege sich auf mindestens 33 Jahre summieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die größte Kritik ist die Rente und die Finanzierung selbst. Denn es handelt sich um eine Ausnahme der Ausnahme - eine Selectivrente. Denn es dürfte für die Bedürftigkeit und gesellschaftliche Anerkennung egal sein ob jemand 33 oder 32 Jahre in das gesetzliche System eingezahlt hat. Diese Grenze ist so willkürlich wie 800 qm Ladenfläche bei der Covid-19 Diskussion.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Finanzierung will sich der SPD Finanzminister bei den kleinen Leuten selbst bedienen, die für eine höhere Rente in Spar- und Altersvorsorgeprodukte mit Aktienanteil sparen. Die Big Player die jede Sekunde Milliarden Euro mit Börsenspekulationen ohne gesellschaftlichen Nutzen hin- und herschieben, nahm der Sozialdemokrat "zum Wohle des deutschen Volkes" explizit aus. Diese jetzige Grundrente verschiebt einfach nur längst überfällige Reformen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine wirkliche Grundrente wäre steuerfinanziert durch eine Transaktionssteuer, die alle Transaktionen einschließt und würde bedingungslos an jeden Bürger ab 67 Jahren gezahlt werden, dessen andere Vorsorge den Mindestbetrag für ein würdevolles Leben im Alter nicht deckt.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 May 2020 11:38:29 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Die Macht der negativen Medien</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         "Na, mal schauen was mir die Katze heute so vor die Tür gelegt hat." Dieses Grundgefühl kennen wir alle und es wird  immer problematischer und anstrengender. Was früher normal war, sind heute dramatische Ereignisse. Fatal ist diese Eigenschaft in einer Krise. Die negative Stimmungslage, die medial und politisch sehr ausgeprägt ist, bewegt oder besser gesagt beeinflusst das
 öffentliche Auffassungsvermögen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem meiner morgendlichen Newsletter fand ich dieses so treffende Video des niederländischen Journalisten und Publizisten Charles Groenhuijsen. Das Video reflektiert viele 
Grundprobleme im Umgang mit unserer Realität so treffend und kritisch, das ich es gerne hier teilen möchte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 11:40:45 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Es ist kompliziert: EU kann sich nicht auf Nachhaltigkeits-Standards einigen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Seit Jahren steigt das Interesse der Anleger an nachhaltigen Investments. Der Wildwuchs auf diesem Markt ist allerdings unüberschaubar, da nahezu jeder Anbieter seine eigenen Nachhaltigkeits-Kriterien definiert. Sinnvoll erscheint daher das Vorhaben der EU-Kommission, einheitliche Standards festzulegen. Damit soll einerseits „Greenwashing“ verhindert werden, also ein „grüner Anstrich“ für Geldanlagen, die eigentlich kaum oder gar nicht nachhaltig sind. Andererseits sollen vergleichbare Kriterien grenzüberschreitende Investitionen innerhalb Europas erleichtern.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch von Einigkeit sind die Europäer weit entfernt. Das Ergebnis der Suche nach Standards ist daher bisher ein Sammelsurium eher schwammiger Vorgaben. Ein gravierender Streitpunkt bleibt zum Beispiel die Atomkraft. Bekanntermaßen belastet sie das Klima kaum, weshalb die Franzosen sie als nachhaltig einordnen. Deutsche oder österreichische nachhaltige Fonds dagegen klammern Kernkraft in der Regel aus, wegen ihres ungelösten Entsorgungsproblems und der Verstrahlungsrisiken. Ein Konsens ist nicht in Sicht. Damit bleibt es weiterhin den Anlegern und uns Beratern überlassen, genau hinzuschauen und gemäß eigenen Kriterien eine Auswahl zu treffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 11:24:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bundesrat will Pauschalreisende besser absichern</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Zuge der Thomas-Cook-Pleite hat sich herausgestellt, dass die deutsche Rechtslage noch Luft nach oben hat. Denn die von Gesetzes wegen vorgegebene Versicherungssumme von 110 Millionen Euro deckt nur einen Teil des tatsächlichen Schadens von über 287 Millionen Euro ab – und verringert sich zudem um die bereits erstatteten Kosten für Rückführungen von Reisenden. Die rund 220.000 Geschädigten in Deutschland hätten somit bloß 17,5 Prozent ihrer Vorauszahlungen zurückerhalten, wenn der Bund nicht eingesprungen wäre. Bis Juni will er den Geprellten ihren Schaden ausgleichen, wofür mit Kosten von mehr als 260 Millionen Euro (inklusive Abwicklungs- und Rechtskosten) gerechnet wird.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit so etwas nicht noch mal passiert, will der Bundesrat eine Gesetzesänderung durchsetzen. Zur Diskussion stehen zwei Modelle: Beim Individualmodell muss jeder Veranstalter seine vereinnahmten Vorauszahlungen absichern; das alternative Fondsmodell hingegen deckt die ganze Branche mit einem riesigen Versicherungstopf ab, in den jedes Reiseunternehmen eine umsatzabhängige Prämie einzahlt. Der gesetzgeberische Ball liegt nun im Feld der Bundesregierung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 11:19:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lebensversicherungen sind plötzlich wieder angesagt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/lebensversicherungen-sind-ploetzlich-wieder-angesagt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111514.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der klassischen Lebensversicherung wurde seit Beginn der Niedrigzinsphase ein Tod auf Raten
 prophezeit, da sie wenig Rendite abwirft. Der sogenannte Garantiezins liegt aktuell bei 0,9 Prozent
und wird voraussichtlich in absehbarer Zeit noch weiter abgesenkt. Dessen ungeachtet vermeldete
 der Versicherer-Gesamtverband (GDV) kürzlich Zahlen für das Geschäftsjahr 2019, die das Segment
 sehr lebendig und putzmunter erscheinen lassen: Um satte 11,3 Prozent legten die Beiträge auf
 102,5 Milliarden Euro zu. Zu verdanken ist das, trotz aller teils gravierenden Nachteilen, allein dem Einmalbeitragsgeschäft, das um 37 Prozent
 wuchs. Versicherungen gegen laufenden Beitrag stagnierten dagegen (–0,1 Prozent).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Offenbar lässt die Angst vor Strafzinsen und der Volatilität der Kapitalmärkte die Anleger wieder die
 Vorzüge des Altbewährten entdecken. 2018 hatten die Börsen mit einem dicken Minus
 abgeschlossen, was sicherheitsorientierte Investoren erschreckt haben dürfte. Diese akzeptieren 
indes immer häufiger – zu mittlerweile über 60 Prozent – modifizierte Garantien anstatt der 
herkömmlichen starren 100-Prozent-Zusagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 11:16:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sparkassen müssen bei Kündigungsangeboten sauber aufklären</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die in vergangenen Jahrzehnten abgeschlossenen Sparverträge mit ihren hohen Verzinsungen
 werden für immer mehr Sparkassen zu einem Klotz am Bein. In der andauernden Niedrigzinsphase
 sind nämlich kaum sichere Geldanlagen mit vergleichbar hohen Renditen zu bekommen. Daher
 bieten einige Sparkassen ihren Kunden eine – auf den ersten Blick stattliche – Geldsumme an, wenn
 diese ihre Verträge kündigen. Im Allgemeinen entgeht den Kunden dabei aber eine deutlich höhere
 Summe, die je nach Vertrag durchaus fünfstellig sein kann.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verbraucherschützer haben daher stellvertretend für die Branche die Sparkasse Bodensee kürzlich erfolgreich abgemahnt. In 
zukünftigen Kündigungsangeboten soll deutlicher erklärt werden, worauf die Kunden im Gegenzug
 für die Einmalzahlung verzichten. Bisher wurde diese nicht unerhebliche Information in den 
Angebotsschreiben verschwiegen. Dennoch enthielten sie den Bestätigungshinweis, die Kunden 
seien eingehend über den Sachverhalt aufgeklärt worden. Die Sparkasse Bodensee hat auf die
 Abmahnung hin eine Unterlassungserklärung abgegeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 11:11:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>offene Immobilienfonds trotzen der Krise</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112258.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Während die Kapitalmärkte ebenso wie die Realwirtschaft wegen der Corona-Pandemie ungekannte Turbulenzen durchlaufen, erfreuen sich offene Immobilienfonds (OIF) bisher großer Stabilität. Ihre Anleger ziehen laut einem Bericht der Berliner Ratingagentur Scope bislang – anders als Aktieninvestoren – keine Gelder ab. Vielmehr konnten zahlreiche Fonds bis Mitte März sogar noch Netto-Mittelzuflüsse vermelden. Lediglich deren geringere Höhe lässt auf eine Krisensituation schließen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Hauptgrund für diese Stabilität dürfte in der Mindesthaltedauer liegen, die 2013 eingeführt wurde. Seitdem müssen OIF-Anteile für mindestens zwei Jahre gehalten werden, hinzu kommt eine Rückgabefrist von einem Jahr. Außerdem dürfte die geringe OIF-Volatilität zur Beruhigung der Anleger beitragen. Die Liquiditätsquote der deutschen OIF liegt aktuell im Schnitt bei rund 20 Prozent. Trotz dieser gut gefüllten „Kriegskassen“ gehen die Scope-Analysten davon aus, dass sich die Fondsmanager in der kommenden Zeit mit größeren Transaktionen zurückhalten werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 08:45:32 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Coronavirus und die Märkte</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Coronavirus, der sich zu einer globalen Pandemie entwickelt hat, hält die Welt seit mehreren Wochen fest in seinem Griff. Weltweit reagieren Regierungen doch recht unterschiedlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Deutschland und Europa sind die Maßnahmen auf die deutlich steigenden Infektionen, Grenz- und Ausgangssperren, der Schließung von Geschäften sowie die tägliche Pressekonferenz, spezielle Podcasts und allabendliche Talkrunden, verbunden mit der Verunsicherung der Bevölkerung. Unternehmen, denen derzeit ein Großteil ihres Umsatzes wegbricht, stoppen ihre Produktion, stellen auf Kurzarbeit um und/oder schicken, wenn möglich, Ihre Belegschaft ins Home-Office.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Asien geht man dagegen einen völlig anderen Weg. Man beruhigt die Bevölkerung und ordnet den Selbstschutz durch Masken und Handschuhe an. Mittels Massentests und Isolierung von Erkrankten wird die Ausbreitung des Erregers stark verlangsamt, ohne das öffentliche Leben zum Stillstand zu bringen und Teile der Wirtschaft in den Konkurs zu führen. Auch Schweden geht einen anderen Weg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Relativierung mit kalten Zahlen 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch ich mache mir Sorgen um meine Familie, Freunde,  meinen Kunden und Interessenten und natürlich auch um mich selbst. Niemand weis, wie der eigene Körper auf das Virus reagiert. Dennoch ist es wichtig in einer Krise die Fakten anzuschauen und den Emotionen nicht die Oberhand zu überlassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Coronavirus
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             (Stand 02.04.2020
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ) Die Weltbevölkerung misst derzeit ca. 7.750.000.000.000 (7,75 Milliarden) Menschen. Es gibt weltweit 951.901 getestete Menschen die infiziert sind. Davon sind 202.541 wieder gesund und nach heutigem Wissen immun und 48.320 Menschen gestorben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deutschland hat 82.790.000 Einwohner. Davon sind aktuell ca. 0,1% = 81.728 positiv getestet, 19.175 wieder gesund, 3.408 in einem kritischen Zustand und 997 Menschen gestorben. In anderen Ländern sind die Zahlen leider dramatischer. Die Krise ist kontrollierbar. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zahlen sind kalt und herzlos - ich weis. Dennoch sind sie wichtig um Verhältnisse herzustellen. Die weltweite Wirtschaft ist wichtig, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, unterentwickelte Länder in den Mittelstand zu führen, gleichzeitig die Umwelt zu schützen und auf Deutschland bezogen die steigende Zahl von Rentnern zu versorgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Börse
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die verursachte, massive Unsicherheit und die Frage, wie umfangreich die Corona-Krise die wirtschaftliche Aktivität negativ beeinflussen wird, reagieren Finanzmarktakteure und computergestützten Handelssysteme mit teilweise panischen Ausverkäufen. Mit einer historischer Geschwindigkeit, die man in dieser Form zuletzt eher in 1987 und nicht einmal in 2000 oder 2008 erlebte, sind die Aktienmärkte (u. a. S&amp;amp;P 500 oder DAX) in wenigen Handelstagen von ihren Allzeithochs auf die Stände von bis vor fünf Jahren eingebrochen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die US-Notenbank reagierte darauf am 3. und 15. März mit zwei außerordentlichen Zinssenkungen um 0,5% bzw. 1-%, die zu noch mehr Panik und zweistelligen prozentualen Kursrückgängen an den US-Börsen führten. Regierungen stellen derweil umfangreiche Rettungspakete und Kreditlinien für die Wirtschaft in Aussicht. Von den panikartigen Verkäufen an den Aktienmärkten wurden aber auch andere Risikoanlagen wie Rohstoffe oder Unternehmens- und Schwellenländeranleihen nicht verschont, die bis dato hohe Kursverluste erlitten. Wenig hilfreich war zudem die Auflösung des Ölpreis-Kartells durch die OPEC, die am 8. März zu einem Ölpreiscrash von über 30% und daraufhin zu zusätzlichen hohen Aktienmarktturbulenzen führte. Die sich bis zum 10. März noch positiv entwickelnden „sicheren Häfen“ wie Gold und Staatsanleihen konnten zunächst gut diversifizierte Portfolios noch wie beabsichtigt stabilisieren, fielen seitdem jedoch ebenso dem steigenden Liquiditätsbedarf der Investoren zum Opfer und verloren ebenfalls an Wert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Globale Rezession wohl unvermeidlich, aber wahrscheinlich zu großen Teilen schon in Risikoanlagen eingepreist.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die globale Wirtschaft steht vor einer einzigartigen und zugleich schwierigen Situation. Einerseits steht das soziale Leben aufgrund von Ausgangssperren in vielen Teilen der Welt de facto still, wodurch die Konsumnachfrage in Bereichen außerhalb lebensnotwendiger Bereiche nach und nach zum Erliegen kommt. Andererseits reagieren Unternehmen mit Produktionsstopps und Kurzarbeit auf unterbrochene Lieferketten und die gesunkene Nachfrage, was möglicherweise zukünftig zu Angebotsknappheit bei vielen Produkten führen wird. Aufgrund dessen scheint eine weltweite Rezession wohl unvermeidlich. Besonders schwierig gestaltet sich die Situation auch dadurch, dass die meisten Industriestaaten bereits auf sehr hohen Staatsschulden und Haushaltsdefiziten sitzen und nicht nur ihre Wirtschaft, sondern auch noch ihr Gesundheitssystem stützen müssen, welches sich immer weiter dessen Kapazitätsgrenze annähert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotz der extrem trüben Aussichten scheint es für rettende Verkäufe wohl oder übel schon zu spät zu sein, da der wahrscheinlich größte Teil der Rezessionserwartungen bereits in Aktien und andere Risikoanlagen eingepreist wurde. Das bedeutet jedoch wohl nicht, dass das Ende der Talfahrt bereits erreicht ist. Viele Marktteilnehmer rechnen derweil nicht mehr mit einer schnellen V-förmigen Erholung an den Finanzmärkten wie in den Krisen der letzten 10 Jahre, sondern mit einer tendenziell ausgedehnteren U-förmigen Erholung. Der Erfahrung nach wird der Stimmungswechsel an den Finanzmärkten dann einsetzen, wenn der Pessimismus und die Untergangsstimmung ihren Höhepunkt erreichen. Dies wird deutlich vor den ersten Besserungsanzeichen in der Realwirtschaft geschehen. Gelingt es beispielsweise, die Ansteckungskurve in Europa und den USA deutlich zu verzögern, in diesem Zeitraum Infizierte erfolgreich zu behandeln und sogar schneller als gedacht ein Gegenmittel zu finden, werden sich die Kurse wahrscheinlich rasch wieder erholen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hohe – aber wohl nur temporäre – Kursverluste in den Portfolios – wie geht es nun weiter? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Nullzinsumfeld hat Investoren in den letzten Jahren immer stärker in Risikoanlagen wie Aktien und Hochzinsanleihen getrieben, die damals noch eine positive Rendite versprachen. Dies verschärfte den Ausverkauf aber nochmals.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der aktuellen außerordentlichen Phase sind derweil auch Ihre Portfolios nicht von Kurseinbrüchen verschont geblieben. Wenn die Kundenportfolios jedoch über die verschiedenen Anlageklassen (z. B. Aktien, Immobilien, Gold und Anleihen) und über Regionen gestreut, sowie die Aktienquote an die Anlegertypen ausgerichtet sind, halten sich die Kursverluste – im Vergleich zu einem 100%-Aktieninvestment – noch in Grenzen. In vielen Depots haben zudem dynamische StopLoss Order gegriffen oder die automatische Umschichtung in Pfandbriefe wurde ausgelöst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Des Weiteren sollten Sie berücksichtigen, dass bei entsprechend längerer Anlagedauer selbst die größten Krisen – wie 2000, 2008 oder 2011 – am Ende mit Geduld und Rebalancing überwunden werden konnten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Untergangspropheten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon immer waren in der Geschichte der Menschheit Propheten unterwegs, die den Untergang der Welt prophezeiten. Was früher die Wanderprediger waren sind heute die "Trolls" im Internet. Zurzeit sind wieder viele haarstreubende Gerüchte im Umlauf. Untergansszenarien, Eurozusammenbruch, Hyperinfaltion, Bürgerkrieg, Enteignung bis hin zum Kommunismus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die "Wahrheit" in Zeiten von Corona zu finden könnte man in einem Podcast in zwei Teilen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Folge 1:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/mediathek/306998/folge-1-ein-virus-viele-theorien" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ein Virus, viele Theorien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Folge 2:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/mediathek/306997/folge-2-der-mensch-und-das-netz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Der Mensch und das Netz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir eine Inflation entsteht, die Historie aller Inflationen, warum sie nach der Finanzkrise ausblieb und ob Sie jetzt kommt, können sie in diesem sehr guten Beitrag aus dem Jahr 2016 lesen.
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/apuz/217989/geldpolitik-und-staatsverschuldung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geldpolitik und Staatsverschuldung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alles wird gut !
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch nie war die Welt so vernetzt wie heute. Alle Wissenschaftler der Welt tauschen sich aus. Alle haben dasselbe Ziel. Zum ersten mal stehen den Forschern weltweit vernetzte Computer und Rechenleistung in ungeahnter Größe zur Verfügung. Die Globalisierung hat die Pandemie verursacht und sie wird diese auch lösen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Zahlen werden besser, der Mut kommt zurück, die Lebensfreunde wird enorm wachsen, das Freizeit- und Reiseverhalten ausschweifend und die Börsen werden wieder steigen. Megatrends wie Urbanisierung, Wissenskultur, Globalisierung, Konnektivität - neue Kommunikation und Verhaltensweisen, Individualisierung, Neo-Ökologie, Gesundheit und überalternde Gesellschaften, Digitalisierung und New Work, Mobiliät und nicht zuletzt Sicherheit sind weiterhin intakt. Die Welt dreht sich weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens, jedes Jahr sterben laut WHO
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            8 Millionen Mensch
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            en
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          an den Folgen von Tabakkonsum - darunter viele, die zu Lebzeiten gar nicht selbst geraucht haben. Nehmen Sie die Zeiten zum Anlass etwas zu ändern. Geben Sie endlich das Rauchen endlich auf, essen gesünder und bewegen sich mehr - trotz Quarantäne. Bringen Sie Körper und Geist in Einklang. Jeder weis, wo er seinem Körper helfen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bleiben Sie gesund.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 10:49:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Häufig gestellte Fragen  zum Thema der Corona-Pandemie</title>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Corona.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wer übernimmt die Kosten für einen Corona-Test?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Egal, ob Sie eine gesetzliche oder eine private Krankenversicherung haben, werden die Kosten für einen Corona-Test in jedem Fall über die Krankenversicherung übernommen, sofern für den Test eine Notwendigkeit bestand. D.h. Verdacht auf Infektion, weil z.B. Kontakt zu einer infizierten Person bestand oder klare Krankheitssymptome vorliegen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von prophylaktischen Tests ohne gegebenen Anlass, bitten die Behörden in jedem Fall abzusehen, um die vorhandenen Testkapazitäten nicht unnötig zu belasten und insofern wäre in diesen Fällen auch die Kostenübernahme aus unserer Sicht derzeit nicht klar geregelt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens haben die Behörden für alle Fragen rund um die Pandemie allgemeine Infohotlines eingerichtet, an die Sie sich auch im Verdachtsfall auf eine Erkrankung wenden können: 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telefon 116 und 117. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erhalte ich Leistungen über meine Krankenversicherung im Falle einer Quarantäneanordnung und / oder Krankschreibung?  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ACHTUNG: Eine Quarantäneanordnung (egal, ob durch den Arbeitgeber oder durch eine behördliche Anordnung) ist zunächst KEINE Krankschreibung. Insofern besteht auch zunächst keine Leistungspflicht der Krankenversicherung für Krankentagegeldleistungen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Daher stellt sich in diesem Fall die Frage, ob Sie Krankheitssymptome haben, oder ob Sie eine pauschale ärztliche Krankschreibung erhalten.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Nur mit einer ärztlichen Krankschreibung sind Sie im Sinne der Krankenversicherung leistungsberechtigt
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Ich unterstelle derzeit, dass im Bedarfsfalle ärztliche Krankschreibungen in dieser Ausnahmesituation auf telefonischem Wege zu bekommen sind. Auch das Internet bietet Apps um Ärzte aus der Ferne zu kontaktieren, Krankschreibungen und sogar Rezepte für Online-Apotheken und Apotheken vor Ort zu erhalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In jedem Fall erhalten Arbeitnehmer aber zunächst die 6-wöchige Gehaltsfortzahlung über den Arbeitgeber. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach Ablauf dieser 6 Wochen und der ununterbrochenen ärztlichen Krankschreibung, greift dann das Krankentagegeld: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei gesetzlich Krankenversicherten leistet anschließend die Krankenkasse ein Krankengeld in Höhe von rund 80% des bisherigen Nettoeinkommens. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei privat Krankenversicherten leistet anschließend der Krankenversicherer den tariflich vereinbarten Tagessatz. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei Selbständigen wird analog eine ärztliche Krankschreibung benötigt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hier ist zu den Leistungen der Krankenversicherung jedoch kaum eine pauschale Aussage möglich, da Selbständige sowohl in der Gesetzlichen, wie auch in der privaten Krankenversicherung eine Gestaltungsfreiheit haben, ab wann die Krankentagegelder geleistet werden. Insofern müsste für Selbständige eine individuelle Prüfung erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer noch keine Krankentagegeldversicherung hat, kann die freien Tage nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Schutz gibt es für gesetzlich Versicherte auch ohne Gesundheitsfragen. Sprechen Sie mich bei Rückfragen gern an. Mehr zum Thema finden Sie
          &#xD;
    &lt;a href="/krankentagegeld"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             &amp;gt;&amp;gt; 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;a href="/krankentagegeld"&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              hier &amp;lt;&amp;lt;
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             .
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche gesetzlichen Regelungen gibt es zum Thema des Verdienstausfalles? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie eben beschrieben, erhalten Arbeitnehmer zunächst pauschal eine 6-wöchige Lohnfortzahlung durch ihren Arbeitgeber. Geregelt ist dies über das zuständige Gesundheitsamt nach § 29 und § 30 Infektionsschutzgesetz, nachdem Menschen behördlich unter Quarantäne gestellt werden können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn der Betroffene krank ist, gelten die Regeln für eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Diejenigen, die ohne Krankheit vorsorglich unter behördlich angeordneter Quarantäne stehen, haben per Gesetz einen Anspruch auf Verdienstausfall in Höhe ihres Nettoentgeltes. Den übernimmt zunächst der Arbeitgeber (durch die Lohnfortzahlung); innerhalb von drei Monaten kann der Arbeitgeber nach § 56 Infektionsschutzgesetz einen Antrag auf Erstattung der ausgezahlten Beträge stellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Selbstständige und Freiberufler gehen nicht leer aus. Nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten erhalten auch sie einen Verdienstausfall ersetzt. Dabei geht die zuständige Behörde von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das letzte Kalenderjahr festgestellt wurde. Konkret ist dies im § 56 IfSG geregelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei Rückfragen zu diesen Themen wenden Sie sich bitte vornehmlich an Ihre Steuerberatung, da dies im Grunde keine versicherungstechnische Beratung darstellt und ich Ihnen insofern sicherlich nur wenig behilflich sein kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sind die ärztlichen Behandlungskosten aufgrund der Corona-Viruserkrankung versichert?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unabhängig davon, ob Sie gesetzlich oder privat Krankenversichert sind, sind natürlich die allgemeinen Behandlungskosten immer versichert, bei Privatversicherten möglicherweise nach Abzug eines vertraglich vereinbarten Selbstbehaltes. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Deutsche Gesundheitssystem zählt zu den leistungsstärksten Systemen der Welt und es sieht vor, dass jeder Patient pauschal IMMER eine bestmögliche Behandlung erhält. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Angesichts der teilweise sicherlich deutlich überstrapazierten Krankenhäuser, werden etwaige Zusatzbausteine in der Privaten Krankenversicherung / Krankenzusatzversicherung (z.B. Einbettzimmer und Chefarztbehandlung) möglicherweise logistisch von Seiten der Krankenhäuser nicht darstellbar sein. Sicherlich für jeden verständlich, angesichts dieser Ausnahmesituation. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sollte solch ein Fall auftreten, haben Sie als Privatversicherter als kleinen Trost hinterher einen Anspruch auf entsprechende Ersatzleistungen aus Ihrem Tarif, quasi als kleine Wiedergutmachung. Sprechen Sie mich in solchen Fällen gern an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was gibt es ansonsten für versicherungstechnische Absicherungen in der derzeitigen Situation?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihre möglicherweise vorhandene Berufsunfähigkeitsversicherung leistet bei einer vorliegenden Arbeitsunfähigkeit von mindestens 6 Monaten und länger. Sie ist also für drastische und bleibende Erkrankungen gedacht. Insofern angesichts der derzeitigen Krise sicherlich nicht relevant – prüfungswürdig höchstens dann, wenn Sie nach einer Erkrankung bleibende Schäden zurückbehalten sollten.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einige Unfallversicherungen haben eine so genannte „Infektionsklausel“ enthalten. Demnach wäre eine Infektion quasi als „Unfall“ anzusehen. Allerdings gibt es hier eine Liste der versicherten Infektionskrankheiten und Corona-Viren stehen da nicht drauf. Interessanter ist in diesen Zusammenhang die Klausel Impfschäden. Vermutlich kommt in kurzer Zeit eine schnell entwickelte und wenig getestete Impfung auf den Markt. Sollte durch diese
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Impfung gegen Covid-19
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            bleibende Schäden
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          entstehen, wäre dies als Unfall anzusehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch hierzu stehen wir Ihnen bei Rückfragen gern beratend zur Verfügung. Mehr zum Thema finden Sie
          &#xD;
    &lt;a href="/unfallversicherung"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             &amp;gt;&amp;gt; 
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               hier &amp;lt;&amp;lt;
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf das Thema
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Todesfallschutz durch Lebensversicherungen oder Risikolebensversicherungen sowie Sterbekassen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          möchten ich an dieser Stelle nicht tiefer eingehen. Jede Familie besonders mit Kindern, jeder der Kredite hat und auch Geschäftspartner welche etwaige Erben auszahlen müssen, sollten nicht nur zu Coronazeiten eine Absicherung haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Absicherungen können
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jederzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit Gesundheitsfragen über eine Onlineberatung geschlossen werden. Die Entscheidung zur Annahme haben Sie in vielen Fällen sofort. Bei jeglichen Rückfragen dazu sprechen Sie mich gerne an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vorsorgevollmacht &amp;amp; Patientenverfügung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Ein selbstbestimmtes Leben erfordert Weitsicht und eine gezielte Vorsorge.  Jeder kann durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung die Fähigkeit zur Willensbekundung verlieren. Jeder - und auch in jungen Jahren. Das wird einem in der jetzigen Krise einmal wieder sehr bewusst.  Wer regelt die Dinge des Lebens? Es ist Zeit sich endlich mit diesem Thema zu beschäftigen!
          &#xD;
    &lt;a href="/Vorsorge/Patientenverfuegung"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             &amp;gt;&amp;gt; hier &amp;lt;&amp;lt;
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Betriebsunterbrechungsversicherung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (u.ä. Produkte) für Unternehmer und Firmen sind zumeist gedacht für Betriebsstörungen in Folge von Feuerschäden oder vergleichbaren Störfällen für Unternehmen. Kaum ein Produkt sieht Leistungen für Betriebsstörungen aufgrund eines solchen Szenarios vor, wie wir es gerade weltweit erleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche Möglichkeiten gibt es bei finanzieller Not?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sollte bei Ihnen im Nachgang zur derzeitigen Krise beispielsweise durch länger anhaltende Kurzarbeit oder gar einer Kündigung möglicherweise ein finanzieller Engpass auftreten, berate ich Sie natürlich ebenfalls gern. Es gibt bei Produkten der Altersversorgung verschiedene Möglichkeiten einer Beitragsstundung oder einer Herabsetzung der Beitragszahlungen. Bei Riesterverträgen ist dies zum Beispiel ganz unkompliziert möglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fondsgebundene Basisvorsorge (Rürup) und flexible nicht geförderte Verträge sollten Sie wenn möglich unverändert fortführen. Durch die stark gefallenen Aktienkurse kaufen Sie hier extrem günstig ein. Die kommenden Kursanstiege nach der Krise bescheren so eine hervorragende Rendite. Auch eine Zuzahlung in die Verträge kann sich sehr positiv auswirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch bei vielen Sachversicherungen können, durch die Herausnahme von Bausteinen, in der Regel Kosten reduziert werden. Bevor Sie also über die Kündigung einzelner Versicherungen nachdenken, sprechen Sie mich bitte an, damit wir gemeinsam überlegen können, wie Ihre Versicherungen an veränderte Situationen möglicherweise anzupassen gehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Soweit mein Überblick über alle möglicherweise relevanten Versicherungsbereiche und zahlreiche Fragen zum Thema der Pandemie. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bei Bedarf biete ich Ihnen gerne eine  telefonische und auch onlinebasierte Beratung an.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann Sie beispielsweise über Ihren PC oder pad „
           &#xD;
      &lt;a href="/Service"&gt;&#xD;
        
            auf meinen Bildschirm holen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           “ und Dinge somit online mit Ihnen gemeinsam durchgehen und berechnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst unterschreiben können Sie im Bedarfsfall auch auf digitalem Wege. Scheuen Sie sich also nicht mich anzusprechen, wenn Sie einen konkreten Beratungsbedarf für sich sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei jeglichen Rückfragen, oder wenn Sie Absicherungen für spezielle Themen wünschen, sprechen Sie mich gerne an. Eine kleine Bitte habe ich jedoch.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verzichten Sie bitte dringend auf Mitteilungen per WhatsApp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . In einem Telefonat können wir schneller agieren. Auch per Email gehen Ihre Wünsche nicht unter. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bleiben Sie gesund!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr freier Finanzberater
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mike Lehmann
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Mar 2020 10:09:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/haeufig-gestellte-fragen-zum-thema-der-corona-pandemie</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Wachstumsmarkt Healthcare</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenige Branchen gelten also so krisenresistent und wachstumsstark wie der Gesundheitssektor mit seinen Medizintechnik-, Biotech- und Pharma-Unternehmen. Zuletzt hat eine Welle milliardenschwerer Übernahmen für Kurssprünge gesorgt. Auch deshalb steht die Branche glänzend da: In den vergangenen zehn Jahren legte sie eine fast doppelt so starke Performance hin wie die keineswegs schwächelnde Gesamtwirtschaft. Das ergibt ein Vergleich des MSCI Health Care Index und des MSCI World Index.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch für die Zukunft lassen die strukturellen Faktoren – vor allem die alternden Gesellschaften in den meisten Industrie- und manchen Schwellenländern – eine Fortsetzung des Booms erwarten. Für Gesundheit wird immer Geld ausgegeben, auch in Rezessionszeiten. Die Bundesbürger beispielsweise investierten 2005 pro Kopf noch durchschnittlich rund 3.000 Euro in ihre Gesundheit und bis 2017 ist dieser Betrag laut Destatis auf 4.300 Euro gestiegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immensen Nachholbedarf gibt es daneben in Entwicklungs- und Schwellenländern, deren Gesundheitssysteme oftmals noch riesige Lücken haben. Über spezialisierte Branchenfonds können Investoren am erwarteten Wachstum des weltweiten Healthcare-Marktes partizipieren. Doch es kommt auf die richtige Zusammensetzung an und die Gewichtung im Depot. In den USA z.B. sind die Preise für Medikamente sehr hoch und eine längst überfällige Gesundheitsreform -besonders unter einem neuen Präsidenten- könnte hier die Bilanz verhageln. Ich berate Sie gerne. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 13:30:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheit ist bei Anlegern aller Altersklassen gefragt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sicherheit-ist-bei-anlegern-aller-altersklassen-gefragt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119512.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dass die Jugend besonders risikobereit sei und erst mit dem Alter das Sicherheitsdenken in den Vordergrund rücke, ist ein Klischee, das im Straßenverkehr gelten mag. Bei der Geldanlage hingegen herrscht große Übereinstimmung zwischen den Generationen, wie eine Umfrage des Bankenverbands belegt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über alle Altersgruppen hinweg genießt Sicherheit die mit Abstand höchste Priorität, weit vor den anderen abgefragten Kriterien Verfügbarkeit, Rendite und Nachhaltigkeit. Insgesamt ist 70 Prozent der Umfrageteilnehmer der Sicherheitsaspekt „besonders wichtig“. Auf Rang zwei liegt die Liquidität mit 35 Prozent, gefolgt von Rendite mit 30 und Nachhaltigkeit mit 23 Prozent. Die 18- bis 29-Jährigen liegen mit 65 Prozent Sicherheitsgewichtung nur unwesentlich unter dem Gesamtschnitt, die über 60-Jährigen mit 73 Prozent nur unwesentlich darüber. Lediglich bei den anderen Kriterien zeigen sich nennenswerte Unterschiede. Verfügbarkeit priorisieren nur 13 Prozent der jüngsten, aber 38 Prozent der ältesten Alterskohorte. Diese misst dafür der Rendite (19 Prozent) weniger Gewicht bei als die Jugend (39 Prozent).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Überraschend sind diese Ergebnisse auf der anderen Seite nun auch wieder nicht. Denn schon Eltern und Großeltern haben bei den Deutschen keine ausreichende Aktienkultur und langfristige Erfahrung. Die Beratung in der Bankenlandschaft ist meist mangelhaft, Risiken werden nicht richtig erklärt und zu schnell wird zu Lasten der Rendite und der Chancen ein unpassendes und dafür scheinbar sicherer Produkt verkauft.  Unabhängige Beratung hingeben vermittelt erst einmal ein Grundwissen und Fakten, auf deren Grundlage man dann individuelle Entscheidungen treffen kann. Dies gilt für die Jugend, die Älteren und die Rentner.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In fataler Weise prägt nun auch noch die Coroankrise das kollektive Kurzzeitgedächtnis und die Angst vor dem Unbekannten bestimmt die Entscheidungen. Gerade junge Menschen kannten nur wachsende Aktienmärkte. Der Einbruch der laufenden Entwicklung lähmt. Da die Börsen sich in zwei Jahren -nach aller Erfahrung nach- aber ganz anders darstellen werden, ist es sinnvoll JETZT freies Kapital zu nutzen, um sukzessiv vielleicht über die nächsten 12 Monate zu investieren. Denn solche Krisen kommen nicht alle Tage und sind ein Geschenk an alle Investoren. Man muss sich nur gegen das Bauchgefühl entschieden und gern die "Herde". 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 13:09:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Riester-Beitragsgarantie soll auf 80 Prozent sinken</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/riester-beitragsgarantie-soll-auf-80-prozent-sinken</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119503.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Anlageprodukte mit einer 100-prozentigen Garantie auf die eingezahlten Gelder haben es in der fortdauernden Niedrigzinsphase schwer. Die deutschen Versicherer wollen nun reagieren und fordern durch ihren Gesamtverband, auch bei neuen Riester-Verträgen nur noch die Rückzahlung von mindestens 80 Prozent der Bruttobeiträge zu garantieren. So sollen die Ertragschancen erhöht bzw. überhaupt erst welche geschaffen werden, denn eine Bruttobeitragsgarantie ist heutzutage kaum noch mit echter Rendite zu realisieren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wäre ein Schritt, der ein Umdenken in der deutschen Anlegerseele voraussetzen würde. Denn Lebensversicherung und null Verlustrisiko gehören traditionell zwingend zusammen. Die Fürsprecher einer Lockerung der Garantiepflicht argumentieren aber, dass rein mathematisch auf kurz oder lang keine andere Wahl bliebe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anders sieht das der Bund der Versicherten (BdV), der kritisierte, dass ein Kernversprechen der Riester-Rente mit der angedachten Reform ausgehöhlt würde. Die Initiative des Versicherer-Gesamtverbands schließt an den Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) an, den Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung Anfang 2021 von 0,9 auf 0,5 Prozent abzusenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2020 13:20:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gewerbeimmobilien setzen Boom fort</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Um knapp 9 Prozent verteuerten sich Büros zwischen September 2018 und September 2019, wie der Verband Deutscher Pfandbriefbanken (VDP) mitteilt. Das gesamte Gewerbesegment legte um rund 6 Prozent zu, stärker als Wohnimmobilien. Auch in den drei Jahren zuvor wurde diese Wachstumsmarge erreicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 2008 befindet sich der gewerbliche Immobilienmarkt damit in einem fortdauernden Aufschwung, dem längsten seit der Wiedervereinigung. Die jüngste Konjunkturdelle scheint daran wenig zu ändern, wie der Leiter der VDP-Marktforschung, Franz Eilers, mit Blick auf die Boomsparte Büros feststellte: „Der Büromarkt wird unverändert von einer hohen Flächennachfrage bestimmt, die anscheinend auch nicht durch die schwache Konjunktur gebremst wird.“ 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Marktverhältnisse führen zu steigenden Neuvertragsmieten, bei Büros betrug der Zuwachs zuletzt knapp 7 Prozent auf Jahressicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anleger können über offene und geschlossene Immobilienfonds mit dabei sein. Zwar fallen die Renditen üblicherweise nicht so üppig aus wie die Wachstumsraten im Gewerbesegment. Doch laut den Marktanalysten von CBRE Research sind für Fondsinvestoren in den deutschen Top-7-Städten rund 3 Prozent p. a. drin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Wahrheit gehört aber auch, das geschlossenen Fonds keinen geregelten und vor allem liquiden Handelsplatz für Ankäufe haben. Das heisst, das man seine Anteile schwer wieder los wird und geschweige mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gewinn. Und auch die offenen Immobilienfonds sind nur mit Haltedauern von drei Jahren und Wartefrist bei Verkauf von 12 Monaten zu haben. Bei einer sich doch eintrübenden Aussicht für dieses Segment sind einem die Hände gebunden. Besonders die beginnende Coronakrise wird den Immobilienmarkt etwas neu sortieren. Reiseverbote und Quarantänen behindern den Tourismus. Hotels und Freizeiteinrichtungen werden Verluste machen, während Nahversorgungsimmobilien gut frequentiert bleiben. Wohnungen hingegen bleiben vermietet und unverändert. Gerade Büroimmobilien können einen kräftigen Dämpfer bekommen. Denn in Krisenzeiten werden weniger Büros nachgefragt. Auch die verstärkte Heimarbeit oder erste Erfahrung mit Homeoffice werden so machen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vielleicht umdenken lassen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lösungen bieten REITS die täglich gehandelt werden können und verstärkt im Wohnungsbau investiert sind. Auch diese Immobilienaktien werden in der ersten Phase fallen, sollten sich aber aufgrund ihrer konservativen Art wieder schnell erholen. Gerne berate ich Sie zu diesem Thema. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 12:58:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was bedeutet der Brexit für Versicherte?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/was-bedeutet-der-brexit-fuer-versicherte</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach jahrelangem nervenzehrendem Hickhack wurde der EU-Austritt Großbritanniens mit Ablauf des 31. Januar dann doch relativ geräuschlos vollzogen. Die eigentliche Arbeit mag noch bevorstehen, doch einige Änderungen für Versicherte sind bereits gültig oder absehbar. Darauf wies der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kürzlich hin.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele britische Versicherer hatten in den vergangenen Jahren auch in Deutschland Kunden gewinnen können. Die Rechtsgrundlage dafür hat sich nun mit Anbruch der Brexit-Übergangsphase gewandelt. Da die allermeisten Versicherer jedoch die Verträge noch rechtzeitig auf Tochtergesellschaften in EU-Ländern übertragen haben, bleibt der Versicherungsschutz in der Regel, wie er ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine kleine Änderung gibt es hingegen bei der Kfz-Versicherung: Die muss bei Fahrten auf die Insel ab 2021 per Grüner Karte nachgewiesen werden, wenn der Wagen nicht in Großbritannien zugelassen ist. Eventuelle Änderungen, die nach Ende der Übergangsphase in Kraft treten könnten, werden voraussichtlich lediglich Versicherungsverträge betreffen, die direkt mit britischen Unternehmen bestehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 01 Mar 2020 12:47:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Coronavirus - Chance für Investoren</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/corona-virus-chance-fuer-investoren</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123210.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erinnern Sie sich noch an den BSE-Skandal Mitte der 1990er Jahre - wo die auch als Rinderwahn bekannte Krankheit einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, die Vogelgrippe H5N1 von 1997 und 2004 oder SARS-Pandemie 2002/2003 oder den Zika-Virus rund um die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016 ? Und jetzt 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coronavirus Covid-19.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat die Ausbreitung des Coronavirus mit einer schweren Grippewelle verglichen:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           “Die Verbreitung des Coronavirus wird in Deutschland ablaufen wie eine schwere Grippe-Epidemie, ähnlich wie wir sie vor zwei Jahren hatten", sagte Montgomery der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag). "Wir werden nicht verhindern können, dass das Virus um die ganze Welt läuft", betonte er. Wichtig sei, dass nun Zeit gewonnen werde, indem die Verbreitung des Virus verlangsamt werde. Dazu müsse jeder Einzelne beitragen, indem er sich an empfohlene Hygiene-Maßnahmen hält. "Dann gibt es genug Spielraum, die Pandemiepläne in Kraft zu setzen und den Impfstoff zu entwickeln, der im kommenden Jahr zur Verfügung stehen wird.”
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist eine Epidemie/Pandemie und an der Börse entsteht Panik. Die aktuelle Unsicherheit führt dazu, dass Investoren sich in großem Stil von risikobehafteten Anlagen trennen und so starke Kurseinbrüche und eine große Volatilität an den Aktienmärkten herbeiführen. Auslöser sind unter anderen auch StopLoss-Order. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Grund für die Stärke der Einbrüche ist, dass die Aktienmärkte zuletzt durch die erneut großzügige Bereitstellung von Liquidität durch die Notenbanken, die gesunkenen Zinsen und die zunehmenden Anzeichen für eine Erholung der schwachen Weltkonjunktur stark nach oben getrieben worden waren. Das Coronavirus sorgte dann für eine abrupte Korrektur der zuvor weit ins Kraut geschossenen optimistischen Erwartungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig für die weitere Entwicklung der Märkte ist nun, ob die Erholung der Weltkonjunktur durch das Virus nur verzögert wird oder es dadurch zu einer längerfristigen Belastung kommt. Gelingt es, das Virus bald einzudämmen, werden sich die Kurse wahrscheinlich rasch wieder erholen. Kommt es dagegen zu einer weitreichenden Pandemie, dürften große Bereiche der Weltwirtschaft für einen längeren Zeitraum spürbar beeinträchtigt werden. Aktuell haben bereits einige Unternehmen ihre Gewinnziele reduziert und es besteht die Gefahr, dass weltweit Lieferketten zusammenbrechen und somit die Produktion vorrübergehend zum Erliegen kommt. Allerdings werden in diesem Fall die großen Notenbanken und auch die Politik wohl alles tun, um stützend einzugreifen und einer weiteren Verschärfung der Lage entgegen zu wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kommt nun besonders darauf an, besonnen zu bleiben. Überhastete Verkäufe in gestressten Märkten sind meist nicht zielführend und es besteht das Risiko, dass eine jederzeit mögliche Markterholung verpasst wird. Wir sehen schon die ersten kleinen, zaghaften Gegenbewegungen. Der Virus in China hat wahrscheinlich seinen Höhepunkt überschritten. Und auch in Europa wird der beginnende Frühling mit den steigende Temperaturen zu fallenden Infektionszahlen führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von uns gemeinsam erstellten Portfolios sind so strukturiert, dass sie über einen langfristigen Zeitraum gehalten werden können – unabhängig von der jeweils vorherrschenden Marktlage. In Situationen wie der aktuellen ist es von herausragender Bedeutung, dass die Portfolios breit über verschiedene Anlageklassen, Regionen oder Investmentstile diversifiziert sind und zur Ihrer ganz persönlichen Risikobereitschaft passen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kein Mensch glaubt, das Corona die Menschheit auslöscht. Es geht weiter. Die selbstfahrenden Autos werden kommen und wir werden weiterhin Häuser bauen, die Welt digitalisieren und spannenden Sachen erforschen.  Wir werden uns auch weiterhin um das Klima Sorgen machen und Lösungen finden. Es ist wichtig, sich nicht zu sehr von aktuellen Ängsten leiten zu lassen und Entscheidungen mit einem längerfristigen Blickwinkel zu treffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine sich unter Umständen ausweitende Krise verbunden mit höheren Abschlägen des amerikanischen Marktes hält sich voraussichtlich 2 Jahre, mit Auf und Ab wie ein zu Boden fallender Tennisball. Und keine Krise ist wie die Krisen davor. Es ist immer anders und immer neu. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewinne macht man in Krisenzeiten! Mutige und langfristige Anleger agieren immer antizyklisch und kaufen in fallenden Werte. Kunden mit Sparplänen sichern sich die niedrigen Kurse ganz automatisch. Nehmen Sie das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Geschenk was nur alle 10 Jahre kommt ruhig mit. Ich würde natürlich nicht mein ganzes Portmonees darauf setzen, sowie mein Depot nie aus 100% Aktien besteht. Aber ich nehme es an. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 10:13:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Aktien langfristig im Plus - 50 Jahre Renditedreieck</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/mit-aktien-langfristig-im-plus</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Deutsche Aktieninstitut hat seine neuen Rendite-Dreiecke veröffentlicht. Wie die Rendite-Dreiecke zeigen, sind Aktien langfristig immer eine attraktive Anlageform zum Vermögensaufbau. Das Deutsche Aktieninstitut fordert deshalb, Aktien zu einem festen Bestandteil der Altersvorsorge zu machen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2019 war ein ausgezeichnetes Börsenjahr. Der Deutsche Aktienindex DAX stieg um 25,5 Prozent. „Wieder einmal hat sich gezeigt, dass Kursverluste am Aktienmarkt wie beispielsweise 2018 mitunter schnell wieder ausgeglichen werden und die langfristige Rendite von Aktien attraktiv ist“, so Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Eine breit gestreute langfristige Aktienanlage zahlt sich immer aus und eignet sich deshalb hervorragend für die Altersvorsorge“, betont Bortenlänger und bringt ein Beispiel: Eine Angestellte, die 1977 begonnen hat, regelmäßig monatlich für ihre Altersvorsorge in einen Aktiensparplan zu investieren, hat damit eine durchschnittliche jährliche Rendite von 8,3 Prozent erzielt. Hat sie monatlich 25 EUR in einem Aktienfonds oder Aktien-ETF angelegt, kann sie sich nun über ein angespartes Vermögen von rund 103.000 EUR freuen. Die eingesetzten 12.600 EUR haben damit über einen Zeitraum von 42 Jahren einen Ertrag von rund 90.000 EUR erwirtschaftet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie sehr sich Sparen in Aktien lohnt, ist den wenigsten Deutschen bewusst. „2020 ist ein wichtiges Jahr für die Altersvorsorge in Deutschland. Die Rentenkommission wird ihre Vorschläge für eine generationengerechte Rente vorstellen. Unser Beispiel zeigt, dass schon kleine Beträge, die über lange Zeiträume hinweg kontinuierlich und breit gestreut in Aktien investiert werden, den Lebensstandard im Alter sichern helfen“, unterstreicht Bortenlänger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie fordert: „Aktien müssen zukünftig ein fester Baustein der Altersvorsorge sein. Die Politik hat jetzt die Chance, unsere Altersvorsorge mit Aktien zukunftsfest aufzustellen. Das sind wir unseren Kindern schuldig.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die stets zum Jahresanfang aktualisierten Rendite-Dreiecke des Deutschen Aktieninstituts veranschaulichen über einen Zeitraum von 50 Jahren hinweg die historischen jährlichen Durchschnittsrenditen am Aktienmarkt. Sie zeigen, dass sich mit einer breit gestreuten Aktienanlage attraktive Erträge erwirtschaften und die Risiken beherrschen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Deutsche Aktieninstitut berechnet die Rendite-Dreiecke in verschiedenen Varianten: Neben dem
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.dai.de/fileadmin/user_upload/251231_DAX-Rendite-Dreieck_50_Jahre_Sparplan_Web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DAX-Rendite-Dreieck für die monatliche Geldanlage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          gibt es für die
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.dai.de/fileadmin/user_upload/251231_DAX-Rendite-Dreieck_50_Jahre_Web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einmalanlage das DAX
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          - und das
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.dai.de/fileadmin/user_upload/251231_EuroStoxx-Rendite-Dreieck_Web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EURO-STOXX-Rendite-Dreieck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Das DAX-Rendite-Dreieck für die monatliche Geldanlage visualisiert dabei die durchschnittlichen jährlichen Renditen von Aktienfondssparplänen, bezogen auf die großen deutschen Börsenwerte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr zum Thema
          &#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           Einmalanlage | Sparpläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          sowie
          &#xD;
    &lt;a href="/Entnahmeplan"&gt;&#xD;
      
           Entnahmepläne | Verrentung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          finden Sie  mit den aktualisierten und weiterentwickelten Rendite-Dreiecken auf meinen Themenseiten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          --
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Seit 1953 vertritt das Deutsche Aktieninstitut e. V. die Interessen der kapitalmarktorientierten Unternehmen, Banken, Börsen und Investoren. Die Mitglieder repräsentieren 85 Prozent der Marktkapitalisierung deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften. Im engen Dialog mit der Politik arbeitet das Deutsche Aktieninstitut e.V
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
             konstruktiv an der Entwicklung von Kapitalmärkten und deren Rahmenbedingungen. Das Ziel ist zudem, die Aktie als Finanzierungs- und Anlageinstrument in Deutschland zu fördern. Zu den Kernthemen zählen die Kapitalaufnahme über Primärmärkte, der Handel mit Wertpapieren und die Rechte und Pflichten von Vorständen, Aufsichtsräten und Aktionären. Das Deutsche Aktieninstitut e. V. führt zudem die Geschäftsstelle der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex. Von der Rhein-Main-Metropole Frankfurt aus steht es in regelmäßigem fachlichen Austausch mit deren Mitgliedern und bringt dessen Positionen über ihr Hauptstadtbüro in Berlin und ihr EU-Verbindungsbüro in Brüssel in die Gesetzgebungsprozesse ein. Nähere Informationen zum Deutschen Aktieninstitut finden Sie unter www.dai.de.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Feb 2020 16:40:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ab dem 01. März - neue Kennzeichen für Moped und E-Scooter</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/121052-303e471b-ffc12128.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         01. März - Wie jedes Jahr ist es somit aufs Neue an der Zeit, Ihr Fahrzeug mit dem richtigen Versicherungsschutz auszustatten. Ein Prozess, der sich aufgrund seiner jährlichen Wiederholung im besten Fall schnell und bequem gestalten sollte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit einem Tarifrechner  ist das kein Problem! Schließen Sie die Versicherung für Ihren Roller, Moped, E-Scooter oder einem entsprechenden Fahrzeug in wenigen Schritten bequem über den Tarifrechner ab, und lassen Sie sich Ihr neues Kennzeichen ganz einfach zuschicken.
          &#xD;
    &lt;a href="https://mike-lehmann.digitales-maklerbuero.de/e-scooter__moped_versicherung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; hier &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Feb 2020 15:38:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Private-Equity-Manager lösen sich von Konjunkturzyklen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/private-equity-manager-loesen-sich-von-konjunkturzyklen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126159.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nicht nur, aber im Wesentlichen aufgrund der Niedrigzinsphase verzeichnen Private-Equity-Fonds seit Jahren wachsende Zuflüsse – schließlich gibt es nicht mehr viele Anlageklassen, die eine nennenswerte Rendite bei überschaubarem Risiko versprechen. Eine Auswertung eines großen Vermögensverwalters offenbart nun: Seit der Finanzkrise zeigen die Private-Equity-Manager eine Zurückhaltung, die man früher nicht unbedingt von ihnen gewohnt war.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das zeigt sich schon darin, dass das Investitionsvolumen trotz der anschwellenden Zuflüsse in den letzten Jahren einigermaßen konstant blieb. Bemerkenswert ist aber vor allem, dass sich die strategische Ausrichtung geändert zu haben scheint: Der Anteil weniger zyklischer Branchen wie Gesundheit und IT ist in den vergangenen 10 Jahren von rund 40 auf 60 Prozent gestiegen. Damit machen sich die Private-Equity-Manager unabhängiger von Konjunkturzyklen und senken die Volatilität ihrer Fonds. Insbesondere der IT-Sektor genießt hohes Vertrauen. Etwa ein Viertel der Private-Equity-Investitionen entfallen auf diese Branche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inwieweit Private-Equity-Fonds ihr Depot stabilisieren, erkläre ich Ihnen gerne in einem Beratungsgespräch. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Feb 2020 13:29:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenkassen müssen Anträge ihrer Mitglieder zügig bearbeiten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/krankenkassen-muessen-antraege-ihrer-mitglieder-zuegig-bearbeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123948.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Krankenversicherte können bei ihren Kassen einen Antrag auf Kostenübernahme stellen, wenn eine
 medizinisch sinnvolle Maßnahme nicht zum Leistungskatalog gehört. Die Kasse ist dann zu einer
 Einzelfallprüfung verpflichtet. Mit der darf sie sich nicht unbegrenzt Zeit lassen, wie das Sozialgericht Heilbronn kürzlich entschied: Wenn eine gesetzliche Krankenversicherung einen Antrag mehr als fünf
 Wochen lang unbeantwortet lässt, kann er als genehmigt gelten. 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Nach Ablauf der Fünf-Wochen-Frist
kann der Antragsteller demzufolge von einer „Genehmigungsfiktion“ ausgehen.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings dürfen die Kassen in begründeten Fällen einen Aufschub verlangen. Voraussetzung ist,
dass die Form gewahrt wird. Im Heilbronner Fall war das nicht gegeben: Die Krankenkasse hatte zwar
innerhalb der Frist geantwortet und mitgeteilt, dass eine Entscheidung länger brauchen werde. Da
Name und Unterschrift des Sachbearbeiters jedoch fehlten, war das Schreiben wegen Formfehlern
ungültig. Die beklagte Kasse muss demnach die Kosten der beantragten Behandlung übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 13:19:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geldvermögen der Deutschen klettert auf Rekordwert</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/geldvermoegen-der-deutschen-klettert-auf-rekordwert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10432.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         6.302 Milliarden Euro horten die Deutschen als Bankeinlagen, Bargeld, Wertpapiere und Ansprüche
 gegenüber Versicherungen (Stand: 3. Quartal 2019). Damit ist das Geldvermögen binnen Jahresfrist
um satte 4,5 Prozent gewachsen, wie aus Zahlen der Bundesbank hervorgeht. 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Nicht eingerechnet
 wohlgemerkt: Immobilien, deren Wert ebenfalls Jahr für Jahr steigt. Nie waren die Deutschen
wohlhabender. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein großer Teil der Zugewinne geht auf den Höhenflug an den Börsen zurück. So legte der Deutsche
 Aktienindex DAX im vergangenen Jahr um 25,5 Prozent zu, das größte Plus seit 2012. Der US-Technologieindex 
Nasdaq 100 stieg sogar um über 35 Prozent, während der S&amp;amp;P-Index knapp 29
 Prozent höher als zu Jahresbeginn abschloss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verglichen mit diesen Zahlen ist das deutsche 
Vermögenswachstum eher bescheiden, da die Bundesbürger nach wie vor in weiten Teilen auf Sparbuch &amp;amp; Co. setzen. „Die Präferenz für liquide oder als risikoarm empfundene Anlageformen hielt
 damit weiter an“, bringt es die Bundesbank auf den Punkt. Gestiegen sind auch die Schulden der
 Deutschen, allerdings deutlich weniger stark als das Geldvermögen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 03 Feb 2020 13:15:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zahl armutsgefährdeter Senioren gestiegen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zahl-armutsgefaehrdeter-senioren-gestiegen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124119.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Noch gelten die Ruheständler in Deutschland als vergleichsweise gut situierte Alterskohorte. Doch
 mehrere Faktoren gefährden diesen Status: Der demographische Wandel führt zu immer mehr 
Rentenbeziehern und immer weniger Beitragszahlern, in der Folge zu sinkenden Renten; zunehmend
 gebrochene Erwerbsbiografien sowie der Trend zu Teilzeit und zu Niedriglöhnen wirken sich negativ
 auf die individuellen Rentenansprüche aus.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Effekt ist schon jetzt zu beobachten, wie neueste
 Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen: Der Anteil der armutsgefährdeten Senioren stieg
 zwischen 2010 und 2017 von 14 auf 18,7 Prozent, stärker als in jeder anderen Bevölkerungsgruppe.
 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Betroffen sind, Stand 2017, rund 3,2 Millionen Ruheständler.
 Experten rechnen mit einem weiteren eklatanten Anstieg. So prognostiziert beispielsweise der Leiter
des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher: „Altersarmut wird in den
nächsten 10 bis 15 Jahren noch mal sehr, sehr deutlich zunehmen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Private Altersvorsorge - welche auch eine nennenswerte Aktienquote in der Rentenphase und damit die Chance auf eine auskömmliche Rente hat- ist daher wichtiger denn je.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 02 Feb 2020 13:10:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebsrente über Pensionskasse ohne Insolvenzschutz?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/betriebsrente-ueber-pensionskasse-ohne-insolvenzschutz</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117812.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die betriebliche Altersversorgung (bAV) kann über verschiedene sogenannte Durchführungswege
erfolgen, zu denen die Pensionskasse gehört. Diese birgt ein gewisses Risiko: Werden Arbeitgeber 
insolvent und können ihre Pensionskassenzusagen nicht mehr einhalten, sind die Betriebsrentner 
bisher nicht geschützt – denn der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) muss in dem Fall nicht
einspringen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das wurde kürzlich vom Europäischen Gerichtshof bekräftigt.
 Zugleich forderten die Richter die Bundesregierung auf, einen Insolvenzschutz auch für diesen bAV-Durchführungsweg
 einzuführen. Andernfalls müsse der Staat bei großen Verlusten eingreifen und
 Entschädigungen leisten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Werden auch Pensionskassen unter den PSV-Schirm genommen, wie das 
Bundesarbeitsministerium es nun plant, dürften die Absicherungskosten die Beiträge steigen lassen.
 Unter Umständen kann es für Arbeitgeber und ihre Beschäftigten dann ratsam sein, einen anderen
 Durchführungsweg zu wählen. Ein spezialisierter Versicherungsmakler kann bei dieser Frage neutralen Rat 
geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Offenkundig werden hier  die Probleme der betrieblichen Altersvorsorge. Der Arbeitgeber ist der Vertragspartner einer Versicherung/Pensionskasse, obwohl es Gelder des Arbeitnehmers sind. Der Arbeitnehmer hat kaum ein Mitspracherecht. Beim Verkauf werden häufig nur die scheinbaren Vorteile erklärt und nicht auf Risiken hingewiesen. Der Arbeitgeber kann die Angebote kaum durchblicken. Die Angebote beinhalten Garantien, dafür sind die Sparanlagen meist sehr niedrig verzinst. Die Angebote sind in der Praxis kaum flexibel oder wirklich übertragbar. Zum Rentenbeginn sind die kompletten Gelder stockkonservativ, klassisch investiert, die Renten dadurch klein und zusätzlich der vollen Steuerlast sowie Sozialabgaben unterworfen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Feb 2020 13:01:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blackrock-Chef will Geschäft auf mehr Nachhaltigkeit ausrichten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/blackrock-chef-will-geschaeft-auf-mehr-nachhaltigkeit-ausrichten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/119996-0c72d482.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock drängt zunehmend auf Nachhaltigkeit. In seinem alljährlichen Brief an Unternehmen stellt Vorstandschef Larry Fink das Thema wieder in den Vordergrund. &amp;gt;&amp;gt;
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.faz.net/-iju-9vdlx" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          Artikel in der FAZ
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         &amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Große Ankündigungen die einen Trend klar untermauern. Nachhaltigkeit (was das für jeden einzelnen auch bedeutet) ist schon lange im Mainstream angekommen. Blackrock ist da kein Vorreiter, sondern läuft dem Markt hinterher. Viele nahmhafte aktive Fonds haben schon lange umgestellt, OHNE Greenlabel und erhöhte Kosten. Es wird immer mehr klar, das man schon lange keine "Spezialfonds" mehr benötigt um fair zu investieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch ist die Ankündigung von Blackrock sehr interessant, weil Transparenz und Wohlverhalten mit diesem Unternehmen nicht gerade in Verbindung gebracht werden. Auch zählen Themen wie Kohle, Atomenergie, Pestizide, umweltschädliche Landwirtschaft und Rüstung in den ETF´s der Blackrock-Tochter iShares  nicht zu den Ausschlusskriterien. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Jan 2020 10:20:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum Aktien 2020 trotz allem ins Portfolio gehören</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-aktien-2020-trotz-allem-ins-portfolio-gehoeren</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117180.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Niedrigzins-„Tal der Tränen“ ist noch lange nicht durchschritten. Trotz des Personalwechsels an der Spitze der Europäischen Zentralbank wird die lockere Geldpolitik angesichts schwächelnder Konjunktur und hoher Schulden in einigen EU-Ländern fürs Erste fortgeführt. Geldanlagen mit Garantien werden daher auch weiterhin kaum Rendite abwerfen – und so von der Inflation angenagt. Renditepotenzial steckt damit praktisch nur in Sachwerten und in Substanzwerten (Aktien). In ein gut sortiertes Portfolio gehört beides.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für 2020 wird an den Börsen allgemein Wachstum erwartet, wenn auch nicht ganz so stark wie im abgelaufenen Jahr. Trotz schwelender Konflikte wie Handelsstreit und Brexit scheinen die zuletzt aufgekommenen Rezessionsängste wieder zu schwinden. Der ifo-Geschäftsklimaindex legte im Dezember unerwartet stark zu, ein Zeichen für wachsenden Optimismus bei den Unternehmen. Auch Börsenanalysten (abgesehen von den Weltuntergangspropheten) zeichnen ein positives Bild. Allerdings liegt die Mehrheit dieser Analysten in aller Regelmäßigkeit daneben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohnehin sollte man bei einem Börseninvestment nicht auf das aktuelle oder kommende Jahr blicken, sondern mit langem Atem herangehen: Die Historie zeigt, dass langfristige, gut diversifizierte Aktieninvestments zuverlässige Renditebringer sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr zum Aufbau von Portfolios, den Einsatz von Aktienfonds, der Risikostreuung und zur Depotabsicherung finden
          &#xD;
    &lt;a href="/Investment"&gt;&#xD;
      
           Sie hier &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Jan 2020 11:54:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kennen Sie den Unterschied zwischen § 34d und 34f?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kennen-sie-den-unterschied-zwischen-34d-und-34f</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eigentlich sollte das System mehr Klarheit für Verbraucher bringen: die Einteilung von
 Finanzdienstleistern in verschiedene Kategorien, die in Gewerbeordnungs-Paragrafen definiert sind.
 So benötigt der klassische Versicherungsmakler eine Erlaubnis nach Paragraf 34d. Es gibt aber auch eine verschwindend geringe Zahl von 
Versicherungsberatern nach Paragraf 34e. Finanzanlagenvermittler werden durch 34f reguliert,
 Immobiliardarlehensvermittler durch 34i.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klingt kompliziert, ist es für Außenstehende auch. Das haben sich damals völlig branchenfremde Politiker und Beamte so ausgedacht. 
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein großer Vermittlerverband fordert nun eine Umstellung nach österreichischem Vorbild:
 Unterschieden werden soll nur noch danach, ob ein Berater im Lager des Kunden oder in dem des
 Produktanbieters steht. Damit müsse den Kunden nicht mehr stets aufs Neue erklärt werden, worin
 der Unterschied zwischen provisionsbasierter und Honorar-Beratung sowie dem
 Ausschließlichkeitsvertrieb (Banken und Versicherungsvertreter, Vermögensberater usw.) besteht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In Kürze: Letztere dürfen nur Produkte Ihres Arbeitgebers 
vermitteln, steht also eindeutig auf dessen Seite. Freie Versicherungsmakler hingegen handeln
 anbieterunabhängig im Sinne und im Interesse ihrer Kunden – ob auf Provisions- oder Honorarbasis. Die staatlich erzwungene Entscheidung eines freien Beraters für Provision oder Honorar verhindert sogar Verbraucherschutz, da sinnvolles switchen oder gar ein Mischkonzept nicht möglich ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die sinnvolle Aufteilung kann also nur freier Berater vs. Arbeitgeber-/Anbieterabhängiger Vertrieb sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Jan 2020 11:38:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung könnte weiter sinken</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/hoechstrechnungszins-in-der-lebensversicherung-koennte-weiter-sinken</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Für die klassische Kapitallebensversicherung wird eine feste Verzinsung vereinbart. Wer in den 90er-Jahren abschloss, konnte sich über satte 4 Prozent freuen. Davon können heutige Anleger nur noch träumen: Im Zuge der Niedrigzinsphase wurde der Höchstrechnungszins (Garantiezins) sukzessive auf magere 0,9 Prozent heruntergeschraubt, wo er seit 2017 verharrt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das dürfte nicht das Ende der Fahnenstange sein: Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV), der Verband der Versicherungsmathematiker, hat sich für eine weitere Absenkung auf 0,5 Prozent ab 2021 ausgesprochen. Damit dürfte die klassische Police weiter an Boden verlieren, während die fondsgebundenen, also renditestärkeren Varianten schon seit einigen Jahren kontinuierlich zulegen. Sie verbinden die Chancen des Kapitalmarktes mit Steuervorteilen und auf Wunsch auch mit Beitragsgarantien, so dass nominelle Verluste ausgeschlossen sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Ball liegt nun im Feld des Bundesfinanzministeriums, das über eine Absenkung des Höchstrechnungszinses entscheidet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Jan 2020 11:17:20 GMT</pubDate>
      <author>duda-owner-udag@ionos.com (Duda Owner UDAG)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltige Geldanlagen sind Jüngeren wichtig – scheinbar!</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nachhaltige-geldanlagen-sind-juengeren-wichtig-aber-nicht-zu-sehr</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Klimawandel-Diskussion tritt vor allem die jüngere Generation, nicht nur mit den „Fridays for Future“-Demos, für radikale Veränderungen und Nachhaltigkeit ein. Vordergründig zeigt sich das auch in einer aktuellen Umfrage: Nachhaltigkeit in der Geldanlage ist 20 Prozent der 18- bis 35-jährigen Bundesbürger „sehr wichtig“ und 55 Prozent „eher wichtig“. Die Gesamtbevölkerung kommt hier auf 15 bzw. 53 Prozent. Das zeigt, dass auch die älteren Semester durchaus am Puls der Zeit sind und es sich bei nachhaltigen Geldanlagen um einen breiten Trend handelt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als dessen Treiber wollen die Jüngeren aber offenbar nicht um jeden Preis agieren: 45 Prozent von ihnen würden zugunsten einer überdurchschnittlich hohen Rendite auf Nachhaltigkeit verzichten. Über alle Altersgruppen hinweg liegt dieser Wert nur bei 35 Prozent. Der Stellenwert der Nachhaltigkeit scheint demzufolge bei älteren Bundesbürgern höher zu sein als in jener Generation, die derzeit maßgeblich der Politik Beine macht. Die Welt ist manchmal kompliziert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Begriff Nachhaltigkeit ist übrigens nicht geschützt, nicht definiert und wird sehr inflationär eingesetzt. Es ist eher ein Argument um die Kosten zu erhöhen oder ein Greenwashing zu betreiben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Jan 2020 11:07:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alle Jahre wieder: Streit um die private Krankenversicherung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/alle-jahre-wieder-streit-um-die-private-krankenversicherung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119374.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ende des Jahres wurden privat Krankenversicherte über ihre künftige Beitragshöhe informiert.
 Globale Zahlen für die ganze Branche liegen noch nicht vor, doch Stimmen aus dem Markt berichten
 von merklichen Zuschlägen in einigen Tarifen. Teilweise soll das monatliche Plus sogar mehr als 100
Euro betragen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das führt wie in fast jedem Jahr zu reflexartiger Kritik – die wiederum in gleicher Weise vom Verband der 
Privaten Krankenversicherer mit Zahlen des hauseigenen Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) den Wind
aus den Segeln genommen werden soll. Nach dessen Angaben sind die Beiträge zur privaten 
Krankenversicherung zwischen 2010 und 2020  jährlich im Schnitt um 2,3 Prozent gestiegen - was dennoch weit über der Reallohnentwicklung liegt .
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als Alternative zu steigenden Beiträgen haben einige Versicherer statt des Beitrages, die Selbstbeteiligung (Gesundheitsleistungen die selbst zu bezahlen sind) erhöht. So bleiben die Tarifbeiträge konstant und der Vergleich hinkt. 
           &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Steigerung von 2,3% ist nach Ansicht der PKV-Verbandes, angesichts der Kostensteigerungen im Gesundheitswesen ein moderater Wert. Er
 liegt auch deutlich unter den 3,8 Prozent, um die der Höchstbeitrag inklusive Zusatzbeitrag in der 
gesetzlichen Krankenversicherung im selben Zeitraum pro Jahr gestiegen ist. Wer ein Einkommen 
über der Beitragsbemessungsgrenze hat, sah sich daher im Kassensystem höheren Zuschlägen
 gegenüber.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Allerdings sei der Fairness halber gesagt, das die gesetzlichen Versicherten den Großteil der Gemeinschaft tragen - mit immer mehr Alten und die kostenfreie Versicherung der Kinder, während sich die meistens Politiker und nahezu 100% der Beamten aus dem System schleichen und sich die Beiträge auch noch vom Steuerzahler bezahlen lassen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und um es richtig ad absurdum zu führen, bekommen Beamte statt 50 Prozent Erstattung Ihrer Krankheitskosten mit dem Eintritt in den Ruhestand 70 Prozent Beihilfe. Somit wird der größte Teil der Kosten im Alter gar nicht von der privaten Krankenkasse bezahlt, sondern vom Steuerzahler. Das treibt die Steuerlast der Allgemeinheit in die Höhe und hält die Beiträge der PKV niedrig. Besonders jetzt, wo die geburtenstarken Jahrgänge  -aus den Zeiten wo selbst der Briefträger verbeamtet wurde- in Pension gehen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und um den Kreis komplett zu schliessen, fehlt auch bei der Berechnung der Umstand, das privat Versicherte in der Praxis deutlich höhere Beiträge bei sinkenden Einnahmen im Alter haben, während gesetzlich Versicherte gemäß ihrer Einnahmen und in dem Sinne niedriger "verbeitragt" werden. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Jan 2020 10:43:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zweitmarkt für Lebensversicherungen bleibt erhalten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zweitmarkt-fuer-lebensversicherungen-bleibt-erhalten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zwar gibt es derzeit kaum sichere Alternativen zu einer gut verzinsten Kapitallebensversicherung. Dennoch kann ein Liquiditätsengpass zum Verkauf zwingen. Am Zweitmarkt erhält man häufig mehr dafür als den Rückkaufswert, den der Versicherer anbietet. Für die Aufkäufer ist das Geschäft im Wesentlichen wegen einer Umsatzsteuerbefreiung profitabel. Diese stand allerdings kürzlich zur Disposition: Das Münchener Finanzgericht erkannte die Berechtigung für die Steuerbefreiung nicht an und gab damit der Einschätzung eines beklagten Finanzamtes recht, das einem Aufkäufer eine „einheitliche steuerpflichtige Leistung“ unterstellt hatte. Der gesamte Zweitmarkt für Lebensversicherungen drohte unterzugehen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun aber urteilte der Bundesfinanzhof höchstrichterlich im Sinne der Zweitmarkthändler. Diese erzielen demzufolge steuerfreie Umsätze im Geschäft mit Forderungen nach Paragraf 4 Nummer 8
Buchstabe c Umsatzsteuergesetz. Damit steht verkaufswilligen Lebensversicherungskunden
weiterhin eine Alternative zum Rückkauf durch die Versicherung offen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 10:02:32 GMT</pubDate>
      <author>duda-owner-udag@ionos.com (Duda Owner UDAG)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Bundesanleihen bald auch in Grün</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bundesanleihen-bald-auch-in-gruen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          ... oder Greenwashing ?
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117640.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Green Bonds, also Staats- und Unternehmensanleihen mit ökologischer Ausrichtung, erleben seit einigen Jahren einen Boom. Europaweit soll der Markt in diesem Jahr auf ein Volumen von rund 180 Milliarden Euro anwachsen – 2017 waren es noch 100 Milliarden, 2015 nur 27 Milliarden. Den Trend zur nachhaltigen Geldanlage nutzen allerdings auch einige zweifelhafte Emittenten, die per „Greenwashing“ lediglich ihr Marketing grün ausrichten. Anleger sollten sich also immer konkret anschauen, nach welchen Kriterien das Geld investiert wird.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch einige Länder haben die Vorteile von Green Bonds für sich entdeckt. Polen legte 2016 eine nachhaltige Anleihe auf, es folgten Frankreich, die Niederlande, Belgien und Irland. Deutschland wird im nächsten Jahr ebenfalls auf den Green-Bond-Zug aufspringen und eine „grüne Zwillingsanleihe“ begeben. Sie soll Klimaschutzmaßnahmen mitfinanzieren und jederzeit gegen konventionelle Bundesanleihen umgetauscht werden können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kritiker monieren allerdings, dass nur Gelder umgeschichtet und wegen der rigiden Haushaltspolitik keine neuen Projekte und Maßnahmen angestoßen würden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 10:45:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rechtsunsicherheit beim Krankentagegeld im Ausland</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rechtsunsicherheit-beim-krankentagegeld-im-ausland</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Mit großen Rheumascherzen lange krank geschrieben und die Chance auf Entspannung im sonnigen Spanien; die Mama, welchen einen verwöhnt, wohnt im Ausland; Fuß in Gips aber die ganze Familie fährt nach Dänemark -
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          kann vorkommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Der Fußballprofi Holger Badstuber, früher beim FC Bayern, heute beim VfB Stuttgart unter Vertrag, dürfte seinem Krankentagegeld-(KTG)-Versicherer nicht viel Freude bereitet haben. Seine krankheitsbedingte Fehlzeit summierte sich in den vergangenen fünf Jahren auf rund 650 Tage. Für 27 davon wollte die Versicherung indes nicht zahlen, da sich Badstuber in dieser Zeit im Ausland aufgehalten hatte. Wie in zahlreichen anderen KTG-Versicherungsbedingungen findet sich auch in Badstubers eine Klausel, der zufolge bei Auslandsaufenthalt kein Geld gezahlt wird. Von Gerichten wurde diese Regelung regelmäßig für rechtswirksam erklärt – bis vor Kurzem.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Landgericht München I gab Badstuber, der auf Zahlung von 28.000 Euro geklagt hatte, recht und erklärte die Regelung im Zeitalter dauernder Erreichbarkeit für „überholt“. Heute sei es unproblematisch, eine versicherte Person binnen drei Tagen zu einer ärztlichen Untersuchung einzubestellen. Darauf können sich andere Versicherungsnehmer allerdings nicht berufen: Es handelt sich um ein „Anerkenntnisurteil“, das nur für diesen konkreten Fall gilt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch in Zukunft werden sich wohl Gerichte mit der KTG-Auslandsklausel befassen müssen. Prüfen Sie gezielt Ihre Bedingungen. Mehr zum Thema Krankentagegeld finden Sie  
          &#xD;
    &lt;a href="/krankentagegeld"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 10:38:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Restschuldversicherer: Widerrufs-Aufklärung unzureichend?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/restschuldversicherer-widerrufs-aufklaerung-unzureichend</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Viele Kreditkunden gewinnen im Verlauf ihrer Beratung in der Bank den Eindruck, dass eine mit angebotene Restschuldversicherung förderlich oder sogar notwendig für das Zustandekommen des Darlehensvertrags wäre. Dieser darf jedoch nicht von einem Versicherungsabschluss abhängig gemacht werden. Damit diesbezüglich keine Missverständnisse entstehen, sind die Versicherer seit 2018 verpflichtet, die Kunden eine Woche nach Vertragsabschluss deutlich über ihr Widerrufsrecht aufzuklären.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Hamburg hat die als „Welcome-Letter“ bezeichneten Schreiben von 24 Restschuldversicherern nun unter die Lupe genommen – und die Mehrzahl kritisiert. Drei Viertel der Schreiben seien beispielsweise derart werblich ausgeschmückt, dass die Hauptaussage verschleiert werde. Zudem verzichteten 15 der 24 Anbieter auf den Hinweis, dass der Kreditvertrag unberührt bleibt, wenn die Restschuldversicherung doch nicht abgeschlossen wird. Nur in fünf der untersuchten Verträge wird der Beginn der Widerrufsfrist vollständig und korrekt benannt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kopplung von Kreditverhandlungen an die Vermittlung einer Restschuldversicherung wird immer wieder von Verbraucherschützern kritisiert. Die Banken erhalten mitunter mehr als Hälfte der Versicherungsprämien als Provision.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sollten Sie also wegen eines kleinen Ratenkredites in der Bank mit vielen Fragen konfrontiert werden wie Sie ihren Tod, Krankheit oder ihre Arbeitslosigkeit abgesichert haben, werden Sie ruhig mißtrauisch. Zinsen sparen lassen sich meist mit einem Vergleich und es gibt auch ein paar Stolperfallen. Nützliche Hinweise und einen Marktvergleich finden sie  
          &#xD;
    &lt;a href="/Kredite_Finanzierungen"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; hier.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 10:23:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum der Brexit mutigen Anlegern Chancen bietet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-der-brexit-mutigen-anlegern-chancen-bietet</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das gefühlt ewige Chaos um den EU-Austritt Großbritanniens hat die Kurse vieler britischer Unternehmen nach unten gedrückt. Und zwar in vielen Fällen mehr, als fundamental gerechtfertigt wäre. Denn prinzipiell ist das Gros der britischen Firmen durchaus wettbewerbsfähig, liefert gefragte Produkte und Leistungen. Lediglich die tiefe Verunsicherung der Investoren hat zu vorsichtigen Bewertungen geführt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kommt es zu einem geordneten Brexit, wofür derzeit vieles spricht, könnten die Kurse insbesondere exportorientierter Unternehmen wieder deutlich anziehen. Darin liegt eine Chance für Anleger. Auch hier gilt allerdings: Große Chancen sind mit großen Risiken verbunden. Nach wie vor ist das Schreckgespenst „No-Deal-Brexit“ nicht vom Tisch – und damit das Risiko einer tiefen Rezession. Auch das Austrittsdatum gilt eher nicht als in Stein gemeißelt. Sogar ein Verbleib in der EU („Breversal“) ist weiterhin denkbar. Sollte die Unsicherheit anhalten oder sich sogar vertiefen, könnte sie die Kurse weiter absacken lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 10:11:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bahn wieder frei für betriebliche Krankenversicherungen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bahn-wieder-frei-fuer-betriebliche-krankenversicherungen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenkassen hat bekanntlich ihre Grenzen. Das merken Kassenpatienten vor allem beim Zahnersatz, der schon mal einen Jahresurlaubsetat verschlingen kann. Aber auch in puncto Vorsorge oder Naturheilverfahren übernehmen die Kassen bei Weitem nicht alles, was sich Patienten wünschen. Mit Krankenzusatzversicherungen lassen sich einige der Versorgungslücken des Kassensystems für relativ kleines Geld schließen. Die beliebten Policen können auch von Unternehmen als betriebliche Krankenversicherung (bKV) ihren Angestellten angeboten werden – ein prinzipiell gern genutztes „Schmankerl“ zur Mitarbeiterbindung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 2013 galten die bKV-Beiträge allerdings als Barlohn und wurden voll mit Steuern und Abgaben belegt, was die Zusatzleistung für Arbeitgeber unattraktiver machte. Nach einer Bundesfinanzhof-Entscheidung hat der Gesetzgeber nun aber eine Kehrtwende vollziehen müssen: Rückwirkend bis zum 7. Juni 2018 gelten bKV-Beiträge (bis 44 Euro im Monat pro Person) wieder als steuerfreier Sachlohn. Damit dürften in Zukunft wieder deutlich mehr Beschäftigte in den Genuss kommen, über die Firma Extra-Gesundheitsleistungen zu erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 10:06:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erste Bank macht Ernst: Strafzinsen ab dem ersten Cent</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/erste-bank-macht-ernst-strafzinsen-ab-dem-ersten-cent</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Negativzinsen fressen sich immer weiter in den Alltag auch ganz normaler Bundesbürger. Während zahlreiche Banken schon Strafzinsen für Geldeinlagen ab einer bestimmten Summe verlangen, fällt nun ein weiteres Tabu: Wie die Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck mitteilte, müssen Neukunden, die bei ihr ein Tagesgeldkonto eröffnen, seit dem 1. Oktober bereits ab dem ersten Cent einen Strafzins von 0,5 Prozent entrichten. Für Girokonten gelte ein Freibetrag von 20.000 Euro. Der Zinssatz entspricht jenem, den Banken an die Europäische Zentralbank abführen müssen, wenn sie dort Geld parken.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Genossenschaftsinstitut dürfte nicht die letzte Bank sein, die ihre Kunden auf breiter Front an den Kosten der Negativzinsen beteiligt. Derzeit wird laut Bundesbank rund ein Viertel der Sichteinlagen deutscher Privathaushalte mit Strafzinsen belegt. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher jedoch betreffen diese fast ausschließlich vermögende Bankkunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum ganzen Bild gehören indes auch die Vorteile der Niedrigzinsen: Wer ein Darlehen in Anspruch nimmt, erhält meist Konditionen, von denen vor zehn Jahren niemand zu träumen gewagt hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 09:57:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geschädigte Thomas-Cook-Kunden sehen bald Geld – ein bisschen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/geschaedigte-thomas-cook-kunden-sehen-bald-geld-ein-bisschen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Als der britische Reisekonzern Thomas Cook und kurz darauf auch seine deutsche Tochter Ende September in die Pleite rauschten, waren rund 140.000 deutsche Kunden unterwegs. Allein ihre Rückholung schlug mit circa 80 Millionen Euro zu Buche. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geprellt sind aber ebenfalls weitere Hunderttausende Kunden, die bereits eine Reise gebucht und bezahlt oder zumindest angezahlt hatten. Schätzungen zufolge stehen damit Forderungen von insgesamt rund 400 Millionen Euro im Raum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Versichert war der deutsche Thomas-Cook-Ableger aber nur bis zur Summe von 110 Millionen Euro, der gesetzlichen Haftungsobergrenze. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunden werden also – voraussichtlich noch vor Jahresende – lediglich quotierte Zahlungen erhalten, während beispielsweise britische Kunden zu 100 Prozent entschädigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Anhebung des gesetzlichen Versicherungsdeckels auch in Deutschland wird aktuell diskutiert, nachdem die Justizminister der Bundesländer das Thema auf ihre Agenda gesetzt haben. Ein Rechtsdienstleister, der mehrere deutsche Kunden vertritt, fordert von der Bundesregierung, die Thomas-Cook-Opfer voll zu entschädigen. Andernfalls werde man notfalls vor dem Europäischen Gerichtshof Klage erheben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Update: 01.01.20120
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Steuerzahler springt für Thomas-Cook-Versicherungslücke ein
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf 300 bis 500 Millionen Euro taxieren Experten den Schaden, den die Insolvenz der deutschen Thomas-Cook-Tochter verursacht hat. Versichert war der Reiseveranstalter aber nur bis 110 Millionen Euro, wie vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Die EU-Pauschalreiserichtlinie sieht zwar vor, dass Kunden für den Fall der Insolvenz ihres Reiseveranstalters vollumfänglich geschützt sind. Einen Schaden von mehr als 110 Millionen Euro hielt die deutsche Regierung aber offenbar seit Jahren -trotz Hinweise- für ein rein theoretisches Risiko.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun erkennt sie indirekt an, dass der Staat hier „gepennt“ hat: Damit die Kunden nicht auf zwei Dritteln oder mehr ihres Schadens sitzen bleiben, soll die Lücke mit Steuergeldern aufgefüllt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Daran gibt es vor allem in zweierlei Hinsicht Kritik. Zum einen fragen Kommentatoren, ob es Aufgabe der Steuerzahler – auch jener, die sich selbst keinen Urlaub leisten können – ist, für den ausgefallenen Urlaub der Thomas-Cook-Geschädigten zu zahlen. Zum anderen hat ein Rechtsdienstleister, nach eigener Auskunft im Namen Hunderter Kunden, Klage gegen die Bundesregierung eingereicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er bemängelt, dass es sich bei der Entschädigung um eine bloße Ankündigung ohne Rechtskraft handele. Bei einem abrupten Ende der Großen Koalition beispielsweise stünden die Entschädigungspläne auf dem Spiel. Mit der Klage soll die Regierung gezwungen werden, sie verbindlich festzuschreiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 09:48:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nur jeder Fünfte blickt ohne Sorgen auf den Ruhestand </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/nur-jeder-fuenfte-blickt-ohne-sorgen-auf-den-ruhestand</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Zeiten, in denen die gesetzliche Rente den meisten Ruheständlern ein auskömmliches Dasein ermöglichte, gehen zu Ende. Das wissen auch die Bundesbürger: 80 Prozent der 25- bis 60-Jährigen hierzulande fürchten laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar, den angestrebten Lebensstandard im Ruhestand finanziell nicht erreichen zu können. 46 Prozent haben davor sogar große oder sehr große Angst. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass sie sich beim aktuellen Konsum – von Urlaub bis Auto – einzuschränken bereit sind, um privat fürs Alter vorzusorgen, geben 52 Prozent an. Ein weiteres Drittel hat diesbezüglich zumindest „geringe Bereitschaft“. Unter den Vorsorgeformen sind vor allem Immobilien (81 Prozent) und private Rentenversicherungen (62) beliebt, gefolgt vom Sparen (60). Ebenfalls weit oben liegen eine private Pflegezusatzversicherung (54) und eine Unfallpolice (50). Als Altersvorsorge taugen diese Versicherungen indes nur bedingt, da sie nur im Leistungsfall (Pflegebedürftigkeit bzw. Invalidität durch Unfall) greifen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Einzig eine Rentenversicherung garantiert regelmäßige Zahlungen bis ans Lebensende. Durch den konservativen Anlagestock sind die Renten in der Niedrigzinsphase jedoch sehr klein.  Abhilfe schaffen versicherungsgebundene Auszahlpläne sowie reine Entnahmepläne, welche in ein breit gestreutes Portfolio aus Aktien, Zinsanlagen mit Ausfallgarantien, Gold und Immobilien investieren.  Die beste Lösung ist immer ein Mix. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 16:00:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Guter Rat bei der Hausratversicherung sinnvoll !</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Hausratversicherung gehört zu den Standards in deutschen Haushalten. Viele Kunden verzichten dabei auf fachkundige Beratung und schließen online ab, da es sich ja um ein vermeintlich einfaches Produkt handelt. Das kann sich jedoch rächen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So sind 70 Prozent der Bundesbürger nicht in der Lage, den Neuwert ihres Hausrats zu taxieren – was allerdings eine Voraussetzung für passenden Versicherungsschutz ist. Da überrascht es nicht, dass fast jeder Zweite erhebliche Zweifel daran hat, durch seine Hausratpolice wirklich umfänglich geschützt zu sein. 29 Prozent prüfen zudem nie, ob Aktualisierungsbedarf besteht. All diese Punkte sprechen für eine individuelle Beratung und Betreuung durch einen Makler.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Hausratversicherung schützt die bewegliche Haus- oder Wohnungseinrichtung bei Schäden durch Feuer, Einbruchdiebstahl, Raub, Leitungswasser oder Sturm. Je nach Tarif ist auch Fahrraddiebstahl abgedeckt. Wenn ein Überschwemmungsrisiko vorliegt, sollte auch ein Elementarschutz eingeschlossen werden.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:51:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Finanzwissen: ausbaufähig </title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Jugend in Deutschland hat beträchtliche Lücken in ihrem Finanzwissen, und das weiß sie auch, wie eine Umfrage unter rund 1.600 16- bis 25-Jährigen vor Kurzem belegte. Was eine Kreditkarte oder ein Girokonto ist, wissen die meisten Befragten zwar noch. Bei „Rendite“ hingegen muss sogar mehr als jeder zweite der 22- bis 25-Jährigen passen, ebenso bei „Liquidität“. Die Mehrheit aller Umfrageteilnehmer kann auch mit dem Begriff DAX nichts anfangen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Konsequenterweise bescheinigen sich nur 27 Prozent selbst ein gutes oder sehr gutes Finanzwissen (nach Schulnoten). 18 Prozent halten es dagegen für mangelhaft oder ungenügend. Gegenüber der Vorgängerumfrage von 2016 scheint das Wissen immerhin zugenommen zu haben, denn damals gaben sich 24 Prozent eine der beiden besten und 22 Prozent eine der beiden schlechtesten Noten. Insgesamt liegt der Notenschnitt der Eigeneinschätzung bei 3,3, also im Bereich befriedigend. Dessen ungeachtet wünscht sich eine satte Mehrheit von 92 Prozent ein eigenes Schulfach „Finanzen“, 49 Prozent sogar verpflichtend.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:49:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rekordschäden durch Wildtierunfälle </title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwar kam es 2018 zu weniger (kaskoversicherten) Kollisionen zwischen Autos und Wildtieren als im Vorjahr, nämlich zu rund 268.000, ein Minus von 7.000 oder 2,5 Prozent. Doch mit 757 Millionen Euro erreichte die Schadenssumme ein neues Rekordniveau, das den bereits hohen Vorjahreswert noch einmal um 1,7 Prozent oder 13 Millionen Euro übertraf. Diese Zahlen teilte der Versicherer- Hauptverband GDV kürzlich mit.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Hauptgrund für den Kostenanstieg dürfte in immer hochwertigeren Bauteilen heutiger Autos liegen, die oft mit Elektronik gespickt sind. Die durchschnittliche Schadenshöhe beläuft sich dadurch nunmehr auf circa 2.800 Euro.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der GDV warnt vor der aktuellen alljährlichen Wildwechsel-Hochphase; vor allem brünftige Hirsche stellen noch bis etwa Ende des Jahres eine hohe Gefährdung dar. Im Falle des Falles sollten betroffene Fahrer zunächst die Unfallstelle sichern (nach Möglichkeit ohne das Tier anzufassen), dann die Polizei verständigen, Fotos zur Dokumentation anfertigen, sich eine Wildunfallbescheinigung ausstellen lassen und den Versicherer benachrichtigen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:47:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Goldanleger mit Schneeballsystem abgezockt </title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10824.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Von mindestens 10.000 betroffenen Kleininvestoren gehen Eingeweihte beim neuesten Anlageskandal aus: Das Unternehmen PIM Gold aus dem hessischen Heusenstamm hatte angeblich circa 3,4 Tonnen Gold verkauft und für die Käufer verwahrt. Aktuell entspräche das einem Geldwert von rund 150 Millionen Euro. Bei einer ersten Bestandsaufnahme konnten aber nur etwa 500 Kilogramm Gold sichergestellt werden. Kundenansprüche wurden demnach gemäß Schneeballsystem bedient.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Staatsanwalt Darmstadt ermittelt, das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet, einer der Strippenzieher wurde in Haft genommen. Zurzeit wird die Buchhaltung der letzten Jahre vom vorläufigen Insolvenzverwalter durchleuchtet. Anfang Dezember soll das Insolvenzverfahren förmlich eröffnet werden. Viel Hoffnung für die geprellten Anleger besteht jedoch nicht, sofern nicht noch bedeutende Goldbestände auftauchen. Bis es zu ersten quotierten Zahlungen kommt, werden die Investoren laut Insolvenzverwalter jedenfalls „einige Jahre“ Geduld haben müssen. Wieder einmal zeigt sich: Trau, schau, wem.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:42:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erstes Betriebsrenten-Sozialpartnermodell steht</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/erstes-betriebsrenten-sozialpartnermodell-steht</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125469.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde die betriebliche Altersvorsorge (bAV) Anfang 2018 auf neue Füße gestellt. Zum Kern der Reform gehören neben einer Geringverdienerförderung und höheren Freibeträgen im Alter sogenannte Sozialpartnermodelle, mit denen bAV-Lösungen in Tarifverträge aufgenommen werden können. Dieses Instrument fand jedoch bisher in der Praxis keine Anwendung. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fast zwei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes ist nun aber endlich das erste Sozialpartnermodell in trockenen Tüchern: Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di einigte sich mit einem Versichererkonsortium namens „Die Deutsche Betriebsrente“ auf eine tarifliche bAV. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als erstes Unternehmen wird einer der beteiligten Versicherer seinen rund 12.000 Arbeitnehmern in Deutschland die neue Betriebsrente anbieten. Ein symbolisch wichtiger Schritt hin zur Vermeidung von Altersarmut angesichts sinkender gesetzlicher Renten, die zukünftig insbesondere bei Menschen mit geringem Einkommen kaum noch zum Leben reichen werden. Weitere Sozialpartnermodelle sind in Planung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Zeiten der 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zins-bleibt-mindestens-bis-2050-niedrig" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Zinsflaute die noch bis mindestens 2050 
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    anhalten soll, bleiben Kritikpunkte wie die grundsätzliche Sozialversicherungspflicht der Renten sowie der fehlende Aktienanteil in der Rentenphase weiterhin bestehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:40:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Anlageberater müssen Telefonate aufzeichnen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-telefonate-mit-dem-anlageberater-bald-aufgezeichnet-werden-muessen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/4306.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Gesetzgeber hat kürzlich nach langem Hin und Her die Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) beschlossen, die mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 21. Oktober in Kraft trat. Mit reichlich Verspätung wird damit die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II in deutsches Recht überführt. Das Regelwerk betrifft gewerbliche Finanzanlagenvermittler und Honorar- Finanzanlagenberater mit Erlaubnissen nach Paragraf 34f bzw. 34h der Gewerbeordnung. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach Ende der FinVermV-Übergangsfrist im August 2020 müssen telefonische Beratungs- und Vermittlungsgespräche zwischen Kunde und Anlageberater aufgezeichnet und archiviert werden („Taping“). Das Gleiche gilt für Beratungen per Chat. Branchenvertreter befürchten dadurch ein gestörtes Vertrauensverhältnis zwischen Berater und Kunde und hoffen noch auf eine Änderung im Zuge der MiFID-II-Evaluation im nächsten Jahr. Ebenfalls neu ist eine vorgeschriebene Geeignetheitsprüfung, die sicherstellen soll, das vermittelte Finanzprodukte wirklich zum Kunden passen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:30:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als jeder Dritte findet Kfz-Versicherung zu teuer </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/mehr-als-jeder-dritte-findet-kfz-versicherung-zu-teuer</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119760.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie in jedem Jahr zur Wechselsaison vor dem 30. November liefern sich die Kfz-Versicherer auch aktuell einen Preiskampf. Wechselwilligkeit aufseiten der Kunden ist offenbar vorhanden: Eine YouGov-Umfrage in rund 1.500 deutschen Haushalten zeigt, dass 35,4 Prozent der Entscheider in Versicherungsbelangen ihre Kfz-Police für zu teuer halten. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gut jeder zweite dieser Unzufriedenen (53 Prozent) plant konkret einen Tarifwechsel, der wiederum bei 87 Prozent vorrangig einer Kosteneinsparung dienen soll. Bei 21 Prozent steht aber (auch) eine Leistungsverbesserung im Fokus. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Wechsel in einen günstigeren Tarif kann unter Umständen mehrere Hundert Euro pro Jahr einbringen. Gerade in der aktuellen Wechselsaison steigen und fallen die angebotenen Prämien aber mitunter stark. Es empfiehlt sich, nicht bis zum Ultimo zu warten und sich beraten zu lassen. Wer sparen möchte, kann auch auf einen der Telematik-Tarife zurückgreifen, die seit einigen Jahren erhältlich sind. Dabei wird das Fahrverhalten permanent überwacht und kann zu Prämienrabatten führen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Den Markt vergleichen können Sie 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-versicherung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      hier &amp;gt;&amp;gt;
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:28:05 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommunikation mit Direktversicherern...</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  ... macht Kunden keinen Spaß 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125758.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Direktversicherungs-Vertrieb tritt weitgehend auf der Stelle. Woran das liegen könnte, hat nun eine Umfrage unter mehr als 2.000 Bundesbürgern ermittelt. Sie ging auf die Erfahrungen mit dem hauptsächlichen Kommunikationskanal der Direktversicherer – Telefongespräche – ein. Diese Erfahrungen fallen in aller Regel nicht erfreulich aus.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit rund 50 Prozent Zustimmung an der Spitze der Ärgernisse: das ständige Wiederholen von Anliegen bei jedem neuen Gesprächspartner und, damit zusammenhängend, das Fehlen eines festen Ansprechpartners (40 Prozent). Rund jeder dritte Befragte monierte darüber hinaus, dass die Fachkompetenz der Hotliner zu gering sei. Auch lange Wartezeiten, Unfreundlichkeit und fehlende Entscheidungsbefugnisse wurden kritisiert.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unter anderem an diesen Widrigkeiten mag es liegen, dass die Direktversicherer auch 2018 nur unter „ferner liefen“ rangierten. Lediglich im Kfz-Segment kamen sie auf einen Marktanteil von rund 20 Prozent; in den anderen Sparten betrug dieser deutlich unter 10 Prozent. Persönliche Beratung ist in Sachen Versicherung einfach das A und O.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Was würden Sie mit 10.000 Euro tun?</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116643.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Frage richtete das Meinungsforschungsinstitut forsa kürzlich an rund 1.000 Arbeitnehmer. Das Ergebnis bestätigt den Ruf der Deutschen als sicherheitsbewusste Nation: Rund 83 Prozent würden das Geld für die „persönliche Absicherung“ einsetzen, nur 16 Prozent würden sich damit einen persönlichen Wunsch wie eine Reise oder ein Auto erfüllen (das auf 100 fehlende Prozent ist unentschlossen).
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unter den Absicherungsformen rangiert kurioserweise das Sparbuch an erster Stelle – obwohl das Geld dort von der Inflation angenagt wird. Auf Platz zwei folgen Aktien, danach die Arbeitskraftabsicherung, etwa über eine Berufsunfähigkeitsversicherung, und die private Rentenversicherung. Unter den Konsumwünschen stehen Reisen einsam an der Spitze der Beliebtheitsliste.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der unverwüstliche Zuspruch, den das Sparbuch hierzulande findet, erklärt zu einem großen Teil die suboptimale Vermögensbildung der Deutschen. Die Menschen in anderen wohlhabendenden Ländern legen ihr Geld in der Regel deutlich lukrativer an – und besitzen daher im Schnitt größere Vermögen als die Deutschen, trotz geringerer Einkommen und niedrigerer Sparquoten.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 13:53:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Augen auf bei der Elektroauto-Absicherung!</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Noch ist die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen sehr überschaubar – Anfang 2019 wurden gerade einmal gut 83.000 registriert, bei einem Gesamtbestand von 47 Millionen. Doch die Zuwachsraten sind beachtlich. So wurden im ersten Halbjahr dieses Jahres über 31.000 E-Mobile verkauft. Im Zuge der verschärften Klimawandeldebatte, aber auch angesichts immer praxistauglicherer neuer Modelle dürfte die Nachfrage weiter rasant steigen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer sich einen Stromer zulegt, sollte bei der Versicherung ins Kleingedruckte schauen (lassen) und keineswegs nur auf den Preis. Denn ein Marktstandard hat sich noch nicht herausgebildet. So sucht man den Begriff „Akku“ – der immerhin das in der Regel teuerste Bauteil eines E-Autos beschreibt – in vielen Versicherungsbedingungen vergebens. Muss der Akku wegen eines Defekts ausgetauscht werden, drohen viele Halter auf den Kosten sitzen zu bleiben. Es sei denn, der Schaden wurde bei einem Unfall verursacht, dann zahlt die Vollkaskoversicherung ebenso wie im Rahmen einer Allgefahrendeckung. Auch wenn ein Akkuschutz enthalten ist, kann er sich von Tarif zu Tarif unterscheiden. Expertenrat bei der Versicherungsauswahl zahlt sich daher aus.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 13:51:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Immobilienpreise steigen ungebremst weiter</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gut für Immobilienbesitzer, schlecht für Kaufinteressenten und Mieter: Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, findet die Preisrallye auf den deutschen Immobilienmärkten einstweilen kein Ende. In den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart und Düsseldorf) wurde zuletzt auf Jahressicht ein Preisanstieg von 10 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern und von 8,6 Prozent bei Eigentumswohnungen verzeichnet. In den weiteren Großstädten lag die Preissteigerung bei 7,1 bzw. 7,0 Prozent.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Teurer wird es aber auch abseits der urbanen Zentren: Um 4,2 Prozent legten die Wohnimmobilienpreise in ländlichen Gegenden mit geringer Bevölkerungsdichte zu. Daran dürften die günstigen Finanzierungskonditionen großen Anteil haben, die den Kreis möglicher Käufer verbreitern. So gibt es bei guter Bonität mittlerweile schon Immobilienkredite für 0,5 Prozent, Tendenz weiter sinkend. Im bundesweiten Durchschnitt verteuerten sich Behausungen um 5,2 Prozent. Eine Blasengefahr sehen die meisten Experten aber weiterhin nicht.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 13:49:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorsorgeberatung bei der Deutschen Rentenversicherung?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/altersvorsorgeberatung-bei-der-deutschen-rentenversicherung-besser-nicht</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10439.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    163 Auskunfts- und Beratungsstellen unterhalten die 16 Rentenversicherungsträger, aus denen sich die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) zusammensetzt. Hier erhalten die Bürger Beratung zu ihrer Altersvorsorge – zu vorhandenen Rentenansprüchen, verbleibenden Lücken und individuell geeigneten Lösungsmöglichkeiten. Dass es mit der Beratungsqualität jedoch nicht weit her ist, hat nun die Stiftung Wartentest angeprangert: Sie attestiert der DRV-Beratung „eine schwache Leistung“, das Gesamturteil lautet „ausreichend“. Zu diesem Urteil kamen die unabhängigen Tester, nachdem sie 80 geschulte Personen als Scheinkunden zu den Beratern geschickt hatten, samt allen relevanten Unterlagen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am besten („befriedigend“) konnten die vermeintlichen Experten den Testern noch erklären, wie hoch deren gesetzliche Rente mal ausfallen würde. Der Gesamtüberblick inklusive privater und betrieblicher Ansprüche fiel dann mit „ausreichend“ schon lückenhafter aus. Für den Punkt „Lösen des Beratungsanliegens“ gab es schließlich sogar ein „Mangelhaft“. Das zeigt: Wer eine solide Altersvorsorgeberatung sucht, sollte die DRV-Büros eher meiden und stattdessen auf professionelle, unabhängige Makler setzen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 13:46:05 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bekommen Immobilienkäufer bald Geld fürs Geldleihen?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bekommen-immobilienkaeufer-bald-geld-fuers-geldleihen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117825.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit der jüngsten Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) ist das noch vor Kurzem Unvorstellbare weiter in den Bereich des Möglichen gerückt: Negativzinsen auf Immobilienfinanzierungen. Anders ausgedrückt: Geld bekommen, wenn man sich Geld leiht. In Dänemark muss man bei einigen Banken bereits weniger zurückzahlen, als man aufgenommen hat. Auch deutsche Banken fahren unter Umständen günstiger damit, Geld gegen Negativzinsen zu verleihen, als die Liquidität bei der EZB zu parken und dafür Strafzinsen zu entrichten. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die meisten Experten halten Negativzinsen auf Großdarlehen wie Immobilienfinanzierungen jedoch weiterhin in der Breite für unwahrscheinlich. Nullzinsen könnten in den kommenden Jahren aber auf die Kunden zukommen, auch wenn einige Banken derzeit Mindestzinsen (im positiven Bereich) für ihr Kreditgeschäft definieren. In der Konsumfinanzierung hingegen gibt es auch hierzulande schon Kredite mit Negativzins – die Kunden müssen nur 99,6 Prozent der geliehenen Summe zurückzahlen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 13:43:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Telematik-Tarife werden ausgeweitet</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/telematik-tarife-werden-ausgeweitet</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112373.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Telematik-Prinzip, für eine vorsichtige Fahrweise mit einem Rabatt in der Kfz-Versicherung belohnt zu werden, findet bei immer mehr Kunden Anklang. Nun ist ein neuer Schub zu erwarten, denn mit Huk-Coburg und Allianz haben die beiden Platzhirsche des Marktsegments angekündigt, ihre Telematik-Tarife für alle Altersklassen zu öffnen. Bisher waren jene jungen Fahrern vorbehalten. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beide Versicherer wollen ihren Kunden bis zu 30 Prozent Prämienrabatt gewähren, bei der Allianz kommt noch ein Startbonus von 10 Prozent hinzu. Bei anderen Anbietern sind Nachlässe von bis zu 40 Prozent möglich – in der Theorie. Tatsächlich wird kaum ein Fahrer alle Kriterien für den vollen Rabatt erfüllen können. Wie viele es bisher sind oder welcher Prozentsatz im Durchschnitt eingespart wird, wollen die Telematik-Versicherer nicht verraten. In Branchenkreisen kursiert indes die Annahme, dass nur eine Minderheit der Kunden mehr als 100 Euro im Jahr einspart.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Grundsätzlich jedenfalls sind die Bundesbürger offenbar bereit dazu, Daten über ihr Fahrverhalten im Gegenzug für Kostenvorteile freizugeben. Nur jeder dritte lehnt dies Umfragen zufolge ab. Für rund die Hälfte ist die Höhe des Rabatts entscheidend für ihre Bereitschaft zur Fahrstil-Transparenz.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 13:40:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>01.Oktober Tag der älteren Menschen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/01-oktober-tag-der-aelteren-menschen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sozialverband VdK plädiert für Grundrente
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125702.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob die finanzielle Situation für einen Teil der deutschen Seniorinnen und Senioren prekär wird, lässt sich nicht ohne Weiteres sagen. Schenkt man der am 12. September 2019 von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Studie „Anstieg der Altersarmut in Deutschland" könnten bis 2039 demnach mehr als 20 Prozent der Rentnerinnen und Rentner von Altersarmut betroffen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mike-lehmann.der-vorsorgemanager.de/zum-tag-der-aelteren-menschen-am-1-oktober-experten-warnen-vor-zunehmender-altersarmut.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr zu dem 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Thema
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 11:18:01 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In Sachen Versicherung bleibt persönliche Beratung das A und O</title>
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111684.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sogenannte InsurTechs versuchen seit einigen Jahren, den Versicherungsmarkt mit rein digitalen Lösungen umzuwälzen. Von der Bedarfsermittlung und Tarifauswahl bis hin zum Abschluss und zur Leistungsfallbearbeitung decken die Online-Produkte ein vielfältiges Spektrum ab und sollen persönliche Berater überflüssig machen. Die bleiben für die allermeisten Kunden jedoch unersetzlich, wie Zahlen für 2018 zeigen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der „Vertriebswegestatistik“ des Versicherer-Gesamtverbands GDV zufolge kommen digitale Direktabschlüsse lediglich in der Kfz-Versicherung auf einen nennenswerten Anteil am Neugeschäft. Jeder fünfte Neuvertrag wird in diesem Segment rein digital abgeschlossen. In den anderen Sparten ist der Online-Anteil verschwindend gering. So wurden lediglich 2,2 Prozent der Lebensversicherungen auf digitalem Wege „eingetütet“, während 18,6 Prozent bei Banken, 28,8 Prozent bei unabhängigen Maklern und 46,9 Prozent bei gebundenen Vertretern abgeschlossen wurden. Auch bei Krankenversicherungen bleiben die InsurTechs mit einem Anteil von 7,6 Prozent im Bereich „unter ferner liefen“.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 14:33:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Endlich wieder gute Nachrichten für Goldanleger</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119503.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In den vergangenen Jahren wurden Goldanleger nicht verwöhnt. Der Kurs sprang hin und wieder über die 1.300-Dollar-Marke, fiel dann aber zuverlässig wieder darunter. Wer bei früheren Höchstständen jenseits der 1.700 Dollar eingestiegen war, konnte darüber kaum erfreut sein. Nun jedoch besteht Anlass zu neuer Hoffnung: Im August stieg der Goldkurs zeitweise auf 1.555 Dollar, der höchste Wert seit April 2013. In Euro wurde mit 1.393 Euro pro Unze sogar ein Allzeitrekord aufgestellt. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Gründe sind vielfältig und werden die Weltwirtschaft wohl noch eine Zeitlang prägen: Die amerikanische Notenbank Fed möchte die Geldpolitik wieder lockern, was den Dollar schwächen dürfte, da er für weltweite Investoren unattraktiver wird. Dadurch wird Gold für Anleger außerhalb des US-Währungsraums günstiger, die Nachfrage und damit auch der Kurs dürften profitieren. Der US-chinesische Handelskonflikt sorgt für wachsende Unsicherheit und treibt viele Investoren in den „sicheren Hafen“, als der Gold traditionell gilt. Auch der USA-Iran-Konflikt schwelt noch immer und macht die Finanzmärkte nervös. Zudem erwarten manche Experten, dass mit dem jüngsten Höhenflug des Goldpreises eine wichtige psychologische Hürde übersprungen wurde, die bislang viele Goldinteressenten vom Kauf abhielt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gold ist und bleibt im Grunde keine wirkliche Anlage, sondern ist eine Krisenwährung zur Risikostreuung in einem Portfolio.  Gold steigt in einer Krise und mit dem Gewinn kann man dann in zwangsläufig billige Aktien investieren.  Der Anteil in einem Portfolio sollte aber die 10% nicht übersteigen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 14:30:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Statistisches Bundesamt zeigt Versicherungslücken auf </title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13656.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Deutschen gelten im internationalen Vergleich als sicherheitsorientiertes Volk mit dementsprechend ausgeprägter Affinität zu Versicherungen. Wie der „Verbraucherstichprobe 2018“ des Statistischen Bundesamtes zu entnehmen ist, trifft das allerdings nur bedingt zu. In manchen Bereichen hat sich nur eine Minderheit jener Deutschen abgesichert, für die es sinnvoll wäre. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gut sieht es im Bereich Privathaftpflicht aus: 83 Prozent der Haushalte hierzulande haben einen Regressschutz abgeschlossen, das ist der Spitzenwert unter allen Versicherungen. Dass die übrigen 17 Prozent über genug Vermögen verfügen, um in jedem Haftungsfall aus eigener Tasche bezahlen zu können, darf zwar bezweifelt werden – doch dafür gibt es ja die Forderungsausfalldeckung in Haftpflichtpolicen. Mit 75 Prozent kommt auch die Hausratversicherung auf eine ordentliche Abdeckung.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Andere Zahlen widersprechen dagegen dem Klischee des „überversicherten“ Deutschen. So hat nicht einmal jeder zweite Haushalt eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Nur jeder vierte ist gegen Berufsunfähigkeit abgesichert, obwohl statistisch rund jeder vierte Arbeitnehmer vor dem Rentenalter aufgeben muss. Eine Risikolebenpolice, mit der man Hinterbliebene für den eigenen Todesfall absichert, findet sich lediglich in 17 Prozent der Haushalte.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 14:23:01 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarmfinanzierung immer beliebter (und riskanter)</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/schwarmfinanzierung-immer-beliebter-und-riskanter</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125898.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um durchschnittlich 114 Prozent wuchs die Crowdinvesting-Branche seit 2011 Jahr für Jahr. Waren es anfangs noch überwiegend Start-up-Unternehmen, die per Schwarmfinanzierung Gelder für Investitionen und Wachstum sammelten, machen mittlerweile Immobilienprojekte den Schwerpunkt aus. Im vergangenen Jahr kamen sie auf einen Crowdfunding-Marktanteil von 71 Prozent, Tendenz steigend. Auf der anderen Seite wurden im ersten Quartal dieses Jahres nur drei geschlossene Publikums-Immobilienfonds aufgelegt, das Angebotsvolumen erreichte einen Tiefstand. Darin scheint sich eine Wanderungsbewegung der Initiatoren widerzuspiegeln.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anleger sollten wissen, dass bei der Schwarmfinanzierung in der Regel ein Totalausfallrisiko besteht, da sie als Nachrangdarlehensgeber fungieren. Erst im Mai musste eine Projektgesellschaft, die 1,9 Millionen Euro eingesammelt hatte, Insolvenz anmelden. Dessen ungeachtet hat die Bundesregierung die regulatorischen Zügel für Crowdinvestments kürzlich gelockert. Bisher musste für Projekte mit einem Volumen unter zweieinhalb Millionen Euro kein Prospekt vorgelegt werden, der gesetzlichen Informationspflichten – vor allem zu den Risiken – gerecht wird. Eigentlich sollten damit Start-ups und innovative Projekte von Administrationsaufwand entlastet werden. Verbraucherschützer kritisieren, dass dieses Privileg auch klassischen Immobilienfinanzierungen zugutekommt. Die Prospektpflicht-Grenze wurde kürzlich sogar auf sechs Millionen Euro angehoben.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 14:20:32 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Versicherungsschäden im ersten Halbjahr</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherungsschaeden-im-ersten-halbjahr</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Milliardenschäden im ersten Halbjahr durch Sturm, Hagel &amp;amp; Co.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125218.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    An Wohngebäuden und Autos sind durch Naturgewalten im ersten Halbjahr 2019 (versicherte) Schäden in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro entstanden. Konkret gehen sie auf Sturm, Hagel, Blitzschlag und Starkregen zurück, insbesondere auf die beiden Stürme „Dragi“ und „Eberhard“ im März und die Unwetter um Pfingsten. Die Kosten bewegen sich damit im langjährigen Durchschnitt, wie der Versicherer-Gesamtverband GDV mitteilte.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie hoch die tatsächliche Schadenssumme ausfiel, lässt sich allerdings nicht beziffern, da weniger als die Hälfte der Wohngebäude in Deutschland (43 Prozent) über Versicherungsschutz gegen Elementargefahren verfügen. Insbesondere in Versicherungspolicen, die älter als zehn Jahre sind, fehlt der Baustein Elementarschäden häufig. Das Risiko von Starkregen und Überschwemmungen steigt jedoch Jahr für Jahr, da es klimawandelbedingt zu stärkeren Wetterkapriolen kommt. Auch Gebäude abseits von Flüssen und anderen Gewässern sind zunehmend bedroht.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Staatlicherseits ist nicht viel Hilfe zu erwarten: Die zuständigen Länder haben sich grundsätzlich darauf geeinigt, dass „nur noch derjenige mit staatlicher Unterstützung über die sogenannte Soforthilfe hinaus rechnen kann, der sich erfolglos um eine Versicherung bemüht hat oder ihm diese nur zu wirtschaftlich unzumutbaren Bedingungen angeboten worden ist“. Selbst wenn das der Fall ist, wird je nach Bundesland nur ein Teil der Schäden ersetzt oder lediglich ein Darlehen gewährt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 14:18:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflege wird vor allem im Osten sprunghaft teurer</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pflege-wird-vor-allem-im-osten-sprunghaft-teurer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113588.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit der letzten Pflegereform und dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz wurde die Qualität der Pflege in Deutschland verbessert. Dafür sorgt auch die höhere Bezahlung der Pflegekräfte, die von allen Beteiligten unisono begrüßt wurde. Die Finanzierungsbasis wurde allerdings vom Gesetzgeber nicht angemessen angepasst. Die Folge: Der Eigenanteil der Pflegebedürftigen steigt rasant an, da die Pflegeheime und -dienste die Mehrkosten auf ihre Kunden umlegen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das führt insbesondere in Ostdeutschland, wo bisher ein relativ niedriges Lohnniveau galt, zu eklatanten Preissprüngen. So stieg der monatliche Eigenanteil in Brandenburg, Sachsen und Thüringen im ersten Halbjahr 2019 im Durchschnitt um 80 Euro. Im Bundesschnitt waren es 60 Euro. Damit müssen stationär Pflegebedürftige deutschlandweit, Stand 1. Juli, 1.891 Euro aus eigener Tasche zuzahlen. Im Osten liegt der Durchschnittssatz allerdings noch weit darunter, in Sachsen- Anhalt bei 1.331 Euro. Am meisten verlangen die Pflegeheime in NRW: 2.337 Euro Eigenanteil werden hier fällig. Eine private Pflegeversicherung schützt vor dem wachsenden Risiko einer finanziellen Überforderung im Pflegefall.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Mehr zum 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Thema 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pflegeversicherung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Pflege &amp;gt;&amp;gt;
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 13:37:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche werden älter, als sie denken </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/deutsche-werden-aelter-als-sie-denken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihre eigene Lebenserwartung schätzen die Deutschen im Schnitt rund fünf Jahre niedriger ein, als statistisch angemessen wäre. Wie eine forsa-Umfrage ergab, liegen jüngere Befragte sogar um sieben Jahre daneben, während die älteren sich um rund viereinhalb Jahre verschätzen. Tatsächlich können sie im Bevölkerungsdurchschnitt mit 87,7 Lebensjahren rechnen. Der Hauptgrund für die niedrigen Annahmen dürfte in der Orientierung an verstorbenen Eltern und Großeltern liegen, die aber statistisch weniger alt wurden als die heutigen Generationen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für die Ruhestandsplanung und das Vorsorgesparen ist es sinnvoll, von einer realistischen Prognose auszugehen. „Wer seine statistische Lebenserwartung nicht kennt, sorgt womöglich nicht ausreichend vor“, warnt der Geschäftsführer des Versichererverbands GDV, Peter Schwark. Der Verband fordert, die Lebenserwartungsprognose in die geplante Online-Renteninformation aufzunehmen. Um das sogenannte „Langlebigkeitsrisiko“ (eigentlich ja „Langlebigkeitschance“) abzusichern und nicht im Laufe des Ruhestands an die Grenzen des privaten Vorsorgevermögens zu gelangen, empfehlen sich Vorsorgeprodukte im Versicherungsmantel mit lebenslanger Rentengarantie.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben der Garantie sollte gerade bei einer gestiegenen Lebenserwartung ein Teil des Vermögens - auch in der Rentenphase-  in Aktien investiert sein. Klassische Verrentungen sind zwar garantiert,  bieten aber meist nur Mini-Renten. Die Wahrheit liegt wie immer dazwischen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Lassen Sie sich beraten, wie eine perfekte Aufteilung des Vermögens im Alter aussieht, wie Sie Ihr Kapital trotz Verrentung vererben können und jederzeit über Ihr Kapital verfügen können!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 13:33:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Große Sparanstrengung, kleines Vermögen </title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117189.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sparen die Deutschen falsch? Diese Frage stellt sich, wenn man verschiedene Länder und ihre Sparergebnisse vergleicht. Mit ihrem Einkommen und ihrer Sparquote zählen die Deutschen zu den Spitzenreitern in Europa. So betrug das Medianeinkommen 2016 rund 35.500 Euro (Median bedeutet: Eine Hälfte der Haushalte hatte ein höheres, die andere ein niedrigeres Einkommen). In Frankreich waren es 30.500, in Italien 25.000 und in Griechenland 17.000 Euro. Ebenfalls weit über dem Durchschnitt rangiert die Sparquote hierzulande, die ungefähr bei 17 Prozent liegt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anders sieht es jedoch aus, wenn man sich das Medianvermögen pro Kopf ansieht: Hier hinken die Deutschen mit 60.800 Euro deutlich hinterher, sogar die krisengeplagten Griechen kommen auf einen höheren Betrag, nämlich 65.100 Euro. Franzosen verbuchen 113.300, Italiener 146.200, Spanier 159.600 Euro.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses Missverhältnis legt den Schluss nahe, dass die gesparten Mittel nicht effektiv – also rentabel – angelegt werden. Experten raten zu mehr Sachwerten wie Immobilien und vor allem zu mehr Börsenengagement.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Aug 2019 13:11:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Beschwerdequote für „Run-offs“</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/beschwerdequote-fuer-run-offs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Beschwerdequote spricht nicht für „Run-offs“ von Lebensversicherungen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114707.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Verkauf kompletter Lebensversicherungs-Vertragsbestände an externe Abwickler („Run-off“) wird in den letzten Jahren heiß diskutiert. Die verkaufenden Versicherer wie auch die Erwerber bekräftigen stets, dass für die Kunden im Prinzip alles beim Alten bleibe.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Beschwerdestatistik der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lässt daran nun erneut Zweifel aufkommen: Zum zweiten Mal in Folge verzeichnete der Run-off-Spezialist Skandia/Viridium die höchste Quote. Bei ihm kommt eine Beschwerde auf 5.684 Verträge. Der Marktdurchschnitt liegt bei einer Beschwerde auf 62.249 Policen. Viridium hat erst zum 30. April die Übernahme von rund 3,8 Millionen Lebensversicherungen der Generali abgeschlossen. Bei den Zwangs-Neukunden dürfte die neuerliche Negativ-Spitzenplatzierung in der Beschwerdestatistik nicht für größeres Vertrauen sorgen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Insgesamt bearbeitete die BaFin im letzten Jahr 1.284 Beschwerden über 68 Lebensversicherer. Von diesen verzeichneten neun eine Beschwerdequote, die mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnitt lag.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Aug 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Rente und der Kapitalmarkt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-rente-und-der-kapitalmarkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Rente braucht den Kapitalmarkt – sagt die Rentenversicherung 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118411.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass das deutsche Rentensystem nicht zukunftsfest aufgestellt ist, gilt weitgehend als Konsens. Daher wurden in den letzten Jahren immer wieder neue Konzepte für eine Rentensäule ersonnen, die sich zumindest teilweise auf den Kapitalmarkt stützt – von „Extrarente“ über „Deutschlandrente“ bis hin zum „Vorsorgekonto“.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hat diese Vorschläge für eine institutionalisierte kapitalgedeckte Rente kürzlich unter die Lupe genommen. Allen Modellen wurden teils erhebliche Schwachstellen bescheinigt. Je detailreicher eines ausgearbeitet sei, desto größer werde die Zahl der Probleme, sagte der Leiter des Geschäftsbereichs Forschung und Entwicklung, Reinhold Thiede, kürzlich auf einer Berliner Fachtagung und fügte lakonisch hinzu: „Wir suchen nach einem tollen Produkt, haben es aber bisher nicht gefunden.“
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Thiede betonte jedoch, dass eine Kapitalmarkt-Komponente sinnvoll und notwendig sei. Eine solche bieten auch fondsgebundene Rentenpolicen, deren gute Renditechancen sich mit Beitragsgarantien verbinden lassen. Da eine staatliche Lösung noch eine Zeitlang auf sich warten lassen dürfte, tun die Bürger gut daran, sich privat um die Sicherung ihres Lebensstandards im Alter zu kümmern.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Aug 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Nord- und Ostsee brennt es am häufigsten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zwischen-nord-und-ostsee-brennt-es-am-haeufigsten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121244.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat erstmals die regional unterschiedliche Feuergefährdung in Deutschland untersucht. Als Datenbasis dienten Schadensfälle in der Wohngebäudeversicherung, die Brandschäden abdeckt. Wie die Analysten feststellten, ist die Brandgefahr in Schleswig-Holstein mehr als doppelt so hoch wie in Oberbayern. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Zahlen: Zwischen Nord- und Ostsee kommt es 47 Prozent häufiger zu Bränden als im Bundesdurchschnitt, in Oberbayern dagegen 29 Prozent seltener. Ein erhöhtes Brandrisiko gibt es auch in Mecklenburg-Vorpommern (135 Prozent), Lüneburg (132), Bremen (127) und Weser-Ems (125). Im Süden der Republik dagegen werden unterdurchschnittliche Werte verzeichnet, neben Oberbayern stechen hier vor allem Schwaben (74), Mittelfranken (78), Stuttgart und Unterfranken (beide 84) heraus.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Etwa alle drei Minuten schlägt Feuer in Deutschland im Schnitt zu, womit sich die Schadensfälle auf rund 200.000 jährlich summieren. Die dadurch verursachten Kosten beliefen sich 2018 auf circa 1,2 Milliarden Euro. Erfasst sind dabei allerdings nur versicherte Fälle.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 03 Aug 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAX verzeichnet eines der besten ersten Halbjahre </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/dax-verzeichnet-eines-der-besten-ersten-halbjahre</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113296.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der Zeit von Januar bis Juni hat der DAX so viel Boden gutgemacht wie selten zuvor. Um über 17 Prozent legte der deutsche Leitindex zu – was allerdings nach dem verkorksten Börsenjahr 2018 auch fällig war, für das ein Verlust von rund 18 Prozent zu Buche stand. Andere Indizes zeigen die gleiche Tendenz: So erklomm der US-Index S&amp;amp;P 500 im Juni ein neues Allzeithoch. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass es auch in der zweiten Jahreshälfte so fulminant weitergeht, darf indes bezweifelt werden. Nach wie vor hängt der US-chinesische Handelskonflikt wie eine Gewitterwolke über der Weltkonjunktur, der Brexit steht zu Halloween an, und viele Ökonomen sehen das Boom-Potenzial in den Industriestaaten als vorerst ausgereizt an. So prognostizierte der Commerzbank-Analyst Andreas Hürkamp im „Handelsblatt“: „Mittelfristig sind die Aussichten für die Gewinntrends nach zehn Jahren Aufschwung aber nur noch mäßig, so dass wir für August und September bei US-Aktien eine Korrektur erwarten.“ Kommt es dazu, dürfte auch der DAX mitgezogen werden. Allerdings wurde das Ende des Aufschwungs schon einige Male ausgerufen, wohingegen sich das Wachstum nach einigen Dellen in den letzten Jahren langfristig immer fortsetzte.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Krankenkassen und die Homöopathie</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/krankenkassen-und-die-homoeopathie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  
 Streichen die Krankenkassen die Homöopathie aus dem Leistungskatalog? 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/114368-63289c5b-9b2ec412.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch wenn der Kern des Leistungsangebots der gesetzlichen Krankenkassen festgeschrieben ist, haben diese doch gewisse Freiheiten bei zusätzlichen Kostenübernahmen. So bieten zahlreiche Kassen beispielsweise an, für homöopathische Therapien aufzukommen. Gesetzlich Versicherten, denen dieser Punkt wichtig ist, könnten allerdings bald gezwungen sein, die Kosten selbst zu stemmen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denn der einflussreiche SPD-Gesundheitspolitiker und -Parteivorsitzkandidat Prof. Karl Lauterbach fordert, die Leistung komplett zu streichen. Rückendeckung erhält er dabei von Josef Hecken, dem Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses, von dem der gesetzliche Leistungskatalog festgelegt wird. Aktueller Anlass ist eine Entscheidung des französischen Gesundheitsministeriums, das die Zuschüsse für homöopathische Mittel bis 2021 sukzessive abschaffen will, da deren Wirksamkeit nach wie vor nicht wissenschaftlich habe belegt werden können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Falls auch in Deutschland die Homöopathie-Kostenübernahme generell entfällt, gibt es für die betroffenen Kassenpatienten (ebenso wie für solche, deren Kassen ohnehin keine Kostenerstattung leisten) eine Alternative: eine private Krankenzusatzversicherung für Naturheilmethoden und Heilpraktikerbehandlungen, die auch für homöopathische Therapien aufkommt.  mehr unter 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/PKV/Zusatzversicherung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Z
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/PKV/Zusatzversicherung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      usatzversicherung &amp;gt;&amp;gt;
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Aug 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anleger auf Immobilienjagd</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/anleger-auf-immobilienjagd</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118935.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Offene Immobilienfonds konnten im ersten Quartal dieses Jahres circa drei Milliarden Euro an Anlegergeldern einsammeln. Damit ließen sie Aktienfonds weit hinter sich, die auf rund 1,4 Milliarden Euro kamen. Ein Minus von satten fünf Milliarden Euro gab es sogar bei Renten- und Geldmarktfonds, wie der Fondsverband BVI mitteilte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das viele Geld in „Betongold“ umzusetzen, fällt den Immobilienfondsmanagern angesichts der hohen Kaufpreise allerdings zunehmend schwerer. Immerhin flossen ihnen in den letzten Jahren bereits jeweils fünf bis sechs Milliarden Euro an frischen Geldern zu, die angelegt sein wollten. Die Ratingagentur Scope hat kürzlich in einer Studie festgestellt, dass die Risiken der Immobilienfonds tendenziell gestiegen, die Renditen hingegen gesunken sind. Scope-Analystin Sonja Knorr betont jedoch: „Trotz aller Risiken bleibt der offene Immobilienfonds ein sicherheitsorientiertes Anlageprodukt.“ Auch die Anbieter selbst blicken in der Mehrheit optimistisch in die Zukunft. Zuletzt lagen die Renditen der Fonds laut Scope durchschnittlich bei etwa 3 Prozent p. a.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Noch immer sind viele namhafte offen Immobilienfonds, mit großen Beständen an Büroimmobilien in London investiert. Dies birgt Risiken durch den Brexit. Gerne berate ich Sie zu dem Thema und zeige Ihnen bewusste alternative Fonds ohne diese Risiken. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 14:24:57 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Kaffeepause vor Gericht</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kaffee zwischendurch ist eine „höchstpersönliche Verrichtung“ 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125781.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer sich bei der Arbeit zwischen zwei Terminen schnell mal einen Kaffee beim Bäcker holt, ist auf dem Weg nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt. Denn wenn ein Weg nicht betrieblich erforderlich ist, sondern der privaten Verpflegung dient, gehört er in den Bereich der „höchstpersönlichen Verrichtungen“.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das entschied nun das Landessozialgericht Thüringen im Fall einer Pflegedienst-Mitarbeiterin, die beim Coffee-to-go-Holen zwischen zwei Terminen gestürzt war und sich Blessuren am Knie zugezogen hatte. Ihren Antrag auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung hatte die Berufsgenossenschaft abgelehnt, da es sich nicht um einen Arbeitsweg gehandelt habe. Die Richter stimmten dem zu, denn das Kaffeeholen sei eine eigenwirtschaftliche Aktion ohne sachlichen Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für derartige oder auch schlimmere Missgeschicke, die von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht abgedeckt sind, gibt es private Unfallpolicen. Je nach Ausgestaltung kosten sie nur wenige Euro im Monat.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 14:14:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schlechtes Zeugnis für neue Anleger-Pflichtinformationen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die europäische Finanzmarktrichtlinie MiFID II sollte für mehr Transparenz sorgen und bessere Entscheidungsgrundlagen für Investments schaffen. Wie eine neue Studie belegt, für die Prof. Stephan Paul von der Bochumer Ruhr-Universität neben rund 3.000 Kunden auch mehr als 150 Sparkassen und Banken befragt hat, gelingt das nur bedingt. „Die Fülle der Pflichtinformationen
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    überfordert und verunsichert die Kunden“, lautet ein Fazit des Autors. Und weiter: „Den hohen Kosten steht ein bestenfalls zweifelhafter und tendenziell sogar negativer Nutzen entgegen.“ Im Endeffekt würden viele Privatanleger durch die unüberschaubare Informationsvielfalt von den Kapitalmärkten abgeschreckt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bundesregierung hält die Maßnahmen dennoch für grundsätzlich zielführend und richtig. In einer Antwort auf eine FDP-Anfrage kontert sie: „Die Geeignetheitserklärung, die Ex-ante-Kosteninformationen sowie die Basisinformationsblätter nach der PRIIPs-VO ermöglichen es Kunden, Anlageentscheidungen auf einer besseren Grundlage zu treffen, und stellen aus Sicht der Bundesregierung grundsätzlich einen Nutzen für den Anleger dar.“ Ferner wird darauf verwiesen, dass die Evaluierung der Neuregelungen noch nicht abgeschlossen sei.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 14:11:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was Verbraucher bei Finanz-Start-ups kritisch sehen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In den letzten Jahren sprossen die sogenannten FinTechs wie Pilze aus dem Boden. Sie bieten beispielsweise Versicherungen oder Bankdienstleistungen, meistens per App. Wie eine aktuelle YouGov-Umfrage zeigt, stehen die Bundesbürger den Angeboten grundsätzlich positiver gegenüber als noch 2016.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zugleich halten 60 Prozent die FinTechs aber für zu intransparent und wenig reguliert. Dadurch werde der Markt für Finanzdienstleistungen noch unübersichtlicher. Rund die Hälfte hat überdies Datenschutzbedenken.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass nicht alle durchstartenden Unternehmen ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden, zeigte vor einigen Monaten das Beispiel der „Smartphone-Bank“ N26. Das mit einer schicken App aufwartende Finanzinstitut sah sich massiver Kundenkritik ausgesetzt, da gehäuft Konten per Phishing gekapert und leer geräumt wurden. Die Kunden erfuhren davon über Wochen nichts, da kein Bankmitarbeiter erreichbar war und sie keinen Zugriff auf ihre Kontodaten hatten. N26 entschuldigte sich später für die Versäumnisse und kündigte an, den Kundensupport aufzustocken.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 14:07:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pessimismus unter Fondsmanagern wächst </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pessimismus-unter-fondsmanagern-waechst</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das jeden Monat von der Bank of America Merrill Lynch (BofAML) erhobene Stimmungsbild unter Fondsmanagern fiel zuletzt so trübe aus wie seit der großen Krise 2008 nicht mehr. 87 Prozent gehen davon aus, dass sich der Weltkonjunkturzyklus in seiner Spätphase befindet, ein Rekordwert. Rund die Hälfte erwartet ein deutlich abgeschwächtes Wachstum in diesem Jahr. Konkret bereiten den Anlageprofis vor allem der Handelskonflikt zwischen China und den USA sowie die Rezessionsängste in großen Volkswirtschaften Sorgen. Die Trumpsche Politik gegenüber Peking empfinden 56 Prozent der Umfrageteilnehmer als großes Risiko, satte 19 Prozent mehr als noch vier Wochen zuvor. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der Folge hat derzeit etwa jeder fünfte Manager Aktien untergewichtet. Zuletzt waren es im März 2009 so viele. Umgeschichtet wird bevorzugt in defensive Investments wie Anleihen oder Cash. Bei den Gewinnerwartungen verzeichnet BofAML den zweitgrößten Einbruch, seitdem vor 23 Jahren mit der Erhebung begonnen wurde. Auch in den deutschen Unternehmen ist die Stimmung eher angespannt: Der ifo-Geschäftsklimaindex rangierte im Juni auf dem tiefsten Stand seit Ende 2014.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Langfristige Anleger wissen jedoch das Krisen zur Börse dazu gehören, wie ein Gewitter zum Sommer. Und das nach jedem Winter auch ein Frühling kommt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 14:05:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>5 Tipps für die Nutzung von Vergleichsportalen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Verbraucherschützer bemängeln, dass Check24, Verivox &amp;amp; Co. bei Weitem nicht so fair und unabhängig seien, wie es die Werbung suggeriert. Auch das Bundeskartellamt kritisierte im April, das Geschäftsgebaren der Vergleicher entspreche „nicht dem Idealbild einer neutralen Plattform“. Wer sich dennoch bei den Vergleichsportalen auf die Suche nach dem besten Angebot für Versicherungen, Strom, Telekommunikation oder Finanzierungen macht, sollte diese fünf Fallen kennen: 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1. Zweites Portal bedeutet nicht automatisch zweite Meinung: Auch wenn es optisch nicht wahrnehmbar ist, beziehen viele Portale ihre Vergleichsdaten aus ein und derselben Quelle. Das Impressum klärt darüber auf. Für einen echten Alternativvergleich sollte auf verschiedene Datenquellen geachtet werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2. Filter richtig einstellen: Vielen Nutzern ist nicht bewusst, dass die Suchergebnisse häufig nur „geprüfte“ oder ähnlich eingegrenzte Angebote zeigen. Auch wenn man „alle“ auswählt, ist damit kein Gesamtmarktvergleich gewährleistet – oft nehmen nicht alle Anbieter teil. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3. Zusatzangebote wegklicken: Oft werden noch kurz vor Vertragsschluss zusätzliche Leistungen bzw. Produkte angeboten, die von vornherein aktiv geschaltet sind. Bei Finanzierungen beispielsweise kann das eine Restschuldversicherung sein, die gern mal als alternativlos präsentiert wird. Wer eine braucht, bekommt sie in der Regel anderswo günstiger. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    4. Von Niedrigzinsen nicht blenden lassen: Beim Kreditvergleich wird häufig eine Spanne angegeben, wobei der niedrigere Wert die Rankingposition bestimmt. Bei zwei Dritteln aller Kunden läuft es am Ende aber eher auf den höheren Wert hinaus. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    5. „Position 0“ beachten: Vor dem eigentlichen Ranking finden sich oft Angebote auf der sogenannten „Position 0“. Sie stehen dort nicht wegen ihrer Qualität oder ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses, sondern weil die Anbieter für die Position bezahlen. Genau hinzuschauen lohnt sich also.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 13:59:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kryptowährung | Bitcoin vor Comeback?</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach seinem Höhenflug vor gut anderthalb Jahren, als er schon die 20.000-Dollar-Marke ins Visier nahm, stürzte der Bitcoin-Kurs jäh ab und kostete zeitweise weniger als 3.000 Dollar. Viele Investoren legten das Thema ad acta – schließlich hatten sich die Warnungen vor einem Strohfeuer bewahrheitet. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun aber scheint sich der Wind wieder zu drehen: Ende Juni stieg der Kurs der Kryptowährung auf über 11.000 Dollar und damit auf ein 18-Monats-Hoch. Wer sechs Wochen vorher eingestiegen war, konnte sich über eine Verdopplung seines Einsatzes freuen. Schon werden wieder Fantasien gesponnen wie beim letzten Hype: Warum sollten nicht auch 100.000 Dollar möglich sein?
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der neuerliche Aufschwung dürfte maßgeblich von Facebooks Plänen einer eigenen Digitalwährung namens Libra befeuert worden sein. Das gesamte Segment der Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie hat damit eine Aufwertung erfahren. Für Privatanleger bleibt ein Engagement dennoch weiterhin in etwa so riskant wie eine Sportwette.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    <item>
      <title>Finanztest | Ein Testurteil ist nicht alles.</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/stiftung-warentest-beurteilt-berufsunfaehigkeitspolicen</link>
      <description>Stiftung Warentest beurteilt Berufsunfähigkeitspolicen</description>
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die private Absicherung der eigenen Arbeitskraft zählt zu den essenziellen Vorsorgemaßnahmen, denn staatlicherseits ist im Fall der Fälle nicht viel zu erwarten. Und der tritt immerhin bei jedem vierten Arbeitnehmer ein, ob wegen Rückenleiden, einer schweren Erkrankung oder – relativ am häufigsten – wegen psychischer Probleme. Damit die Zeit bis zur Rente nicht auf Sozialhilfeniveau zugebracht werden muss, sollte in möglichst jungen Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Stiftung Warentest hat im Juni eine Bewertung von 59 am deutschen Markt erhältlichen Tarifen vorgelegt. Das Gesamtergebnis kann sich sehen lassen: Bis auf ein Angebot, der nur als „befriedigend“ eingestuft wurde, erhielten alle getesteten Versicherungen ein „gut“ oder „sehr gut“. Darin spiegelt sich der „Bedingungswettlauf“ wider, den sich die Versicherer in den letzten Jahren geliefert haben: Die Konditionen wurden immer kundenfreundlicher.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für Diejenigen, die wegen einer Vorerkrankung oder eines gefährlichen Berufs keine Berufsunfähigkeitspolice bekommen, gibt es mehrere Alternativen: eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung, eine Grundfähigkeits-, Multi-Risk- oder Schwere-Krankheiten-Police oder auch eine Unfallversicherung. Und zu allererst steht immer die Absicherung einer längeren Krankheit. Denn nicht jede Krankheit führt zu einer Berufsunfähigkeit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und da sind wir schon bei dem Grundproblem eines jeden Tests. Die Prüfung ob ein Produkt alle Situationen und Möglichkeiten abdeckt ist nicht sehr praxistauglich. Denn es macht im Umkehrschluss die Produkte auch sehr teuer und vor allem wird die Gesundheitsprüfung immer schwieriger. Eine Konzeptberatung vernetzt Produkte am Markt und bietet so einen gleichwertigen bis höherer Schutz. In Kombination reicht dann unter Umständen auch ein Produkt mit dem Siegel GUT, welches für weniger Geld zu haben ist.
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Berufsunf%C3%A4higkeitsversicherung" target="_top"&gt;&#xD;
      
           Für eine Beratung stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hinweis:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Stiftung Warentest / Finanztest ist eine Art "Ratingagentur oder Zertifizierer" ohne eigenes Risiko. Die Ergebnisse sind unverbindlich und nicht einklagbar. Es werden nicht alle Gesellschaften des Marktes vergleichen und die
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.ral-logolizenz-warentest.de/1/lizenzoptionen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vergabe und Nutzung der Testsiegel ist mit einer Gewinnabsicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          verbunden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 13:26:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pfing­stun­wet­ter</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pfingstunwetter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ver­si­che­rer zah­len mehr als eine halbe Mil­li­arde Euro

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Hagel.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Unwetterserie rund um Pfingsten hat fast 250.000 versicherte Schäden angerichtet. Dafür erhalten Versicherte Leistungen von rund 650 Millionen Euro.    
  
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/versicherer-zahlen-mehr-als-eine-halbe-milliarde-euro--48960#" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
      mehr  &amp;gt;&amp;gt;
    
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Brände im Norden als im Süden</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/mehr-braende-im-norden-als-im-sueden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erst­mals regio­nale Zah­len zur Feu­er­ge­fähr­dung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/download-im-norden-ist-die-feuergefahr-am-hoechsten-data.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Im Schnitt kommt es in Deutschland alle drei Minuten zu einem Feuerschaden. In Schleswig-Holstein ist die Feuergefahr am größten. Bundesweit sind die Schäden 2018 gestiegen.   
  
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/mehr-schaeden-durch-braende-im-norden-als-im-sueden-48556" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
      mehr  &amp;gt;&amp;gt;
    
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 Jun 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo das Vermögen der Deutschen steckt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wo-das-vermoegen-der-deutschen-steckt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114212.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Laut Bundesbank besitzen die deutschen Privathaushalte – Stand: drittes Quartal 2018 – Immobilien im Wert von rund acht Billionen Euro. Damit übersteigt das „Betongold“ den Wert des privaten Geldvermögens, das sich auf circa 6,25 Billionen Euro beläuft.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Davon entfallen lediglich 1,33 Billionen auf Anteilsrechte und Anteile an Investmentfonds, auf Aktien sogar nur 441 Milliarden. Ansprüche gegen Versicherungen machen 2,26 Billionen Euro aus. Mit 2,47 Billionen wird ein riesiger Batzen praktisch unverzinst aufbewahrt, als Einlagen oder in bar. Damit verzichten die Deutschen, gerade im Vergleich mit anderen Nationen, Jahr für Jahr auf viele Milliarden an möglichen Renditen, die ebenfalls ohne nennenswertes Risiko zu haben wären.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dessen ungeachtet geht es den Deutschen in der Gesamtheit, das zeigen die Bundesbank-Zahlen, finanziell sehr gut. 2018 haben sie rund 207 Milliarden Euro gespart, immerhin 42 Milliarden mehr als noch 2008. Die Sparquote der privaten Haushalte liegt bei über 10 Prozent.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114212.jpeg" length="61498" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 12:45:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Darf man den Fahrzeugschein im Auto lassen? </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/darf-man-den-fahrzeugschein-im-auto-lassen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91611.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nachdem einer Kaskoversicherten im Dezember 2010 das Auto gestohlen worden war, stellte sich der Versicherer bei der Regulierung quer. Begründung: Der Fahrzeugschein habe im Handschuhfach gelegen, was eine Gefahrerhöhung bedeutet habe. Damit wollte sich die Geschädigte nicht abfinden, sie zog vor Gericht.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach einem langen Weg durch die Instanzen sprach das Oberlandesgericht (OLG) Dresden kürzlich abschließend Recht: In diesem Fall stellt es keine grobe Fahrlässigkeit oder Gefahrerhöhung dar, den Fahrzeugschein im Auto zu belassen. Denn im Handschuhfach war er für potenzielle Diebe nicht sichtbar; bei einer Deponierung hinter der Windschutzscheibe sähe es also anders aus. In die gleiche Richtung gingen zuvor schon die OLGs Oldenburg und Hamm, die den Anspruch auf Versicherungsschutz nicht dadurch verwirkt sahen, dass der Fahrzeugschein nicht mitgenommen wird.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das OLG Celle hingegen gab 2007 einem Versicherer recht, der sich auf Leistungsfreiheit wegen geänderter Gefahrenlage berief. Fazit: Auf der sicheren Seite ist man, wenn man den Fahrzeugschein mit sich führt und nicht im Auto liegen lässt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91611.jpeg" length="113978" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 12:40:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer jung ist, muss doppelt vorsorgen </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wer-jung-ist-muss-doppelt-vorsorgen</link>
      <description>Junge Sparer stehen vor einem lösbaren Dilemma</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10432.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die gesetzliche Rente wird für viele Erwerbstätige nicht für einen angenehmen Lebensabend reichen, private Vorsorge tut not. Das Forschungsinstitut Prognos hat errechnet, wie viel Prozent ihres Einkommens verschiedene Altersgruppen zurücklegen müssen, um die zu erwartende Rentenlücke zu schließen. Ergebnis: Während der Jahrgang 1960 mit 2,1 Prozent auskommt, sind es beim 1975er-Jahrgang mit 4,4 Prozent mehr als doppelt so viel. Hauptgründe sind die steigende Lebenserwartung, das sinkende Niveau der gesetzlichen Rente und die Niedrigzinsen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser Kalkulation liegt die optimistische Annahme zugrunde, dass es bald zu einer Zinswende im Euroraum kommt. Die könnte allerdings nach derzeitigem Stand noch in weiter Ferne liegen. Bleibt sie in absehbarer Zeit aus, wächst der Vorsorgebedarf der Jüngeren deutlich: Die nötige Sparquote könnte dann auf über 8 Prozent steigen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Solche statistischen Durchschnittswerte besagen indes wenig über den Einzelfall. Jeder vorausschauende Bürger sollte seine individuell zu erwartenden Alterseinkünfte im Blick haben (samt der dann fälligen Abzüge!) – als ihr persönliche Finanzberater helfe ich Ihnen dabei gern.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10432.jpeg" length="95049" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 12:36:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrraddiebstähle um 70% gestiegen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/fahrraddiebstaehle-70-gestiegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wert gestohlener Fahrräder seit 2008 um 70 Prozent gestiegen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115240.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Markt für elektrisch verstärkte Fahrräder, sogenannte Pedelecs, boomt, und auch Designräder von minimalistisch bis protzig liegen bei den Deutschen hoch im Kurs. Als logische Konsequenz daraus greifen die Käufer zunehmend tiefer in die Tasche. Der Trend zu immer teureren Fahrrädern lässt sich an den Entschädigungen ablesen, die die deutschen Versicherer nach Diebstählen zahlen müssen: 2018 stieg die Durchschnittssumme auf 630 Euro, während es 2008 noch 370 Euro waren, eine Steigerung um rund 70 Prozent.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Insgesamt wurden rund 160.000 versicherte Fälle registriert, deren Schäden sich auf rund 100 Millionen Euro summierten. Da nur ein kleiner Teil der fast 70 Millionen Räder hierzulande versichert ist, dürfte die Dunkelziffer beträchtlich sein. Auch der Polizei werden bei Weitem nicht alle Fälle zur Anzeige gebraucht.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Versicherungsschutz gibt es über eine Hausratpolice, gegebenenfalls mit Zusatzklausel für das Abstellen auf der Straße. In Deutschland verfügt knapp jede zweite der rund 26 Millionen Hausratversicherungen über eine solche Fahrradklausel.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 11:39:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unwetter - NRW Spitze </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/unwetter-nrw-spitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  
 Nordrhein-Westfalen leidet am meisten unter Unwettern 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/forward-567664_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Erstmals hat der Versicherer-Gesamtverband GDV eine regionale Naturgefahrenbilanz vorgelegt. Sie zeigt, dass sich die 2,6 Milliarden Euro, die deutsche Versicherer 2018 wegen Unwetterschäden (Personenschäden ausgenommen) zahlen mussten, sehr ungleich auf die Bundesländer verteilen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit 910 Millionen Euro entfällt der weitaus größte Teil auf NRW. Danach folgen Baden-Württemberg mit 260 Millionen und Bayern mit 252 Millionen Euro. In diese Summen flossen sturm-, hagel- und starkregenbedingte Schäden an Häusern und Hausrat sowie bei Gewerbebetrieben und in der Industrie ein.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Tröstlich für die Nordrhein-Westfalen: Mit 99 Prozent ist die Versicherungsdichte bei Sturm/Hagel an Rhein und Ruhr deutlich überdurchschnittlich. Gegen Elementargefahren (wie Starkregen) haben sich
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    in NRW dagegen nur 43 Prozent abgesichert, was dem Bundesschnitt entspricht. Den besten Versicherungsschutz genießen die Baden-Württemberger, von denen sich 94 Prozent gegen finanzielle Schäden durch Elementargefahren gewappnet haben. Die Quote für Sturm/Hagel liegt sogar bei 100 Prozent. Im Bundesdurchschnitt beträgt sie 94 Prozent.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 11:33:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Bürgerfonds“ kommt vermutlich nicht</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-der-buergerfonds-vermutlich-nicht-kommt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10152.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allen Warnungen vor Altersarmut zum Trotz: Noch immer verzichtet ein Großteil der Deutschen auf eine nennenswerte private Vorsorge. Wie die absehbare Rentenlücke wirksamer zu schließen sein könnte als mit den vorhandenen Förderinstrumenten, wird seit Jahren diskutiert. Auch kreativere Ideen wie die „Deutschlandrente“ werden dabei in den Ring geworfen. So nun ebenfalls vom Münchener ifo-Institut, das kürzlich mit einem neuen Vorschlag für Aufsehen sorgte, wie man der Altersvorsorgemüdigkeit der Deutschen abhelfen könnte: mit einem „Bürgerfonds“, an dem sich jeder Bürger zwangsweise als „Kreditgeber“ beteiligen müsste. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Staatsfonds soll das Geld dann an der Börse anlegen. Aufgrund seiner guten Bonität könnte er das billige Geld zur Erzielung guter Renditen nutzen und die Differenz als Gewinn einheimsen. Dieser wiederum soll bei einem Unterschied von 200 Basispunkten bei 16.000 Euro pro Bürger liegen. Die Summe bekäme man einmal in 50 Jahren ausbezahlt. Wie die „Frankfurter Allgemeine“ ausgerechnet hat, würde die Rente damit pro Kopf um etwa 70 Euro monatlich aufgestockt werden können. Wenn das Investment auf Pump aufgeht.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 11:26:27 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Bürgerfonds</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>E-Scooter müssen versichert sein </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-e-scooter-kommen-und-muessen-versichert-sein</link>
      <description>E-Scooter  müssen versichert werden</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/e-scooter.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mitte Mai hat der Bundesrat den Weg für die Zulassung elektrischer Tretroller auf Straßen und Radwegen frei gemacht. Erwartet wird eine Riesenwelle, denn mehr als jeder dritte erwachsene Deutsche liebäugelt mit der Anschaffung eines solchen bis zu 20 Stundenkilometer schnellen E-Scooters. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben einer Allgemeinen oder einer Einzel-Betriebserlaubnis braucht man für die Nutzung eine Haftpflichtversicherung, da man mit den Flitzern beträchtliche Personen- und Sachschäden verursachen kann. Die Police wird durch eine Plakette am Roller nachgewiesen. Die private Haftpflichtversicherung greift – im Gegensatz zu Schäden, die man mit dem Fahrrad oder Pedelec bewirkt – beim E-Scooter nicht, da es sich um ein Fahrzeug mit eigenem Antrieb handelt, also ein Kraftfahrzeug. Die ersten Kfz-Versicherer haben bereits Tarife für die Tretroller aufgelegt. Die Integration in eine vorhandene Kfz-Police ist nicht möglich, da es sich jeweils um ein eigenständiges Fahrzeug handelt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch das Verletzungsrisiko der Fahrer ist enorm, wie erste Erfahrungen in anderen Ländern zeigen. Eine Unfallpolice für das Eigenrisiko empfiehlt sich daher ebenfalls.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 11:21:18 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">e-scooter</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2018 für Mischfonds kein gutes Jahr</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/2018-fuer-mischfonds-kein-gutes-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112044.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rund die Hälfte des Kapitals, das deutsche Anleger in Fonds gesteckt haben, entfällt auf Multi-Asset- Fonds. Damit sind die Mischfonds hierzulande so beliebt wie in keinem anderen europäischen Land. Ihre Stärke liegt in der Flexibilität, je nach Marktlage zwischen verschiedenen Assets wie Aktien, Anleihen oder Währungen umschichten zu können.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie eine Auswertung des Finanzanalyseunternehmens Morningstar zeigt, half das im vergangenen Jahr allerdings auch nicht besonders. Selbst die sehr offensiv ausgerichteten Fonds kamen im Schnitt nur auf eine Minirendite von 0,6 Prozent, alle anderen rutschten ins Minus. Auch die hochflexiblen Mischfonds, die als „Königsdisziplin“ gelten, mussten mit durchschnittlich minus 1,2 Prozent Federn lassen. Ihr Problem: Es gab im vergangenen Jahr kaum Assets, die eine ordentliche Rendite abwarfen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für das laufende Jahr sind die Fondsmanager im Allgemeinen optimistischer. Schwankungen werden zwar erwartet, da Konjunkturrisiken wie Brexit, Handelskonflikte und Schuldenkrisen weiterhin auf der Tagesordnung stehen. Doch ein vergleichbar schlechtes Börsenjahr wie 2018 wird gemeinhin nicht erwartet.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 May 2019 13:34:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebensversicherung   „Run-off“ </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/lebensversicherungrun-off</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Diskussion um Verkauf von Lebensversicherungs-Beständen neu aufgeflammt 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126193.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der andauernden Niedrigzinsphase fällt es vielen Lebensversicherern schwer, die in früheren Zeiten zugesagte Verzinsung zu erwirtschaften. Für einige der Anbieter lautet ein Ausweg: „Run-off“, also der Verkauf riesiger Versicherungsbestände an sogenannte Abwickler. Obwohl die vertraglich fixierten Ansprüche der Versicherten dabei geschützt sind, verunsichern solche Bestandsverkäufe viele Kunden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aktueller Fall: die Veräußerung von rund vier Millionen Policen der Generali an den Abwickler Viridium.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat nun mit einem Forderungspapier reagiert, das im Wesentlichen fünf Kriterien für eine faire – das Verbrauchervertrauen erhaltende – Abwicklung formuliert:
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1. Bei einer Einstellung des Neugeschäfts sollten Versicherer ihre Kunden zeitnah gründlich informieren.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2. Bei einem geplanten Bestandsverkauf sollte ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3. Wechselt ein Run-off-Versicherer den Besitzer, sollten die an die Muttergesellschaft abgeführten Gewinne ohne Zeitbegrenzung für die Nachhaftung bereitgehalten werden.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    4. In den veräußerten Versicherungsbeständen sollte für eine Übergangszeit (5 bis 10 Jahre) eine Interessenvertretung der Kunden installiert werden.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    5. Mindestens 90 Prozent der Kostenüberschüsse sollten den Versicherten zugutekommen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Liquidität bei einem Immobilienfonds </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/liquiditaet-bei-einem-immobilienfonds</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie viel Liquidität ist bei einem offenen Immobilienfonds empfehlenswert? 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10367.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Nachfrage nach Immobilieninvestments ist ungebrochen, wie sich im Mittelzufluss offener Immobilienfonds (OIF) im Jahr 2018 widerspiegelt: Mit rund 6,6 Milliarden Euro pumpten die Anleger eine ähnlich beeindruckende Summe in deutsche OIF wie im Vorjahr. Angesichts der erhitzten Immobilienmärkte fällt es den Fondsmanagern allerdings nicht leicht, für das ganze Geld auch lukrative Investitionsmöglichkeiten zu finden. Als Folge daraus steigt die Liquiditätsquote der Fonds. Das brachliegende und daher praktisch unverzinste Kapital verwässert aber die Gesamtrendite, was den Anlegern nicht schmecken kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie viel Liquidität vertretbar und gut ist, hat das auf das Segment spezialisierte Berliner Analysehaus Scope errechnet. Die Regel „Je weniger, desto besser“ lässt sich hier nicht anwenden, denn zum einen müssen Mittel für Kaufgelegenheiten vorhanden sein, zum anderen kann es immer passieren, dass Anleger nennenswert Gelder abziehen. Liegt dann zu wenig Liquidität vor, droht eine Schließung des Fonds. Die Scope-Analysten differenzieren zwischen vor und nach Einführung des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) 2013 aufgelegten Fonds. Die älteren brauchen mehr Liquidität, da nach damals geltendem Recht höhere kurzfristige Mittelabflüsse möglich sind. 15 bis 20 Prozent halten die Studienautoren für günstig. Bei jüngeren Fonds lassen sich die Mittelabflüsse besser voraussehen, deshalb seien hier 5 bis 10 Prozent angemessen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10367.jpeg" length="174399" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichsportale in Kritik</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/vergleichsportale-in-kritik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kartellamt will Vergleichsportale an die Kandare nehmen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125447.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Klagen über zweifelhafte Geschäftspraktiken von Online-Vergleichsportalen sind so alt wie diese selbst. Das Bundeskartellamt hat deshalb 36 führende Portale auf Verbraucherrechtsverstöße hin untersucht. Nun legten die Beamten ihren Abschlussbericht vor. Darin benennen sie zahlreiche Defizite, die auch den Versicherungsvergleich betreffen. Wie an dieser Stelle bereits berichtet, herrschen oftmals Intransparenz und Unvollständigkeit. So werden auf einigen Portalen kaum mehr als die Hälfte der Anbieter in den Sparten Haftpflicht- und Hausratversicherung gelistet. Zudem wird den Nutzern oft nicht ausreichend verdeutlicht, woher die Daten für den Vergleich stammen und welche Kooperationen das Vergleichsunternehmen unterhält.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Kartellamt hält regulatorische Änderungen für nötig und fordert den Gesetzgeber auf, diese einzuleiten. Dass sich damit die vorherrschenden Mängel effektiv beseitigen ließen, glauben die Beamten jedoch nicht. Daher wünschen sie sich, dass die dauerhafte Aufsicht über die Portale auf das Kartellamt übertragen wird. Eine solche Ausweitung der Eingriffsbefugnisse sei eine „gezielte und wirksame Ergänzung der privaten Verbraucherrechtsdurchsetzung“.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baugeldzinsen niedrig wie selten</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/baugeldzinsen-niedrig-wie-selten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112651.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die schwelenden weltwirtschaftlichen Unsicherheiten – von Handelskonflikten über Brexit bis hin zu Schuldenkrisen – bereiten den internationalen Investoren zunehmend Sorgen. Auch die beträchtlichen Schwankungen der letzten Zeit an den Finanzmärkten tragen dazu bei. Viele Anleger flüchten sich daher in deutsche Staatsanleihen. Deren Rendite sinkt entsprechend, im März bei zehnjähriger Laufzeit wieder einmal bis in den Negativbereich.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da sich auch die Konditionen für Immobilienfinanzierungen daran orientieren, ist Baugeld derzeit so günstig zu bekommen wie selten zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Für 5-jährige Darlehen werden aktuell unter optimalen Bedingungen weniger als 0,8 Prozent verlangt, für 10-jährige unter 1,0 und für 15-jährige häufig weniger als 1,5 Prozent. Gute Zeiten also, um eine Anschlussfinanzierung abzuschließen oder einen neuen Immobilienkredit aufzunehmen. Um die attraktivsten Konditionen am Markt zu erhalten, lohnt sich eine professionelle Finanzierungsberatung – automatische Online-Vergleichsprogramme haben oft nennenswerte Lücken.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 05 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title> „Versicherungskäse des Jahres“ vergeben </title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113131.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Die Vielzahl neuer Versicherungstarife, die Jahr für Jahr auf den Markt kommen, bedeutet für die Verbraucher im Allgemeinen eine Angebotsverbesserung. In vielen Sparten werden Leistungsumfänge und Services erweitert und/oder Prämien vergünstigt. Dass sämtliche Innovationen auf dem Versicherungsmarkt für die Verbraucher sinnvoll und empfehlenswert wären, lässt sich indes auch nicht sagen. Um auf eher kundenunfreundliche Neutarife aufmerksam zu machen, vergibt der Bund der Versicherten (BdV) jährlich den Negativpreis „Versicherungskäse des Jahres“. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2019 heißt der „Gewinner“ Liechtenstein Life Assurances AG, deren fondsgebundene Rentenversicherung „Prosperity – WohlstandsVorsorge“ das größte Missfallen der – aus Wissenschaftlern, Verbraucherschützern und Journalisten bestehenden – Jury erregt hat. Konkret monieren die Prüfer „Intransparenz, Datenstriptease und Kostenwirrwarr“ bei der über eine App vertriebenen Police. Die Negativauszeichnung unterstreicht: Zwischen Werbung und Wirklichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    kann eine große Lücke klaffen, weshalb unabhängige Beratung beim Versicherungsabschluss das A und O ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>350 Mrd. Dividenden</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/350-mrd-dividenden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  350 Milliarden Euro Dividenden für Europas Aktionäre 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117180.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was die Kursentwicklung betrifft, war das Jahr 2018 mit einem Minus von rund 18 Prozent im DAX bekanntlich ein Flop. Anders sieht es auf der Dividendenseite aus. Wie der deutsche Fondsverband BVI mitteilte, summierten sich die von börsengelisteten europäischen Unternehmen im Jahr 2018 gezahlten Dividenden auf rund 350 Milliarden Euro. Das sind 16 Milliarden mehr als im Vorjahr. Die Dividendenrendite betrug im Schnitt etwa 4 Prozent. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Damit machen die Gewinnbeteiligungen der Aktionäre einen Teil der Kursverluste wieder wett. Aber auch in Hausse-Phasen ist das Plus durch Dividenden nicht zu verachten; diese trugen in den letzten vier Jahrzehnten satte 41 Prozent zur Gesamtrendite aus Aktieninvestments bei. Hinzu kommt: Dividendenzahlende Unternehmen weisen durchschnittlich geringere Schwankungen auf. Es empfiehlt sich allerdings nicht, bei der Titelauswahl allein auf die Dividendenhöhe zu schauen. Entscheidend ist auch, woraus diese sich speist und wie nachhaltig sie erwirtschaftet wird. Eine qualitative Analyse des jeweiligen Unternehmens ist daher unabdingbar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weniger Wohnungseinbrüche</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/weniger-wohnungseinbrueche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Weniger Wohnungseinbrüche, aber höhere Schadenssummen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112302.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum dritten Mal in Folge ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland im vergangenen Jahr gesunken. Dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden insgesamt rund 110.000 Schadensfälle gemeldet, während es 2017 noch etwa 20.000 mehr waren. Damit hat die Zahl der Einbrüche den niedrigsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Der versicherte Schaden belief sich 2018 auf circa 310 Millionen Euro, nach 360 Millionen im Vorjahr. Konterkariert wird die erfreuliche Entwicklung von einem Anstieg der durchschnittlichen Schadenssumme um rund 100 auf circa 2.850 Euro. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nicht versicherte Fälle wurden in der GDV-Statistik allerdings nicht erfasst, das tatsächliche Einbruchsrisiko lässt sich also kaum beziffern. Wer sich vor den finanziellen Schäden schützen will, kann dies mit einer Hausratversicherung tun. Neben Einbruchdiebstahl deckt die Police auch die Schadensquellen Leitungswasser, Sturm und Hagel, Feuer und Vandalismus ab. Hinzu kommen je nach Tarif weitere Risiken wie Überspannungsschäden oder Elementargefahren – ein fundierter Vergleich lohnt sich. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Darum Berufsunfähigkeit</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/darum-berufsunfaehigkeitsversicherung</link>
      <description>Diese Versicherung würden wir auch dem Osterhasen empfehlen</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Diese Versicherung würden wir auch dem Osterhasen empfehlen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/download-darum-berufsununfaehigkeitsversicherung-data.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Apr 2019 09:52:25 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Cyber­si­cher­heit im Heil­we­sen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/cybersicherheit-im-heilwesen</link>
      <description>Cyber­si­cher­heit im Heil­we­sen</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Deutsch­lands Ärzte haben ein Pass­wort-Pro­blem – Zugangs­da­ten häu­fig im Dar­knet zu fin­den

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/grafik-passwoerter-data.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Deutsche Ärzte gehen nachlässig mit Passwörtern in ihren Praxen um – und gefährden damit die Sicherheit von Patientendaten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung zur IT-Sicherheit im Gesundheitssektor im Auftrag der Versicherungswirtschaft. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/deutschlands-aerzte-haben-ein-passwort-problem---zugangsdaten-haeufig-im-darknet-zu-finden-45192#" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    Praxen im Praxistest &amp;gt;&amp;gt;
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Cyber­si­cher­heit,Heil­we­sen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fondssparpläne bieten eine hohe Flexibilität</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/fondssparplaene-bieten-eine-hohe-flexibilitaet</link>
      <description>Fondssparpläne bieten eine hohe Flexibilität</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119512.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Ein kleines Vermögen aufzubauen gelingt besonders effektiv mit ein Sparplan. Mit ihm gelingt es auch Menschen mit einem überschaubarem Einkommen, regelmäßig einen bestimmten Betrag beiseite zulegen. Bereits für 25 Euro möglich – mit einem Sparplan auf Investmentfonds. Darauf weist die Aktion 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://www.bvi.de/fileadmin/user_upload/Kapitalanlagen/Privatanleger/FinanzwissenMeldungen/2019/2019_04_17_Fondssparplaene_sind_flexibel_final_Internet.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
            „Finanzwissen für alle“
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           der Fondsgesellschaften hin. 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://www.bvi.de/fileadmin/user_upload/Kapitalanlagen/Privatanleger/FinanzwissenMeldungen/2019/2019_04_17_Fondssparplaene_sind_flexibel_final_Internet.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
            &amp;gt;&amp;gt;
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119512.jpeg" length="94150" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Fondssparpläne,Flexibilität</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Identitätsklau auf Facebook</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/identitaetsklau-auf-facebook</link>
      <description>Identitätsklau auf Facebook, wie mann sich schützt und welche Cyberversicherungen leisten.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/BSI.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Mein Profil wurde gehackt!“ Immer häufiger liest man bei Facebook, dass sich Fremde des eigenen Profils eines Bekannten bemächtigt haben und nun unter falscher Fahne Beiträge posten, Freundschaftsanfragen verschicken – oder noch schlimmer: den Account nutzen, um auf anderen Seiten die Identität des Opfers zu übernehmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beim Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) können Sie nachlesen, wie Sie auf ein gekapertes Profil reagieren sollten:  
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/identitaetsdiebstahl_soziale_medien.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Der Fremde im eigenen Social-Media-Kanal &amp;gt;&amp;gt;
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/identitaetsdiebstahl_soziale_medien.html" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neue Risiken bedeuten auch immer neue Absicherungsmöglichkeiten. Cyberversicherungen bieten Schutz bei Online-Shopping und -Banking, Rechtliche Beratung bei Cybermobbing oder Identitätsdiebstahl bis hin zur Erstattung von Neuanschaffungskosten der Hardware nach einem Angriff. Den Schutz gibt es bereits ab 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      5 Euro monatlich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     und das für die ganze Familie. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/cyberversicherung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Einen Marktvergleich finden Sie hier  &amp;gt;&amp;gt;
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2019 06:59:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Investment Rück- und Ausblick</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117179.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Im ersten Quartal kam es trotz der sich weiter eintrübenden Konjunkturaussichten zu einer fulminanten Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten. Der Dax legte im ersten Quartal kräftig zu und ist gleich zu Beginn des zweiten Quartals mit einem weiteren kräftigen Aufwärtsschub auf über 12.000 Punkte und damit seit Jahresbeginn um ca. 14% gestiegen. Auf globaler Ebene fällt die bisherige Jahresbilanz noch beeindruckender aus. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein Grund für diese Entwicklung sind die von übertriebenen Rezessionsbefürchtungen ausgelösten starken Kurseinbrüche im letzten Jahr, die für entsprechendes Korrekturpotential nach oben sorgten. Vor allem aber der Kursschwenk der amerikanischen Notenbank und die Verschiebung einer ersten Leitzinsanhebung auf das nächste Jahr durch die EZB haben die Aktienmärkte befeuert. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Für weiteren Auftrieb sorgten die Hoffnungen, dass es in Kürze zu einer Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China kommen und ein harter Brexit vermieden werden wird. Zuletzt haben bessere chinesische Frühindikatoren Erwartungen auf eine Aufhellung der Konjunkturperspektiven geschürt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nun muss sich zeigen, ob und wie stark die Weltwirtschaft in den kommenden Quartalen an Dynamik gewinnt und wieviel davon durch die hinter uns liegende Rally schon in die Kurse eingearbeitet wurde. Können die Kurse weiter steigen oder ist erstmal eine Konsolidierung zu erwarten? Wie soll man sich in diesem Umfeld positionieren?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Zusammenfassung:
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Weltweit schwächen sich die 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Konjunkturindikatoren
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       ab. Erfreulicherweise gibt es einen Hoffnungsschimmer in China, wo der sich die Einkaufmanagerindizes verbesserten. Neben konjunkturellen Sorgen beherrschen politische Unsicherheiten wie ein möglicher harter Brexit und der noch nicht ausgestandene Handelsstreit zwischen den USA und China die globalen Kapitalmärkte.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Nach dem fulminanten Jahresauftakt an den globalen 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Aktienmärkten
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       droht eine saisonale Schwächephase. Die wieder expansivere US-Notenbank sollte Aktien aber grundsätzlich weiter unterstützen. Für den längerfristigen Verlauf ist jedoch die Entwicklung der Unternehmensgewinne maßgeblich. Aktien aus den Schwellenländern, Europa oder Japan erscheinen unter Bewertungsgesichtspunkten aussichtsreich.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Am 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Rentenmarkt
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       führte die Kehrtwende der US-Notenbank weltweit zu stark steigenden Kursen, insbesondere bei risikobehaften Papieren wie Hochzins- oder Schwellenländeranleihen. Das Ergebnis daraus sind niedrigere Renditen im Vergleich zum Jahresbeginn. Anleihen bieten für Euro-Anleger weiterhin wenig Potenzial. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Da konservative Anleihen noch immer unattraktiv sind, bleiben 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        offene Immobilienfonds
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       ein Must-have, auch wenn die Erträge ebenfalls rückläufig sind. Bei der Auswahl sollte man aber einen kleinen Blick in die Ländergewichtung bezüglich Großbritannien werfen. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      REITS/ Immobilienaktien können gerade im Hinblick auf die Verfügbarkeit eine Alternative im Depot bieten, um den Immobiliensektor abzubilden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gold
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       bleibt die wichtigste Krisen-„Versicherung“ im Depot. Der 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ölpreis
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       ist seit Januar bereits deutlich gestiegen. Das weitere Potenzial hängt stark von der Entwicklung der Weltwirtschaft ab. Ähnlich wie bei Aktien kommt es bei Öl im zweiten Quartal häufig zu einer schwächeren Entwicklung.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stabübergabe beim Ombudsmann</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/stabuebergabe-beim-versicherungsombudsmann-e-v</link>
      <description>Stabübergabe beim Versicherungsombudsmann e. V.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Versicherungsombudsmann e. V. dient der außergerichtlichen Streitbeilegung zwischen Versicherern und ihren Kunden. Wer sich ungerecht behandelt fühlt, findet hier kostenlose, unbürokratische und neutrale Hilfe. So kann in vielen Fällen eine Einigung erzielt werden, ohne dass Gerichte bemüht (und bezahlt) werden müssen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit 2008 hatte Prof. Dr. Günter Hirsch, Ex-Präsident des Bundesgerichtshofs, die Schlichtungsstelle geleitet, nun gab er den Stab an seinen Nachfolger weiter: Zum 1. April hat der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Dr. Wilhelm Schluckebier das Amt übernommen. Rund 270.000 Beschwerden wurden in den elf Jahren unter Hirschs Leitung bearbeitet. Der Rechtsexperte zieht die Bilanz, dass es „selten um einen harten Streit um Recht geht, sondern um einen Mangel an Transparenz und Klarheit“.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Zahl der zulässigen Beschwerden seitens Versicherungskunden sank im letzten Jahr um rund 5 Prozent auf knapp über 14.000. Zum Vergleich: In Deutschland laufen, Stand 2017, rund 435 Millionen Versicherungspolicen. Damit liegt die Beschwerdequote bei circa 0,003 Prozent.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Apr 2019 11:59:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Altersarmutsrisiko von Frauen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/warum-frauen-im-alter-durchschnittlich-aermer-sind-als-maenner</link>
      <description>Warum Frauen im Alter durchschnittlich ärmer sind als Männer</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Warum Frauen im Alter durchschnittlich ärmer sind als Männer

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111497.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Frauen stehen vor einem beträchtlichen Altersarmutsrisiko. Ihre Rente fällt im Schnitt nur etwa halb so hoch aus wie die von Männern. Die Gründe dafür sind vielfältig: Da sie weit überwiegend die Kindererziehung, den Haushalt und die Pflege von Angehörigen übernehmen, arbeiten sie häufiger in Teilzeit oder gar nicht. Hinzu kommt der berüchtigte „Gender Pay Gap“, also die geringere Bezahlung von Frauen für gleichartige Tätigkeiten. Außerdem klettert man/frau die Karriereleiter nicht so schnell empor, wenn ein Vollzeitjob nicht oder nur zeitweise möglich ist. Dadurch spreizt sich die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen ebenso weiter wie durch die Geschlechtertendenzen bei der Berufswahl: Frauen ergreifen häufiger Berufe im sozialen Bereich, wo das Lohnniveau im Allgemeinen geringer ist als beispielsweise in technischen Berufsfeldern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da sich all diese Faktoren negativ auf die Rentenhöhe auswirken, läge es eigentlich nahe, der privaten Altersvorsorge besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Wie Umfragen zeigen, befassen sich Frauen aber deutlich weniger mit dem Thema als Männer. Im Schnitt beginnen sie erst zehn Jahre später mit der Vorsorge. Dabei sollte der Einstieg ins Sparen für den Ruhestand gerade bei begrenztem Vorsorgebudget früh erfolgen, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Apr 2019 11:49:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kfz-Versicherer müssen Anwaltskosten tragen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-versicherer-muessen-selbst-verschuldete-anwaltskosten-tragen</link>
      <description>Kfz-Versicherer müssen selbst verschuldete Anwaltskosten tragen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119855.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn ein Versicherungskunde anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, um seine Ansprüche durchzusetzen, muss der Versicherer die anfallenden Gebühren tragen – auch wenn es sich um bescheidene Beträge handelt. Das bekräftigte das Amtsgericht Stuttgart kürzlich, indem es der Klage eines Kfz-Teilkaskokunden stattgab (Aktenzeichen 47 C 3458/18).
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Versicherer hatte sich zunächst geweigert, die vollen Kosten einer Windschutzscheiben-Reparatur zu erstatten. Stattdessen wollte er sich nur mit einem Pauschalbetrag beteiligen. Erst mit anwaltlicher Unterstützung gelang es, die Forderung des Kunden durchzusetzen. Die Anwaltsgebühren von 70 Euro wollte der Versicherer jedoch nicht übernehmen, woraufhin der Fall vor Gericht ging.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Stuttgarter Richter urteilten: Die Hinzuziehung eines Anwalts war gerechtfertigt, um die Kundenansprüche zu wahren – der Versicherer muss in einem solchen Fall die Anwaltskosten ebenfalls übernehmen. Entscheidend sei die Sicht einer „wirtschaftlich vernünftig denkenden Person“.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheit wird wieder größer geschrieben </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sicherheit-wird-wieder-groesser-geschrieben</link>
      <description>Anlagemix, Sicherheit wird wieder größer geschrieben </description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117197.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als risikofreudig sind deutsche Anleger ohnehin nicht bekannt, wie die im internationalen Vergleich niedrige Aktienquote belegt. Die zunehmenden Unwägbarkeiten hinsichtlich Konjunktur und Welt(handels)politik haben das Sicherheitsbedürfnis indes zuletzt noch einmal deutlich verstärkt. Die von forsa erhobene „Anlegerstudie 2019“ zeigt, dass sichere Anlageformen wie Sparbuch und Bausparvertrag deutlich an Beliebtheit gewonnen haben.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So landet das Sparbuch mit 48 Prozent bei der Frage „Wo legen Sie aktuell Ihr Geld an?“ auf Rang eins – im Vorjahr waren es nur 39 Prozent. Dahinter folgen Immobilien mit 36 Prozent (Vorjahr: 26) und Bausparverträge, auf die etwa jeder dritte Befragte setzt (Vorjahr: 28 Prozent). Insgesamt liegt „Sicherheit“ an der Spitze der Entscheidungskriterien, 57 Prozent räumen ihr Top-Priorität ein, nachdem es 2018 noch 52 Prozent waren.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zugleich lässt sich aber ein Trend zur Streuung des Kapitals erkennen, denn auch renditestarke Investments werden stärker als im Vorjahr in Anspruch genommen. So stiegen Fonds von 20 auf 26 und Aktien immerhin von 18 auf 19 Prozent.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117197.jpeg" length="138702" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Transparenz Lebensversicherer</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/transparenz-lebensversicherer</link>
      <description>Mehr Transparenz in Standmitteilungen der Lebensversicherer</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126057.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit Jahren monieren Verbraucherschützer, dass die jährlichen Infoschreiben der Lebensversicherer an ihre Kunden zu unverständlich und oft auch unvollständig seien. Damit würden sie ihr Ziel verfehlen, die Verbraucher über den Wert und die Perspektive ihrer Police umfassend aufzuklären. Seit Juli 2018 gelten nun strengere gesetzliche Vorgaben.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Inwieweit diese sich schon bemerkbar machen, wurde kürzlich in zwei Studien untersucht. Ergebnis: Die Transparenz der Infoschreiben hat sich erhöht – allerdings bleibt auch noch viel Luft nach oben. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Laut einer Analyse der Standmitteilungen von 74 Versicherern erfüllen 60 die gesetzlichen Mindestvorgaben, darüber hinaus gehen 21 Anbieter. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am besten informieren demzufolge Concordia oeco, Alte Leipziger, Hannoversche Leben, Axa, Mecklenburgische, Neue Leben und Victoria Leben ihre Kunden. Den größten Nachholbedarf haben Frankfurt Münchener LV, Dialog, Saarland LV und WWK. Im anderen Transparenz-Ranking stehen SparkassenVersicherung, Provinzial NordWest, Mecklenburgische, Cosmos und Volkswohl Bund ganz oben, während mit Allianz und Huk-Coburg zwei Branchenriesen am schlechtesten abschneiden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 31 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börsen-Rohrkrepierer 2018 </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/boersen-rohrkrepierer-2018</link>
      <description>Börsen-Rohrkrepierer 2018 , ETF haben verloren, Aktive Fonds gewonnen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/113263-90d85c16-b682c17f.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Börsenjahr 2018 war für die Anleger bekanntermaßen kein erfreuliches. Der DAX schmierte um rund 18 Prozent ab, ebenso der MDAX. Der SDAX verlor sogar 20 Prozent, während der TecDAX mit minus 5 Prozent unter den wichtigen deutschen Indizes noch „Performancesieger“ war. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass es Aktieninvestoren aber auch noch schlimmer treffen kann, zeigt einmal mehr die berüchtigte Liste der größten Börsenflops des vergangenen Jahres, welche die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz kürzlich vorgestellt hat. Negativspitzenreiter ist das in Berlin ansässige Biotech-Unternehmen Mologen, das 2018 über 85 Prozent seines Wertes eingebüßt hat. Auf Fünfjahressicht rauschte die Aktie um knapp 97 Prozent nach unten. Ebenfalls ein Desaster für Anleger ist die Aktie des Möbelkonzerns Steinhoff, die im letzten Jahr zwar „nur“ um 69, auf Dreijahressicht aber um fast 98 Prozent absackte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit Gerry Weber und Tom Tailor finden sich auch prominente Namen auf der Geldvernichterliste. Die Textilunternehmen verloren im letzten Jahr 76 bzw. 80 Prozent ihres Wertes, auf Fünfjahressicht waren es 92 bzw. 87 Prozent. Die „Flop 5“ werden komplettiert vom Maschinenbauer Singulus Technologies: Nach einem Minus von knapp 39 Prozent 2018 steht auf Fünfjahressicht ein Verlust von über 97 Prozent unterm Strich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hervorragende aktiv gemanagte Fonds konnten dagegen ein kleines Plus verzeichnen. Und wer statt auf deutsche ETF auf globale Aktienfonds gesetzt hat, konnte sich bis zu 20% Wertentwicklung freuen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 30 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">ETF,Aktive,Fonds</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherungen werden teurer </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wohngebaeudeversicherung-wird-teurer</link>
      <description> Wohngebäudeversicherung wird teurer </description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119184.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Versicherung von Wohngebäuden war für die Anbieter in den letzten Jahren ein defizitäres Geschäft. Verantwortlich sind zum einen schadensträchtige Stürme. So kostete allein „Friederike“, die im Januar 2018 übers Land fegte, die Versicherer über eine Milliarde Euro. Insgesamt war die Sturmsaison 2017/2018 eine der vier kostspieligsten der vergangenen zwei Jahrzehnte. Doch Sturm und Hagel waren lediglich für rund ein Viertel der (versicherten) Wohngebäudeschäden der Jahre 2002 bis 2017 verantwortlich. Es sind nämlich zum anderen insbesondere Leitungswasserschäden, die sich läppern und die für rund die Hälfte des Wohngebäude-Schadensaufwands sorgen. Der lag 2018 bei über 5,2 Milliarden Euro und überstieg damit – wie schon mit einer Ausnahme in den Vorjahren – die Beitragseinnahmen deutlich. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Prämien müssen folglich angehoben werden, was auch schon seit einiger Zeit geschieht. Parallel dazu beschneiden manche Versicherer bei Neuverträgen den Schutzumfang – weshalb ein sorgfältiger Tarifvergleich vor einem Abschluss sinnvoll ist. Zudem setzen immer mehr Anbieter auf Schadensprävention durch Smarthome-Lösungen: Die Kunden können sich Wassersensoren einbauen lassen, die bei Kontakt mit Wasser automatisch die Zufuhr kappen. Im Gegenzug winken Prämiennachlässe bei der Wohngebäudepolice.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ren­ten­zah­lun­gen stei­gen 2018 deut­lich</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rentenzahlungen-steigen-2018-deutlich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112205.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die private Rentenversicherung gewinnt für die Alterssicherung in Deutschland weiter an Bedeutung. Im Jahr 2018 zahlten die deutschen Lebensversicherer rund 8,0 Milliarden Euro als laufende Renten aus Hauptversicherungen aus. Das entspricht einem Anstieg um 4,3 Prozent, berichtet der GDV. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gdv.de/de/themen/news/auszahlungen-private-rentenversicherung-44900#" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    &amp;gt;&amp;gt; mehr...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 Mar 2019 11:16:33 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sicher heimwerken</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sicher-heimwerken</link>
      <description>Broschüre über das sichere Heimwerken und Unfallverhütung</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/craftsmanship-2607408.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hämmern, Sägen, Schleifen, Bohren – Heimwerken macht nicht nur Lärm, sondern kann auch gefährlich sein: Rund 310.000 Heimwerkerunfälle passieren pro Jahr in Deutschland.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Broschüre „Unfallfrei heimwerken. Sicher basteln“ der Aktion DAS SICHERE HAUS gibt Tipps zum sicheren Umgang mit elektrischen Maschinen und Werkzeugen sowie zur persönlichen Schutzausrüstung: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://das-sichere-haus.de/fileadmin/user_data/Broschueren/Heimwerken/aktion-dsh-broschuere-heimwerken.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Broschüre_das sichere Haus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/craftsmanship-2607408.jpg" length="253030" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 11:43:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/sicher-heimwerken</guid>
      <g-custom:tags type="string">broschüre,Heimwerken,Unfall,Sicherheit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/craftsmanship-2607408.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn Sie Rentenminister wären?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wenn-sie-rentenminister-in-deutschland-waeren</link>
      <description>Wenn Sie Rentenminister/-in in Deutschland wären? Entscheiden Sie.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119033.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    DIE HERAUSFORDERUNG: Wir leben immer länger, gleichzeitig gibt es weniger Kinder. Welche Auswirkungen hat das auf den Generationenvertrag, und wie kann dieser fair gestaltet werden? Sie sind Minister/-in - Sie  entscheiden. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://rentenminister.gdv.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Ihre Entscheidung
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 19:32:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Angst vor Altersarmut bei Frauen deutlich ausgeprägter</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/angst-vor-altersarmut-bei-frauen-deutlich-ausgepraegter</link>
      <description>Altersarmut von Frauen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125468.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Im Alter auf finanzielle Unterstützung angewiesen sein: 45 Prozent der Frauen gehen davon aus, dass das für sie der Fall sein wird. Im Vergleich dazu rechnen damit nur 26 Prozent aller Männer. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag des GDV hervor. 
  
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/angst-vor-altersarmut-bei-frauen-deutlich-ausgepraegter-44114" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    &amp;gt;&amp;gt; mehr...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2019 12:42:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienpreise</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immobilienpreise</link>
      <description>Immobilienpreise</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Neubau-Eigentumswohnungen in Top-Metropolen um bis zu 20 Prozent verteuert

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12051.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwischen Ende 2017 und Ende 2018 legten die Immobilienpreise in den deutschen Großstädten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart und Düsseldorf erneut kräftig zu. Spitzenreiter ist Berlin, wo in Neukölln 20, in Kreuzberg und im Wedding 17 Prozent Preissteigerung zu Buche standen (Referenzobjekt ist eine 80-Quadratmeter-Neubauwohnung mit drei Zimmern). Die höchsten Berliner Preise werden nach wie vor im Bezirk Mitte mit durchschnittlich 7.256 Euro pro Quadratmeter aufgerufen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In München fiel die Steigerung zwar nicht so hoch aus, jedoch gilt hier bereits ein ganz anderes Preisniveau: 12.194 Euro Quadratmeterpreis in Maxvorstadt bedeuten einen Anstieg um gut 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch in Schwabing-West und in Lehel liegen die Preise jenseits der 12.000-Euro-Grenze (plus 12 bzw. 10 Prozent). Zweistellige Preissteigerungsraten wurden ebenfalls in den weiteren Top-7-Metropolen verzeichnet, in der Frankfurter Altstadt über 18 Prozent. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mehr und mehr schlägt die Immobilienknappheit in den Großstädten auch auf deren Umland durch. So stiegen die Preise in den Landkreisen um München zuletzt zum Teil um mehr als 10 Prozent p. a. Im Landkreis Segeberg im Hamburger Einzugsgebiet verteuerten sich Neubau-Einfamilienhäuser um 9,7 Prozent. Auf über 17 Prozent Preiszuwachs kommt Fellbach bei Stuttgart. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Preistreiber darüber hinaus sind die anhaltenden niedrigen Zinsen sowie das Baukindergeld. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12051.jpeg" length="36491" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 14:12:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>die unfallträchtigste Pkw-Altersgruppe</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-unfalltraechtigste-pkw-altersgruppe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Jungspunde und Senioren am Steuer sind besonders unfallgefährdet

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112038.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) haben die „Jahresgemeinschafts-Statistik über den Schadenverlauf in der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung 2017“ veröffentlicht. Darin werden rund 2,8 Millionen Schäden ausgewertet, die Gesamtkosten von 9,7 Milliarden Euro verursachten. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie sich zeigt, sind Oldtimer besonders selten in Haftpflichtfälle involviert. Die unfallträchtigste Pkw-Altersgruppe bilden 16 bis 23 Jahre alte Fahrzeuge – hier stehen 90 Unfälle pro 1.000 Autos zu Buche, bei älteren Fahrzeugen nur 40. Unter Dreijährige kommen auf eine Schadenhäufigkeit von 58 pro 1.000 Pkw. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anders sieht das Verhältnis bei den Fahrer-Altersgruppen aus: Die bis zu 18-Jährigen verursachen sowohl die meisten Schäden (121 pro 1.000 Pkw) als auch die höchsten Kosten pro Schadensfall (4.088 Euro). Am sichersten fährt es sich statistisch zwischen 42 und 67 Jahren (51 pro 1.000 Pkw). Ein unterdurchschnittliches Risiko besteht übrigens prinzipiell, wenn ein Beamter am Steuer sitzt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 14:03:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vermögenskonto</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/vermoegenskonto</link>
      <description>Vermögenskonto</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Vermögenskonto – die Lösung für die private Altersvorsorge?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/10154-069e5fe4-1676da47.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In den USA und in Großbritannien ist die Idee seit Langem Realität: Jeder Bürger darf eine bestimmte Summe pro Jahr steuerfrei auf ein Vorsorge- bzw. Vermögenskonto einzahlen. Wie das Geld angelegt wird – ob beispielsweise in Rentenversicherungen, Fondssparplänen oder Anleihen –, entscheidet allein der Besitzer. Die US-Amerikaner horten bereits rund 14 Billionen Dollar auf derartigen Konten. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schon seit Anfang des Jahrtausends wird das Konzept auch in Deutschland diskutiert ebenso wie die damals schon eingeführten AS Fonds, doch dann kam erst einmal die Riester-Rente. Die SPD wollte dieser nicht das Wasser abgraben, indem eine weitere private Vorsorgeoption begünstigt wird. Nun unternimmt die FDP einen neuen Vorstoß. Nach ihren Vorstellungen soll jeder Bürger im Jahr 24.000 Euro steuerfrei auf ein Vorsorgekonto einzahlen dürfen. Auch die Grünen stehen der Idee prinzipiell positiv gegenüber, verlangen allerdings andere Rahmenbedingungen als die FDP, beispielweise eine staatlich gelenkte Verwaltung der Konten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ohnehin befinden sich beide Parteien in der Opposition, was eine Realisierung des Vermögenskontos in absehbarer Zeit unwahrscheinlich macht. Zudem gilt in der deutschen Rentenpolitik der Grundsatz, dass auch das Langlebigkeitsrisiko abgesichert sein sollte. Daraus ergibt sich, dass der Erwerb zeitlich unbegrenzter Rentenansprüche im Vordergrund steht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 13:57:14 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Risiko einer Berufsunfähigkeit bleibt hoch </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/risiko-einer-berufsunfaehigkeit-bleibt-hoch</link>
      <description>Risiko einer Berufsunfähigkeit bleibt hoch </description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126069.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man sollte meinen, dass die vielfältigen ergonomischen Verbesserungen der Arbeitswelt zu einer sinkenden Wahrscheinlichkeit führen, berufsunfähig zu werden. Immerhin wird heute auf rückenschonendes Sitzen geachtet, Sicherheitsvorschriften werden fortlaufend verschärft, immer mehr körperlich strapaziöse Arbeiten werden von Maschinen erledigt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) kürzlich errechnet hat, ist aber der Quote derjenigen, die vor dem Rentenalter ihren Beruf aufgeben müssen, seit rund 20 Jahren konstant: Noch immer trifft dieses Schicksal jeden vierten Arbeitnehmer. Als Datenbasis dienten 17 Millionen private Berufsunfähigkeitspolicen und das Tafelwerk „DAV 1997 I“.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Verschoben haben sich allerdings die Ursachen: Während früher vor allem körperliche Schädigungen den vorzeitigen Renteneintritt ausgelöst haben, sind heute psychische Leiden der Berufsunfähigkeits-Auslöser Nummer eins. Fast jeder dritte Versicherungsfall geht laut dem Versicherer-Gesamtverband darauf zurück. Danach folgen Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats, die für jeden vierten Fall einer erzwungenen Berufsaufgabe verantwortlich sind.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 13:41:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kapitalanlagen 2018</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kapitalanlagen-2018</link>
      <description>Entwicklung Kapitalanlagen 2018</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie die verschiedenen Kapitalanlagen 2018 abschnitten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119516.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was wäre aus 10.000 Euro bis zum 31. Dezember geworden, wenn man sie am 1. Januar letzten Jahres in gängige Assets investiert hätte? Bei Aktienanlagen lautet die Antwort in der Regel: eine vierstellige Summe. So hätte man mit US-Aktien ein Minus von 550 Euro verbucht und mit deutschen Titeln gar 1.830 Euro eingebüßt. Dazwischen rangieren Schwellenländer-Aktien, mit denen aus 10.000 Euro am Jahresende rund 8.700 Euro wurden. „Überraschungssieger“ in dieser Kategorie wurden eher exotische Assets: Wer kühn genug war, 10.000 Euro in jamaikanische Aktien zu investieren, konnte sich Ende Dezember über ein Plus von 3.050 Euro freuen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Einen kleinen Preiszuwachs gab es beim Gold, mit dem man zum Jahreswechsel bei 10.300 Euro gestanden hätte. Die gleiche Marge verzeichneten auch Bundesanleihen. Einen Gewinn von 450 Euro konnten Währungsspekulanten einheimsen, die 10.000 Euro in US-Dollar gesteckt hatten. Schlimm traf es dagegen Bitcoin-Anleger: 10.000 Euro schrumpften mit der bekanntesten aller Kryptowährungen auf 2.700 Euro zusammen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fazit: nicht jedem Trend hinterherlaufen und ein diversifiziertes Depot wählen. Denn diese haben in 2018 einen leichten Anstieg verzeichnen können. Ausschlaggebend war darüber hinaus -trotz Managementkosten- die gezielte Wahl von guten, aktiv gemanagten Fonds, die gerade in seitwärts und Abwärtsbewegungen ihre Vorteile ausspielen konnten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 13:05:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beamtenpensionen ausser Kontrolle</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/beamtenpensionen-ausser-kontrolle</link>
      <description>Beamtenpensionen ausser Kontrolle</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Großer Unterschied zwischen Rentnern und Pensionären

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116752.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn es um die Themen Ruhestandsversorgung und Altersarmut geht, wird meist pauschal von Rentnern und Pensionären gesprochen. Dass diese beiden Gruppen jedoch wirtschaftlich nicht viel gemein haben, zeigt eine Sonderauswertung des Mikrozensus. Für diese Datensammlung werden vom Statistischen Bundesamt regelmäßig an die 400.000 Haushalte zu verschiedenen Lebensaspekten befragt. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Betrachtet man Ruhestandshaushalte insgesamt, liegt die Armutsgefährdungsquote bei 16 Prozent. Dieser Wert entspricht in etwa dem der Gesamtbevölkerung. Während aber Rentner ein fast 20-prozentiges Altersarmutsrisiko haben, kommen die Beamten im Ruhestand auf weniger als 1 Prozent und das ganz ohne eigene Beiträge in Rentenkassen. Von der Besserstellung in der Krankenversicherung ganz zu schweigen. Damit hat sich die Gefährdung der Rentner seit 2007 
    
                    &#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      
                      
      deutlich
    
                    &#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
     erhöht, denn damals lag das statistische Risiko bei 14 Prozent. Pensionäre hingegen können sich seit eh und je auf ihren Dienstherrn verlassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vor einigen Jahrzehnten hatten Beamte ein kleineres Einkommen als in der freien Wirtschaft, weil sie im Gegenzug einen sicheren Arbeitsplatz haben. Mit dieser gültigen Formel wurde jedoch gebrochen und die Versorgung der Beamten über Gebühr erhöht. Eine Lösung wäre die Entwicklung der Beamtenpensionen einzufrieren bis zumindest wieder eine Balance geschaffen ist. Doch während Länder wie die Schweiz das Beamtentum abschaffen, wird in Deutschland weiter fleissig zu Lasten der Steuerzahler agiert. Unmut in der Bevölkerung und politischer Sprengstoff sind hier in der Zukunft vorprogrammiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In dieser Diskrepanz zeigt sich, dass in der freien Wirtschaft tätige Arbeitnehmer – und Selbstständige sowieso – ihren Lebensabend vorausschauend planen sollten. Trotz Beitragserhöhungen, Ausweitung des Renteneintrittsalter und sinkendem Rentenniveau in der gesetzlichen Rentenversicherung lässt sich ohne aktiengebundene, private Vorsorge der Lebensstandard in Zukunft nach Renteneintritt kaum noch halten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 12:47:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>betriebliche Krankenversicherung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/betriebliche-krankenversicherung</link>
      <description>betriebliche Krankenversicherung</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Steuerliche Benachteiligung betrieblicher Krankenversicherungen aufgehoben

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117198.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit 2014 mussten Beiträge zu einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) von den Arbeitnehmern als Barlohn versteuert werden. Dies hat die Verbreitung des „Privatpatienten-Upgrades“ deutlich eingeschränkt, obwohl die Mehrheit der gesetzlich versicherten Arbeitnehmer laut Umfragen gern in den Genuss gesundheitlicher Zusatzleistungen käme. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Bundesfinanzhof hat nun entschieden, dass bKV-Beiträge als Sachlohn gelten und damit für Arbeitnehmer steuerfrei sind. Voraussetzung ist unter anderem, dass aus der Versicherung kein Anspruch auf Geldzahlungen resultiert. Damit wird es für Arbeitgeber wieder attraktiver, ihre Mitarbeiter in Zeiten des Fachkräftemangels mit einem „Wohlfühlprogramm“ an sich zu binden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine bKV kann verschiedene Leistungsbausteine umfassen, beispielsweise Chefarztbehandlung und Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer bei stationären Aufenthalten, Zuschüsse zu Zahnbehandlung und -ersatz, von den Krankenkassen nicht erstattete Vorsorgeuntersuchungen, Auslandsreiseschutz und/oder alternative Heilverfahren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 12:26:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/betriebliche-krankenversicherung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Zweifel besser die Polizei verständigen </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/im-zweifel-besser-die-polizei-verstaendigen</link>
      <description>Im Zweifel besser die Polizei verständigen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Autofahrerin war an einem Novemberabend im letzten Jahr auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern gekommen und gegen eine Warnbake geschleudert. In der Dunkelheit stellte sie lediglich einen leichten Schaden an ihrem Außenspiegel fest. Die Polizei hinzuzuziehen hielt sie deshalb nicht für nötig – und fuhr nach Hause. Erst am nächsten Tag bemerkte sie Kratzer an ihrem Fahrzeug und erstattete eine polizeiliche Meldung. Ein Sachverständiger taxierte daraufhin den Schaden auf 10.400 Euro. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwar hatte die Fahrerin eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen, doch der Versicherer warf ihr unerlaubtes Entfernen vom Unfallort vor. So habe beispielsweise ihre Fahrtüchtigkeit nicht amtlich festgestellt werden können. Damit liege eine vorsätzliche Obliegenheitsverletzung vor, die den Versicherer von seiner Leistungspflicht entbinde. Dieser Auffassung folgten auch das Landgericht Kleve und im Berufungsverfahren das Oberlandesgericht Düsseldorf. Sie sahen die Fahrerin zudem wegen einer möglichen Beschädigung der Warnbake in der Pflicht, die Polizei zu rufen. Den Fahrzeugschaden muss die Verunfallte nun aus eigener Tasche bezahlen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 12:22:14 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Unfall,Polizei</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KFZ Versicherung zahlt nicht</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-versicherung-zahlt-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sie hatten einen Unfall und sind Geschädigter?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch wenn der direkte Kontakt zur gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung bequem und einfach erscheint, sind Sie ohne juristischen Beistand grundsätzlich der Willkür der gegnerischen Versicherung ausgesetzt. Jetzt ist Schluss damit. Mit 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      crashback24®
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     erhalten Sie juristische Unterstützung durch Experten, Prüfung Ihrer Ansprüche als Geschädigter, Durchsetzung der Ansprüche Ihrer Ansprüche und Übernahme der gesamten Korrespondenz.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Und so funktioniert es
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gehen Sie auf 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.crashback24.com/"&gt;&#xD;
      
                      
      www.crashback24.com/schaden-melden
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     und geben Sie die notwendigen Informationen für die Schadensregulierung ein. Die Experten von crashback24® prüfen anschließend den vorgebrachten Sachverhalt und nehmen Kontakt mit Ihnen auf. Oder sie wählen die 24-h-Hotline 0221 - 297 055 68 . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/112674-87b3ebf8.jpeg" length="820497" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2019 11:35:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rechts­schutz­kos­ten um ein Fünf­tel gestie­gen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rechtsschutzkosten-um-ein-fuenftel-gestiegen</link>
      <description>Diesel-Skandal: Bislang 144.000 Fälle für die Rechtsschutzversicherung</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112382.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Diesel-Skandal - Bislang 144.000 Fälle für die Rechtsschutzversicherung. Die Kosten zur Durchsetzung eines Rechtsanspruchs wachsen rapide. Nach einer GDV-Analyse von jährlich 1,4 Millionen Rechtsschutzfällen haben sich die durchschnittlichen Ausgaben für Anwälte und Gerichte von 2012 bis 2016 um 19 Prozent erhöht.  
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/rechtsschutzkosten-um-ein-fuenftel-gestiegen-43492" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    &amp;gt;&amp;gt; mehr
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zins bleibt mindestens bis 2050 niedrig</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zins-bleibt-mindestens-bis-2050-niedrig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Instituts der deutschen Wirtschaft macht eine dramatische Vorhersage

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111496.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wann erhöht die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen? Das ist die spannendste Frage der Deutschen. Dass die EZB wohl weiterhin erst nach dem Sommer 2019 mit einer ersten Erhöhung ihres Leitzinses rechnet ist kein Geheimnis. Doch kommt es überhaupt dazu und wenn ja, wie hoch fällt eine Erhöhung aus? 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wurde dieser Frage nachgegangen. Wer als Sparer hofft, in den kommenden Jahren von deutlich höheren Zinsen zu profitieren wird darin enttäuscht. Denn darin gelangt das Instituts der deutschen Wirtschaft, wie zuvor eine ganze Reihe von Fachleuten im Ausland, zu dem Ergebnis, dass der Zins vor allem als Ergebnis demographischer Veränderungen voraussichtlich noch lange Zeit sehr niedrig bleiben wird. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für viele andere Länder.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Europäische Zentralbank hat bei einer Erhöhung die ganze EU im Blick. Schon heute ist es kaum möglich die Zinsen zu erhöhen ohne die Wirtschaft in Spanien und vor allem Italien zu gefährden. Der Einbezug weiterer Faktoren, wie der demographische Wandel bringt nun neue beunruhigende Fakten zu Tage.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft nach, sieht sie darin für Deutschland bis zum Jahre 2025 einen ganz leichten Anstieg des realen Zinses auf 1,3 Prozent - um danach bis zum Jahre 2035 wieder auf 0,5 und bis 2050 auf 0 Prozent zu fallen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sollten diesen wissenschaftlichen Berechnungen stimmen, sieht es für alle klassischen Zinsanlagen nicht sehr rosig aus. 2019 sollte also dazu dienen sich Plan B anzuschauen und bestehende Anlagen zu überprüfen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2018/IW-Report_2018-47_Declining_Real_Interest_Rates.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
        Download
      
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 16:04:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zins-bleibt-mindestens-bis-2050-niedrig</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weiteres Wachstum in den USA</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/studie-sieht-weitere-drei-jahre-wachstum-fuer-die-usa-voraus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118736.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Wohl und Wehe der europäischen Konjunktur hängt nach wie vor zu einem großen Teil von der US-Wirtschaft ab. Diese wird momentan von vielen Experten in einer Spätphase des Konjunkturzyklus gesehen – also kurz vor einem Absturz. Die Wirtschaftspolitik der derzeitigen Regierung trägt bekanntermaßen nicht zu einer Beruhigung der Pessimisten bei, denn noch immer schwelen große Handelskonflikte mit China und auch mit der EU.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Studie von J.P. Morgan gibt nun jedoch partiell Entwarnung: Erst ab dem dritten Quartal 2022 steigt ihr zufolge die Wahrscheinlichkeit eines Abschwungs in den USA auf über 50 Prozent. Die Analysten haben festgestellt, dass die Aufwärtsphasen in den letzten Jahrzehnten immer länger geworden sind. Zugleich wurden die Abschwünge schwächer. Die Studienautoren gehen davon aus, dass der nächste Konjunktureinbruch lediglich eine Rezession von rund 1,4 Prozent mit sich bringt. Im Gegenzug sei aber auch beim dann folgenden Aufschwung weniger Dynamik zu erwarten als früher. So könne sich das Plus in den ersten drei Jahren nach Beginn des nächsten Aufschwungs auf vergleichsweise bescheidene 7 Prozent summieren.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 15:36:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alkohol im Straßenverkehr!</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/muss-man-bald-vor-jeder-autofahrt-ins-roehrchen-pusten</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117250.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alkoholisierte Autofahrer sind allein in Deutschland für rund 300 Verkehrstote und mehr als 13.000 Verletzte jährlich verantwortlich. Zudem fallen die Verletzungen bei alkoholbedingten Unfällen im Durchschnitt deutlich gravierender aus als beim Rest der Verkehrsunfälle. Keine Frage: Alkohol am Steuer ist ein Problem für die öffentliche Sicherheit.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Versicherer-Gesamtverband GDV hat sich des Themas nun angenommen und fordert, europaweit alle Neuwagen künftig mit Alkohol-Wegfahrsperren auszurüsten, sogenannten Alkolocks. Vor dem Start des Motors muss dann zunächst „gepustet“ werden, und nur wenn die Apparatur einen Wert von beispielsweise unter 0,5 Promille misst, wird der Wagen freigegeben.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Droht damit, nach Dieselfahrverboten und Tempolimit-Debatte, der nächste Aufreger für deutsche Autofahrer? Der Deutsche Anwaltverein (DAV) jedenfalls hält die GDV-Idee für übertrieben: „Für Privatfahrten ist das völlig unverhältnismäßig“, findet Christian Funk vom DAV. Sinnvoll könne es aber bei Berufskraftfahrern sein, die eine besonders hohe Verantwortung trügen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 15:33:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kaufkraftverlust 2018 auf Rekordniveau </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kaufkraftverlust-im-vergangenen-jahr-auf-rekordniveau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112786.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn die Inflation am Wert des Geldes nagt, das Vermögen aber zugleich zinsarm oder gar zinslos aufbewahrt wird, entstehen reale Verluste. So mussten jene Deutschen, die ihr Geld auf Sparbüchern &amp;amp; Co. geparkt haben, im Jahr 2018 einen Kaufkraftverlust von rund 40 Milliarden Euro hinnehmen. Das bisherige Rekordjahr 2017 (32 Milliarden) wurde damit noch einmal deutlich übertroffen. Seit 2011 haben die deutschen Sparer auf diese Weise fast 110 Milliarden Euro eingebüßt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Grund für die ungute Entwicklung ist die im vergangenen Jahr vergleichsweise hohe Inflation von 1,9 Prozent. Ihr steht eine Verzinsung von rund 0 Prozent bei Sparbüchern und von knapp 0,4 Prozent bei Festgeld gegenüber. Da die Deutschen diesen Sparformen in weiten Teilen eisern die Treue halten, verzichten sie nicht nur auf Milliarden an möglicher Rendite, sondern lassen ihr Vermögen kontinuierlich durch die Inflation abschmelzen. Das dürfte auch noch einige Zeit so weitergehen, denn die Zeichen stehen nicht auf eine baldige Zinserhöhung im Euroraum; sollte sie noch in diesem Jahr kommen, dürfte sie nur marginal ausfallen. Einem entschiedenen Zinsschritt stehen schwächelnde Konjunkturen in Deutschland und Italien sowie hohe Staatschulden in einigen wichtigen Euroländern entgegen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 15:31:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PKV erhöht Prämien 2019 nur sehr moderat </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/private-krankenversicherer-erhoehen-praemien-2019-nur-sehr-moderat</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/119374-f7cb2830-b109e7ce.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Laut PKV-Verband werden die Beiträge zu privaten Krankenversicherungen in diesem Jahr durchschnittlich nur um etwa 1,9 Prozent steigen. Das liegt deutlich unter dem Zehnjahresschnitt von 2,8 Prozent. Zum Vergleich: Die gesetzlichen Krankenkassen erhöhten ihre Beiträge in den letzten zehn Jahren im Schnitt um 3,3 Prozent jährlich. Erst Anfang 2019 wurde der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung von 2,5 auf 3,05 Prozent angehoben – eine Steigerung um mehr als ein Fünftel also und angesichts der steigenden Pflegekosten sicherlich noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für die privaten Krankenversicherer gilt die Besonderheit, dass sie erst beim Überschreiten gesetzlich festgelegter Schwellenwerte ihre Prämien anheben dürfen. Die Beitragsentwicklung verläuft daher sprunghafter als bei den gesetzlichen Kassen. An dieser Gesetzeslage gibt es immer wieder lautstarke Kritik aus der Branche. Vom Tisch sind die gerichtlich verfolgten Rückerstattungs-Forderungen einiger Privatpatienten, die die begutachtenden Treuhänder der privaten Krankenversicherer für nicht unabhängig und die Beitragserhöhungen deshalb für nichtig hielten. Der Bundesgerichtshof wies ihr Ansinnen kürzlich ab.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 15:29:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Indexpolicen schlagen die klassische LV - aber ...</title>
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat indexgebundene Rentenversicherungen mit klassischen – also solchen mit Höchstrechnungszins und Überschussbeteiligung – verglichen. Die sogenannten Indexpolicen gehören zu den Aufsteigern der letzten Jahre, denn sie bieten ein Börseninvestment im Versicherungsmantel. Das bringt nicht nur größere Renditechancen, sondern auch die gleichen Steuervorteile und die gleiche Absicherung des Langlebigkeitsrisikos wie bei Klassikpolicen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie das IVFP errechnete, liefern Indexpolicen im Durchschnitt tatsächlich mehr Ertrag als klassische Produkte. Der Unterschied fällt mit rund einem Prozent pro Jahr durchaus nennenswert aus. Dabei profitieren die Anleger von einem Verlustausschluss, den die meisten Indexpolicen bieten: Auch schlechte Börsenjahre wie 2018 (DAX: –16 Prozent) führen damit nur zu einer Rendite von null, nicht aber zu einem Minus. Die Klassikpolicen hingegen leiden unter den Niedrigzinsen, die auch den Höchstrechnungszins („Garantiezins“) nach unten gedrückt haben: Seit 2017 liegt er bei nur noch 0,9 Prozent.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Gegenzug erwirtschaften die Indexpolicen nicht die Gewinne, wie man sie mit einer richtigen Fondspolice erreichen kann. Denn diese kaufen  in Krisenzeiten und Abwärtstrends sehr günstig Fondsanteile ein und generieren so große Kursgewinne - die einer Indexpolice so entgehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 15:22:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pflege wird immer teurer</title>
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fast dreieinhalb Millionen Menschen in Deutschland sind auf Pflegeleistungen angewiesen, bis 2045 soll diese Zahl Prognosen zufolge auf rund fünf Millionen anschwellen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt – als eine Art Teilkasko – bei Weitem nicht alle anfallenden Kosten. Und der Eigenanteil, den die Pflegebedürftigen oder ihre engen Angehörigen beisteuern müssen, steigt und steigt: 1.830 Euro monatlich sind, Stand Januar 2019, im bundesweiten Durchschnitt für stationäre Pflege aus eigener Tasche zu entrichten. Das entspricht einer Steigerung um 58 Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am teuersten ist die stationäre Pflege in Nordrhein-Westfalen, wo im Schnitt 2.252 Euro zugezahlt werden müssen; Pflegebedürftige in Sachsen-Anhalt müssen dagegen mit 1.218 Euro am wenigsten aufbringen. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Rentenhöhe liegt in der gesetzlichen
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rentenversicherung bundesweit bei rund 1.050 Euro. Bei Frauen beträgt die Durchschnittsrente sogar nur 685 Euro.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 15:12:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Geschlossene Fonds: Ende der Krise in Sicht? </title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Markt der geschlossenen Fonds, die in der Regel als Kommanditgesellschaften aufgelegt werden, war nach etlichen Skandalen und der Einführung des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) 2013 praktisch zum Erliegen gekommen. Schiffsfonds, die reihenweise abgesoffen waren, galten und gelten als Gift für Anleger; Medienfonds erwiesen sich ebenso als Milliardengräber wie zuvor die sogenannten Drei-Länder-Fonds. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun zeichnet sich indes ein Revival ab: 2018 konnten 1,1 Milliarden Euro für alternative Investmentfonds (AIFs) nach KAGB – die heute gängige Rechtsform für geschlossene Fonds – eingeworben werden, 400 Millionen mehr als noch 2015. Vor allem Immobilien-AIFs sind wieder gefragt. Die Anleger scheinen die Scheu also langsam wieder zu verlieren, zumal durch die gesetzlichen Verschärfungen das Gros der „schwarzen Schafe“ aus dem Markt gedrängt wurde. Bis zu den Margen, die in alten Glanzzeiten eingeworben wurden, ist es allerdings noch ein weiter Weg; 2007 waren es rund 13 Milliarden Euro.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wichtig zu wissen: Bei AIFs handelt es sich um unternehmerische Beteiligungen, mit allen entsprechenden Risiken.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Sie sind daher - auch wegen ihrer fehlenden Verfügbarkeit nicht für Kleinanleger geeignet. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Worauf Hausbesitzer bei Schnee und Eis achten müssen </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/worauf-hausbesitzer-bei-schnee-und-eis-achten-muessen</link>
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer als Hausbesitzer (oder von diesem beauftragter Mieter) seinen Verkehrssicherungspflichten nicht hinreichend nachkommt, riskiert den Schutz der Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung. Im Winter müssen insbesondere Gehwege und Zufahrten schnee- und eisfrei gehalten sowie bedrohliche Eiszapfen, etwa an Regenrinnen und Dachkanten, entfernt werden. Wird ein Dritter durch eine Dachlawine geschädigt, springt die Versicherung in der Regel ein (bei selbst bewohnten Einfamilienhäusern übernimmt meist die Privathaftpflichtversicherung den Schaden). Wer Passanten per Schild vor Gefahren warnt, hebt damit übrigens seine Haftung als Hausbesitzer nicht auf. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gebäudeschäden durch Schneedruck können mit einer Wohngebäudeversicherung abgesichert werden. Diese muss dafür allerdings einen Elementarschutz beinhalten. Auf einen solchen sollte auch in der Hausratversicherung nicht verzichtet werden, wenn Schneedruck oder Lawinen drohen. Denn oftmals kommen nicht nur das Gebäude und fest verbaute Bestandteile, sondern auch hochwertige Geräte oder Möbel zu Schaden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 20 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Abwärtstrend in der Lebensversicherung gestoppt? </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/abwaertstrend-in-der-lebensversicherung-gestoppt</link>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gab Zeiten – die Älteren werden sich erinnern –, in denen die Lebensversicherungskunden eine Gesamtverzinsung von über 7 Prozent p. a. einstreichen konnten. In der Niedrigzinsphase ging dieser Wert auf Sinkflug; 2012 fiel er auf unter 4 Prozent, 2016 auf unter 3. Im gerade abgelaufenen Jahr wurden im Schnitt auch die 2,5 Prozent unterschritten. Und höhere Leitzinsen sind noch immer nicht in Sicht.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dennoch scheint so langsam die Talsohle erreicht zu sein – denn die bisher für 2019 bekannt gegebenen Überschussbeteiligungen brechen mit dem Abwärtstrend. Stabil bleibt die laufende Verzinsung beispielsweise bei LVM, Stuttgarter, Württembergischer, Allianz, Alte Leipziger, Nürnberger, Axa und Bayerischer. Eine Anhebung haben Ideal und DEVK angekündigt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für manche Versicherten verwirrend sind die Begrifflichkeiten. Die laufende Gesamtverzinsung umfasst den Garantiezins, der für die gesamte Vertragsdauer gilt, und den jeweils für ein Jahr garantierten Überschuss. Daneben gibt es noch eine Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven und einen Schlussüberschuss, die manchmal mit der Gesamtverzinsung zu einem Gesamtzins zusammengefasst werden. Der sieht dann optisch höher aus, ist aber nicht garantiert.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 13 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kassenpatienten werden 2019 entlastet </title>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gesetzlich Krankenversicherte müssen mit Beginn des neuen Jahres weniger für ihre Gesundheitsversorgung bezahlen. Dafür sorgt neben gesetzlichen Änderungen auch die gute Konjunktur, die den Krankenkassen fortwährend sprudelnde Einnahmen beschert. Mindestens 18 Versicherer haben ihre Zusatzbeiträge der Stiftung Warentest zufolge zum 1. Januar abgesenkt. Lediglich zwei sahen sich, soweit bisher bekannt, zu einer Erhöhung gezwungen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zudem werden die Zusatzbeiträge, die bislang ausschließlich von den Arbeitnehmern zu schultern waren, seit Jahresbeginn hälftig vom Arbeitgeber übernommen. Im Schnitt läuft das bei Angestellten mit 3.000 Euro Monatsbruttogehalt auf eine Entlastung von rund 180 Euro im Jahr hinaus. Auch Selbstständige mit geringem Einkommen profitieren: Bis Ende letzten Jahres mussten sie noch mindestens 356 Euro monatlich für die gesetzliche Krankenversicherung aufwenden, auch wenn das auf ein Missverhältnis zu ihren wahren Einnahmen hinauslief; nun liegt der Mindestbeitrag bei nur noch 160 Euro.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>2019 könnte durchaus ein gutes Börsenjahr werden </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/2019-koennte-durchaus-ein-gutes-boersenjahr-werden</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für Kapitalmarktanleger endete 2018 mehr als enttäuschend, denn es geht als schlechtestes Börsenjahr seit der Finanzkrise 2008 in die Geschichte ein. Der DAX schloss am letzten Handelstag (28. Dezember) bei lediglich 10.559 Punkten, ein Minus von 18 Prozent auf Jahressicht. Am Vortag wurde mit 10.279 Punkten der tiefste Stand seit zwei Jahren verzeichnet. Der Dow Jones verlor zwar im vergangenen Jahr „nur“ 5,6 Prozent, doch auch hier stand zuletzt 2008 ein solches Minus zu Buche. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2019 hat hingegen nach Meinung vieler Analysten durchaus gute Chancen auf eine positive Entwicklung. Der Konjunkturzyklus ist zwar in eine späte Phase eingetreten, doch verschiedene Faktoren sprechen noch immer für Aktien: die nach wie vor robuste US-Konjunktur etwa, das weltweit anhaltend geringe Zinsniveau, der niedrige Ölpreis und die neuesten konjunkturstützenden Maßnahmen der chinesischen Regierung. Der Kreditversicherer Euler Hermes erwartet ein weltweites Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent. In Deutschland dürfte die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse auf über 45 Millionen klettern, ein neuer Rekord. Als Hauptrisikofaktoren werden die unberechenbare US-Handelspolitik, der Ende März anstehende Brexit und die italienische Schuldenpolitik gesehen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bundeskartellamt rüffelt Vergleichsportale </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bundeskartellamt-rueffelt-vergleichsportale</link>
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Online-Vergleichsportale erlebten in den letzten Jahren einen Boom, nicht zuletzt aufgrund groß angelegter Werbekampagnen. Ob der Vertrauensvorschuss der Verbraucher auch gerechtfertigt ist, wird jedoch zunehmend in Zweifel gezogen. Seit Oktober 2017 untersucht das Bundeskartellamt 36 Anbieter, von denen 17 auch Versicherungsvergleiche anbieten. Nun haben die Beamten ein Konsultationspapier vorgelegt, auf das die Anbieter reagieren können, bevor im nächsten Jahr ein Abschlussbericht veröffentlicht wird. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die vorläufigen Ergebnisse sehen nicht gut für die Branche aus, wie Bundeskartellamts-Präsident Andreas Mundt betont: „Viele Vergleichsinformationen sind zutreffend und seriös. Aber unsere Untersuchung offenbart auch eine Anzahl von möglichen Rechtsverstößen. […] So werden bei Versicherungsvergleichen zum Teil wichtige Anbieter nicht einbezogen.“ Die Marktabdeckung in den Bereichen Haftpflicht- und Hausratversicherung betrage bei fünf Portalen im Schnitt gerade mal 55 bzw. 56 Prozent.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Damit fehlt also fast jeder zweite Tarif in den Vergleichs-Rankings, womit kaum von einem „umfassenden Marktüberblick“ die Rede sein kann. Unter den fehlenden Versicherern finden sich öfters auch Marktgrößen wie Allianz, R+V, HDI, Generali oder Huk-Coburg. Das Bundeskartellamt moniert, dass diese eklatanten Lücken von den Vergleichern nicht transparent gemacht würden. Das Gleiche gelte für die Zusammenarbeit mit externen Vergleichsanbietern, von denen Daten bezogen werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bundesgerichtshof enttäuscht Privatversicherte </title>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In dem seit Jahren schwelenden Rechtsstreit zwischen privaten Krankenversicherern und einigen ihrer Kunden um die Rechtmäßigkeit von Beitragserhöhungen hat der Bundesgerichtshof (BGH) nun ein Grundsatzurteil gefällt. Im Fokus stand die Unabhängigkeit der Treuhänder, die den Erhöhungen jeweils zustimmen müssen. Konkret ging es im verhandelten Fall um einen Treuhänder, der von seinem Auftraggeber nicht nur Honorare, sondern auch – über ein verbundenes Unternehmen – ein Ruhegehalt bezieht. Der Kläger spricht ihm die Unabhängigkeit ab und verlangt Beitragsrückzahlungen, worin ihm das Landgericht Potsdam gefolgt war.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie der BGH aber nun entschied, ist die Unabhängigkeit des Treuhänders nicht allein ausschlaggebend für die Wirksamkeit von Beitragserhöhungen. Die Hoffnung auf umfangreiche Beitragserstattungen müssen die klagenden Privatversicherten damit begraben. Zwar bleibt es ihnen unbenommen, vor Zivilgerichten im Einzelfall die Rechtmäßigkeit von Prämiensteigerungen anzufechten. Nur eben nicht unter alleinigem Verweis auf eine mögliche Befangenheit des Treuhänders.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Gezerre um Grundsteuer-Reform </title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Bundesverfassungsgericht hat der Politik aufgegeben, die Immobilien-Grundsteuer zu reformieren. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat daraufhin kürzlich einen Entwurf vorgelegt, nach dem die Grundsteuer für jede Wohnung individuell zu berechnen wäre. Einfließen sollen dabei die Wohnfläche, das Alter, die Grundstücksfläche und der aktuelle Bodenwert, aber auch die
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nettokaltmiete. Je höher die Miete, desto höher soll auch die Steuerlast ausfallen. Die Opposition befürchtet nicht nur einen immensen bürokratischen Aufwand, sondern auch steigende Mieten, da die Grundsteuer auf diese umgelegt werden kann. Sozialpolitisch wären höhere Wohnkosten angesichts der ohnehin angespannten Immobilienmärkte in vielen deutschen Städten kaum zu vermitteln.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um eine solche Entwicklung zu verhindern, möchte Bundesjustizministerin Katharina Barley die Umlagefähigkeit abschaffen – wogegen wiederum die Unionsparteien Widerspruch eingelegt haben. Ihr Argument: Auch ein solcher Schritt würde zu steigenden Mieten führen, da die Vermieter als Kompensation für den wegfallenden Steuerzuschlag die Kaltmieten erhöhen würden. Damit würde auch die jeweilige Vergleichsmiete steigen und neue Spielräume für Erhöhungen eröffnen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was sich im neuen Jahr für Fondsanleger steuerlich ändert </title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So mancher Fondsinvestor dürfte sich um die Jahreswende wundern, warum von seinem Giro- oder Verrechnungskonto ein Betrag wegen „Fondsbesteuerung“ abgebucht wurde. Der Grund liegt in der Investmentsteuerreform. Die trat im Kern zwar schon 2018 in Kraft, doch zwei Änderungen greifen erst mit Beginn des neuen Jahres. Leider lässt sich zusammenfassend sagen, dass die Steuererklärung für Fondsanleger damit nicht einfacher wird.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Abbuchung betrifft die nun fällige Vorabpauschale auf die Wertentwicklung thesaurierender oder teilweise ausschüttender Fonds. Sie wird nach einer fixen Formel berechnet und direkt von der Bank eingezogen – es sei denn, ein Freistellungsauftrag deckt den Betrag ab oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung wurde vorgelegt. Zudem muss der Fonds natürlich auch einen Wertzuwachs erzielt haben, der oberhalb der bereits ausgeschütteten Erträge lag. Die weitere Neuerung betrifft die Frist, innerhalb derer die Anleger ihre Jahressteuerbescheinigung für das abgelaufene Jahr erhalten: Nachdem sie zuvor im Februar ablief, haben die Banken in diesem Jahr bis zum 30. April Zeit.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Offene Immobilienfonds</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Getriebene des eigenen Erfolgs: offene Immobilienfonds
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  Offene Immobilienfonds (OIFs) profitierten in den letzten Jahren von den steigenden Mieten und
Kaufpreisen – die allerdings auch mehr und mehr zu einem Problem werden. Denn die Anleger
rennen den OIF-Anbietern regelrecht die Türen ein. Im letzten Jahr überwiesen sie ihnen laut
Fondsverband BVI rund 6,7 Milliarden Euro. Damit verwalten OIFs nun über 95 Milliarden Euro
(Stand: Ende August). Doch wohin mit dem ganzen frischen Geld?
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Die Immobilienpreise sind in den A- und zunehmend auch in den B-Lagen teilweise in
schwindelerregende Höhen gestiegen. Lukrative Kaufgelegenheiten lassen sich auch mit bester
Vernetzung im Markt kaum noch finden. Die Investorengelder wollen jedoch investiert sein,
schließlich werfen sie sonst praktisch keine Zinsen ab – und verwässern damit die Performance des
Gesamtfonds. Derzeit halten die OIFs im Schnitt 21 Prozent Liquidität. Das ist zwar weniger als 2017,
aber immer noch eine vergleichsweise hohe Quote.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Solange die Leitzinsen am Boden verharren, bleiben auch Sachwerte wie Immobilien bei den
Anlegern sehr beliebt. Die Fondsbranche reagiert mit stetigen OIF-Neuemissionen. Doch das
Anlagerisiko wird notwendigerweise wachsen müssen, denn sichere Renditebringer sind am heutigen
Immobilienmarkt Mangelware.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Weiteres Problem ist der Brexit. Viele "altgediente" Offene Immobilienfonds, die über Banken vertrieben werden haben noch auffällig hohe Beteiligungen in Londoner Büroimmobilien. Dies könnte zu einer größeren negativen Entwicklung führen. Depots sollten deshalb genau angeschaut werden.
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 18:15:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>DIN-Norm für die Finanzanalyse</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117613.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ab Januar gibt es eine DIN-Norm für die Finanzanalyse
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  Die Normen des Deutschen Instituts für Normung (DIN) haben einen Ruf wie Kruppstahl – deutsche
Wertarbeit, auch international anerkannt. Da lag die Idee nahe, auch für finanzielle Belange ein
Regelwerk mit DIN-Segen zu entwerfen, um eine allgemeinverbindliche, transparente Grundlage zu
schaffen. Bereits seit 2014 gibt es die DIN SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für den
Privathaushalt“, die allerdings als Vornorm nicht alle beteiligten Kreise einbeziehen muss und
weniger Bindungskraft als eine Norm entfaltet.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Seit ebenjenem Jahr haben auch 28 stimm- und vetoberechtigte Parteien – Banken, Verbände,
Initiativen, Verbraucherschützer, Versicherer, Vertriebe, Wissenschaftler – über einer Norm gebrütet,
nun ist sie in trockenen Tüchern: DIN 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ kann ab Januar
2019 in der Finanzberatung eingesetzt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Ob das Regelwerk wirklich gebraucht wird, ist nicht unstrittig – manche Kritiker bemängeln, dass das
starre Konzept zu wenig Individualität zulasse. Im Fokus der Norm stehen im Wesentlichen
Altersvorsorge, Versicherungsschutz und Liquidität. Der Grundsatz lautet, die existenziellsten Risiken
zuerst abzusichern und dann sinnvolle zusätzliche Vorsorge zu betreiben. Produktempfehlungen
finden sich in der neuen Norm naturgemäß keine, sie zeigt nur einen Bedarf auf. Für die Lösungen 
braucht es weiterhin professionelle Beratung – die allerdings auch schon bei der DIN-Analyse
hilfreich ist.
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 18:07:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zinsanstieg?</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sind steigende Zinsen eine Bedrohung oder eine Verheißung?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  Die US-Notenbank Fed geht konsequent ihren Weg der sukzessiven Leitzinsanhebung, bislang ohne
nennenswerte Beeinträchtigung der Konjunktur – obwohl die Befürchtungen nicht gering waren,
schließlich gelten steigende Zinsen als Gift für die Kapitalmärkte und die Unternehmen.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Auch in Euroland dürfte in der zweiten Jahreshälfte 2019, spätestens Anfang 2020, die Zinswende
anstehen, die die Europäische Zentralbank (EZB) nicht ewig aufschieben kann. Das bereitet vielen
Anlegern Unbehagen. Muss es aber nicht, wie das Beispiel der USA zeigt, wo die Wirtschaft brummt
und brummt. Zwar ist von einem dämpfenden Effekt auf die Konjunktur auszugehen, von den Börsen
dürfte mehr Geld als zuletzt in sicherere, dann wieder attraktivere Anleihen abfließen.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Eine Zinserhöhung ist jedoch immer ein Beleg für eine gut aufgestellte Wirtschaft. Zudem profitieren
gerade die deutschen Sparer mit ihrer Vorliebe für Tages-, Festgeld-, Girokonten und Sparbücher von
steigenden Zinsen. Und nicht zuletzt wird mit den Zinsen auch die Inflation in Schach gehalten, seit
jeher ein Schreckgespenst für deutsche Anleger. Es gibt also keinen Grund, auf die auf kurz oder lang
kommende Zinserhöhung zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange. Im Nachteil werden
allerdings zukünftige Immobilienkäufer und andere Großkreditnehmer sein, denn die goldenen
Finanzierungszinszeiten gehen ihrem Ende entgegen.
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 18:02:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rekord PKV-Zusatz</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Krankenzusatzversicherungen knacken 8-Millionen-Marke
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  Es gibt einen „heimlichen Star“ unter den Versicherungen: Krankenzusatzpolicen. Seit vielen Jahren
gewinnt diese Sparte stetig an Beliebtheit bei den Bundesbürgern. Im zurückliegenden Jahrzehnt
nahm die Zahl der ambulanten Krankenzusatzversicherungen um über 26 Prozent zu, wie der PKV Verband
kürzlich vermeldete. 2017 war ein Anstieg von 1,3 Prozent zu verzeichnen, womit nun 8,02
Millionen Policen in deutschen Versicherungsordnern liegen.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Gesetzlich Versicherte können mit den Zusatzpolicen beispielsweise ihre Zuzahlungen zu
Zahnbehandlungen, Sehhilfen, Medikamenten, Naturheilverfahren oder Hörgeräten deutlich
reduzieren. In vielen Bereichen sichern sie sich mit den Ergänzungstarifen den Status von
Privatpatienten.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Der Leistungsumfang und die Bedingungen der Tarife unterscheiden sich allerdings mitunter stark,
ebenso die Prämien. Ein Vergleich gestaltet sich daher anspruchsvoll – unabhängige Beratung gibt’s hier bei Ihrem freien Finanzberater.
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 17:58:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Goldpreis tritt auf der Stelle?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/goldpreis-tritt-auf-der-stelle</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119497.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Stunde des Assets Gold schlägt nach gängiger Lehre immer dann, wenn die Kapitalmärkte von
Krisen erschüttert oder zumindest bedroht werden. An solchen gab es eigentlich in letzter Zeit keinen
Mangel – Trumps Handelskonflikte, Italiens Staatsschulden-Malaise, Brexit-Ungewissheit, TürkeiKrise,
um nur einige zu nennen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dessen ungeachtet bewegte sich der Goldpreis in letzter Zeit jedoch schier unerschütterlich seitwärts. Selbst als die
großen Börsenindizes im Oktober um 7 Prozent in die Tiefe rauschten, machte Gold lediglich 3
Prozent gut. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mögliche Erklärungen: Die
Anleger haben robustere Nerven als früher und vertrauen darauf, dass politische Börsen kurze Beine
haben; die US-Leitzinsen steigen, damit wird die sichere Alternative Anleihe wieder attraktiver; es
wurde zuletzt mehr Gold produziert als nachgefragt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Analysten sehen mehrheitlich auch für das kommende Jahr keinen neuen Goldrausch voraus auch wenn das Gold in den letzten Tagen richtig angezogen hat. Es
sei denn, die Börsen erleben einen veritablen Crash. Die größte Hoffnung von Goldinvestoren liegt
derzeit im wachsenden Reichtum der Schwellenländer, wo Gold von Privatleuten tendenziell stärker
nachgefragt wird als in den Industriestaaten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Einstweilen dürfte das Edelmetall als
Beimischung für Anleger taugen, die im Fall der Fälle gern einen handfesten Wert in der Hinterhand
haben möchten.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 17:53:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KfZ-Unfälle Statistik</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/kfz-unfaelle-statistik</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112674.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wo Autofahrer dem größten Risiko ausgesetzt sind
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  Jeder neunte deutsche Autofahrer (11,4 Prozent) hat pro Jahr einen – versicherungsrelevanten –
Schaden zu beklagen. Bei knapp 4 Prozent kommt es auch zu Personenschäden. Das geht aus dem
„Karambolage-Atlas 2018“ hervor, der von einem großen Versicherer erstellt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Die Unfallhäufigkeit schwankt jedoch deutlich zwischen einzelnen Regionen. An der Spitze liegen
Oberhausen mit 20 Prozent, Flensburg mit 19, der Hochtaunus- und der Saarpfalz-Kreis mit jeweils
16,7, Olpe mit 16,6 und Duisburg mit 15,8 Prozent. Es folgen die Großmetropolen Berlin (15,5) und
Hamburg (15,4), danach Frankfurt/Main und das Weimarer Land (je 15,3). München, Köln, Schwerin,
Essen, Düsseldorf, Jena, Aachen, Freiburg im Breisgau und Chemnitz rangieren ebenso zwischen 14
und 15 Prozent wie Ostholstein, der Saale-Holzland- und der Rhein-Sieg-Kreis sowie die Landkreise
Regensburg und Landshut.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Die Kosten belaufen sich im Bundesschnitt auf rund 2.300 Euro pro Auto und Karambolage. Nur gut
jeder dritte Schadensfall wird von den Haftpflichtversicherern übernommen, 60 Prozent entfallen auf
den Kaskobereich. Zwischen den Geschlechtern gibt es übrigens keinen nennenswerten Unterschied
in puncto Schadenshäufigkeit.
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 17:48:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentfonds fließen 70 Milliarden Euro zu</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/investmentfonds-fliessen-70-milliarden-euro-zu</link>
      <description>Investmentfonds fließen 70 Milliarden Euro zu</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113282.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
            Mischfondsvermögen um 13 Prozent gewachsen
          
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
            Immobilienfonds investieren mehr in Handel und Gastronomie sowie Wohnimmobilien
          
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Laut der Statistik des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.  flossen Investmentfonds bis Ende August 2018 netto 70,4 Milliarden Euro neue Gelder zu. Offene Spezialfonds dominierten mit 53,4 Milliarden Euro das Neugeschäft. Aus freien Mandaten zogen Anleger seit Jahresbeginn 13 Milliarden Euro ab. Allein im August sammelten Investmentfonds 12,9 Milliarden Euro ein. Die Fondsgesellschaften verwalten ein Gesamtvermögen von 3,1 Billionen Euro. Davon entfallen 1,6 Billionen Euro auf offene Spezialfonds, 1,1 Billionen Euro auf offene Publikumsfonds, 368 Milliarden Euro auf freie Mandate und 7 Milliarden auf geschlossene Fonds.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Bei den offenen Publikumsfonds sind Aktienfonds die volumengrößte Gruppe. Sie verwalten ein Vermögen von 401 Milliarden Euro. Es folgen Mischfonds mit 285 Milliarden Euro. Ihr Vermögen stieg in den letzten zwölf Monaten um 13 Prozent. Dazu haben Zuflüsse und Wertsteigerun- gen beigetragen. Die drittgrößte Gruppe sind Rentenfonds mit einem Vermögen von 206 Milliarden Euro.
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/BVI_Grafik_NMA_August_2018_10_08.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Immobilienfonds verwalten Netto-Vermögen von 185 Milliarden Euro

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      In Immobilienfonds verwalteten die Fondsgesellschaften Ende August ein Netto-Vermögen von insgesamt 185,3 Milliarden Euro. Ergänzend zu den 95,4 Milliarden Euro in offenen Publikumsfonds entfallen 85,3 Milliarden Euro auf offene Spezialfonds, 2,9 Milliarden Euro auf geschlossene Spezialfonds und 1,7 Milliarden Euro auf geschlossene Publikumsfonds.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Eine Auswertung der offenen Immobilienfonds zeigt, dass Spezialfonds und Publikumsfonds den Anteil von Büro und Praxisräumen in den letzten beiden Jahren reduziert und dafür mehr auf Handel und Gastronomie gesetzt haben. Bei den Publikumsfonds liegt mit 55 Prozent weiterhin der Schwerpunkt auf Büro und Praxis, gefolgt von Handel und Gastronomie mit 25 Prozent. Auf dem dritten Platz liegen Hotels. Ihr Anteil stieg von 6 Prozent auf 9 Prozent. Bei den Spezialfonds entfallen 36 Prozent auf Büro und Praxis sowie 30 Prozent auf Handel und Gastronomie. Wohnimmobilien haben ihren Anteil von 8 Prozent auf 11Prozent ausgebaut.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/BVI_Grafik_Nutzung_August_2018_10_08.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Oct 2018 09:32:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Aktien fürs Alter</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/mehr-aktien-fuers-alter</link>
      <description>Mehr Aktien fürs Alter - warum sie ihre Altersvorsorge  überdenken sollten</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112044.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      aus der Reihe Finanzwissen für alle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  Die Mehrheit der fondsgebundenen Altersvorsorgeprodukte schichtet zum Stichtag des 65. bis 67. Geburtstages das komplette Kapital in den sicheren Anlagestock der Versicherung. Dieser besteht zum Großteil aus Rentenpapieren, welche in den letzten Jahren sehr wenig Rendite abgeworfen haben und sogar ein Minus ausweisen.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Oftmals gibt es auch starre Ablaufstrategien, welche auch in fallenden Aktienmärkten das Kapital  radikal -auch mit Verlust- in konservative Anlageklassen schichten. 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Zugegeben, Sicherheit im Alter ist wichtig. Aber wenn wir die durchschnittliche Lebenserwartung vom Rentenalter gerechnet mit 20 Jahren beziffern und diese Lebenserwartung nach Aussage der Versicherungswirtschaft stetig wächst, ist dann eine so konservative Anlage richtig? Oder fällt gar die Rente kleiner aus als sie könnte. Negiert sich nicht das Risiko fallender Märkte in der langen Laufzeit? 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Dieser Frage widme nicht nur ich mich in meinen Beratungen zur Altersvorsorge und wie man auslaufende Lebensversicherungen anlegt, sondern auch die Reihe "Finanzwissen für alle" des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.bvi.de/fileadmin/user_upload/Kapitalanlagen/Privatanleger/FinanzwissenMeldungen/2018/2018_10_10_Mehr_Aktien_fürs_Alter_Internet.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
            Mehr Aktien fürs Alter
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Oct 2018 09:18:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich Rente - aber keine Zinsen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/endlich-rente-aber-keine-zinsen</link>
      <description>Was machen mit auslaufenden Lebensversicherungen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116794.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was machen mit auslaufenden Lebensversicherungen?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allein in dem letzten Jahr haben Versicherte rund 40 Milliarden Euro aus ablaufenden Lebensversicherungen erhalten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Vertragsende älterer Lebensversicherungen ist meist das damals geplante Rentenalter (60 oder 65 Jahre). Die Versorgung der Hinterbliebenen, die Absicherung oder gar Tilgung einer Hypothek, eine Ergänzung zur Altersrente und nicht zuletzt eine sichere Anlage mit Steuervorteilen, waren die Gründe zum Abschluss vor meist vielen Jahrzehnten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Mehrheit der jetzt auslaufenden Lebensversicherungen ist von vor 2004 und bleiben unter bestimmten Voraussetzungen komplett steuerfrei. Aber was tun mit der sehr stattlichen Summe in der Niedrigzinsphase? In den meisten Fällen ist die Ablaufsumme weitaus geringer, als die Versicherung damals versprochen hat. Soll man in diesen Zeiten weiterhin der Versicherung vertrauen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was heute noch nicht verplant ist, kann zum Beispiel als Einmalbeitrag für eine zusätzliche Rentenversicherung investiert werden. So sichert man sich eine lebenslange Rente. Doch diese Vertragskonstellationen haben neben dem niedrigen Zins und der kleinen Renten, meist einen Haken in der zum Teil sehr nachteiligen Regelung im Todesfall. Häufig verfällt nach einer Rentengarantiezeit das Guthaben an den Versicherer und die Erben gehen leer aus.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit zunehmendem Alter spielt auch das Pflegerisiko eine Rolle. Sollte man sein Erspartes dafür zurücklegen? Sollte man es überhaupt fest einer Versicherung anvertrauen oder nicht lieber attraktiv in einen Investmentfonds investieren. Denn schließlich hat man ja noch ein paar Jahrzehnte mit viel Freizeit vor sich. Auch ein Auszahlungsplan bei einer Bank kommt in Betracht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit dem Kapital Kindern oder Enkeln finanziell unter die Arme zu greifen ist natürlich auch eine wundervolle Sache. Wahrscheinlich ist es das Beste das Geld aufzuteilen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sie brauchen mehr Informationen und vor allem einen guten Plan. Sie brauchen Flexibilität bis ins hohe Alter - aber neben der Sicherheit auch Rendite, sonst frisst die Inflation ihr Erspartes auf. Sie möchten sich beraten lassen? Ich kenne die Situation und weis damit umzugehen. Gerne bin ich in einem vertrauensvollen und persönlichen Gespräch, mit viel Zeit für Ihre Fragen für Sie da. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Oct 2018 15:35:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Green Bonds: Anlage für Idealisten </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/green-bonds-anlage-fuer-idealisten</link>
      <description>Green Bonds: Anlage für Idealisten </description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125280.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auf 470 Milliarden US-Dollar dürfte das Volumen „grüner Anleihen“ bis Jahresende anschwellen. Damit stürmt das Segment, in dem 2013 noch 30 Milliarden Dollar angelegt waren, heraus aus der Nische. Mit den Erlösen aus Green-Bonds-Emissionen werden von Unternehmen und Staaten umweltfreundliche Projekte finanziert. Damit passt die Anleihegattung gut in die heutige Zeit, in der Nachhaltigkeit auch für Investoren eine immer größere Rolle spielt.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während allerdings sogenannte ESG-Investments (Environmental, Social, Governance – umweltfreundlich, sozial verantwortlich, regelbasiert) im Allgemeinen auch eine auskömmliche Rendite abwerfen, ist bei Green Bonds mehr Idealismus gefragt. Der Fonds Allianz Green Bond beispielsweise verzeichnete zuletzt auf Jahressicht ein Minus von 1,6 Prozent, der Axa WF Global Green Bonds minus 2,4 Prozent. Dagegen stehen der SEB Green Bond Fund (minus 1,3 Prozent) und der Erste Responsible Bond Global Impact (minus 1,4) noch als Outperformer da. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fazit: Die Anlagegattung ist gut fürs Anlegergewissen, nicht aber für die Rendite.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 12:17:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Cyber-Kriminalität</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/cyber-kriminalitaet</link>
      <description>Cyber-Kriminalität - Schutz privater Haushalte</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117538.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr als jeder vierte Deutsche von Cyber-Kriminalität betroffen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach Angaben des IT-Sicherheitsunternehmens Norton by Symantec wurden 2017 rund 23 Millionen Bundesbürger Opfer von Cyber-Kriminalität. Dabei entstand ein Schaden von annähernd 2,2 Milliarden Euro. Vor allem drei Delikte stechen hervor: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    - Erpressung: Eine Trojaner-Software verschlüsselt alle Daten, für die Entschlüsselung wird ein Lösegeld verlangt (dessen Zahlung allerdings nicht unbedingt zum Erfolg führt); 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    - Identitätsdiebstahl: Im Namen des ahnungslosen Opfers wird hochwertige Ware zum Beispiel an eine Packstation geordert und dort abgeholt, bevor der Betrug auffliegt; 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    - Kreditkartenbetrug: Mit gestohlenen Kreditkartendaten wird Geld abgehoben oder Ware bezahlt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Angebot an Cyber-Versicherungen, mit denen sich auch Privatkunden gegen derlei Gefahren wappnen können, wächst seit einigen Jahren rasant. Die Leistungen unterscheiden sich allerdings teils deutlich. Schutzbausteine gibt es beispielsweise für Online-Shopping, Online-Banking, Datenverschlüsselung, Schadsoftware, DoS-Attacken, Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch. Neuerdings lassen sich auch Smarthome-Systeme bzw. -Komponenten gegen Cyber-Angriffe versichern. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 12:13:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnungspreisanstieg verlangsamt sich </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/wohnungspreisanstieg-verlangsamt-sich</link>
      <description>Wohnungspreisanstieg verlangsamt sich </description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125751.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Manche Marktbeobachter raunen bereits von einer Trendwende: Die Preisentwicklung von Eigentumswohnungen in den zehn größten deutschen Städten hat sich zuletzt etwas abgekühlt. Im dritten Quartal 2017 waren noch über 13 Prozent Zuwachs gegenüber Vorjahresquartal verzeichnet worden, im ersten Halbjahr 2018 sank dieser Wert auf gut 8 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da auch diese Preissteigerung noch weit über der Inflation und dem langfristigen Trend liegt, kann indes von Entspannung keine Rede sein. Dass der Preisanstieg sich verlangsamt hat, geht vor allem auf das äußerst wachstumsstarke Jahr 2017 zurück. 8 Prozent Steigerung sind noch immer mehr als in den Jahren 2014 bis 2016. Hauptgründe für die kontinuierliche Verteuerung sind das knappe Angebot an Mietwohnungen und die äußerst niedrigen Finanzierungszinsen. An diesen beiden fundamentalen Faktoren dürfte sich kurzfristig nichts ändern. Immerhin wurden aber im letzten Jahr rund 50.000 Wohnungen fertiggestellt – zweieinhalb mal so viele wie im Jahr 2010.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 12:08:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PKV oder GKV?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pkv-oder-gkv</link>
      <description>PKV oder GKV? was ist besser</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123903.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Privat Krankenversicherte fühlen sich im Vorteil
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei einer Befragung von rund 6.000 gesetzlich und privat Krankenversicherten ließ die Kassenärztliche Bundesvereinigung kürzlich auch erheben, wie GKV und PKV im Vergleich beurteilt werden. Dabei standen Kosten und Leistungen im Fokus. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ergebnis: Von den Privatversicherten stimmen 57 Prozent der Aussage „Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung habe ich eher Vorteile“ zu. Lediglich 10 Prozent sehen sich insgesamt eher im Nachteil. 19 Prozent meinen, es gebe keine nennenswerten Unterschiede, 14 Prozent wollen sich nicht dazu äußern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anders das Bild bei den Kassenpatienten: Von ihnen attestieren nur 22 Prozent der GKV Vorteile gegenüber der PKV. 23 Prozent erkennen überwiegend Nachteile. Keinen Unterschied sehen 24 Prozent, mit 31 Prozent möchte aber auch fast jeder Dritte die Frage nicht beantworten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nicht erwähnt wird, das die Behandlung von wirklichen Notfällen nach medizinischer Dringlichkeit geschieht, ungeachtet dessen wie jemand versichert ist. Unerwähnt bleibt auch der stetig wachsende Teil der privat Versicherten, die einen Weg in die gesetzliche Krankenversicherung suchen und finden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass eine private Krankenversicherung in höheren Lebensjahren zu einer Belastung würde, sehen sich auch mehr als die Hälfte der 60- bis 69-jährigen Privatversicherten im Vorteil – und lediglich 13 Prozent im Nachteil. Unbekannt ist jedoch der Anteil der Beamten die diese Frage beantwortet haben und in der Regel nicht den vollen Beitrag zahlen. In der Praxis steigt der Anteil der Versicherten mit Problemen, welche zusätzlich für ihre Beiträge arbeiten müssen und/oder in den Basistarif (ähnlich den Leistungen der GKV) wechseln.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 12:06:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verschuldung der USA</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/verschuldung-der-usa</link>
      <description>Turbulenzen durch die Verschuldung der Staaten</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119528.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Führen die US-Staatsschulden zu Turbulenzen?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Verschuldung der USA wächst ungebrochen, politischer Wille zum Schuldenabbau ist nicht erkennbar. Warnungen vor einer Zuspitzung werden daher lauter. Aktuell erreichen die Verbindlichkeiten von Staat und Unternehmen zusammen die Marke von 50 Billionen Dollar; das sind rund 250 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, 25 Prozent mehr als bei der letzten Weltfinanzkrise. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    An Alarmzeichen herrscht kein Mangel. So handelt es sich laut den Analysten von Bianco Research bei knapp 15 Prozent der im S&amp;amp;P 1500 vertretenen Unternehmen um „Zombies“ – ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen reichen für die Bedienung ihrer Verbindlichkeiten nicht aus. Der Anteil hatte vor der letzten Großkrise (Ende 2007) bei 5,7 Prozent gelegen. Das Volumen der Leveraged Loans, das sind hochspekulative Kredite an bonitätsschwache Unternehmen, erreichte 2017 mit 1,6 Billionen Dollar ein Rekordhoch. Die Sozialversicherungen wirtschaften bereits heute defizitär, obwohl das im letzten Jahr erst für 2021 erwartet wurde. Bei den Studienkrediten wuchs das Defizit in diesem Jahr von prognostizierten 8,4 Milliarden auf 36 Milliarden Dollar an. Und, und, und. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Anbetracht dieser bedenklichen Entwicklung empfehlen manche Analysten, als Krisenvorsorge wieder mehr Gold ins Portfolio zu holen. Der aktuelle Kurs des Edelmetalls liegt derzeit so niedrig wie zuletzt Anfang 2017. Wenn er als Krisenindikator gewertet werden kann, dann zeigt sich darin allerdings noch eine große Gelassenheit an den Finanzmärkten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 11:48:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unwichtige Versicherungen</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/unwichtige-versicherungen</link>
      <description>Wie wichtig die Deutschen Versicherungen finden.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/1396.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Versicherungen die Bundesbürger wichtig finden (und welche nicht)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine von einem großen Versicherer in Auftrag gegebene Umfrage erhob kürzlich die Haltung der Deutschen zu verschiedenen Versicherungssparten. Dabei kam Überraschendes zutage: So halten 85 Prozent eine private Pflegezusatzversicherung nicht für wichtig. Und das, obwohl die Gesetzliche Pflegeversicherung bekanntermaßen nur eine Ausschnittsdeckung bietet – die Lücke müssen die Pflegebedürftigen oder deren Angehörige mit privatem Vermögen bzw. Einkommen füllen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch in puncto private Altersvorsorge herrscht Sorglosigkeit, hier winken drei Viertel ab. Angesichts der wachsenden Altersarmutsgefährdung eine ebenfalls sehr hohe Ablehnungsquote. Ein weithin unterschätztes Risiko bildet zudem die Berufsunfähigkeit, deren Absicherung 61 Prozent der berufstätigen Umfrageteilnehmer nicht wichtig finden. Auch hier sprechen die Fakten eine andere Sprache: Rund jeder vierte Arbeitnehmer muss vor dem Rentenalter krankheitsbedingt aufhören; die staatliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich aber allenfalls auf die Hälfte des vorherigen Nettoeinkommens.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die umgangssprachliche Abkürzung 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      YOLO
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      für die englische Phrase „you only live once“ („du lebst nur einmal“) ist demnach das Lebensgefühl für viele. Jede Chance zu nutzen und einfach Spaß zu haben, egal welchen Gefahren man sich aussetzt und Vernunft außer Acht lässt. Die Lage im Griff haben -auch bei unkonventionellem Vorgehen- kann sich im Fall der Fälle als ein Trugschluss erweisen.  Zumindest ist die Wahrscheinlichkeit Rentner zu werden und nicht über die gewohnten Einnahmen zu verfügen, beträgt nahezu 100%. Also sollte zumindest die Altersvorsorge einen höheren Stellenwert haben und auch die Absicherung der Arbeitsunfähigkeit. Denn wenn auch nur vierte Berufsunfähig wird, waren alle vorher einmal länger erkrankt.  
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als unverzichtbarer gelten den Bundesbürgern dagegen die Kfz-Kasko (für 78 Prozent der Befragten wichtig), Privathaftpflicht, Wohngebäude (jeweils 74) und Hausrat (72). Damit wird ein altes Klischee bestätigt: Das "eigene" Auto ist des Deutschen liebstes Kind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 11:34:25 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienfinanzierung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/immobilienfinanzierung</link>
      <description>Hauskauf - was man bei einer Finanzierung beachten sollte</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/2162.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      5 Faktoren, die Sie beim (kreditfinanzierten) Immobilienkauf auf dem Schirm haben sollten 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1. Kaufnebenkosten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum Preis für die Immobilie selbst kommen noch Grunderwerbsteuer – je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent – sowie Notarhonorare und gegebenenfalls Maklerkosten hinzu. Ergibt insgesamt in der Regel mehrere Zehntausend Euro. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      2. Laufende Kosten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwar entfallen die Mietkosten, doch auch als Eigentümer muss man laufende Kosten schultern, die gern unterschätzt werden – Betriebskosten für Müllentsorgung, Heizung, Energie, Wasser oder Versicherungen, aber auch Renovierungskosten, für die idealerweise Rückstellungen gebildet werden sollten; hinzu kommen natürlich noch Zins und Tilgung für den Immo-Kredit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      3. Zinsbindung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vorsicht vor kurzen Laufzeiten mit verlockend niedrigen Zinssätzen – wenn die Leitzinsen beispielsweise in fünf Jahren wieder deutlich gestiegen sind, kann die Anschlussfinanzierung teuer werden. Da lohnt es sich meist, einen etwas höheren Zinssatz im Gegenzug für eine längere Laufzeit (und damit mehr Planungssicherheit) zu vereinbaren. Entscheidend ist der Einzelfall, der mit einem versierten Finanzierungsberater durchleuchtet werden sollte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      4. Eigenkapital: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was viele Immo-Käufer nicht wissen: Auch Eigenleistungen werden häufig von Kreditgebern als Eigenkapitalersatz angerechnet. Zudem sollte geprüft werden, ob man mit einer KfW-Förderung die Ausgangsbasis für die Finanzierung verbessern kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      5. Tilgungsrate: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Tilgungsrate sollte flexibel sein, um die Schulden gegebenenfalls – zum Beispiel bei beruflichem Aufstieg oder nach einer Erbschaft – schneller abtragen zu können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Sep 2018 13:48:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Raser-Versicherung"</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/raser-versicherung</link>
      <description>Versicherung bei Führerschienverlust</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/F%C3%BChrerschein.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aus der Reihe „Versicherungen, die die Welt nicht unbedingt braucht“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer dazu neigt, nach ein paar Gläsern Bier, Wein oder Spirituosen allen Vorsichtsmaßregeln zum Trotz noch selbst Auto zu fahren, findet bald ein passende Versicherung für den möglichen Führerscheinverlust. Ein kleiner Bremer Versicherer will nämlich in Kürze – ein genaues Datum ist nicht bekannt – eine Police einführen, die bei bis zu dreimonatigem Fahrverbot die Mobilität sicherstellt. Die „Führerscheinverlustversicherung“ übernimmt im Schadensfall die Kosten für zum Beispiel Taxi oder Chauffeur, voraussichtlich bis zu einer Höhe von 10.000 Euro. Der Schutz greift auch bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und anderen Anlässen für Führerscheinverlust, weshalb die Police in der Branche den Spitznamen „Raser-Versicherung“ erhalten hat. Die Prämie soll pauschal bei 300 Euro jährlich liegen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Laut dem Anbieter haben sich bereits erste Interessenten gemeldet. Weniger begeistert von dem Angebot sind Verbraucherschützer: „Das lädt doch gerade dazu ein, sich nicht an geltende Vorschriften zu halten“, moniert etwas der Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale NRW. Der Versicherer beruft sich auf ein Versicherungs-Vorbild aus England; in Österreich hingegen wurde 2004 die Einführung einer ähnlichen Police verboten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EU verbreitet Chaos</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/eu-verbreitet-chaos</link>
      <description>Chaos bei Angabe der Fondskosten</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113298.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fondskäufern droht große Konfusion 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Total Expense Ratio (TER), Ausgabeaufschlag, Managementgebühren, gegebenenfalls Performancegebühr: Die Kosten eines Fonds können sich bemerkbar machen und stellen daher ein wichtiges Auswahlkriterium dar. Laut Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) müssen sie daher in den vorgeschriebenen zweiseitigen Informationsblättern – in einer Zahl aggregiert – angegeben werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bald allerdings kommen noch weitere Informationspflichten durch EU-Richtlinien hinzu. Die seit diesem Jahr umgesetzte MiFID II (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) und die voraussichtlich ab 2020 geltende PRIIPs (Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte – betrifft vor allem Fondspolicen) bringen zwei zusätzliche Dokumente ins Spiel. Damit erhalten die Käufer dann drei verschiedene Infoblätter mit teils abweichenden Angaben – Verwirrung vorprogrammiert. So werden nämlich beispielsweise Transaktionskosten in den KAGB-Informationen nicht in die Kostenangabe aufgenommen, in der MiFID-Version hingegen schon. Und nicht nur die Frage, was eigentlich alles zu den Kosten zählt, wird unterschiedlich beantwortet. Auch wie diese dann auszuweisen sind, ist umstritten und wird unterschiedlich gehandhabt. Ohne Expertenwissen sind die Angaben also kaum zu verstehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Sep 2018 13:37:25 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LV in Schieflage</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/lebensversicherung-in-schieflage</link>
      <description>Lebensversicherung in Schieflage</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116665.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zinszusatzreserve der Lebensversicherer steigt auf 7 Prozent 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jahr um Jahr legen die Lebensversicherer Milliarden auf die hohe Kante, um die hochverzinsten Altverträge abzusichern. Diese gesetzlich vorgeschriebene Zinszusatzreserve macht mittlerweile 7 Prozent der gesamten Deckungsrückstellungen aus, wie der „procontra-LV-Check 2018“ vermeldet. In absoluten Zahlen entspricht das rund 60 Milliarden Euro. Allein in diesem Jahr sollen rund 20 Milliarden hinzukommen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Einerseits sind diese Summen beruhigend für die Versicherten, die sich trotz der anhaltenden Niedrigzinsmisere darauf verlassen können, die hohen zugesagten Verzinsungen am Ende auch zu erhalten. Andererseits bringt die Zinszusatzreserve ihnen nicht nur Vorteile: Die Versicherer mussten und müssen reichlich „Tafelsilber“ verkaufen, um die Reserve füllen zu können. Dabei handelt es sich oftmals um lukrative Investments, die zukünftig nicht mehr als Renditebringer für die Überschussbeteiligung zur Verfügung stehen. Zudem müsste nach bisheriger Berechnungsmethode in den kommenden Jahren so viel in die Reserve eingezahlt werden, dass diese sich bis 2023 verdreifachen würde – das würde einige Versicherer in bedrohliche Schieflage bringen. Eine neue Berechnungsmethode soll die Belastung nun lindern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Sep 2018 13:31:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BU abgelehnt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bu-abgelehnt</link>
      <description>Ablehnung BU</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126057.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird … 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    … dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern. Ihre Ergebnisse widersprechen der weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern würden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die Nichterreichung des erforderlichen BU-Grades von 50 Prozent. Weniger als jeder zehnte Antrag (9 Prozent) wird aufgrund der Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflichten abgelehnt, also in der Regel wegen falsch beantworteter Gesundheitsfragen. 8 Prozent der Ablehnungen beruhen auf Anfechtungen wegen Betrugsverdachts, nur 2 Prozent auf Ausschlussklauseln (BU durch aus dem Versicherungsschutz ausgenommene Vorerkrankungen bzw. Schädigungen). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es empfiehlt sich, wichtige Leistungsanträge mit Unterstützung des Versicherungsmaklers zu erstellen – dieser leistet auch bei Ablehnungen Hilfe. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Sep 2018 13:23:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bitcoin &amp; Co</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/bitcoin-co</link>
      <description>Kryptowährung - Ist der Rausch vorbei?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krypto.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kryptowährungen: Ist der Rausch vorbei?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  Es ist noch gar nicht lange her, dass sich die halbe Welt die Haare raufte und bereute, nicht früher mal ein paar Bitcoins gekauft zu haben. Vor wenigen Jahren noch für einen Euro zu haben, legte die bekannteste Kryptowährung eine sagenhafte Rallye hin und erreichte im vergangenen Dezember einen Kurs von über 16.000 Euro. Nicht wenige Kommentatoren fragten: Warum sollten es nicht auch 50.000 oder 100.000 werden können? Skeptiker dagegen warnten vor der immensen Volatilität von Kryptowährungen im Allgemeinen und Bitcoin im Besonderen – auch an dieser Stelle wurde auf das Totalverlustrisiko hingewiesen. 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer beim Höchstkurs eingestiegen ist, wird sich heute ebenfalls die Haare raufen. Mitte August sackte der Bitcoinkurs unter die 6.000-Euro-Marke. Und diese für die Anleger unerfreuliche Kursentwicklung ist für Kryptowährungen durchaus repräsentativ: Die rund 1.800 vom Branchendienst Coinmarketcap beobachteten Kyptowährungen kamen Anfang dieses Jahres noch auf einen Gesamtwert von 820 Milliarden Dollar; zuletzt waren es weniger als 200 Milliarden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/611324c004a04ec09b4f7a79b804a363/dms3rep/multi/Krypto.jpg" length="32108" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 01 Sep 2018 13:16:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegebeitrag steigt</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pflegebeitrag-steigt</link>
      <description>Spahn erhöht Pflegebeitrag</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125221.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beitragssprung in der gesetzlichen Pflegeversicherung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  Allenthalben hört man von prall gefüllten Sozialkassen, der guten Beschäftigungssituation sei Dank. So soll demnächst der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlich sinken. Da überrascht es zunächst, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Pflegeversicherung bald einen Sprung nach oben vollziehen soll – um satte 0,5 Prozent. Bis vor Kurzem war noch von 0,3 Prozent die Rede. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich nun jedoch für ein halbes Prozent Aufschlag zum 1. Januar 2019 entschieden. „Wenn wir mehr Pflegekräfte wollen und wenn wir sie besser bezahlen wollen, dann wird das mehr kosten“, begründet Spahn die Pläne. 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Fachkräftemangel ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die Pflegeversicherung trotz Beschäftigungsboom mehr Geld braucht. Hinzu kommt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen und damit der Anspruchsberechtigten – aufgrund der alternden Gesellschaft – steigt. Außerdem wurden mit der jüngsten Pflegereform die Leistungen leicht angehoben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen wird die finanzielle Belastung dadurch allerdings kaum geringer: Infolge der Leistungserhöhung sind auch die Pflegekosten deutlich nach oben gegangen. Ohne private Vorsorge muss im Pflegefall weiterhin pro Monat ein potenziell vierstelliger Eigenanteil aufgebracht werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Sep 2018 13:08:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eigenanteil 1.750 EUR monatlich für stationäre Pflege </title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Eigenanteil Pflege</link>
      <description>Stationäre Pflege kostet im Schnitt 1.750 Euro Eigenanteil</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111297.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Pflege in einer stationären Einrichtung ist teuer, und die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der Kosten. Der PKV-Verband hat 11.400 Einrichtungen abgefragt und nun aktuelle Zahlen vorgelegt: Im Schnitt müssen die Pflegebedürftigen rund 1.750 Euro aus eigener Tasche zuzahlen, wenn sie keine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Regional fällt dieser Eigenanteil jedoch sehr unterschiedlich aus. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am teuersten in die stationäre Pflege in Nordrhein-Westfalen, wo der Eigenanteil 2.263 Euro beträgt. Es folgen das Saarland mit 2.111 und Baden-Württemberg mit 2.030 Euro. Am anderen Ende der Skala rangieren Sachsen-Anhalt (1.132 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (1.162) und Sachsen (1.170). Die Zahlen decken sich weitgehend mit denen des Pflegereports 2017 von Barmer-GEK. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit der jüngsten Pflegereform wurden die Pflegebedürftigen zwar etwas entlastet, an der grundlegenden Unterfinanzierung hat sich jedoch nichts geändert. Für den Pflegegrad 5 zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung pro Monat 2.005 Euro zu. Die verbleibende Lücke müssen die Pflegebedürftigen selbst füllen, wozu gegebenenfalls auch Vermögensgegenstände veräußert werden müssen. Reicht das Geld nicht aus, können auch die Kinder der Pflegebedürftigen zur Mitfinanzierung verpflichtet werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mehr zum Thema finden sie unter: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/pflegeversicherung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Pflege
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Aug 2018 18:02:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Eigenanteil Pflege</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtsstreitigkeiten - eklatanter Kostenanstieg</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rechtsstreitigkeiten-eklatanter-kostenanstieg</link>
      <description>Teuerung der Rechtsstreitigkeiten mit großem Vergleich Rechtsschutzversicherung und Prozesskostenrechner</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126082.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwischen 2012 und 2016 haben sich Rechtsstreitigkeiten in Deutschland durchschnittlich um knapp 19 Prozent verteuert. Das geht nach einer Analyse des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vor allem auf deutlich gestiegene Anwaltshonorare zurück. Aber auch die Gerichtskosten haben zugelegt. Zum Vergleich: Das allgemeine Preisniveau legte im selben Zeitraum bloß um 3,2 Prozent zu. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So muss man sich laut einer GDV-Musterrechnung bei einem Streitwert von 10.000 Euro auf Kosten von 4.500 Euro einstellen – und zwar lediglich in der ersten Instanz. Die Gerichtskosten sind dabei mit 700 Euro noch überschaubar, die Anwaltsleistungen aber schlagen mit 3.800 Euro zu Buche. Dieses Kostenrisiko hält viele Bürger davon ab, ihr Recht einzuklagen – es sei denn, sie verfügen über eine Rechtsschutzversicherung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In manchen Rechtsbereichen fiel die Steigerung sogar mehr als zehnmal so hoch aus wie im Durchschnitt. So schnellten die Kosten für ein Verfahren wegen schimmelbedingter Mietminderung um über 200 Prozent nach oben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Einen Prozesskostenrechner, viele Hintergrundinformationen sowie einen Vergleich der Rechtsschutzversicherungen finden Sie unter: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/rechtsschutzversicherung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Rechtsschutz
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Aug 2018 17:57:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Intelligenz</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Investment-kuenstliche-intelligenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117567.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auch heiße Investment-Trends sollten mit Vorsicht genossen werden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Robotik! Künstliche Intelligenz! E-Mobilität! So heißen einige der Branchen, die aktuell als besonders vielversprechend gelten, auch für Anleger. Dementsprechend legen die Initiatoren immer neue Investmentprodukte auf, die sich bestimmten Trends widmen. Für Privatanleger können solche Themenfonds interessant sein. Es empfiehlt sich jedoch, dabei behutsam vorzugehen – denn schnell kann es zur Bildung von Klumpenrisiken kommen. Wer „zu viele Eier in einen Korb“ legt, könnte am Ende kalt erwischt werden, wenn die großen Hoffnungen sich verflüchtigen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das zeigt das Beispiel Logistik in den Nullerjahren: Da sich immer größere Teile des Handels ins Netz verlagerten und zudem die Globalisierung schier unaufhaltsam voranschritt, galt die Logistikbranche als heißer Tipp. Zahlreiche Privatanleger stiegen in Branchenfonds ein, um an der erwarteten goldenen Zukunft teilzuhaben. Doch die kam nicht, da der erbitterte Wettbewerb die Preise und die Unternehmensgewinne niedrig hielt. Am Ende stand die Enttäuschung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Daher sollte der Investitionsfokus nicht zu eng gefasst werden, wenn man auf Trends setzen möchte. Als Beimischung können Zukunftsthemen wie alternde Gesellschaft, Biotech oder die eingangs erwähnten Technik-Trends durchaus lohnenswert sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117567.jpeg" length="125841" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2018 12:52:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/Investment-kuenstliche-intelligenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Robitik,künstliche,Intelligenz,KI,E-Mobilität,Investment</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betrug der Versicherung</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/versicherungsbetrug</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Warum Versicherungsbetrug keine gute Idee ist
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der Haftpflicht- und Hausratversicherung gibt es gewisse Gesetzmäßigkeiten. Kaum erscheint ein neues beliebtes Handymodell auf dem Markt, passieren massenweise versicherte Missgeschicke mit dem Vorgängermodell; steht eine Fußball-WM an, fallen reihenweise Fernseher von der Wand. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Versicherungsbetrug wird oft als „Volkssport“ verharmlost, dabei handelt es sich um eine Straftat. Bei einer Verurteilung drohen bis zu fünf Jahre Haft, bei schwerem Betrug sogar bis zu zehn Jahre. Dessen ungeachtet hat jeder 20. Deutsche laut Umfrage bereits seine Versicherung beschummelt, Dunkelziffer unbekannt. Meist betrifft es Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Statt das Risiko einzugehen, erwischt zu werden, kann man das nicht mehr gemochte Gerät allerdings ebenso gut einfach weiterverkaufen. Entgegen einem verbreiteten Irrglauben wird nämlich keineswegs ein neues erstattet. Vielmehr gilt der Zeitwert als Entschädigungsgrundlage, also der tatsächliche Wert zum Zeitpunkt des Schadenseintritts. Um diesen Wert abschätzen zu können, schauen die Versicherungsmitarbeiter nicht selten bei Ebay &amp;amp; Co. nach, wie viel für vergleichbare Geräte gezahlt wird. Ein Verkauf über solche Plattformen bringt also ebenso viel ein wie ein Versicherungsbetrug – und das mit deutlich weniger Stress, Aufwand und Risiko. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg" length="294259" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Aug 2018 15:45:39 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Versicherungsbetrug</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Elektrofahrräder - wie versichern?</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/elektrofahrraeder-wie-versichern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10469.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fahrräder werden immer teurer – und verdienen Versicherungsschutz 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Markt für E-Bikes, aber auch für hochwertige Mountainbikes und Designräder boomt. Der Verband der deutschen Zweiradindustrie erwartet, dass allein in diesem Jahr rund 800.000 Pedelecs (Elektrofahrräder) verkauft werden – in der Regel zu Preisen zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Damit stehen beträchtliche Werte in Keller, Garage, Hausflur oder sonst wo. Und Werte sollten geschützt sein, insbesondere gegen Diebstahl. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit einer Erweiterung der Hausratversicherung lässt sich dies erreichen. Bei bereits vereinbartem Radschutz sollte überprüft werden, ob dieser auf dem aktuellen Stand ist. Eine Nachtzeitklausel beispielsweise, der zufolge bei einem Diebstahl zwischen 22 und 6 Uhr kein Versicherungsschutz gilt, muss heutzutage nicht mehr in Kauf genommen werden. Ebenso verhält es sich mit der Nachtzeiteinschränkung, die das Unterstellen der Räder in einem verschlossenen Fahrradkeller vorschreibt. Idealerweise sollte auch nach grob fahrlässig verursachten Schäden eine Leistung erfolgen. Bei der Tarifauswahl sollte zudem ein Blick auf die Klauseln geworfen werden, die den Erstattungsanspruch nach einem Diebstahl hochwertiger Teile regeln. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mehr zu Thema E-Bike und Fahrradversicherung sowie einen Versicherungsvergleich: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/e-bike-versicherung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Rundum-Schutz fürs Zweirad
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10469.jpeg" length="163378" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Aug 2018 15:37:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/elektrofahrraeder-wie-versichern</guid>
      <g-custom:tags type="string">E-Bike,Versicherung,Fahrrad</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue ETF-Generation</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/die-neue-etf-generation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116920.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Smart-Beta-ETFs
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Exchange Traded Funds (ETFs), zu Deutsch Indexfonds, haben in den letzten Jahren einen immensen Nachfrageschub erlebt. Sie bilden eins zu eins bestimmte Wertpapier-Indizes – beispielsweise DAX oder Dow Jones – nach. Der Wert ihrer Anteile entwickelt sich damit parallel zum Index. Für einen DAX-ETF bedeutete das im Jahr 2017 immerhin ein Plus von 12,5 Prozent. Zwar schafften viele aktiv gemanagte Fonds in dem Bullenjahr mehr. Doch angesichts ihrer sehr niedrigen Kosten erscheinen ETFs mehr und mehr Privatanlegern als sinnvolle Portfoliobeimischung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit einiger Zeit können diese nun mit Smart-Beta-ETFs eine Weiterentwicklung der günstigen Anlagevehikel erwerben. Sie kombiniert die passiven Fonds mit aktivem Management, indem im ausgewählten Index vertretene Aktien über- oder untergewichtet werden. Dabei werden vor allem vier Faktoren einbezogen: Value (unterbewertet), Quality (große Ertragskraft), Momentum (erwarteter Wertgewinn) und Low Volatility (kaum Schwankung). Im Ergebnis soll gewissermaßen ein Turbo für die Performance entstehen. Die Kosten von Smart-Beta-ETFs sind etwas höher als die herkömmlicher ETFs, liegen aber weit unter denen gemanagter Fonds. Nicht alle Smart-Beta-Varianten schlagen allerdings die Rendite reiner Indexfonds.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zusammengefasst:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Immer mehr abweichende Indizes werden von ETF-Anbietern selbständig kreiert. Beta ETF´s reduzieren die Mischung eines Index deutlich, erhöhen das Risiko und erhöhen die Kosten. Für den Kleinanleger wird das Thema deutlich unübersichtlicher und nicht mehr vergleichbar. Aktiv gemanagte Fonds haben ihre Berechtigung und ihre Börsenphase sowie dies auch ETF haben. Die kluge Mischung machts. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116920.jpeg" length="101755" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Aug 2018 15:28:47 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Investment</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zinspolitik</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/zinspolitik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119517.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sparer im Euroraum müssen sich weiter in Geduld üben 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Same procedure as last year, same procedure as every year: Wer auf eine Trendwende in der Zinspolitik gehofft hatte, wurde kürzlich erneut enttäuscht. Der brummenden Konjunktur zum Trotz beließ der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) bei seiner letzten Tagung nicht nur den Hauptrefinanzierungssatz bei 0,00 Prozent. Darüber hinaus hat die EZB auch angekündigt, die Leitzinsen „mindestens über den Sommer 2019“ auf dem derzeitigen Niedrigstniveau einzufrieren. Eine Anhebung soll erst erfolgen, wenn sich die Inflationsrate dem EZB-Ziel von zwei Prozent „nachhaltig“ angenähert hat. Damit ist ein Ende der Durststrecke für die europäischen Sparer weiterhin nicht absehbar, festverzinsliche Anlagen bleiben einstweilen Realverlustbringer. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Anleihenkäufe sollen dagegen wie geplant heruntergefahren werden. Bis Ende September erwirbt die EZB noch monatlich Anleihen für 30 Milliarden Euro, danach wird das Ankaufvolumen halbiert. Ab 2019 wird der Anleihenbestand der EZB nicht mehr weiter ausgebaut, aber konstant gehalten, indem fällige Anleihen wiederangelegt werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Interessante Zinsen finden sie hier:  
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/tagesgeld.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Termin- und Festgeld
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    </item>
    <item>
      <title>Hundehaftpflicht</title>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Warum Hundehalter haftpflichtversichert sein sollten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch wenn der eigene Hund sich bisher immer vorbildlich verhalten hat: Dass seine Instinkte mal mit ihm durchgehen, ist nie ausgeschlossen. Im Fall der Fälle kann dabei ein nennenswerter Schaden entstehen. Beispiel: Ein Handwerker wird vom Hund gebissen und kann daraufhin einige Wochen lang nicht arbeiten. Neben Schmerzensgeld und Behandlungskosten käme dann noch der Verdienstausfall hinzu. Noch größeres Schadenspotenzial ergibt sich, wenn ein Hund einen Verkehrsunfall verursacht. Für den Schaden muss der Hundehalter auch dann einspringen, wenn er nichts falsch gemacht und alle Vorschriften beachtet hat („verschuldensunabhängig“). 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In mittlerweile sechs Bundesländern – Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen – ist Haftpflichtschutz für Hundehalter aus diesen Gründen schon vorgeschrieben. Lediglich Halter sogenannter Listenhunde, die als besonders gefährlich gelten, müssen deutschlandweit eine Police abschließen. Aus Eigeninteresse sollten auch die Tierfreunde in den anderen Bundesländern nicht erst warten, bis eine gesetzliche Versicherungspflicht kommt. Tierhalter-Haftpflichtversicherungen sind ab etwa 50 Euro Jahresprämie erhältlich, für einen Premium-Schutz werden bis zu 200 Euro aufgerufen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beiträge für dieses und andere Themen finden sie unter  
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.mike-lehmann-financial.services/onlinerechner"&gt;&#xD;
      
                      
      Themenwelt &amp;amp; Vergleichsrechner
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 09 Aug 2018 14:03:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Beitragsentwicklung der Private Krankenkasse</title>
      <link>https://www.ihr-freier-finanzberater.de/beitragsentwicklung-der-private-krankenkasse</link>
      <description>Glättung PKV Beitrag</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117198.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wird die Beitragsentwicklung der privaten Krankenversicherung bald geglättet?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für die Anhebung von Beiträgen zur privaten Krankenversicherung gelten starre Regeln, die im Versicherungsaufsichts- und im Versicherungsvertragsgesetz festgelegt sind. Sie haben oftmals zur Folge, dass die Anbieter nicht zeitnah auf gestiegene Leistungsausgaben reagieren, sondern nur in Intervallen. Die PKV Tarife scheinen beitragsstabil und vorteilhaft. Dabei lag der umgerechnete, durchschnittliche Anstieg der privaten Krankenversicherung bei drei Prozent jährlich. Die resultierenden Beitragssprünge von bis zu 20 Prozent sorgen dann regelmäßig für Entsetzen bei den Versicherten sowie schlechte Presse und Wechselwillen bei den Versicherten. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Deutsche Aktuarvereinigung, die die deutschen Versicherungsmathematiker vertritt, hat nun ein Reformkonzept für die Beitragskalkulation vorgelegt. Es sieht unter anderem eine kleinteiligere, geglättete Anpassung der Versicherungsprämien vor. Das hätte den Effekt, dass die Beitragsentwicklung für die Versicherten aber auch für Aussenstehende wie die Medien besser nachvollziehbar wäre. Das Bundesgesundheitsministerium richtet seinen Fokus derzeit noch auf die gesetzlichen Krankenkassen, hat aber Änderungen am PKV-System nicht ausgeschlossen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Deutschland säuft immer öfter ab</title>
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      <description>Starkregen - gegen Elementarschäden versichern</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Starkregen kennt keine Jahreszeiten mehr. Schützen sie sich und checken Ihre Verträge. Mehr Informationen erhalten Sie unter der 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ihr-freier-finanzberater.de/elementarschadenversicherung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    Aktionsseite
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  .
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 01 Jul 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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